bogida_aufmacherUngefähr 400 Leute kamen am Montag auf dem Marktplatz in Bonn zusammen, um im Rahmen der zweiten Bogida Reden vom Ehrengast Dr. Udo Ulfkotte und einigen engagierten Bürgern zu hören. Dieses Mal konnte, im Gegensatz zur Woche zuvor, wo die Polizei sich weigerte, die Blockaden der Linksextremen zu räumen, ein toller Spaziergang mit Ehrenspalier stattfinden.

(Von Sebastian Nobile)

Leider hielten sich viele der Teilnehmer dieses „Ehrenspaliers“ aus Gegendemonstranten nicht allein daran, uns mit Gebrüll wie „Nazis raus“ und „Wir kriegen Euch alle“ anzufeuern, sondern es flogen auch Flaschen, Obst, Wasserbomben und Feuerwerkskörper.

Während also nun viele ausgesprochen aggressive Teilnehmer der Gegendemo ihren Hass herausbrüllten, wurde auf unserer Seite „Oh, Du Fröhliche“ gesungen und trotz der regelmäßigen Würfe mit Gegenständen bei der Auftakt- und Abschlusskundgebung blieb es von unserer Seite aus friedlich, auch wenn verständlicherweise einige junge Männer wütend wurden, weil man sie bewarf und sie jedes Recht gehabt hätten, sich zur Wehr zu setzen.

Die ganze Kundgebung war ein voller Erfolg: Wegen des guten Geistes, der geherrscht hat, wegen den Reden, wegen dem Mut und der Solidarität der Teilnehmer, aber auch wegen der diesmal zufriedenstellenden Polizeiarbeit, die uns geschützt hat und die aber leider, wie man es gewohnt ist, nichts gegen die Flaschenwürfe, etc., aus der Gegendemonstration unternommen hat. Auch war es wieder einmal sehr schwer, zum Kundgebungsort zu kommen und so wurden Leute zeitweise nicht auf die Demo gelassen, unter anderem weil die eh schon wenigen Zugänge von Gegendemonstranten absichtlich blockiert waren. Es waren deutlich mehr Gegendemonstranten. Genau abschätzen konnte ich die Zahl nicht, aber bis wir Dresdner Verhältnisse haben, müssen wir noch ein bisschen spazieren. Da das aber gesund ist und fit hält, spazieren wir bald wieder!

Die Aggressionen des „breiten“ Bündnisses aus linken Faschisten,  Gutmenschen, etc. dehnten sich einmal wieder auf die Zeit nach der Kundgebung aus: So traf eine Flasche den Bonner Stadtrat Christopher von Mengersen nicht nur im Unterleib, sondern er wurde nach der Kundgebung  auch noch von Linksextremen überfallen. Jedoch konnte er einen der Angreifer festhalten, bis die Polizei da war, wie man in einer Facebook-Mitteilung von ihm nachlesen kann. Von Mengersen war bereits mehrfach auf der Straße überfallen und angegriffen worden – im Jahr 2013 alleine fünf Mal.

Rede von Dr. Udo Ulfkotte:

Auf dem Youtube-Kanal „Nogocologne“ kann man alle Reden ansehen. Die nächste Kundgebung mit Spaziergang in der Region wird die KÖGIDA in Köln am 5.1.15 sein – Veranstaltung hier einzusehen.


Eine Leserin schrieb uns:

Erneut schwerer Zugang zur Bogida-Demo

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Um 18.30 sollte die Bogida-Demonstration auf dem Bonner Marktplatz beginnen. Gegen 18.15 Uhr fragte ich anwesende Polizeibeamte, wo der Zugang zur Bogida sei. Sie sagten, dort drüben, an der Thalia-Buchhandlung. Ich fragte, ob ich da auch um 18.30 Uhr noch durchkomme und sie bejahten das.

Genau um 18.30 Uhr ging ich also in Richtung Thalia-Buchhandlung auf dem Marktplatz. Doch der Zugang war zu, dicht verstellt von Gegendemonstranten. Die Beamten haben zu mir gesagt, ich solle „da vorn“ durch die Menschenreihen durchgehen. Die Beamten wollten also offensichtlich, daß ich mich da in einer dichten Menschenkette von Gegendemonstranten zu erkennen geben sollte, daß ich zur Bogida-Demo auf dem Platz will, so etwas funktioniert nicht. Ich möchte nicht womöglich angeschubst und angepöbelt werden und erhebe den Anspruch, daß ich frei von Belästigungen zu einer nichtverbotenen Versammlung gehen kann. Ich bat daher die Beamten, mir dabei Hilfestellung zu leisten. Das wollten sie nicht. Auf meine Beschwerde, daß ja alle Zugänge von der Bonner Innenstadt her wieder durch Gegendemonstranten abgeschlossen wurden, sagten sie zu mir, über die Brüderstraße gebe es einen Zugang.

Also mußte ich wieder einen größeren Umweg (15 Minuten Gehzeit) in Kauf nehmen, um dann allerdings ungehindert auf den Platz zu kommen. In der Woche zuvor mußte ich ebenfalls einen großen Umweg (um die Universität herum) machen, um auf den Kaiserplatz zu kommen. Ortsunkundigen wird der Zugang noch mehr erschwert, weil sie sich ja nur schwer in einer fremden Stadt orientieren können. Ich konnte das, weil ich einige Zeit in Bonn gewohnt habe.

Meines Erachtens ist es beabsichtigt, daß der Zugang zu den Demos unzumutbar erschwert wird. Es wäre ein Leichtes, eine kleine Öffnung von den Gegendemonstranten freizuhalten, damit man jederzeit ungehindert auf den Platz zur Bogida-Demo gelangen kann. Die Polizeibeamten wollen das nicht, oder sie dürfen das nicht.

Besonders erwähnen möchte ich dabei, daß auf dem Marktplatz eine größere Zahl von Menschen war, die nicht den Gegendemonstranten zuzurechnen waren, im Gegenteil. Es waren ganz normale Bürger, oft auch ältere Menschen, die die Botschaft der Bogida hören wollten. Ich glaube kaum, daß sie das auf dem Marktplatz konnten, und so hartnäckig wie ich, die Polizisten nach einem Zugang zu fragen und dann den großen Umweg in Kauf zu nehmen, waren wohl die wenigsten.

Die Veranstaltung begann mit einer kleinen Verspätung, danach lief sie sehr gut an. Sehr gut natürlich die Rede von Udo Ulfkotte. Aus den Fenstern der umliegenden Gebäude hörten viele Menschen zu. Es war ein beeindruckendes Bild: Soviele Menschen und soviele schwarzrotgoldene Fahnen auf dem Marktplatz.

Später habe ich den Platz dann etwas vorzeitig verlassen, um nicht auf dem Bonner Bahnhof irgendwelchen Linksextremisten aus Köln zu begegnen.

Interessant auch: Viermal habe ich Polizeibeamte nach dem Weg (dem Zugang zur Bogida) gefragt. Sie fragten jedesmal nach, wohin ich will (ob zur Demo oder zur Gegendemo). Jedesmal sagte ich: Dorthin, wo sich heute die anständigen Deutschen versammeln. Zweimal wurde es von den Beamten richtig verstanden und sie schickten mich zur Bogida. Zweimal wurde nachgefragt, welche Veranstaltung ich denn meine.

Mein Eindruck: Man versucht die Proteste abzuwürgen. Das ist gestern in Bonn nicht gelungen. Es ist ähnlich wie in einem totalitären System. Ich sage: ähnlich, denn das sind wir noch nicht. Es gibt Übergänge von einem demokratischen zu einem totalitären System, und wir befinden uns jetzt in einem solchen Übergang. Wohin der Weg führt und wie weit dieser Weg führt, ist derzeit offen.

Man sollte die Demonstrationen auch in Bonn weiterführen.


Und noch eine Medienkritik von „Bogidist“:

Bonn: Presse-Hetzer Andreas Baumann über Bogida

In seinem neuesten Kommentar „Bonn ist nicht Dresden“ zieht Andreas Baumann (Foto l.) vom General-Anzeiger wieder einmal alle Register des Gutmenschentums. Betrachtet man sein Geschwurbel von der Metaebene aus, so ist es sehr leicht, die ihn treibenden Pseudo-Dogmen in der Luft zu zerreißen. Nachfolgend eine Analyse des Baumann-Sermons:

Allmählich sollten sie es begriffen haben, die geistigen Brandstifter aus der Bogida-Gruppe: Bonn ist nicht Dresden. Mehr als 3000 Menschen haben ihnen am Montag erneut gezeigt, dass die UN-Stadt ein schlechtes Pflaster für rechtspopulistische Demagogen ist.

Baumann verwechselt hier offenkundig Quantität mit Qualität. Sicherlich ist ihm der Sponti-Spruch mit den Millionen Fliegen und dem Kothaufen geläufig. Die „rechtspopulistischen Demagogen“ sind natürlich tief beeindruckt davon, wenn ein Preisschreiberling und Möchtegern-Gesellschaftsarchitekt wie Baumann sie belehren will.

Dagegen brachten es die Pro-NRW-Funktionärin Melanie Dittmer und ihre Leute nur auf 300 Demo-Teilnehmer, davon ein Teil aus anderen Städten. Ein gutes Zeichen. Es ist eben nicht die ‚bürgerliche Mitte‘ Bonns, die Bogida-Kundgebungen besucht, wie Dittmer und Co. gern behaupten.

Aber die „Antifa“-Gewaltkriminellen, die kurz nach Ende der Demonstration den Bonner PRO-NRW-Ratsherrn Christopher von Mengersen mit einer gefüllten Literflasche beworfen, ihm damit zeitweilige Schmerzen zugefügt haben und ihn obendrein verprügeln wollten, sind wohl in der Baumann-Denke die „bürgerliche Mitte“ der Bundesstadt. Armes Deutschland!

Trotzdem könnten die Botschaften der Pegida-Bewegung teilweise auf fruchtbaren Boden fallen. Es wäre naiv, gerade in Bonn vor bestimmten Problemen die Augen zu verschließen. Fakt ist, dass ein Teil der muslimischen Stadtgesellschaft dazu neigt, sich abzuschotten. Fakt ist, dass der Anteil junger Straftäter aus Zuwandererfamilien – darunter auch Muslime – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung auffällig groß ist. Fakt ist außerdem, dass Bonn als Hochburg radikaler Salafisten gilt.

Nun kommt die Baumann’sche Dialektik zum Einsatz: Einige Fakten einräumen, die die vernunftbegabte Gegenseite äußert, aber im nächsten Zug mit erhobenem Zeigefinger versuchen, Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher weiszumachen, das zeitgeistige Gutmenschentum sei das Nonplusultra des menschlichen Miteinanders. Baumann möge auch nur einen Staat auf diesem Planeten nennen, der trotz mohammedanischer Mehrheitsbevölkerung eine rechtsstaatliche Demokratie im westlichen Sinne ist. Dass Personen, die aus jenen zuvor genannten Staaten stammen, in den Hochindustrie-Nationen des Westens mitunter harten sozialen Sprengstoff erzeugen, ist vollkommen naheliegend.

