Video: Pegida-Feeling Dresden, 22.12.14




BOGIDA: Spaziergang mit Ehrenspalier

bogida_aufmacherUngefähr 400 Leute kamen am Montag auf dem Marktplatz in Bonn zusammen, um im Rahmen der zweiten Bogida Reden vom Ehrengast Dr. Udo Ulfkotte und einigen engagierten Bürgern zu hören. Dieses Mal konnte, im Gegensatz zur Woche zuvor, wo die Polizei sich weigerte, die Blockaden der Linksextremen zu räumen, ein toller Spaziergang mit Ehrenspalier stattfinden.

(Von Sebastian Nobile)

Leider hielten sich viele der Teilnehmer dieses „Ehrenspaliers“ aus Gegendemonstranten nicht allein daran, uns mit Gebrüll wie „Nazis raus“ und „Wir kriegen Euch alle“ anzufeuern, sondern es flogen auch Flaschen, Obst, Wasserbomben und Feuerwerkskörper.

Während also nun viele ausgesprochen aggressive Teilnehmer der Gegendemo ihren Hass herausbrüllten, wurde auf unserer Seite „Oh, Du Fröhliche“ gesungen und trotz der regelmäßigen Würfe mit Gegenständen bei der Auftakt- und Abschlusskundgebung blieb es von unserer Seite aus friedlich, auch wenn verständlicherweise einige junge Männer wütend wurden, weil man sie bewarf und sie jedes Recht gehabt hätten, sich zur Wehr zu setzen.

Die ganze Kundgebung war ein voller Erfolg: Wegen des guten Geistes, der geherrscht hat, wegen den Reden, wegen dem Mut und der Solidarität der Teilnehmer, aber auch wegen der diesmal zufriedenstellenden Polizeiarbeit, die uns geschützt hat und die aber leider, wie man es gewohnt ist, nichts gegen die Flaschenwürfe, etc., aus der Gegendemonstration unternommen hat. Auch war es wieder einmal sehr schwer, zum Kundgebungsort zu kommen und so wurden Leute zeitweise nicht auf die Demo gelassen, unter anderem weil die eh schon wenigen Zugänge von Gegendemonstranten absichtlich blockiert waren. Es waren deutlich mehr Gegendemonstranten. Genau abschätzen konnte ich die Zahl nicht, aber bis wir Dresdner Verhältnisse haben, müssen wir noch ein bisschen spazieren. Da das aber gesund ist und fit hält, spazieren wir bald wieder!

Die Aggressionen des „breiten“ Bündnisses aus linken Faschisten,  Gutmenschen, etc. dehnten sich einmal wieder auf die Zeit nach der Kundgebung aus: So traf eine Flasche den Bonner Stadtrat Christopher von Mengersen nicht nur im Unterleib, sondern er wurde nach der Kundgebung  auch noch von Linksextremen überfallen. Jedoch konnte er einen der Angreifer festhalten, bis die Polizei da war, wie man in einer Facebook-Mitteilung von ihm nachlesen kann. Von Mengersen war bereits mehrfach auf der Straße überfallen und angegriffen worden – im Jahr 2013 alleine fünf Mal.

Rede von Dr. Udo Ulfkotte:

Auf dem Youtube-Kanal „Nogocologne“ kann man alle Reden ansehen. Die nächste Kundgebung mit Spaziergang in der Region wird die KÖGIDA in Köln am 5.1.15 sein – Veranstaltung hier einzusehen.


Eine Leserin schrieb uns:

Erneut schwerer Zugang zur Bogida-Demo

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Um 18.30 sollte die Bogida-Demonstration auf dem Bonner Marktplatz beginnen. Gegen 18.15 Uhr fragte ich anwesende Polizeibeamte, wo der Zugang zur Bogida sei. Sie sagten, dort drüben, an der Thalia-Buchhandlung. Ich fragte, ob ich da auch um 18.30 Uhr noch durchkomme und sie bejahten das.

Genau um 18.30 Uhr ging ich also in Richtung Thalia-Buchhandlung auf dem Marktplatz. Doch der Zugang war zu, dicht verstellt von Gegendemonstranten. Die Beamten haben zu mir gesagt, ich solle „da vorn“ durch die Menschenreihen durchgehen. Die Beamten wollten also offensichtlich, daß ich mich da in einer dichten Menschenkette von Gegendemonstranten zu erkennen geben sollte, daß ich zur Bogida-Demo auf dem Platz will, so etwas funktioniert nicht. Ich möchte nicht womöglich angeschubst und angepöbelt werden und erhebe den Anspruch, daß ich frei von Belästigungen zu einer nichtverbotenen Versammlung gehen kann. Ich bat daher die Beamten, mir dabei Hilfestellung zu leisten. Das wollten sie nicht. Auf meine Beschwerde, daß ja alle Zugänge von der Bonner Innenstadt her wieder durch Gegendemonstranten abgeschlossen wurden, sagten sie zu mir, über die Brüderstraße gebe es einen Zugang.

Also mußte ich wieder einen größeren Umweg (15 Minuten Gehzeit) in Kauf nehmen, um dann allerdings ungehindert auf den Platz zu kommen. In der Woche zuvor mußte ich ebenfalls einen großen Umweg (um die Universität herum) machen, um auf den Kaiserplatz zu kommen. Ortsunkundigen wird der Zugang noch mehr erschwert, weil sie sich ja nur schwer in einer fremden Stadt orientieren können. Ich konnte das, weil ich einige Zeit in Bonn gewohnt habe.

Meines Erachtens ist es beabsichtigt, daß der Zugang zu den Demos unzumutbar erschwert wird. Es wäre ein Leichtes, eine kleine Öffnung von den Gegendemonstranten freizuhalten, damit man jederzeit ungehindert auf den Platz zur Bogida-Demo gelangen kann. Die Polizeibeamten wollen das nicht, oder sie dürfen das nicht.

Besonders erwähnen möchte ich dabei, daß auf dem Marktplatz eine größere Zahl von Menschen war, die nicht den Gegendemonstranten zuzurechnen waren, im Gegenteil. Es waren ganz normale Bürger, oft auch ältere Menschen, die die Botschaft der Bogida hören wollten. Ich glaube kaum, daß sie das auf dem Marktplatz konnten, und so hartnäckig wie ich, die Polizisten nach einem Zugang zu fragen und dann den großen Umweg in Kauf zu nehmen, waren wohl die wenigsten.

Die Veranstaltung begann mit einer kleinen Verspätung, danach lief sie sehr gut an. Sehr gut natürlich die Rede von Udo Ulfkotte. Aus den Fenstern der umliegenden Gebäude hörten viele Menschen zu. Es war ein beeindruckendes Bild: Soviele Menschen und soviele schwarzrotgoldene Fahnen auf dem Marktplatz.

Später habe ich den Platz dann etwas vorzeitig verlassen, um nicht auf dem Bonner Bahnhof irgendwelchen Linksextremisten aus Köln zu begegnen.

