Frohes Neues Jahr – 2015 wird spannend!

silvester2014 liegt hinter uns, es war das Jahr, in dem der Islam der westlichen freien Welt ganz unverschleiert seine hässliche Fratze zeigte. Nicht nur die barbarischen Mörderbanden des IS machten deutlich, wohin die Reise zu gehen hätte, ginge es allein nach deren Willen, sondern auch der hier ansässige angeblich „gemäßigte Euroislam“ machte deutlich, dass er unsere Werte, unsere Gesellschaft nicht gedenkt zu akzeptieren oder gar zu respektieren. Bei den Pro-Terror-Demonstrationen für Gaza kam es zu den schlimmsten antisemitischen Zusammenrottungen seit 1945, Moslems forderten „Juden ins Gas“ und man fühlte sich in die Zeit Anfang der 1930er-Jahre zurückversetzt. Unverblümter Judenhass auf unseren Straßen. Zeitgleich wurde uns eine wahre Moslemflut über die größte Asyllüge aller Zeiten aufgezwungen.

Es war das Jahr, in dem die neuzeitliche Christenverfolgung eine neue Dimension annahm und zeitgleich unsere Kirchenvertreter und kirchliche Institutionen sich dem größten Feind der Christen, dem Islam, andienten.

Aber 2014 war auch das Jahr, in dem sich mit HoGeSa und PEGIDA das Volk wieder zu Wort meldete. Ein neues Selbstbewusstsein und der steigende Druck im politisch unterfeuerten Kessel trieb die Bürger wieder auf die Straße. Viele wollen sich nicht mehr der politischen Arroganz und dem Meinungsdiktat der Lügenpresse schweigend ergeben. Nicht mehr kirchengewollt auch die „andere Wange“ hinhalten. Sie wollen nicht auch noch geben, was der Staat ihnen noch nicht willkürlich einfach nimmt.

Es liegt wieder ein Hauch von Aufbruch in der Luft. Eine frische Brise deutschen Selbstbewusstseins weht durch das Land und gibt den vom linken Mainstream verschütteten Nationalstolz wieder frei. 2015 wird das Jahr der Patrioten.

PI sagt Danke für ein Jahr der großartigen Leserbeteiligung, zum Beispiel an unserer Serie Asyl-Irrsinn, wir sagen Danke für Ihre Geduld, bei (den leider vielen) technischen Pannen, Ihre Unterstützung durch wertvolle Informationen und natürlich durch Ihre Spendenbeiträge. PI dankt allen Gastautoren und ganz besonders auch all jenen, die im Außen unbemerkt aber unermüdlich dafür sorgen, dass PI trotz schwerer DoS-Attacken und einer oftmals ins Wanken geratenen Software immer wieder nach kurzer Zeit wieder online war.

In diesem Sinne wünschen wir der gesamten PI-Gemeinde einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben wir patriotisch und politisch inkorrekt – 2015 wird ein spannendes Jahr!




Deutscher Machtblock unter Pegida-Schock

imageBei Thilo Sarrazins politisch inkorrekten Büchern hat sich das deutsche Staatsvolk seinerzeit lediglich mit Millionenkäufen als politischer Akteur der Geschichte zurückgemeldet. Danach machte sich die Opposition gegen Angela Merkels trügerischen Biedermeier dann schon mit der Wahl der neuen Partei AfD deutlich bemerkbar. Diese Entwicklungen wurden von den etablierten Parteien und selbsternannten Qualitätsmedien noch einigermaßen gefasst, wenngleich mit erheblichen Irritationen hingenommen.

(Von Wolfgang Hübner)

Doch seitdem sich in Dresden und anderswo eine neue Bewegung manifestiert, die auch auf den Straßen Gesicht zeigt und sich offenbar noch nicht einmal von öffentlich gar nicht klammheimlich geförderten und geduldeten linksextremen Schlägertrupps einschüchtern lassen will, reagiert der deutsche Machtblock erkennbar aufgeregt. Denn unbequeme Bücher können ignoriert oder verdammt werden. Und unerwünschte neue Parteien können ausgegrenzt, zersetzt und korrumpiert werden.

Doch wenn der vermeintlich im tiefen Schlaf befindliche Souverän, also das Volk des Grundgesetzes, sich plötzlich unruhig rührt, räkelt, ja aufbegehrt, dann herrscht höchste Alarmstufe bei all denen, die schon längst Konsens darüber zu haben glaubten, nur noch manipulierbare Konsumenten, atomisierte Individuen, gefügige Wähler, brave Zeitgeistkonformisten und genügsame Arbeitsbienen der Globalisierung um und unter sich zu haben.

Ansteckungsgefahr befürchtet

Deshalb auch der Schrecken und die maßlose Wut, die das Pegida-Phänomen beim Machtblock bewirkt hat und nun auch in der anmaßenden Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin dokumentiert wird. Gefürchtet werden indes nicht so sehr 20.000 friedliche, wenngleich unzufriedene Spaziergänger in Sachsen, sondern die akute Ansteckungsgefahr, die von ihnen ausgeht. Diese fürchten muss allerdings nur, wer sich viel schwächer und verwundbarer fühlt, als es die zur Schau gestellte politische, zeitgeistige und moralische Überlegenheit des Machtblocks vermuten lassen könnte. Denn warum sonst sollte eine solch geringe Zahl von demonstrierenden Menschen in einem 80-Millionen-Staat derart bösartige Verwünschungen provozieren?

Zweifellos aber hat Pegida den überaus empfindlichen Nerv einer vom Volk abgehobenen Elite getroffen, die von den herrschenden Parteien über die gefügigen Medien, von den mächtigen Wirtschafts- und Industrieverbänden bis zu den lammfrommen Gewerkschaften, von der üppig subventionierten Kulturszene bis zu den mit der gigantischen Sozialindustrie unlösbar verbandelten Amtskirchen sich bis vor kurzer Zeit noch gewiss wähnte, keine ernsthafte Opposition auf der Straßen fürchten zu müssen. Schließlich war schon lange nicht mehr von einem deutschen Volk, sondern nur mehr von der Gesellschaft die Rede. Und zu der darf und soll sich bekanntlich gesellen, wem immer das beliebt, besonders willkommen aus einer besonders bereichernden Fremdkultur.

Nicht die biedere Linkspartei noch die um bürgerliche Reputation bemühte AfD sieht der Machtblock der Berliner Republik als echte Herausforderung an, wohl aber den Dresdner Schneeball, der zur Lawine, also zu einer breiten Bewegung zu werden droht. Doch alle Teilhaber des Machtblocks haben nicht das geringste Interesse daran, bewegt zu werden – schon gar nicht vom eigenen Volk. Denn Bewegung führt unweigerlich zu Veränderungen. Das Bestehende geriete dann ins Wanken, ja könnte sogar umgestürzt werden. Wer sich so gut und auskömmlich im Machtblock eingerichtet hat wie seine zahlreichen Profiteure, scheut selbstverständlich dieses unkalkulierbare Risiko.

Ratlose Parteien

Die etablierten Parteien der alten Bundesrepublik, also die Union, SPD, Grüne sowie die vorerst von der Bühne gefegte FDP, sind allesamt nicht mehr in der Lage, eine oppositionelle Volksbewegung zu integrieren oder gar eine Gegenbewegung zu initiieren. Selbst CDU und CSU können sich nur deshalb noch als Volksparteien bezeichnen, weil die Konkurrenten so schwach sind und die neue Partei AfD noch auf sehr unsicherer programmatischer und organisatorischer Grundlage steht.

Ohnehin haben sich alle etablierten Parteien dem ökonomischen und ideologischen Globalismus so weitgehend unterworfen, dass ihre Unterscheidungsmerkmale fast nur noch in den unterschiedlichen Markennamen bestehen. Die SED-Nachfolger sind längst geduldet im Parteienblock. Dieser ist nämlich weit genug nach links abgerutscht, um damit keine grundsätzlichen Probleme zu haben. Außerdem drohen von dieser Seite keine systemgefährdenden Massenproteste.

Dagegen hätte die AfD die große Chance, politisches und parlamentarisches Sprachrohr der neuen Volksbewegung zu werden. Es ist allerdings mehr als fraglich, ob die derzeitige Führung der AfD diese Rolle übernehmen kann und will. Die Personen in der Parteispitze haben meist respektable bürgerliche Biographien aufzuweisen und erstreben mit Sicherheit viel eher eine neue bürgerlich-konservative Erneuerungspartei, eingebettet im politischen Spektrum Deutschlands, nicht aber eine Bewegungspartei, die mitsamt ihrem Personal auf unabsehbare Zeit vom etablierten Parteienblock politisch und gesellschaftlich ausgegrenzt würde. Sollte die Volksbewegung 2015 jedoch weiter Fahrt aufnehmen, könnte das die ohnehin vorhandenen Widersprüche in der AfD verschärfen und eine Spaltung dieser Partei zur Folge haben.