Aber nichts davon lässt sich auf alle Muslime oder Zuwanderer verallgemeinern. Es sind einzelne Personen und Gruppen, die soziale Schwierigkeiten haben oder ihre Religion auf eine Weise ausleben, die nicht in ein freies, offenes Einwanderungsland passt. Möchtegern-Gotteskrieger sind ein Fall für die Sicherheitsbehörden, und Islam ist eben nicht gleich Islamismus, wie Pegida glauben machen will.

Hat die Pegida-Bewegung jemals behauptet, jeder Mohammedaner sei ein islamischer Extremist? So etwas ist durch und durch absurd, was auch Baumann weiß. Dass aber die Extremisten im Islam keinesfalls gesellschaftliche Randfiguren sind, zeigt der Fall des „Kalifen“ des „Islamischen Staats“, Ibrahim al-Badri. Er ist anerkannter islamischer Theologe mit einer Promotion auf dem Gebiet der Scharia (islamisches Recht). Wieso soll ein Engagement gegen Extremisten nur eine Sache der Sicherheitsbehörden sein? Will Baumann demnächst etwa seinen „Antifa“-Freunden davon abraten, gegen tatsächliche Neonationalsozialisten auf die Straße zu gehen?

Die Demonstrationen waren für die Innenstadthändler und viele Menschen, die im Stau standen, eine ziemliche Zumutung. Aber: Die Versammlungsfreiheit steht glücklicherweise im Grundgesetz, und das gibt den Demo-Anmeldern eine so starke Position, dass die Polizei kaum eine Chance hatte, einen anderen Kundgebungsort durchzusetzen. So lange das Bogida-Grüppchen weitere Demos anmeldet, sind Sperrungen, Staus und aufwändige Polizeieinsätze der Preis dafür, dass Bonn so engagiert Flagge gegen die Rechtspopulisten zeigt.

Genau, „Antifa“-Gewalttäter, linksdrehende Gewerkschaftsbonzen und Funktionäre der neo- und altsozialistischen, etablierten Parteien samt einiger freischaffender Gutmenschen, die im Verein das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ ausmachen, sollen repräsentativ sein für Bonn!

Für freundliche E-Mail-Schreiben an Andreas Baumann:

» a.baumann@ga-bonn.de

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89 KOMMENTARE

  1. Ergänzende Infos von mir dazu:

    PI-Köln-Doku: BOGIDA 22.12.2014 Marsch

    Infotext zum Video: Die ganze Bogida-Demo inklusive Marsch war von der Polizei extrem großzügig vor der aggressiven Antifa und deren verantwortlichen Gesinnungsfaschisten (von Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen) abgeschirmt.

    So gut allerdings auch, das von außen jeder nur Antifa mitbekam! Die Kosten für den Polizeieinsatz wurden nur von den aggressiven Anti-Deutschen Gegendemonstranten verursacht. Ohne Polizei hätten die uns schlicht überlaufen und ermordet!!! Da habe ich keinen Zweifel dran, ich hab deren Mordlust in den Gesichtern gesehen…

    https://www.youtube.com/watch?v=3FE9wZUpntk

    PI-Köln-Doku: BOGIDA 22.12.2014 Abschlusskundgebung – eine Rede von Sebastian

    Infotext zum Video: Das Video dient mehr um die Stimmung aufzufangen.

    https://www.youtube.com/watch?v=5hDGF_oBQ7k

    PI-Doku-Köln: BOGIDA 22.12.2014 Einer der Angriffe der Antifa auf Bogida-Teilnehmer

    Infotext zum Video: Leider war es dort sehr dunkel und man kann wenig sehen. Was war geschehen?
    Ca. 20 Bogida-Teilnehmer und 20 Gegendemonstranten begegneten sich in gegenläufiger Richtung auf gegenüber liegenden Straßenseite. Sofort fing „Antifa“ erst vorsichtig an zu provozieren, da sie sich noch nicht sicher waren: „Seid ihr Patrioten?“ Immer wieder die Frage, wir antworteten nicht und als ich schon dachte die Situation ist erledigt, dann wurden sie sich plötzlich sicher und griffen an, einen Niedergeschlagenen und dann am Boden liegend wurde dann von mehreren Antifas mehrfach von allen Seiten überall hin getreten. Ich wollte nun zurück, da beginnt ungefähr die schlechte Aufzeichnung (alles sehr dunkel) wurde aber selber dann drohend von nem „Antifa“ zwar nur beschimpfend in schlagender Pose aufgehalten, dann kam aber auch schon die Polizei… Selbstverständlich ließen sich auf unsere Seite aber auch einige den unnötig-provozierten Angriff der Antifa nicht kampflos gefallen. Für mich selber, da ich nur als Einzelner da war und keinen kannte, war es kaum möglich in dem Moment noch Freund und Feind zu unterscheiden.
    (Evtl. kann noch der ein oder andere die Aufzeichnung aufhellen, sorry, das war aber unvorbereitet.)

  2. Hier in NRW gibt es Orders an die Vollzugskräfte ( Polizei) aus dem Landesstaatsministeriums des Innern (NRW),
    die Demos der PEGIDA zu sabotieren, wo es möglich ist. Die Poizei (leitung) leistet dem natürlich Folge.

    Mir persönlich tun die Polizisten leid, welche letztlich die Befehle ausführen müssen, obwohl die damit gar nicht mal einverstanden sind – das ist mir persönlich in einer Vielzahl von Fällen bekannt – wir haben sehr viel Sympathie in den Polizeikräften!

    Ergo: Das System ist nur von oben an zu gehen…

  3. Die stinkende Propagandajauche, die der WDDR (Aktuelle-Kamera-Stunde) gestern schon in der Anmoderation über BOGIDA vergoss, hat mit Demokratie und Meinungsfreiheit überhaupt nichts mehr zu tun.

    Um an diesen westdeutschen Kundgebungen teilzunehmen bedarf es mittlerweilen wahren Heldenmutes.

    Es lebe der Wilde Osten

  4. Ich habe aber auch Kritik an Bogida bzw. deren Organisatoren, die ich los werden muss. Ein wenig „inhaltlich“ und viel „oberflächlich“ und das letztere scheint mir fast wichtiger. So blöd es auch scheinen mag.

    Und da ich ermutigen und nicht enttäuschen möchte, will ich lieber mal langsam machen, mit meiner positiven Kritik.

  5. Hier in NRW ist Hopfen und Malz verloren. Von den sogenannten Gegendemonsrtranten hätten sich locker ein Drittel bei uns mit eingereiht. Wenn Sie konnten.!! Die Polizei war auf ale Fälle für uns. Der assoziale Bodensatz aus dem Köln-Bonner Raum hat nun mal am lautesten gebrüllt. Melanie-vielen Dank.

  6. Ja die rotlackierten Faschisten, die Jäger der Demokratie, im Nadelstreifenanzug, werden morgen wieder wirres Zeug laabern. KOmmt dann noch die IS-Partei von Erdogans Gnaden, ists aus im Bundestag mit Pfründen, etc. Frau Roth muss arbeiten andre auch !!! Sie merkens, das, nur das allein, erzeugt den Haß auf Pegida!Volkeszorn ist nicht leicht steuerbar, auch nicht in ARD und ZDF.

  7. Meines Erachtens ist es beabsichtigt, daß der Zugang zu den Demos unzumutbar erschwert wird.

    Genaus war’s bei der HoGeSa-Demo in Hannover. Taktik der ****s in Nadelstreifen in den Parlamenten. Es wird nichts nützen.

    Das Volk geht, angespornt von der Politpropaganda, in stetigem Zustrom auf die Straße und wird sich die Demokratie zurückerobern!

    In der Haut der Politaff€n und Medienclown$ möchte ich nicht stecken!

  8. #6 pink.panther

    QUATSCH !

    Ich komme aus NRW, also kann es gar nicht verloren sein !
    Und genauso solltest Du wie alle anderen Zweifler auch denken !

    Wer kämpft, kann verlieren,

    Wer NICHT kämpft, der HAT SCHON VERLOREN !

    Und wer zur Quelle will muß GEGEN DEN STROM schwimmen,

    Denn NUR DIE TOTEN FISCHE schwimmen mit dem Strom !

    NRW AHU ! ! !

  9. Ich will ja nicht unken, aber 4 Europaletten ( ausgerechnet Euro…lacht), besser 4 Einwegpaletten, und nen Brett draufgenagelt, und man hätt ( wenn`s denn noch nen Stativ gäbe), nen Podest gehabt. Dann die Zettelwirtschaft vom Udo…, nen wenig besser hätte man es machen können. Aber inhaltlich sehr gut.

  10. 1/2 OT

    Die PEGIDA-Facebook-Seite hat freiwillig(!) sämtliche Kommentare gelöscht. Es könnte sein, daß dies eine taktische Maßnahme ist, um ggf. einer Löschung der Seite vorzubeugen. Eine andere Erklärung hab ich leider nicht.

    Man bräuchte eine Art Internet-Mirror, der solche und andere Löschungen archiviert. Ich werd mich mal informieren, was in dieser Hinsicht bisher existiert.

  11. Wir sind zwar als Gruppe noch kurz nach halb 7 problemlos durch den Kordon von Antifanten und Polizei gekommen, direkt über die Weihnachtsmärkte.
    Auf dem Markplatz war es megalaut durch ständiges Pfeifen, Heulen, Brüllen, Kreischen der uns belagernden Meute. So im Auge des Tornados war man in einer Scheinsicherheit, aber die akustische Belagerung war enorm; die Lautsprecher mußten hochgedreht werden. Ich habe die Kaltblütigkeit bewundert, mit der Melanie Dittmer agierte. Die Hools plänkelten zum Schwarzen Block hinüber und hatten erkennbar kein Problem mit ein, zwei Tacken darüber hinaus. Diese Sicherheit vermittelte auch Sicherheit.
    Man mußte eng an den Wagen herantreten, um die Redebeiträge zusammenhängend verstehen zu können. Der Lärm war schlimm.
    Ebenso schlimm die dubiosen Fotografierer, die überall herumschlichen. Die hatten garantiert nicht alle einen Ausweis. Wer das prüfte – keine Ahnung. Als Frau Dittmer die Porträtfotografiererei mit klaren Worten rügte, kam von der Polizei die Durchsage, dies sei eine öffentliche Veranstaltung … blablabla. Es war klar, als was das verstanden wurde.
    Auch bei unserem anschließenden kleinen Gang durch ruhigere Gassen waren die Fotofuzzis uns ständig auf den Fersen wie … (nun ja, ist ein passendes, aber unschönes Bild). Das lud einen schon ziemlich mit Dampf auf.
    Auf dem Berta-von-Suttner-Platz hatten wir reichlich Raum, fürs Gehen, Fahnenzeigen, Singen (und auch den einen oder anderen Redebeitag zuviel – für meinen Geschmack).
    Daß die Polizei die friedlichen Teilnehmer einer angemeldeten Veranstaltung rüde auffordert, hinter irgendwelche imaginären Linien zurückzutreten, um nicht von eine der vielen bereitgehaltenen Flaschen derer getroffen zu werden, die mit ihrer Gegenveranstaltung die angemeldete Veranstaltung ständig angriffen und störten, darf einen wahrscheinlich im ganzen Kontext nicht wundern.
    Insgesamt machte sie zwar ihren Job, versuchte einem auch hinterher zurechtzuhelfen, aber es war alles reichlich beklommen. Und beklemmend.
    Ich vermute, wir waren derart abgeschirmt, daß man hinter dem Kordon nichts von unserem Tun und Treiben mitbekommen hat. Wir kamen ungehindert und heil aus Bonn wieder weg, denn wir gehörten ganz plötzlich zu verspäteten Weihnachtsmarktbesuchern 😉

  12. Die Poizei ist verpflichtet die Steine – und Flaschenwerfende Opposition zu unterstützen; die gestzmäßig angemeldeten Demonstranten werden gegängelt, wo es nur geht…

    Ich muß dazu sagen, dass die Poizisten dazu verpflichtet sind, da sie entsprechende Anweisungen bekommen. Diese stammen letztlich aus dem Innenministerium NRW – also kann sich jeder selber ausmahlen, woher die Befehle kommen…

  13. #11 Kara Ben Nemsi

    Macht ein freundliches Gesicht, wenn sie euch fotografieren. „Einmal lächeln bitte!“ 😀
    Das werden sie überhaupt nicht mögen.