Interessant auch: Viermal habe ich Polizeibeamte nach dem Weg (dem Zugang zur Bogida) gefragt. Sie fragten jedesmal nach, wohin ich will (ob zur Demo oder zur Gegendemo). Jedesmal sagte ich: Dorthin, wo sich heute die anständigen Deutschen versammeln. Zweimal wurde es von den Beamten richtig verstanden und sie schickten mich zur Bogida. Zweimal wurde nachgefragt, welche Veranstaltung ich denn meine.

Mein Eindruck: Man versucht die Proteste abzuwürgen. Das ist gestern in Bonn nicht gelungen. Es ist ähnlich wie in einem totalitären System. Ich sage: ähnlich, denn das sind wir noch nicht. Es gibt Übergänge von einem demokratischen zu einem totalitären System, und wir befinden uns jetzt in einem solchen Übergang. Wohin der Weg führt und wie weit dieser Weg führt, ist derzeit offen.

Man sollte die Demonstrationen auch in Bonn weiterführen.


Und noch eine Medienkritik von „Bogidist“:

Bonn: Presse-Hetzer Andreas Baumann über Bogida

In seinem neuesten Kommentar „Bonn ist nicht Dresden“ zieht Andreas Baumann (Foto l.) vom General-Anzeiger wieder einmal alle Register des Gutmenschentums. Betrachtet man sein Geschwurbel von der Metaebene aus, so ist es sehr leicht, die ihn treibenden Pseudo-Dogmen in der Luft zu zerreißen. Nachfolgend eine Analyse des Baumann-Sermons:

Allmählich sollten sie es begriffen haben, die geistigen Brandstifter aus der Bogida-Gruppe: Bonn ist nicht Dresden. Mehr als 3000 Menschen haben ihnen am Montag erneut gezeigt, dass die UN-Stadt ein schlechtes Pflaster für rechtspopulistische Demagogen ist.

Baumann verwechselt hier offenkundig Quantität mit Qualität. Sicherlich ist ihm der Sponti-Spruch mit den Millionen Fliegen und dem Kothaufen geläufig. Die „rechtspopulistischen Demagogen“ sind natürlich tief beeindruckt davon, wenn ein Preisschreiberling und Möchtegern-Gesellschaftsarchitekt wie Baumann sie belehren will.

Dagegen brachten es die Pro-NRW-Funktionärin Melanie Dittmer und ihre Leute nur auf 300 Demo-Teilnehmer, davon ein Teil aus anderen Städten. Ein gutes Zeichen. Es ist eben nicht die ‚bürgerliche Mitte‘ Bonns, die Bogida-Kundgebungen besucht, wie Dittmer und Co. gern behaupten.

Aber die „Antifa“-Gewaltkriminellen, die kurz nach Ende der Demonstration den Bonner PRO-NRW-Ratsherrn Christopher von Mengersen mit einer gefüllten Literflasche beworfen, ihm damit zeitweilige Schmerzen zugefügt haben und ihn obendrein verprügeln wollten, sind wohl in der Baumann-Denke die „bürgerliche Mitte“ der Bundesstadt. Armes Deutschland!

Trotzdem könnten die Botschaften der Pegida-Bewegung teilweise auf fruchtbaren Boden fallen. Es wäre naiv, gerade in Bonn vor bestimmten Problemen die Augen zu verschließen. Fakt ist, dass ein Teil der muslimischen Stadtgesellschaft dazu neigt, sich abzuschotten. Fakt ist, dass der Anteil junger Straftäter aus Zuwandererfamilien – darunter auch Muslime – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung auffällig groß ist. Fakt ist außerdem, dass Bonn als Hochburg radikaler Salafisten gilt.

Nun kommt die Baumann’sche Dialektik zum Einsatz: Einige Fakten einräumen, die die vernunftbegabte Gegenseite äußert, aber im nächsten Zug mit erhobenem Zeigefinger versuchen, Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher weiszumachen, das zeitgeistige Gutmenschentum sei das Nonplusultra des menschlichen Miteinanders. Baumann möge auch nur einen Staat auf diesem Planeten nennen, der trotz mohammedanischer Mehrheitsbevölkerung eine rechtsstaatliche Demokratie im westlichen Sinne ist. Dass Personen, die aus jenen zuvor genannten Staaten stammen, in den Hochindustrie-Nationen des Westens mitunter harten sozialen Sprengstoff erzeugen, ist vollkommen naheliegend.

Aber nichts davon lässt sich auf alle Muslime oder Zuwanderer verallgemeinern. Es sind einzelne Personen und Gruppen, die soziale Schwierigkeiten haben oder ihre Religion auf eine Weise ausleben, die nicht in ein freies, offenes Einwanderungsland passt. Möchtegern-Gotteskrieger sind ein Fall für die Sicherheitsbehörden, und Islam ist eben nicht gleich Islamismus, wie Pegida glauben machen will.

Hat die Pegida-Bewegung jemals behauptet, jeder Mohammedaner sei ein islamischer Extremist? So etwas ist durch und durch absurd, was auch Baumann weiß. Dass aber die Extremisten im Islam keinesfalls gesellschaftliche Randfiguren sind, zeigt der Fall des „Kalifen“ des „Islamischen Staats“, Ibrahim al-Badri. Er ist anerkannter islamischer Theologe mit einer Promotion auf dem Gebiet der Scharia (islamisches Recht). Wieso soll ein Engagement gegen Extremisten nur eine Sache der Sicherheitsbehörden sein? Will Baumann demnächst etwa seinen „Antifa“-Freunden davon abraten, gegen tatsächliche Neonationalsozialisten auf die Straße zu gehen?

Die Demonstrationen waren für die Innenstadthändler und viele Menschen, die im Stau standen, eine ziemliche Zumutung. Aber: Die Versammlungsfreiheit steht glücklicherweise im Grundgesetz, und das gibt den Demo-Anmeldern eine so starke Position, dass die Polizei kaum eine Chance hatte, einen anderen Kundgebungsort durchzusetzen. So lange das Bogida-Grüppchen weitere Demos anmeldet, sind Sperrungen, Staus und aufwändige Polizeieinsätze der Preis dafür, dass Bonn so engagiert Flagge gegen die Rechtspopulisten zeigt.

Genau, „Antifa“-Gewalttäter, linksdrehende Gewerkschaftsbonzen und Funktionäre der neo- und altsozialistischen, etablierten Parteien samt einiger freischaffender Gutmenschen, die im Verein das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ ausmachen, sollen repräsentativ sein für Bonn!

Für freundliche E-Mail-Schreiben an Andreas Baumann:

» a.baumann@ga-bonn.de




Feiger Anschlag auf AfD-Europaabgeordneten

koelmel„Feiger Anschlag auf mich“, so lautet die Überschrift auf der Facebook-Seite von Bernd Kölmel (AfD-Baden Württemberg). Wie er schreibt, müssen seine Reifen so beschädigt worden sein, dass während der Fahrt langsam die Luft daraus entwich. Einer der zerstörten Reifen ist im Bild zu sehen.

