BR-Umfrage: 81,7% Verständnis für PEGIDA!

br-umfrageDas Volk denkt ganz offensichtlich anders, als es sich Politiker und Medien wünschen. Trotz massiver Propaganda auf allen Kanälen lassen sich die Menschen nicht länger hintes Licht führen. Am Montag beispielsweise strahlte das Bayerische Fernsehen eine regelrechte Pro-Asyl-Tränendrüsensendung aus, in der ein junger Vorzeige-Flüchtling aus Afghanistan präsentiert wurde, der gerade ganz brav eine Bäckerausbildung macht, nett lächelt und durch seine bayerische Freundin passabel deutsch spricht. Die offensichtlich links angehauchte Moderatorin warf der gutmenschlich zersetzten Runde mit der evangelischen Theologin Susanne Breit-Keßler, der islamophilen bayerischen Obergrünen Margarete Bause und einem ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer die Bälle nur so zu. Doch die Menschen sind nicht so doof, dass sie auf so eine durchsichtige Gehirnwäsche hereinfallen: 81,7 % der BR-Zuschauer zeigten in der anschließenden Umfrage gar ihre Bereitschaft, bei den PEGIDA-Protesten mitzugehen!

(Von Michael Stürzenberger)

In der BR Mediathek kann man sich diesen Propagandamüll ansehen. Ab 13:00 werden auch Aufnahmen aus Dresden gezeigt und unterstellt, dass PEGIDA „immer mehr von Rechtsextremen“ unterwandert werde. Die evangelische „Theologin“ beteuerte allen Ernstes, es drohe „überhaupt keine Islamisierung“ und es sei „dumm“, so etwas zu behaupten. Die CSU-Europaministerin Beate Merk blies ins gleiche Horn und bezeichnete PEGIDA als „unerträglich“. Die grünrote Bause behauptete wahrheitswidrig, der Anschlag von Breivik sei fundamental-christlich motiviert gewesen und wollte damit den kürzlichen Taliban-Horror von Peschawar relativieren. Im BR-Radio schlug die selbsternannte Expertin gar vor, die Bevölkerung über den Islam „aufzuklären“. Danke, Frau Bause, wir wissen schon bestens Bescheid. Sie können sich Ihre dreisten Lügen über die angebliche „Friedensreligion“ schenken.

dresden

Das Bayerische Fernsehen war am vergangenen Montag auch in Dresden vor Ort und nahm ein Interview mit mir auf. Darin fordere ich die Medien auf, endlich sachlich über die PEGIDA-Demonstrationen zu berichten. „Dresden ist der Motor einer friedlichen Revolution von unten“:

Eine angenehme Ausnahme von der Dauer-Propaganda des Staatsfunks stellte eine Reportage auf Phoenix dar, in der ein BOGIDA-Demonstrant ganz sachlich die Problematik erklärte und Freiheitskämpferin Marion dem Staatsfunk-Reporter die Meinung geigte: