imageVom 1. Januar an erhalten Stuttgarter Stadträte statt 1200 Euro jeweils 1500 Euro pro Monat. Die aufwendigere Arbeit der Fraktionsvorsitzenden wird statt mit 2400 Euro jetzt mit 3000 Euro honoriert. Ihre Stellvertreter sowie die Sprecher von kleineren Gruppierungen im Gemeinderat erhalten statt bisher 1800 Euro nun 2250 Euro. Dazu kommen noch Sitzungsgelder, deren Höhe unverändert bleibt und die von 60 Euro (für bis zu fünf Stunden pro Sitzung) bis zu 180 Euro (bei mehr als acht Stunden) reichen.

Der Gesamtaufwand für die Neuerungen beträgt knapp 280.000 Euro. Außerdem sollen Gemeinderatsmitglieder künftig auch je ein Smartphone zur Nutzung für ihr Ehrenamt erhalten können. Hier rechnet die Stadt mit Kosten von bis zu 35.000 Euro…

Kommentar:

Diese Summen für Stadträte erscheinen mir zu hoch. Vermutlich geht es in der Restrepublik ähnlich hoch oder noch höher her. Man darf davon ausgehen, daß für diese „Ehrenämter“ nach dem Krieg gar nichts bezahlt wurde. Wenn man jetzt aber für die Ehre immer mehr Geld kriegt, geht sie vermutlich verloren. Für wen oder was wird ein solcher Stadtrat stimmen? Nach seinem Gewissen und gesunden Menschenverstand? Oder nach dem, was er denkt, was die Mehrheit laut veröffentlichter politkorrekter Meinung denkt? (Zahlen hier!)

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49 KOMMENTARE

  1. Na klar, wir habens ja. Aber vielleicht spenden die das für die Neger und Zigeuner? So viel Geld für so viel Gesülze, sollen sie daran ersticken, es gibt ja noch genug doofe Deutsche, die das bezahlen. Sonst hebt man halt die Grundsteuer o.ä.an, dann passt es schon. Miese Mischpoke.

  2. Da kann ich nur neidlos feststellen: wie schön, dass es noch Leute gibt, denen es richtig gut geht.

  3. Na und? Interessant sind die Versorgungs- Neben- Still-und-heimlich Jobs. Lotto, Stadtreinigung, Energie, also bei öffentlichen oder Halbprivaten Betrieben. Da fließt richtig Kohle im Verborgenen.

  4. ja es war einmal: Stadträte und Gemeinde räte bekamen ein kleines Sitzungsgeld, heute kommen so Stadträte mal nebenbei locker auf 3000 EUR und mehr… pro Monat!

  5. Ziemlich viel Geld dafür, sich ein paar Stunden im Monat den Arsch auszuruhen.
    Schwäbische Sparsamkeit jedenfalls ist das nicht, auch hier scheinen alte Tugenden dem hirnvermatschten Mainstream gewichen zu sein.

  6. Die Gemeindesatzung Baden-Württemberg sagt, dass in einer Gemeinde eine Satzung festgelegt, werden soll, in der die Vergütung der Gemeinderäte festgelegt wird. In vielen Gemeinden bekommen die Räte sowas um die 400 EUR plus Sitzungsgelder zwichen 30 und 40 EUR. Das, was der Stuttgarter Gemeinderat da macht, ist eine Unverschämtheit. Das zieht nämlich alle möglichen Glücksritter vor allem von linken und grünen Parteien an, die so eine Entschädigung tatsächlich als Lebensunterhalt ansehen.

  7. Vom 1. Januar an erhalten Stuttgarter Stadträte statt 1200 Euro jeweils 1500 Euro pro Monat.

    Das ist eine satte Erhöhung um 25%.

    Wer hat eine ähnliche Gehaltserhöhung?

    PS Hat sich der Stadtrat selbst beschenkt?

  8. Wenn sich die Vaterlandsverräter von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke immer einig sind dann darin sich die Taschen auf Steuerzahler kosten zu füllen, sonst würden diese verkrachten Existenzen und Zivilversager in den Deutschen Parlamenten und Stadtregierungen glatt verhungern, wären sie nicht in irgend einer deutschen Verräter Partei!

  9. Ehrenamtliche Feuerwehrleute bekommen bei uns 8€ pro Einsatz bzw. pauschal 16€ bei Einsätzen, die länger als eine Stunde gehen. Im Durchschnitt gibt es einen Einsatz pro Woche, entsprechend gering ist die Aufwandsentschädigung für das Amt insgesamt. Die hunderten Stunden an Ausbildung und Übung werden nämlich überhaupt nicht honoriert. Eine Zulage bei besonders gefährlichen Einsätzen o.ä. ist auch nicht vorgesehen.