Blamierte Medien

Die einstweilen größten Verlierer der Rückmeldung des Volkes in die Politik sind die Massenmedien, die sich selbst auch gerne als „Qualitätsmedien“ bezeichnen. Für sie war das Jahr 2014 desaströs, denn bei den Themen Ukraine/Russland und Pegida wurde auch vielen bislang noch überaus gutgläubigen Zeitgenossen erkennbar, wie einheitlich die Meinungsmache in einer angeblich pluralistischen Medienvielfalt bewerkstelligt wurde und wird. Das ist nicht nur der links-grünen Einstellung vieler Journalisten geschuldet, sondern wird offensichtlich gelenkt von Besitzverhältnissen und Interessen, die mit denen der großen Masse der Bevölkerung wenig bis nichts gemein haben.

Bei den öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten sind die Abhängigkeiten von den etablierten Parteien, Kirchen und wichtigen Institutionen hingegen schon wesentlich transparenter. Ob ARD oder ZDF – beide sind herausragende Kommunikationsinstrumente und schamlose Meinungsbildner des gesamten Machtblocks. Für Journalisten dieser Anstalten sind Berichte über die russisch-ukrainische Krise oder Pegida-Veranstaltungen Kampfaufträge, bei denen auch vor gezielter Desinformation nicht gescheut wird. Wer Mitarbeiter von ARD und ZDF bei Dresdner Kundgebungen beobachten konnte, sah Frauen und Männer im sichtlich ungeliebten Einsatz beim Feind.

Ein Großteil der Redakteure und Programmverantwortlichen der deutschen Medien versteht sich als Bevölkerungserzieher, nicht aber als halbwegs faire Berichterstatter oder gar als kritische Volksaufklärer. Deswegen ist die Anwendung von offener Zensur meist unnötig, wenngleich seitens der Verleger, Chefredakteure und der politisch kontaminierten Rundfunkräte durchaus Druck ausgeübt werden kann – und bei Gelegenheit auch nicht gescheut wird. Auf eine heilsame Wende in den Köpfen der Medienmacher zu hoffen, ist illusorisch: Wer andere, objektiver und umfassender berichtende Medien möchte, muss diese erst alternativ schaffen oder andere Wege der Verbreitung von Informationen beschreiten.

Selbstsüchtige Amtskirchen

Auffallend abfällig, ja aggressiv haben sich die Repräsentanten der beiden Amtskirchen zur neuen Volksbewegung gegen Islamisierung und Asylflut geäußert. Auch der Zentralrat der Juden und selbstverständlich die Islam-Verbände haben in den Chor der Abscheu über angebliche Islam- und Fremdenfeindlichkeit in Dresden und anderswo eingestimmt. Ob die Reaktionen der Repräsentanten auch den Meinungen und Gefühlen der Mitglieder ihrer Religionsgemeinschaften entsprechen, kann bezweifelt werden. Massenhafte Proteste der Mitglieder hat es bislang allerdings auch nicht gegeben.

Was bewegt die Amtskirchen, sich so unchristlich mit dem Phänomen Pegida zu beschäftigen? Zum einen sieht sich vor allem die Evangelische Kirche in ihrem skandalösen Kuschelkurs gegenüber dem Islam in Frage gestellt. Und wichtiger noch: Beide Amtskirchen haben mit Diakonie und Caritas bedeutenden Anteil an einer Sozialindustrie, die mit jedem Flüchtling einen neuen Kunden gewinnt und damit noch mehr Geschäft macht. Hinter der fromm-moralisierenden Rhetorik der Pastoren, Priester und Bischöfe verbergen sich also handfeste materielle Interessen. Diese entschlossen wahr zu nehmen wird schon deshalb für die Amtskirchen immer wichtiger, weil die Kirchen immer leerer werden.

Eine mögliche Erklärung für das offensichtliche Arrangement von Protestanten und Katholiken mit dem Islam in Deutschland könnte auch sein, dass sich die glaubensschwachen Amtschristen von den glaubensstarken Muslimen einen Motivationsschub in den jeweils eigenen Reihen versprechen. Tatsache ist: Beide Amtskirchen haben es bislang nicht vermocht, ja noch nicht einmal versucht, eine große, öffentlich auftretende Protestbewegung gegen die Verfolgung, Vertreibung und Diskriminierung der orientalischen Christen zu organisieren.

Weil und so lange das die traurige Realität ist, entbehrt der Anspruch der Religionsoberen, die neue Volksbewegung zu verdammen, nicht nur ohne jeder glaubwürdigen Grundlage, sondern ist eine Zumutung, die eine entschiedene Abfuhr verdient. In den letzten Wochen dürfte übrigens für viele Menschen klarer geworden sein, dass die strikte Trennung von Staat und Religion sowie die Aufhebung des Kirchensteuersystems und die Selbstfinanzierung der Religionsgemeinschaften auf der Liste künftig notwendiger Reformen in Deutschland stehen muss.

Verantwortungslose Wirtschaftsverbände

Auch die Spitzenvertreter der deutschen Wirtschafts- und Industrieverbände haben sich in den vergangenen Wochen kritisch mit der aufkeimenden oppositionellen Volksbewegung beschäftigt. Es war der Präsident der Handwerker, der mit entlarvender, wenngleich sicher unwillentlicher Offenheit das Interesse an weiteren Strömen von asylsuchenden Flüchtlingen in eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt formulierte. Dieser Präsident hofft nämlich, aus dem auffallend großen Reservoir junger und gesunder männlicher Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und aus Afrika jene dringend benötigten Fachkräfte für das Handwerk zu gewinnen, die in Deutschland anscheinend nicht mehr aufzufinden sind.

Auch andere Wirtschaftsverbände sind daran interessiert, billige und willige Lohnarbeiter zu rekrutieren. Denn in einem Land, in dem das Abitur zum Normalabschluss der Schullaufbahn geworden ist und ein Universitätsstudium dazu, das allerdings oft genug abgebrochen wird oder nur in prekären Beschäftigungsverhältnissen mündet – ein solches Land braucht für bestimmte Arbeiten und Funktionen immer noch Menschen, die es aufgrund der demographischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland jedoch nur noch unzureichend oder überhaupt nicht mehr gibt. Hinzu kommt, dass eine erhebliche Zahl von Jugendlichen nicht ausbildbar bzw. schlicht ausbildungsunwillig ist.

Gerade letztere Tatsache hat sehr viel mit einer völlig verfehlten, von Chaos und Ideologie deformierten Einwanderungspolitik zu tun. Es ist nachgerade absurd und auch zutiefst illusionär, diese Fehlentwicklung mit einer mehr als riskanten Spekulation auf Menschen aus einem ganz anderen Kultur- und Sprachkreis korrigieren zu können. Selbst wirklich lern- und integrationsbereite junge Männer aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea oder Schwarzafrika werden in der Regel einen langen Anlauf benötigen, um hier zu Lande brauchbare Installateure, KfZ-Mechaniker oder Schornsteinfeger zu werden.

Anscheinend sind aber gewisse Bereiche der deutschen Wirtschaft ganz erpicht darauf, Flüchtlinge möglichst schnell (und möglichst preiswert) in den Produktionsprozess zu bringen. Und wer sich nicht eignet oder bewährt, der ist halt – wie bereits hunderttausendfach gehabt – ein Fall für den Sozialstaat und die Steuerzahler. Die Verantwortlichen in der Politik spielen bei diesem Menschenexperiment bereitwilligst mit. So wie Bundeskanzlerin Merkel die Demokratie „marktkonform“ gestalten will, so soll auch die Flüchtlings- und Asylpolitik dem Bedarf an verwertungsfähigen Nachwuchs auf dem Arbeitsmarkt unterworfen werden.

Fazit

Fassen wir zusammen: Im deutschen Machtblock gibt es ein ebenso unterschiedliches wie übergreifendes Interesse und eine feste Entschlossenheit, sich durch keine systemkritische oder potentiell gar systemsprengende Bewegung in der alleinigen Ausübung eben dieser Macht stören zu lassen. Deshalb werden die Angriffe gegen alle Versuche des Grundgesetzvolkes, seine natürliche Rolle als Souverän wieder zu beanspruchen, mit allen Mitteln, letztendlich auch grundgesetzwidrigen und selbst gewaltsamen Mitteln geführt werden.

Das Jahr 2015 wird Aufschluss darüber geben, ob sich der Machtblock gegen die aufkeimende Volksbewegung durchsetzen kann. Der Ausgang dieses für die Zukunft Deutschlands existenziell wichtigen Konflikts ist offen. In einem Jahr wissen wir mehr.