Der Text im Wortlaut:

Hier geht es nicht nur um Sachbeschädigung, sondern um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Als ich gestern spät am Abend in Dettingen/Teck von einer AfD-Veranstaltung aus dem Versammlungsraum heraus kam und in mein Auto (mit AfD-Aufkleber) einstieg, war zunächst alles ok. Erst als ich schon etliche Kilometer auf der Autobahn fuhr, bemerkte ich, dass mit meinen Reifen etwas nicht stimmte – die Luftdruck-Überwachung zeigte einen Alarm an. Nicht jedes Auto zeigt dies an. Ich bin dann zwar mit langsamer Fahrt noch von der Autobahn heruntergefahren, aber das hätte auch schief gehen können.

Ich halte es für perfide, dass hier jemand meine Reifen so beschädigt hat, dass die Luft langsam entweicht. Dabei hätte nicht nur ich zu Schaden kommen können. Falls es nicht stark geregnet hätte, wäre ich wohl wesentlich schneller gefahren. Nicht auszudenken, wer auf der Autobahn alles in einen schrecklichen Unfall verwickelt hätte werden können. Ich hoffe, dass sich auch die Täter Gedanken darüber machen, welche Schuld sie auf sich laden, wenn durch ihr Tun Menschen sterben würden. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

An diesem Abend hielt ich übrigens einen Vortrag zur „Inneren Sicherheit in Deutschland“ …

Gerade bin ich unterwegs zu meinem nächsten Termin – im Auto und mit neuen Reifen.




Pegida für die Seele – Gedanken zu Dresden

dresdenMan, bin ich heiser. Man glaubt’s ja nicht, aber am schwierigsten zu brüllen ist “Lü-gen-presse! Lü-gen-presse!” Obwohl ja schon über 23.000 Kehlen skandieren, gibt man selber doch jedes Mal alles. Von Woche zu Woche kommt mir auch mein “Wir sind das Volk!” selbstbewusster über die Wessi-Lippen, der Hall durch die umliegenden Gebäude sorgt für eine fantastische Akustik. Einer von vielen Gänsehaut-Momenten am 22.12.2014 in Dresden, bei einer von den Presse- und Polithetzern “Nazi-Aufmarsch” genannten PEGIDA-Kundgebung.

(Von Tatjana Festerling)

Nie vergessen werde ich die 30 Schweigesekunden für die vielen Opfer muslimischer Gewalt der letzten Wochen. 23.000 Menschen auf einem Platz und nicht einen Mucks zu hören. Etwas entfernt das Getröte, Geklingle, Gekreische der links-grünen Herrenmenschen.

Kurz kam es zu einem unschönen Gerangel direkt am Sprecherwagen, zufälligerweise und gut filmbar direkt vor einer TV-Kamera. Leider ließ sich – trotz Nachfragen von Lutz Bachmann, nicht ermitteln, ob der Provokateur wieder ein RTL-Redakteur war, oder diesmal ein Mitarbeiter von Spiegel-TV, NDR- oder ZDF. “Schmeisst sie raus! Schmeisst sie raus!” – die Menge scheint die Nase gestrichen voll zu haben von Presse und Politik und deren inszenierten Spielchen.

PEGIDA-Preisverleihung: And the winner is…

Apropos Schmierentheater: PEGIDA führt ein wöchentliches Ranking über die dreistesten Presse-Manipulationen. Den fulminanten 1. Platz belegt der NDR. Der interviewt einen ehemaligen Mitarbeiter, der nun für RTL tätig ist, als vermeintlichen PEGIDA-Demonstranten – deutschtümelnde Parolen schmetternd – und sendet diese Story zur prime time bei Panorama im Ersten! Was für eine Volksverarsche, finanziert durch vom Volk erpresste GEZ-Zwangsabgaben! Und genau diese Leute, die erst eine rassistische Lügengeschichte drehen, um sie den Deutschen aufzutischen und deren Schuldgefühle zu triggern, erheben sich nun zu Richtern und verunglimpfen 23.000 Menschen in Dresden?

Die Redner der PEGIDA-Weihnachtsveranstaltung lieferten viele Denkanstöße und herrliche Bonmots, die man sich unbedingt bei Youtube anschauen sollte! Schon bezeichnend für dieses Land, dass Deutsche auf Freunde aus Holland, Frankreich und im Fall von Akif Pirincci der Türkei zurückgreifen müssen, um zutiefst patriotische Anliegen zu äußern!

Das politisch voll korrekte Semperoper-Management knipste das Licht aus, damit per Beamer Lichtzeichen an die wunderschönen alten Gebäude projiziert werden konnten – so was Ähnliches wie “bitte mehr refugees” stand da zu lesen. Tja, mal ehrlich – wundert uns das bei einer Institution, die einen Kostendeckungsgrad von gerade mal 40 Prozent aufweist und ansonsten eifrig am Tropf der staatlichen Subventionen saugt?

Zurück in den wilden Westen

Mit wunderschönen Bildern und Eindrücken im Kopf machte ich mich wieder auf den Weg, musste leider nachts wieder ‘rübermachen. Es ist das vertrauensvolle, verlässliche, geborgene Deutschland, das mir jedes Mal Wehmut beschert, wenn ich es in Richtung wilder Westen verlassen muss.

Dieser Westen steht inzwischen für nahezu perfekt nach linksgrüner Ideologie bereicherte Erfolgshochburgen wie Duisburg, Köln, Dortmund, Wuppertal, Berlin, Offenbach, Frankfurt… Ein knackiger Marketing-Slogan soll uns dieses Konzept schmackhaft machen, er bringt die Selbstvernichtungsphantasien ganz sexy auf den Punkt: “no border, no nation”. Um ihn fürs Gutmenschenherzchen zu emotionalisieren, gehört noch ein REFUGEES WELCOME (in Großbuchstaben) dahinter – wie grade gestern an einer Mauer gelesen.

Warum nicht ein Grünes 4. Reich?

Denken wir doch mal konstruktiv. Warum nicht die sofortige Sezession? Schande-für-Deutschland-Staat im Osten, Konstantin-Wecker-Wunderland im Westen. Lasst uns einen Deal machen, liebe Grüne und liebe Linke und liebe Sharia-Partei Deutschland in spe: Ihr nehmt den Westen und errichtet dort ein linksgrünes Paradies. Wir, die PEGIDA-Mischpoke, gründen einen Staat im Osten und pflegen die verwurzelten Werte und Tugenden, die unser Deutschland einst an die Weltspitze brachten – in den Geisteswissenschaften als „Dichter und Denker“ und in der Industrie durch Erfindergeist, Ingenieurskunst, Präzision und „Made in Germany“ zum Exportweltmeister.

