rebers-2Kabarettist Andreas Rebers hat mit seiner Islamisten-Polka und auch seinem ironischen Spruch „Es geht nicht so sehr um Sunniten, Schiiten oder Aleviten – das Problem sind die Dynamiten“ für Lacherfolge gesorgt. Sein Wissen über den Islam scheint aber, im Gegensatz zu seinem Berufskollegen Dieter Nuhr, eher gering ausgeprägt zu sein. Ende Oktober war er zum Thema „Strafanzeige gegen Nuhr“ Gesprächsgast in der Sendung „Radiospitzen“ von Bayern 2. Dort verteidigte er zwar das im Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit und die satirischen Beiträge von Nuhr, gab aber im Rahmen dieses Gespräches hanebüchenen Unsinn von sich.

(Von Michael Stürzenberger)

So meinte er beispielsweise, der Begriff „Muslim“ bedeute „friedliebend“ und Moslems seien daher „befriedete Menschen“. Nun, dass stimmt genauso wenig wie der viel zitierte Blödsinn, Islam heiße „Frieden“. Es bedeutet bekanntlich „Unterwerfung“ und ein Moslem ist ein „sich Gott unterwerfender„. Damit nicht genug des Unfugs: Für Rebers sind Salafisten „keine Moslems“.

„Salafis“ bedeutet zwar „der Vorfahre“ und die Salafisten richten sich exakt nach dem „Propheten“ Mohammed und seiner Handlungsanweisung Koran, aber für Herrn Rebers sind dies offensichtlich keine Indizien für das Moslemsein. Nun, wenn man der fatalen Fehleinschätzung folgt, der Islam sei eine „friedliche“ Religion, muss man sich eben alles andere so lange zurechtbiegen, bis es in dieses falsche Bild passt.

In unserer Demokratie seien laut „Fachmann“ Rebers auch „viele Punkte des Islam verwirklicht“. An dieser Stelle muss man festhalten, dass Rebers in der Sendung nicht als Kabarettist auftrat und solche Aussagen ironisch zu werten sind. Er meint das wirklich völlig ernst.

Der Höhepunkt seiner wirren Ausführungen: Wenn der Prophet Mohammed heute nach Europa käme, dann würde er sagen, dass es die Moslems hier „gar nicht schlecht machen“. Sie sprächen zwar kein arabisch, aber sie kümmerten sich um ihre Familien, würden brav Steuern zahlen, nicht nur 10%, sondern teilweise gar 50%. So ein Moslem arbeite also ein halbes Jahr für unsere Gemeinschaft, eben unsere Demokratie.

Rebers glaubt tatsächlich, dass es ein typisches Merkmal für einen Moslem sei, für die verhasste demokratische Gesellschaft der Ungläubigen zu arbeiten. Und nicht etwa zum richtigen Zeitpunkt das Programm des Islam abzuspulen: Bekämpfung der Ungläubigen, bis alle an Allah glauben. Wer Andersgläubig bleiben will, muss sich der Scharia unterwerfen und Zusatzsteuer zahlen. Ansonsten gilt: Rübe ab.

Rebers behauptet zwar, der religiösen Schriften kundig zu sein und diverse Ausgaben des Koran in seiner Regalwand stehen zu haben. Aber ob er ihn auch mit wachem Verstand durchgelesen hat, darf stark bezweifelt werden. Ebenso dürfte er noch nie einen Blick in die bluttriefende Biographie des „Propheten“ geworfen haben.

So ein faktenfreier Käse wird tagtäglich unkorrigiert unters Volk gesendet. Daher braucht man sich auch nicht zu wundern, dass bisher auch nur die Hälfte der Deutschen dem Islam kritisch gegenübersteht. Der Rest lässt sich von solch einer islamverharmlosenden Indoktrination, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern System hat, hirnwaschen.

In den zwölf Minuten des Gesprächs hat er zwar auch einige Lichtblicke, indem er beispielsweise auf die Humorlosigkeit von Moslems gegenüber ihrer Religion eingeht, was das Fehlen des kritischen Hinterfragens im Islam aufzeige. Er beklagt auch die Gleichgültigkeit der deutschen Gesellschaft gegenüber radikalen Gruppen, aus seiner Sicht die „Islamisten“, „bärtige Antidemokraten“ und verfassungsfeindliche Gruppierungen wie Milli Görüs. Gut auch sein Hinweis, dass die LINKE offensichtlich versucht, Wählerstimmen bei Moslems zu fischen, indem man wie Oskar Lafontaine den Islam und den Sozialismus als Lehren bezeichnet, die sich „beide um die Armen kümmern“.