Allen Empfängern und Lesern dieses Textes wünsche ich ein gutes, gesundes und kämpferisches neues Jahr 2015!




Entfachten Asylanten Feuer auf Fähre?

imageMan geht davon aus, auf der Unglücks-Fähre „Norman Atlantic“ noch mehr Tote zu finden. Jetzt gibt es Beweise, dass Flüchtlinge als blinde Passagiere an Bord waren. Staatsanwalt Giuseppe Volpe erklärte: Unter 49 Geretteten seien zwei Afghanen und ein Syrer gewesen, von denen einer bereits politisches Asyl beantragt habe. Haben blinde Passagiere das Feuer sogar selbst entfacht? Laut Volpe haben afghanische Flüchtlinge berichtet, dass einige von ihnen ein Feuer anzündeten – um sich zu wärmen. Bisher ging man davon aus, dass sich Laster mit Olivenöl entzündet haben… (Würde mich überhaupt nicht wundern! Im Gegenteil, sehr naheliegend!)




„Hart aber Fair“ – die Silvester-Sendung

plasberg_14Plasberg: Herzlich willkommen zur Silvester-Sendung von Hart aber Fair. Das Jahr 2014 geht zu Ende. 2015 steht vor der Tür. Was bringt das Neue Jahr? Gibt es ein „weiter so“ der Politik nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“? Oder kehrt die Vernunft in die Politik zurück? Werden die Alt-Parteien weiterhin Schulden wie die Stabsoffiziere anhäufen? Werden sie unser Land weiter mit muslimischen jungen Männern fluten, unter anderem aus Urlaubsländern wie Tunesien oder Serbien, die als „Flüchtlinge“ oder gar als „Asylanten“ einreisen? Hierüber und über weitere zentrale Themen für Deutschland möchte ich heute gerne mit folgenden Gästen diskutieren …

(Eine Silvester-Schmonzette von Klaus S.)

Publikum (Laute Zwischenrufe): Bravo Plasberg, endlich mal die richtigen Themen.

Plasberg: … mit dem Bundesfinanzminister und Euro-Populisten Wolfgang Schäuble, Frau Fahimi, Quoten-General-Sekretärin der SPD, Frau Katrin Göring-Eckardt von den GRÜNEN und   Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der GRÜNEN. Sorry, liebe Zuschauer, aber die Programm-Direktion hat mir sage und schreibe zwei GRÜNEN-Politiker für diese Sendung aufgezwungen …

Publikum: Gellendes Pfeifkonzert.

Plasberg: … und last but not least mit Bernd Lucke von der Alternative für Deutschland, die neue Partei, die sich mit erstaunlichem Erfolg gegen die links-rot-grüne und deutschen-feindliche Einheitspolitik in Deutschland wendet.

Publikum: Donnernder Applaus.

Plasberg: Frau Göring-Eckardt: Sie und Ihre Partei DIE GRÜNEN stehen für Multi-Kulti total und für eine unbegrenzte Masseneinwanderung in unsere Sozial-Systeme. So haben Sie beispielsweise am 9.10.2013 im ARD-Morgenmagazin erklärt, ich zitiere: „weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die äh in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.“

Publikum: Laute Buh-Rufe.

Göring-Eckardt (Empört): Eine Unverschämtheit, wie können Sie nur, äh, diese Frage war nicht abgesprochen. Das ist, äh, aus dem Zusammenhang, ich meine, äh, gerissen. Also, die Einwanderer sind auch sehr gerissen und äh, die Sozial-Systeme, die reißen auch bald, äh ich meine wir brauchen also Zuwanderung, äh, Fachkräfte und Ärzte und Willkommens-Kultur. Islam ist eine Bereicherung. Gegen Ausländerfeindlichkeit, Nazis und Tourismus, äh, ich meine Rassismus …

Publikum: Lacht schallend.

Plasberg: Eine klare Stellungnahme, wie wir es von Ihnen gewohnt sind. Frau Göring-Eckardt, böse Zungen in Ihrer Partei haben behauptet, dass   – wie soll ich es ausdrücken – Ihr intellektueller Status dergestalt sei, dass Sie die Gänse beißen. Wie gehen Sie und Ihre Partei mit solchen Attacken um?

Göring-Eckardt (Schnappt nach Luft): Sie, äh, Sie Rechtspopulist, also wirklich, das ist ja, äh, der Gipfel der Unverschämtheit. (Schreit wütend): Der Bundesvorstand der GRÜNEN hat einstimmig beschlossen, dass ich, äh, nicht so dumm bin, dass mich die Gänse beißen. Sie Blödmann, Sie Rassist, Sie Ausländerfeind. (Stürmt wutschnaubend aus dem Studio).

Publikum: Quietscht vor Lachen.

Plasberg: Reisende soll man nicht aufhalten. Herr Schäuble, Sie sind einer der Oldies der Altparteien und hocken seit sage und schreibe 42 Jahren im Deutschen Bundestag. Sie stehen seit 2009 als Bundesfinanzminister für eine beispiellose Verschuldungs- und Euro-Haftungsorgie zu Lasten der Arbeitnehmer, der Rentner, der Sparer und der nachfolgenden Generationen.

Publikum (im Chor): Schäuble, alter Knacker, mach dich vom Acker.

Plasberg: Im Mai 2010 wurde Ihnen der Toleranzpreis der Evangelischen Akademie Tutzing verliehen. Kurze Zeit später haben Sie Ihren damaligen Sprecher auf einer Pressekonferenz vor versammelter Öffentlichkeit in so herablassender und erniedrigender Art und Weise behandelt, dass dieser kurz darauf von seinem Amt zurück trat …

Publikum: Gellende Pfiffe.

Plasberg: … außerdem sind Sie Träger des Luxemburger Ordens der Eichenkrone im Rang eines Grüßonkels, Entschuldigung, im Rang eines Großoffiziers. Können Sie angesichts Ihrer desaströsen Politik als Toleranzpreis-Träger und Großoffizier noch in den Spiegel blicken, ohne vor Scham in den Boden zu versinken?

Schäuble (zieht einen Flachmann aus der Tasche, nimmt einen kräftigen Schluck und schreit mit Zornesröte im Gesicht): Was erlauben Sie sich? Wissen Sie nicht, wen Sie vor sich haben könnten? Wie können Sie hier Fragen stellen, ohne die Political Correctnes zu beachten? (nimmt noch einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche). Das wird Folgen haben. Sie sind eine Schande für Deutschland (nimmt einen letzten großen Schluck aus der Pulle, wirft die leere Flasche wutentbrannt in Richtung Plasberg und rollt schimpfend aus dem Studio).

Publikum (Ruft im Chor): „Schäuble lass den Schmonzes sein – geh doch in ein Altersheim“.

Regie-Chef (Hinter den Kulissen in panischer Aufregung): Ist der Plasberg total wahnsinnig? (Kippt einen Cognac). Was fällt dem Idioten ein, hier die Wahrheit zu sagen? Das ist ja entsetzlich. Dieses Bashing darf er doch nur bei der AFD praktizieren. (Tupft sich den Schweiß von der Stirn). Was machen wir mit dem Irren? Und was ist heute mit dem Publikum los? Warum sind die nicht gebrieft? Normale Bürger? Ich verstehe das alles nicht. Sollen wir die Sendung abbrechen und das Symbol „Bild- und Ton-Störung einblenden“? Oder einen Filmbeitrag „Kampf gegen Rechts“ einspielen?

Aufnahmeleiter: Chef, der Sender kollabiert zur Zeit unter den zustimmenden Anrufen und Mails unserer   Zuschauer. Die Menschen sind begeistert. Soviel Zustimmung habe ich in 40 Jahren nicht erlebt. Hunderte von Anrufern haben sogar angekündigt, dass sie künftig ihre GEZ-Gebühren freiwillig bezahlen werden, wenn wir weiterhin die Wahrheit senden.

Regie-Chef: Tatsächlich? In Gottes Namen, lassen Sie die Sendung weiter laufen. Auf Ihre Verantwortung (schenkt sich und der Regie-Mannschaft einen doppelten   Cognac ein).

Plasberg: Herr Özdemir, Sie sind Quoten-Muslim der GRÜNEN, von Beruf – typisch GRÜNE – Sozial-Pädagoge und seit 2013 Träger des Ordens wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalsvereins. Heißt Letzteres etwa, dass Sie als Muslim Humor haben? Kennen Sie vielleicht sogar über den tödlichen und bierernsten Islam, der weltweit Terror und Chaos verbreitet, einen guten Witz?

Özdemir (Fassungslos): Ich bitte Sie, Islam ist Frieden …

Publikum: Gröhlt vor Lachen.