In der Mitte ziehen wir eine Mauer hoch, aber diesmal so richtig hoch. Wir im Osten brauchen nicht zu fürchten, dass da welche von Euch rübermachen, denn Euer Kampf gegen Rechts endet dann schlicht und ergreifend – an der Mauer! Das setzt natürlich enorme human ressources und menschliche Arbeitskraft frei – die Antifa wird ja quasi funktionslos.

Diese Idee birgt sensationelle Vorteile! Ihr könnt nach Gutmenschenart einen ungebremsten Asylantenstrom willkommen heißen, keiner redet Euch rein! Ihr könnt das von Euch erwirtschaftete Geld kompromisslos für Soziales verteilen! Da die Schande für Deutschland dann getrennt von Euch in einem Staat im Osten lebt, macht auch politische Agitation keinen Sinn mehr und weitere Kapazitäten stehen für wirklich wichtige Aufgaben zur Verfügung. Da es im links-grünen Vorzeigestaat nichts mehr zu integrieren, sondern Vollversorgung gibt, könnten die zukünftig arbeitslosen Beschäftigten der Integrationsindustrie gemeinsam mit der Grünen Jugend Ackerbau und Viehzucht betreiben. Die Antifa könnte ersatzweise “Porno statt Adorno”-Veranstaltungen ab der dritten Klasse organisieren.

In diesem Wunderland herrschen dann endlich auch die Vorstellungen von “Anstand” der moralischen Elite: Gas-Gerhard, Sonne-Mond-und-Sterne-Claudi, Antifa-Family-Küstenbarbie, NRW-Nazi-Jäger, Hicks-Kässmann, IS-Versteher-TodendingsBumms, Bonusmeilen-Cem, Kinderfreund-Daniel, Geldkoffer-Wolferl. Die Liste dieser Moral-Maßstäbler ist natürlich unvollständig. Zu Weihnachten könnte großes Pralinenmachen für alle mit Anton stattfinden – selbstverständlich nur aus fair gehandelten Zutaten!

Das Brutto-Nationaleinkommen Eures Staates wird bestimmt explodieren, weil die Gummimuschi- und Pimmel-Produktion massiv angekurbelt, der stationäre Obst- und Gemüsehandel, die Döner-Gastronomie und der Veganismus nach allen Regeln der volkswirtschaftlichen Kunst zu globalen Industriezweigen hochgepimpt werden. Sarrazin’schen “Kopftuchmädchen” würden sich zu stattlichen, tiefschwarz verschleierten Vorzeige-Grün_Innen – oder heisst es Grünx? – mausern, die dann natürlich auch die Werbung dominieren: im IKEA-Katalog vor Billy posieren und in Banken um Euer Geld und Euer Vertrauen werben. Selbstverständlich wird in einem “no border, no nation”-Paradies auch die Psychotherapeutin in Burka zur Realität. Ja, Ihr werdet schon die Grenzen heutiger Vorstellungskraft sprengen! Und wenn’s Probleme gibt – einfach den Begriff “Vertrauen” umdeuten! Wie das geht, habt Ihr ja schon mit den Maßstäben der Moral erfolgreich bewiesen.

Her mit der Parallelgesellschaft für Alle

Ich habe noch ein Schmankerl, um Euch das Grüne Reich so richtig schmackhaft zu machen: Ihr könnt Okkultismus und neue Riten der “no border, no nation”-Weltanschauung und der unterstützenden Ideologien wie Genderismus, Feminismus, Veganismus, Salafismus etablieren und kritiklos ausleben: Rudelfick-statt-Physik-Veranstaltungen, Kondom-Abrollwettbewerbe in Kindergärten mit anschließender “Karottenkönig”-Krönung, dazu Beschneidungen, Amputationen und Steinigungen – schließlich möchte jeder seine kleinen, kulturellen Besonderheiten wahrnehmen dürfen, alles andere wäre im höchsten Maße diskriminierend.

Wir im ostdeutschen Freiheitsgebiet hingegen pflegen weiter unser Ideal, sind höflich, pflichtbewusst, fleißig, ehrlich, pünktlich, gewissenhaft, treu, romantisch. Nur gelegentlich erlauben wir uns ein Späßchen und singen gemeinsam: So geh’n die Linken, die Linken, die gehen so…. So geh’n die Deutschen, die Deutschen, die gehen so!

Fröhliche Weinachten!

(Der Text erschien im Original auf Facebook)




Pegida wird zur Anti-Medien-Demo

probelBereits zu Anfang der gestrigen Weihnachtsdemo machte Versammlungsleiter Lutz Bachmann klar, woher der Wind in Dresden weht: Es gab erst mal drei Preise für die schmutzigsten Medien: Auf dem Siegertreppchen erwartungsgemäß der NDR wegen einem RTL-Interview-Kuckuck im Nest der Demonstranten.

(Von Wolfgang Prabel)

Die Kameraleute des Fernsehens hatten alle Logos und Firmenbeschriftungen von ihren Werkzeugen abgebaut, damit das Volk nicht sieht, welche Fälscherwerkstatt sie geschickt hat. Russia Today filmte vorsichtshalber gleich aus 300 m Entfernung. Immer mehr Plakate der Demonstranten thematisieren die Berichterstattung und die Systemmedien.

Der Theaterplatz, auf dem die Demo stattfand, grenzt an das sogenannte Italienische Dörfchen am Elbufer. Aber nicht nur das ist italienisch in Dresden. Der Italiener Beppe Grillo hatte das Konzept der maximalen Medienferne, so wie es vom Orgateam der PEGIDA angewendet wird, entwickelt. Grillo führte seinen Tsunamiwahlkampf zum italienischen Abgeordnetenhaus und Senat ausschließlich im Internet und auf den großen Plätzen des Landes. Die Presse und der Sender RAI wurden von ihm scharf angegriffen. Wohlgemerkt: Er griff das Fernsehen zuerst an, und nicht das Fernsehen ihn. Eine Abgeordnete seiner Partei, die die eitle Frechheit hatte, in einer italienischen Talk-Show aufzulaufen, wurde am folgenden Morgen aus der Partei rausgeschmissen. Zur Warnung an alle Mitglieder.

Das Dresdner Orgateam baut auf den Erfahrungen von Beppe Grillo auf. Die Salafiten werden immer noch thematisiert, zum Beispiel in einer Lesung aus dem Buch von Heinz Buschkowsky. Thematisch nimmt die Medienkritik jedoch immer mehr Raum ein. Am Schluß der Veranstaltung sagte eine junge Dame vom Orgateam unter starkem Beifall der Demonstranten, daß jeder syrische Flüchtling willkommener sei, als die Gegendemonstranten.

Die Gegendemonstranten tauchten nämlich wie immer im Schlepptau eines Kamerateams auf. Ein Schelm, der da an Zufall glaubt. Die Antifa hatte nur die Zeit ein einziges Mal „Nie wieder Deutschland“ zu rufen, als ihre Aktion in zehntausendstimmigen „Raus“-Rufen zusammenbrach. Die Antifa hat mit folgender Behauptung ja recht: Der Hauptfeind steht im eigenen Land. Der Hauptfeind sind nämlich die Medien und die Antifa.