    Oder fotografiert zurück.

  14. Wir müssen weiter und nicht mehr lange hartnäckig sein, dann sind Andreas Baumann und solche halbgebildeten Hetzer finanzierende Lügenblätter wie der Bonner Generalanzeiger pleite.

    Ein weiterer Schritt in Richtung Redemokratisierung Deutschlands! Die Zeit arbeitet für uns! 🙂

  15. #10 Cendrillon (23. Dez 2014 22:09)

    Man bräuchte eine Art Internet-Mirror, der solche und andere Löschungen archiviert. Ich werd mich mal informieren, was in dieser Hinsicht bisher existiert.

    https://archive.org – probieren Sie mal eine beliebige Adresse mit der „Way Back Machine“ auf dieser Seite aus. Wahrscheinlich ist die Häufigkeit der Momentaufnahmen für unsere Zwecke nicht ausreichend, aber zumindest gibt es was in der Richtung.

  16. #10 sportjunkie

    In NRW ist gar nichts verloren. Sehe ich genauso. Nur wenn man nichts macht und den Kopf in den Sack steckt. Wer aktiv ist, kann eine ganze Menge bewirken.

  17. 19 Religion_ist_ein_Gendefekt (23. Dez 2014 22:28)

    #10 Cendrillon (23. Dez 2014 22:09)

    Man bräuchte eine Art Internet-Mirror, der solche und andere Löschungen archiviert. Ich werd mich mal informieren, was in dieser Hinsicht bisher existiert.

    https://archive.org – probieren Sie mal eine beliebige Adresse mit der “Way Back Machine” auf dieser Seite aus. Wahrscheinlich ist die Häufigkeit der Momentaufnahmen für unsere Zwecke nicht ausreichend, aber zumindest gibt es was in der Richtung.

    Ergebnis von
    https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515

    Sorry.

    This URL has been excluded from the Wayback Machine.

  18. Hmmm,

    ich hatte es an anderer Stelle schonmal so ähnlich geschrieben, falls Sebastian Nobile dort schon geantworet hatte, hab ichs übersehen, deshalb hier direkt nochmal.

    Wesentliches Erfolgsmerkmal der Dresdner Pegida scheint mir doch zu sein, dass dort Leute im Vrdergrund stehen, die absolut politisch unvorbelastest und un- und überparteilich sind.

    Gerade diese Überparteilichkeit wurde von Bachmann am Montag nochmals ausdrücklich betont.

    Nur dies erklärt den massiven Zulauf von vöölig normalen Leute und der, wie auch der Spiegel in seiner aktuellen Printausgabe schreibt, Mitte des Gesellschaft.

    Nur eine (wenn auch recht grosse) Minderheit dieser Leute dürfte bei der letzten Landtagswahl zu den 15% der Wähler gehört haben, die AFD oder NPD angekreuzt haben.

    Demgegenüber scheint mit die rheinländische Fraktion doch a weng parteipolitisch verwanzt und vor allem nach aussen hin von vornherein instrumentalisiert zu sein – Anmelder in Bonn eine Ex-NPD/JN-Funktionärin und heutige firschgebackene ProNRW-Funktionärin, Redner ein ProKÖln-„Stadtrat“ n(lt Bogida – eigentlich isses ja nur ein Bezirksvertreter aber eben auch Landesvorstandsmitglied), mit Sebastian Nobile jemand an vorderster Front, der auch dort schon seit Jahren steht etc pp. InDüsseldorf dafür SA-Siggi und Jungens als Teilnehmer nicht nur als Randerscheinung mit dabei. etc pp

    Natürlich ist schön, gut und sinnvoll, dass das bislang verfeindete „rechte Spektrum“ in NRw zusammenrückt – wer hätte vor Monaten geacht, dass Ulfkotte mit Pro-Funktionären zusammen auftritt?

    Nur bezweifle ich ein wenig, dass mit einem solchen Ansatz eine kritische Masse über den eigenen Bereich heraus zu mobilisieren ist.

    Insofern wunder ich mich da schon a weng, weshalb man sich nicht ein wenig zurücknehmen und eher im Hintergrund agieren und unterstützen kann?

  19. OT

    AUFRUF ! ! !

    Liebe Mitstreiter, Gefährten, Kameraden, Deutsche !

    Die glückliche Fügung des Schicksals hat es so gewollt in der heutigen Zeit leben zu dürfen !
    Wir alle sind gerade dabei Geschichte zu schreiben. Die kommende Wende wird durch unser patriotisches Handeln überhaupt erst möglich gemacht !

    Ihr, die Ihr montags auf die Straßen hinauszieht, Ihr, die Ihr Euch vom roten Terror nicht abschrecken laßt, ihr, denen alle Verunglimpfungen durch die Politik-, Kirchen- und Pressekaste am Allerwertesten vorbeigehen :

    IHR SEID DIE KOMMENDEN HELDEN UNSERES VATERLANDES, DIE IN DIE FINSTERE NACHT HINAUS DIE FACKEL TRAGEN, UM DAS LEUCHTFEUER FÜR DAS KOMMENDE DEUTSCHLAND ZU ENTZÜNDEN !

    EHRE DER HEIMAT UND EHRE DEM VATERLANDE DURCH EURE TATEN !

    DEUTSCHLAND AHU ! ! !

  20. #24 Cendrillon (23. Dez 2014 22:44)

    Neee geht doch nicht, Herr Fleischhauer. Geht leider überhaupt nicht. Da war wohl der Wunsch der Vater meines Gedankens.

  21. Und im Januar will Draghi mit durch Maastricht verbotenen Staatsanleihekäufen (Staatsfinanzierung) anfangen:

    (…)Ein besonders heikler Punkt ist die Frage, nach welchen Quoten die Papiere der verschiedenen Eurostaaten gekauft werden sollten. Nach den EZB-Kapitalquoten würden am meisten deutsche Anleihen gekauft, die eine erstklassige AAA-Bonitätsnote aufweisen. Zentralbanker aus den Krisenländern möchten die Käufe dagegen nach dem Volumen der ausstehenden Schulden gewichten – dann würden sehr viel mehr italienische Titel gekauft. „Das wäre aber politisch schwer zu vermitteln“, warnt ein EZB-Insider. Es käme der Vorwurf auf, Draghi helfe seinem Heimatland mit der Notenpresse. Weidmann hat dem Vernehmen nach vorgeschlagen, dass nicht die EZB, sondern nur die nationalen Notenbanken Papiere kaufen und dafür haften. Das würde eine Vergemeinschaftung der Schulden vermeiden und auch den Anreiz, zu riskante Papiere auf Kosten der Gemeinschaft zu kaufen. Die Krisenländer sind von dieser Idee nicht begeistert.(…)

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mario-draghi-mr-euro-vor-dem-absprung-er-koennte-nachfolger-von-napolitano-in-italien-werden-13339459.html

    Aber die Deutschen lassen alles mit sich geschehen, denn merke: Es gibt keine Schuldenvergemeinschaftung und es gibt keine Islamisierung.

  22. #16 Der boese Wolf (23. Dez 2014 22:24)

    #11 Kara Ben Nemsi

    Macht ein freundliches Gesicht, wenn sie euch fotografieren. “Einmal lächeln bitte!” 😀
    Das werden sie überhaupt nicht mögen.

    Oder fotografiert zurück.
    – – –
    Ich schätze, ich werde demnächst mal meine Taschenlampe zurücklächeln lassen.
    Zurückgesch – äh -fotografiert haben wir. Das hat sie zeitweise vertrieben.

  23. #22 Tritt-Ihn (23. Dez 2014 22:36)

    Vera Lengsfeld will nicht unterschreiben !
    _______________________________________________

    Sie ist auch eine echte Bürgerrechtlerin und Widerstandskämpferin.

    Demgegenüber, was sich heute so alles als „Bürgerrechtler“ bezeichnet, na ja.
    Viele waren sicher schon immer „dagegen“.. so ab Januar 1990.

    Irgendwann in der Zukunft behauptet auch Jäger, einer der ersten Islamkritiker gewesen zu sein.

  24. #24 Cendrillon
    #25 Cendrillon
    ————————
    Ähhh, auch ich habe mich beim kurzlesen schon verhauen, aber ich bin meisstens zu faul, um etwas zu berichtigen….

  25. Jan Fleischhauer zum Dritten:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-die-demonstrationskultur-von-pegida-a-1010093.html#

    Irgendwie ist mir soeben nicht nur ein Licht sondern ein ganzer Kerzenleuchter aufgegangen. In diesem Fleischhauer-Artikel steht die Erklärung für die unglaubliche Anti-PEGIDA-Hetze, die im Augenblick allerors in den Medien stattfindet.

    Es ist die reine, nackte Existenzangst der Mainstreampresse vor dem Volk, welches sich in Scharen von ihr abwendet und seine Information aus „obskuren Quellen“ (Bwhahahahaaaaaaa….) bezieht.

    Danke, Herr Fleischhauer. Sie haben es unfreiwilligerweise auf den Punkt gebracht.

  26. #21 Cendrillon (23. Dez 2014 22:30)

    Ergebnis von
    https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515

    Sorry.

    This URL has been excluded from the Wayback Machine.

    Hm… hatte ich nicht ausprobiert, dafür diese: https://web.archive.org/web/*/http://pi-news.net
    Wird wohl rechtliche Gründe haben, vermute ich. Mit ein paar Kenntnissen ließe sich sowas recht einfach selbst basteln (z.B. Linux, wget, cron). Praktisch ohne Fachkenntnisse könnte man aber auch einfach regelmäßig die Seite in eine Datei ausdrucken, z.B. mit „Bullzip PDF Printer“. Das ist ein kostenloser Druckertreiber, der statt den Drucker anzusprechen eine PDF-Datei erzeugt. Muß man sich halt nur dann regelmäßig hinsetzen und auf den Knopf drücken. Aber kein Facebook-Anwalt könnte da was gegen machen.

