Hamburg trägt Kopftuch

kopftuch - KopieDieses Foto mit dem Angebot der Kindertagesstätten der Stadt Hamburg könnte als Plakat für PEGIDA verwendet werden, denn es unterstreicht die fortschreitende Islamisierung. „Die Stadt gehört uns!“ heißt die Parole – Hm… Fest steht, die abgebildete betuchte Kindergartentante trägt in Hamburg im Staatsdienst, wo man sich mit einem „Staatsvertrag“ den islamischen Verbänden unterworfen hat, ein umstrittenes politisches Symbol.

(Von Alster)

Dieses islamische politische Symbol erklärt uns die bekannte Muslima und Rechtsanwältin Seyran Ates:

Das Kopftuch wird getragen, um im Verhältnis zu „den Männern“ in der Umgebung der Frau ein Signal zu setzen. Nämlich das Signal, ich bin Moslem, ich bin sittlich und moralisch unfehlbar, ich bin unberührbar für fremde Männer, ich will keine Blicke fremder Männer auf meine Scham (sic. Die Haare) lenken. Im Ergebnis geht es darum, die untergeordnete Rolle der Frau in der Gesellschaft durch das „Bedecken“ der weiblichen Mitglieder der Gesellschaft nach außen deutlich und sichtbar zu machen. Und was am aller wichtigsten ist, es geht darum, die Sexualität der weiblichen Mitglieder zu kontrollieren und verdeckt zu halten.

Im engsten Sinne geht mit dem Kopftuch eine extreme Sexualisierung der weiblichen Mitglieder einher, die mit sexistischer Werbung vergleichbar ist. Die Frau als Sexualobjekt. Mädchen und Frauen werden im öffentlichen Leben mit ihren sexuellen Reizen zur Schau gestellt. Dabei ist es egal, ob man sie dazu enthüllt, wie in der Werbung oder verhüllt, wie mit dem Schleier.Im Ergebnis steht das Kopftuch gegen eine selbstbestimmte Sexualität der Frauen im Islam…Dieses Verständnis zieht sich durch das gesamte gesellschaftliche Leben hindurch…Damit haben wir einen klaren Ausgangspunkt dafür, welches Gesellschaftsmodell mit dem Kopftuch vertreten wird. eine nach Geschlechter getrennte Gesellschaft, in der Frauen eine untergeordnete Rolle spielen.

Schon allein deshalb müssten alle mündigen Bürger mit PEGIDA spazieren gehen (und singen).

Und würde das nicht auch teilweise die massenhaften sexuellen Übergriffe der Männer-Muslime gegenüber Nichtmusliminnen erklären? Mit welch einem Frauenbild werden diese erzogen?

Eine wache Hamburgerin, weil PI-Leserin, hat sich über diese Abbildung in der Broschüre beschwert und neben anderen verschwurbelten Erklärungen diese Antwort bekommen:

Bei allen Publikationen, die unsere Behörde herausgibt, legen wir großen Wert darauf, konkrete Alltagssituationen vor Ort so realistisch wie möglich abzubilden…Das von Ihnen kritisierte Foto zeigt eine türkische Erzieherin mit Kopftuch…es dokumentiert zum einen real den Alltag in vielen Hamburger Kitas und zeigt zugleich auf, wie sich der Hamburger Senat für die Interkulturelle Öffnung von Regeleinrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen einsetzt, um strukturelle Diskriminierung abzubauen…

Oha „realer Alltag“ – und „strukturelle Diskriminierung“, was ist das denn? Weiter heißt es:

Die Hamburger Bildungsempfehlungen greifen die von den Vereinten Nationen geforderte inklusive Bildung als ein Prinzip auf, das soziale, geschlechterbezogene, kulturelle und individuelle Unterschiede akzeptiert bzw. eine bewusste Auseinandersetzung mit Vorurteilen fordert (also doch nicht akzeptiert)…

Aha, Chefe ist die veraltete reformbedürftige islamisierte UN…

Kontakt: Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

» poststelle@basfi.hamburg.de
» mail@nserocka.de
» publikationen@basfi.hamburg.de
» susanne.ellerbrock@basfi.hamburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)