Bürgerkriegsähnliche Zustände in Zürich

buergerkrieg_zuerichIn der Nacht von Freitag auf Samstag sollen sich in der Innenstadt von Zürich laut einem Bericht von 20min.ch bürgerkriegsähnliche Zustände abgespielt haben. Mit einem Flugblatt, das in der Innenstadt verteilt wurde, rief eine Fraktion der linksextremen Gruppierung „ATTACK“ zu einer „Feier“ in der Züricher City auf. Dieser „Einladung“ sollen dann auch mehrere hundert Personen angenommen haben.

(Von Arminius Martell)

In dem Schreiben heißt es:

„Heute soll die Stadt mal wieder richtig leben. Wir nehmen uns die Straße mit Musik und Feierlaune um ein Zeichen zu setzen … „

Was diese Gruppe dann so unter Feierlaune verstand, wurde sehr schnell deutlich. Marodierend zog der Mob durch die Straßen und zertrümmerte wahllos Schaufensterscheiben und legte an verschiedenen Orten Feuer.

Auch die typisch folkloristischen Schmierereien an Hauswänden mit propagandistischem Inhalt durfte natürlich nicht fehlen.

Weiter heißt es in dem Flugblatt auch noch unter anderem:

„Wir wollen eine Stadt die leben darf! Die laut, chaotisch und aufregend sein kann! Wir wollen Euch mit der heutigen Aktion motivieren, selber aktiv zu werden …“

Das zumindest scheint diesen Softterroristen im vollen Umfang gelungen zu sein. Denn trotz massivem Polizeiaufgebot und unter Einsatz von Tränengas und Gummischrot blieb, dank der Feierlaune dieser Vandalenhorde, in manchen Straßen keine einzige Scheibe heil und mehrere PKWs gingen in Flammen auf.

Diesen „hochmotivierten Aktivitäten“ ist es dann auch zu verdanken, dass ein Einsatzfahrzeug der Polizei samt kompletter Ausrüstung vollständig ausbrannte, aus dem sich eine Polizistin gerade noch so retten konnte. Spätestens an diesem Punkt dürfte der Tatbestand von Landfriedensbruch, wenn nicht sogar von versuchtem Mord, erfüllt gewesen sein.

Ob die in dem Schreiben angekündigte „Aufwertung der Stadt“ angesichts der massiven Sachschäden erreicht wurde, mag dem Auge des Betrachters überlassen bleiben. Aber als weiteres Ergebnis werden jedenfalls noch sieben verletzte Polizisten und zahlreiche Festnahmen gemeldet.

Pikant auch noch die weitere Formulierung in diesem Pamphlet:

„Wir nehmen uns, was uns gehört! Wir sind die Stadt!“

Dass linksverdrehte Wirrköpfe zu Größenwahn neigen, ist an sich nichts Neues. Offenbart es aber einmal mehr auf recht drastische Weise ihr Verständnis von „Dein und mein“. Ganz ihrem kommunistischen Weltbild entsprechend („Du bist nichts, das Proletariat ist alles!“) soll es unter anderem auch zu Plünderungen gekommen sein. So wird also wieder einmal überdeutlich, was diese Neostalinisten glauben, dass es vermeintlich ihnen gehören würde. Zustände wie sie in Udo Ulfkottes Buch „Achtung Bürgerkrieg!“ vermehrt für Deutsche Städte vorausgesagt und vom Chef der CIA, Mikel Heyden, für das Jahr 2020 angekündigt wurden.

Angesichts dieser Ereignisse, die man nicht anders als Plünderung, Gewaltorgie und organisierten Raubzug bezeichnen kann, mutet es wie blanker Hohn an, dass diese Nachricht in den Mainstreammedien gerade mal eine Randnotiz wert ist, während in Deutschland, wegen gerade mal einem umgekippten Polizeifahrzeug auf der Hogesa in Köln, schier der nationale Notstand ausgerufen wird und sich sämtliche Medien und Politquasselshows, Land auf, Land ab, wochenlang daran abarbeiten, als wenn das vierte Reich direkt vor der Türe stehen würde.