krueger_lDer Selbstversuch von Larissa Krüger, in der Burka durch eine beliebige deutsche Stadt zu stolzieren (PI berichtete), als hätte man gerade das Rad erfunden, ist nicht neu. Dazu gibt es auf YouTube und FaceBook unzählige Beispiele, meist durchgeführt von den uns Konservativen genetisch überlegenen Plusmehralsnurgutmenschen, die dann stets das gleiche Resümee ziehen: Die Deutschen sind noch immer Nazis.

(Von Martin Hablik)

Womöglich wird unter der Burka die Luft doch ein wenig dünn und das Hirn nicht mehr so recht durchblutet, was ein solches Resümee erklären könnte. Doch werfen wir mal einen Blick auf die andere Seite, sehen wir durch die Augen der Menschen, die sich, mehr oder weniger unvermittelt, einem solchen „Gespenst“ gegenübersehen.

Da steht jemand vor mir, der seine Religion offensichtlich ernst nimmt. Zumindest ernst genug, um vollverschleiert herumzulaufen. Das ist erst einmal das, was ich sehe. Den Rest denke ich mir. Was weiß ich über den Islam, wie wird die Person unter der Burka die Welt wohl sehen? Ungläubige und unverschleierte Frauen als wertlose Nutten, die darum betteln, vergewaltigt zu werden. Männer hingegen als potentielle Vergewaltiger, die allein durch die Burka (und dem Wissen, dass der Rest ihrer Verwandtschaft ihnen die Eier abschneiden wird), von einer Vergewaltigung abgehalten werden, was jedoch in offensichtlichem Widerspruch zur westeuropäischen Realität steht. Ich sehe das Gesicht dieses Menschen nicht, das eigene Gesicht zu zeigen, ist jedoch bei uns ein Zeichen von Höflichkeit; betrete ich einen Raum, nehme ich die Kopfbedeckung ab, nicht nur in einer Bank, damit mich der Sicherheitsdienst nicht über den Haufen schießt. Ich kann und will mich nicht mit einem Menschen unterhalten, dessen Mimik ich nicht sehen kann, es sei denn, ich telefoniere gerade, aber dann ist es wenigstens einvernehmlich.

Was ich weiterhin sehe, ist die maßlose, der kulturellen Leistung der islamischen Welt völlig unangemessene Arroganz, die eigene Religion zur Schau zu stellen und „Reschpeckt!“ einzufordern, der jedoch allen anderen Religionen bis hin zur physischen Vernichtung verweigert wird. Und ja, ich frage mich, ob die Burka einen Bombengürtel versteckt, eine angesichts der Realität der islamischen Welt und deren Terrorismusmonopol nicht sehr weit hergeholte Frage. Ich sehe die Arroganz des Islam in der Minderheits-, ich sehe seine nackte Barbarei in der Mehrheitssituation, wenn Christen wie Vieh abgeschlachtet werden, ebenso wie Moslems, die ihre Religion nicht ernst genug nehmen oder der falschen Strömung (Sunniten/Schiiten) angehören. Ich sehe stolze Väter, die ihre Kinder mit abgeschnittenen Köpfen spielen lassen, ich sehe Islamvertreter und -versteher, die uns vorlügen, all dies hätte nichts mit dem Islam zu tun, obwohl IS-Führer Abu Bakr al-Bhagdadi, Baujahr 1971 im Irak, zehn Jahre lang Islamwissenschaften an der „Al Iraqia University“ in Bagdad studiert hat, gefolgt von einer Promotion über islamisches Recht, die ihm bis heute nicht aberkannt wurde – mit welcher Begründung denn auch? Al-Bhagdadi kennt den Islam, zumindest deutlich besser als die üblichen Experten, die man uns in den öffentlich-rechtlichen Sendern so vorsetzt, angefangen bei Ruth Maria „…ich habe den Islam studiert. Ich habe ein Buch darüber geschrieben. Das hat mit Mohammed alles überhaupt nichts zu tun.“ Kubitschek bis hin zu Lisa Fitz, während man die dicken Kaliber wie Sabatina James oder Hamed Abdel-Samad gar nicht erst einlädt. Ich mag den Islam nicht studiert haben, aber ich weiß, wie WikiLeaks funktioniert und ich kann hören, zwar immer das gleiche („Allahu akbar!“), wenn mal wieder ein Kopf rollt, und ich habe ein ziemlich klares Bild davon, was der Islam ist, wenn er die Mehrheit stellt: Ein nackter, brutaler, heillos verrohter Faschismus. Nicht mehr und nicht weniger.

Für all das steht diese Person in der Burka, für all diesen Wahnsinn und den rasenden Hass auf alles Nicht-Islamische – was mich, wie die meisten anderen Betrachter auch, natürlich mit einschließt.

Also wie genau soll ich dieser Reichskriegsflagge der Umma anders gegenüberstehen als einer SS-Uniform? Mit der Burka verkündet man folgende nichtverbale Botschaft, die zugleich eine der Kernbotschaften des Islam ist: Ihr Ungläubigen seid wertloser als Tiere, ganz besonders hasse ich Juden, ich hasse Euer Land, ich hasse Eure Werte und ich stehe mit meinem Handy in der ersten Reihe, wenn wir Euch Ungeziefer erst die Köpfe abhacken.

Man verschone mich mit dem liberalen Gequatsche vom Euro-Islam. Wenn jemand Moslem genug ist, die Burka zu tragen, dann distanziert sich derjenige auch nicht von den Werten des Islam, die unserer Verfassung und jeder Zivilisation diametral entgegenstehen.

Und wieder: Wie genau erwarten Sie denn bitte von uns behandelt zu werden? Respekt kann man nicht verlangen, den muss man sich verdienen, aber ganz sicher nicht mit der Zurschaustellung einer faschistischen politischen Ideologie. So gut ist die Lobbyarbeit des IS nun auch wieder nicht.

» Kontakt: larissa.krueger@axelspringer.de

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129 KOMMENTARE

  1. aber ganz sicher nicht mit der Zurschaustellung einer faschistischen politischen Ideologie.

    Nicht umsonst sind NAZI-Symbole verboten!
    Symbole wie Burka, JA auch eindeutige Kopftücher, müssen ganz einfach verboten werden.
    Denn sie sind eine Botschaft, die aussagt, dass UNSERE WELT des Teufels ist.

  2. Was ist denn eigentlich das erwünschte, politisch-korrekte Verhalten gegenüber einer erklärten Islam-Faschistin in Uniform äh einer Burka-Trägerin ?
    Freudiges Hingucken (ob der kulturellen Bereicherung) oder Wegschauen (weil das ist ja alles sooo normal) ?

  3. Nachdem ich gelesen hatte, daß wohl das eheliche Züchtigungsrecht bei den Mohammedanern im Koran verankert ist, dachte ich, daß es außer Haus für die Frau angebracht sein könnte, sich zu verhüllen.

  4. Wir leben in einer ZIVILISIERTEN Welt, wir haben dafür gekämpft!
    Müllsäcke WILL ICH HIER NICHT SEHEN! Auch KEINE Kopftücher, Zusselbärte oder Männer in Nachthemden. PUNKT!
    Es ist UNSER Land/Kontinent, wems nicht passt, bitte, Ihr habt 57 (!!) Länder, in welchem Ihr nach Herzenslust Müllsäcke und ähnliches tragen dürft!
    HIER NICHT!!
    http://www.google.de/imgres?imgurl=https://vitzlisvierter.files.wordpress.com/2013/03/mc3bcsc3a4.jpg&imgrefurl=https://vitzlisvierter.wordpress.com/tag/burka/&h=340&w=454&tbnid=72FbkA2mKcKRlM:&zoom=1&tbnh=135&tbnw=180&usg=__nXb6qrjSqplYQVrJp5jgQNmidMM=&docid=m1VjrFgByGVpnM&sa=X&ei=jxZ-VLiyIorgOJH_gcAO&ved=0CCkQ9QEwAQ&dur=1210

  5. Meine erste Burka habe ich ca. 1982 in Frankfurt gesehen. Es war ein Ereignis, das sich mir eingebrannt hat. Im ersten Moment war da ein tiefes Erschrecken vor der schwarzen Gestalt, dann der Gedankenblitz: „Es ist eine Nonne.“ Dann der Korrekturgedanke: „Nein, eine Nonne hat das Gesicht frei – ah, es muss eine Burka sein!“ Die Empfindung des Erschreckens im ersten Moment kann ich noch heute gut ins Gedächtnis zurückrufen.

    Damals war ich über den Islam nicht wirklich aufgeklärt, ich hielt ihn zwar schon immer für gefährlich (alte Karl-May-Leserin), aber glaubte damals, wir hätten die blutigen Zeiten hinter uns.

    So fand ich die komplett verhüllte Frau nur befremdlich und unangenehm, ohne mir nähere Gedanken zu machen.