Die SPD behauptet, die Demo-Teilnehmer trügen Nadelstreifen. Um das näher zu prüfen, hatte ich mich einem Sammeltransport nach Dresden angeschlossen. Auf der Fahrt war genug Zeit, die Demonstranten kennenzulernen. Drei waren Selbständige, zwei Bundesbeamte, einer war Koch und zwei waren rüstige Rentner, die sich die Zeit als Demonstrationstouristen zerteilen. Sie hatten früher im DDR-Knast gesessen und waren nach dem Westen verkauft worden. Drei waren bis vor kurzem Anhänger der Jungen Union. Daß das alles frustrierte Niedergangstypen sind, die ihre Angst vor dem sozialen Abstieg mit Fremdenfeindlicheit garnieren, stelle ich angesichts dieser Soziologie mal in Frage. Auch das mit den Nadelstreifen ist Quatsch. Es ist überwiegend der Typ des hart arbeitenden Steuerzahlers, der zur Demo geht, weil er in den Parteiprogrammen, Wahlkämpfen und vor allem in der täglichen Politik nicht mehr vorkommt. Die Schuld daran wird den Medien gegeben.

Lutz Bachmann treibt mit seinem kleinen Mikro und zwei mittelmäßigen Lautsprechern die Medien vor sich her. Wie er auf der Bühne steht: Man vertraut ihm. Er ist unser Beppe. Wenn man die Medien von Anfang an hart angreift, und sich von ihnen unabhängig macht, ist eine Kampagne heute gut planbar und die Risiken sind beherrschbar. Man muß zuerst angreifen, so daß die Schmutzkampagnen der Medien wie deren Selbstverteidigung wirken.

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)


Video:




Dr. Proebstl (49): Wer nicht mit der Zeit geht…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Österreich: Moslem schneidet Jesus-Kreuz um

imageWeil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ) ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen. Konsequenzen gab es bisher kaum.

Sobald der Mann das Haus in der Augasse gekauft hatte, beschwerte er sich bei Nachbarn über die Jesusfigur: „Ich will das nicht, sie muss weg!“ Wenig später war es so weit: Bei Renovierungsarbeiten an seinem Gebäude ließ er einen Arbeiter zur Flex greifen. Das Kreuz wurde umgeschnitten, die Jesusfigur dabei beschädigt.

Bürgermeister Hubert Tomsic (SP) agierte verhalten: „Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt.“ Die radikale Reaktion auf das christliche Symbol so durchgehen zu lassen, treibt Anrainer auf die Barrikaden. Sie informierten die FPÖ, die Montag Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Lehren erstattete.

(Im Orginal veröffentlicht bei heute.at)




Dhimmi des Jahres 2014: Joachim Gauck

gauck_chaotAuch in diesem Jahr vergibt PI wieder den „Dhimmi des Jahres“ an den herausragendsten Helfershelfer der Islamisierung. 2014 war das Jahr der Pegida, der bisher größten Massenbewegung gegen die Islamisierungspolitik. Joachim Gauck, oberster Repräsentant unserer Bunten Republik, beschimpfte die Teilnehmer an diesen friedlichen Demonstrationen pauschal als „Chaoten“. Für diese undifferenzierte, hochmütige Abkanzlung Tausender zu Recht besorgter Bürger ist Joachim Gauck für uns der „Dhimmi des Jahres 2014“.

Zuckerbrot und Peitsche – das sind die beiden strategischen Stoßrichtungen des Establishments, wenn es um das Thema Islam und Islamisierung geht. Differenziert wird nicht. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, heißt die Parole.

Bei der Zuckerbrot-Strategie geht es darum, durch wohlwollende Fürsprache die Salonfähigkeit dieser mittelalterlichen Ideologie in einem modernen, aufgeklärten Deutschland zu erhöhen, um dem Islam das gesellschaftliche Ansehen zu verschaffen, das er für seine weitere Ausbreitung dringend benötigt. Diese Zielsetzung wird seitens der politischen Klasse neben demonstrativem Schulterschluss bei jeder öffentlichen Gelegenheit vor allem über Mechanismen der indirekten Werbung erreicht: Beschönigung und Verharmlosung seiner fragwürdigen Inhalte, Anpreisung angeblicher Gemeinsamkeiten mit der aufgeklärten Kultur des Abendlands. Ihr Zuckerbrot vergibt die politische Klasse an all diejenigen Deutschen, die sich dieser proislamischen Bejubelung ohne Wenn und Aber anschließen.

Bei der Peitschen-Strategie hingegen geht es darum, jede Kritik an den oft genug barbarischen Inhalten des Islam zum Verstummen zu bringen. Wer die Schattenseiten des Islam und somit auch die Schattenseiten der Islamisierung hinterfragt, wird von der politischen Klasse mit gesellschaftlicher Ächtung bestraft, an den Pranger gestellt, diffamiert, ausgegrenzt. Der Zweifler, der nachdenkliche Skeptiker gegenüber der islamischen Beglückung ist der Paria der Bunten Republik.

Diese Doppelstrategie aus Zuckerbrot und Peitsche begegnet uns auch in den offiziellen Reaktionen auf die Pegida-Demonstrationen. Wer auf Seiten der Pegida gegen die Islamisierung des Abendlands demonstriert, wird verteufelt. Wer auf der Gegenseite für die Islamisierung des Abendlands demonstriert, in den Himmel gehoben. So einfach macht man sich das.

Für die Beurteilung durch die politische Klasse spielt es auch keine Rolle, ob sich die Demonstranten rechtsgemäß oder rechtswidrig, friedlich oder gewalttätig verhalten. Joachim Gaucks „Chaoten“ sind ja gerade nicht diejenigen, die in Dresden und anderswo durch gewalttätige Blockaden und körperliche Angriffe auf Polizeibeamte unsere Rechtsordnung verhöhnen. „Chaoten“ sind für Joachim Gauck vielmehr diejenigen Menschen, die in Dresden unter Beachtung aller Rechtsauflagen von ihrem Verfassungsrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen, aber aus Sicht der politischen Klasse eine „falsche“ politische Meinung vertreten. Der „Chaot“ der Bunten Republik, der DDR 2.0 – das ist einfach ein Mensch, der eine andere Meinung vertritt als das Establishment. Die DDR 1.0 lässt grüßen.

Joachim Gaucks Beschimpfung von Tausenden von friedlich demonstrierenden Dresdner Bürger als „Chaoten“ gehört zur Strategie der Peitsche. Die Islamisierung zu hinterfragen, ist ein Zeichen von „Chaotentum“. Berliner Hinterhofimame reiben sich die Hände. Die Kommandoführer des Islamischen Staats im Nordirak werden Joachim Gaucks Pauschalverurteilung des gemeinsamen politischen Gegners mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen haben, bevor sie die nächsten paar hundert Zivilisten im Straßengraben erschossen.

