samaritanKaum, dass die indigene Bevölkerung sich regt und geltend macht, dass dies UNSER Land ist und WIR hier das Hausrecht haben und dass wir uns vorbehalten, abzuwägen, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht, von wem wir uns bereichern lassen und von wem nicht und in welchem Maße wir uns „gesamtgesellschaftlich“ auf globale Linderungsprojekte verpflichten lassen wollen, kochen tiefsitzende, diffuse Ängste hoch. Als drohe uns die baldige Erstarrung in grimmiger sozialer Kälte. Hat denn unser Land kein „Herz“ mehr für die Not dieser Welt? Mit Verlaub: Länder haben so oder so kein Herz. Individuen haben eines.

(Von Marcus)

Wer von uns, der sachliche wie ethische Vorbehalte gegen Zuwanderungsdiktat und Willkommenszwang ausspricht und dem die ekstatische Asylanten- und Flüchtlingsbesoffenheit suspekt ist, hat denn dafür plädiert, irgendjemandem zu verbieten, nach eigenem Ermessen materielle und zeitliche Ressourcen für karitative Aktivitäten und gelebte Solidarität eigenverantwortlich einzubringen? Das steht doch jedem frei! In der Polemik, die Eiferer für eine „großherzige“ Asylpraxis mögen doch ihr eigenes Hab und Gut in dem Maße für die Ansprüche der in dieser Welt schlechter Gestellten öffnen, wie sie das vom Gemeinwesen insgesamt und von ihren Nachbarn einfordern, steckt bei allem pampig-gehässigen Unterton schon ein wahrer Kern.

Wenn die Not so schreiend, die Unterbringung und Behandlung der „Flüchtlinge“ so unwürdig ist, warum kommen die Gutmenschen dann nicht aus allen Himmelsrichtungen herbeigeschossen und nehmen diese armen Leute mit in ihre – Vorsicht Klischee! – renovierten Altbauwohnungen mit Fischgrätenparkett? Aber in diesem Land ist ja alles politisch: Familie, Gesundheit, Altersvorsorge, Sex, Bildung, Arbeit, „Offenheit“ und „Toleranz“. Auch das karitative Wagnis, das Eigene bis hin zur Selbst-Übereignung ohne kleinkarierte Eigensicherung den Bedürfnissen und Begehrlichkeiten derer anheim zu stellen, die weniger Güter und Glück haben und die in vielerlei Hinsicht hungrig sind, liegt als vergesellschaftete Barmherzigkeit in der Obhut des Staates, seiner Ministerien und Bürokratie.

Mit seiner magischen Fähigkeit, durch das Geldmonopol Reichtum aus dem Nichts zu erschaffen, zumindest aber der Möglichkeit, durch das Gewaltmonopol meines Nächsten Hab und Gut in Beschlag zu nehmen, wird der Fürsorge- und Umverteilungsstaat zu einem nachgerade unendlichen Vorrat potentieller guter Werke, an den karitative Maximalforderungen adressiert werden können. Zum Null-Tarif lassen sich so Höchstleistungen an Solidarität als „die ganze Radikalität des Evangeliums“ verbalradikal einfordern und man kann risikofrei in dem Gefühl schwelgen, besser zu sein als „die da“, die empathiearmen Schweinefleisch- und Kartoffelfresser aus der Mitte der Gesellschaft, die nicht „teilen“ wollen.

So unterläuft der interventionistische Caritas-Staat als Agent einer „gesamtgesellschaftlichen“ Anstrengung zur kompromisslosen Hinwendung an nicht nur den Nächsten, sondern, im Zuge einer weiteren Leistungssteigerung, auch an den Fernsten die bewährten Korrektive gegen karitative Selbstüberhebung und Selbstüberforderung des Individuums: Mit dem Maß, mit dem Du misst..! Was siehst Du den Splitter im Auge Deines Nächsten..! Wer das im Hinterkopf hat, überlegt sich dreimal, wie dick die Lippe ist, die er riskiert, wenn es ums „Teilen“ und um gelebte „Solidarität“ geht. Lieber tut man diskret etwas mehr und redet weniger darüber. Auch weil man weiß, dass „Liberalität“ im Sinne gelassener, gottvertrauender Selbstlosigkeit eher ein Werk der Gnade als ambitionierter moralischer Anstrengung ist.

Im ideologisch und finanziell aufgerüsteten Caritas-Staat freilich ist das Verhältnis zwischen Tun und Reden genau andersherum. Staatliche Intervention stört hier das ethische Gleichgewicht zwischen karitativer Impulsivität und dem Wissen um die eigenen Grenzen, zwischen anteilnehmenden Sentimenten und Sachverstand, zwischen Mit-Leiden und professioneller Distanz. Wo sich aber auf Staatskosten gut und risikolos eifern und moralisieren lässt, setzt auch moralische Entartung ein:

Eitles Schaulaufen des Bessermenschentums, öffentliche Überbietungswettbewerbe an Betroffenheitsrhetorik, Kontaminierung „nobler“ Anliegen mit sehr weltlichen Interessen der Sozialindustrie, Wohlfahrtsmafia und des Staatskirchentums. Der Appell an das Mitgefühl wird, mit Segen der „christlichen“ Staatskirchen, pervertiert zum Instrument der moralischen Erpressung und psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk. Einfühlungsvermögen für die Menschen an den „Rändern“ verkommt zur schwärmerischen Elendssentimentalität und matronenhaften Herablassung den „edlen Armen“ gegenüber.

Unser aus den Fugen geratenes karitatives Sensorium muss geläutert und wieder auf das Wesentliche zurückgeführt werden: eine im Kern individuelle Antwort auf einen an das Individuum ergehenden Anruf – von wem und woher und auf welchem Vermittlungswege auch immer. Das karitative Wagnis ist zu entpolitisieren und zu entstaatlichen, es gehört zurück delegiert in den Raum der Eigenverantwortung und muss sich entfalten in Strukturen der Subsidiarität, in denen freie Menschen aus Überzeugung ihre zeitlichen und materiellen Ressourcen optimal koordinieren, um ein karitatives Anliegen in eigener Regie, auf eigene Rechnung und eigenes Risiko zu verfolgen.

Dem Staat kommt lediglich zu, was einem Staat im Lichte des gesunden Menschenverstandes nun einmal zukommt: Rechtssicherheit gewährleisten, Leben und Eigentum der Bürger zu schützen und damit die notwendigen Voraussetzungen der „guten Werke“, die ein Gemeinwesen in seiner Gesamtheit vollbringt. Das ist auch die beste „Soziallehre“ – einfach und verständlich.

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62 KOMMENTARE

  1. Der Staat hat kein Herz ?

    Asylbetrüger werden nicht abgeschoben wegen Winter !

    —————————

    Deutsche Obdachlose erfrieren wegen Winter !

  2. 1. Warum ist es rassistisch, wenn z.B. ein Türke in der Türkei lebt statt in Deutschland?

    2. Hat die Stadt Köln jemals ein Luxushotel für Obdachlose Deutsche gekauft, damit diese darin wohnen können?

  3. In der Dresdner Neustadt stand am Freitag Abend die Gutmenschen-Jugend vor der „Scheune“ Schlange um „Hate Poetry“ zu sehen. Dort haben Journalisten mit Migrationshintergrund aus Hassbriefen, die sie angeblich erhalten haben, vorgelesen.
    Letztendlich ging es dort aber um das „Scharfmachen“ der Antifa vor der nächsten Pegida-Veranstaltung.
    Ein Asylheim für die Neustadt hat aber noch nie jemand gefordert, obwohl auf dem Gelände zwischen Alaunpark und dem MDR-Rundfunk viel Platz dafür da wäre.
    Die Asylanten werden zurzeit weit weg von der Neustadt untergrbacht, z.B. in Laubegast oder in Gorbitz. Den dort lebenden Bürgern wird dann „Transformationsverlierer“ zugerufen, wenn sie sich dagegen wehren.

  4. Der Staat ist nicht die Liebe
    ++++

    Nein!
    Wenn ich mir meine Gehaltsquittung mit den Abgaben anschaue, kann davon gewiss keine Rede sein!

  5. Diese Frage sollte man öffentlich stellen, bitte um ein Ja oder Nein.

    Möchten Sie einen Nachbarn haben, dem man 5 mal täglich verkündet, dass sein Gott größer ist und dass sein einziges Buch, das er küsst und verteidigt, ihn lehrt, dass er Dich töten müsse, Sure 9 Vers 5?
    Wer jetzt Ja sagt,….sollte in die Irrenanstalt.
    Sicherlich wird entgegnet werden, dass es sowas nicht gibt, da die Realität ausgeblendet wurde. Ein Gutmensch will nicht glauben, dass es böse Menschen gibt, die er nicht auch erziehen,- und mit wenigen Argumenten zu Heiligen umformen könnte.
    Darum sind ja soviele Gutmenschen aus der pädagogischen Ecke.

  6. … dass dies UNSER Land ist und WIR hier das Hausrecht haben und dass wir uns vorbehalten, abzuwägen, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht

    Genau dasselbe sagt hier auch Manfred Kleine-Hartlage:

    Dass wir, und damit meine ich die Mehrheit der Deutschen, die Einwanderung von Moslems dulden, hat damit zu tun, dass wir vergessen haben (bzw. man uns ausgeredet hat), dass es unser gutes souveränes Recht ist, einwandern zu lassen oder auszusperren, wen immer wir wollen, und dass wir dafür niemandem Rechenschaft schulden, einfach weil Deutschland unser Land ist, das mit dem Schweiß unserer Vorfahren aufgebaut und mit ihrem Blut verteidigt worden ist. Sie haben das nicht getan in der Erwartung, dass ihre Nachkommen dieses Land an wen auch immer verschleudern.

