PI-Pressefoto des Jahres 2014

Eine Pegida-Demonstrantin mit Deutschlandfahne läuft allein auf den schwarzen Block zu, ein Polizist hält sie zurück. Für unsere Politiker ist die Frau eine „Chaotin“, sie gehört zu den Bösen im Land. Die Guten hingegen sind die schwarzen Typen in der rechten Bildhälfte. Für uns ist diese mutige Frau eine Heldin und dieses Foto das Pressefoto des Jahres 2014.

Das Foto entstand am 1. Dezember 2014 während des dritten Pegida-Spaziergangs in Würzburg. Die Demonstration fand statt unter dem Motto „Stoppt den Missbrauch des Asylrechts!“. Die damals noch etwa 30-40 Pegida-Demonstranten standen einem schwarzen Block aus ca. 200 Antifas gegenüber, die den Spaziergang rechtswidrig blockierten und eine Stunde lang den Verkehr in der Würzburger Innenstadt lahmlegten. Als die Antifas begannen, die Demonstranten einzukesseln, wurde die Lage bedrohlich.

In dieser Situation lief eine Demonstrantin mit einer deutschen Fahne allein direkt auf den schwarzen Block zu. Dem hasserfüllten Gejohle „Nie wieder Deutschland!“ hielt sie die traditionellen Farben unserer Freiheit entgegen: Schwarz-Rot-Gold – das sind spätestens seit dem Hambacher Fest die Farben der deutschen Einheit, der deutschen Freiheit, der deutschen Selbstbestimmung und Demokratie.

Für die politische Klasse unserer Bunten Republik ist diese Demonstrantin eine „Chaotin“, „Nazi“, Teil des Bösen. Sie ist böse, weil sie für die Bewahrung der Rechtsstaatlichkeit und die Einhaltung des Asylrechts kämpft, gegen die Umfunktionierung des sehr individuellen Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht. Sie ist böse, weil sie sich mit der Islamisierung nicht abfinden will, weil sie die staatlich geförderte Ansiedlung des Islam in Deutschland nicht als glorreichen Fortschritt versteht, sondern als fatale Rückentwicklung: von der Aufklärung zurück zum theokratischen Gedankengut des finsteren Mittelalters. Besonders böse aber ist sie in den Augen der Mächtigen, weil sie es wagt, für ihre Überzeugungen auf die Straße zu gehen.

Die Guten aus Sicht der Herrschenden sind die schwarzen Typen in der rechten Bildhälfte. Von solchen Leuten lassen Gauck und Merkel ihre Macht verteidigen. Typen, die das Gesetz brechen, die keine Berührungsängste zur Ausübung von Gewalt haben, die den Umbau des Rechtsstaats zum Gesinnungsstaat begrüßen, die die Islamisierung wollen und gutheißen. Es sind Leute, denen die Halsabschneider des Islamischen Staates applaudieren. Auf solche Typen stützen die politischen Führungszirkel der Bunten Republik ihre Macht. Gemeinsam kämpfen sie alle, Gauck, Merkel, Islamischer Staat, Antifa gegen dasselbe Feindbild: selbstbewusste junge Frauen, die deutsche Fahnen hochhalten.

Ein Polizist mit Megaphon hält die Demonstrantin zurück. Er weiß: Die Typen auf der rechten Bildseite sind gefährlich. Zwei Wochen später werden genau diese Typen seiner Kollegin nach einer Demonstration in Würzburg das Gesicht zerschlagen. Weder Gauck noch Merkel werden diese Gewalttat verurteilen – beredtes Schweigen der politischen Klasse. Der Polizist mit dem Megaphon weiß, dass er der Demonstrantin nicht wird helfen können, wenn sie nur einen Schritt weitergeht – genauso wie er zwei Wochen später seiner Kollegin nicht wird helfen können.