Joachim Gauck – wir gratulieren Ihnen zum Dhimmi des Jahres 2014!




Pegida Würzburg: Zulauf erneut verdoppelt

L1040641Mit gestern 200 Teilnehmern hat sich die Zahl der Spaziergänger in Würzburg gegenüber der Vorwoche erneut verdoppelt. Gemeinsame Weihnachtslieder und die Nationalhymne vor der eindrucksvollen Kulisse der Würzburger Festung – für uns alle war dies ein grandioser Jahresabschluss!

(Von Thorben)

Auf die steigende Teilnehmerzahl war man in Würzburg gut vorbereitet. Statt in der relativ kleinen und engen Hofstraße gegenüber der Residenz fand unser Spaziergang diesmal in der Neubaustraße statt – mit genügend Fläche für eine Anschlusskundgebung auf einer großen Straßenkreuzung. Die Polizei hatte das Gelände deutlich besser abgesichert als in den Wochen zuvor: Liefen wir bei den vergangenen drei Spaziergängen den linken Brüllaffen direkt in die Arme, konnten wir nun fast 50 Meter Abstand wahren.

Unsere Würzburger Demo ist keine offizielle Pegida-Demo, sondern eine private Initiative einiger Würzburger Bürger: Wir wollen Solidarität zeigen mit den Dresdnern, hier in unserer Stadt, jetzt und sofort. Wir hatten einfach satt, die Bilder aus Dresden nur auf dem Rechner anzuschauen, sondern wollten selber etwas tun. Dass aus unserem ersten kleinen Spaziergang mit nur 20 Leuten innerhalb weniger Wochen eine richtige Demonstration mit 200 Teilnehmern wird, dass wir sogar die ganze Stadt, das ganze politische und kirchliche Establishment und jede Menge Gegendemonstranten in Wallung versetzen würden, hätten wir nie erwartet!

Das politische Establishment hielt uns zu Ehren eine Kundgebung vor dem Rathaus ab, das kirchliche Hochwürdentum hatte zum “Friedensgebet“ im Neumünster geladen. Man muss das nicht erlebt haben, um es sich vorstellen zu können: das übliche Gesäusel von „Flüchtlingen“, die gar keine Flüchtlinge sind, abgehobene Selbstbeweihräucherung der kirchlichen Kriegsgewinnler. Caritas und Diakonie verdienen Millionen mit ihrer Rundum-Versorgung angeblicher „Flüchtlinge“, auch in Würzburg erstaunlicherweise durchweg junge Männer, die ihre Frauen und Familien in Krieg und Not zurücklassen – alles Lüge also. „Die Kirchen – Helfershelfer des Asylmissbrauchs!“ war unsere Antwort auf das pharisäerhafte Gefasel im Neumünster.

In Würzburg verstehen wir uns als Teil der Dresdner Demonstration – also sangen auch wir die Weihnachtslieder der Dresdner: „Oh du fröhliche“, „Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht“. Und natürlich, in einem kleinen Flaggenmeer aus schwarzrotgold, unser „Einigkeit und Recht und Freiheit!“ – wunderschön mit der Würzburger Festung im Hintergrund!

„Dresden zeigt wie’s geht – und Würzburg macht mit“ – das ist unser Motto. Wir werden solange auch in Würzburg jeden Montag um 18.30 Uhr auf die Straße gehen., wie man dies in Dresden tut. Wir sind ein Volk!

Aus Würzburg wünschen wir allen PI-Lesern „Frohe Weihnachten!“


Hier noch ein Bericht aus der Sicht von PI-Leser „M.Hofmann“:

Meine Erlebnisse als Zuschauer

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Ich verstehe mich als konsequenter Antifaschist, denn ich lehne jegliche Form von Faschismus ab. „Konsequent“ deswegen, weil es mich nicht interessiert, ob Faschismus politisch links/rechts oder religiös eingefärbt ist. Faschismus bleibt immer was er ist: demokratiefeindlich, freiheitsfeindlich und bedrohlich für Andersdenkende/ Ideologie-Abweichler. Ausgehend von diesen Merkmalen durfte ich gestern in Würzburg Zeuge von gelebten Faschismus bei der PEGIDA-Demo werden.

Mein Standpunkt zu PEGIDA vorweg: Trotz des Positionspapiers, das zu einem Großteil lediglich die Umsetzung bereits bestehender Gesetze einfordert, bin ich vorsichtig damit, wer diese fordert. Denn wie ernst diese Forderungen gemeint sind, kann ich nicht abschätzen, da ich die Initiatoren von PEGIDA nicht kenne. Folglich versuche ich mir ein Bild vor Ort zu machen – und mit diesem Vorhaben besuchte ich als Zuschauer die gestrige PEGIDA-Demo in Würzburg.

Bereits tagsüber hörte ich im Radio, dass kirchliche Vertreter wie der Erzbischof Schick von Bamberg zum Boykott der PEGIDA-Demo aufgerufen haben, da deren Forderungen nicht christlich, sondern menschenverachtend seien (Nachrichten von B5 aktuell). Hoppla: die Forderung der Aufnahme von Flüchtlingen (vgl. Punkt 1 des PEGIDA-Positionspapiers) ist menschenverachtend und unchristlich? Entweder kennt der Erzbischof die wahren Interessen von PEGIDA oder er kennt noch nicht einmal die formulierten. Und da ich gestern den Erzbischof nirgends gesehen habe, halte ich eher letzteres für wahrscheinlich.

Abends an der Demo angekommen musste ich feststellen, dass es gar nicht so einfach war, sich vor Ort ein Bild über PEGIDA zu verschaffen. Die Straßen waren hermetisch abgeriegelt und an der Endstation trennte eine Sicherheitszone von geschätzten 15 Metern Breite die Demonstranten von den Gegendemonstranten – zurecht.

Die Gegendemonstranten bestanden zu einem Großteil aus JUSOS und weiteren alternativ aussehenden jungen Leuten. Ihre Plakate hatten Aufschriften wie „Wir leben Respekt und Toleranz“. Doch genau das taten sie an diesem Abend nicht.

Sprechchöre wie „Nazis raus“, „Haut ab“, „Es gibt kein Recht für Nazi-Propaganda“, „Antifaschista Alerta“, „PEGIDA – Faschistenpack, wir haben euch zum Kotzen satt“ übertönten für Zuschauer wie mich nicht nur die Kundgebung der PEGIDA, sondern ließen auch inhaltlich erkennen, welchen Geistes Kinder die Gegendemonstranten waren. In Unterredungen, die ich zwischen den Sprechchören aufschnappte, wünschten sich diese toleranten, respektvollen und sozialen Leute Steinschleudern und Geschosse herbei, um damit ihrer „Internationalen Solidarität“ Nachdruck zu verleihen. Auch das Ende der Demo machte deutlich, dass die vermeintlich antifaschistischen Gegendemonstranten mit Faschismus mehr gemein hatten, als Menschen, die die Deutschlandfahne schwenkten, Weihnachtslieder sangen sowie Kreuze und Plakate mit der Aufschrift „Ich liebe Deutschland“ hochhielten: Die PEGIDA-Anhänger mussten kontrolliert in kleinen Gruppen und von der Polizei abgeschirmt aus dem Demonstrationsareal geschleust werden, um Zusammenstöße und Einkesselungen – auch ich als Zuschauer geriet in einen solchen Kessel – weitgehend zu vermeiden.