Bei der YouTube-Fassung dieses Gesprächs mit Andreas Rebers wurde die Kommentarfunktion bezeichnenderweise abgeschaltet. Wer ihm zum Thema Islam fachlich auf die Sprünge helfen will, findet auf seiner Internetseite eine Kontakt-Adresse.

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42 KOMMENTARE

  1. Rebers ist gut und alle lachen. Nur über was, einen ISLAM der vorgelebt wird in Reinheit von der IS im SInne des Propheten. Die Faszination und Wirkung auf junge Menschen ist evident. Und? Herr Rebers, das Köpfen so zu kommentieren escheint mir wie Kabarett in Auschwitz, dort könnte auch keiner lachen. DIe Banalität des Bösen ist zu traurig.

  2. Ok , ich habe kein Problem da mit wenn er seine Aussage beweisst. Er soll vor einen Salifistenmob treten und mit ihnen ausdiskutieren das sie keine Moslems sind.
    Ich denke die drauf folgende Demonstration des Begriff „friedlich“ dürfte auch dem letzten Skeptiker die Augen öffnen. Er seine allerdings nie wieder.

  3. Ihr wisst doch, der Rebers, der entscheidet wer ein echter Mohammedaner ist. An alle Salafisten, ISIS-Anhänger, Wahabiten, Sunniten,… dort findet Ihre Hilfe zu dieser gewichtigen Frage. Ruft Ihn an. Die Wahrheit ist so nah, wie nie.

  4. Die wissen doch alle Bescheid und das ist das schlimme…

    Aber der Wind dreht sich, langsam aber sicher!!!

  5. Es drängt sich einerseits der Eindruck auf Herr Rebers würde von der Islam-Lobby bezahlt, andererseits muß man aber auch feststellen, dass Herr Rebers wohl davon ausgeht, dass sich die Masse der Bürger nicht zum Islam informiert.

    Wie kann dieser Mann nur solch einen Blödsinn verzapfen? Soll er sich weiterhin lächerlich machen.

    Was Herr Rebers wissen sollte:
    https://www.youtube.com/watch?v=eRbtjG4mZ4s

  6. #5 Miss (14. Dez 2014 11:32)
    Vielleicht tut der Rebers auch nur so naiv?
    Wäre doch ziemlich clever.

    Die Fleischtöpfe der ÖRR sind mit 8,5 Mrd. € p.a. gut gefüllt und das schafft natürlich gewisse Abhängigkeitsverhältnisse – besonders bei Kunst- und Kulturschaffenden, deren Popularität nicht sehr hoch ist, oder die bereits etwas abgehalftert und mehr oder weniger talentbefreit sind.
    Und Rebers ist der breiten Masse nicht so bekannt, bzw. populär, dass er sich ohne die Auftritte in den ÖRR finanziell selber auf den Beinen halten könnte.
    Ich denke, dass dies der Grund ist, dass er gewisse Konzessions-Äußerungen macht, um weiter in den Genuss der üppigen GEZ-Salärs zu kommen.

  7. Neuerdings scheint mir der Rebers sehr „gebrieft“. Mir scheint, dass hier „Interessierte“ auf Ihn einwirken.

  8. #9 Fuerchtet Euch nicht (14. Dez 2014 11:49)
    Neuerdings scheint mir der Rebers sehr “gebrieft”. Mir scheint, dass hier “Interessierte” auf Ihn einwirken.

    Siehe

    #8 Das_Sanfte_Lamm (14. Dez 2014 11:47)

    Sicher ist es so, dass man die Abhängigkeitsverhältnisse von den ÖRR ausnutzt, um einigen Protagonisten gewisse politkorrekte Äußerungen abzunötigen, bzw. als Warnung Abtrünnige öffentlich demontiert.

  9. OT

    Lügnerin MERKEL!

    Bezichtigt PEGIDA des ANTISEMITISMUS!