Eine mutige Demonstrantin mit den Farben unserer Freiheit, ein Polizist, der weiß, wie die Kräfte verteilt sind, und auf der rechten Seite die Gehilfen der Macht, der Gaucks und Merkels, die nur darauf warten, zuschlagen zu können. Für uns ist dieses symbolträchtige Bild das Pressefoto des Jahres 2014.




Handelsblatt: Bei der PEGIDA-Debatte geht es um die Grenzen der Politischen Korrektheit

dresden-2Wolfram Weimer, früher Chefredakteur des FOCUS, der WELT und des Cicero, hat einen hervorragenden Artikel über PEGIDA für das Handeslblatt geschrieben. In „Wieso wird PEGIDA nicht ignoriert?“ zeigt er auf, dass die Reaktionen auf die PEGIDA-Bewegung das eigentliche Problem entlarven: Die Demonstranten rüttelten an Tabus und Denkverboten. Dieser Artikel, veröffentlicht am 2. Weihnachtsfeiertag, ist wohl die bisher umfassendste und klarste Analyse der hysterischen Debatte, die sich um die „Patriotischen Europäer“ in Deutschland entfesselt hat. Weimar stellt klar, dass die Anliegen der besorgten Bürger absolut berechtigt seien, denn der „Islamismus“ sei ein reales Problem. Jetzt muss er nur noch das „ismus“ vom Kunstbegriff „Islamismus“ wegstreichen, dann ist er am Kern der Sache angelangt.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst stellt Weimer fest, dass es ein Armutszeichen für eine Demokratie ist, wenn sich hochrangige Politiker so bissig über die PEGIDA-Demonstrationen äußern:

Nur Diktaturen haben Angst vor Demonstrationen, Demokratien sehen sie als Wesensmerkmal ihrer selbst an. Und zwar unabhängig davon wie berechtigt, umstritten oder absurd die Forderungen der Demonstranten auch sein mögen. Wenn also ausgerechnet der Justiz- und Verfassungsminister Demonstrationen so scharf attackiert, dann lässt er eine eigenartige Auffassung von Demokratie erkennen – denn Demonstrationen, die nur die Staatsräson abbilden, wird es kaum geben.

Warum zetteln Politiker so einen verbalen Aufstand an? Weil PEGIDA an Tabus rüttele, an unausgesprochenen Denk- und Sprechverboten:

Das Tabu zum Beispiel, über die Probleme mit muslimischen Minderheiten in Deutschland lieber nicht zu reden. Das Tabu, dass der moderne Islamismus für das 21. Jahrhundert eine ähnliche geopolitische Bedrohung darstellen könnte wie es der Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert gewesen ist. Das Tabu, dass massenhafte Einwanderung von Menschen muslimischen Glaubens weitreichende Folgen für Europa haben wird. Das Tabu, dass es – vom Nikolausfest im Kindergarten über das Frauenbild bis zum Moscheenbau – eine alltägliche und belastende Reibung zwischen westlicher Tradition und muslimischer Forderung gibt. Das Tabu, dass unsere Einwanderungspolitik – ob sie es will oder nicht – am Ende doch Prioritäten setzen muss. Das Tabu, dass Deutschland zwar ein weltoffenes Einwanderungsland sein sollte, aber nicht jeden Flüchtling dieser Welt einfach aufnehmen kann. Das Tabu, dass die Mehrheit der Bevölkerung tolerant und weltoffen denkt und doch die eigene Kultur nur ungern zugunsten anderer beschneiden lässt.

Je mehr Politik und Medien einen Feldzug gegen PEGIDA veranstalteten, desto stärker werde die Bewegung:

Es geht bei der Pegida-Debatte nicht um Rassismus, es geht um die Grenzen der politischen Korrektheit – also darum, was gesagt werden darf und was nicht. Wo die Sorge aufhört und die Schande beginnt. Darum spielt auch die unbeholfene Kritik der Demonstranten an vermeintlichen „Systemmedien“ eine so große Rolle. Es wächst offenbar eine Sehnsucht nach offenen Debatten jenseits des Gutmenschen-Politsprechs. Die Pegida-Demonstrationen wachsen daher nicht trotz der Berliner Moralkeulen und Verbalattacken von Woche zu Woche an, sondern gerade deshalb.

