Dresden: Massen-Festnahme von afrikanischen randalierenden Drogendealern

dresden-2Die Dresdner Polizei ist offensichtlich noch nicht komplett umerzogen und noch längst nicht auf bedingungslose Willkommenskultur gebürstet. Völlig kulturunsensibel kontrollierten die Beamten eine Ansammlung von rund 40 Nordafrikanern im Hauptbahnhof. Die waren aufgrund der schlimmen Lage in ihren Herkunftsgebieten, dem Urlaubsland Tunesien & Co, völlig traumatisiert und reagierten auf die unverschämte Einschränkung ihrer Asylanten-Persönlichkeitsrechte natürlich etwas ungehalten. Wie können sich die Beamten auch erdreisten, ihren Broterwerb als nordafrikanische Fachkräfte zu stören? So bewarfen sie völlig natürlich die Beamten mit Flaschen, und als diese in rassistischer Weise ihre Kontrollen fortsetzen wollten, bedrohten sie jene zurecht mit abgeschlagenen Flaschen. Nur aufgrund ihrer mohammedanischen Zurückhaltung und den Regeln ihrer friedlichen Religion zuliebe kam es nicht zu der gerechten Strafe für die minderwertigen Vertreter des ungläubigen Kuffar-Staates.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Dresdner Polizeiführer berichtet in der Morgenpost:

„Unsere Polizisten wollten die Männer kontrollieren.“ Plötzlich kippte die Lage. „Die Beamten wurden mit Flaschen beworfen und sogar mit abgeschlagenen Flaschen bedroht.“

Mithilfe der Bundespolizei gelang es den Beamten, die aufgebrachten Personen im Hauptbahnhof festzusetzen.

„Die Gruppe von rund 40 Personen wird jetzt vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht“, so der Polizeisprecher.

Die Männer sind wohl Drogendealer und stammen vermutlich aus Nordafrika. Vielleicht kommen sie ja direkt aus einem tunesischen Gefängnis? Wie man kürzlich erfuhr, entledigen sich nordafrikanische Länder auf diese Weise ihrer verbrecherischen Elemente, da sie schließlich wissen, dass in der toleranzbesoffenen, von Willkommenskultur benebelten, suizidär veranlagten EU alles aufgenommen wird, was übers Mittelmeer schippert. Niemals vergessen: Die linke Hochverräter-Bande in der EU will 56 Millionen Afrikaner nach Europa schleusen!

Herzlich willkommen im Irrenhaus Deutschland. Nächstes Jahr sollen weitere 200.000 „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Wer nur einigermaßen Resthirn im Schädel hat, sieht voraus, dass hier ein gesellschaftliches Sprengpotential bei uns einsickert, das die Bürger auf die Barrikaden treiben wird. PEGIDA Dresden dürfte solche Meldungen wie diese hier sehr aufmerksam verfolgen. Wieviele wohl am kommenden Montag auf die Straße gehen werden? Und wieviele Volltrottel von Kirchen, jüdischer Gemeinde, volksverratendem Polit-Establishment und linksverdrehten Realitätsverweigerern werden wohl gemeinsam mit eroberungslüsternen Mohammedanern dagegen demonstrieren?

Auch Leipzig meldet Bereicherung: Sechs Männer, die gebrochen Deutsch sprachen, haben am Sonntag Abend einen 37-Jährigen in Leipzig Lindenau, der gegen Mitternacht auf dem Heimweg war, brutal überfallen, zusammengeschlagen und – typisch mohammedanisch – auf den wehrlos am Boden liegenden eingetreten. Als er sich aufrichten wollte, hatte er ein Messer am Hals sitzen. Aber der Mann war wehrhaft, ließ sich nicht schächten und schlug die Angreifer in die Flucht. Die Leipziger Volkszeitung hat die Kommentarfunktion vorsichtshalber abgeschaltet.