  6. Wichtigtuerin. „Nicht mal ignorieren.“ 🙂
    Ich verweigere schon die Kommunikation mit Kopftuchträgerinnen (wozu ich glücklicherweise nicht bei mir daheim, sondern nur im (europäischen) Ausland Anlaß finde).
    Kopftuch in von mir besuchten Geschäften: Beschwerde beim Geschäftsführer und Verlassen der Lokalität.
    Stärker verhüllte Mobile Objekte: für mich inexistent.
    Im übrigen: pc-Agitprop in jeder Lebenslage.

  7. #6 AtticusFinch (02. Dez 2014 20:45)
    Damals war ich über den Islam nicht wirklich aufgeklärt, ich hielt ihn zwar schon immer für gefährlich (alte Karl-May-Leserin), …
    – – –
    😀

  8. Wie es heute unter der Burka glückliche Frauen gibt, gab es damals als Sklaven glückliche Menschen (Männer, Frauen und Kinder)!

    Hätte man die Sklaven in Amerika vom Sklaventum denn nicht befreien sollen, weil es auch glückliche Sklaven gab? Die einen guten Boss hatten, der für sorgte und sie ernährte und alles zum Wohlgefall regelte!

    Hätte man die Sklaven in Amerika vom Sklaventum nicht befreien sollen, weil sie in der Freiheit viel mehr Leid, Hunger, Tod und Ungerechtigkeit erfahren mussten?

    Wer Burka toleriert, toleriert auch Sklaventum!

  9. Immer wenn ich jemand Vollverschleiert/Vollvermummt auf der Strasse begegne kommt mir der grösste Widerwillen, Angst und Aggressionen hoch. Wer sein Gesicht verbirgt, der verbirgt auch seinen
    -Gesichtsausdruck
    -Ansinnen
    und drückt mit seiner Vollverschleierung/Vollvermummung
    -Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber den anderen Passanten
    -verbirgt seine wahren Absichten
    -und stellt eine potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit dar, z. B. in Irland ist es streng untersagt mit Motorradhelm oder Nikhab oder Vollverschleiert eine Bank oder andere Finanzinstitute zu betreten (warum wohl)

    Die Nikhab, die Burkha oder sonstige Verschleierung gehört nicht zu den guten Sitten im christlichen Europa und gehört deswegen Verboten!

    Schon der ehemalige tunesische Präsident Habib Bourghiba kritisierte seine muslimischen Landsleute die Vollverschleierung abzuschaffen mit der Begründung, unter den ganzen Schleiern könnte die Männer ihre eigenen Frauen nicht erkennen wenn sie diese vom Markt, Schule, Ausbildung abholten und würden Gefahr laufen, die `falsche Frau` abzuholen 😉

  10. Ob ein Mensch in Ketten sichtbar weint oder unter der Burka unsichtbar lächelt, macht in Wahrheit keinen Unterschied!

    Denen, die die Ketten schmieden und die Burkas nähen, denen gehört unser aller Verachtung und unser ewiger Kampf!

    Und glaubt nicht, ihr seid schon selber allen Ketten und Burkas entflohen…

  11. Ich würde soweit gehen und auch Kopftücher und sonstige Kopfwindeln verbieten da sie eine eindeutige Absage an die Deutsche Kultur und an westliche Werte darstellen. es ist nichts anderes als das Hakenkreuz der Neuzeit.

  12. HoGeSa Statement – OT

    Wurde vielleicht schon gepostet.

    Statement “HoGeSa 2015?

    Hallo Freunde,

    Wir waren in den letzten Wochen keineswegs untätig und möchten euch
    nun auf den neuesten Stand bringen.

    Gleich mal Vorweg, wahrscheinlich das wichtigste für die meisten, im
    Februar wird die nächste Demonstration im Raum Osten stattfinden.
    Danach folgt der Süden im April. Genauere Infos folgen in den nächsten
    Wochen.

    Die Namensschützung liegt dem zuständigen Amt vor und befindet sich in
    der Überprüfung.
    Desweiteren liegt uns die erste Version der Satzung, zur Gründung
    eines eingetragenen Vereins, vor.
    Beides wird noch im alten Jahr umgesetzt, damit wir im neuen Jahr
    durchstarten können, inklusive Spendenkonto und offiziellen Facebook
    seiten.
    Natürlich versuchen wir auch eine Lösung zu finden wie wir uns besser
    vernetzen können.

    Wie ihr seht ist vieles in Planung. Dies nimmt alles viel Zeit in
    Anspruch und deshalb würden wir euch bitten ein wenig Geduld zu haben.

    Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht euch
    HoGeSa

  13. Schon mal drüber nachgedacht das sie deshalb angespuckt wurde weil diese (ZENSUR FURCHTBAR SCHLIMME WORTE) es gewagt hat ohne männliche Begleitung sich in der Öffentlichkeit zu zeigen ? Da muss doch jeder Rechtgläubige einschreiten. In Afghanistan würde sie für so ein unzüchtiges Fehlverhalten mit Steinigung da von kommen. Ohne Bewährung selbstverständlich.

  14. „Ich sehe die Arroganz des Islam in der Minderheits-, ich sehe seine nackte Barbarei in der Mehrheitssituation, wenn Christen wie Vieh abgeschlachtet werden, ebenso wie Moslems, die ihre Religion nicht ernst genug nehmen oder der falschen Strömung (Sunniten/Schiiten) angehören. Ich sehe stolze Väter, die ihre Kinder mit abgeschnittenen Köpfen spielen lassen, ich sehe Islamvertreter und -versteher, die uns vorlügen, all dies hätte nichts mit dem Islam zu tun, obwohl IS-Führer Abu Bakr al-Bhagdadi, Baujahr 1971 im Irak, zehn Jahre lang Islamwissenschaften an der „Al Iraqia University“ in Bagdad studiert hat, gefolgt von einer Promotion über islamisches Recht, die ihm bis heute nicht aberkannt wurde – mit welcher Begründung denn auch? Al-Bhagdadi kennt den Islam, zumindest deutlich besser als die üblichen Experten, die man uns in den öffentlich-rechtlichen Sendern so vorsetzt,“

    ich sehe dies alles nicht nur bei den Gestalten mit der Burka, ich sehe dies alles auch bei einer Frau mit Kopftuch oder bei den Männern mit der Kleidung eines Wüstenmenschen aus dem 7.Jahrhundet.

  15. #15 Joerg33 (02. Dez 2014 21:01)

    DANKE für die Vermittlung!
    Es wurde ja schon etwas ruhig über
    HOGESA!

    KEEP ON ROCKING!!!

  16. Wenn man mit einer Hakenkreuzbinde durch die Strassen laufen würde, könnte man sich auch ausgegrenzt fühlen.

    Diese naive Gutmenschen-„Journalistin“ kann ja wahlweise ganz normal mit kurzen Jeans und bauchfreien T-Shirt, Halskette mit Kreuz oder Davidstern durch die Strassen von Kabul, Bagdad, Riad, Kairo oder sonst einem islamischen Paradies durch die Strassen laufen. Wenn Sie auch nur einen halben Tag ungeschoren, unverletzt und ohne Vergewaltigung übersteht, kann sie ja gerne dorthin auswandern.

    Da hat sie aber die bösen Deutschen wieder entlarvt. Und sooo total mutig, was sie da getan hat, ja geradezu aufgedeckt hat. Was für journalistische Glanzleistungen…
    Pulitzerpreisverdächtig.

  17. …zum Thema BURKA fällt mir nur folgende Situation ein:

    Ende der 80-er Jahre fuhr ich Bus… in einem Wartehäuschen hing ein großes Plakat mit einer „armen Frau in Afghanistan die Burka tragen musste“ mit dem Slogan (soweit erinnerlich) „so sehen sie die Welt mit einer Burka“…(Netz vor den Augen…)

    Dieselben „Gutmenschen“ haben HEUTE kein Problem damit, das in Buntland Frauen unter diese islamische Knute gezwungen werden…

    …unglaublich…

  18. Die Tatsache, dass die Burka bei uns noch erlaubt ist weil sie nicht so verbreitet ist, könnte sich auch bald ins Gegenteil umschlagen und die nächste Stufe der Abgrenzung wird erreicht. In eine zivilisierten Welt passt eine Vollverschleierung schlicht nicht hinein, so kam ja auch das versehentliche Anrempeln in dem Video zur Sprache – wenn das in der U-Bahn passiert oder auf der Rolltreppe und es passiert ein Unfall, ist das Geschrei wieder groß. Anders als auf Feldwegen sind in Großstädten auch andere Verkehrsteilnehmer oder Bordsteinkanten, die es zu beachten gilt. Eventuell tut man auch vielen Frauen mit einem Verbot einen Gefallen, so dass sie nicht mehr in einer Isolation leben müssen. In solchen Fällen steht dieses Recht über dem irgendeinen Glaubens. Die Burka ist ein Integrationshindernis, daher und aus rein haftungstechnischen Gründen muss man hier einer sich negativen Entwicklung Einhalt gebieten. Vielleicht ist das aber eben auch überhaupt gar nicht gewollt….?