    Aber für die politische Kaste gelten eben andere Maßstäbe.

  10. Wie lange zeigt sich der Steuerzahler noch so grosszügig und denkt auch mal an seinen eigenen Geldbeutel? Es wird bald nichts mehr zu spendieren geben.
    PEDIGA – gönn ich mir.

  11. Die Linken betrachten die Politik bekanntlich als Selbstbedienungsladen. Im Stuttgarter Gemeinderat sind 14 Gruene, 9 SPDs, 3 Kommunisten, 3 weitere Kommunisten, 1 Pirat, damit haben sie schon 30 von 60 Stimmen und mit dem auch stimmberechtigten gruenen OB eine Mehrheit, um es sich auf Kosten der Steuerzahler gut gehen zu lassen.

    http://www.stuttgart.de/gemeinderat

  12. OT+++Das AKTIONSWETTER+++

    für Montag, 22.12.2014 18 Uhr–(mild aber windig)–

    Bonn: 10 °C, Regenrisiko 40 %, Windstärke 6

    Dresden: 9° C, RR 80%, Windstärke 9=STURM

    Kassel:10° C, RR 70%, Windstärke 6

    Würzburg:7° C, RR 30%, Windstärke 7

    Berlin-Marzahn>>WEIHNACHTSPAUSE

    Quelle: Wetteronline.de

  13. Hauptsache, die einen können den halben Hummer zu Weihnachten wegwerfen, während die anderen Pfandflaschen im Müll suchen oder in den eiskalten U-Bahn-Schächten erfrieren.

    Ui, die Grande Madame vorne hat die Haare schön… 😉

  14. Wieviel diese Abgeordneten bekommen, ist mir ehrlich gesagt wurst, so lange sie der Verpflichtung nachkommen, „dem deutschen Volke zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden“. Dort, nicht bei den Zuwendungen an sich, liegt der Hase im Pfeffer, und darum halte ich solche Neiddebatten für nebensächlich.

    Die Bezüge müssen die Verantwortung und den Aufwand des jeweiligen Postens widerspiegeln. Im Gegenzuge sollte jeder Schadenstifter seinen hohen Zuwendungen entsprechend zukünftig in Regreß genommen werden. Es würde nicht wenige geben, die allmonatlich sehr viel mehr Geld mitzubringen als zu bekommen hätten, wobei sich die Schadenssummen mit aller Wahrscheinlichkeit umso mehr erhöhten, wie die Leute einer linken oder grünen Parteiung angehörten.

    Leute, die Lobbygruppen angehören, die dem Gemeinwohl zuwiderlaufende Dinge betreiben, sollten aus dem Politikbetrieb ganz ausgeschlossen werden.

  15. Die Wut steigt einem hoch. Deutschland kaputt machen und sich dies auch noch fürstlich zwangsbezahlen lassen!
    Oma und Opa, die das ganze Leben malocht, Kinder aufgezogen haben..die können ja zum Monatsende in den Papierkörben nach Flaschen wühlen.
    Über Griechenland muss sich keiner mehr aufregen.

  16. Wenn schon Wirtschaftsasylanten mit horrenden Euro-Beträgen gepampert werden, der eigene Dreck von einer Putzfrau beseitigt werden muss, weil sie selbst zu faul und zu ignorant sind, und sie auch noch einen persönlichen Wachdienst erhalten, weil sie nicht wissen, sich zivilisiert zu benehmen, … dann kommt es doch auf die Peanuts auch nicht mehr an 🙁

  17. Die Stuttgarter Wähler,

    vielleicht sind es ja auch Kommunisten, haben sich ihre Geier selbst gewählt. Dann sollen sie auch bluten, wie es für kommunistisch-affine Menschen gebührt.

    Ich schlage 10 T€ pro Monat vor und eine zusätzliche saftige Erhöhung der Gemeindesteuern.

  18. Kommentar Vorschau:

    OT

    Die Kontaktgruppe Asyl e.V in Dresden gibt bekannt.

    Wir sind ein Verein! Am 16.04.2014 haben sich 13 Gründungsmitglieder aus der Ökumenischen Kontaktgruppe Asyl (ÖKA) getroffen und einen Verein gegründet. Es folgten die Eintragung beim Amtsgericht Dresden, sowie die Anerkennung als gemeinnütziger Verein durch das Finanzamt. Mit der Gründung eines eingetragenen Vereins ergeben sich neue Möglichkeiten in der Arbeit mit und für Asylsuchende und Geflüchtete.

    Der Verein wird durch drei Vorstände vertreten. Für das erste Jahr wurden dazu Verena Kreuser, Marika Fischer und Michael Vierus gewählt.