Plasberg (Lacht): Der war echt gut. Ein Brüllwitz. Den Karnevalsorden haben Sie echt verdient.

Özdemir (Entgeistert): Was heißt der war gut? Was meinen Sie? Was ist das denn hier diesmal für eine Sendung?

Plasberg: Immer mehr Menschen in Deutschland sind mit der links-rot-grünen Einheitspolitik der Alt-Parteien gegen das deutsche Volk nicht mehr einverstanden. Die Alternative für Deutschland ist mit Bravour in das EU-Parlament und in drei Landesparlamente eingezogen. Zugleich gehen immer mehr Bürger auf die Straße. Allein in Dresden waren es zuletzt 20.000. Tendenz stark steigend …

Publikum (Skandiert lauthals): Wir sind das Volk, wir sind das Volk…

Plasberg: … Sie, Herr Özdemir, bezeichneten diese Menschen, Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die Sie und Ihresgleichen finanzieren, als „Mischpoke“. Hatten Sie damals getrunken oder meinten Sie das ernst?

Özdemir (Schreit vor Wut): Was reden Sie denn da? Das ist ja hier der reinste Albtraum. Diese Fragen. Diese Gesprächsrunde. Natürlich ist das eine einzige Mischpoke. Da sind Rassisten und Nazis unterwegs, die den Rattenfängern folgen. Und Sie, Sie haben sich mit Ihrer Moderation heute auch entlarvt. (Brüllt) Wir waren schon mal weiter. (Schnappt sich wutentbrannt eine Kameraleuchte und beginnt unter lautem Fluchen, die Studioeinrichtung zu zertrümmern. Kurz darauf wird er von mehreren Kameraleuten überwältigt und aus dem Studio geführt).

Publikum (Singt lauthals zur Melodie von „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ ): Schönes Ötzilein, armes Ötzilein, denke nicht mehr an die Zeiten, als Du war`st im Amt, ging`st in Seid` und Samt, konntest Deutschland Zukunft leiten.

Plasberg: Frau Fahimi, was Cem Özdemir für die GRÜNEN ist, sind Sie für die SPD. Sie sind Quoten-General-Sekretärin und haben Ihre politischen Wurzeln in den marxistischen Juso-Linken und der STAMOKAP. Für unsere jüngeren Zuschauer: STAMOKAP steht für Staatsmonopol-Kapitalismus, also Nord-Korea mit seinem Führer Kim Jong-un in Reinkultur. Sie bezeichnen die AfD als „Demagogen im Schlafrock“ und haben ein „breites Bündnis gegen die AfD“ gefordert. Unsere Zuschauer würden gerne wissen, warum Sie Menschen, die die Wahrheit sagen, als Demagogen bezeichnen, und warum Sie nicht konsequenterweise nach Nord-Korea auswandern. Sind Sie etwa selbst eine Schlafmütze?

Fahimi (Puterrot vor Wut): Sind Sie verrückt geworden? Was sind denn das für Fragen? Sie erlauben sich, die Alt-Parteien zu kritisieren? Unglaublich. Ich informiere noch heute den Rundfunkrat. Sie sind gefeuert. Und das in unserem Staatsfernsehen, ich meine im Demokratieabgabe-Fernsehen. (Schreit): Sie Schlafrock, Sie Plasmütze, Sie sind eine Schande (will Plasberg an die Gurgel gehen und wird von Sicherheitsbeamten aus dem Studio geführt).

Publikum (Singt lauthals): Auf Wiederseh`n, auf Wiederseh`n, bleib ruhig sehr lange fort …

Plasberg (Lacht): Meine Damen und Herren, wie Sie sehen, heute einmal eine etwas lebhaftere Ausgabe von Hart aber Fair. Bevor wir uns in die Silvester-Party verabschieden, und Herr Bernd Lucke mir auch noch entwischt, zum Schluss unserer Sendung noch eine Frage an den letzten verbliebenen Studiogast.

Publikum: Donnernder Applaus.

Plasberg: Warum braucht Deutschland die „Alternative für Deutschland“?

Lucke (Schmunzelnd): Sie und meine Vorredner der Alt-Parteien habe diese Frage bereits beantwortet. Das Motto Ihrer heutigen Sendung ist auch das Motto meiner Partei: „Mut zur Wahrheit“.

Publikum: (singt lauthals): So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergeh`n …

Plasberg: Bitte ein abschließendes kurzes Statement, Herr Lucke.

Lucke: Alles Gute für 2015. Hoffen wir auf eine Politik-Wende für Deutschland. Wir brauchen wieder eine Politik für unsere Familien, für unsere Kinder, für unsere Arbeitnehmer, für unsere Rentner, für unsere Zukunft. Eine verantwortungsvolle Politik für Deutschland.

Publikum: Donnernder Applaus.

Plasberg: Unsere Sendezeit ist beendet. Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Einen guten Rutsch und Prosit Neujahr.

Lucke: Einen guten Rutsch und Prosit Neujahr.

Publikum (singt lauthals): Oh, wie ist das schön, oh, wie ist das schön, so was hat man lange nicht geseh`n, so schön, so schön…




Hamburger Bürger klagen: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert

feuerbergIn Hamburg gibt es die Jugendunterkunft für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ in der Feuerbergstraße, über deren Auswüchse – unter anderem eine Messerattacke gegen Betreuer – PI bereits berichtete. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gegründet und es melden sich immer mehr Anwohner zu Wort, die sich über unzumutbare Zustände in der Nähe der Jugendunterkunft beklagen: „Es kann nicht sein, dass wir Angst davor haben müssen, unsere Kinder zur Schule zu schicken.“

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Anwohner im Umkreis der Unterkunft Feuerbergstraße klagen über zunehmende Kriminalität durch eine kleine Gruppe der minderjährigen Flüchtlinge. Das Ehepaar Schmidt (Name geändert) ist besonders betroffen: Ihr Wohnmobil wurde binnen weniger Wochen drei Mal aufgebrochen.

Einige der Täter sind noch nicht einmal strafmündig. Jetzt haben Anwohner eine Bürgerinitiative gegründet.

Wenn Britta Schmidt (51, alle Namen geändert) über die Ereignisse der vergangenen Wochen spricht, zittern ihre Hände: „Drei Einbrüche – und die Täter bekommen keine Strafe, weil sie so jung sind. Aber das ist doch kein Kinder-Quatsch, was die da machen!“

Ende Oktober der erste Einbruch. Jugendliche hatten das Wohnmobil des Ehepaars Schmidt und das daneben stehende Wohnmobil ihres Nachbarn verwüstet. Die Polizei nahm noch am Tatort einen 17- und einen 13-jährigen Nordafrikaner fest.

„Die Polizisten sagten, dass die beiden Bewohner der Feuerbergstraße seien“, sagt Peter Schmidt (47). „MUFL“ heißen die Jugendlichen im Behörden-Jargon: „Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“.

Erst vor wenigen Wochen hatten junge Flüchtlinge in der Feuerbergstraßeihre Betreuer mit Messern angegriffen.

Es ist eine sehr kleine Minderheit, die extreme Schwierigkeiten macht: 1900 „MUFL“ sind seit 2011 nach Hamburg gekommen. 28 von ihnen, zumeist aus Nordafrika, gelten als Intensivtäter. 20 sitzen in U-Haft, der Rest ist strafunmündig.

Am 21. Dezember, das Ehepaar wollte seinen Weihnachtsurlaub mit dem gerade reparierten Wohnmobil antreten, der Schock: Zwei Einbrüche binnen weniger Stunden: „In der Nacht wurde ein 14-Jähriger aus der Feuerbergstraße festgenommen. Und mittags versuchten es wieder drei Jungs“, erzählt Peter Schmidt: „Ich sah sie auf dem Dach stehen, schrie ,Ey!‘ und bin hinterher.“ Der jüngste Autoknacker: ein Junge aus Nordafrika, zehn Jahre alt: „Ich rannte einem Kind hinterher, und als ich es packte, sprühte es mich mit Reizgas an, wie in einem schlechten Film!“

Weil es immer wieder auch Angriffe und Pöbeleien gibt, hat sich nun die „Bürgerinitiative Feuerbergstraße“ gegründet.

„Wir lassen uns nicht für rassistische Propaganda missbrauchen“, so einer Organisatoren zur MOPO, „wir wollen Druck auf die Verantwortlichen ausüben. Diesen nordafrikanischen Jugendlichen fehlen Grenzen. Es kann nicht sein, dass wir Angst davor haben müssen, unsere Kinder zur Schule zu schicken.“

Das Ehepaar Schmidt hat nach drei Einbrüchen 10.000 Euro Schaden am Wohnmobil, fürchtet um den Versicherungsschutz. Das Fahrzeug steht jetzt außerhalb Hamburgs, der Winter-Urlaub ist gestrichen.