  19. #19 schmibrn (02. Dez 2014 21:10)

    Kleine, naive Mädchen mit PAPA Unterstützung
    machen den Wallraff!
    Das ist Aufdeckungsjournallie a la BILD!
    Für den Pulitzer Prekariats Preis (PPP)
    reicht dies aber zur Genüge!

  20. Danke für den Bericht
    Dem ist nichts zuzufügen
    Die Burka ist die Paradeuniform für all das böse , für allen Hass auf Andersdenkende den der Koran hergibt.

    Jeder Person die diesen Burka Selbstversuch macht, soll bitte einen Tag als Jüdin / Jude durch Kreuzberg ziehen

  21. Solche Zeltweiber in schwarz und blau habe ich in einer namhaften Müncher Klinik, dutzendweise in der Aufnahme gesehen.
    Und jede Menge Afrikaner….
    Einer schiecher als der andere.

    Herrgott, was sind wir doch gesegnet!

  22. Erst der Salafistenbart von Kai Diekmann, jetzt dieser kultursensible Burka-Walk der BILD-Praktikantin – das zeigt mir ganz klar, dass BILD den Salafismus verharmlosen will.

    In die selbe Kerbe schlägt auch der Hessische Rundfunk, der einen salafistischen Facebook-Blog empfiehlt.

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_53591401

    All diese Salafismus-Verharmloser sollten eins bedenken: Wer sich freiwillig unter die Scharia begibt, wird Mohammeds Befehle bestimmt nicht in erlaubt (halal) und verboten (haram) selektieren…

  23. Bei aller Schärfe ein guter Beitrag, der
    vieles auf den Punkt brinkt.

    Konsequenterweise brauchen wir auch hierzulande
    endlich ein Verbot der Vollverschleierung.

    Es gibt keinen, aber auch gar keinen Grund
    warum diese Frage uns und unser Rechtssystem
    weiter beschäftigen sollte.

  24. Raif Badawi, saudischer Blogger, wurde zu 10 Jahren Knast und 1000 Peitschenhieben verurteilt, nachdem er a) geschrieben hatte, dass alle Religionen gleichwertig seien und b) dass er das widerrufe.

    Noch Fragen von wegen auf Augenhöhe?

  25. Hier in Köln (rechtsrheinisch) habe ich komischer- und glücklicherweise bisher noch keine Burka gesichtet. Dafür Tschadors (oder wie die sich auch immer nennen – die Vorstufe zur Burka) und im Sommer sechsjährige Mädchen mit „festgeschnalltem“ Kopftuch.

  26. Wenn sich sogar die stellvertretende CDU Vorsitzende, Julia Klöckner, für ein baldiges Burka-Verbot (mit Muttis Einverständnis?!) stark macht, dann dürfte dieses Thema doch (hoffentlich!) bald vom Tisch sein. In sch?’a ll?h 😉

  27. Ich lasse meine weiblichen Schützlinge, wenn der Islam im Unterricht Thema ist, immer für etliche Minuten in so ein Zelt mit Augenschleier schlüpfen. Das ist lehrreich und heilsam zugleich. Ich wünschte nur, das Beispiel machte Schule.

  28. Alice Schwarzer auch mal was richtiges gesagt! (Ein blindes Huhn, findet auch mal ein Korn.)

    “Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    Nihab, Burka usw. sind dagegen schon eine offene Kriegserklärung! 👿

  29. #10 Kara Ben Nemsi

    Menschenjäger, Der Mahdi, Im Sudan, Die Sklavenkarawane – danach weißt Du Bescheid. 😆

  30. Unglaublich viele Menschen wurden in der DDR zu guten Schauspielern (Ernst Busch etc.)ausgebildet und sind heute angesehen im Westen und in Lohn und Brot.
    Niemand von denen will heute dazu stehen, dass sie Islam Sch*****e finden, denn sie leben von einem Extrem zum Nächsten.

    Ich freue mich auf HOGESA in HH und kann auch dabei sein.

  31. OT

    Mir fällt gerade etwas auf:

    Gestern und heute auch kam im tv, dass Homosexualität ein Asylgrund ist.
    Er darf auch nachgeprüft werden, aber es dürfen keine menschenverachtenden Fragen gestellt werden.
    ZB wie genau der Sex stattfindet.

    Heißt, nahezu jeder ( auch mit dieser Frage) kann hier einreisen und behaupten, er sei schwul.
    Pornos gibts schließlich überall.

    Wenn er das nun gar nicht ist oder einfach n Frauenhasser ist und hier eine Frau vergewaltigt.
    Vor Gericht muss die Frau dann aber schon diese menschenverachtenden Fragen über sich ergehen lassen, damit ihr geglaubt wird.

    Das empfinde ich als höchstgradig ungerecht!

  32. Überrascht zu tun, wenn man als wandelndes Nachtgespenst von allen ungläubig angeglotzt wird, ist schon beispiellos infantil. Oder habe ich das mißverstanden und Larissa Krüger ist eine 10-jährige Kinder-Redakteurin zu Gast bei Bild? So zumindest klingt ihr Artikel. Beim nächsten Sozialtest beschmiert sich wohl eine Redakteurin mit übel riechenden Substanzen und tut empört, wenn sich alle Menschen um sie herum die Nase zuhalten. Wie blöd kann man eigentlich im Kopf sein, um sich so eine Aktion und die eigene Empörung überhaupt auszudenken? Da ist doch irgendwas im Reifeprozess dieser Frau schief gelaufen.

  33. Die Islamisten begründen die Verschleierung ja damit, dass sie die Frau vor den gierigen Blicken der Männer beschützen soll und die Männer sich nicht an ihnen ergötzen sollen. Das würde andererseit bedeuten, dass da wo die Burka nicht getragen wird, alle Männer mit einer Erektion herumlaufen.

  34. #40 WahrerSozialDemokrat (02. Dez 2014 21:51)

    Umfrage: Welcher “PI-Kopf” ist Ihnen lieber?
    ————————————————-
    Ich habe für den derzeitiger Kopf gestimmt. Das muntert etwas auf im Gegensatz zu den ganzen Horrormeldungen hier.

  35. Ich bin, glaube ich, schon von Geburt her ein totaler Anti-Burka-Nazi.

    Aber an meinem Polnischen Vater kann’s wohl nicht liegen.

    Eher ist es ein altes genetisches Erben aus einem gewissen heimlichen neandertalischen Fremdgeschnaxel meiner nicht immer moralisch sittenfesten Homo sapiens-Ahnen. Vor mehr als 40 ooo Jahren , hier ganz in der Nähe von Düsseldorf.

    Da muss irgndwo so ein richtiger Womanizer drunter gewesen sein, der auch vor kleine Dicken im Neandertal nicht halt machen wollte, und wo ihm später die illegitime Seitenlinien-Nachkommenschaft förmlich zugelaufen sein muss, aus seinen Schäferstündchen. Damals, als Vermehrung noch der Hauptsinn des Sextriebs war.

    Daher haben wir praktisch schon aus vorsintflutlichen Zeiten herrührend so einen ‚Barzan der Überaffe‘-Nacktheits-Spleen in unserer DNA seither, in der ganzen Sippe, welches auch mir eigen ist. Weil die aus dem Neadertal von Natur aus alle nackt waren, aber halt geil wie Nachbars Lumpi.

    Und dieses eine Gen, ist wohl das jetzt entdeckte Antiburka-Nazi-Gen.

    Ob ich vielleicht sogar 2 davon hab….bei jedem kleinsten Weiblichen Haupthaar, sozusagen, das ich nicht seh, sofort assoziiere ich: … Hidschab … Dschihad und dann kommt voll die Islamohobie über mich. Da kann man gar nix machen. Is ja genetisch!

    Und gegen seine Natur soll man sich net wehrn, sagte wohl schon der Herr von und zu Neandertal!

  36. Und jetzt mal ganz ehrlich.

    Ausspucken werde ich vor keinem Menschen und noch weniger ihn anspucken, weil ich das mir gegenüber selber nicht möchte und ich selber absolut unkontrolliert darauf reagiere. Von ignorierender Gelassenheit bis extremer Gewalt, ist da als Reaktion alles bei mir drin.

    Ich sage aber auch ganz klar, jeglichen persönlichen Umgang mit oder Nähe bei einer „Burka-Frau“ (oder was auch immer unter einer Burka ist) lehne ich aus Selbstschutz-Gründen absolut ab! Egal ob klein, groß, dick, dünn, schlau, dumm, religiös, versklavt, blau, schwarz oder fussich-kariert…

    Genau das wollen zwar die Mohammedaner! Aber genau deswegen bin ich absolut gegen die Burka!

  37. #28 Miles Christi (02. Dez 2014 21:29)

    Ich lasse meine weiblichen Schützlinge, wenn der Islam im Unterricht Thema ist, immer für etliche Minuten in so ein Zelt mit Augenschleier schlüpfen. Das ist lehrreich und heilsam zugleich. Ich wünschte nur, das Beispiel machte Schule.

