udo-3Udo Jürgens war nicht nur ein großartiger Musiker und Komponist, sympathisch und voller Energie, er dachte auch islamkritisch. Der Kurier berichtete am 6. September, dass er sich kritisch über die Sorglosigkeit der jungen Generation äußerte: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“. Udo Jürgens hatte in einem Londoner Hotel auch steinreiche Araber aus Saudi-Arabien und Katar getroffen, die ihn nicht einmal grüßen wollten. Hierzu meinte er: „Diese Menschen sind die Finanziers des IS und wünschen uns die Pest an den Hals“. Warum müssen immer die Besten so früh sterben? Udo hätte noch viel zur Aufrüttelung der Gesellschaft beitragen können. Aber jetzt kriechen schon wieder linke Diffamierer ans Tageslicht und versuchen, ihm eine Nähe zum Rechtsradikalismus anzudichten, da er in jungen Jahren in einer Kneipe auftrat, die einem früheren NSDAP-Mitglied gehörte und in der während des Dritten Reiches auch Nazigrößen verkehrten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier zunächst der Auszug aus dem Kurier mit den Aussagen von Udo Jürgens zum Islam und zu den IS-Unterstützern:

Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden.

Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.

In diesem Interview aus dem Jahr 2008 äußerte sich Udo Jürgens kritisch über kriminelle Ausländer einer ganz bestimmten Sorte, die mit Beleidigungen wie „Scheißdeutsche“ auf ältere, wehrlose Menschen einprügeln:

Ein Mann also, der klar und kritisch denkt. Das passt den linken Meinungsfaschisten gar nicht. Und so wurde jetzt herumgeschnüffelt. Hatte Udo vielleicht irgendwann einmal einen deutschen Schäferhund? Kannte er jemanden, der mal irgendwo irgendjemanden traf, dessen Vater in der NSDAP war? Moment – Udo war selber in der Hitlerjugend, was er übrigens nie verschwieg wie etwa der elende Oberheuchler SS-Grass. In der HJ hatte Udo bekanntlich von einem Jugendleiter eine dermaßen deftige Ohrfeige erhalten, weswegen er Zeit seines Lebens Hörprobleme auf seinem linken Ohr hatte. Aber jetzt kommt es: Udo trat zu Beginn seiner Karriere im „Café Lerch“ in Klagenfurt auf. Dort wurden linke Säger von „Die Presse.com“ fündig:

Der Betreiber des Tanzcafés hieß Ernst Lerch. Wie Jürgens war er gebürtiger Klagenfurter; die Liebe zum Kaffeehausbetrieb muss Ernst Lerch von seinem Vater in die Wiege gelegt bekommen haben. Lerch Senior hatte das „Café Lerch“ gegründet, Sohn Ernst lernte dort das Kellnern, um in den 1950er-Jahren das Lokal zu übernehmen und ein beliebtes Tanzcafé daraus zu machen.

Zuvor sollte sich das „Café Lerch“ aber als Treffpunkt für österreichische Anhänger der (damals noch illegalen) NSDAP etablieren. Ab den 1930ern trafen sich hier Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner oder Odilo Globocnik, wie die Historikerin Marion Wisinger 2008 in der „Presse“ schrieb. 1932, mit 18 Jahren, trat Ernst Lerch selbst der NSDAP bei. 1934 wurde er Mitglied der SS – und mit seinen Kaffeehausfreunden gelang ihm schnell der Aufstieg im NS-Staat. In den 1940er-Jahren war Lerch SS-Sturmbannführer.

udo-4Udo Jürgens war also wie Ernst Lerch Klagenfurter und sang auch noch in dessen Cafe, dann ist ja alles klar, oder? Das müsste reichen. Obwohl Lerch in Österreich nie wegen irgendwelcher NS-Verbechen verurteilt wurde, sondern vielmehr der Prozess 1972 vertagt und nie wieder aufgenommen wurde, glauben einige linke Schmutzfinken, Udo jetzt mit Dreck bewerfen zu können. Und wollen allen Ernstes die Benennung der Straße, in der seine Karriere begann und wo früher das Cafe Lerch stand, in „Udo-Jürgens-Straße“ verhindern. Unzensuriert nennt dies zu Recht „pietätlos“:

Udo Jürgens ist noch nicht einmal unter der Erde, schon fanden Presseleute heraus, dass seine Weltkarriere ja eigentlich in einem Kaffeehaus begann, in dem sich Nazis trafen. Die Tageszeitung Die Presse veröffentlichte ausgerechnet am Heiligen Abend einen Artikel mit dem Titel „Tanzcafé Lerch: Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“. Man hätte darauf wetten können, dass so etwas noch kommt. Schließlich war Udo Jürgens ein gebürtiger Kärntner – und diese sind seit Jörg Haiders Ära als Landeshauptmann in den Augen „gutmenschlicher Schreiberlinge“ sowieso allesamt im braunen Lager.

Udo Jürgens, wir verneigen uns vor Ihrer grandiösen Lebensleistung. Wenn es ein Leben nach dem Tode geben sollte und Sie hiervon etwas mitbekommen, ärgern Sie sich bitte nicht über die kleingeistigen linken Kläffer.