    Im gleichen Atemzug zur Vereinsgründung erfolgte die Umbenennung der Gruppe. Aus der Ökumenischen Kontaktgruppe Asyl ist die Kontaktgruppe Asyl, kurz KoGA, geworden. Der Zusatz „ökumenisch“ resultierte aus den Anfängen der Gruppe Mitte der 90’er Jahre. Er repräsentiert aber heute nicht mehr unsere Arbeit und ist zudem häufig irreführend gewesen.

    Die Vereinsgründung hat dabei am Inhalt unserer Arbeit nichts geändert. Wir sehen die Vereinstätigkeit in erster Linie als Mittel zum Zweck und ordnen diese unseren Kernthemen Asyl, Flucht und Migration unter.

    zb dem hier:

    „Wir rufen dazu auf, am nächsten Montag um 17 Uhr zum Bahnhof Neustadt zu kommen. Von dort wird ab 17:30 Uhr eine Demonstration über die Hainstraße, die Große Meißner Straße und die Augustusbrücke zum Schloßplatz führen, wo Protest gegen PEGIDA in Hör- und Sichtweise möglich sein wird. Ab 20 Uhr wird ein Demonstrationszug zurück in die Neustadt führen.“

    Tja, so geht s zu: Täuschen, bescheißen, verarschen.

    Wir müssen irgend nen Heimatverein gründen.
    Gemeinnützigkeit erwirken ( bringt wohl finanzielle Vorteile) und dann richtig loslegen.

  19. Wieso kommen mir plötzlich die Worte Mischpoke, Brunnenvergifter, Schande für …, Nazis in Nadelstreifen oder Rattenfänger in den Sinn?

    Ach ja, morgen ist ja wieder PEGIDA angesagt! 🙂

  20. @ #16 Burning in Flames (21. Dez 2014 18:05)

    Die „grande Madame“ erinnert mich eher an einen der Untoten, die sich zum „Tanz der Vamipire“ treffen.

  21. Gegenüber Asylbewerbern ist das ziemlich ungerecht.
    Für solch ein monatliches Einkommen müssen Afrikaner hier im Görlitzer-Park eine ganze Menge „Soff“ unter die Leute bringen.
    Das sollten sich die Politiker in Stuttgart mal überlegen…

  22. Der Selbstbedienungsladen für Parteien aller Art!

    Es geht nur ums Abgreifen von Bezügen und Leistungen, wahrscheinlich bekommen die Herrschaften auch noch einen Anspruch auf Altersbezüge.

  23. #17 Tom62

    Die inadäquat hohen Bezüge und deren Verrat an den Bürgern stehen in engem Zusammenhang.

  24. OT

    Bus und Bahn stehen still
    wenn es nur der Ali will 😉

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/SEK-beendet-Familienstreit-in-Leinhausen

    „Familienstreit“

    Der Familienstreit war am Sonntagmorgen in einer Wohnung gegenüber des Stöckener Friedhofs eskaliert.
    Bei dem Einsatz wurden die 62-jährige Mutter des Mannes sowie ein Polizist durch Bisse eines Diensthundes leicht verletzt.

    Während des mehrstündigen Polizeieinsatzes war die Stöckener Straße komplett gesperrt.

    Von der Sperrung war auch die Üstra betroffen, so fuhren bis etwa 13 Uhr zwischen den Haltestellen Wissenschaftspark und Schaumburgstraße keine Bahnen der Linien 4 und 5.
    🙂

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135621188/Der-Wohlfahrtsstaat-Schweden-ist-in-der-Krise.html

    .

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bogida-initiatorin-dittmer-mit-brauner-vergangenheit-a-1009832.html

    Melanie Dittmer ist Initiatorin der anti-islamischen Bogida-Demonstrationen in Bonn. Die 36-Jährige hat eine bewegte Nazi-Vergangenheit.
    Zwar distanziert sie sich davon, aber ihre Gesinnung ist sie offensichtlich nicht losgeworden.<<

    Moslems dürfen ihre "Gesinnung" natürlich beibehalten.

    Have a nice day.

  25. Nr. 35 ndm

    Der war gut….
    Ich denke, die Politik rechnet schon in Silberlingen 1:1
    Motto: Kommt der Silberling nicht zu uns,… kommen wir zum Silberling!