    Hat die Verbraucherberatung nicht so einigen „Anzug“ mit dem man die Beweglichkeit und das Sehvermögen von alten Leuten simulieren kann, um dann die Barrierefreiheit von allen möglichen Märkten zu testen.

    Das könnte doch PI mal mit einer Burka machen. Mal sehen was die Geschäftsführer sagen? 😯

    Ich sehe schon die Dosen rollen. 😆 😆 😆

  38. In Anlehnung an IM Erika: Wenn Larissa Krüger mit einem selbst bezahlten One-Way Ticket in den Iran ausgeschafft wird, ist für mich Integration geschafft.

  39. #33 Miles Christi (02. Dez 2014 21:29)

    Ich lasse meine weiblichen Schützlinge, wenn der Islam im Unterricht Thema ist, immer für etliche Minuten in so ein Zelt mit Augenschleier schlüpfen. Das ist lehrreich und heilsam zugleich. Ich wünschte nur, das Beispiel machte Schule.

    Wieso nur die weiblichen? Da muß auch geschändert werden und deshalb müssen auch die Jungen das Ding überziehen. Das gibt dann bestimmt ein große Hallo.

  40. Die Verschleierung (vereinfacht „Burka“ genannt) ist vom Prinzip her ja nicht blöd gedacht. Testosteron-gesteuerte Männer sollen sich nicht an den weiblichen Reizen aufgeilen und damit bleibt die Frau eben die Frau EINES Mannes. Das hat schon gewisse Vorteile für beide Seiten….

    Ich verstehe auch Frauen, die aus freiem Willen(!!) die Burka wählen und sagen „ich will nicht auf mein Äusseres (Figur, Titten, Arsch) reduziert werden“

    Aber ich will schon auch das Gesicht von Jemanden sehen, mit dem ich zu tun habe (Kunde, Verkäuferin etc.) Ein Lächeln kann viele Probleme in der Kommunikation lösen – aber können nur Augen „lächeln“? Wie fühlt sich mein Gegenüber? Ist sie gut gelaunt, lacht sie, weint sie etc.? Mit Burka unmöglich, das festzustellen.

    Und darum passt und gehört die Burka auch nicht in unsere Gesellschaft. Wir sind offen, wir wollen und und unserem Gegenüber sehen – und zwar komplett und nicht nur zwei Augen hinter einem engen Sehschlitz.

    Auch unsere strenggläubigen „Klosterschwestern“ (oder Kloster-Brüder) laufen ziemlich bedeckt herum, die sexuellen Reize nicht zu zeigen ist auch im Christentum durchaus verankert. Aber das Gesicht ist offen und DAS erwarte ich auch von Gläubigen anderer Religionen.

    Ob eine Frau Burka tragen MUSS oder WILL werden wir nie sicher feststellen können. Es gibt auch in strenggläubigen islamischen Ländern/Gegenden die Möglichkeit, sich als Frau zwar glaubenskonform „bedeckt“ zu halten, aber eben nicht zwingend vollverschleiert.

  41. #45 MO_uffs_KLO (02. Dez 2014 22:06)

    Habe eben gestern eine APP entwickelt, wie
    ich Resthaare, die aus einem Kopftuchgesicht
    ersichtlich sind, in Schamhaarbewuchs interpolieren kann.
    Seit dem bin ich nur der Kamera unterwegs.
    WIE NACHBARS LUMPI!

  42. OFF TOPIC

    Ein IS-Bubi-Terrorist schreibt heim nach Frankreich:
    „mein Ipod ist zerbrochen, ich will wieder zurückkommen!“
    Die Ratten verlassen das schwankende Islam-Schiff, kurz bevor es die errettende Nahostpassage ins Himmelsreich gefunden hätte.

    Ist Allah nicht der beste Navigator? Oder waren seine einzig wahren rechtgeleiteten „Seekarten“ aus dem 7.Jahrhundert vielleicht gefaked.

    http://www.jihadwatch.org/2014/12/jihadists-in-syria-write-home-to-france-my-ipod-is-broken-i-want-to-come-back

  43. Das blödeste an diesem unausgegorenen Psycho-Experiment des Fräulein Krüger ist ja wohl vor allem, daß man gar nicht weiß — ich unterstelle mal, sie selbst am allerwenigsten — welches Verhalten in ihren Augen denn nun Wohlgefallen gefunden hätte. Ignoriert man sie in dem Aufzug, paßt es ihr nicht, weil sie sich „ausgegrenzt“ fühlt (von der Logik der Aussage dieses Kleidungsstücks mal ganz abgesehen). Reagiert man irgendwie darauf, paßt es auch nicht, weil man damit zeigt, daß es einem eben keine Selbstverständlichkeit ist und somit mangelhafte Integration der fremden Kultur ins eigene Weltbild ausweist. Man kann es also gar nicht richtig machen. Erinnert mich an so ziemlich die meisten Wortgefechte mit Weibern…

  44. Die Deutschen sind noch immer Nazis.

    +++++++++++++++++++++

    Dafür sorgen immer noch Hollywood, Knopp und Gauckler!

    Jeden Tag!

  45. Wie kann man sich nur erdreisten, Menschen, die dieses Symbol der Menschenverachtung ablehnen, überhaupt nur zu kritisieren, geschweige denn, irgendeinen Bezug zum Gedankengut der Nazis herzustellen?

    Das ist einfach nur oberfrech!

    Ein Punkt mehr, die BLÖD einfach links liegen zu lassen. Lest mal bei Andreas Thiel nach, ihr BLÖD-Vollpfost_Innen:

    http://www.pi-news.net/2014/11/nach-islamkritischem-artikel-weltwoche-webseite-lahmgelegt-terrorangst-in-redaktion/

    … lernt dabei etwas, und bis das geschehen ist, haltet euch bitte – von Diekmann bis zur Schreibure Larissa Krüger – an das Dieter-Nuhr-Diktum:

    Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten!

  46. 5nachzwölf

    Kannst du mal mit deinem scheiss “wo ist Edathy” aufhören? Nach den ersten 100 malen nervt es langsam. Wahlweise neuen Blog suchen.

  47. #58 Cedrick Winkleburger (02. Dez 2014 22:37)

    Habe ich heute 1x geschrieben!

    Aber eine persönliche Aversion macht immer
    Spass!

    WO IST CEDRIC?

  48. #32 Zentralrat der Deutschen (02. Dez 2014 21:28)

    Julia Klöckner hat im Mittel genau eine gute Idee im Verkauf eines Jahres (und natürlich ansonsten jede Menge schlechter Ideen). Nachdem das Jahr fast zu Ende ist, wurde es an der Zeit, die gute Idee des Jahres 2014 abzurufen.

    Aber sie war eine ganz passable Weinkönigin…

  49. #36 AtticusFinch (02. Dez 2014 21:33)

    #10 Kara Ben Nemsi

    Menschenjäger, Der Mahdi, Im Sudan, Die Sklavenkarawane – danach weißt Du Bescheid.

    Ah – noch eine „Eingeweihte“…

  50. @ #8 Kara Ben Nemsi (02. Dez 2014 20:50)
    „Kopftuch in von mir besuchten Geschäften: Beschwerde beim Geschäftsführer und Verlassen der Lokalität.“

    bei ikea in kiel sitzt ein blondes maedchen mit gelbhemd und blaukopftuch an der kasse.
    ich wollt noch den sicherheitsdienst warnen,
    aber hatte auch keine zeit fuer nen auftritt.

    anders bei den 2x letzten wahlen in kiel:
    beide male kam ich bei dem kopftuchmaedchen an die reihe, und beide male habe ich mir gut hoerbar vom wal-sahl-aufsaeher gewuenscht,
    doch bitte von einem menschen mit gesicht
    bedient zu werden –

    ich haette naemlich grosse angst vor bomben !

    das kopftuchmaedchen und der saalaufseher
    plusterten sich ob meiner ehrlichkeit auf,
    murmelten gut hoerbar eine *bezichtigung*,
    aber gewaehrten meinen wunsch nach *gesicht*.

    „ich komm ja auch nicht mit ner
    hezb‘ allah fahne in den wahlsaal !“

  51. #41 Civis (02. Dez 2014 21:51)

    OT

    http://www.fluechtlinge-willkommen.de/

    Guckt mal rein. Euch werden die Kinnladen runterklappen .
    – – –
    Versuch macht kluch.
    Da wird so mancher pseudoidealistische Auskömmling des Hotels Mama innerhalb kürzester Zeit handfeste Lebenserfahrungen machen, die jedwede Mahnung von Weitblickenderen überflüssig machen.