    In a speech at a party congress of her Bavarian allies in Nuremberg, Merkel also denounced an attack on buildings in a nearby town being turned into refuge for asylum-seekers. The structures were set on fire and daubed with swastikas.
    „It is unbearable when homes of asylum-seekers are defiled, when people try to make radical slogans,“ Merkel said, adding that everyone coming to Germany had the right to be treated decently.
    Earlier on Friday, Merkel’s spokeswoman Christiane Wirtz said: „In the name of the government and the chancellor I can say quite clearly that there is no place in Germany for religious hatred, no matter which religion people belong to.“
    „There is no place for Islamophobia, anti-Semitism or any form of xenophobia or racism,“ Wirtz said of the growing Monday evening marches in Dresden under the motto PEGIDA, standing for „Patriotic Europeans against the Islamization of the West“.

    https://ca.news.yahoo.com/merkel-condemns-racism-dresden-anti-islam-marches-grow-140639643.html

  10. o t

    In Dresden hat die SAntifa, die Kampftruppe des „Breiten Bündnisses“ aus C*DUC*SUSPDGRÜNELINKE mit der DEMASKIERUNG von PEGIDA- Anhängern begonnen.
    Die Hatz hat begonnen, jetzt wird es richtig schäbig !

    Dresdener Geschäftsfrau wird nach Pegida-Teilnahme von linken Terroristen bedroht:

    Die Geschäftsinhaberin Dina Stiebing aus Dresden wird jetzt von linken Terroristen verfolgt und bedroht, weil sie es wagte, auf die Pegida-Demos teil zu nehmen:
    Die Dresdner Unternehmerin Dina Stiebing (36) muss sich jetzt gegen eine üble Antifa-Kampagne wehren.
    Und nur, weil sie an mehreren Demos der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ teilnahm.
    Sie ist weder eine Organisatorin, noch eine Rednerin. Sie wollte nur ihre Meinung kundtun.
    Im Internet wird vom „Antifaschistischen Nachrichtenportal Sachsen“ aufgerufen, ihren Laden „fem2glam“ auf der Rothenburger Straße im Dresdner Szeneviertel Neustadt zu „besuchen“.

    Für die Polizei eindeutig eine Drohung!

    Besonders, da die Linksextremisten zu Vandalismus aufrufen: „Außerdem ist die Fassade ihres Lädchens ziemlich grau!“

    STIEBING ERSTATTETE ANZEIGE!

    Sie sagt: „Als es mir auf Facebook auffiel, war mir ganz schlecht, ich habe kalte Hände gekriegt und gezittert.“ (…)
    Antifa-Aktivist Hansi Baader, der offensichtlich mit den RAF-Terroristen sympathisiert, wettert im Internet: „dina du rassistensau….. verpiss dich aus der neustadt….!!!!“ Sie sagt: „Ich bleibe.“

    http://www.kybeline.com/2014/12/13/dresdener-geschaeftsfrau-wird-nach-pegida-teilnahme-von-linken-terroristen-bedroht/

    http://www.bild.de/regional/dresden/asyl/antifa-geht-auf-pegida-teilnehmerin-los-38921568.bild.html

    👿

  11. OT – Programmhinweis

    Jetzt im Presseclub der ADR (seit 12:00 Uhr)

    Frust oder Fremdenhass – Wie gefährlich sind Pegida und Co.?

  12. Ich denke, Herr Rebers und viele andere, können sich oder wollen sich einfach nur nicht vorstellen, dass eine ganze „Religion“ und das setzen die ja beim Islam unreflektiert voraus, schlicht und einfach die Massen-Ideologie und der Herrschaftsanspruch eines Massenmörders, Vergewaltiger, Polygamist, Räubers, Kindersexler, Lügners, Juden- und Christenhassers, Frauenunterdrückers u.s.w. ist.

    Und wenn Mohammed dieser „Islamstifter“, heute hier bei uns leben würde, wäre er der oberste Islamist und müsste nach unseren Gesetze auf ewig in den Knast.

    Nachvollziehen kann ich es schon, dass man es kaum glauben kann, das 1,6 Milliarden Menschen einen Massenmörder, Vergewaltiger, Polygamist, Räuber, Kindersexler, Lügner, Juden- und Christenhasser, Frauenunterdrücker u.s.w. anbeten und als höchsten Propheten verehren.

    Aber wenn man versteht wie der Kommunismus oder National-Sozialismus oder sonstige faschistische Staaten über lange Zeit herrschen konnten oder gar noch herrschen und weiterhin Anhänger haben und das ohne „direkten Gottesauftrag“, dann versteht man auch, um wie viel gefährlicher der Islam als Scheinreligion ist. Die lieben, netten Moslems sind es aber eben nicht wegen dem Islam, sondern nur trotzdem und auch in ihnen stecken alle anerzogenen faschistischen Grundvoraussetzungen.