Was diese Hamburger Bürger wohl von Merkels „Friede-Freude-Eierkuchen“-Neujahrsansprache halten?

(Spürnase: D.W.)




Alt-Linker: Warum die Unterstützung des Islam durch die politische Linke völlig falsch ist

SPD-440x239Alfred Röck (Foto links) ist Vorsitzender des „Club Voltaire München 1994“, Islam-Kritiker, hat Fahrzeugtechnik, Biochemie und Philosophie studiert, nennt sich „undogmatisch-untreuer Alt-Linker“ und verweigerte die „Silberne Ehrennadel für 25 Jahre SPD-Treue“. Er stellt zusammen mit Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin eine der ganz wenigen Ausnahmen unter SPD-Mitgliedern dar, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Röck hielt beispielsweise am 24. April 2013 vor der Feldherrnhalle in München bei der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern, die von der FREIHEIT organisiert wurde, eine spontane Rede. Röck zeigt mit seinem Engagement, dass beim Thema Islam eine parteiübergreifende Zusammenarbeit wichtig ist, die auch sämtliche gesellschaftlichen Schichten erfassen muss. Ihm erscheint die Hofierung des Islam gerade auch aus linker Sicht völlig unverständlich und sieht sie als historischen Anachronismus.

Hier seine 39 Punkte:


I) Der Club Voltaire München 1994 verteidigt die Errungenschaften der Links-Genossen, die in der französischen Revolution 1789 König, Adel und Klerus zum Teufel gejagt haben, an den jene ja glaubten. Es wurde u.a. der Religionsunterricht bis heute, Mensch sei Dank, abgeschafft. Die anschließenden blutigen Säuberungen sind selbstverständlich schärfstens zu verurteilen.

II) Der Philosophische und Dialektische Materialismus, begründet von Karl Marx, auf den man LINKS normalerweise – mit Recht – gründet, heisst, auf dem Weltbild der Physik zu stehen, ohne Götter, ohne Gottes-Staatler, wo Imame uns sagen würden, wo es lang zu gehen hat! Die Welt müssen wir uns schon selbst gestalten, mit den Physikern, Ingenieuren und vielen anderen.

III) Das historische Paradoxon! Die Historiker werden in 30 Jahren analysieren, wie konnte sich „LINKS“, doch eigentlich auf der Physik gründend statt auf Gottheiten, durch seinen Schmusekurs ausgerechnet mit Religions-Faschisten sein eigenes philosophisches Grab schaufeln lassen? Dialektischer Materialismus Ade? Karl Marx und Friedrich Engels drehen sich im Grabe um!

IV) Wir LINKE sind doch vor 30 Jahren massenhaft aus den christlichen Kirchen ausgetreten und nun fährt LINKS seit über 15 Jahren (der intellektuelle CVM-1994 natürlich nicht) einen Schmusekurs ausgerechnet zur aggressivsten Religion dieser Welt, dem Islam!

V) Im Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan und überall, wo der Islam sein explosives Potential entfaltet, sprengen sich diverse islamische Fraktionen wegen kleinen religiösen Differenzen gegenseitig in die Luft. Auch in Moscheen.

VI) „Der“ Islam zu sagen, sei eine unzulässige Pauschalierung, belehrt uns Links; Prima vista stimmt das, denn die diversen islamischen Fraktionen sind in ihren religiösen Dogmen – die man niemals hinterfragen dürfe! – leicht verschieden. So verehren die Schiiten einen anderen Nachfolger des Propheten Mohammed und kein Schiit fährt in seinem Leben nach Mekka. Aber genau wegen dieser kleinen Unterschiede bringen sie sich regelmäßig gegenseitig um. Bei dieser tödlichen Schnittmenge gilt für uns somit weiterhin der Oberbegriff „Der Islam“. Ferner hat uns doch Erdogan auf die Frage, wie er zu einem moderaten Islam stünde, gelehrt: „Islam = Islam und damit hat es sich!“. Erdogan kippte das Kopftuchverbot und wenig später wurde aus den Reihen seiner AKP-Ministerriege gar vorgeschlagen, Frauen das laute Lachen auf der Straße zu verbieten.

VII) Soll Deutschland so genannten „gemäßigten“ Muslimen vertrauen? Diese sind hierzulande sehr still gegenüber barbarischten Aktionen des IS im Nord-Irak und Syrien, wo Christen bei lebendigem Leibe vor laufender Kamera die Köpfe abgeschitten werden. Oder bezüglich der Taliban in Pakistan, die zuletzt am 16. Dezember 2014 132 Basic-School-Kinder und neun Erwachsene töteten. Oder der Boko Haram in Nord-Nigeria, die im Frühjahr 2014 200 Mädchen entführten, die bis heute verschollen sind. Am 25. Dezember 2014 veranlasste Boko Haram die 13-jährige Zahra, auf dem Marktplatz in der Stadt Kano ihre Sprengstoffweste zu zünden, unter Androhung, dass sie sonst lebendig eingegraben werden würde. Sie ließ die Sprengstoffweste im Taxi liegen, flüchtete, ihre zwei Freundinnen zündeten: Vier Tote, sie wurde verletzt. Ca. 2000 Tote gehen in 2014 auf das Konto der Boko Haram. Appelle an Boko Haram von deutschen, schweizerischen, österreichischen oder anderen europäischen Muslimen sind nicht bekannt.

VIII) Soll Deutschland LINKS vertrauen? Bis jetzt ist kein Wort des Protestes von LINKS zu obigen Fällen zu vernehmen. Keine einzige Tafel, kein Transparent von LINKS zu grässlichsten Aktionen von IS, Taliban, Boko Haram.

XI) Der Kapitalismus hat uns beigebracht, dass Kinder kaum zu bezahlen sind. Stattdessen haben nun die Muslime die Kinder – aus strategischen Gründen! Ferner wäre es ökologisch sinnvoll, wenn Deutschland von 82,3 auf 60 Mio Menschen abnehmen würde. In Europa haben wir neben England und den Niederlanden die höchste Dichte von 236 Einwohner pro km². Das gilt erst recht global, z.B. für Ägypten: Zuwachs um 1 Million alle zehn Monate! Global: 83 Millionen pro Jahr, und das zunehmend! Das entspricht jedes Jahr 63 neue Städte wie München, was mit ökotechnischen Maßnahmen (CO2- u. Energiesparen) niemals zu kompensieren ist!

X) LINKS schafft es immer noch nicht zu einer Kritik, weil es sich masochistisch in einer Art Nachkriegs-Kollektivschuld zermürbt. Aber wir waren von 1933 – 1945 nicht dabei, und es ist unsere Pflicht, jeden neu aufkommenden Faschismus, derzeit den Religionsfaschismus, zu verhindern! Statt der dreisten LINKS-Lügen: Der Westen sei schuld, dass es in Nahost laufend zu Massenmorden kommt.

XI) „Raus aus Afghanistan“ schreit LINKS. Aber: Ist der ach soo böse Westen schuld, dass die 20 % Schiiten in Afghanistan jetzt schon zittern, dann von al-Qaida und Taliban umgebracht zu werden? Und dass seit Saddams Tod von zwei Millionen Christen im Irak nur noch ca. 400.000 dort leben, die anderen vertrieben bzw. getötet und reihenweise Kirchen gesprengt wurden? Zum Beispiel am 1. Nov. 2010, 52 Tote durch Granaten in der größten Kirche in Bagdad durch Al-Aida; Begründung: „Ziel war es, unseren schwachen gefangenen Schwestern in Ägypten zu helfen, die Witwe unseres toten Kommandeurs freizulassen und die Christen aufzufordern, innerhalb 48 Stunden alle Frauen aus den Klöstern des Götzendienstes zu entlassen“.

XII) Statt dass der (laut Verfassungsschutz selber radikale) türkische Verein DITIB und andere islamische Dachverbände sowie LINKE (!) Resolutionen an den IS + al-Qaida + Taliban senden würden: „Hört auf, uns geht es gut bei den Christen in Deutschland“, bleiben diese sehr still. Das wirft ihnen die CSU zuweilen halblaut vor!

XIII) Die Prostitution der CSU: Nur halblaut, denn die CSU prostituiert sich gegenüber dem Islam, verkauft ihre Werte, denn „ohne Muslime werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen!“, wie es der damalige Bezirksvorsitzende Otmar Bernhardt in München zum früheren Pressesprecher M. Stürzenberger sagte.