  26. in Niedersachsen haT ROT-GRÜN DIE Anwartszeiten
    für Pensionen von hauptamtlichen Gemeindebürgermeistern von 8 auf 5 Jahre verkürzt.
    5 Jahre Bürgermeister bedeutet nun min. 2.500,-€ Euronen lebenslang garantiert.
    ( je nach Größe der Stadt/ Gemeinde)

  27. neulich gab es mal einen Doku über die Verhältnisse in NRW.
    Dort müssen die Bürger für Dienstleistungen oder z.B. fürs Hallenbad extreme Gebühren bezahlen, damit die Geschäftsführer dieser Institutionen ( sämtlich Parteifreunde) 3-fach höhere Gehälter beziehen können und die dickeren Dienstwagen fahren können als in anderen BuLäs.( Köln Bäder GF 230.000, obwohl der Laden noch nie Geld verdient hat, Stuttgart 80.000)

  28. #37 Bruder Tuck (21. Dez 2014 19:34)

    Melanie Dittmer ist Initiatorin der anti-islamischen Bogida-Demonstrationen in Bonn. Die 36-Jährige hat eine bewegte Nazi-Vergangenheit.

    Das muss nichts heißen und kann auch von Vorteil sein, siehe Steinewerfer Fischer. Der hat auch eine – sogar eine sehr bewegte Vergangenheit – er hat u.a. sogar im Knast gesessen!
    Na und, mit so einer Vergangenheit kann man selbst Außenminister der BRD werden! 🙁

    Oder die Rockermatratze Claudia, mit so einer Vergangenheit kann man sogar Vizepräsidentin im Deutschen Bundestag werden! :mrgreen:

  29. #40 zarizyn (21. Dez 2014 20:16)
    neulich gab es mal einen Doku über die Verhältnisse in NRW.
    Dort müssen die Bürger für Dienstleistungen oder z.B. fürs Hallenbad extreme Gebühren bezahlen, damit die Geschäftsführer dieser Institutionen ( sämtlich Parteifreunde) 3-fach höhere Gehälter beziehen können und die dickeren Dienstwagen fahren können als in anderen BuLäs.( Köln Bäder GF 230.000, obwohl der Laden noch nie Geld verdient hat, Stuttgart 80.000)
    ———————–
    Und das sind Erdnüsse im Vergleich zu GEZ- Schmarotzern, siehe hier:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/intendanten-gehaelter-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-einstreichen/8594176.html

  30. #16 Burning in Flames

    Ui, die Grande Madame vorne hat die Haare schön…

    Bei der „Dame“ die mal ein Herr war handelt es sich um Laura Halding Hoppenheit, LINKE Politikerin, u.a. BesitzerXin der Stuttgarter Homo und Lesbendisco „Kings Club“ und des Schwulentreffs „Laura’s“!
    Und wer Ihre Eigentumswohnung im Stuttgarter Herdweg gesehen hat, frägt sich, wie sich solch Lebensstil der Bourgeoisie mit der Ideologie der LINKEN verträgt.

    https://de-de.facebook.com/Laura.Halding.Hoppenheit

    Ich weiß, von was ich rede, ich hatte mit der „Dame“ ein paar mal vor etlichen Jahren beruflich zu tun- leider. Die „Hexe“ (Eigendefinition der „Dame“) nervte nämlich extrem!

  31. Je höher die Bezüge, desto mehr hängen diese Herrschaften an ihren Sesseln. Sie werden also alles tun, was die Partei verlangt, sonst steht schon ein anderer da, bereit den freien Platz einzunehmen, und natürlich der Partei unbeschränkt zu Willen zu sein.

  32. Aktuell beträgt die einfache Aufwandsentschädigung für ein Ratsmitglied der Bundesstadt etwas über 350 Euro im Monat. Pro Sitzung (selbst bei ewig langen) gibt es 17 Euro und ein paar Cent. Die Sätze im Stuttgarter Gemeinderat sind hingegen wirklich astronomisch hoch. Das geht ganz stramm in Richtung Diäten für Landtagsabgeordnete.

  33. Die Politiker kassieren ab. Wenn dafür wenigstens ordentlich gearbeitet wird, könnte man ja sagen ok. Für eine richtige Arbeit wäre es mir eher zu mickrig.

  34. #13 talkingkraut (21. Dez 2014 18:00)

    Die Linken betrachten die Politik bekanntlich als Selbstbedienungsladen. Im Stuttgarter Gemeinderat sind 14 Gruene, 9 SPDs, 3 Kommunisten, 3 weitere Kommunisten, 1 Pirat, damit haben sie schon 30 von 60 Stimmen und mit dem auch stimmberechtigten gruenen OB eine Mehrheit, um es sich auf Kosten der Steuerzahler gut gehen zu lassen.

    http://www.stuttgart.de/gemeinderat

    Die Merheiten sind eine Sache wie abgestimmt wurde eine Andere
    die SÖS-LINKE-PluS haben mit ihren 8 Mandaten gegen die selbst genemigte „lohnerhöhung“ gestimmt bleiben noch 52 die dafur waren z.b. 3 von der AFD 17 von der CDU 4 von der FDP 4 von den Freien Wählern

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