  27. #7 Der boese Wolf (23. Dez 2014 22:03)

    Gerade wieder in der zweiten aktuellen Kamera: “Islamisten” legen den Koran falsch aus. Gröööhl.

    Neulich beim blättern in „Mein Korampf“ habe ich dazu folgendes gefunden, Sure 54 Vers 17:

    Und wir haben doch den Koran leicht (verständlich) gemacht (so daß er jedermann) zur Mahnung (dienen kann). Aber gibt es überhaupt jemanden, der sich mahnen läßt?

    Also nichts auszulegen, alles idi*tensichere Anleitung zu Haß, Mord und allerlei sonstigem religiösem Brauchtum.

  28. #22 Tritt-Ihn (23. Dez 2014 22:36)

    Vera Lengsfeld will nicht unterschreiben !

    Gut 50 ehemalige DDR-Bürgerrechtler haben eine gemeinsame Erklärung gegen PEGIDA verfasst.
    Vera Lengsfeld sollte auch unterschreiben.
    Aber die Frau hält dem Druck stand und beweist Rückgrat.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/author/vlengsfeld
    – – –
    Dann sollten sie statt dessen Gauck ansprechen. IM Larve gehörte doch auch zu den illustren Widerständlern 😀
    https://www.youtube.com/watch?v=IYV4UVPJnlI

  29. #25 Cendrillon

    Fleischhauer ist und bleibt ein Fähnchen im Wind. Schade, dass dieses analytische Potenzial zum Aussterben verdammt ist. Der Islam wird Dich lehren, Jan, was es heisst, zu hinterfragen! Da der Islam Dich nicht tangiert, wünsche ich Dir und Deinesgleichen alle Gute! 😆

  30. Ich bin gestern zu spät gewesen und konnte nicht mehr auf die Demo gelangen,weil die Bullenwagenburg nicht zu überwinden war und diese von geifernden Linken umlagert.Einige Pappschilder wurden auch geworfen und Krachmacher zwängten sich zwischen die Autos und belagerten den Demonstrationsort.
    Die Polizisten standen weitab im Hintergrund und machten keine Anstalt Werfer zu stellen,geschweige denn ihre Fahrzeuge vor Beschädigungen durch die Krawallmacher zu schützen.

    Vermutlich war ich nicht der einzige,der verspätet war und so nicht für einen größeren Demozug sorgte.
    Das ist wohl nur der Planung seitens der Behörden geschuldet und beabsichtigt.Abgesehen davon,diese Demo in unmittelbarer Nähe zum Weihnachtsmarkt zu genehmigen.

  31. @23 Ulex

    Das Orga-Team besteht etwa zur Hälfte auch Nicht-Parteimitgliedern, bzw, gemischten Parteien. Dass Pro-Leute auffallen, ist so. Es konnten bisher zwei Mal Funktionäre sprechen, das waren Christopher von Mengersen und Tony Fiedler.

    Wir vermeiden das aber. Es ist keine Parteisache, sondern wir, die wir das Kind aus der Taufe gehoben haben, waren mehrheitlich NICHT von Pro NRW, sondern da war ich der Einzige. Im Raum Köln und Bonn ist es aber nun so, dass Pro-NRW-Mitglieder die aktivsten in dem Bereich sind. Dementsprechend engagieren sie sich. Die Partei selbst spielt dabei keine Rolle außer der, dass einige Mitglieder da mitwirken.

    Sie und jeder andere, der nicht bei Pro NRW ist, ist hiermit und herzlichst dazu aufgefordert, uns bei den organisatorischen Dingen zu unterstützen. Reden wurden in der Mehrheit von Nicht-Parteimitgliedern gehalten. Ich seh aber auch rein gar nicht, wo das Problem ist, wenn Pro NRW Mitglieder da involviert sind – wir sind nicht DIE RECHTE und wir sind nicht die NPD. Es ist eine bürgerliche, freiheitliche Partei, die die PEGIDA-Positionen hier schon seit vielen Jahren vertritt und dabei sehr aktiv ist.

    Das Auftreten von Funktionären ist auf jeden Fall Diskussionsthema bei uns.

    Wir werden dafür sorgen, dass die Kundgebungen nicht in irgendeiner Form vereinnahmt werden, genau nach dem Dresdner Vorbild. Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten und sehe Sie dann jetzt bei der nächsten Demonstration bei uns am Wagen und freue mich über tatkräftige Mithilfe?

  32. Zur Porträtfotografiererei: Da das wohl nicht ohne Blitz geht, helfen evtl. ein paar Reflektoren z.B. am Kragen um das zu erschweren?

    Die Ulfkotte-Rede war Klasse, alles wesentliche dabei. Super, daß er die Bewegung unterstützt! 2 weitere seiner Bücher von ihm sind auf meinem Wunschzettel für morgen…

    Beeindruckend was die Bonner gegen alle Widerstände der Terrorregimes auf die Beine stellen!

  33. #37 STS Lobo (23. Dez 2014 23:00)

    #32 Cendrillon

    Fleischhauer hat vom Islam soviel Ahnung, wie Moslems vom Klopapier…

    Allerdings hat Fleischhauer durchaus Ahnung von Massenmedien. Er lebt davon. Das ist seine Existenzgrundlage und nicht nur seine. Und diese Existenzgrundlage schwankt mittlerweilen gefährlich.

    Ich empfehle noch einmal diesen Fleischhauer-Artikel sehr genau zu lesen: dort steht im Klartext wovor die Anti-PEGIDA-Hetzbrigade geradezu Todesängste hat: das ach so dumme Volk bezieht seine Informationen nicht mehr aus dem gleichgeschalteten ÖR-Hochamt oder dem SPARGEL sondern aus dem bösen Internet.

  34. #5 Sebastian_Nobile (23. Dez 2014 21:57)

    Die Rede ist wirklich hörenswert.
    Und Recht hat er,1989 war nur ein Beitritt.So stand es auch in der alten Fassung Artikel 23 des Grundgesetzes.
    Die richtige Wende müssen wir jetzt schaffen.
    Um bei den Medien zu bleiben,bei dieser Lügenpresse 😉 Es hat sich doch nichts geändert,es wurde doch nicht urplötzlich nichts als die Wahrheit berichtet.
    Man hat einfach nur die Schablonen ausgetauscht.
    Man gibt wieder Meinungen vor,man platziert Themen in Nachrichten.Man dreht den Kopf des Bürgers wieder nur in eine Richtung,in die angeblich Richtige.
    Ich hoffe das nächstes Jahr noch viel mehr Leute aufwachen.So kann’s nicht auf immer und ewig weitergehen.Irgendwann stehen wir vor einem riesigen Scherbenhaufen,da is das jetzt nur ein kleiner Vorgeschmack.
    Ich drück euch in Bonn die Daumen,ihr seid auf einem guten Weg.
    Und nicht vergessen am Schluß alle zu erinnern.
    Jeder bringt wieder einen mit 😉

  35. #28 Kara Ben Nemsi

    Jeder nach seiner Facon.

    Ich hätte sie nach Strich und Faden vera*scht und auf gar keinen Fall gezeigt, dass ich mich möglicherweise ärgere (Da hätten sie ihre Schadenfreude gehabt – von wegen!)sondern mich im Gegenteil amüsiert gezeigt und das Fotografieren als eine Art Aufforderung zum Tanz angesehen. Und ich tanze gern! 😀
    Als Frau hätte ich Denen noch mit breitem Grinsen Hand- oder Luftküsse zugepustet und Dritte gebeten, das zu filmen.

  36. Ergänzender Bericht

    Bogida nun auch in Bonn, das treibt dem bunten Oberbürgermeister den Angstschweiß auf die Stirn! So musste er auch dieses Mal alle strammen Antidemokraten und Deutschenhasser zusammentrommeln, als da sind: Blockparteien, Gewerkschaften, Kirchen, hier vertreten durch den Synodalbeauftragten für den Kirchentag und Ev. Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bonn e. V., Landessynodale der Evangelischen Kirche im Rheinland, Siegfried Eckert, der auf seiner Internetseite zum faschistischen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ verlinkt, um mit den kriminellen Antifaschisten gemeinsame Sache gegen die als „brandgefährlich“ eingestufte Bogida zu machen und PI-Israelfreunde, die nicht mit dem Islam sympathisieren, mit Hilfe der Polizei aus Veranstaltungen ausschließt. http://www.pi-news.net/2014/08/bonn-pi-israelfreunde-von-islam-lobbyisten-aus-pro-israel-veranstaltung-verjagt/ Der gute Pfarrer begrüßte die linksextremen Gegendemonstranten mit „liebe Mitte der Gesellschaft“ und erinnerte daran, dass Josef Schuster, Zentralsratsvorsitzender der Juden in Deutschland, die „Pegida-Bewegung als „brandgefährlich“ einstufe. CDU-Fraktionschef Klaus-Peter Gilles stand neben SPD-MdB Ulrich Kelber. Beide klatschten während Eckerts Rede. „Ich bin beeindruckt, mit welcher Klarheit sich die Bonner gegen Rassismus artikulieren“ sagte Gilles laut General-Anzeiger.

    Auch Katja Dörner von den Grünen war sich mit ihrer Kollegin Claudia Lücking-Michel, MdB, einig: Bogida ist rassistisch und muss bekämpft werden (siehe Foto).

    Mitten unter den teilnehmenden kriminellen Antifaschisten wehten die Fahnen der Piraten, der Grünen, der DIE PARTEI, der DKP, der Jusos, der antisemitischen Linkspartei und der Solid-Jugendbewegung der Linken, die am 18. Juli in Essen zusammen mit den Islamisten den Antisemitismus auf die Straße gebracht hatten.

    Ferner war natürlich der Rat der Zwangsislamisierung (Integrationsrats) mit seinem korangläubigen Vorsitzenden, dem Dauerforderer und –jammerer Rahim Öztürker zugegen.

    Wenn OB Jürgen Nimptsch immer wieder betont, dass in Bonn ein offenes und tolerantes Klima herrscht, dann gilt diese Offenheit und Toleranz aber nicht für die Bürger und ihre Sorgen und Ängste zum Beispiel vor wachsender Ausländerkriminalität, gewaltbereiten Korangläubigen, mit denen man bereits sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat (Blutbad am 4. Mai 2012 vor der Fahd-Akademie) und der Rückkehr einiger Dschihadisten aus dem Syrienkrieg, die von einem Sozialarbeiter gepempert werden. Und dann stellt ein von unseren Steuergeldern fürstlich alimentierter Diktator Forderungen wie die Absage der Pegida, anstatt sich den berechtigten Sorgen seiner Untertanen zu stellen! Blind und gehörlos trompetet die Parteimarionette: „Es gibt in Bonn keinen dringenden Anlass, der jetzt eine Demonstration notwendig macht!“ Nun, Erfahrungen als Laien-Schauspieler bringt Herr Nimptsch ja mit. Überzeugen kann er aber nicht!

    Ein tolles Zeichen des harmonischen Zusammenlebens von muslimischen Herrenmenschen und den „Kuffar“ (Ungläubige, Lebensunwerte) sind Schwerstkriminalität mit Moslembonus-Bestrafung, No-Go-Areas für Deutsche, Hetze gegen Deutsche, zunehmende Islamisierung in der Bad Godesberger Innenstadt und zahlreichen Stadtteilen Bonn, Absacken der mittelständischen Betriebe, Wertverlust der Immobilien in Ghetto-Stadtteilen und somit Vertreibung der Alt-Bonner, jetzt noch befördert durch eine unkontrollierte Flut von fordernden „Flüchtlingen“, die zum überwiegenden Teil keinen Anspruch auf Asyl haben: Wer will hier schon noch leben?

    Gleich zu Beginn der Veranstaltung richtete die Veranstalterin Melanie Dittmer den freundlichen aber nachdrücklichen Appell an die Polizei, diesmal für die Durchführung des Spaziergangs laut Versammlungsgesetz nachzukommen, da ansonsten Strafanzeige erstattet werde. Bei der letzten Kundgebung am 15. Dezember hatte die Polizei die Rechte der Teilnehmer auf diesen Spaziergang nicht durchsetzen können (oder wollen). Der Nacht-Spaziergang verlief dann auch ohne weitere Zwischenfälle, und der Ruf: „Wir sind das Volk“ erschallte laut in den fremdbevölkerten Gassen der einst so schönen Stadt Bonn, die heute nicht mehr multikulturell, sondern monokulturell-islamisch ist.

    Vielfach beklagt wurde auch die linksmanipulierte Lügenpresse. Dementsprechend wurde ein bei allen Veranstaltungen stets anwesender linker Schmierer unsanft entfernt. Dieser Lügner guckte ganz erschrocken und beschwerte sich bei der Polizei, die die Veranstaltungsleitung daraufhin mahnte, dass die Presse Zutritt haben müsse. Kein Interview wurde auch dem linken Schmierfink Andreas Baumann des General-Anzeigers gewährt, der als Mitautor bezahlte Werbung für die Antifaschisten machte: „3000 Bürger stellen sich quer!“
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/3000-Buerger-stellen-sich-quer-article1524256.html
    Besonders menschenverachtend auch sein hetzerischer Kommentar: „Bonn ist nicht Dresden.“
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Bonn-ist-nicht-Dresden-article1524258.html Im Ticker sprechen die Links-Bücklinge dann einmal von einer Teilnehmerzahl von 200, und an anderer Stelle von „etwa 120“.

    Susanne Rohde vom antifaschistischen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ distanzierte sich ausdrücklich von Gewalt: „Wir sind und bleiben friedliche und werden niemals Gewalt befürworten.“ Auf der Demo am 15. Dezember hatten die weinerlichen Faschos die Polizei gar aufgefordert, „friedlich“ zu sein!

    Bilanz der friedlichen Veranstaltung:
    Bereits lange vor dem Veranstaltungsbeginn um 18.30 Uhr trieben sich die Faschisten auf den Zuwegsstraßen herum rum und pöbelten potenzielle Demo-Teilnehmer an. Eine halbe Stunde vor Beginn forderte die Polizei Teilnehmer, die außerhalb des Kundgebungskäfigs standen, auf ihre Plätze im Inneren des Veranstaltung-Käfigs einzunehmen. Ich fragte, warum das nötig sei, da die Gegendemonstranten doch Gewalt ablehnten. Der Polizist meinte, es sei besser für mich, in den Käfig zu gehen. Wir sollten uns dann auch ganz hinten, weitab von den dicht an uns grenzenden Kriminellen, stellen.

    Bereits kurz nach Beginn der Veranstaltung wollte ein Irrer die Absperrung durchbrechen und wurde von der Polizei festgenommen.

    Vor der Abschlusskundgebung auf der hinteren Seite des Bertha-von-Suttner-Platzes warfen die Faschisten Eier auf die Teilnehmer. Ein Sturm der verständlicherweise wütenden jungen Leute auf die Linksextremen konnte verhindert werden.

    Auf dem Rückweg der Teilnehmer, die von der Polizei in Richtung Hauptbahnhof ein Stück begleitet wurden, kam es zu zwei Zwischenfällen. Erwartungsgemäß strömten aus allen Seitenstraßen größere und kleinere Gruppen gröhlende und teilweise sehr aggressive Antifaschisten auf die Demoteilnehmer zu und beschimpften sie in aggressiver Form als Nazis.

    Als die Bogida-Gruppe zum Bertha-von-Suttner-Platz marschiert, traf einen Teilnehmer eine Plastikflasche. Verletzt wird er laut Polizei nicht. Es soll sich um Stadtrat Christopher von Mengersen gehandelt haben. Nach Polizeiangaben wird er später bei einer der anschließenden Schlägereien leicht verletzt.

    Eine andere Mitstreiterin befand sich mit einer kleinen Gruppe älterer und jüngerer Demonstranten auf dem Bertha-von-Suttner-Platz, als sie plötzlich von einer Gruppe Antifanten angegriffen wurden. Die jüngeren Demoteilnehmer gerieten so in eine Schlägerei, die von der rasch hinzukommenden Polizei beendet werden konnte. Die Teilnehmer, die das erste Mal auf einer solchen Demonstration teilgenommen hatten, waren voller Angst und Schrecken und froh, als sie sich endlich in Sicherheit befanden.

    Ergänzung:
    Es handelte sich um eine mit Wasser gefüllte Ein-Liter-Flasche, die ihn im Unterleib traf. Bleibende Verletzungen trug er dadurch nicht davon.

    Als die Demonstration beendet worden war, empfahl uns die Polizei, am Rhein entlang und dann durch die Rathausgasse zu gehen. An der Ecke Belderberg/Rathausgasse erwarteten uns vor der Bar „Bellini“ etwa 50 Linksautonome, die zuerst mit Flaschen warfen, und dann zum Angriff übergingen. Einer der Angreifer trat Mengersen mit voller Wucht vor die Brust und warf sich auf ihn. Es gelang dem Stadtrat, ihn mit Armen und Beinen zu fixieren. Schnell waren etwa 8-10 seiner „Genossen“ vor Ort, die völlig enthemmt von allen Seiten auf von Mengersen einprügelten und -traten. Von Mengersen konnte sich bis zum Eintreffen der Polizei der Attacken erwehren. Im Verlauf zog er sich Prellungen im Bereich der Brust sowie des Unterkörpers zu und verletzte sich unterhalb des Knies. Den ursprünglichen Angreifer konnte der Stadtrat Mengersen der Polizei übergeben, Strafantrag und Anzeige wurden gestellt.

  37. #38 Sebastian_Nobile (23. Dez 2014 23:04)

    Das Orga-Team besteht etwa zur Hälfte auch Nicht-Parteimitgliedern, bzw, gemischten Parteien. Dass Pro-Leute auffallen, ist so. Es konnten bisher zwei Mal Funktionäre sprechen, das waren Christopher von Mengersen und Tony Fiedler.
    ______________________________________________

    Geht der Schwachsinn nun hier auch wieder los oder weiter?
    Schon blöd, daß sich Menschen auch schon vor Monaten oder Jahren engagiert haben. Und dann auch noch in einer konservativen Partei!!
    Dividiert mal immer schön weiter. Das hilft ungemein.

    Dürfen eigentlich Leute mitmachen, die ein Parteimitglied in der Verwandschaft haben?

  38. #26 Cendrillon (23. Dez 2014 22:47)
    #24 Cendrillon (23. Dez 2014 22:44)

    Neee geht doch nicht, Herr Fleischhauer. Geht leider überhaupt nicht. Da war wohl der Wunsch der Vater meines Gedankens.

    Genau, ich war von diesem Artikel auch leicht irritiert. Aber vielleicht muss er ja so seltsam schreiben um seinen Job beim SPIEGEL
    nicht zu verlieren! 🙄

    Vielleicht weiß er aber auch, dass mittlerweile immer mehr „aufgeklärte“ Leser zwischen den Zeilen lesen können! 😉

  39. #34 Koranthenkicker

    Ich frage mich auch, was es an mehrfachen Mordaufrufen zu interpretieren gibt. Und auch nichts zu zweifeln. Das wird gleich im ersten Vers klar gestellt:

    Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

    Und weiter:

    Sure 6, Vers 34: „Und es gibt niemand, der die Worte Allahs (durch die alles von vornherein bestimmt ist) abändern könnte.“

    Sure 10, Vers 64: „Die Worte Allahs kann man nicht abändern.„

    Sure 18, Vers 27: „Und verlies, was dir von der Schrift deines Herrn (als Offenbarung) eingegeben worden ist! Es gibt niemanden, der seine Worte abändern könnte. Und du wirst außer ihm keine Zuflucht finden.“

    Sure 32, Vers 2: “Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.”

    Die richtige Koraninterpretationen kennen wohl nur die Dhimmis von der zweiten aktuellen Kamera. Mit dem B-schloch sieht man eben besser!

  40. Mir wurde berichtet, daß auch Mark Schwott mit seiner Kamera wieder in Bonn anwesend war. Zeitweise wurde er hinter dem Pseudonym „Florian Breidenbach“ bekannt.

    Mark Schwott schrieb unter dem Pseudo „Maxim Fotograf“ auf facebook, daß er am liebsten „ausrasten“ würde und die „SCHEIß NAZIS + IHRE ANWÄLTE AN DIE WAND STELLEN UND ERSCHIEßEN“ würde. Schwott wurde in Bonn von Demo-Teilnehmern zurückgedrängt und wurde danach nicht mehr gesehen.

    Man sollte ihn, falls er auf einer Demo nochmals auftaucht, im Auge behalten. Er war der Urheber einer Kartei im Internet, auf der politische Gegner mit Namen und Adressen aufgelistet waren bzw. aufgelistet werden sollten, um sie zu einem Angriffsziel für Gewalttätige zu machen.

    Schwott ist hier kein Unbekannter:
    http://www.pi-news.net/2013/10/die-menschenjager-von-der-antifa/

    http://www.pi-news.net/2013/11/nrw-linke-menschenjagd-auf-ein-ganzes-dorf/

  41. Ist die KÖGIDA schon genehmigt?

    Oder kann man in dieser Drecksstadt davon ausgehen, dass die kurzfristig abgesagt werden muß?

  42. Fleischhauer hat aus aus seinem Buch „Unter Linken“ nichts gelernt. Im Grunde zu dumm, die eigene Schreibe zu verstehen. 🙁

  43. #46 Mark von Buch (23. Dez 2014 23:35)

    #38 Sebastian_Nobile (23. Dez 2014 23:04)

    teilen und herrschen (beherrschen),

    und die Konservativen sind so zerstritten,

    oder anders:

    Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe selbstsicher sind und die Klugen voller Zweifel
    *Bertrand Russell*

    was da in 2014 an Dreck auf Kritiker geworfen wurde wegen der Verwendung von vllt grenzwertigen Worten und was da alles hinein interpretiert wurde,

    Schaut doch mal in die MSN der letzten Tage,
    da lockt Pegida die Leute aus der Deckung, da zeigen diese ihr wahres Gesicht, die SAntifa als hochaggresive, menschenverachtende Gruppierung,
    unsere gewählten Politiker nennen Bürger, die ihr grundgesetzlich verbriefte Recht auf Demonstration ausüben, als Ratte, Mischpoke, Schande für Deutschland etc.

    und von was distanzieren die sich ?

    nur von dem Bürger, von dem Volk,

    WIR SIND DAS VOLK ! !