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66 KOMMENTARE

  1. Ich hatte das gerade in einem anderen Thread gepostet, hier passt es jedoch wesentlich besser:

    Dass ein verstorbener Künstler, der sich nicht mehr wehren kann, und eine vermutlich eher unpolitische Russlanddeutsche mit Musterkarriere im Show-Bizz, die mit einem Schlag beendet wäre, wenn sie sich politisch inkorrekt exponieren würde, instrumentalisiert, nein besser: misbraucht werden, um gegen PEGIDA und die berechtigten Anliegen der deutschen Vernunftbürger, die ein krankes System erst zu Wutbürgern gemacht hat, zu agitieren, lässt fast noch tiefer blicken.

    Bezeichnend, dass diese Absurditäten der letzten Tage, diese verzweifelten Versuche, irgendwelche Promis – ob mit oder ohne deren Willen – gegen den Aufstand der Anständigen in Stellung zu bringen, fast sämtlich von der Springer-WELT, dem Merkel-freundlichsten Produkt im sich lichtenden deutschen Blätterwald, initiiert wurden, lässt tief blicken. Es zeigt, dass wir es hier eben nicht bloß mit einem antideutschen “Klassenkampf” von Linksaußen zu tun haben.

    Und abschließend noch kurz zu Udo Jürgens: Er war ein außergewöhnlicher Mensch, ein Musik-Junkie, der das Bad in der Menge liebte, aber immer auch ein kritischer Geist, der gegen Spießertum und sattes Establishment musikalisch zu Felde gezogen ist. Nun, in früheren Jürgens-Zeiten standen diese Spießer und “Ewiggestrigen” tatsächlich rechts von der Mitte, heute sind sie samt und sonders links verortet oder plappern den linken Stuss unreflektiert nach wie die gesamte Merkel-Unions-Riege, wollen Deutschland mit Zuwanderern fluten und schleimen ultrareichen Arabern, zu Helden stilisierten palästinensischen Steinewerfern und dem mörderischen Islam hinterher.

    Udo hat dies – wie es scheint – mit wachen Sinnen registriert und sich selbst aktualisiert. Interviews aus seinen letzten Lebensjahren belegen, dass er die Hauptgefahren für Freiheit und Demokratie richtig verortet hat. Schändlich von einem wirklich ganz unterirdisch schlechten WELT-Schreiberling, diesem großartigen Künstler, der so viele Menschen bewegt hat, postum Gewalt anzutun und ihn gegen PEGIDA zu vereinnahmen, wohl wissend, dass ein Toter sich nicht wehren kann. Besonders schändlich, weil man hier erkennbar ein publikumswirksames Idol gesucht hat, um es im Sinne der antibürgerlichen Agitation zu vergewaltigen.

    Pfui Teufel, WELT, pfui Teufel, Friede Spinger! Ihr verstorbener Gatte Axel Cäsar würde, wenn er noch könnte, sie auf der Stelle enterben und aus Ihrem Palast hinausjagen – der besaß nämlich noch Anstand und Ehrgefühl.

  2. Es ist genau die gleiche Masche wie bei Horst Tappert, der bekanntlich als sehr sehr junger Mensch in der Waffen-SS diente. Mehrheitlich wurde dort Waffendienst wie beim Barras geschoben, einschließlich Kriegseinsätzen natürlich.Die allerwenigsten der Angehörigen waren in Mordaktionen verwickelt.
    Ungeprüft verbot das ZDF die Ausstrahlung weiterer Derrick-Wiederholungen. Ein Mann wurde posthum in den Dreck getreten, der sich nicht mehr wehren konnte. Jahrzehntelang wurde Horst Tappert von den Medien hofiert wie kaum ein zweiter. Über seine – harmlose – Vergangenheit hätte man längst früher Bescheid wissen können, wenn man nur gewollt hätte.
    Ekelhaft, dieses linke, feige Geschmeiß, wie es glaubt, die Illusion eines mutigen Kampfes gegen „Rächtz“ aufrechterhalten zu können. Die Leute sind nicht so dämlich wie dieses Gesindel. Immer mehr riechen den neofaschistischen Braten im Backmantel des Antifaschismus.

  3. Hier geht es um den IS und nicht den Islam. Der IS hat nix mit dem Islam zutun und wird dort nur falsch verstanden.
    Also war er wohl ehr IS kritisch…

  4. Moment mal! War nicht erst gestern hier ein Artikel zu lesen „Helene Fischer und Udo Jürgens singen gegen Pegida“??

    Sorry, PI, zuviel Zickzack-Schlingerkurs! Rückt Euch leider nur die Ecke der „Qualitätsmedien“…

  5. #3 chrisbent (27. Dez 2014 14:40)

    Oje, dann kommen bald sippenhaftmäßig alle Schimanski-Filme in den ARD-Giftschrank, war Heinrich George doch in UFA-Produktionen aufgetreten!

    Thanner darf bleiben, der soll nur IM gewesen sein und wird sicher noch posthum den Thüringer Verdienstorden für KundschafterInnen des Friedens bekommen….

  6. sehr schön der hinweis, dass die spießer mittlerweile links – und ich ergänze: und vor allem grün – sind. die sind so verbohrt und haben sich in ihrer simplifizierten welt, die gut und böse so einfach unterscheidbar macht, bequem eingerichtet. auf diese weise braucht man nicht mehr denken, nicht mehr zweifeln, am wenigsten an sich selbst.

  7. Eine meiner lieben Kolleginnen (gut verheiratete und teilzeitbeschäftigte GutmenschIN)meinte diese Woche: Schade um den Udo, der war halt noch ein weltoffener Mensch. Meinen Einwand (den ich von hier habe, danke PI) dass der Udo sicherlich mehr über die wahren Probleme wie den Islam wusste und auch öffentlich sagte den hat sie weggewischt mit: Das stimmt schon deswegen nicht, weil Moslems auch nur ganz normale Gläubige sind wie wir. So war auch dieses Gespräch wieder beendet, Belehrungen machen ja eh keinen Sinn.