    Wer aber den Islam als „Religion“ generell in Schutz nimmt oder tatsächlich friedliche Muslime von der immanenten realexistierenden Gewalt und „Kampf gegen Ungläubige“ des Islams einfach freispricht, verfestigt nicht nur die Gewalt im Islam, sondern vernichtet auch unser noch christlich geprägtes Weltbild und mit ihm auch Errungenschaften, die in keinem realexistierenden islamischen Staat bestand haben.

    Und ich weiß, dass viele (Ultra-)Linke dem antichristlichen, antijüdischen und antikapitalistischen revolutionären Charakter des Islams, ja auch des „Islamischen Staates (ISIS)“, sehr positiv gegenüber aufgeschlossen stehen. Das kann natürlich auch noch bei Rebers ein wenig mitschwingen, im leicht schizophrenen Islambild eines linken Intellektuellen.

  13. Solche Leute wissen alles, was wir auch wissen.

    Sie stellen sich aus welchem Grunde auch immer unwissend. Vielleicht wird ihnen das vom Produzenten oder von irgendwelchen großen Unbekannten vorgeschrieben.

  14. Bis auf wenige Ausnahmen reden Künstler fast ausschließlich nur Müll. Sie leben in ihrer kleinen linksverdrehte Welt und arbeiten ist für sie meistens ein Fremdwort. Wenn man es überhaupt Arbeit nennen kann, beginnt diese bei Künstlern ab mitte 30. Vorher haben sie sich durchs Leben geschnorrt, meistens auf Kosten anderer.

  15. Es sagen selbst Jesiden frei,
    dass der Islam nicht Frieden sei.
    Nur die im Geiste Lahmen fügen
    sich gerne der infamen Lügen.

  16. Hört sich mal wieder altbekannt an!

    Saarland
    Rentner will Frau helfen und wird dabei schwer verletzt

    Beim Versuch, eine Frau vor zwei aggressiven Männern zu beschützen, ist ein 74-Jähriger im Saarland schwer verletzt worden.

    Zwei junge Männer hätten die Frau in Losheim (Landkreis Merzig-Wadern) angepöbelt, zu Boden gestoßen und ein Getränk über sie gegossen, berichtete die Polizei in Merzig. Der Rentner habe einschreiten wollen, sei aber von einem der Beiden, einem 20-Jährigen, geschlagen und getreten worden – auch, als er bereits auf dem Boden lag.

    Der 74-Jährige musste mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Angreifer konnten später gefasst werden, gegen sie wurde laut Polizei ein Strafverfahren eingeleitet. Bei der Festnahme sollen sie auch Polizisten beleidigt haben. Der 20-Jährige sei stark betrunken gewesen.

    http://www.t-online.de/regionales/id_72140970/rentner-will-frau-helfen-und-wird-dabei-schwer-verletzt.html

  17. Rebers behauptet zwar, der religiösen Schriften kundig zu sein und diverse Ausgaben des Koran in seiner Regalwand stehen zu haben.

    Das wird sich so wie mit mein Kampf damals im 3. Reich verhalten, oder mit diversen Bibliotheken bei Neureichen. Da steht das Buch halt im Regal und steht und steht.

    Ansonsten bin ich davon überzeugt, dass viele dieser Künstler und Journaillen ein recht schlichtes Weltbild haben und tatsächlich glauben, was ihnen von Presse(agenturen) aufgetischt wird.
    Nach dem Motto:
    §1 Die Partei hat immer recht.
    §2 Sollte sie ausnahmsweise einmal nicht recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.

  18. #21 Populist (14. Dez 2014 12:26)
    Bis auf wenige Ausnahmen reden Künstler fast ausschließlich nur Müll. Sie leben in ihrer kleinen linksverdrehte Welt und arbeiten ist für sie meistens ein Fremdwort. Wenn man es überhaupt Arbeit nennen kann, beginnt diese bei Künstlern ab mitte 30. Vorher haben sie sich durchs Leben geschnorrt, meistens auf Kosten anderer.
    —————————————————–

    Stimmt! Das Privatleben und die Privatansichten vieler Künstler sind ein ziemliches Gräuel. Da verhalten sich sogar Leute wie Tolstoy, Brecht und Sartre eher unrühmlich.