    Ein eigenes Land zu haben bedeutet, darüber entscheiden zu können, mit wem man im selben sozialen Raum zusammenleben will und mit wem nicht. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration in anderer Leute Länder. Wohl aber gibt es ein Menschenrecht, sich im eigenen Land zu Hause zu fühlen.

    http://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

  7. #8 Bonn (21. Dez 2014 14:20)
    Die LinkInnen brauchen stets den anonymen Staat als Wohltäter, weil die Kirche ja ganz doll pöhse sein soll.
    ++++

    Der „anonyme Staat“ sind die ca. 50 % sozialversicherungspflichtigen Steuerzahler!
    Also ca. 20 Millionen der Beschäftigten in Deutschland.
    Der Rest wird wohltätig versorgt oder unterstützt!
    Die Wohltätigkeit steigt zwangsweise mit dem Einkommen der Beschäftigten!

  8. Der kategorische Imperativ des Gutmenschentums:

    Hilfe FÜR andere erfolgt immer DURCH andere.

    Eigenes Geld, eigene Ressourcen, eigene Anstrengung?
    Auf keinen Fall – dann macht das Ganze ja gar keinen Spaß mehr!

    Der Gutmensch ist eindeutig die am erfolgreichsten parasitär lebende Spezies dieses Planeten.

    Ich frage mich nur, warum wir sie so ungestört saugen lassen.

  9. Sozialismus/Kommunismus ist, wenn weniger als 50% der Bevölkerung arbeiten müssen, damit mehr als 50% der Bevölkerung nicht arbeiten, bzw. so tun als würden sie arbeiten.

  10. #12 Grazer (21. Dez 2014 14:28)
    Türke(24) attackiert 80 jährige Frau bei Kirchgang mit Beil.
    ++++

    So etwas ist nur Islamisten erlaubt!
    Steht jedenfalls surenmäßig so im Koran!

  11. Der Staat ist in seiner ursprünglichen Absicht schon eine nützliche und erforderliche Einrichtung.

    Wir haben nur leider das gravierende Problem, daß nicht die Bürger IHREN Staat bilden, formen und beherrschen sondern der pervertierte Staat genau das mit „seinen“ Bürgern versucht.

  12. Sehr gut, musste mal gesagt werden.

    Lieber tut man diskret etwas mehr und redet weniger darüber. Auch weil man weiß, dass „Liberalität“ im Sinne gelassener, gottvertrauender Selbstlosigkeit eher ein Werk der Gnade als ambitionierter moralischer Anstrengung ist.

    So ist es, nur, so ganz ohne öffentliche Arena gelingt das Aufblähen der eigenen Herzensgüte nicht so recht.

    Denn die klaffende Leere, wahrgenommen als Profilneurose und hervorgerufen durch Religions- und Kulturrelativismus, bohrt in den gutmenschlichen Hirnen teilweise so tief ins Dasein hinein, dass ein Ersatz dafür unausweichlich ist.
    Das Helfersyndrom als Lösung des Problems, ohne das so gar keine positive Reflektion seiner selbst möglich ist.

    „Aber ich bin doch soooo gütig, seht ihr das etwa nicht?“

    Sobald die Selbstbeweihräucherung in die Öffentlichkeit getragen wird, wird die ganze beschissene Krankheit offenbar.
    Die politische Kaste macht sich die geschickt zunutze.

  13. Ich habe ein Herz für Tiere!

    Bekommt der Esel nichts zu Trinken?
    Wieso sollen wir gut zu Menschen sein, die Tiere schächten !!

  14. #15 Istdasdennzuglauben (21. Dez 2014 14:30)
    Es existiert kein Staat,sondern nur Menschen die dein Geld wollen!
    ++++

    Ja – in Deutschland wollen 60 Millionen Bürger an das Geld von ca. 20 Millionen Netto-Steuerzahlern!
    Die 20 Millionen Netto-Steuerzahler sind dem Staat nur als Geldgeber wichtig. Sonst nicht!

  15. Die PEGIDA – Diskussion hat etws Gutes : Die Unterscheidung zwischen Sozialschmarotzern und echten Kriegsflüchtlingen ist vielen Bürgern klar geworden.

    Sog. „Kriegsflüchtlinge“ sollten vorübergehend bleiben dürfen bis sich die Lage im Heimatland gebessert hat.
    Danach zurück in die Heimat. D zahlt ja für den Aufbau immer mit und in einem gewissen Rahmen finde ich das o.k.
    Aber : Das klappt nicht, siehe die vielen Serben, Bosniacken, Ghana-Neger usw., die hier rumlungern.

    Deutschland müsste sich vorübergehend auf mehr Arbeitslose einstellen : Aus der Asylantenindustrie.

    Man stelle sich die Argumentation vor als Deutscher im Ausland : Zu heiss, zu viel Regen, zu kalt. Dänen, US-Amerikaner, Thailänder würden vor lachen unter’m Weihnachtsbaum liegen bei einer solchen Argumentation.

    Die Neger & Co. sollen sich warmarbeiten ! Das mussten wir nach dem WK II auch.
    „Schüblinge“ sollten eine klare Ansage erhalten und dann geht es notfalls via Ausländerlager via Militärflugplatz ab in die Heimat morgens um 04:30 wenn RA’s und AntiFa noch pennen.
    Die entsprechende Befehle zur Umsetzung sind auf Deutsch ( Amtssprache ist deutsch ) zu brüllen.