  8. Noch eine Anekdote von dieser Kollegin:
    Man überlegt in diesem 1000-Personen-Kaff wo die herkommt anscheinend für viel Geld „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Der Gatte ist reich und so hat man ein Haus mit vielen Zimmern (Gästezimmer von der EU bezahlt). Diese übelegt man zu vermieten an „Flüchtlinge“. Das hätte den Vorteil, dass die „Flüchtlinge“ dann für die Hausarbeit herangezogen werden könnten, denn das wäre ihr selber schon etwas zuviel. Ich meinte dann, sie könne doch „Flüchtlinge“ nicht zu Arbeitssklaven dekratieren. Sie meinte aber, doch das könne man, die wären doch so dankbar, dass ihnen in ihrer schweren Lage aus dem Krieg rausgeholfen wird.
    Naja, ich habe das Gespräch mal wieder abgebrochen. Irgendwann krieg ich einen Herzinfarkt.

  9. Niedersachsen plant muslimische Feiertage

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135781382/Niedersachsen-erwaegt-muslimische-Feiertage.html

    Wie sich die Zeiten geändert haben, sieht man auch an diesem Spiegel-Artikel aus 1982, in dem der langjährige Oberstadtdirektor von Hannover und laut Spiegel „linke“ Sozialdemokrat eine drastische Einschränkung der „Türken- und Asyleinwanderung“ fordert:

    Die Reichen werden Todeszäune ziehen

    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57.
    (….)
    Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.(….)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

  10. #6 Burning in Flames (27. Dez 2014 14:50)
    Bitte richtig einordnen!
    Auf was Du ansprichst, daß war ein Beitrag in Bezug auf ein Zitat aus der WELT!

  11. #6 Burning in Flames (27. Dez 2014 14:50)

    Vielleicht hat dieser Zickzack Schlinger Kurs dem guten Udo den Herzkasper gebracht. Sein kritisches Denken, das ein anderes war als das der Gutmenschen heute oder gar der total angepassten Helene Fischer, stand im Widerspruch zu dem, zu dem es jetzt vermarktet werden sollte.
    Vielleicht hat gerade das ihm das Herz zerrissen. Er als alter Mann hätte nicht mehr die Kampfkraft gehabt, die er jetzt gebraucht hätte, um für das zu stehen, für das er einmal und eigentlich immer stand. Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, dass diese Dialektik ihn zerriss.
    Ich war nie ein Fan von ihm, mochte nur seinen Schmalz, doch ich hatte immer große Achtung vor seinem Mut und seiner Kunst.

  12. Udo hatte schon erkannt, daß die islamische Botschaft eben keine Friedensbotschaft ist.

    Hier noch eine schöne Weihnachtsgeschichte aus Takatukaland:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2914186/pol-f-141226-917-bahnhofsviertel-strassenraub

    Frankfurt (ots) – Auf das iPhone 5 eines 30 Jahre alten Mannes hatten es drei Täter am 24.12.2014 um 22.15 Uhr am Wiesenhüttenplatz abgesehen.

    Von der Straßenbahn kommend ging der Mann gerade über den Wiesenhüttenplatz, als zwei bislang unbekannte Täter an ihm vorbei gingen und sich dann vor ihn stellten.

    Einer der Männer zog eine Pistole aus dem Hosenbund, zielte auf den 30-jährigen und verlangte die Herausgabe seines Handys, welches er in der Hand hielt.

    Der zweite Täter nahm ihm das Telefon ab und beide flüchteten zu Fuß.

    Täterbeschreibung: 1. Täter: dunkelhäutig; etwa 20 Jahre alt und 180 cm groß; kurze, krause schwarze Haare; komplett dunkel gekleidet. 2. Täter: dunkelhäutig; etwa 17 Jahre alt und 175 cm groß; trug dunkle Kleidung und eine Basecap mit aufgedrucktem Pferde-Logo („Ralph Lauren“).

  13. Der Vater von Jürgens soll sogar der NSDAP nahe gestanden haben.
    Ob er auch PG war wird noch untersucht, oder besser „erforscht“.
    Denn dafür haben wir „Forscher“…

  14. Das mal nur zur Erinnerung:

    Es ist ein großer Moment. Da verneigt sich die in Sibirien geborene Helene Fischer von dem gebürtigen Österreicher Jürgens, und doch ist es ein urdeutscher Moment. Menschen, die Angst vor Fremdenhass haben, fühlen sich bisweilen zu Recht fremd im Deutschland dieser Tage. Aber in diesem Moment wird klar: In Deutschland ist jeder willkommen, von Krasnojarsk bis Klagenfurt und noch viel, viel weiter. Fischer und Jürgens zusammen zeigen, dass Deutschland hunderttausendfach größer ist als 15.000 Menschen, die gar nicht wissen, wie dumm und ahnungslos sie sind… (Auszug aus einem Schmalzartikel samt Grammatikfehler des Qualitätsblattes WELT über die ‘Helene Fischer Show’ gestern abend im ZDF! Da muß man auch erst mal draufkommen: der tote Österreicher Jürgens und die Sibirierin Fischer singen gegen Pegida!)

    Fazit: Die Schweinepresse blickt schon gar nicht mehr was da so zusammengestümmelt wird.