XIV) „Vertrauen“ in „Gemäßigte“ am Tage X? Man sehe jüngst in Mossul: Als der IS einmarschierte, wurde er mit Fahnen empfangen, die muslimischen Nachbarn schützten die Christen nicht, mit denen sie zig Jahre nebeneinander lebten, sondern jagten die Christen davon, viele wurden getötet, alte Rechnungen beglichen!

XV) Im Irak regierten früher Sunniten. Jetzt, wo die Schiiten an der Macht sind, sprengen Sunniten täglich Papierkörbe, fern gezündet, auf schiitischen Marktplätzen. Der frühere irakische Präsident und Sunnit Saddam Hussein führte neun Jahre Krieg gegen die Schiiten im Iran, 950.000 Tote!

XVI) LINKS, vorab MDB Ströbele (Grüne), wiederholt stets: „Saddam hatte keine Chemiewaffen und Bush erfand diese, um angreifen zu können.“ Aber: 1988 kamen doch 18 Chemieflugzeuge vom Irak und hinterließen in den Kurdenstädten Kirkuk und Helabscha 8000 Chemietote. LINKS weiss davon nichts?

XVII) Nächste LINKS-LÜGE: Der ach so böse Busch griff an? Aber, es waren doch Alliierte, „Koalition der Willigen“, d.h. Truppen von über 32 Staaten, insbesondere acht islamischen (!). Letztere hatten besonders Angst vor Saddam Hussein, der doch ein Pan-Arabia wollte – unter seiner Fuchtel!

XVIII) Hätte man Saddam Hussein noch ein drittes Mal nach Kuwait einmarschieren lassen sollen? Das soll linke Politik sein?

XIX) Israel und die Kurden hätte er als Erstes ausgelöscht – mit Ahmadinedschad, dem iranischen Ex-Präsidenten, der die Vernichtung Israels ja angedroht hatte!

XX) Seit der RAF wirft man den Rechtsextremen zu Recht Antisemitismus vor. Betreibt man ihn aber nicht selbst auch latent? Indem man notorisch das Existenzrecht Israels mit den Worten leugnet: „Denen gehört das Land nicht“! Und indem man die Fatah unterstützt, die extrem judenfeindlich ist und Israel ebenfalls das Existenzrecht abspricht!

XXI) „LINKS“-Politik: Kurden nicht bewaffnen? Diese linke, feige Haltung zu den Kurden erklärt auch, warum sie jüngst gegen die Lieferung von deutschen Waffen waren! Gut, dass die Kanzlerin lieferte, trotz der billigsten LINKS-Ausrede, die Waffen könnten dem IS in die Hände fallen. Sollten sich die Kurden also gleich umbringen lassen? Als ob die Kurden, die so lange schon in den Bergen im Kampf gegen die Türkei geübt sind, sich die Waffen vom IS entreißen lassen würden! Prompt haben sie Städte und Gebiete dem IS wieder entrissen. Was hat LINKS gegen die Kurden?

XXII) „Raus aus Afghanistan“, schreit die Zeitung „taz“ und alle Linken. Ich als ALT-LINKER informiere mich aber, bevor ich schreie. In Afghanistan sind 20% Schiiten, die Todesangst haben, wenn der Westen heimgeht, da sie dann von al Qaida + Taliban umgebracht werden!

XXIII) 72% der Afghanen fühlten sich von den Alliierten beschützt (WDR-Umfrage vor 4 Jahren) und waren stolz, dank dem Schutz des Westens demokratische Wahlen abhalten zu können. Doch Pseudo-„LINKS“ schimpft auf den Westen – will also gar keine Demokratie dort?

XXIV) Montagsmärsche, PEGIDA irrt? LINKE, aber auch viele konservative, selbst ernannte, intellektuelle Humanisten (Gutmenschen), die vor allem ohne Zahlen argumentieren, sagen, es gäbe keine Islamisierung (4,2 Mio Muslime) in Deutschland.

XXV) Entstehung der PEGIDA nur wegen der Vorgenannten, keinesfalls aus den paar jungen Nazis. Ein Teil der Jugendlichen tendiert nur deshalb zu Nazis, weil keine andere Gruppe der Überfremdung und Islamisierung Widerstand leistet. Diese werden, Mensch sei Dank, von PEGIDA aufgefangen, die nun mal keine Nazis sind. Die sittsam, gewaltfrei, eher schweigend gegen Islamisierung auftreten. Nun funktioniert die billige Nazikeule nicht mehr, das ist nun ein SPD-GRÜN-CDU-und ARD-ZDF-D-Radio-Problem! Denn, wo ist der Feind? Keine Front – da der Widerstand diffus mitten im Bürgertum ist!

XXVI) Die Verräter der französischen Revolution, die Steigbügelhalter des Islam, müssen mit einer NEO-AUFKLÄRUNG in 2020 rechnen! Denn: Den Islam gegen „normale“ Bürger durchzusetzen, dürfte schief gehen! Das heißt, die muslimischen Studentinnen wollen keine Religion an der Uni, sie sind in der Aufklärung weiter, als die SPD-CDU-GRÜN-Verräterkaste, rund um Schavan, die ja eine Renaissance des Islam einleiten!

XXVII) Fakten zur Islamisierung: DER SPIEGEL, Nr. 32/12, Dez. 2012: Frau Prof. Spuler-Stegemann: „Die islamistische Bewegung, angeführt von GÜLEN, ist die gefährlichste Bewegung in Deutschland.“ Zitat des Gülen: „Mit der Geduld einer Spinne warten wir, bis wir losschlagen; wir müssen in das System eindringen, in seine Arterien!“

XXVIII) Vor sieben Jahren stellte ein muslimischer Verein in Berlin Antrag, eine Schule zu bauen; auf Frage, ob sie was mit Gülen zu tun hätten? „NEIN“! Nach vier Jahren Bauzeit und drei Jahren Unterricht prangt nun plötzlich über dem Eingang: „GÜLEN- GYMNASIUM“. Die Behörden sind unfähig, einzuschreiten!

XXIX) DER SPIEGEL 32/ 2012: Muslimische Mädchen hatten berichtet: „Die Hodschas gehen in Deutschland seit Jahren von Familie zu Familie und raten, soviele Kinder wie möglich zu haben, um in 20 Jahren einen muslimischen Kanzler wählen zu können“. Bereits im März 2007 titelte der SPIEGEL: „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“.

XXX) Strategisches Gebären ist keine Absicht? Ganz offensichtlich wollen sie unsere Kultur ablösen und die totale Islamisierung vollführen!

XXXI) Gaddafi, Ex-Präsident Libyen, ein Jahr vor seinem Tod: „Das Problem Islam und Europa löst sich in 20 Jahren von selbst, denn die fleißigen Leiber unserer Frauen erledigen das schon“.

XXXII) Myanmar (Birma): Die buddhistische Regierung erließ 2013 ein Gesetz, dass muslimische Familien nur noch zwei Kinder haben dürfen, da deren Geburtenrate zehnmal höher sei als die der Buddhisten. Der Kinderreichtum sei der Grund für jahrelange blutige Auseinandersetzungen, da nicht genug Wohnungen und Nahrungsmittel vorhanden seien.

XXXIII) Ägypten nimmt alle zehn Monate um eine Million Esser zu! Islamisten interessiert offensichtlich kein Fünkchen Ökologie und genügend Ernährung, sondern nur, Soldaten zu produzieren für Religionsschlachten!

XXXIV) So wäre zu untersuchen, wieviele Kinder haben die religiös Gemäßigten in Ägypten und wieviele die Ultras, die den gestürzten und verhafteten Ex-Präsidenten Mursi anhimmeln! Von dessen Islamisten wurden 2013 529 zum Tode verurteilt!

XXXV) Das alles überhört LINKS? Die Gebärstrategie? Am Fließband-Gebären, um die absolute Herrschaft in Deutschland zu erlangen, letztlich die Weltherrschaft. Ferner die weltweiten imperialistischen Absichten der Islam-Vertreter: Ex-MDB Todenhöfer, seit einer Woche zurück aus Syrien, berichtete, dass in IS-Kreisen die Rede ist, 150 – 500 Millionen Menschen umbringen zu wollen.

XXXVI) Statistik in Deutschland: Muslimische Familien haben im Schnitt 3,6 Kinder, deutsche Nichtmuslime 1,1 Kinder!

XXXVII) Halbwegs gerechter Lohn ist nur von Rot/ Grün zu erwarten, z.B. auch der Mindestlohn, aber: Was nützt das, wenn durch ungebremste Zuwanderungen die Mieten exorbitant steigen, der halbe Lohn, teils sogar mehr (!) für die Miete draufgeht? Den letzten Hektar in Deutschland verbauen? Die Nitratwerte im Grundwasser sind schon jetzt europaweit zu hoch. Zuviele Esser –> immer mehr aus dem Boden holen mittels mehr Phosphat-Düngung, das dann zu Nitrat wird – wegen immer mehr Essern!