  52. Mal etwas OT
    zu PEGIDA:
    Wie wäre es denn, wenn sich PI-Leser und Umfeld in möglichst vielen Städten organisieren und dann einfach unangemeldet irgendwo was à la Pegida machen? Also eine Art „flashmob“ ohne Spaziergang etc., nur auf einem Platz treffen, gut lesbare Transparente hochhalten, etwa Osnabrück gegen…, Münster gegen….., Koblenz gegen….. Dann Fotos machen und im Netz verbreiten.
    Dadurch erspart man sich erstens den ganzen Antifa-Ärger und zweitens kommt so eine deutschandweite Aktion zustande, die bei ausreichender Zahl von Städten auch mediale Beachtung findet.
    So kommt auch eine gewisse Basis zusammen, die bei Bedarf, etwa nach einen blutigen Islam-Anschlag oder so, schnell ausgebaut werden kann.
    Die aktuellen Pegida-Proteste können nämlich dieser Form nicht durchgehalten werden.

  53. #71 johann (02. Dez 2014 23:14)

    Im Prinzip ist doch in Würzburg genau das passiert, wenn ich das richtig sehe. Andere Städte – nur her damit.

    Wenn es keine Universitätsstädte sind, ist die Antifantendichte auch deutlich geringer.

    Die aktuellen Pegida-Proteste können nämlich dieser Form nicht durchgehalten werden.

    Dann eben in einer anderen Form. Die Menschen werden nämlich – trotz allem Gegenwind – nicht verschwinden.

  54. Wie schon #32 Zentralrat der Deutschen & #62 Stefan Cel Mare gesagt haben, hat CDU-Frau Julia Klöckner mal was Richtiges gesagt und ein Burkaverbot gefordert. Aber wie kann es anders sein, speziell die Grünen sind dagegen. Parteichefin Simone Peter:

    Einerseits gebe es das fortschrittliche Frauenbild, wonach Frauen in Deutschland nicht verschleiert sein sollen, sagte sie. Andererseits träten Frauen so auf, wie das ihrem Selbstverständnis entspreche.

    Klar, reines Selbstverständnis der Burkaträgerinnen.

  55. #73 Stefan Cel Mare (02. Dez 2014 23:24)
    Ja, so wie in Würzburg meine ich das auch. Nur mit dem Unterschied, es NICHT öffentlich anzukündigen.
    Irgendein öffentlicher Platz, ein bekanntes Gebäude, damit das ganze auch authentisch ist, das reicht völlig.
    Angenommen, man organisiert in regelmäßigen Abständen 40 Leute für so ein „event“ ohne Ankündigung, also nur für den Moment und vor allem das Foto: Wäre das nicht schon ein medialer Erfolg?

  56. #11 WahrerSozialDemokrat (02. Dez 2014 20:51)

    Wie es heute unter der Burka glückliche Frauen gibt, gab es damals als Sklaven glückliche Menschen (Männer, Frauen und Kinder)!

    Hätte man die Sklaven in Amerika vom Sklaventum denn nicht befreien sollen, weil es auch glückliche Sklaven gab?

    Wusste doch, dass wir die glücklichen Sklaven schon häufiger bei PI hatten. 😉

    Suchstring für google:

    „glückliche Sklaven“ site:www.pi-news.net

  57. Das ist die Perversion eines Toleranzverständnisses.

    Während in Europa noch immer an der Gleichberechigung von Mann und Frau gearbeitet wird, versuchen eine religiöse Minderheit und deren islamophilen Gutmenschen genau eine Umkehr dieser Entwicklung, in Form einer drastischen Geschlechtertrennung und Ungleichberechtigung die auch nach außen hin deutlich sichtbar ist, als Religionsfreiheit und Frauenrecht zu verkaufen.

    Hierzu gehört nicht nur eine Burka sondern auch das Kopftuch, dass die züchtige, Mann- und Allah unterworfene Dienstleisterin gegenüber den unzüchtigen, ungläubigen „Schlampen“ abgrenzt, die das unbeherrschte, islamische Hormonmonster Mann zu sexuellen Übergriffen provoziert, also den Täter zum Opfer verkehrt.

    Bei devoten Betroffenheitsbürgerinnen wie Larissa Krüger findet dieses Menschenbild viel kultursensibles Verständnis.

    Frau Krüger, wenn diese Verschleierung Freiheit bedeuet und der Islam Gleichbehandlung von Mann und Frau vorsieht, sollten auch die muslimischen Männer die Freiheit haben eine Burka tragen zu dürfen.

    Alle Muslima, die allerdings sich so freiwillig entmenschlichen sollten jedoch weder ein Smartphone, Computer, Auto oder Flugzeug nutzen dürfen. Wer geistig im siebten Jahrhundert verhaftet ist sollte dies auch mit allen Konsequenzen leben dürfen.

    Um einen interideologischen Dialog zu pflegen, sollten jedoch Muslima auch schicke Ku Klux Klan Burkaträger heiraten dürfen.

    Diesbezüglich scheinen sich diese Männer den Burkafrauen deutlich angenähert zu haben und Rassismus kann schließlich auch eine gemeinsame Leidenschaft sein, in der sich Islam und Ku Klux Klaner wiederfinden: http://www.sueddeutsche.de/politik/aktenlage-ku-klux-klan-1.1550484

    Hat doch auch mit den Nazis schon gut funktioniert:http://vimeo.com/8098018

  58. @ #60 5to12 (02. Dez 2014 22:41)

    „Wo ist Edathy ?“

    So wie es aussieht ist er in Berlin-Kreuzberg (Willy Brandt-Haus) aufgetaucht.
    Wahrscheinlich um Ströbele den Campingwagen zu leihen, damit letzterer darin bei Regen sein Fahrrad bis kurz vor den Bundestag karriolen kann, um die letzten Meter umweltschonend mit dem Velo zurück zu legen. Ausserem sind Bürgerkrieg90/DIE GRÜNEN besonders empfänglich für Kunst am Kind , KindIn, Kind*in und Kindx.

  59. Hallo ihr Gutmenschen.
    Folgendes Video für euch und nur für euch, denn PI-Leser brauchen das nicht mehr.

    Und ein fröhliches „Allah U Akbar“ immer dazu, denn das hat ja alles mit dem Islam nichts zu tun.

    https://www.facebook.com/video.php?v=10205266369048127

    Und wenn ihr dann immer noch soviel Verständnis für eure moslemischen Mitbürger habt, dann nur weiter so in eurer unendlichen Toleranzbesoffenheit.

  60. Wer sich in so ein Stoffkondom hüllt (in unseren Breitengraden, noch), muss dies ebenso „aushalten“, wie wir die tagtäglichen Beleidigungen (Kartoffel, Schlampe, Scheiss-Deutsche, Hure,…, etc.) uns anhören müssen. Nein, wirklich, diese Maskerade muss endlich ein Ende haben und per Gesetz verboten werden. Am liebsten gleich den ganzen Koranmüll verbieten! Ich habe fertig!

  61. wer will mir denn erzählen, das nicht doch am Ende der Günter Wallraff auf konspirativer Mission unter der schwarzen Burka steckt, weil er mal wieder was enthüllen will. Würde mich auch nicht wundern, wenn der Genosse Edathy so rumläuft um bloß nicht erkannt zu werden

  62. Warum ich dennoch gegen ein Burkaverbot bin:

    Zunächst ist da der praktische Einwand, dass unsere Polizei wichtigere Aufgaben hat, als Kleiderordnungen zu durchzusetzen.
    Mit einem Burkaverbot wird das Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung eingeschränkt. Dieses Grundrecht wird in Artikel 2 zusammen mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit genannt und steht damit ganz weit oben.
    Indem wir dieses Grundrecht einschränken, lassen wir uns gewissermaßen auf das Spiel der Sharia-Anhänger ein.
    Ich finde es genügt, Leute, die uns ihr Gesicht nicht zeigen, zu ignorieren und ggf. Auskünfte oder andere Hilfestellungen zu verweigern.

  63. #80 wolaufensie (03. Dez 2014 00:10)

    Danke für die Lagebeurteilung!

    Ich hoffe, die Kripo liest hier mit!
    (Trotz Dienst nach Vorschrift)

  64. #75 johann (02. Dez 2014 23:31)

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war Würzburg zumindest beim ersten Mal nicht öffentlich angekündigt und auch nicht als Demonstration angemeldet.

  65. Mir sind Burka-Weiber ganz recht. Dann sieht auch der Normalbürger, wohin die Reise geht. Am gefährlichsten wäre es doch, wenn sich alle Muslimas als angepasste Tugces tarnen würden.

  66. #71 johann (02. Dez 2014 23:14)

    Ein Flashmob lebt davon, dass scheinbar zufällig anwesende Personen plötzlich etwas Ungewöhnliches tun, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit Plakaten rumstehen erzielt keinen Flashmob-Effekt.

    Das Verzetteln in viele Kleinaktionen ist meiner Meinung nach wirkungsloser als jeweils eine 2. PEGIDA-Demo außerhalb Dresdens.

  67. #24 5to12 (02. Dez 2014 21:19)

    #19 schmibrn (02. Dez 2014 21:10)

    Kleine, naive Mädchen mit PAPA Unterstützung
    machen den Wallraff!
    Das ist Aufdeckungsjournallie a la BILD!
    Für den Pulitzer Prekariats Preis (PPP)
    reicht dies aber zur Genüge!