Zum Schluss fragte mich ein weiterer Zuschauer, wo es zur Juliuspromenade ginge. Da ich denselben Weg hatte, konnten wir über unsere Eindrücke von PEGIDA und vor allem über den von den Gegendemonstranten sprechen. Wir beide teilten die Ansicht, dass wir über PEGIDA nicht viel Neues erfahren konnten, da uns die Möglichkeit von JUSOS und Co. mit ihrem Geplärre genommen wurde. Und, dass uns eben dieses Geplärre weder überzeugt noch eingeschüchtert hat, wiederzukommen, um das Versäumte nachzuholen.




Kein Schwuler und kein Gender in der Krippe

Zu Hause stehen im Pappkarton schon Großmutters Krippenfiguren zum Aufbau bereit. Doch man fragt sich bang: Passt so eine Krippe überhaupt noch in unsere Zeit? Wird da nicht zum Beispiel ein anachronistisches Familienbild transportiert? Vater, Mutter, Kind, und gut is? Wie fühlt sich zum Beispiel ein junger Pangender angesichts der Heiligen Familie? Dass Sie nicht wissen, was ein Pangender ist, beweist bereits, dass er sich beschissen fühlt.

Ein anderes Beispiel, näher auf der Pelle dieser Tage vor den Tagen zwischen den Jahren: Eben erst hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass das Kaufen von Kindern beziehungsweise der Erwerb der Austragungs- und Gebärleistung sogenannter Leihmütter, was im Inland verboten ist, wenn es im Ausland geschieht, im Inland erlaubt ist. Sie verstehen auch das nicht, macht nichts, Sie hätten doch auch vor ein paar Jahrzehnten noch nicht gedacht, dass man Mütter leihen kann, oder? Bleiben wir doch ehrlich.

Die Richter haben rausgefunden, dass im konkreten Fall das Kindeswohl und der Wunsch eines schwulen Paares, ein eigenes Kind zu haben, wundersam zusammenfallen. Schlicht „salomonisch“ kann dieses Urteil schon nicht mehr umfassen, das Adjektiv greift zu kurz. Denn jetzt braucht sich auch der Bundestag keine Gedanken mehr über die Adoption von Kindern durch Schwule zu machen, in Deutschland gilt kalifornisches Recht.

In der Krippe, ja der ganzen Weihnachtsgeschichte kommt jedoch kein einziger Schwuler vor, jedenfalls keiner mit Comingout, während in Berlin gerade zwei schwule Bundes- bzw. Exbundestagsabgeordnete, die Sozialdemokraten Edathy und Hartmann, die Republik rocken. Das ist superanregend, hilft aber einer fröhlichen und seligen Weihnachtsstimmung nicht wirklich voran… (Auszug aus einem Artikel von Volker Zastrow in der FAS!)




Todenhöfer beim Islamischen Staat: Sie wollen 150-500 Millionen Menschen töten!

todenhöferWer als „Ungläubiger“ in den barbarisch-mörderischen Islamischen Staat reist, muss entweder suizidär veranlagt, grenzenlos naiv, faktenunkundig oder extrem mutig sein. Bei Jürgen Todenhöfer ist es wohl eine Mischung der letzten drei Punkte. Er verließ sich auf eine „schriftliche Garantie des Kalifates“ und befragte dort Verantwortliche. Sie kündigten an, den gesamten Nahen und Mittleren Osten erobern und dabei 150-500 Millionen Menschen töten zu wollen. Bei den ARD Tagesthemen hat er jetzt Erschütterndes über das Ausmaß der Bedrohung durch den IS berichtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Seine wichtigsten Aussagen in dem Interview:

– In Mossul herrscht fast Normalität, da es eine sunnitische Stadt ist und sie die sunnitische IS-Organisation gelassen begrüßt hat

– Die Frauen sind dort sehr stark verschleiert

– Ich habe dort keine Opposition festgestellt

– Der IS ist sehr viel stärker und cleverer, als wir es uns im Westen vorstellen

– Bei der Eroberung von Mossul haben unter 400 junge Leute 25.000 irakische Soldaten und Milizen in die Flucht geschlagen

– Es herrscht bei der IS eine fast rauschartige Begeisterung und Siegeszuversicht

– Sie sind fest überzeugt, den gesamten Mittleren Osten zu erobern

– Die Gefahr, die der IS darstellt, wird im Westen massiv unterschätzt

– Es ist die stärkste Bewegung seit vielleicht 100 Jahren, die es im Mittleren Osten gegeben hat

– Ich glaube, dass die deutschen Sicherheitsbehörden hier einer ziemlich krassen Fehleinschätzung unterliegen: Nicht die Rückkehrer sind die eigentliche Gefahr, sondern IS-Sympathisanten, die demnächst nach Syrien oder in den Irak wollen und vorher noch einen Anschlag machen

– Die größte Gefahr ist die gigantische Stärke des IS

– Der IS hat eine religiöse Säuberungsstrategie vor, die hunderten Millionen Menschen das Leben kosten soll

– Der IS plant alle Menschen im Mittleren Osten und überall auf der Welt, die nicht den drei abrahamitischen Religionen angehören, also alle Menschen, die keine IS-Muslime sind, die keine Juden und Christen sind, zu ermorden. Das heißt, er will alle Schiiten, alle Hindus, alle Jesiden ermorden.

– Da werden Zahlen genannt, und zwar offiziell, von 150 Millionen und 500 Millionen.

– Es ist die größte religiöse Säuberungsaktion, die geplant ist, die es in der Geschichte der Menschheit jemals gegeben hat

Hier das Video des Interviews:

All diese Pläne des Islamischen Staates sind von den islamischen Schriften gedeckt. Der IS kann sich jederzeit auf den Koran, den „Propheten“ Mohammed und die Sunna berufen. Alles, was im Islamischen Staat durchgeführt wird, ist eine exakte Nachahmung des Wütens des „Propheten“, der damit das ganze Gebiet des heutigen Saudi Arabiens unterwarf und christen- sowie judenrein machte. Jeder Moslem, der sich dem Islamischen Staat widersetzt, gilt als Abtrünniger und wird genauso umgebracht. Der Islam gibt die Lizenz zum Kriegführen, Töten, Erobern, Beute machen, Versklaven, Zwangsverheiraten und Unterwerfen. Gewährt von einem „Gott“. Daher befinden sich die etwa 30.000 Kämpfer des IS auch gerade in einem kollektiven Macht- und Siegesrausch.