XXXVIII) Deshalb steuert die Menschheit auf einen Phosphatmangel, d.h. Phosphormangel zu, aber kein Entwicklungsminister thematisiert die Bevölkerungsexplosion. Weder die „Rote Heidi“ (SPD), noch ihr Nachfolger, der Kurzsicht-Entwicklungsminister der CSU, Gerd Müller, dem ich das mehrfach geschrieben habe (keine Antwort). Wenn die Einwohnerdichte hier unerträglich wird, sollen wir dann nach Afrika ziehen? Wo der Boden großteils unbearbeitet ist, weil die aus Bequemlichkeit lieber zu uns kommen? Wir haben offiziell drei Millionen Arbeitslose, de facto aber sechs Millionen! Unser Wissen + etwas Geld geben wir den Afrikanern gerne weiter – zur Selbsthilfe!

XXXIX) Wollen wir einen Krawatten-Sozialismus? Wir, die „Herren“, lassen unseren Dreck von anderen wegmachen – moderne Sklaverei! Die Zumutbarkeit von Arbeit muss verschärft und die Zuwanderung gestoppt werden! Wir müssen unseren Dreck wieder selber wegmachen, den weit über 3 Millionen Arbeitsunlustigen muß man dann eben das Arbeiten beibringen – bei gerechter Bezahlung, statt Kräfte aus dem Ausland zu holen! Dann werden wir nicht islamisch überfremdet!


Soweit der Artikel von Alfred Röck. Hier das Video seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern am 24. April 2013 (ab 3’40). Zuvor ist bei 0’30 zu sehen, wie ein junger Moslem auf das Mikrofon schlägt, da er eine Frage an eine bekopftuchte Moslemin verhindern will. Typisch männlich-islamische Bevormundung der unmündigen halbwertigen Frau. Außerdem kommt eine junge Studentin zu Wort, die an der Uni nur faktenfreien Käse über den Islam gelernt hat und dadurch zum Thema typisch gutmenschlich durchdrungen ist:




Dumme Frage: Wer sind die Brüder Nawalny?

imageWer kennt die Brüder Nawalny? Vermutlich kaum einer, aber das ist genau das Problem. Da berichteten gestern beide GEZ-Hauptpropagandasender minutenlang in ihren Nachrichten über ein Gerichtsurteil in Moskau und eine Demo dagegen mit 250 Personen vor dem Kreml, dabei hat die russische Hauptstadt 11 Millionen Einwohner. Kann das wichtig sein? Wie langweilig! Da fängt es doch bereits an mit der Lügenpresse. Da werden irgendwelche Wichtigtuer nach oben geschoben, nur weil sie „Putingegner“ sind, und dem deutschen Publikum wird absichtlich ein falsches Bild der Realität vermittelt.

Und es waren eben nur ein paar hundert Demonstranten. Die GEZ-Kamera blieb stur in der Mitte der paar Herumstehenden und getraute sich nicht, die Ränder zu zeigen, daß keiner sehen konnte, wie wenige es waren. Angezeigt hatte die Nawalny-Brüder der französische Konzern Yves Rocher wegen Betrugs – und nicht etwa Putin, wie dem Zuschauer suggeriert werden sollte.

Im übrigen ist der Blogger Nawalny ein Nationalist. 2011 begann Nawalny nationalistische Slogans zu verwenden. In einem Video vergleicht er militante Kaukasier mit Kakerlaken, die anders als die Schabe nicht mit einer Fliegenklatsche oder einem Pantoffel, sondern nur mit einer Pistole zu bekämpfen seien. Schreibt Wiki, aber den WDR stört das nicht, denn der Teufel heißt Putin!

Und was ist, wenn heute 2500 für Nawalny demonstrieren? Stürzt dann Putin? Was wäre eigentlich gut daran, wenn Putin stürzt? Was hätten wir davon? So etwas wird nicht neutral berichtet und hinterfragt, nur dumpfe Kacke, nur gleichgeschaltetes Einprügeln auf immer dieselbe Seite! Als in Paris 100.000 Leute gegen die Homoehe demonstrierten, da hielten das unsere Mainstream-Medien unter dem Deckel, das wurde nicht gebührend ausführlich berichtet und gefilmt, aber 250 gegen Putin sind die Topnachricht! Im übrigen guckt kein Russe deutsche Tagesschau oder tut, was die gerne hätten.

Mit dabei natürlich Golineh Atai, die durch ihre lügnerische Ukraine-Berichterstattung mehrmals aufgefallen ist und dafür bei uns als ‚Journalistin des Jahres‘ ausgezeichnet wurde. Unsere Medien sind nur noch Sumpf!




Matussek: Fack ju Göhte, hallo Pegida!

Matthias Matussek, früher SPIEGEL, heute WELT, verglich PEGIDA-Kritiker auf Facebook mit der Hitler-Jugend. Jetzt sind die Kollegen wieder schwer empört und beweisen damit nur, daß Matussek richtig liegt. Die Empörung liest man bei Meedia hier, und dort steht auch ein Link zu einem langen Matussek-Artikel von vor Weihnachten, den wir übersehen haben und hiermit als Tipp nachreichen: Fack ju Göhte, hallo Pegida! Was geht im Abendland? Lesenswert!




Menden: Bürgermeister Fleige (SPD) kündigt Facebook-Freundschaften wegen Pegida

Volker FleigeDass Pegida derzeit Politiker und Medien vor sich hertreibt ist am wilden Aktionismus landauf, landab kaum noch zu übersehen. Jeder Lügenpressevertreter und Volksverrättreter, ob wichtig oder nur selbstüberschätzt, meldet sich zurzeit zu Wort, um zu demonstrieren, dass er auch zu den wirklich „Guten“ gehört und deshalb nichts, aber auch gar nichts mit diesen „Ratten“ oder „Neonazis im Nadelstreifen“ zu tun habe. Volker Fleige (Foto), Bürgermeister von Menden hat allerdings auch gleich seinen Facebook-Account gesäubert und allen die Facebook-Freundschaft gekündigt, die sich mit der „Mischpoke“ von Pegida abgeben.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Kurzem bietet Facebook die Möglichkeit, sich listen zu lassen, wer von den „Freunden“ welche Seiten mit „gefällt mir“ markiert hat. Mit der Eingabe von Schlagwörtern präsentiert Facebook dem Nutzer die Liste der Schande und man kann dann nach Belieben damit verfahren.

Das tat offenbar auch Volker FeigeFleige mit Pegida: „Ich habe getestet, geprüft und war – entsetzt. Jetzt ist, aufgeräumt“, zitiert die WAZ den Saubermann. Er wisse aber:

Ein „Gefällt-mir“-Klick muss nicht unbedingt bedeuten, dass der Nutzer den Inhalt gut findet. Der Button wird auf Mobilgeräten mitunter an Stelle einer fehlenden „Teilen“-Funktion gedrückt, oder um als Kritiker an einer Diskussion teilnehmen zu können. So erklärte jetzt ein Facebook-Nutzer sein Like zur Seite der „Alternative für Deutschland“ (AfD). [..]

„Wird mir eine schlüssige Begründung geliefert, bin ich bereit, die Entfreundung zu prüfen“, sagte der Bürgermeister dazu. Wo aber die ganze Seite einer radikalen Organisation per Knopfdruck goutiert wird, sei eine einleuchtende Erklärung bei etwas Lebenserfahrung kaum vorstellbar. Er habe sich die Likes der in der Suche angezeigten FB-Freunde auch daraufhin angesehen, bevor er sich für oder gegen die Fortführung der jeweiligen Freundschaft entschied.

Zugegeben, Facebook-Freunde sind meist keine wirklichen Freunde, dennoch hat das Verhalten Volker Fleiges Symbolkraft. Pegida-Anhänger sind zuallererst einmal Patrioten, sie lieben dieses Land, seine Werte und Traditionen. Das ist für den Bürgermeister von Menden ein Grund, Menschen die Freundschaft zu kündigen. Wir gehen daher einmal davon aus, er mag weder Deutschland besonders, noch kann er der hier (noch) vorherrschenden Kultur etwas abgewinnen. Dann sollte er sich aber wohl ernsthaft überlegen, ob er nicht in einem anderen Land, das ihm besser gefällt, ein politisches Amt bekleiden möchte.

Kontakt:

Volker Fleige
Rathaus
Neumarkt 5
58706 Menden
Tel: 02373 903-0
Fax: 02373 903-386
E-Mail: buergermeister@menden.de
Facebook: Volker Fleige

(Spürnase: Michael L.)




Dr. Alfons Proebstl (50): Das war’s!