  16. Dem Staat kommt lediglich zu, was einem Staat im Lichte des gesunden Menschenverstandes nun einmal zukommt: Rechtssicherheit gewährleisten, Leben und Eigentum der Bürger zu schützen und damit die notwendigen Voraussetzungen der „guten Werke“, die ein Gemeinwesen in seiner Gesamtheit vollbringt. Das ist auch die beste „Soziallehre“ – einfach und verständlich.

    Interessant.
    Der Staat soll sich auf das Allernotwendigste beschränken?

    Eine vielleicht spinnerte Idee von mir (und im Kontext eher OT):

    Bürgermeister und Lokalpolitiker: brauchen wir nicht!

    Gemeindeverwaltung von Privatfirmen durchführen lassen

    Was wäre eigentlich wenn die Gemeinde/Ort/Stadt in der man wohnt von einer privaten Gesellschaft verwaltet und organisiert würde? Die Bürger der Stadt könnten sich dann in regelmässigen Abständen per Gemeindeabstimmung oder gewählten Bürgerrat für oder gegen diesen „Ortsverwalter“ entscheiden.

    Und wer sich als Bürgermeister usw. berufen fühlt kann sich ja bei der entsprechenden Firma darum bewerben.

  17. Sicher sind im oberen Beitrag unsere derzeit etablierten und volksverräterischen Poliker mit „Staat“ gemeint.

    Denn der Staat sind wir, das Volk!
    „Unsere“ Politheinis, sind nur ein kleiner aber sehr gefährlicher Teil von uns, dem deutschen Staat/ Volk!

  18. Herz ist für ALLE da, bloß nicht für die “normale“ Bevölkerung.

    Alles ist umgedreht inzwischen.

    Im Mittelpunkt steht alles “Unnormale“:
    Islam
    Asyl…
    Schwule/Lesben/Transen
    Täter

    Ist man nicht einer Randgruppe angehörig, erfährt man keine Aufmerksamkeit,kein Herz. Man läuft so nebenbei mit, wird ausgepresst auf ALLEN Ebenen und soll funktionieren.
    Man hat mitzufühlen. Zu zahlen. zu akzeptieren. zu leisten. zu helfen. zu geben.

    Und DAS kotzt mich an.

    Ich habe genug geleistet, genug mitgefühlt, genug geholfen etc.

    Die können mich jetzt mal mit ihrem ewigen Toleranzgeschwafel.
    Und ob sone handbestrickte, unscheinbare Grüntrulla meint, mich verachten zu dürfen, ist mir Schnurz.
    Ich verachte die auch!

    Jetzt stelle ich MICH und meine Wertigkeit vor die Anderen.

    Was die können….kann ich auch.

  19. Bürgermeister und Lokalpolitiker: brauchen wir nicht!

    Gemeindeverwaltung von Privatfirmen durchführen lassen

    Was wäre eigentlich wenn die Gemeinde/Ort/Stadt in der man wohnt von einer privaten Gesellschaft verwaltet und organisiert würde? Die Bürger der Stadt könnten sich dann in regelmässigen Abständen per Gemeindeabstimmung oder gewählten Bürgerrat für oder gegen diesen “Ortsverwalter” entscheiden.
    ———————————————-
    Damit öffnest Du der Korruption und Willkür Tür und Tor. Warum wurden die Neolib-FDP wohl abgewählt ?
    Wir brauchen weniger Beamte : Polizei, Justiz, Berufsfeuerwehr und wenige hoheitliche Verantwortungsträger müssen Beamte sein.
    Alle anderen braucht man nicht. Am wenigsten Lehrer.

  20. Wer sagt, „Deutschland den Deutschen“, der wird als Nazi beschimpft! Aber an allen Zeitungskiosken kann man die Hürriyet (türk. Ableger der Bild Zeitung) sehen, mit türkischer Fahne und „türkiye türklerindir“ (die Türkei gehört den Türken) im Logo!

  21. Messer-Attacke auf Flüchtlings-Betreuer: Wollte die Politik es vertuschen?

    Diese Geschichte könnte ein Nachspiel haben. Dann nämlich, wenn sich als wahr herausstellt, was bislang nur Mutmaßung ist: Dass nämlich die Politik versucht haben könnte, ein Vorkommnis unter den Teppich zu kehren, das sich Mitte Dezember im Kinder- und Jugendnotdienst an der Feuerbergstraße zugetragen hat. Dort gingen jugendliche Flüchtlinge mit Messern auf ihre Betreuer los – was erst am Sonnabend an die Öffentlichkeit kam.

    http://www.mopo.de/polizei/feuerbergstrasse-messer-attacke-auf-fluechtlings-betreuer–wollte-die-politik-es-vertuschen-,7730198,29391818.html

  22. Wenn die Not so schreiend, die Unterbringung und Behandlung der „Flüchtlinge“ so unwürdig ist, warum kommen die Gutmenschen dann nicht aus allen Himmelsrichtungen herbeigeschossen und nehmen diese armen Leute mit in ihre – Vorsicht Klischee! – renovierten Altbauwohnungen mit Fischgrätenparkett?