Dass Juden und Christen nicht sofort getötet werden sollen wie beispielsweise Jesiden, Hindus, Buddhisten und Schiiten, ist hierbei nur ein sehr geringer Trost. Denn wenn sich die Vertreter der Buchreligionen nicht bereitwillig dem Islamischen Staat unterwerfen und es nicht akzeptieren, Menschen zweiter Klasse zu sein, die viel weniger Rechte haben und eine Zusatzsteuer zahlen müssen, werden sie genauso abgemurkst wie alle anderen. Nicht nur der Islamische Staat, der Islam insgesamt erfüllt mit seinen Bestimmungen alle Voraussetzungen des § 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) sowie des § 129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen).

Laut dem Eroberungsplan des Islamischen Staates will er sich in fünf Jahren enorm ausbreiten und dann direkt vor unserer Tür stehen. Östereich und Spanien sollen da bereits erobert sein:

is-weltkarte

Man darf diese Pläne keinesfalls unterschätzen. In Europa (inklusive Russland) leben über 50 Millionen Moslems, Tendenz rasch ansteigend. Wenn die Radikalisierung in Moscheen und Koranschulen hochgefahren wird, darf man gespannt sein, wieviele von denen sich auf die Seite der verhassten „Ungläubigen“ stellen. Es werden nicht allzu viele sein. Mohammeds Erben waren mit Gewalt und Terror äußerst erfolgreich: 57 Länder sind in 1400 Jahren bekanntlich brutal islamisiert worden, viele davon waren früher einmal christlich. Bilanz des beispiellosen Eroberungsfeldzuges: 270 Millionen Tote. Dass ausgerechnet die Kirchen dem Islam hierzulande den roten Teppich ausrollen, ist absolut geistesgestört. Von Politikern und Medien brauchen wir erst gar nicht reden.

In diesem Sinne: Allahu Akbar und fröhliche Jihad Bells zu Weihnachten:




PEGIDA gegen „Menschenrechte“

m-2Die auf Hochtouren laufende Propagandamaschinerie vermeldet, dass sich „Widerstand“ gegen PEGIDA formiert. Vor allem in München, der nunmehrigen Hauptstadt der Gegenbewegung. Immerhin über 12.000 „Widerstandskämpfer“ (Foto oben) sollen es gewesen sein, die sich solidarisch mit Staats- und Parteiführungen erklärten und todesmutig einem Feind entgegenwarfen, der zwar gar nicht da gewesen aber doch irgendwie latent vorhanden ist. Im gestrigen Livestream von mopo24 wurde ebenfalls auf die Gegendemo in München hingewiesen: „Aktuell demonstrieren übrigens in München rund 12.000 Menschen vor dem Nationaltheater gegen PEGIDA und für Menschenrechte“.

(Von Marcus)

Menschenrechte! Jetzt wird aber das ganz große Besteck herausgeholt! PEGIDA stellt die „Menschenrechte“ infrage, schwirrt es durch die Kommentare: „Die Anführer dieser Demonstrationen sind keine Patrioten, sondern Rassisten, die Menschenrechte in Frage stellen und Minderheiten diskriminieren.“ (interkultureller Rat Darmstadt). „Pegida stellt Menschenrechte wie die Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl und damit die Grundlage unserer Gesellschaft infrage“ (pro Asyl). „Für eine weltoffene Gesellschaft – Menschenrechte sind nicht teilbar. Dresden für alle!“ (Gegendemo Dresden).

Wir sind es ja gewohnt, dass die Parole „Menschenrechte“ heutzutage zum Label herabgekommen ist, mit dem alle nur erdenklichen Begehrlichkeiten und Ansprüche gegenüber meines Nächsten Hab und Gut, der Gesellschaft, dem Staat, der Geschichte, dem Leben, dem Universum und dem lieben Gott geltend gemacht werden: Recht auf Arbeit, Bildung, Grundeinkommen, Kindstötung, Zugang zu kommunalen Schwimmbädern, Aufmerksamkeit und Anerkennung.

In Dresden demonstrieren „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Lassen wir die Frage einmal dahingestellt, ob es „den“ Islam überhaupt gibt und ob nach Lage der Dinge von Islamisierung gesprochen werden kann. Halten wir lediglich fest, dass freie Bürger ihre persönliche Einschätzung zum Ausdruck bringen, dass die zunehmende Präsenz islamisch-orientalischer Milieus in unserem Gemeinwesen und – als weltoffene Bürger und gute Europäer schauen die Dresdner über ihren regionalen Tellerrand hinaus – in Europa nicht nur innovativ und bereichernd ist, sondern auch Effekte zeitigt, die man sich vielleicht nicht unbedingt antun muss. So was sollte eigentlich durch die Meinungsfreiheit gedeckt sein. Oder ist alternativlose Islamophilie inzwischen Staatsräson und erste Bürgerpflicht?

Jeder kritische Vorbehalt gegen eine unhinterfragt fortschreitende islamisch-orientalische Durchdringung unseres Alltags, unseres Landes und Europas insgesamt, ist demnach ein Angriff auf Menschenrechte. Liebe Mitleser, jetzt begleiten Sie mich und helfen Sie mir auf die Sprünge, sollte ich einem Denkfehler unterliegen.

Denn hieße das nicht, wenn die Autoren solcher Phrasen es ernst damit meinen, dass jeder einzelne von über einer Milliarde Muslimen unter Berufung auf universales Menschenrecht Zugriff auf meine Wahrnehmung, mein Denken, meine Meinung, meine Beschäftigung mit Religion und Geschichte, mein Reden und genau genommen (sind wir heute mal kleinlich) auch darauf hat, wie ich über einen Teil meines Eigentums verfüge (Bleistift, Papier, Rechner als Medien der Meinungsäußerung)?

Jeder Moslem auf der Welt hat demnach ein natürliches und durch das staatliche Gewaltmonopol mir gegenüber exekutierbares, positives Recht auf mein unvoreingenommenes Wohlwollen, auf meine voraussetzungslose Wertschätzung seiner Kultur und Religion, hat einen unverdienten pauschalen Anspruch auf meine Anerkennung seiner bloßen Anwesenheit als „Bereicherung“ und natürlich darauf, dass wir uns einer ständigen Selbstzensur und Gewissenserforschung unterziehen, sollten uns Alltagseindrücke, geschichtliche Fakten oder gesunder Menschenverstand von der Linie der Staats- und Parteiführung weglocken, die uns freilich großzügig volkspädagogischen Beistand leistet, damit niemand auf verbotene Gedanken kommt.

In kartoffelteutonischer Einfalt unterfüttert von dumpf-urgermanischem Freiheitssinn möchte man eher dazu neigen, dergleichen als ziemlich fiese Form der Tyrannei und des Despotismus anzusehen, die umso perfider ist, als dass sie die „Menschenrechte“ bemüht.