  19. #28 ridgleylisp (14. Dez 2014 13:14)
    #21 Populist (14. Dez 2014 12:26)
    Bis auf wenige Ausnahmen reden Künstler fast ausschließlich nur Müll. Sie leben in ihrer kleinen linksverdrehte Welt und arbeiten ist für sie meistens ein Fremdwort. Wenn man es überhaupt Arbeit nennen kann, beginnt diese bei Künstlern ab mitte 30. Vorher haben sie sich durchs Leben geschnorrt, meistens auf Kosten anderer.
    —————————————————–

    Stimmt! Das Privatleben und die Privatansichten vieler Künstler sind ein ziemliches Gräuel. Da verhalten sich sogar Leute wie Tolstoy, Brecht und Sartre eher unrühmlich.

    Es eint sie der Salonsozialismus, bzw. Salonbolschewismus und die Unfähigkeit, zu wirtschaften – worüber bereits Marx herzog, der aber in keiner Weise besser war.
    Obwohl Marx während seines ganzen Lebens über ein ausreichendes Einkommen verfügte, war der Gute chronisch pleite und konnte sich nur mit Hilfe von Zuwendungen seines Busenfreundes Engels über Wasser halten.
    Ebenso Lenin, der noch mit Anfang 40 von den Überweisungen seiner Mutter lebte und unter seinen Freunden im Zürcher Exil für sein gestörtes Verhältnis zur Arbeit bekannt war.
    Bis heute hat sich nicht viel geändert – je größer der materielle und soziale Wohlstand auf Kosten anderer ist, umso anfälliger scheint man für linke – oder hierzulande: grüne Ideen von „Modernisierungen“ der Gesellschaft, oder für „Toleranz“ zu werden.

  20. Wie mies muss der sich jetzt fühlen? Fast alle Kaba-rettisten kippen um. Als es ungefährlich war, gegen
    etwas zu sein (EU, Merkel, Papst usw.) haben sie so richtig losgelegt. Die Botschaft war: Sehr her, ihr Länder dieser Welt, in Deutschland gibt es Meinungsfreiheit. Aber jetzt, wo eine einzige Religion (obwohl sie doch nur gaaaanz wenige Anhänger hier hat) jede Meinungsfreiheit ganz offen bekämpft, wo sie uns Deutschen in unserer Heimat auch das Gehirn waschen will, drücken sich unsere Kabarettisten um ein klares Wort herum. Kein Pelzig käme auf die Idee, die welt-weite Vernetzung der Islamverbände an einer Tafel dem Publikum zu erklären. Bezogen auf Goldmann-Sachs oder die Medienlandschaft hat er das heldenmütig gemacht. Nein, er beleidigt lieber jeden Bürger, der sich Pegida einmal selbst anschauen will, weil er der Presse nicht mehr glauben kann. Alle anderen K. ziehen
    nach. Es ist, als ob alle Intendanten unverblümt gedroht hätten: Wer uns jetzt nicht unterstützt, wird bei uns
    nicht mehr auftreten. Und dann ist der Stammplatz an der
    reichlich mit unseren GEZ-Gebühren gedeckten Tafel ge-
    strichen, auch wenn man noch so talentiert ist.

  21. Wie auch immer,der ist bei mir durch!!!

    Nachdem ich das Radio Interview gehört habe,war klar das Rebers nur noch dummes Zeug erzählen wird.

    Die passen sich eben an,er sagt ja selber auch immer
    „im Zweifel links“.

    Rebers sagt,er habe die Bibel die Thora und den Koran im Regal,und sei von allem ein bißchen.
    Wer so redet hat eigentlich keine Ahnung.

  22. „Muslim bedeutet “friedliebend”“, im Falle des Muslim Anis Mohamed Youssef Ferchichi, und zigtausende anderer Muslime in Deutschland wohl eher nicht…

    Erstaunlich politisch unkorrekter Artikel in der Berliner Zeitung über den Frauenschläger Bushido:

    Toleranz-Gewinnler im Zwielicht

    Eine Zeit lang waren seine aggressiven Texte, seine Frauenfeindlichkeit vergessen. B.Z.-Autorin Dr. Christine Eichel über den umstrittenen Rapper.

    Hat Anis Mohamed Youssef Ferchichi, besser bekannt als Bushido, seine Frau verprügelt? Darüber spekuliert eine ganze Nation. Und diskutiert über einen Mann, der von jeher zwischen Zwielicht und Rampenlicht changierte. Provokation ist sein zweiter Vorname, verbale Gewalt sein Markenzeichen, ein krimineller Clan seine Wahlverwandtschaft. Aber ließ er auch seine Fäuste sprechen?