    Es reicht !
    ich distanziere mich ausdrücklich von den Mohammedanern und allen mit diesen symphatisierenden Organisationen und Einzelpersonen, welche das deutsche Volk bedrohen.

    allen anderen Menschen, die dies genau so sehen, sichere ich hiermit meine volle Unterstützung zu PUNKT

  44. uups, Moderation ?

    hab doch nur die Aussagen der Politiker und der MSN über uns zitiert …

    eigentlich ein sehr bezeichnender Vorgang, ich sollte nochmal darüber Nachdenken …

  45. Neee geht doch nicht, Herr Fleischhauer. Geht leider überhaupt nicht.
    #26 Cendrillon (23. Dez 2014 22:47)

    In aller Unbescheidenheit:
    Das habe ich mir schon vor ein paar Tagen gedacht:

    #101 B. (20. Dez 2014 18:15)

    Auf eine Fleischhauer-Kolumne zu PEGIDA bin ich übrigens nicht im Geringsten scharf. Nach seiner herablassenden Verächtlichmachung des Sarrazin-Pöbels (o. ä.) kann sich dieser arrogante Schnösel Betrachtungen zu solchen Phänomenen ersparen. Über andere Themen mag er meinetwegen weiter schreiben, da ist er ja zum Teil recht gut.
    http://www.pi-news.net/2014/12/dlf-morgenandacht-pfarrerin-warnt-vor-pegida/

    Und übrigens, jetzt aus dem aktuellen Artikel:

    Gegen diese Argumentation ist kein Kraut gewachsen, jedenfalls nicht unter den Bedingungen der habermasschen Diskurstheorie.

    Seine habermassche Diskurstheorie kann sich dieser Lackaffe sonst wohin stecken!

  46. #56 Zaubererbruder (24. Dez 2014 00:03)

    Es reicht !
    ich distanziere mich ausdrücklich von den Mohammedanern und allen mit diesen symphatisierenden Organisationen und Einzelpersonen, welche das deutsche Volk bedrohen.

    allen anderen Menschen, die dies genau so sehen, sichere ich hiermit meine volle Unterstützung zu PUNKT
    _____________________________________________

    Eben. Danke. Nur so kann es sein!

  47. #20 Der boese Wolf (23. Dez 2014 22:28)

    #10 sportjunkie

    In NRW ist gar nichts verloren. Sehe ich genauso. Nur wenn man nichts macht und den Kopf in den Sack steckt. Wer aktiv ist, kann eine ganze Menge bewirken

    Auf jeden Fall muß Pegida in irgendeiner Weise am Leben erhalten bleiben, eine Art „Schlafmodus“… Es ist ja schließlich nicht davon auszugehen, dass auch in 2015 in Dresden und anderen Städten Bürger wöchentlich demonstrieren.
    Aus gegebenen Anlass kann dann durch Pegida wieder eine schnelle Mobilisierung erfolgen. Der wahrscheinlichste Anlass wird wohl eine islamischer Anschlag mit vielen Toten sein, in irgendeiner deutschen Stadt.
    Natürlich wird dann das ZDF (und alle anderen Medien) den Bürgern noch in derselben Stunde erklären, dass das nicht der WAHRE Islam sei und alles nur Mißbrauch….
    Wenn aber dann Pegida die Massen auf die Straße bringt und die Bürger ihren berechtigten Zorn zeigen, kann einiges in Bewegung kommen.
    Ich weiß, dass jetzt die üblichen Gegenargumente kommen von wegen „da tut sich nichts“ und „für eine Revolution löst man in Deutschland erst eine Bahnsteigkarte“ (angeblich Lenin) etc….
    ABER: Die Situation ist heute durch internet und sonstige Vernetzung völlig anders als etwa vor 10 oder 20 Jahren. Und Bahnsteigkarten wurden in den 60er Jahren abgeschafft….

  48. Die Aktuelle Stunde berichtet: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle_stunde/videowiderstandgegenpegida100.html

    Das Plakat „Feige und brutal – Importierte Mörder in Deutschland“ stieß bei den Demo-Teilnehmern, Passanten und der Polizei auf großes Interesse.

    Zuvor war gegen einen Teilnehmer dieser Versammlung eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gefertigt worden, weil er sich vermummt hatte. Außerdem waren zwei Frauen im Alter von 18 und 20 Jahren von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Sie hatten gegen 17.40 Uhr mit anderen die Absperrungen auf dem Marktplatz überwunden, um zum Kundgebungsort der Bogida-Versammlung zu gelangen. Dabei wurden sie von der Polizei gestoppt. Da die 18-Jährige Widerstand leistete und die 20-Jährige einem Platzverweis nicht nachkam, wurden sie ins Polizeigewahrsam gebracht. Gegen 18:30 Uhr wurde ein 63-Jähriger, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand, ebenfalls in Gewahrsam genommen, weil er versucht hatte, über eine Absperrung zu klettern. Auf richterliche Entscheidung blieben die Personen bis zum Ende des Demonstrationsgeschehens in polizeilichem Gewahrsam. Gegen 21.45 Uhr konnte auch die dreistündige Sperrung des Bertha-von-Suttner-Platzes aufgehoben und für den Bahn- und Fahrzeugverkehr wieder freigegeben werden.
    Im Anschluss an die Versammlung kam es auf der Rathausgasse zu einer Schlägerei, bei der nach dem aktuellen Sachstand eine Person leicht verletzt wurde. Hierzu wurde ein Tatverdächtiger festgestellt und vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zum Tathergang und den Beteiligten dauern an.

    „Unser Konzept ist aufgegangen“, resümiert der Leitende Polizeidirektor Helmut Pfau. „Uns war bewusst, dass das Demonstrationsgeschehen rund um den Bonner Marktplatz eine große Belastung für Gewerbetreibende, Anwohner und Besucher der Innenstadt würde. Deshalb haben wir im Vorfeld Bürger und Einzelhandel über die bevorstehenden Beeinträchtigungen informiert. Bei unserem Bürgertelefon erkundigten sich heute auch mehr als 100 Anrufer und zeigten Verständnis für die Situation.“ Das besonnene Verhalten der Bonnerinnen und Bonner, dem überwiegenden Teil der Demonstrationsbeteiligten und auch mehrerer hundert Polizeibeamten haben heute Abend dafür gesorgt, dass beide Versammlungen überwiegend störungsfrei durchgeführt werden konnten.“

    Noch eine Beobachtung am Rande für den Moslemfreund und Antifa-Unterstützer Pfarrer Siegfried Eckert:

    Einer unserer Mitstreiter kam nach Beendigung der Kundgebung in einer Gaststätte ins Gespräch mit einem tschechischen Juden aus Prag und Verleger von Kinder- und Jugendbüchern, der eine Kippa trug. Es stellte sich heraus, dass er auch zur Demo wollte, aber von der Polizei nicht durchgelassen wurde: Es sei zu gefährlich!

  49. ich habe mir gerade die Wortbeiträge von Melanie Dittmer angesehen.
    Muss sagen, auch wenn ich inhaltlich nicht weit weg bin von dem was sie sagt, ist das/sie in der Form „nicht hilfreich“, unklug,dumm, um nicht zu sagen untragbar und ein Schaden für die Bewegung.

  50. #60 johann (24. Dez 2014 00:19)

    #20 Der boese Wolf (23. Dez 2014 22:28)

    #10 sportjunkie

    In NRW ist gar nichts verloren. Sehe ich genauso. Nur wenn man nichts macht und den Kopf in den Sack steckt. Wer aktiv ist, kann eine ganze Menge bewirken

    Mein ganz persönlicher Eindruck am 26.10.2014 in Köln hatte ich schon mal geschrieben, ich halte eine Wiederholung hier für wichtig,

    An diesem Tag, der 5.000 in Köln war ich einer der Teilnehmer,

    was mich am meisten beeindruckt hat, das waren die deutschen Bürger, Junge und Alte, die ohne Angst, mit Lächeln im Gesicht und winkend an den Fenstern … und an den offenen Haustüren, den Hauseingängen standen, ohne Angst, während die 5.000 durch die Strassen zogen,

    seid diesem Tage habe ich auch für NRW wieder Hoffnung, auf dass Kalifat Al Kraft den Weg alles irdischen geht.

    In der Sache vereint !

  51. #62 HenriFox (24. Dez 2014 00:26)

    ich habe mir gerade die Wortbeiträge von Melanie Dittmer angesehen.
    Muss sagen, auch wenn ich inhaltlich nicht weit weg bin von dem was sie sagt, ist das/sie in der Form “nicht hilfreich”, unklug,dumm, um nicht zu sagen untragbar und ein Schaden für die Bewegung.

    siehste,
    und ich finde, dass ich inhaltlich nicht weit weg bin von dem was sie sagt,

    und daher unterstütze ich sie,
    im übrigen sieht sie noch gut aus, ist nett und hat Standpunkt und Charakter 😛 😉

    und Henri Fox, dem ich somit inhaltlich wohl auch zustimmen könnte,

    diesen unterstütze ich auch !

  52. Nun meine oberflächliche Kritik:

    Fazit vorweg:

    Pünktlicher, Kürzer, Schweigender!

    —–

    Zu lange! Zu viele Reden!

    Wir Teilnehmer waren alle in einem Kessel, wo bis zur Beendigung und durch Polizei kontrollierten Abzug (den die Polizei gut beherrschte bzgl. Mörder-Antifa) kein Abgang sonst möglich war!

    Die Bindung der Leute führte zu Verdruss! Ende 21:30 ist einfach zu spät!

    Max. zwei Reden am Anfang und dann Bitte wirklich schweigend marschieren und dann maximal zwei Reden zum Schluß!

    Es muss nicht jeder jetzt schon Reden, wir haben noch was vor, über Wochen und Monate, evtl. leider Jahre und wir haben noch viel zu sagen, ohne uns zu wiederholen!

    Wir Teilnehmer wollen einfach nur da sein! Nicht mehr und nicht weniger! Wir brauchen keine drei Stunden Programm! Zwei Sunden maximal! Wir sind Arbeiter und Familienmenschen und keine Demo- oder Minusmenschen die unendlich Zeit haben! Wenn wir jeden Montag kommen sollen, dann frustet uns nicht mit euren Widerholungen! Wir wollen nur da sein!

    Organisation eines „Marsches“

    Wer ein Transparent trägt, sollte eigentlich wissen, damit es wahrgenommen wird, dann braucht es Abstand! Fünf Fußreihen mindestens!

    Und Fußreihen, sind maximal bei breiten Straßen 20 Füße! (Zumindest bei unter 1000)

    Das muss man den Demoteilnehmer erklären, das müssen aber besonders die „Ordner“ aber auch wissen und vermitteln!

    Umgang mit der Presse

    Keine Interviews ist OK, das aber Teilnehmer gar Ordner oder gar die Anmelderin die Presse verhindern oder blockieren wollen, geht gar nicht! Vielmehr ist die Presse in Verantwortung zu betonen!