    Weil es viel praktischer ist, Menschenliebe auf Kosten des Staates zu betreiben und nicht auf eigenen.

    Das zeigt auch, dass die allermeisten Gutmenschen „Flüchtlinge“ nicht wirklich lieben.
    Mit Aufnahme von „Flüchtlingen“ auf Kosten der Allgemeinheit werden vor allem Minderwertigkeitskomplexe der Gutmenschen / die bunte Ideologie gepflegt.
    Die selbstmörderische Folgen dieser Handlungen werden ausgeblendet – das ist ein fundamentaler Defekt der Gutmenschen (= Wohlstandsdegeneraten).

    Im Gründe werden Gutmenschen vom bunten System für Unterstützung der Masseneinwanderung (= modernes Mittel der Gewinnmaximierung) missbraucht.
    Weil Gutmenschen sehr doof / beeinflussbar sind.
    Wäre das System anders, könnte man Gutmenschen-Aktivitäten in positive Richtung lenken, z.B. für Naturpflege / Kinderpflege usw.

  23. Diese Geschichte könnte ein Nachspiel haben. Dann nämlich, wenn sich als wahr herausstellt, was bislang nur Mutmaßung ist: Dass nämlich die Politik versucht haben könnte, ein Vorkommnis unter den Teppich zu kehren, das sich Mitte Dezember im Kinder- und Jugendnotdienst an der Feuerbergstraße zugetragen hat. Dort gingen jugendliche Flüchtlinge mit Messern auf ihre Betreuer los – was erst am Sonnabend an die Öffentlichkeit kam.
    ———————————————-
    In Hamburg ist am 15.02. Bürgerschaftswahl ( ist wie Landtagswahl ). Da passt es der SPD – Alleinregierung mit dem Innensenator ( heisst woanders -minister ) überhaupt nicht wenn Probleme mit sog. MUFI’s oder Mufels ( junge, unbegleitete Negerflüchtlinge ) die „Friede-Freude-Eierkuchen-Welt“ der Hansestadt zerstören.

    Der Innensenator ist Ehemann der Integrationsministerin Özuguz !

    Da wäre Ehekrach vorprogrammiert wenn die die Stadt terrorisierenden „jungen, unbegleiteten sog. „Flüchtlinge“ auf einmal als das dargestellt werden was sie wirklich sind.
    Sogar die Links-Zeitung Mopo ist auf einmal aufgewacht und berichtet ‚kulturunsensibel‘. Wunder geschehen…

  24. #29 Babieca (21. Dez 2014 14:49)

    Hehe, das ist ja eine hübsche Galerie dummer Schafe in diesem Video. Diese stämmige Trulla mit Kind: „Du sagst, du willst eine sichere Welt für unsere Kinder. Ich sage, ich will eine bunte und tolerante Welt für unsere Kinder.“

    Wenn man bösartig ist (was ich jetzt mal sein will), kann man das so deuten, daß ihr „Buntheit“ und „Toleranz“ wichtiger für ihr Kind sind als Sicherheit. Das kann man nur noch als pervers bezeichnen: Verlust des natürlichen Mutterinstinkts. Daß „Buntheit“ und „Toleranz“, so wie das in diesem Land läuft und erst recht, wie es für die Zukunft absehbar ist, erheblich die Sicherheit gefährden, sieht sie nicht und will sie nicht sehen.

    Wenn man noch bösartiger ist, kann man jetzt Nietzsche zitieren:

    „Ich nenne ein Tier, eine Gattung, ein Individuum verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es wählt, wenn es vorzieht, was ihm nachteilig ist.“

  25. Dort gingen jugendliche Flüchtlinge mit Messern auf ihre Betreuer los – was erst am Sonnabend an die Öffentlichkeit kam.
    —————————————–
    …und die Betreuer lassen dann gegen Pegida Demonstranten den aufgestauten Frust ab!

  26. Niemals wird der Staat ein Betätigungsfeld auslassen, solange er die Macht dazu hat. Dann könnte man ja nicht mehr mit anderer Leute Geld schalten und walten. Für so einen Politiker ist es doch das Größte, sich als Gutmensch aufzuspielen mit Milliarden in der Hand. Soviel Gummipunkte würde er als Privatmann niemals kriegen.

  27. #42 Religion_ist_ein_Gendefekt (21. Dez 2014 15:41)
    Niemals wird der Staat ein Betätigungsfeld auslassen, solange er die Macht dazu hat. Dann könnte man ja nicht mehr mit anderer Leute Geld schalten und walten. Für so einen Politiker ist es doch das Größte, sich als Gutmensch aufzuspielen mit Milliarden in der Hand. Soviel Gummipunkte würde er als Privatmann niemals kriegen.
    ++++

    So ist es!
    Es ist ganz leicht, mit dem Geld anderer Gutmensch zu sein!
    Das könnte ich auch!
    Da mir aber von diesen Politikerverbrechern das Geld zwangseingezogen wird, kann ich auch kein Gutmensch sein! 🙁
    Da muss ich wohl eine PEGIDA-Schlechtmensch bleiben!