Ganz nach einer alten jüdischen Tradition bring ich immer zum Jahresende den Müll raus! – Wollen´s nochmal an Blick drauf werfen?

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Kretschmann will „Selbstreinigung des Islam“

kretschmannDer in letzter Zeit doch etwas „rebellisch“ anmutende grüne Landesvater Winfried Kretschmann (Foto) aus Baden-Württemberg trägt noch im alten Jahr wieder einmal zur Aufregung innerhalb seiner Partei und auch bei den Islamfunktionären im Lande bei. Hat der in seiner Studentenzeit beim „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ aktive – und dennoch den katholischen Glauben praktizierende Winfried Kretschmann Ambitionen seine bräsige Partei neu aufzustellen oder kann man die obige Verlautbarung aus Stuttgart/Berlin nur als eine neuerliche und raffinierte Taktik verstehen?

(Von cantaloop)

Ein recht aktueller Artikel in der „Zeit-online“ gibt Aufschluss.

Berlin (dpa) – Angesichts der Krisen in der arabischen Welt hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine „Selbstreinigung des Islam“ angemahnt. Es sei Aufgabe aller Religionen, „sich selbst zu reinigen von menschenrechtsfeindlichen Strömungen“, sagte Kretschmann dem Berliner „Tagesspiegel“. „Das gilt auch für den Islam.“ In der arabischen Welt, dem „Kulturland des Islam“, hätten sich fundamentalistische Strömungen ausgebreitet, die in Gewalt und Terror ausarteten. „Medial vielfach verbreitet entstehen dadurch leicht Vorurteile und Ängste gegenüber dem Islam.“

So vernünftig und liberal sich diese Aussage des Grünen im ersten Moment auch anhört, so kritisch muss man in der Interpretation und Analyse damit umgehen. Denn sicher ist nur Eines; Kretschmann repräsentiert mit seinen doch relativ konservativen Ansichten innerhalb seiner Partei nur eine ganz kleine Minderheit von überwiegend süddeutschen Akademikern, welche aus der Praxis wissen, dass in dieser sehr innovativen Region des Landes die Uhren etwas anders ticken und man dort nicht so radikal linke Politik, wie beispielsweise in NRW oder den andern roten Bundesländern, fordern und praktizieren kann.

Auch den Tübinger Boris Palmer und auch den Freiburger OB könnte man in diesem „rechten“ Kreis der Grünen verorten – bei denen Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren zu sein scheint.

Wie aber nicht anders zu erwarten, ist dann die ebenfalls im Artikel thematisierte „Annäherung“ an Pegida doch durchaus wieder von grüner Parteiräson und typisch linker Überheblichkeit sowie Arroganz geprägt:

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Politik zum Dialog mit den Anhängern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung aufgerufen. „Wir müssen mit ihnen reden und sie von etwas Besserem überzeugen“, sagte Kretschmann dem Berliner Tagesspiegel. Aufklärung sei „das einzige Mittel“, denn Ängste und Vorurteile von Menschen könne man nicht verurteilen.

So ähnlich hat sich ja auch der aus Baden stammende Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geäußert – man muss es den Leuten nur richtig „erklären“, dann verstehen sie irgendwann schon, dass es gut für sie ist, wenn der Islam eines Tages Deutschland dominiert. Bis dahin allerdings werden Schäuble, Kretschmann und Konsorten längst nicht mehr unter den Lebenden weilen und somit sind sie auch nicht mehr direkt von den Konsequenzen ihrer verantwortungslosen Politik betroffen. Bestenfalls noch ihre Familien und sofern vorhanden, ihre Kinder.

Aber ansonsten gilt für 2015 ein politisches „Weiter so“ für alle Grünen, Linken und ihre Claqueure im Lande, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie ihre islamophile Einstellung zu Gunsten des immer deutlicher hervortretenden Volkswillen neu überdenken. Vorher werden eher Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen bürgerliche Demonstranten aufgefahren und alles niedergeknüppelt, was nicht der staatlich verordneten Doktrin entspricht. Das würde dann auch ganz sicher von den „breiten Bündnissen gegen Rechts“ befürwortet werden.




Islamisierung: Ein Pfarrer spricht Klartext

Während das Erzbistum Köln heute ankündigt, für die am 5. Januar stattfindende Kögida die Beleuchtung des Kölner Doms auszulassen, gibt es vereinzelt immer noch Priester, die sich dem linksgerichteten Kirchen-Mainstream nicht unterwerfen. Wie Pfarrer Pietrek vom Erzbistum Osnabrück, der in seiner Predigt sagt: „Wir haben nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht – und das sage ich hier, auch wenn ich damit einzelnen Bischöfen widersprechen muss, die ja in dieser Frage nicht unfehlbar sind – unseren Glauben, unsere christliche Leitkultur zu verteidigen.“ Die ganze Predigt oben im Video! (Quelle: Gloria TV)




Rassisten im Bundestag

imageJudenhass gehört zu den schlimmsten Auswüchsen des Rassismus. In Deutschland sitzen Vertreter des antisemitischen Mobs bereits im Bundestag, vor allem, aber nicht nur, in der Fraktion der LINKEN. Zwei Parlamentarierinnen stehen jetzt zur Schande Deutschlands sogar auf Platz vier der schlimmsten Judenhasser weltweit: Inge Höger (l.) und Annette Groth. Wir schämen uns für diese “Deutschen”. (Quelle: Quotenqueen)




Josef und Maria und die Massenimmigration

Manche Christen und besonders österreichische Bischöfe tun insbesondere zur Weihnachtszeit so, als ob Europa und Österreich zur unbegrenzten Aufnahme von Zuwanderern, Asylwerbern und Flüchtlingen verpflichtet wäre. Sie begründen dies am häufigsten mit der vergeblichen Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus. Dieses abschreckende Beispiel zwinge uns heute moralisch wie religiös zur Aufnahme aller Zuwanderer des Erdballs oder zumindest all jener, die sich als Flüchtlinge bezeichnen.

Sie übersehen dabei sehr viel. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ihr Gleichnis völlig hinkt. Jesus und Maria sind nicht als Immigranten nach Bethlehem gekommen, sondern auf einen kurzen Besuch, zu dem sie eine Volkszählung gezwungen hat. Deren Organisatoren hatten aber offenbar das Problem der Beherbergung der vielen zur Reise gezwungenen Menschen vergessen .

Daher wäre es zweifellos ethische Pflicht aller Herbergs- und Hausbesitzer gewesen, Josef und Maria für die Zeit dieser Volkszählung – und natürlich auch im Falle einer damit zusammenfallenden Entbindung – aufzunehmen. Aber nirgendwo in der Bibel findet sich auch nur ein indirekter Hinweis auf eine moralische Pflicht, Zuwanderer unbegrenzt und auf Dauer aufzunehmen. Dies wollen uns heute aber Teile der Kirche, Teile der Politik und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine einreden…

(Fortsetzung des erhellenden Artikels von Andreas Unterberger hier!)




Bielefeld: Südländer berauben 30-Jährigen

bielefeld_schildAm 29.12. gegen 22.40 Uhr ging ein 30-jähriger Bielefelder durch die Grünanlage des Parks hinter dem Arbeitsamt in Höhe des Wiesenbades. Als er sich in Höhe des Bades befand, kamen ihm zwei Personen entgegen. Im ersten Moment schien es so, als würden die beiden an ihm vorbei gehen. Plötzlich hielt einer der Männer seinen Arm quer vor dem Oberkörper des 30-jährigen und versuchte ihn zu Boden zu bringen. Als es auf Grund seiner Gegenwehr nicht gelang, griff die zweite Person ein und gemeinsam gelang es beiden schließlich das Opfer auf den Boden zu zerren.

Nachdem der 30-jährige am Boden lag, schaute er einen der Täter ins Gesicht. Dieser drückte er ihm seine Hand ins Gesicht und mit den Worten „Ich bringe dich um!“ seinen Kopf zu Boden. In dieser Position wurde er gefragt, wo sein Geld sei. Als er antwortete, dass sich das Geld in seiner Tasche befand wurde er abgetastet. Dabei fanden die Räuber auch sein Handy. Mit dem Geld und dem Handy flüchtete das Duo anschließend in Richtung Arbeitsamt (Walter-Rathenau-Straße). Beschreibung: 1.Person: Südländer, vermutlich Türke, ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß schlank, trug dunkle Jacke mit Pelzkragen, rundliches Gesicht, 3 Tage-Bart. 2.Person: Südländer, vermutlich türkisch, ca. 170 cm groß, trug hellere Jacke.) Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

(Man darf ja heutzutage schon froh sein, wenn in einem Polizeibericht der ethnische Hintergrund der Täter genannt wird / Spürnase: Norbert P.)