  15. # 14 Johann. Zusätzliche Feiertage in Niedersachsen? Geht gar nicht. Jedenfalls keine arbeitsfreien oder schulfreien Arbeitstage. Zusätzliche freie Tage verschlechtern unsere internationale Wettbewerbsposition drastisch. Bin eher für Reduzierung der arbeitsfreien Feiertage in Dtl.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  16. #11 auchwien

    Solchen naiven bis bösartigen Realitätsverweigerern halte ich eine Liste mit den schönsten Koranversen unter diese Nase mit einem Hinweis auf die menschrechtlichen Zustände in allen islamischen Ländern und Communities. Und dann die Frage: „Was hälst Du davon?“

  17. #7 Burning in Flames (27. Dez 2014 14:50)

    War nicht erst gestern hier ein Artikel zu lesen “Helene Fischer und Udo Jürgens singen gegen Pegida”??

    Sorry, PI, zuviel Zickzack-Schlingerkurs! Rückt Euch leider nur die Ecke der “Qualitätsmedien”…

    Um eine solche Verwirrung nebst Schwindelgefühl zu vermeiden, empfiehlt es sich, über den Titel hinaus auch den Artikel zu lesen. Das hilft! Wirklich!

  18. #13 auchwien (27. Dez 2014 15:02)

    Sie haben doch rhetorisch was drauf! Nicht nachlassen. Nüchtern die Fakten vorlegen. Ich wünschte, ich könnte das, verheddere mich aber leicht.

    Wir müssen noch mehr in die Systemmedien eindringen, und alles kommentieren, wo es nur geht.

  19. Das sollte einen Artikel wert sein.

    „Niemand hat vor, Deutschland zu islamisieren“

    Die organisierte Staatskriminalität und ihr Kampf gegen das Deutsche Volk.

    Sie lügen und begehen Hochverrat am laufendem Band.

    Vielen Dank an:
    #14 johann   (27. Dez 2014 15:02)  

    #24 Istdasdennzuglauben   (27. Dez 2014 14:12)  
    Schleichende Islamisierung…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135781382/Niedersachsen-erwaegt-muslimische-Feiertage.html

    Kotz

  20. Ich finde es geschmacklos, Udo Jürgens postmortem politisch, für welche Seite auch immer, zu instrumentalisieren.

    Der Mann war kein Politiker, sondern Entertainer, das ist sein Vermächtnis.

  21. Tolle Idee der Spezialdemokraten:
    Es sei durchaus möglich, das Feiertagsgesetz zu ändern „und auch islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen“, sagte er der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Ob die betreffenden Festtage generell arbeits- und schulfrei werden sollen, ließ Weil offen. Islamische Schüler in dem Bundesland können sich bereits jetzt zu hohen Feiertagen vom Unterricht befreien lassen.

    Fazit: arbeits- und schulfrei muss doch nicht nur an Feiertagen sein, ich denke mal da gibt es Ärger
    mit den Muselmanen

  22. #22 Der boese Wolf
    #24 rene44

    Ich hab ja schon ein ganz gutes Gesamtwissen über den Islam. Habe das am Anfang bei diesen Leuten probiert mit dem Dar al Harb und diversen Suren aufzumarschieren, hab auch von der Islamisierung von Iran, Libanon, Ägyptgen erzhält. Es hat keiner geglaubt. Damals wäre es vl. noch nicht zu spät gewesen. So wurde ich halt zur „Persona non Grata“ gemacht. Leider. Das hab ich leider lernen müssen, dass mir keiner glaubt. War dann ein Pessimist, Rassist, Verschwörungstheoretiker und heute sag ich einfach nichts mehr, bin aber nach wie vor genauso überzeugt- und werde es auch bleiben bis zum Ende. Schwer war der Umgang mit der Tatsache, dass einer ihrer Söhne überfallen wurde. Ein „na siehst, hab ich doch gesagt“ hätte mir nur geschadet. Die Polizei ist nicht gekommen, der junge Mann durfte am nächsten Tag zum Präsidium kommen. Die Rettung ist auch nicht gekommen, es war ja nur ein Faustschlag mit Brieftaschenabnahme. Also nicht so schlimm.

  23. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen Herr Jürgens, wenn auch leider posthum!
    Gerade unter Prominenten, Schauspielern, Musikern, und Künstlern finden sich in der Regel die meisten Gutmenschen, welche sich ohne nachzudenken vorbehaltlos auf die Seite der ach so armen verfolgten, unterdrückten, traumatisierten „Flüchtlinge“ oder auch Sozialschmarotzer und Verbrecher stellen. Weil es einfach „in“ ist.
    Sie waren eine der wenigen Ausnahmen davon, Ihr Tod ist ein großer Verlust!

  24. #36 Berlin (27. Dez 2014 15:37)

    Niedersachsen erwägt muslimische Feiertage

    Müssten die Politiker nicht das Land regieren und Probleme lösen? Dafür haben die Zeit?????

  25. Udo Jürgens ist einer der Grössten des deutschen Kulturschaffens. Wo andere Deutsch als Gesangssprache durch Englisch deskriminieren stand Udo Jürgens fest wie ein Fels in der Brandung zur deutschen Sprache. Sag noch einer mit deutschen Liedern ist kein Erfolg zu machen?

  26. #19 Blimpi (27. Dez 2014 15:08)

    Jau,dann ist nach dieser Logik der frühere Ministerpräsident F.J. Strauß auch ein Nazi gewesen…

    Der Schelling-Salon ist weiß Gott ein geschichtsträchtiger Ort. Bertolt Brecht, Adolf Hitler, W.I. Lenin und F.J. Strauß als Stammgäste gehabt zu haben…

  27. Sich an einer Persönlichkeit wie Udo Jürgens nach dessen Tod abzuarbeiten, ist an Erbärmlichkeit schwer zu überbieten. Mit dem linken Pöbel und Kommunisten sowie Islamfaschisten ist nur (MOD: gelöscht, da mißverständlich) , heißt aus der Position der Stärke , zu kommunizieren. Man entschuldige die Härte, aber 2 Jahre StVe Cottbus hinterlassen Spuren. Deshalb wehret diktatorischen Tendenzen.

  28. Mich interessiert viel mehr, welche Politiker, Gewerkschaften, Kirchenleute und Freunde der Bunten mit der kriminellen Vereinigung Antifa auf die Straße gehen. Wer unterstützt diese Meinungsfaschisten? Wie viele Steuergelder erhalten diese rot lackierten Nazis im „Kampf gegen Rechts“?

  29. Udo Jürgens hat klar gedacht und ließ sich nicht verbiegen, von Spießern schon gar nicht. Er hatte nicht nur den Intellekt, sondern auch das instiktive ( künstlerische ) Gespür dafür zu wissen, dass das mit der Friedensreligion ein absolutes No Go ist.

    Seine hervorragende Musik werde ich auch in Zukunft immer wieder gerne hören. ( Noch haben wir ja keine Scharia, die das verbietet.)

    Lügenpresse, halt die …

  30. #7 Burning in Flames
    Wie andere schon gesagt haben, aber da sie wohl ungerne lesen, hier nochmal mein Tip damit sie es auch wirklich sehen: Lesen sie die Artikel, von Titeln wird niemand klüger.

  31. #14 johann
    Die selben Politiker, die die Islamisierung vehement bestreiten, geben jetzt richtig Gas, auf dass sie sich noch weiter beschleunigt.

  32. Ach der gute Udo war auch eher linkslastig, „sozialkritisch“ in den Texten seiner Liedchen.
    Hat es aber vorgezogen seine Steuern in der Schweiz zu zahlen.
    Herr Stürzenberger, Sie müssen nicht jeden gleich aufs Podest heben, der mal „piep“ gegen den Islam gemacht hat. Es wirkt lächerlich.

  33. Aber hat er nicht auch öffentlich verkündet,
    er schäme sich für seine Wahlheimat Schweiz
    wegen der Minarettabstimmung?
    Paßt nicht zusammen.

  34. Udo Jürgens hat sich damals genau richtig geäußert. Es ist traurig, dass er nun starb. Zwar 80 Jahre alt, aber doch sehr plötzlich. Ich höre seine Songs gerne. Und er wirkte viel jünger als 80. Wie er sagte, eine Gesellschaft darf diese Jugendgewalt nicht dulden. In der Türkei würden die Täter mit ausländischem Hintergrund in einem schlimmen Knast gebracht oder gleich des Landes verwiesen. In Deutschland haben sie (so scheint es) allzuoft Narrenfreiheit. Die lachen doch über die „Strafen“ – Strafen, die keine sind, wenn sie Sozialstunden und dergleichen ableisten sollen.

  35. Und heute leben wir im Jahr 2014 und die Deutsche Nazifa attackiert ganz diktatorisch andersdenkende Deutsche.
    Sogar bewaffnet.

    Bezahlt von den Steuern derselben attackierten Deutschen. Überwiesen von der Politik.

    Ausgestattet mit Rückzugsräumen, Sonderrechten !

    Sie brechen ein ums andere mal die Demokratie.
    Keine Staatsmacht zieht Konsequenzen.

    Ehrlich gesagt, finde ich das gerade schlimmer, als einen Auftritt des Udo Jürgens vor langer Zeit
    in irgendeiner Lokalität !

    (Alle Achtung, PI flutscht aber heute…:-) )

  36. Udo, mit seinem griechischen Wein,hat mir schon als Kind ein schlechtes Gewissen bereitet.

    Ich dachte immer: Die armen Männer.
    Wollen nach hause und das geht nicht.
    Also halten wir die irgendwie gefangen.
    Und sind dann auch noch unnett zu denen.

    Danke Udo.

    Hast schick mitgeholfen bei meiner Gutmenschenkarriere.

  37. @ alle, die mich so akribisch gemaßregelt haben: Danke für die zahlreichen Belehrung! Bitte mal genauso viel Konsequenz bei den „Bereicherern“ – und wir im neuen Jahr alle Sorgen los!

  38. Die Linken leben in der Wahnvorstellung, alle anderen Kulturen wären toll, nur ihre eigene nicht. Sie negieren ihre eigene Herkunft. Im Grunde gehören solche Leute in die Anstalt.

  39. die Besten der Guten Hamburger wollen auch unbedingt helfen, was fehlt, sind die “Flüchtlinge”, also sucht man sie etwas weiter weg, wo man nun doch schon eine BI zur Begrüßung gegründet hat.
    Der Heimleiter dort war allerdings not amused, also will man es im nächsten Jahr noch einmal versuchen.
    Wie bescheuert muss man sein.