  28. #13 Biloxi (21. Dez 2014 14:29)

    … dass dies UNSER Land ist und WIR hier das Hausrecht haben und dass wir uns vorbehalten, abzuwägen, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht

    Genau dasselbe sagt hier auch Manfred Kleine-Hartlage:

    Dass wir, und damit meine ich die Mehrheit der Deutschen, die Einwanderung von Moslems dulden, hat damit zu tun, dass wir vergessen haben (bzw. man uns ausgeredet hat), dass es unser gutes souveränes Recht ist, einwandern zu lassen oder auszusperren, wen immer wir wollen, und dass wir dafür niemandem Rechenschaft schulden, einfach weil Deutschland unser Land ist, das mit dem Schweiß unserer Vorfahren aufgebaut und mit ihrem Blut verteidigt worden ist. Sie haben das nicht getan in der Erwartung, dass ihre Nachkommen dieses Land an wen auch immer verschleudern.

    Ein eigenes Land zu haben bedeutet, darüber entscheiden zu können, mit wem man im selben sozialen Raum zusammenleben will und mit wem nicht. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration in anderer Leute Länder. Wohl aber gibt es ein Menschenrecht, sich im eigenen Land zu Hause zu fühle

    Voraussetzung hierfür ist, dass wir (Deutschland) wieder souverän werden. Zur Zeit haben wir einen halbkolonialen Status und werden von den USA unter Druck gesetzt, den Bevölkerungsüberschuss der Türkei aufzunehmen. Die Türkei ist für die USA geo-strategisch wichtig, deshalb wollen sie dort Ruhe haben. Erdogan kann sich mit Billigung der USA zur Zeit praktisch alles herausnehmen.

    Die USA wollen kein starkes Deutschland und auch kein starkes England, Frankreich oder Russland. Deshalb zetteln sie ständig neue Bürgerkriege und Unruhen an, in der Erwartung, dass große Flüchtlingsströme die europäischen Staaten destabilisieren und schwächen.

  29. #31 Davi55 (21. Dez 2014 14:53)

    Wer sagt, “Deutschland den Deutschen”, der wird als Nazi beschimpft! Aber an allen Zeitungskiosken kann man die Hürriyet (türk. Ableger der Bild Zeitung) sehen, mit türkischer Fahne und “türkiye türklerindir” (die Türkei gehört den Türken) im Logo!

    Die Aussage „Deutschland den Deutschen!“ beinhaltet die Forderung nach nationaler Souveränität der Deutaschen. Wer sich gegen diese Aussage stellt, bestreitet den Deutschen ihre Souveränität und will ihnen ihr Land wegnehmen.

  30. Es ist immer so leicht für unsere Politiker sich als „Gut“ und „engagiert“ hervorzutun mit Geldern die deutsche Steuerknechte jeden Tag hart erarbeiten haben.

    Und diese Steuerknechte haben gefälligst still zu sein wenn ihre Staatsangestellten mit den Geldern der Steuerknechte nur so um sich werfen.

    Es sollte nicht so sein.
    Sämtliche Staatsbediensten vom Politiker zum Sozialhelfer, Lehrer, Kindergärtnerin bis zum Feuerwehrmann stehen in aller Linie bei dem im Dienst, der die Gelder erwirtschaftet hat.

    Genauso wenig wie sich eine Putzfrau einfach selbstständig am Geldbeutel ihres Auftraggebers bedienen darf um sich einen neuen Staubsauger zu kaufen, genauso wenig dürfen Staatsbedienstete großzügige karitative Hilfe leisten ohne die Einverständnis derer die das Geld erwirtschaften. Deshalb fordere ich Wahlrecht ausschließlich für Leute in der freien Wirtschaft.

    Achja, der Mensch hat ein Herz, der Staat hat einen Taschenrechner.

  31. @ #13 Biloxi (21. Dez 2014 14:29)


    Ein eigenes Land zu haben bedeutet, darüber entscheiden zu können, mit wem man im selben sozialen Raum zusammenleben will und mit wem nicht. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration in anderer Leute Länder. Wohl aber gibt es ein Menschenrecht, sich im eigenen Land zu Hause zu fühlen.


    SOLANGE ES NOCH UNSER LAND IST!

  32. Klasse! Ein längst überfälliges Thema! Und wo kommt es?

    Auf PI-News.

    Vielen Dank, Marcus! Ich finde, der Beitrag trifft genau den Ton und entlarvt eine der sozialistischen Lügen dieses Staates und der Propagandamaschinerie, von der sie in der öffentlichen Darstellung ja enorm profitieren: Sie stilisieren sich als die Guten und haben mit uns ihr Feindbild – dass dieses Gutmenschentum, bei dem ein Staat per Zwang entscheidet, was mit Heimat, Frieden und Geld der Menschen passiert, die hier leben, nichts mit gut sein selbst zu tun hat, wird hier sehr deutlich.

  33. Masseneinwanderung (Asylflut ist ein Teil davon) hat mit Liebe überhaupt nichts zu tun, sondern nur mit Geld (Masseneinwanderung = modernes Mittel der Gewinnmaximierung).

    Ganz geschweige davon, dass es nicht human ist, durch Masseneinwanderung ein Land zugrunde zu richten (damit wird übrigens auch „Flüchtlingen“ nicht geholfen).