    Die Antwort wäre lediglich ein Fall für die Justiz, wenn es nicht um mehr ginge. Um falsche Toleranz zum Beispiel. Um die Naivität einer Öffentlichkeit, die nur zu gern skandalumwitterte Stars bejubelt. Vor allem aber geht es um systematisches Wegschauen im Namen des Gutmenschentums. Denn Bushidos Karriere war der Stoff, aus dem politisch korrekte Träume gemacht sind: Rüpelrapper mit Migrationshintergrund wird Integrationsbotschafter. Das fühlte sich gut an in einem Land, das sich noch immer schwertut mit Multikulti.

    Spätestens, als Bushido 2011 den Bambi für Integration erhielt und im Smoking auf dem roten Teppich posierte, schien er es geschafft zu haben. Der Bad Boy startete eine Charmeoffensive. Ausgerechnet er, der ausgeteilt hatte, dass es schepperte, parlierte mit den Großen aus Show und Politik. Vergessen waren seine aggressiven Texte, denen man Frauenfeindlichkeit, Homosexuellenhass und Gewaltbereitschaft attestiert hatte. Alles nicht so gemeint? Oder stand ein Wolf im Schafspelz auf dem roten Teppich?

    Immerhin hagelte es auch Kritik. Schräg genug: Volkssänger Heino, der zurzeit mit schwarzer Lederkluft und martialischen Nietenoutfits auftritt, gab wutentbrannt seinen Bambi zurück. Andere waren weniger zimperlich. Der damalige Innenminister Hans-Peter Friedrich lud Bushido zum Gedankenaustausch, der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten bot ihm ein Praktikum an. Man schmückte sich gern mit dem prominenten Rapper. Das war gut fürs Image: Seht her, wir sind gar nicht so spießig wie gedacht!

    Doch diese Kuschelattacke bescherte Bushido Probleme mit seinem eigenen Image. Der Mythos des Gangsta-Rappers, der ihn reich und berühmt gemacht hatte, war in Gefahr. Die Wandlung vom respektlosen Rebellen zum Vorzeige-Migranten passte seiner Fangemeinde überhaupt nicht. Da wirkte es wie eine cleverer Marketingschachzug, als Bushido zwei Jahre später mit dem Song „Stress ohne Grund“ für Aufregung sorgte. Mit herzwärmenden Textzeilen wie: „Ich schieß auf Claudia Roth, und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz.“ Auch Musikerkollege Kay One bekam deutliche Worte zu hören: „Du wirst in Berlin in deinen Arsch gef… wie Wowereit.“ Der Bürgermeister stellte Strafanzeige, das Gericht wies die Klage mit dem Hinweis auf die künstlerische Freiheit ab. Der Song landete auf dem Index, Bushido, der Skandalgewinnler, bezog eine Villa in Berlin-Lichterfelde. Wo aber endet die künstlerische Freiheit, wo beginnt der kriminelle Tatbestand? Sind gewaltverherrlichende Texte nur erfolgsträchtige Tabubrüche oder steckt mehr dahinter? „Wenn ich in einer Disco bin und eine Frau sagt: Pass mal auf, du Hurensohn … – dann hau ich ihr auf die Fresse“, sagte er dem „Rolling Stone“ in einem Interview. Jetzt hat seine Frau Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet.

    „Plötzlich war alles voller Blaulicht“, so wird ein Nachbar von Bushido zitiert. Als seine Frau Anna-Maria, Schwester von Sängerin Sarah Connor, jetzt die Polizei rief, kam nicht etwa eine dezente Streife vorbei. Nein, gleich mehrere Mannschaftswagen rückten an. Wer konnte schon wissen, was die Polizisten erwartete? Bushido hatte des Öfteren mit seinen Verbindungen zur einer Berliner Familie geprahlt, der man mafiose Geschäftspraktiken nachsagt. In einem Interview bekannte der Sänger: „Das ist wie in einem Staat. Da gibt es auch eine Gewaltenteilung. Die Bullen machen als Exekutive die Drecksarbeit, andere machen die Gesetze. Natürlich habe ich Kumpels, die mir sagen: ‚Du fasst niemanden an, wir machen das.‘“ Im Song „Stress ohne Grund“ heißt es: „Arabisch-deutsche Sippe und ich jage euch, ihr Partyboys. Du versteckst dich, doch ich finde dich wie Google Maps. Ich verkloppe blonde Opfer so wie Oli Pocher.“

    Hat er seine Frau „verkloppt“? Das wird sich vor Gericht herausstellen. Aber schon jetzt muss man sich fragen, ob die weichgespülte Beflissenheit, die Bushido jahrelang genoss, nicht etwas übertrieben, wenn nicht fahrlässig war. Mancher hat ihn im Namen der Toleranz und geblendet vom Starappeal aufs Podest gehoben. Und mancher muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Bushido auf diese Weise zum Vorbild wurde. Ein zwiespältiges Vorbild. Zumindest seine Texte signalisieren eine Gesinnung, die ein typischer Berliner Graffitispruch wunderbar auf den Punkt bringt: Ich bin für Toleranz – wem das nicht passt, dem hau ich auf die Schnauze.