    “.12.14, 15:31
    Flüchtlingshilfe
    80 Nachbarn engagieren sich bei “Welcome to Barmbek”

    Die Initiative will Flüchtlinge in der Unterkunft am Tessenowweg unterstützen. In den 70 Einrichtungen der Stadt sind 1000 Ehrenamtler tätig. Im Bezirk Hamburg-Nord soll ein Netzwerk aufgebaut werden.
    Von Friederike Ulrich

    ……
    Doch die Behörde zog ihre Pläne aus Brandschutzgründen zurück – und die Nachbarschaftsinitiative wurde zum ersten Mal ausgebremst. Kurz darauf lief die Hilfsbereitschaft zum zweiten Mal ins Leere: Die Initiative hatte ihr Engagement in einem Containerdorf in der City Nord angeboten. “Der Unterkunftsleiter war überhaupt nicht darauf vorbereitet und hat erst einmal abgelehnt”, sagt Welcome-to-Barmbek-Gründer Stephan Peiffer, fügt aber selbstkritisch hinzu: “Vielleicht war es naiv, einfach so hinzugehen und Flüchtlinge anzusprechen.”

    http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article135783981/80-Nachbarn-engagieren-sich-bei-Welcome-to-Barmbek.html

  40. Ein ehrenwertes Haus (von mir aktualisiert)

    In diesem Mietshaus wohnen wir seit einem Jahr und sind hier wohlbekannt
    Doch stell dir vor, was ich soeben unter uns’rer Haustür fand
    Es ist ein Brief von unsern Nachbarn, darin steht, wir müssen raus!
    Sie meinen du und ich wir passen nicht, in dieses ehrenwerte Haus

    Weil wir zur PEGIDA gern gehen und noch immer gegen Allah sind.
    Hat man sich gestern hier getroffen und dann hat man abgestimmt
    Und die Gemeinschaft aller Mieter schreibt uns nun: „Zieh’n Sie hier aus!“
    (Hey hey hey!)
    Denn eine Nazi Mischpoke, das paßt nicht in dieses ehrenwerte Haus

    Es haben alle unterschrieben; schau dir mal die lange Liste an:
    Die Frau von nebenan, die ihre Suren nie für sich behalten kann
    Und der vom Erdgeschoß, täglich raubt er Rentner aus
    Auch dieser Kerl, der seine Tochter schlägt, spricht für dies‘ ehrenwerte Haus

    Und dann die Dicke, die Allah verehrt, jedoch ihr eignes Kind verstösst
    Der Alte, der uns stets erklärt, was im Koran verboten ist
    Und der vom ersten Stock, er schiesst die ganze Zeit zum Fenster raus
    (hey, hey, hey)
    und er zeigt jeden an, der mal falsch denkt, in diesem ehrenwerten Haus

    Der graue Mustafa, der starrt dich jedesmal im Aufzug schamlos an
    Die Witwe, die verhindert hat, daß hier ein Jude einziehn kann
    Auch die von oben, wenn der Imam kommt, zieht sie die Burka aus
    Sie alle schämen sich für uns, denn dies ist ja ein ehrenwertes Haus

    Wenn du mich fragst, diese Heuchelei halt‘ ich nicht länger aus
    Wir packen uns’re sieben Sachen und zieh’n fort aus diesem ehrenwerten Haus.

  41. @#11 auchwien

    Natürlich war Udo Jürgens weltoffen. Er war aber nicht bescheuert. Darum hat er auch Probleme mit dem Islam gesehen, weil der Islam für Monokulti steht.
    Und wenn arabische Herrenmoslems im Londoner Hotel auf sein weltoffenes „good evening“ nichts erwiedern, dann brachte ihn das natürlich zum nachdenken – über die mangelnde Weltoffenheit eben dieser Araber.
    Und wenn das mehrmals passiert, dann fragt sich ein geistig gesunder Mensch, ob das nicht vielleicht kein rein individuelles Problem, sondern ein Problem mit der sogenannten islamischen Kultur ist.

    Über Zeit wird das auch mehr und mehr Gutmenschen aufgehen. Der stete Tropfen höhlt den Stein. Das kann ein längerer Weg sein oder ein kürzerer. Am hilfreichsten sind sicher eigene Erfahrungen.
    Dennoch gehe ich davon aus, dass auch die kleine Konversation mit Deiner Arbeitskollegin ihrem „Erfahrungsschatz“ zufließt.
    Es summiert sich, auch dann, wenn genug Gutmenschen in der Illusion leben, der Islam wäre so tolerant und relativistisch wie sie es selber sind. Auch dann, wenn sie beim Stichwort „Islam“ dank medialer Verblödung als erstes an den Mythos vom friedlichen Al Andalus denken.
    Bei sehr vielen wird die Erkenntnis kommen. Bei vielen ist sie schon da.
    Bei manchen kommt die Erkenntnis erst dann, wenn ihr einer „deutsche Schlampe“ hinterherbrüllt, vielleicht selbst dann nicht, und manche werden auch dumm sterben. Das kann man nie vorhersagen.
    Aber auch die kleinen Andeutungen werkeln in den Menschen. Mach Dir da nichts draus, wenn so jemand auf Abwehr schaltet. Das muss noch nicht viel heißen. Felsenfeste Überzeugungen werden nie leicht aufgegeben. Du hast immerhin einen Akzent gesetzt. Was jemand damit anfängt, das liegt nicht in Deiner Macht.