    1. Zur Anmelderin: Selbstverständlich sind Portraitaufnahmen grundsätzlich ohne Einwilligung verboten, aber man kann nicht die Presse grundsätzlich deswegen von der Demo verbannen wollen. Das war extrem unglücklich formuliert. Das Problem ist eher dabei, das jedem Antifa und Salafisten einem Presseausweis nachgeworfen wird.

    Und zur Info, ich selber habe zwei anerkannte Salafisten mit Presseausweis abgelichtet und die waren nur im Hintergrund…

    2. Zu den Demoteilnehmer: Es gab ne Situation wo eine ältere Frau während dem Marsch einem Interview-Team (nette junge Reporterin*) und ein Kameramann) dann doch mal ihre Meinung sagen wollte. Welche Meinung weiß ich nicht. Das unfreundliche Auftreten sowohl gegenüber der Presse wie auch besonders gegenüber der älteren Demoteilnehmerin, die einfach nur mal ihre Sicht der Dinge sagen wollte, empfand ich von den „Patrioten“ als sehr unangenehm. Und das ist sehr freundlich ausgedrückt!

    Unsere Aussage ist keine Diskussion mit der Presse! Dabei bleibt es! Wer trotzdem spricht hat es noch nicht verstanden, ist aber nicht unser Feind, sondern nur wohlwollend auf das Problem hinzuweisen! Und die Presse ist auch nicht unser Feind, sie ist aktuell nur eine Hure für das Establishment! Lockerer werden! „Lügen Presse“ ist wahr aber keine Einbahnstrasse.

    —–
    *) Ich habe mit ihr, der Reporterin lange zuvor geredet und gleichzeitig ihr verweigert mich aufzunehmen, obwohl sie mich und auch andere Umstehende ermutigten, ich aber immer noch keinen Sinn darin sah und weiterhin keinen Sinn darin sehe. Ich habe es ihr aber auch nachvollziehbar persönlich erklärt. Denk ich, ansonsten redet eine Auftragsjournalistin unfreiwillig nicht über 15 Minuten mit einem, ohne verwertbares Material. Denk ich mir mal so…. da war mehr persönliche Neugier, als tatsächliches Unbehagen!

  53. #64 Zaubererbruder (24. Dez 2014 00:37)

    siehste,
    und ich finde, dass ich inhaltlich nicht weit weg bin von dem was sie sagt,

    und daher unterstütze ich sie,
    im übrigen sieht sie noch gut aus, ist nett und hat Standpunkt und Charakter 😛 😉

    _____________________________________________

    Sie hat Mut, Rückgrat und wirklich (Zivil)courage.
    Sie zeigt ihr Gesicht und tritt aufrecht für die Bewegung ein.
    Sie verdient Respekt.

    Desweiteren hat jeder die Möglichkeit, sich ebenfalls offen hinzustellen und vielleicht etwas anders zu machen.

  54. #64 Zaubererbruder

    Das ist genau das(Der) Richtige (Ton)
    https://www.youtube.com/watch?v=4nTk6JzC3qU

    Es nutzt nichts, etwas Richtiges zu wollen, man muss es auch richtig umsetzen, sprich, die Menschen davon überzeugen und motivieren, nicht abschrecken.
    Schon manche gute Idee ist ins Leere gelaufen, weil sie falsch „verkauft“ wurde.
    Wir müssen immer bedenken, wir PI-ler brauchen uns gegenseitig nicht überzeugen. Wir müssen aber MILLIONEN Menschen “ da draussen“ erreichen und überzeugen, bzw. Mut machen mitzumachen.

    Viele Chancen haben wir nicht mehr.
    Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Elfmeter nach dem Anderen verschiessen.

  55. #65 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2014 00:46)

    danke für die Anmerkungen und Anregungen,

    alles was uns hilft sollte durchdacht und berücksichtigt werden,

    würde mir das gerne speichern und verwenden.

    ** ** **

    ein gesegnetes Weihnachtsfest
    mit besinnlichen Stunden
    im Kreise Euerer Lieben
    wünsche ich allen Patrioten.

    Zaubererbruder, am 24.Dezember 2014

  56. Was mir absolut nicht gefällt:
    Warum BOGIDA? Warum nicht Pegida Bonn? Pegida, dass sind patriotische Europäer. Das ist der Kern. Möchte man denn nun Kleinstaaterei betreiben oder ist die Pegida-Losung zu sehr Ossi, was man nicht übernehmen will?
    Da wird sich verzettelt!
    Darum nicht XYZida.
    Pegida sollte eine gesamtdeutsche oder noch besser eine Europäische Bewegung sein.

  57. Einem BPE-Mitglied, das vor einiger Zeit eine schwere Herz-OP hatte, wurde eine volle Wasserflasche genau aufs Herz geworfen.

    Diese Schweine sollte man alle windelweich schlagen!!!

  58. #4 WahrerSozialDemokrat (23. Dez 2014 21:47)

    Ich habe aber auch Kritik an Bogida bzw. deren Organisatoren, die ich los werden muss. Ein wenig “inhaltlich” und viel “oberflächlich” und das letztere scheint mir fast wichtiger. So blöd es auch scheinen mag.

    Und da ich ermutigen und nicht enttäuschen möchte, will ich lieber mal langsam machen, mit meiner positiven Kritik.
    ————-

    Ich habe nichts verstanden! Kannst du bitte mal erklären, was du meinst? Es waren oberflächliche Reden oder was?

    Mit welcher positiven Kritik willst du langsamer machen?

    Es scheint in der Tat etwas blöd!

  59. #68 HenriFox (24. Dez 2014 00:54)
    Viele Chancen haben wir nicht mehr.
    Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Elfmeter nach dem Anderen verschiessen.

    ja, wir haben doch nach Meinung der Polügiker, der MSN eh schon verloren,
    und dann kam Köln und dann kam Hannover und dann kam Pegida, und und …

    ich hatte selten soviel Hoffnung wie für 2015,

    allerdings sehe ich auch die Eskalation der EUDSSR, und da habe ich bedenken …

    und Henri Fox, hau den Ball ins Tor, ich halte Dir den Rücken frei …

    #70 Ditfurthianer (24. Dez 2014 01:05)

    Was mir absolut nicht gefällt:
    Warum BOGIDA? Warum nicht Pegida Bonn?

    Pegida ist nun ein im Vereinsregister eingetragener Verein,
    ich selbst halte es für klug, die regionalen Verbände eben nicht als Pegida sondern eigenständig zu organisieren,

    somit würde ein Vereinsverbot ins Leere laufen.

  60. Meine inhaltliche Kritik spar ich mir, obwohl ist ganz einfach:

    Ich war über 20 Jahre SPD Mitglied und entschuldige mich dafür auch nicht, sondern beklage mich hier bei allen dafür! Wie billig wäre das denn?

    Ich bin und das sag ich ganz offen, weiterhin Sozialdemokrat, aber das hat nichts mit SPD zu tun.

    Im Alter fällt es einem leichter Sünden zu bekennen, die Jugend sollte es rechtzeitig einsehen, wenn sie was verändern möchte!

    Unabhängig von Herz und Verstand sprech ich der jungen Frau einfach nur die Reife ab!

    Ganz unahängig davon, das niemand sonst so mutig ist, was ich einfach anerkenn!

  61. Na sowas: Das rot-rot regierte Brandenburg will keine Fachkraft-Flüchtlinge! Was ist denn das für eine Willkommenskultur?

    Zurückhaltung zu Vorschlag von Michael Müller Berlin will Flüchtlinge in Brandenburg unterbringen

    Berlin hat Probleme mit der Unterbringung von Flüchtlingen. In Brandenburg sieht der neue Regierende Bürgermeister Michael Müller mehr freie Flächen – er will nun mit Potsdam über die Aufnahme zusätzlicher Asylsuchender verhandeln. Die Landesregierung reagiert zurückhaltend auf den Vorschlag, schließt aber eine derartige Kooperation nicht aus.

    http://www.maz-online.de/Brandenburg/Berlins-Regierender-Buergermeister-Michael-Mueller-will-Berliner-Fluechtlinge-in-Brandenburg-unterbringen

  62. #65 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2014 00:46)

    danke für deinen Einsatz, das lässt tief blicken, wo die Bewegung steht. Ich wäre sehr gerne mal dabei, um die Atmosphäre mitzuerleben. Sehr interessant, die Begegnung mit dem PresseTeam.

  63. #32 Cendrillon (23. Dez 2014 22:52)
    Jan Fleischhauer zum Dritten:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-die-demonstrationskultur-von-pegida-a-1010093.html#

    Irgendwie ist mir soeben nicht nur ein Licht sondern ein ganzer Kerzenleuchter aufgegangen. In diesem Fleischhauer-Artikel steht die Erklärung für die unglaubliche Anti-PEGIDA-Hetze, die im Augenblick allerors in den Medien stattfindet.

    Es ist die reine, nackte Existenzangst der Mainstreampresse vor dem Volk, welches sich in Scharen von ihr abwendet und seine Information aus “obskuren Quellen” (Bwhahahahaaaaaaa….) bezieht.

    Danke, Herr Fleischhauer. Sie haben es unfreiwilligerweise auf den Punkt gebracht.

    Fleischhauer ist eben auch ein Protagonist des Mainstreams und des Systems Merkel, der nur eine gewisse Rolle ausfüllt, nämlich die des scheinbar kritischen, konservativen Mahners im linken Medienzirkus.

    In Wahrheit steht er genausowenig auf unserer Seite wie der hochgelobte Bosbach.

    Beide wollen und sollen das etablierte Parteien- und Mediensystem stabilisieren statt dessen zur Perversion entarteten Charakter in Frage zu stellen. Sie selbst sehen sich als konservative Speerspitze, wehe, es betreten dann wirklich konservative Vernunftbürger die Szenerie. Sowas will man nicht, zumal man ja auf einmal kaum mehr Exklusivität beanspruchen kann. Außerdem steht man ja zu „Mutti“ und findet die letztlich doch irgendwie alternativlos.

    Dort, wo es wirklich ans Eingemachte geht und der Apparat, dem auch sie zuzurechnen sind, in Frage gestellt wird, zeigen sie ihr wahres Gesicht – und das ist eher eine hässliche Fratze, wie die Ausfälligkeiten Bosbachs gegenüber den PEGIDA-Bürgern zeigen.

    Schon gegenüber der teilweise recht braven (noch etwas zu braven) AfD haben Menschen wie Bosbach und Fleischhauer größte Missbilligung gezeigt. Man sollte endlich damit aufhören, Hoffnungen in die falschen Leute zu setzen.

  64. Wer hat denn die Gegendemo angemeldet? Die Bonner PiratenPartei? Wir sollten jetzt einfach mal die verantwortlichen Personen aus der Deckung ziehen…

  65. #WahrerSozialDemokrat

    (Wiederhole diesen Post nochmal, damit Sie ihn auch lesen können.)

    Na, da haben sie wohl jemanden gefunden(HenriFox), der Ihnen rhetorisch dass Wasser reichen kann?!