    Hab‘ ich auch schon erlebt. Habe vor Jahren mal an einem Wochenendseminar in Berlin teilgenommen. Am Sonntag abend haben sich dann 2 junge Teilnehmerinnen als Journalistinnen geoutet, April, April, wir haben gar nicht richtig mitgemacht, wir wollten das nur mal aus journalistischer Sicht erkunden. Viele Teilnehmer wurden etwas ungehalten. Ich habe auch das Wort ergriffen und die beiden als „Mini-Wallraff“ und „Mini-Kisch“ angesprochen. Es sei eigentlich so üblich, dass man sich als Journalist zu erkennen gebe, wenn ein solcher an einer Veranstaltung teilnimmt. Einer der beiden Damen kamen dann die Tränen. Was für Würstchen.

  68. #84 lieschen m (03. Dez 2014 00:34)

    Nun ja, „zusammen“ wird das nicht genannt.

    GG Artikel 2 besteht aus 2 Abschnitten.

    Das Burka-Tragen etwas mit der freien Entfaltung der Persönlichkeit zu tun hat, wäre eventuell diskutabel, spielt aber keine Rolle, da Abschnitt 1 entsprechende Einschränkungsmöglichkeiten bietet. Belgien, Spanien und Frankreich haben schon entsprechende Gesetze (Verschleierungsverbot). Gerade das französische Gesetz sorgte übrigens für „europäische Klarheit“, hat doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erst vor Kurzem (01.07.14) dieses Gesetz für rechtens erklärt. Sogar sehr deutlich, denn gegen dieses Urteil ist keine Berufung möglich! (Urt. v. 01.07.2014, Az. 43835/11)

  69. #7 Westgermane (02. Dez 2014 20:48)

    Was hat eigentlich Nazi im Zusammenhang mit Islam zu tun?
    Mir war da so das gerade die Nazis u.a. den Islam huldigten.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der Begriff „Nazi“ hat nichts mehr mit der Gesinnung der als Nazi bezeichneten Person oder Personengruppe zu tun.
    Daher steht auch nicht im Widerspruch, dass die historischen Nationalsozialisten und die Moslems sich sehr nahestanden.
    Wie aus den Äußerungen der Politiker, Journalisten, Islam-Politikommissare, die in allen Parteien und Medien sich breitgemacht haben und die Richtung zu bestimmen scheinen, zu schließen ist, steht der Begriff „Nazi“ heute für den kaum noch gebrauchten Begriff „Bürger (allerdings Non-MSM)“ oder Non-Gutmensch.

    Der Begriff „Nazi“ hat immer noch eine Signalwirkung, die ein bestimmtes Verhalten der Bezeichner legitimiert. Indem eine Gruppe als „Nazi“ bezeichnet wird, brauchen ihre Argumente nicht mehr berücksichtigt werden und die eigenen sind sakrosankt.

    Die einst „offene Gesellschaft“ wurde längst von ihren Feinden okkupiert, um mit Popper zu sprechen. Und diese Feinde werden durch die Islam-Politkommissare(Innen) repräsentiert und gelenkt.

    In einer kritischen Gesellschaft würde man bei dem Selbstversuch, der den Anschein einer qualitativen sozialwissenschaftlichen Untersuchung erweckt, fragen, ob hier vom Einzelfall, wenn dem denn so war, auf das allgemeine Verhalten geschlossen werden kann.

    Der „Versuch“ zeigt umso mehr, dass in der herrschenden DDR 2.0 Despotie (2.0 steht auch für „Weiterentwicklung“) die „Pseudowissenschaftlichkeit“ nur noch dazu dient, die herrschende Ideologie zu legitimieren und zu kaschieren.

  70. #92 FrankfurterSchueler

    Der Begriff “Nazi” hat nichts mehr mit der Gesinnung der als Nazi bezeichneten Person oder Personengruppe zu tun.
    Daher steht auch nicht im Widerspruch, dass die historischen Nationalsozialisten und die Moslems sich sehr nahestanden.

    Wow, was für ein treffender Kommentar. Dem kann ich mich sogar als ehemaliger Ostermarsch-Spaziergänger anschließen.

  71. Islam
    Politik und Kirchen lehnen Burka-Verbot ab

    Die Zahl der Burka-Trägerinnen ist in Deutschland verschwindend gering.Bild vergrößern
    Die Zahl der Burka-Trägerinnen ist in Deutschland verschwindend gering. – FOTO: DPA
    Wieder einmal kam der Vorschlag auf, Burkas in der Öffentlichkeit zu verbieten. Doch parteiübergreifend sprechen sich Politiker dagegen aus. Auch die Kirchen sehen keinen Handlungsbedarf.

    Information zum Datenschutz
    Soziale Netzwerke dauerhaft einschalten
    Das von der rheinland-pfälzischen CDU-Chefin Julia Klöckner ins Gespräch gebrachte Verbot von Ganzkörperschleiern ist parteiübergreifend auf klare Ablehnung gestoßen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der „Bild“-Zeitung, ein solches Vorgehen des Staates wäre unverhältnismäßig. In Bayern etwa kämen solche Schleier mit Ausnahme saudischer Touristinnen „praktisch nicht“ vor. Das Thema sei für ihn daher „kein politischer Handlungsschwerpunkt“.

    Auch der Grünen-Politiker Omid Nouripour lehnt ein Verbot von Burkas und vergleichbaren Verschleierungen ab. Das Problem seien nicht die Frauen, sondern „die Männer dahinter“, die diese zum Tragen des Schleiers zwängen.

    Ein Verbot sorge nur dafür, dass die Männer ihre Frauen dann nicht mehr auf die Straße ließen. „Und damit ist keinem geholfen.“

    Auch Muslime und evangelische Kirche lehnen den Vorstoß ab
    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, bezeichnete die Burka in dem Blatt als „unser geringstes Problem“ und als „Randthema“. Probleme bei der Integration sollten in der richtigen Reihenfolge angegangen werden, ergänzte er. Es gehe in erster Linie um die Beseitigung von Diskriminierungen. Das Thema Burka werde sich dann von selbst erledigen.

    Auch die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, zeigte sich mit Blick auf ein Burka-Verbot skeptisch und plädierte für ein besonnenes Vorgehen: „Ich kann das Unbehagen im Blick auf die Vollverschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit nachvollziehen, dennoch muss es nicht gleich in einer Gesetzesänderung münden“, sagte die Theologin. Für ein „generelles Kleiderverbot“ müssten gravierende Gründe vorliegen.

    Bundesweit nur etwa 100 Burka-Trägerinnen
    Klöckner hatte in einem Interview wie bereits im November der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn ein staatliches Verbot der Burka-Verschleierung angeregt. In dem Kleidungsstück komme ein „abwertendes Frauenbild“ zum Ausdruck, argumentierte sie.

    Der damalige und heutige Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte bei einer ähnlichen Debatte schon vor mehr als vier Jahren betont, ein Burka-Verbot sei angesichts der äußerst begrenzten Zahl von Trägerinnen seiner Auffassung unnötig. Es gebe bundesweit wohl nur 100. Ein Burka-Verbot gibt es lediglich seit 2011 in Hessen im öffentlichen Dienst. Anlass war der Gesichtsschleier, den eine Bedienstete in der Frankfurter Stadtverwaltung trug. Das in Frankreich geltende Burka-Verbot ist dagegen Anfang Juli vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg abgesegnet worden.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/islam-politik-und-kirchen-lehnen-burka-verbot-ab/11064916.html, Der Tagesspiegel, 02.12.2014 17:47 Uhr

    Das sind nur ein paar Meinungen. Eine Volksabstimmung würde mehr Klarheit bringen.

  72. #95 Made in Germany West (03. Dez 2014 06:32)

    Islam
    Politik und Kirchen lehnen Burka-Verbot ab

    Die Zahl der Burka-Trägerinnen ist in Deutschland verschwindend gering.

    Wir wollen, daß das so bleibt. Wehret den Anfängen.

  73. Im Grunde ist diese Diskussion um Äußerlichkeiten müßig. Klamotten sind Ausdruck einer Lebenseinstellung, nicht die Einstellung selbst. Was nutzt es, Burkas wie Reichskriegsflaggen und Nazi-Symbole zu verbieten, wenn nicht wie seinerzeit die Entnazifizierung auch die Entislamisierung in Angriff genommen wird. Der Wille dazu fehlt, das ist offensichtlich. Das ist aber kein Freibrief, nur weil man sich der übergroßen Aufgabe nicht gewachsen sieht und Angst hat vor der Einsicht, das Problem vollkommen künstlich und selbstverantwortlich herbeigeführt zu haben. Wenn Burkaverbot, Minarettverbot usw. der stärkste Willensausdruck sind, dessen wir momentan fähig sind, dann ist darauf dennoch nicht zu verzichten. Ohne Kampf wird hier nicht untergegangen, daß das klar ist.