    Der größte Feind von Gutmenschentum und auch von islamischer Herrschaft ist Wissen.
    Und nicht vergessen: Neben der proislamischen Propaganda schaffen es auch die Terrormeldungen in die Abendnachrichten. Das ganze „hat nichts mit dem Islam zu tun“ und „islam ist Frieden“ verfängt bei vielen längst nicht mehr und wird in Zukunft noch viel weniger geglaubt werden.

    gruß
    roger

  42. …er war aber auch DAFÜR:

    Ich bin dafür, dass Widerspruch erlaubt ist,
    ich halte ihn sogar für eine Pflicht.
    Und dass die Jungen eig’ne Wege gehen,
    ob das den Alten recht ist oder nicht.
    Und wenn wir dann die Zukunft noch so planen,
    dass jeder Baum und Bach und jedes Tier,
    uns mehr am Herzen liegt als Autobahnen,
    bin ich dafür.
    Ich bin dafür.

    Und sagt mir einer, ich sei ein Träumer,
    ein Spinner, das mag sein.
    Jedoch ich träume mit dir und ander’n,
    ich träume und ich spinne nicht allein.

    (aus: Ich bin dafür)

  43. Ich spekuliere mal:
    Herr Udo Bockelmann gehört sicher nicht zu den Freunden einer Islamisierung(schon alleine seine Sozialisation wie auch sein Sozialverhalten widersprechen dem).Allerdings war er auch kein Anhänger der direkten Demokratie, oder einer kantianisch-christlichen Moralität.Ich schätze ihn vor allem als Libertären mit sozialem Touch ein,der nicht kritisch war gegenüber der politischen Klasse(politisch wohl näher bei der SPÖ als bei der FPÖ stand).
    Vieles konnte er sich leisten(sein Sozialverhalten),weil er eben viel Geld und ein gutes Aussehen hatte, es kann aber sicher niemals allgemeines Ideal einer Gesellschaft werden.

    Vieles wird man wohl erst in der Zukunft erfahren durch historische Sozial- und Biographieforschung.

    Die Lügenpresse,die akademischen Leichenfledderer und die Orwellianer sind aber schon dabei. Es geht um Hegemonie.Einerlei wie man den Mann „nutzen“ kann.

    Udo Jürgens war auf alle Fälle ein wunderbarer Künstler,der in jeden Deutsch-und Musikunterricht gehört!!!

  44. Ich fürchte, Sie schütten hier das Kind mit dem Bade aus, lieber Michael Stürzenberger.

    Ich möchte kurz erklären, warum ich Ihre Interpretation hier nicht teile.
    Den Artikel von DiePresse fand ich sogar recht interessant. Darin finden sich soweit ich das sehen konnte keine gegen Udo Jürgens gerichteten Aussagen.
    Man könnte natürlich sagen, dass dort versucht würde mit Assoziation zu arbeiten und dass etwas Dreck wohl haften bleiben soll.
    Aber das wäre schon Interpretation.

    Ich sehe eher die Gefahr, wie sie schon belegt wurde, dass dem toten Udo Jürgens posthum ein Gutmenschentum angedichtet wird, für das er nicht stand. Er hat sich islamkritisch geäußert, auch kritisch gegenüber kriminellen Ausländern. Aber das verschweigt die Mainstreampresse. Und Helene Fischer, mit der Jürgens seinen letzten Auftritt hatte, solle, jedenfalls wenn es nach Ilja Richter ginge, als politisches Statement Kopftuch tragen.
    http://www.huffingtonpost.de/2014/12/26/pegida-helene-fischer-kopftuch_n_6382616.html

    Helene Fischer kann sich dazu äußern, wenn sie will. Udo Jürgens nicht mehr. Ich sehe das Problem, dass er vom Gutmenschentum in Beschlag genommen wird.
    Das Problem, dass er zu einer Art Nazi erklärt würde, das sehe ich (noch?) nicht.
    Der Artikel von DiePresse gibt das argumentativ nicht her.
    Natürlich könnte so etwas noch kommen. Aber dafür müsste sich erst mal die Geschichte vom Multikultikritiker Udo Jürgens durchsetzen. Und das ist längst (noch?) nicht geschehen, nur auf ein paar Blogs wie z.B. PI.
    Aber das ist leider nicht die vorherrschende Auffassung. Derzeit wird Udo Jürgens für den Multikulturalismus in Beschlag genommen.
    ————————–

    Dass Jürgens in der HJ war, wo er die schwere Ohrfeige bekam, wurde ihm meines Wissens nicht zum Vorwurf gemacht. Dass der Cafe-Besitzer anscheinend eine größere Nummer war bei der Aktion Reinhard, dafür kann Jürgens auch nichts. Auch ist nicht bekannt, ob Jürgens damals davon überhaupt etwas wusste.

    Vielleicht liegt es auch an folgendem, dass ich in den Artikel von DiePresse keinen Nazi-Vorwurf gegen Udo Jürgens heraus- oder hereinlese:
    Ich hatte mich früher mal mit dem Thema Entnazifizierung ausführlicher beschäftigt. Abgesehen von den Nachforschungen in meiner Heimatstadt, die ich hier nicht nenne – sondern allgemein gesprochen:
    Ob in Polizei, Geheimdiensten, Politik, Verwaltung oder Bundeswehr – es gab überall eine Kontinuität und auch viele ungesühnte NS-Verbrechen. Anders war ein Wiederaufbau auch kaum zu bewerkstelligen, mangels Personal.
    Am „intensivsten“, wenn man das Wort hier benutzen kann, war die Entnazifizierung noch in West-Deutschland. In der DDR und in Österreich sah es noch schlechter aus, was gerne verschwiegen wird.
    Es gibt sogar einen Witz darüber:
    „Was haben die DDR und Österreich gemeinsam?
    Beide Länder haben immer so getan, als seien sie von den Nazis überfallen worden.“