    DAS IST KEINE LIEBE / KEIN HUMANISMUS, SONDERN EIN VERBRECHEN AUS GELDGIER.

  34. Der Sozialstaat, der Arbeit bestraft und Untätigkeit und den Beamtenapparat fördert bringt neben gesellschaftlicher Armut auch zwei weitere unschöne Katastrophen hervor:
    – die Kinderarmut
    – die Armutseinwanderung
    und so schaufelt diese unterschätzte sozialistische Ausgeburt der Hölle, der „Sozialstaat“ der umsorgten und bevormundeten Bevölkerung ihr Grab.

  35. Wenn das linke Gutmenschenge*indel die Geschichte um Christi Geburt instrumentalisiert, dann zeigt das, dass linke Gutmenschen entweder von der eigenen Kultur keine Ahnung mehr haben, oder dass dieses Ges*ndel aus notorischen Lügnern besteht.

    Maria und Josef waren keine Flüchtlinge, Maria und Josef mussten auf Befehl der – Vorsicht, jetzt kommt Rächtzvokabular :mrgreen: – römischen Besatzungsmacht im fremdbestimmten Judäa zur staatsterroristisch angeordneten Volkszählung erscheinen.
    Josef hatte Arbeit als Zimmermann, konnte und wollte die Herberge bezahlen, aber aufgrund der willkürlich anberaumten Volkszählung waren die Herbergen aufgrund zu vieler Menschen überbelegt oder zu teuer für das kleine und hochbesteuerte Zimmermannsgehalt.
    Klar, irgendwer musste die Fettlebe und die Visionen der Besatzer ja bezahlen und wer, wenn nicht die arbeitenden Bürger Judäas, kamen dafür in Frage.

    Ausserdem forderte Josef für sich und seine Familie kein Haus, kein Smartfon, kein Auto und keine bedingungslose Teilhabe an der Arbeitsleistung der Bethlehemer.
    Josef wollte mit seiner Frau und seinem Kind nach Hause und Nazareth aufbauen.

    Also, ihr linksreaktionären Gutmenschen, sollen wir die „Flüchtlinge“ also wirklich mit Maria und Josef gleichsetzen und unser Land als angeordnet überbevölkert, fremdbestimmt und besetzt darstellen?
    Wie Nahssis, Rächte, Ra**en…das tun?
    😀 😀 😀

  36. 2 Stimmen für Steuerzahlende Bürger bei den Wahlen!

    So hat man eine Chance gegenüber der Masse.

    Das und Bürgerentscheide! Hier dürfen ausschließlich Bürger gefragt werden.

    Ach und macht GEZ ein Ende

  37. Den Islam nicht einbürgern und auch keine Sozialhilfe.Dann haben wir schon eines unserer Probleme gelöst neben Bankensozialismus und Oligarchie.

  38. Das Christkind steht vor der Tür.

    Nicht nur Wohlfahrtsverbände wollen aus den Christen die letzten Groschen für Christenfeinde herausquetschen, indem sie an die christliche Spendenmoral appellieren.

    Auch die Hardcore-Atheisten Antifa, die Christenfeinde Muslime und die Berufsschmarotzer afrikanische Neger erinnern uns an unsere angebliche Weihnachtspflicht, Herberge und Geschenke für die „ärmsten Füchtlinge der Welt“, also 90% kraftstrotzende Fremdlingsmänner zwischen 15 und 55 Jahren, locker zu machen, indem sie Kirchen besetzen und die linksversiffte Presse bestellen.

    Da wird schon mal die Weihnachtsgeschichte zu „Die hochschwangere Maria und Josef auf der Flucht“ umgelogen!!! Hauptsache Christen spenden für Fremdlinge.

    „Die Heilige Familie auf der Flucht“ war später:

    „“Nachdem die Weisen aus dem Morgenland abgereist waren, erschien Josef ein Engel im Traum. Dieser befahl ihm, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu fliehen, da Herodes das Kind töten wolle.““

    Auch das islamophile ZDF weiß genau, daß da keine Flucht an Weihnachten war:
    http://www.hoerzu.de/unterhaltung/aktuelles/zdf-doku-das-geheimnis-der-geburt-jesu

    In den Sonntagszeitungen steht, Weihnachten sei kein Geschenkefest, sondern die Erinnerung an Jesu Geburt. Trotzdem sollen wir an die Ärmsten der Armen denken, teilen und schenken, denn schließlich habe Gott seinen Sohn den Menschen geschenkt. Wir sollten in uns gehen, uns selbst weniger, aber den armen Fremden viel mehr schenken. Wir sollen mit Halleluja zufrieden sein, aber Muslime und Neger in Luxus baden.

    Mein Tip: Wir Christen sollten ab jetzt so antworten, wenn fremdländische Schmarotzer wiedermal ihre Schnäbel aufsperren und um Geschenke betteln:

    „Christenfeste sind eigentlich keine Geschenkefeste. Besinnen wir uns auf das Wesentliche. Gottvater hat seinen Sohn den Menschen geschenkt. Die Weihnachtsgeschichte geht so…““

    Das kostet gar nichts, nur paar warme christliche Worte – ein wundervolles christliches Geschenk: den christlichen Glauben zu verbreiten.