  23. Plötzlich sind alle FÜR Pegida:

    NRW-Kommunen unterstützen PEGIDA

    Düsseldorf. Mangel an Platz, Geld und Personal: Die Städte schieben massig Asylanträge vor sich her. Der Städtebund sieht Flüchtlinge als Bundessache.

    Die Städte fordern eine beschleunigte Bearbeitung der 130.000 unerledigten Asylanträge sowie eine schnelle Rückführung der rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber in die Heimat. Der Hauptgeschäftsführer des NRW-Städte- und Gemeindebundes, Bernd Jürgen Schneider, beklagt, dass Asylverfahren durchschnittlich sieben Monate dauern.(…)

    Personalmangel – Städte sitzen auf 130.000 Asylanträgen | DerWesten – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/wp/politik/personalmangel-staedte-sitzen-auf-130-000-asylantraegen-id10141911.html#plx592663701

  24. Schade,ich fand Rebers richtig gut als Komiker,jetzt ist er nur noch eine „Witzfigur“.

    „Wir schimpfen über Thilo Sarrazin,
    und reiten auf Kamelen durch Berlin“

    Text von Rebers.

    Hahaha,Herr Rebers was haben wir doch gelacht.

  25. Damit nicht genug des Unfugs: Für Rebers sind Salafisten “keine Moslems”.

    Rebers gehört zu einem ganzen Heer von zwar unwissenden, dennoch aber hochdotierten respektive gut verdienenden Teilhabern jener Unterhaltungs- und vor allem Umerziehungsindustrie, die (ausgehalten per zwar von oben abgesegneter, nichtsdestotrotz rechtswidriger Zwangsabgabe) die Leute damit verdummt, daß sie die „Rebers“ und andere einschlägige Schauspieler gleich haufenweise feilzubieten hat.

    „Salafismus“ (von Salafiyya) ist im Grunde „die“ Rückbesinnung auf die Überlieferer (die Vorgänger, d. h. den Ursprung) des Islam schlechthin, das sind vor allem die ersten drei Genrationen nach Mohammed. Zu dieser Gruppe der „Erz-Konservativen“ gehören auch die Wahhabiten, die vor allem in Saudi-Arabien ihr Dasein haben. Diese Leute repräsentieren im Grunde „den“ Ur-Islam schlechthin. Zu behaupten, sie seien keine Moslems (=sich Unterwerfende), ist also an Dummheit kaum zu überbieten.

    Rebers wird wohl wissen, weshalb es bei ihm nur bis zu einem Komiker gereicht hat.

  26. Sollte ich etwa die Einzige hier sein, die Andreas Rebers „Radiospitzen“ lustig fand? Hat eben einen sehr speziellen Humor, dieser Bursche, Begründer der Religions-gemeinschaft der „Schlesischen Bitocken“, worunter man „Teilzeitmuslime, Gelegenheitsjuden und Freizeitchristen“ zu verstehen hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=tTwXugItLYg

  27. Hat der Typ zu viele Bongs geraucht oder ist er wirklich so hirnfrei,dass er die Lügen der linken Deutschenhasser wie ein Papagei nachplappert?? Der sieht mir irgendwie verstandslos aus

  28. INTERVIEW MIT ANDREAS REBERS
    Dienstag, 26. März 2013

    (…)

    Googeln Sie sich eigentlich oder ersparen Sie sich diesen Stress?

    Doch, ich mach‘ das regelmäßig, denn es ist schon wichtig zu wissen, was die Leute da in den Kommentarspalten unter beispielsweise ein Video auf YouTube posten. Zum Glück ist es überwiegend positiv (lächelt). Interessant finde ich vor allem diese virtuellen Namen, die sich die Nutzer selbst geben, die damit dann zu einer Art „Second Life“-Persönlichkeit werden.

    Da diskutieren dann der „Biertrinker“, die „Kakerlake“, der „Pimmeltierfantast“ und der „Muezzin“ über völlig schräges Zeug und eine Wirklichkeit, die ich persönlich so ja nicht lebe. Ich bin schon am Rechner, aber nicht übertrieben viel, nur, um zu kommunizieren.