    Freut mich für sie 😉

  66. Angesichts des massiven ANTIFA-Aufgebots, der massiven Hetze durch volksverräterische Medien und Duldung von Blockade und Gewalt durch die NRW-Politik, wäre es sinnvoll zu überlegen, in wie weit eine Zusammenarbeit mit HOGESA denkbar wäre, um ein paar robustere Leute dabei zu haben, die sich den Zecken entgegenstellen.

  67. weiter so Bogida! hoffentlich werden es bald noch mehr Teilnehmer!

    Meinungsfreiheit gilt nur noch für linke Faschisten und Medien! Linke gelten als Gute, Patrioten als böse. So einfach ist die bunte Intoleranzwelt!

    gute mutige Rede von Dr. Udo Ulfkotte!

    auf Pro NRW und Pro Deutschland!

  68. Ein Geschichte am Rande der Demo in Bonn:
    auf dem Weg zu Bogida, duch die Menge, komme ich nicht weiter und stehe neben einem ca. 1,85 großen Herrn mit grauen langen Haaren, der laut „Buuh“ ruft. Weil mir die Sicht versperrt ist frage ich ihn, was er sieht. Anwort: Glatzen. Da ich naturgegeben eine habe, ziehe ich meine Mütze aus und sage: so in etwa? Er guckt irritiert. Auf die zweite Frage, was gesagt wurde, weil er ja buht, antwortet er: weiß ich nicht.
    Das war eine Zufallsstichprobe zum Intellekt der Anwesenden.
    Als zum Schluß Weihnachtleider gesungen wurden, schoß mit durch den Kopf wie sich Christen im Circus Maximus in Rom gefühlt haben müssen: friedlich, im Herzen überzeugt von der richtigen und guten Sache, umringt von einem tobenden und pöbelnden Mob, der Blut sehen will.
    Die Polizei war voll in Ordnung, obwohl auch ich zweierlei Maß wahrgenommen habe: ein junge Mann aus unserer Mitte wurde wegen des Vermummungsverbots aufgefordert, ein Tuch vor dem Mund wegzunehmen. Ein Antifa-Fahnenschwenker auf einen Bushaltestellendach (!) war voll vermummt, das hat keinen interessiert; und dann wurde die Pegida von der Polizei aufgefordert, sich nicht provozieren zu lassen. Hätte es nicht heißen müssen: Einsatzgruppe, geht gegen die Provokateure vor? Die Gewalt ging von den Gegendemonstranden aus. Der Haß war förmlich greifbar. Wie sagte bereits Arthur Schnitzler: „Wenn der Haß feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.“
    Viele Bürger wie Du und ich sind eingeschüchtert, trauen sich nicht. Zitat: mein Mann ist im Öffentlichen Dienst, der hat Angst …
    Alles in allem: Deutschland ist am Ende.

  69. @#79 Michael2014 (24. Dez 2014 08:50) Um sich vor der Gewalt der linken Demonstranten zu schützen und vor allem um die Blockaden zu den Veranstaltungen zu umgehen ist natürlich auch frühzeitiges Erscheinen eminent wichtig.

    Die Linken kommen meist 2 Stunden vor Beginn unserer Kundgebungen um Leute von uns anzugreifen und ihre Blockaden zu organisieren.

    Also müssen wir einfach noch früher dasei;
    – – –
    Ich verstehe Sie, und eigentlich haben Sie natürlich recht.

    Doch ich verlange mehr: Ich verlange, daß jeder sein Recht auf eine Versammlung, die frei zugänglich ist, jederzeit in Anspruch nehmen kann. Es ist keine Veranstaltung, wo nach Beginn die Saaltür geschlossen wird, oder sogar schon vorher. Es kann nicht sein, daß man Sitzgelegenheiten und mobile Toiletten aufstellen und Proviant mitnehmen muß, damit man stundenlang vorher die Stellung halten kann.

    Ich denke mir, es war in der Nazizeit in Deutschland nicht möglich, gegen die Nazis zu demonstrieren, weiß allerdings nicht so gut über die Nazis Bescheid wie unsere Linken, die diese Zeit immer noch zu lieben scheinen und sie für ihre Zwecke ausschlachten wollen. Auch damals hätten sie zum Mainstream gehört, genau wie sie heute dazu gehören, und es war damals wahrhaft kein Heldenmut nötig, für den Nationalsozialismus auf der Straße mitzulaufen. Sie standen ja auf der Seite des Staates.

    Empörung über meinen Vergleich ist jetzt nicht nötig, denn natürlich ist graduell noch ein großer Unterschied zwischen unserem linken beinahe sozialistischen Staat und dem nationalsozialistischen Staat, doch ein Totalitarismus kommt nie sofort, sondern langsam oder schleichend. Und da sehe ich schon Parallelen.

    Ebenso wenig ist heute Heldenmut nötig, bei einer Gegendemo mitzulaufen, die auch auf der Seite des Staates steht. Diese Leute sind die Totengräber der Demokratie, trotzdem fühlt sich jeder wie ein kleiner Stauffenberg, was muß das für ein geiles Gefühl sein!

    Sozialismus ist tödlich, am Ende immer. Egal, ob es sich um Nationalsozialistismus oder internationalen Sozialismus handelt. Die internationalen Sozialisten möchten bei uns zur Zeit die Straßen kontrollieren. Ich hoffe, es wird gelingen, ihre vordergründige Macht zu brechen.

    Zivilcourage ist woanders, nämlich auf der Seite der Bogida-Teilnehmer.

  70. @#79 Michael2014 (24. Dez 2014 08:50) Um sich vor der Gewalt der linken Demonstranten zu schützen und vor allem um die Blockaden zu den Veranstaltungen zu umgehen ist natürlich auch frühzeitiges Erscheinen eminent wichtig.

    Die Linken kommen meist 2 Stunden vor Beginn unserer Kundgebungen um Leute von uns anzugreifen und ihre Blockaden zu organisieren.

    Keine Chance. Wir gehören zur arbeitenden Bevölkerung. Da standen unseren 4000 Jahren Beiträge zur Sozialversicherung empfundene 50.000 Jahre Harz-VI gegenüber.

  71. #84 Betroffenheitsmops

    QUATSCH !

    DEUTSCHLAND ist überhaupt nicht am Ende !
    Ich war jedesmal seit Ende Oktober von HoGeSa KÖLN an bei jeder DEMO dabei. KÖLN, DRESDEN, HANNOVER, BONN, DRESDEN, Düsseldorf und nehme weiter mit, was ich kann !

    Also kann es nicht „vorbei sein“ !

    Wo ist Dein nationales Selbstbewußtsein ?
    Auf die Straße hinaus mit Dir und ab unter die Gefährten um SEITE an Seite die Fahne als Fanal für unser geliebtes Deutsches Vaterland hochzuhalten !

    DEUTSCHLAND. AHU ! ! !

  72. #65 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2014 00:46)

    Du kannst ja schweigen, ich (und viele andere) wollen nicht schweigen!

    Was vor der Veranstaltung geschah (Hooligans) war einfach klasse!

  73. PEGIDA: Schäuble will mehr „erklären“

    Pegida Schäuble: Politik hat versagt

    Bundesfinanzminister Schäuble fordert von der Politik den Menschen zuzuhören, die mit Pegida auf die Straße ziehen. Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm warnt vor pauschaler Islamophobie – und fordert moderate Muslime zu unterstützen.(…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-schaeuble-politik-hat-versagt-13340142.html

    Es lohnt sich offenbar, die zahlreichen Leserkommentare (bisher 5 Seiten) anzuschauen, schon auf den ersten Blick praktisch nur bissige Kritik.

  74. Schluß mit der Streiterei !

    Eir alle hier sind in erster Linie Deutsche und vereinen uns unter dem schwarz – rot – goldenen Banner zur Erschaffung eines neuen Deutschlands ! !

    Und so lange die im Grundgesetz verbrieften Grundrechte und eine absolute Gewaltenteilung noch nicht zur vollen Gültigkeit zurückgelangt sind, müssen ALLE politischen Interessen und Geplänkel zurückgestellt werden, bis zu dem TAGE, an dem die Stunde des kommenden Deutschlands geschlagen hat !

    WIR ALLE SIND BRÜDER UND SCHWESTERN IM GEISTE UNSERES VATERLANDES UND UNSERER HEIMAT !

    VERGEßT DAS NIE ! !

    DEUTSCHLAND AHU ! ! !

  75. #78 Tiefseetaucher (24. Dez 2014 05:32)

    Das Volk, das sich in Dresden und Bonn versammelt, hat kein Parteibuch mehr, das es zurückgeben könnte. Bei vielen liegt die Vermutung nahe, dass es kein Zeitungsabonnement mehr gibt, das sie kündigen könnten, weil sie schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tageszeitungen zu lesen. Wahrscheinlich sehen sie auch keine „Tagesschau“ und keine „Tagesthemen“ oder eine andere Informationssendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, gegen den sie so eifrig ihre Plakate schwenken. Wenn diese Menschen lesen, dann Bücher, in denen steht, wie man den Euro-Crash überlebt oder sich für den Dschihad in deutschen Städten wappnet.

    Mit Menschen, die ihr Weltbild vor allem aus Blogs und Webseiten zusammenklauben, die sich als Gegenöffentlichkeit verstehen, wird es schwer, eine Ebene der Verständigung zu finden. Ein Reporter der „Süddeutschen Zeitung“ hat vergangene Woche den Versuch gemacht, mit zwei Pegida-Organisatoren über deren Beweggründe zu reden. Auf den Einwand, dass es in Sachsen kaum Flüchtlinge gebe, geschweige denn Muslime, antwortete Kathrin Oertel, die zu den Veranstaltern zählt: „Die Statistiken sind doch alle auf Deutsch gesagt um die Ecke, da fehlen die ganz vielen, die illegal in diesem Land sind. Das können wir natürlich nur mutmaßen, ich will da auch keine Zahlen nennen. Es ist so, wir können das nicht belegen, und wir sagen einfach, dass es eine Dunkelziffer gibt, die erheblich ist.“

    Ich bin wirklich erstaunt, solche plumpen und pauschalen Unterstellungen bei Fleischhauer zu lesen. Dabei müßte er doch ausweislich seines Buches „Unter Linken“ (genial immer noch die Stelle mit Kai Hafez, der Islamkonferenz und dem ZDF) wissen, dass es anders aussieht.
    Keine Ahnung, was er im Moment beruflich macht, aber ich könnte mir vorstellen, dass er „irgendwas mit bzw in“ den Medien anpeilt und sich daher schon mal vorsorglich einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Er wäre ja nicht der erste.

  76. in Westdeutschland muß Pegida noch viel größer werden: jeder muß noch mehr Werbung machen. wo bleiben die Burschenschaften und Fans der Fußballclubs? da muß noch mehr gehen!

    ich verstehe auch nicht, warum Pi nicht noch mehr wächst? die Kundgebungen mit Pi-Werbung und Fernsehberichte müssen doch viele neue Nutzer aufwecken. jeder muß noch mehr tun, viele Chancen bekommen wir Patrioten nicht mehr! 2015 muß unser Jahr werden!

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