    +++

    Der Lampedusa-Neger-Sprecher in Hamburg, Nigerianer Asuqo Okono Udo, um 50J.:

    „“Seine GEBOTE hat sich Asuquo Okono Udo selbst geschrieben

    1.)Wenig trinken. So hält man es länger draußen aus, ohne in Cafés gehen zu müssen.

    2.) Menschen finden, vor allem die Christen. Sie können(müssen) helfen…““
    taz.de/!115299/

    DER DANKBARE NEGER

    „“Flüchtlingssprecher Asuquo Udo: „Die Demonstranten werden die Stadt(Hamburg) jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…““
    bild.de/regional/hamburg/hamburg/afrika-fluechtlinge-lassen-geheim-deal-platzen-33152492.bild.html

    „“Wir sind die libyschen Flüchtlinge in Berlin. Lampedusa, wir sind hier um zu kämpfen, zu zerstören, alles zu machen. Wir sind hier. Das ist unser Recht. Zu kämpfen!““
    3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/170433/index.html

    EINE GUTMENSCHIN BESCHENKT MOSLEM-KINDER ZUM CHRISTFEST

    WAS MOSLEMKINDER LERNEN:
    Christentum heißt Moslems beschenken. Steht übrigens auch im Koran und zwar unter Dschizya blechen!

    „“Ein wenig (MATERIELLE) Wärme an Weihnachten. Katharina Wolfbauer macht’s möglich mit ihrer Aktion für Flüchtlingskinder.

    Ein Freund spielt den Weihnachtsmann[sic]

    Die Mehrzahl der Flüchtlinge ist nicht christlich. Ist es nicht komisch, sie gerade zu Weihnachten zu beschenken?…““
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/geschenkaktion-in-kreuzberg-wie-eine-frau-fluechtlingskinder-in-berlin-beschenkt,10809148,29374630.html

    (Anm. durch mich)

  39. Es wird christlich argumentiert von Gegnern des Christentums.
    Dabei wird der Begriff „Liebe Deinen Nächsten“ missbraucht.
    Die Schizophrenie regiert auf allen Ebenen.

  40. Sehr guter Beitrag denn „Liebe und Staat“ schließen sich aus, nachzulesen auch bei: Die Asozialen, W. Wüllenweber, unter http://www.dva.de beschaffbar und eine „nette Weihnachtsgeschichte“

  41. Es ist im Zusammenhang mit den „Flüchtlingen“ ja gern von „humanitärer Verpflichtung“, „Solidarität“ etc., und, christlich formuliert, von „Nächstenliebe“ die Rede. Zugleich ist aber praktisch keiner von denen, die so moralisierend daherreden, bereit, einen „Flüchtling“ bei sich selbst aufzunehmen, wie hier ja immer wieder zu Recht kritisiert wird. Die Moralisierer zwingen also der Gesamtheit ihre Normen auf. Dazu Roland Baader:

    Verhaltensweisen und Handlungen können nur dann einen moralischen Wert haben, wenn sie freiwilliger Natur sind. Die logische Umkehrung lautet: Erzwungene Moral ist keine Moral, erzwungene Caritas ist keine Caritas, und erzwungene Nächstenliebe ist keine Nächstenliebe.

    Eine durch obrigkeitliche Gewalt erzwungene Moral, erzwungene Caritas und erzwungene Nächstenliebe, ist das entscheidende Charakteristikum nicht nur des Sozialismus, sondern auch des umverteilenden Sozialstaats. Es spielt dabei keine Rolle, ob die hinter dem Zwang stehenden Motive ehrlich gemeint oder (wie meistens der Fall) nur vorgetäuscht sind. Der Kern des Sozialismus und des weichspüler-sozialistischen Sozialstaats ist die verlogene oder gefälschte Moral.

    Präziser: Sozialismus und Sozialstaat sind unmoralische Systeme. Dass der Sozialstaat ethische Normen und moralisches Verhalten nicht nur verhindert und schwächt, sondern regelrecht zerstört, kommt am klarsten in der einfachen Formulierung zutage: «Warum soll ich meinem Nachbarn helfen, wenn es doch das Sozialamt und die Sozialhilfe gibt?»

    http://www.schweizerzeit.ch/3000/Sozialismus.htm

  42. jeder Staat muß zuerst auf sein Volk schaun!
    aber unsere wohlversorgten Politiker kümmern sich lieber um andere Staatsvölker, weil wir ja ach so reich sind!!jeder Deutsche, der ein schlechtes Gewissen hat wegen seines Reichtums, der darf gerne sein privates Vermögen spenden! Aber unser Staat Deutschland und die Mehrheit seiner Bürger ist schon lange nicht mehr reich!!!

  43. Das deutsche Volk bildet den Staat. Seine Interessen sollten von verantwortungsbewußten Politiker wahrgenommen werden.

    Jeder Politiker sollte abberufen werden können, wenn feststeht, dass er die Interessen des Volkes nicht berücksichtigt.

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