Denn die Sorge der Bürger vor der Islamisierung sei schließlich nicht aus der Luft gegriffen:

Die Herausforderung des Islamismus ist keine Schimäre von politisch Verblendeten oder Extremisten. Sie ist ein massives Problem der Weltpolitik. Dem Westen werden Kriege von Neo-Kalifaten aufgezwungen, die Türkei wandelt sich zum aggressiven Sultanat, weite Teile des islamischen Raums in unserer Nachbarschaft sind politisch instabil bis explosiv, islamistischer Terrorismus ist eine akute Bedrohung von Straßenkaffees in Sydney bis zu Fußgängerzonen in Frankreich, wo in der Vorweihnachtswoche Islamisten mit Autos und „Allahu Akbar“-Rufen in Menschenmengen rasten.

Hier der gesamte Artikel von Wolfram Weimer im Handelsblatt. Prädikat: Höchst lesenswert. Und zum genießen: Wunderschöne Fotos von der letzten PEGIDA-Kundgebung in Dresden, die schon fast Gemälde-Charakter haben, aus der Daily Mail.

(Spürnasen: Ferdinand Gerlach, Heta)




Petition „Ja-zu-Pegida“ geschlossen

ja_zu_pegida - Kopie Wäre es nicht ein Zeugnis für die nun klar sichtbar werdenden faschistischen Verhältnisse in Deutschland, könnte man diese offensichtlich linkisch gemachte linke Farce gar nicht wirklich ernst nehmen. Vergangene Nacht wurde die Ja-zu-Pegida-Pedition bei 37.120 Unterschriften für Pegida geschlossen. In einem Hinweis auf der die Petition anbietenden Seite change.org heißt es: „Einige Nutzerkommentare unter dieser Petition verstoßen gegen unsere Community Richtlinien. Wir haben eine Prüfung eingeleitet.“

(Von L.S.Gabriel)

So einfach ist es auch im angeblich freien Internet mittlerweile politisch unliebsame Meinungen auszuradieren und den Bürgerwillen zu unterdrücken. Nur unter großem juristischem Aufwand wäre es wohl möglich zu beweisen, von wem diese „gegen die Community Richtlinien verstoßenden“ Kommentare stammen.

Parallel dazu wird die Petition gegen Pegida „Für ein buntes Deutschland“ von der von Pegida kritisierten Lügenpresse massiv beworben. Die Bild titelt: „Online-Petition gegen Pegida wird zum Internet-Hit“, n24 schrieb: „Ansturm auf Petition gegen „Pegida““, auch das Handelsblatt ist sich nicht zu schade: „Über 190.000 Menschen unterzeichnen #NoPegida“, der Tagesspiegel: „Online-Petition „Für ein buntes Deutschland“ hat rasanten Zulauf“ und der Stern und die Rheinische Post beförderten schon titelgleich den Start der Lügenkampagne mit: „Pegida-Gegner starten Online-Petition“.

Es verdichten sich auch die Hinweise darauf, dass der angebliche Erfolg dieser Petition nur einer handfesten Ergebnisverfälschung zu verdanken ist.

Eine PI-Leser hat sich sehr intensiv damit beschäftigt und uns gestern Folgendes mitgeteilt:

Allem Anschein nach sind die hohen Unterzeichnerzahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“ auf change.org gefälscht. Nach Anfertigung eines Screenshots, Suche nach betreffenden Einträgen und Markierung derselben bestätigte sich, daß es sich dort um Manipulationen „in Größenordnungen“ handelt. Auf diesem willkürlich herausgegriffenen Screenshot allein sind unter etwa 80 Einträgen allein um die 50 doppelt oder dreifach vorhanden. Der Screenshot liegt mir vor.