  74. Ich gucke diese Totalvermummten immer kopfschüttelnd von oben bis unten an und schimpfe leise vor mich hin. Ja, die sollen sich unwohl fühlen! Und zwar genauso unwohl wie ich, wenn mir das angucken muss.

    Mich fragt auch niemand, ob ich mich dadurch verletzt fühle, beleidigt, verängstigt oder einfach nur genervt.

    Warum eigentlich nicht? Geht die Freiheit des einen nicht nur soweit, wie sie die Freiheit des anderen nicht einschränkt? Sind meine Rechte auf Sicherheit, Heimat, freie Meinung und ein lazistisch geprägtes Straßenbild weniger wert, als deren Recht auf Religionsfreiheit? Und schließt MEIN Recht auf Religionsfreiheit nicht mit ein, dass ich von Mitgliedern anderer Religionen nicht belästigt werde?

    Ich mag zwar auch keine Kopftücher, aber die Burka ist wirklich das Allerletzte. Für mich als Frau sagt die Burka ganz klar aus: „Seht her, ich bin eine gläubige Muslima. Ich bin off-limits, ich bin was besseres. Wenn ihr Kerle jemanden anmachen wollt, belästigt eine unverschleierte Deutsche, die haben es verdient.“

  75. Meine persönliche Gegenwehr bei Begegnung mit einem solchen Gespenst: Entweder ich bekreuzige mich deutlich sichtbar oder ich schlage ein Kreuz in Richtung dieser Erscheinung. Beides ist möglich, auch ohne Christ zu sein.

    Und dann stelle ich mir immer wieder die Frage: Was muss das für eine perverse „Religion“ bzw „Ethnie“ sein, die die Menschen derartig zurichtet.

  76. #92 und 94

    Gut heraus gearbeitet, dass bürger NAZI sind.

    Ein anti-NAZI kann sich widerspruchlos verhüllen/vermummen, wie man immer wieder sieht („anti-fa“, is, auf der einen seite, und das nazi-emblem kopftuch, nikab, burka, nachthemd und „häkel-käppi“, pali-tuch usw. auf der anderen seite), um nicht identifizierbar gewalt ausüben zu können.

    Und zum vergleich islam/NATIONAL-SOZIALISMUS:

    Die nazi-zeit ist durch bild und film hervorragend dokumentiert.
    Hat sich jemals ein NAZI verhüllt?
    Selbst die „nazi-schergen“ in den lagern haben das nicht getan, so dass sie auch noch jahre später identfiziert werden konnten.

    WAS SOLL ALSO DER STÄNDIGE VERGLEICH VON NATIONAL-SOZIALISMUS
    und

    islam?

  77. Nachtrag

    Kennt noch jemand die Plakatte mit der Aufschrift:
    Auch Du gehörst dem Führer

    z. B.:
    Ein blondes Mädchen mit langen Zöpfen, das frohgemut in die Zukunft schaut

  78. Das Tragen von Kopfttuch oder Burka kann verschiedene Bedeutung haben:
    a) Ich liebe den Rassisten und Massenmörder Mohammed. Ich werde alles tun, damit meine Kinder diesem großartigen und untadeligen Vorbild folgen.

    b) Ich hasse den Vergewaltiger und FrauenHasser Mohammed, aber ich habe Angst, ehren-vergewaltigt oder von meiner Familie ehren-gesteinigt zu werden. (Ehren-Apostasie).

    c) Der Ehemann: Wenn meine Frau kein Kopftuch trägt, muß ich sie ehren-steinigen oder sie muß anderweitig ehren-geselbstmordet werden. Andernfalls werde ich ehren-gemordet. Dann lieber Kopftuch.

    bild.de findet so eine Gewalt-Sekte anscheinend gut ?
    Was tut unser Staat gegen so eine Gewalt-Sekte?
    Die Wurzel ist die Verehrung vom Massenmörder Mohammed als Vorbild. Dies muß behandelt werden:
    + Keine Personen in unserem Land, die diesen Faschisten Mohammed verehren
    + Symptome auch behandeln: Koran, Moschee, Burka, Kopftuch, Beschneidung etc. verbieten.

  79. Gutmensch kommen mir vor wie Tierfreunde, die selbst Zecken und Wanzen als schützenswerte Tiere betrachten.
    Sie können nicht begreifen, dass Toleranz nicht grenzenlos unendlich ist und es einigen Leuten nicht gefällt wenn hier Sitten und Bräuche einziehen, die entgegengesetzt unserer Traditionen sind und aus diesem Grund auch nicht toleriert werden sollten!

    Wo hört deren Toleranz auf?
    Sobald Menschen nicht deren Denkart annehmen ist es mit deren Toleranz ganz schnell am Ende. Sie sind tolerant immer dann, wenn etwas aus dem Ausland kommt. Sobald sich Jemand aus den Inland an deren Toleranzauffassung stört, dann sind sie sofort die Intoleranz hoch 2 und nennen alle, die nicht mit ihrer Toleranz einhergehen einfach Nazis und Rassisten!

  80. Dieser Type geht es nurum profane Aufmerksamkeit und dies um den Preis, jene zu kränken von den auch sie leben tut. Sie spuckt auf die vielen Menschen, die berufstätig sind und diesen Staat organisieren. Sie sucht ein mediales Forum um mit den Finger auf die zu zeigen, die diesen Staat tragen. Es ist einfach nur abstoßend. Sie möge doch bitte unsere Demokratie verlassen, wenn sie diese Demokratie und ihre Menschen nicht respektieren möchte.

  81. Im Gegenzug sollte sie in einem islamischen Land mit einem Bikini durch die Stadt laufen. Das Experiment wird sehr schnell beendet sein und die Rückreise im Bodybag stattfinden.

  82. #103 Reiner07 (03. Dez 2014 09:16)

    „Sie sind tolerant immer dann, wenn etwas aus dem Ausland kommt.“

    Es geht dieser Type nicht um Ausländer. Sie benutzt Ausländer und manipuliert diesen Begriff für ihre Interessen. Es geht um ein sehr billiges Interesse, es geht um Aufmerksamkeit und irgendwo selbstverständlich auch um billige Macht. Sie hat die mediale Macht mit dem deutschen Zeigefinger auf andere zu zeigen. Es ist das gemeine Prinzip des Sündenbock – einfach nur ekelhaft.

  83. #84 lieschen m
    „Kein Wissen gibts, der Seele Bildung im Gesicht zu lesen“ (Shakespeare). Der einzige Grund, der m.E. gegen ein Burka-Verbot spricht, ist, daß es kaum eine einfacherer Möglichkeit gibt, islam-extremistisches Gedankengut und Gefahrenquellen zu identifizieren. Das heißt natürlich nicht, daß diejenigen, die keine Burka tragen, automatisch anders denken.

  84. #101 Kulturhistoriker (03. Dez 2014 08:30)

    Das hier?
    http://saarland.digicult-museen.net/objekte/digi_einzBild.php?s=1&pi=913_2007SSM519

    Offenbar ist es heute, nachdem der Nationalsozialismus kaum noch glaubwürdige Zeitzeugen hat und die meisten diese Zeit nur aus der Berieselungsmaschinerie der jeweils von Alliierten Gnaden Herrschenden kennen, auf beiden Seiten Brauch, unliebsame Gegner durch den Nazi-Begriff zu diffamieren.
    Doch hätten wir den Krieg nicht verloren, wären die meisten, die heute „Nazi“ schreien, selbst welche.

    Der Islam ist eine eigene Kategorie und entstammt einem unserem Wesen fremden Kulturkreis. Er versucht sich wie ein Krebsgeschwür bei uns auszubreiten und dafür werden wieder nützliche Idioten benutzt, die eigentlich vom Islam gar keine Ahnung haben. Die Drahtzieher setzen immer mehr Symbole in unseren Alltag, damit wir uns daran gewöhnen sollen und im Laufe der Zeit werden das mehr und mehr. Mit der Gewöhnung daran, wird nach und nach eine Mehrheit geschaffen, die ab einem bestimmten Punkt dann auch politisch Einfluß nimmt. Wir sehen das bereits in einigen Brennpunkten Berlins und NRWs.
    Denn mit Religion hat Islam nichts zu tun, er ist wie in jeder Diktatur nur eine Ideologie mit dem bedingungslosen Glauben an einen „Führer“, im letzteren Falle an einen erfundenen.

  85. Eines noch:
    Diese Typen betreiben Etikettenschwindel. Sie haben sich eines Themas bemächtigt, wo sie andere Menschen am Nasenring führen. Sie sind nicht für Toleranz sie sind nur für sich. Aber der Bergriff Toleranz und die Menschen die auf beiden Seiten hiervon betroffen sind, lässt sich gut manipulieren.
    Nocheinmal: es geht dieser Type nicht um andere Menschen und um deren Interessen.