    Da meiner Einschätzung nach Udo Jürgens hier gar nicht angegriffen wurde mit Nazi-Vorwürfen ist er auch nicht gegen solche zu verteidigen.
    Sollten solche Vorwürfe allerdings erhoben werden, dann wäre ich sicher einer der ersten, der seine Stimme dagegen erhebt. Zur Zeit scheint das nicht am Platze. Eher ist Udo Jürgens zu verteidigen gegen die Vereinnahmung für den Multikulturalismus.
    gruß
    Roger

    ps
    Vielen herzlichen Dank für all Ihre Arbeit, Herr Stürzenberger. Bei all dem, was Sie in Kauf nehmen und riskieren, sind Sie für mich schon so eine Art Held. (das ist natürlich kein Witz)
    So hoffe ich, dass Sie mir zum einen meine unterschiedliche Einschätzung in diesem Fall nicht verübeln und ich hoffe auch, dass meine Gründe dafür zumindest halbwegs transparent geworden sind.

  45. Diese verwesenden Main Stream Medien greifen wirklich nach jeden Strohhälmchen um ihre Daseinsberechtigung zu demonstrieren und sich lieb Kind bei den EU-Gouverneuren zu machen. Dabei entgeht ihnen das sich ihr Verwesungsgeruch nicht mehr übertünchen lässt und das Volk ihn immer intensiver wahrnimmt! 👿
    Diese anonyme Dreckschleuder von „Presse.com“ ist nicht diese Aufmerksamkeit wert.

  46. @ Roger1701, vielen Dank, schöner und überdenkenswerter Beitrag.

    #7 Burning in Flames (27. Dez 2014 14:50)

    Moment mal! War nicht erst gestern hier ein Artikel zu lesen “Helene Fischer und Udo Jürgens singen gegen Pegida”??

    Sorry, PI, zuviel Zickzack-Schlingerkurs! Rückt Euch leider nur die Ecke der “Qualitätsmedien”…

    Meine Güte, Denken und zu Ende lesen und dann noch mal nachdenken – So schwer kann das doch nicht sein.

    —————
    Mal was anderes:
    Was reitet uns Deutsche eigentlich, dass wir die Typen, die unsere Promis in den Dreck ziehen, nicht in die Wüste schicken?
    Udo Jürgens ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Neben seinen von ihm selbst gesungenen Liedern hat er Lieder für Shirley Bassey, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. komponiert. Er hat das Musikgefühl nicht nur einer Generation mitgestaltet. Kritik über seine künstlerische Qualität steht eigentlich nur Menschen zu, die diese Qualität auch erkennen und einschätzen können.
    Und jetzt kommen ein paar kleine Schreiberlein. Leider hat die Presse hierzulande immer noch eine ihr unangemessenen Macht. Und da kann eben irgend ein kleines, unbedeutendes, des Schreibens halbwegs fähiges Zeitungsschmiererlein versuchen, kraft seiner Wassersuppe jemanden anzupinkeln, der von ihm so wie der bekannte Mond vom Hund entfernt ist.
    Menschen wir Udo Jürgens sind vom Normalo sehr weit entfernt. Sie schaffen etwas, was sich der kleine Mensch wünscht: Zu bleiben. Etwas zu erschaffen, was später lange in Erinnerung bleibt.
    Und wir strunzdummen Deutschen, statt das wir stolz sind, da ein Teil seines Wesens gewesen zu sein, lassen zu, dass ein Niemand versucht, sein kleines Ich zu erhöhen, indem er den Großen erniedrigt.

    Was sind wir doch für eine traurige Truppe.

    Ich werde noch heftiger: Ist euch eigentlich klar, dass zB in Frankreich eine ganze Altersstufe von Mädels in die Schulen gerannt ist, um die deutschen Texte von Tokio Hotel zu verstehen?

    Schumi? ist in die Schweiz wegen der Steuern! Ab in den Dreck!
    Bohlen? Denkt nur an sein Geld!
    Wir hassen die Leute, die eigentlich unsere Idole sein sollten. Weil sie uns Möglichkeiten vorleben. Statt sie uns zum Vorbild zu nehmen, suchen wir Vorurteile, damit wir schön unsere Selbstzufriedenheit weiter leben können.

    Nebenbei: Wer kennt eigentlich den Namen und das Werk unserer letzten Nobelpreisträger in Medizin? Physik? Chemie?

  47. Udo Jürgens war in erster Linie oportunistisch. Was die Mehrheit seiner Fans hören wollten, das sagte er. Sehr viel Rückgrat brauchte es dazu nicht.

    Udo Jürgens war ausserdem abartig männerfeindlich. Es sang unter anderem „der Mann ist das Problem“. In seiner Band waren mehrheitlich Männer, Männer kümmerten sich um seine Auftritte, bauten seine Häuser, fuhren ihn in der Welt rum und produzierten seine CDs. Aber wenn es nützlich war, dann schimpfte er über die Männer.

    Udo Jürgens hatte weder Rückgrat noch Zivilcourage. Man soll nur gut über Tote reden. Gut ist er gestorben.

    In der Schweiz wohnte er übrigens nur wegen der tiefen Steuern. Zuletzt wurde er auch Schweizer Bürger. Sein Heimatland Österreich liess er im Stich.

  48. 65 Aargauer (28. Dez 2014 09:37)

    Na, das ist doch mal ein wahrer Songtext.

    Kannte ich gar nicht.

    Und nun ist er tot und ich kann nicht mehr Danke sagen.

    Der Mann ist das Problem

    Recht hat er!

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