Ein Vergleich mit der Pro-Pegida-Petition am späten Nachmittag zeigt, daß auf dieser solche Mehrfacheinträge dort zu der Zeit, zumal in der Häufung, offensichtlich nicht vorhanden gewesen sind. Damit kann ein Softwarefehler zur Zeit der Recherche ausgeschlossen werden.

Die abnormal hohen Zahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“, die mitunter im Sekundentakt in Tausender-Schritten zustand kamen, sind demnach nicht haltbar.

Die Unregelmäßigkeiten wurden der Rechtsabteilung von change.org über ein Online-Formular angezeigt und die Petition damit angefochten. Eine Antwort ist noch abzuwarten.

Herzliche Grüße
tom62

Haben wir eigentlich schon ein offizielles „Propagandaministerium“? Beinahe könnte man das denken. Diese Zusammenarbeit politischer Lenkung des Volkes und Presse ist nahe an einem totalitären System und lange weit mehr als bloß ein Meinungsdiktat.

Was das neue Regime jedoch nicht weglügen wird können, sind die wöchentlich mehr werdenden Bürger, die Montag für Montag auf die Straße gehen. Strafen wir Politik und Propaganda lügen: Wir sind das Volk!

Kontakt:

Change.org Inc. USA
Change.org, 216 W 104th St., #130,
New York, NY 10025
Vorstand: Ben Rattray, Mark Dimas

Oder über das Helpcenter




Londonistan: Buckingham-Palastwache muß wegen Islam-Terror hinter Schutzzaun

imageDie weltberühmten Londoner Palastwachen mit ihren Bärenfellmützen müssen aus Angst vor Terroranschlägen hinter Schutzzäunen der von ihnen bewachten Gebäude bleiben. Der traditionelle Dienst auf den Gehwegen sei derzeit zu gefährlich, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Wenn die rot uniformierten Elitesoldaten doch vor Clarence House, dem Sitz von Thronfolger Prinz Charles, oder Windsor Castle die Umzäunung verlassen, werden sie dem Bericht zufolge stets von bewaffneten Polizisten gesichert… (Weit haben wir es gebracht im islamischen Londonistan und Eurabien: Wache muß bewacht werden, Polizisten dürfen keine Uniform anziehen!)




Michael Paulwitz: Jesus war kein „Asylant“

Nein, Jesus war kein „Asylant“. Maria und Josef auch nicht. Als Christus geboren wurde, waren seine Eltern nicht auf der Flucht, sondern, wenn auch ungern und notgedrungen, auf Reisen, um einer Behördenpflicht zu genügen, nämlich sich für eine Volkszählung registrieren zu lassen. Die „Herberge“, in der kein Raum war, war folgerichtig keine böswillig vorenthaltene Asylbewerberunterkunft und der Wirt und seine Mitbürger auch keine herzlosen Ausländerfeinde. Josef und Maria übernachteten, wie in jenen Tagen auf Geschäftsreisen üblich, auf eigene Kosten in einer Karawanserei, einer Art Raststation für reisende Händler mit Unterstellmöglichkeiten für Ware und Lasttiere.

Wenn viele Leute aus wichtigem Anlaß zur gleichen Zeit unterwegs waren, konnte es in so einer Karawanserei auch mal eng werden. Wer schon versucht hat, in einer Messestadt zur Hauptsaison kurzfristig ein günstiges Hotelzimmer zu finden, ist vermutlich näher dran an den Raumnöten von Jesu Eltern als all jene herrisch auftretenden, iPhone-bewaffneten Levantiner, für die derzeit Gratis-Unterkünfte am Fließband aus dem Boden gestampft werden.

Weder Geld- noch Sachleistungen

Ach ja, „Flüchtlinge“ wurden Maria und Josef mit ihrem Kind dann doch noch, als sie auf die alarmierenden Geschichten vom Herodianischen Kindermord hin kurzfristig die Koffer packten und in die benachbarte Provinz Ägypten auswichen.

(Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT, der komplett hier nachgelesen werden kann)