  86. @ Martin Hablik

    Benimm- und Höflichkeitsregeln in Deutschland

    1.) Westliche Frauen setzen ihren Hut/Mütze nicht ab, weder in der Kirche oder vor Gericht, noch als Dozentin in der VHS, noch wenn sie zu Besuch bei Verwandten sind oder sonst wem einen Höflichkeitsbesuch abstatten(jmd. seine Aufwartung machen). Etwa zum Neujahrsbesuch am 1. Januar, in Südwestdeutschland, wohin wir mit Riesenbrezel gingen. Damals hatten wir mehrere Kurzbesuche zu absolvieren.

    Daß Frauen ihre Kopfbedeckung nicht abnehmen erklärt man damit, daß sie ihre Frisur verstrubbeln/ruinieren könnten und daß keine ausgegangenen Haare in fremden Stuben verteilt werden sollten, was nie bei langen offenen Haaren ausbleibt. Wenn ich heute die zottelhaarigen Schakkelines als Verkäuferin in einem Lebensmitttelladen sehe…! Bei mir als Chefin käme dies nicht vor!

    Es spielt sicherlich auch eine Rolle, daß Frauen früher Kirchen nur mit Kopfbedeckung betreten „durften“. Den Kopf schlug ihr aber keiner ab, wenn sie ohne Kopfbedeckung in die Kirche ging. Es gab nur Stoff für Tratsch! Frauen die Tracht trugen hatten eh irgend ein Haarband/-schleife oder Häubchen dazu.
    Kopfbedeckung abnehmen gilt nur für Männer, die eh kurze Haare, wenig Haare oder Glatze tragen.

    2.) Deutsche Redensart(en) u.ä.:
    „Sei nicht so zugeknöpft!“ „Er war zugeknöpft.“
    „Er ist immer zugeknöpft bis zum Stehkragen.“
    „Den Hut (zum Gruße) lüpfen“, vor Gericht, in der Kirche, bei Besuchen, zum Gebet auf dem Friedhof usw. ist nur für Männer.

  87. #112 Maria-Bernhardine (03. Dez 2014 11:11)

    Ich als Oldie kenne es noch, daß Frauen den Hut wegen der Frisur aufbehalten durften, die Mütze jedoch nicht, da damit die Frisur ohnehin zerquetscht ist.

    Zu 2. fällt mir vor allem „Gesicht zeigen“ ein.
    Bei der Armee soll so auch die Ehrenbezeugung entstanden sein, als nämlich die Ritter das Visier geöffnet haben, um dem Gegenüber ihr „Gesicht zu zeigen“

    Wer sich vermummt, hat nichts gutes im Sinn und wer jemanden zur Vermummung zwingt, ist ein Waschlappen, der sein „Eigentum“ nicht anders zu schützen weiß.
    In den Herkunftsländern dieser Verpackungskünstler rührt das sicherlich auch daher, daß das Wasser knapp ist und wenn Pascha abends aus dem Café nach Hause kommt und Mama ihm willig sein muß, soll sie nicht so verstaubt sein.
    Also gehe ich davon aus, daß solcherart Verpackte auch hier den Vorteil von fließendem Wasser noch nicht erkannt haben und vermutlich ganz schön stinken unter ihrer Tracht.
    Mit den Kopftüchern verhält es sich korioser. Dies sind eigentlich Arbeitsbekleidungen, die ein ständiges Haarewaschen vermeiden sollen, sie werden jedoch in unseren Breiten immer mehr von denen getragen, die nicht arbeiten. 😉

  88. Düstere Gestalten, die kleine Kinder erschrecken,
    sind weder natürlich noch schön.

    Das ist meine Meinung.

  89. Ich habe hier den link auf einen interessanten Artikel von Zafer ?enocak eingestellt.

    Zafer ?enocak ist ein in Deutschland lebender Schriftsteller türkischer Herkunft.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article130673405/Der-Islamismus-will-keine-lebensfrohen-Menschen.html

    Der Islamismus will keine lebensfrohen Menschen ist die Überschrift des Artikels.
    Sicher ist er lesenswert, aber mir kommt es vor allem auf das Bild an:

    Junge Frauen nehmen gleichberechtigt mit den Männern im Juli 1979 an einer Demonstration in der afghanischen Hauptstadt Kabul teil

    Es ist erschreckend, wie sich die Menschen eines Landes (das mir persönlich aus dieser Zeit vollkommen unbekannt ist) verwandeln können.

  90. Die Burka sollte für jedex Mohammedanix Pflicht werden, unabhängig von Alter, Natonalität, Familienstand oder Geschlecht.
    Ausnahmslos.

  91. Genau so ist es. Klar, deutlich und treffend.
    Und deshalb kann man das Kindergartengejaule von Larissa und Co auch nicht mehr ertragen.

  92. @ #113 Tolkewitzer (03. Dez 2014 11:26)

    Ich(61) wollte keinesfalls Hijab- und Niqabträgerinnen o.ä. in Schutz nehmen!

    Denn das islamische Kopftuch ist Scharia:

    „“Doch die Scharia braucht in Deutschland gar nicht mehr eingeführt zu werden. Es gibt sie auch hier bei uns längst an jeder zweiten Ecke…
    Viele türkische Läden hier bieten ausschließlich Produkte an, die halal sind – also erlaubt gemäß dem Schariarecht. Das Bundesverfassungsgericht hat das islamische Schächten grundsätzlich erlaubt. Verbraucherzentralen geben »Einkaufsführer für Muslime« heraus, in denen islamisch korrekte Nahrungsmittel empfohlen werden. Und außer im Lehrberuf ist das religiöse Kopftuch bei uns am Arbeitsplatz ausdrücklich vom Gesetzgeber geschützt…““ (04.03.2009, zeit.de, Jörg Lau, Gatte der Mariam Lau geb. Nirumand, Schwiegersohn des Dutschke-, Meinhof- und Khomeinifreundes, Abendland- und Mohammedkarikaturenhassers, des Iraners Bahman Nirumand.)

    +++

    Ich(Immer mit dem Rad unterwegs; Mozartzopf) trage im Winter „Hutmützen“, diese nehme ich nicht ab, außer bei mir zuhause, etwa dieser Art und nachfolgender Art:
    http://cdn04.trixum.de/upload2/m/g/mgBrhG07Qqtb137700991082P5918.jpg

    Verschiedene Farben(himbeer, weinrot, schwarz, wollweiß im Dunkeln, mittelblau, dkl.-blau, dkl.-grau) und Materialien, meistens aus Fleece, auch manche gefüttert:
    http://s32.dawandastatic.com/Product2/38055/38055413/big/1353242578-563.jpg

  93. Ich als Ungläubiger bin gezwungen meinen Sohn vom Ethik Unterricht zu nehmen,und bei Religion mit machen zu lassen,da im Ethik Unterricht die ganzen Türken den Unterricht von der 1. bis zur letzten Minute stören!
    Vielen Dank,an die linksversiffte multikulti Elite!

  94. #122 Maria-Bernhardine (03. Dez 2014 12:38)

    Ich(61) wollte keinesfalls Hijab- und Niqabträgerinnen o.ä. in Schutz nehmen!

    Das wollte ich um Himmels Willen auch nicht zum Ausdruck bringen.
    Meine weiterführenden Bemerkungen sollten nur der Ergänzung dienen.
    Ich bin übrigends fast im gleichen Alter… 😉

    #123 Istdasdennzuglauben (03. Dez 2014 13:18)
    Das ist vielleicht gar nicht so übel für Deine Kinder. Man wird sicherlich nicht dümmer, wenn man auch mal etwas über das Christentum erfährt, solange „Religion“ dies noch beinhaltet.

  95. ..als Religionsfreiheit im westen soll verstanden sein als .. du kanns glauben an was immer du willst, aber der Staat in dem du lebst arbeitest oder wohnst, steht über alles. Was bei muslimen nicht der fall ist. Erst kommt der Koran, dann das Brot und Wasser, usw. Wenn es nicht so ist, dann braucht dieser Mensch nicht weiter zu leben, sagte eine wahre Muslima. Und ein Muslim der nicht 100% seine Religion ausleben kann oder nicht darf, wird niemals glücklich sein mit seinem leben in solch einem Land.. und das Geld allein macht nicht glücklich, oder das Auto.. deshalb wird jeder Muslim in der EU mit den Jahren immer mehr und mehr druck ausüben auf staatliche Behörden mit allen mitteln, um es sich recht zu machen, besser gesagt seine ursprüngliche Heimat nachzumachen.. das in EU geborener Araber aus EU Eurabien machen kann glauben viele. Jeder der nicht so denkt ist weniger muslim, muss sich damit abfinden. Die meisten oder die spitze geht in die richtung zweifellos, außenseiter gibt es bei allen, aber so ist es. Geschweige denn was jetzt in der Welt so los ist.
    Ein muslim ist heute schon bereit deutsche Bürger zu schlagen und zu töten im namen allahs auf offener Strasse überall in Deutschland, nicht weiter rede wert. Katastrophe!


  96. „Voulez-vous Kartoffelsack avec Migrante bös‘?“

    „Non, Monsieur, ich danke vous, j’ai keinen Appetit dazu!“

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