    Sind Sie bei Facebook?

    Nein, ich persönlich nicht, meine Agentur hat da ’ne Seite…

    Wie alt sind denn Ihre Kinder?

    17 und 19.

    (…)

    Wenn ich mich zum Beispiel dem Auftreten des organisierten Islam gegenüber kritisch äußere, muss ich mit Reaktionen rechnen, und die kommen dann von Berufsmuslimen oder unseren salafistischen Freunden. Oder auch das Auftreten von Lobbyisten. Ich bin allgemein religionskritisch, und das schließt den Islam mit ein, aber darum machen viele Leute einen Bogen. Viele finde es anscheinend besser, sich ewig über den Papst lustig zu machen und schwule Kardinäle, das ist gesellschaftlicher Konsens, aber wenn man sich diese eben genannten Gruppen vornimmt, wird das meist ganz schnell falsch verstanden. Weil wir immer noch eine politische „Korrektheit“ haben, die alles, was nicht zur Mehrheitsgesellschaft gehört, unter Naturschutz stellt. Ich habe mir inzwischen einen Ruf „erarbeitet“, der mir ständig Ärger mit Rechten einbringt, mit Islamisten, aber auch mit Linken, die humorlos sind. Die müssen alle mit mir leben…““
    http://www.n-tv.de/leute/film/Andreas-Rebers-der-Stoerer-article7755411.html

    MACHT REBERS bezügl. Islamkritik inzwischen rückwärts? Evtl. wurde er von Taqiyya-Meistern bearbeitet/eingeseift oder ist er gar bestechlich?

  29. @ #36 Tom62 (14. Dez 2014 15:14)

    Er ist eigentl. Lehrer von Beruf!

    „“ … also, meine Frau ist Schauspielerin, die wusste mit 14, dass sie das will. Mit 14 habe ich dagegen nur Fußball gespielt.

    Hat Ihre Frau Sie dann zur Bühne gebracht?

    Nein, wir haben uns kennengelernt, da war ich schon am Theater. Ich bin eigentlich Grund- und Hauptschullehrer, habe diesen Beruf auch ausgeübt, und bin aus irgendwelchen Gründen nicht übernommen worden. Es gab damals diese Lehrerschwemme …

    ich musste mich dann neu orientieren und wurde gefragt, ob ich am Theater Musik komponieren will und auch auftreten möchte. Und das hat mir dann Spaß gemacht, auch der ganze Lebensrhythmus dazu. Es hat ein bisschen gedauert, aber ich habe mich dann für die Bühne entschieden. Und zwar Kabarett. Ich habe Schauspiel- und Sprechunterricht genommen. Und ich kann von Glück sagen: es hat sich immer alles ergeben, das war völlig zwangfrei.““
    (NTV-Link in meinem letzten Komm.

  30. Gerade auf 3sat läuft „Anstalt“, ein verkommenes Hetzprogramm mit schlimmsten Lügen.

    Klar, gegen PEGIDA und Bachmann und Rassisten und NPD usw.

    Ich verstehe bloss nicht, dass dort Leute sitzen und wie verrückt klatschen.

    Die Verblödung ist schon so gross, dass Kästner zitiert wurde, aber die merkens nicht:

    Was immer geschieht:
    Nie dürft ihr so tief sinken,
    von dem Kakao, durch den man euch zieht,
    auch noch zu trinken.

  31. 16 7berjer (14. Dez 2014 12:04)

    o t

    In Dresden hat die SAntifa, die Kampftruppe des “Breiten Bündnisses” aus C*DUC*SUSPDGRÜNELINKE mit der DEMASKIERUNG von PEGIDA- Anhängern begonnen.
    Die Hatz hat begonnen, jetzt wird es richtig schäbig !

    Das ist auch der Grund, warum die meisten der Schreiber hier unter einem Tarnnamen schreiben (müssen)! Wer will sich denn diesen Verbrecherbanden schutzlos ausliefern? Die Verbrecher der SAntifa und der „SAutonomen“ sind willige Handlanger der Blockparteien und werden von diesen und den Medien nie kritisiert! Jedenfalls kann ich mich nicht zurück erinnern, wann dies einmal geschah! Im Gegensatz dazu wird gegen friedliche Demonstranten gehetzt, was das Zeug hält! Macht nur weiter so, bis zu – hoffentlich – eurem Untergang!

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