Manche Christen und besonders österreichische Bischöfe tun insbesondere zur Weihnachtszeit so, als ob Europa und Österreich zur unbegrenzten Aufnahme von Zuwanderern, Asylwerbern und Flüchtlingen verpflichtet wäre. Sie begründen dies am häufigsten mit der vergeblichen Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus. Dieses abschreckende Beispiel zwinge uns heute moralisch wie religiös zur Aufnahme aller Zuwanderer des Erdballs oder zumindest all jener, die sich als Flüchtlinge bezeichnen.

Sie übersehen dabei sehr viel. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ihr Gleichnis völlig hinkt. Jesus und Maria sind nicht als Immigranten nach Bethlehem gekommen, sondern auf einen kurzen Besuch, zu dem sie eine Volkszählung gezwungen hat. Deren Organisatoren hatten aber offenbar das Problem der Beherbergung der vielen zur Reise gezwungenen Menschen vergessen .

Daher wäre es zweifellos ethische Pflicht aller Herbergs- und Hausbesitzer gewesen, Josef und Maria für die Zeit dieser Volkszählung – und natürlich auch im Falle einer damit zusammenfallenden Entbindung – aufzunehmen. Aber nirgendwo in der Bibel findet sich auch nur ein indirekter Hinweis auf eine moralische Pflicht, Zuwanderer unbegrenzt und auf Dauer aufzunehmen. Dies wollen uns heute aber Teile der Kirche, Teile der Politik und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine einreden…

(Fortsetzung des erhellenden Artikels von Andreas Unterberger hier!)

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44 KOMMENTARE

  1. Bei der Masseneinwanderung geht es nur ums Geld und bei den Grünen um die Ausrottung Deutschlands…

  2. In diesem Zusammenhang fällt mir immer wieder der Spruch,Wasser predigen,Wein saufen ein.Bei uns sucht ein Pfaffe ein Wochenendhaus bis 250 000 Euro,vielleicht möchte der dort Flüchtlinge unterbringen?!

  3. KORREKTUR, weil g vergessen:

    DEUTSCHLAND ist noch lange kein Einwanderungsland,
    nur weil Massen Moslems einwandern!!!

  4. @ #1 P.Hausser

    Würde Jesus der Herr heutzutage leben, so wäre er auf jeden Fall bei PEGIDA aktiv!

    Ganz bestimmt nicht – er war auch damals nicht bei den „Patriotischen Juden gegen die Romanisierung der jüdischen Landes“ (PJGDRDJL) aktiv, sondern hat seine eigene Bewegung gegründet. Die existiert im Übrigen noch heute… 😉

  5. Maria und Josef waren auf dem Weg zur Volkszählung und haben vergessen ein Quartier vorzubuchen. Ist mir zu Messezeiten auch schon passiert und ich musste jwd pennen.
    War auch nicht grade das Ritz.

    Josef war Zimmermann, kein Asylant. Handwerker bekommen überall auf der Welt Arbeit.

  6. Im Prinzip ist mir schxxxxegal was evt, angeblich vor vielleicht 2000 Jahren irgendwo wo auch immer evt. mal gewesen sein soll/könnte oder vielleicht auch doch nicht.

    Hallo!

    Wen interessiert so ein Schwachsinn?

    Irgendwelche Märchengeschichten sollen heute als „Rechtfertigung“ fürne Massennegerinvasion ausreichen?

    Gehts noch?

    Hier und heute spielt die Musik.
    Damals herrschte auch noch nicht so eine extrem perverse Populationsdynamik wie jetze in den Negerländern.

    Die EU soll jedes Jahr 500 Tonnen Verhütungsmittel da runterkarren, das ist das einzige was noch Sinn macht.
    Für jeden Dollar „Entwicklungshilfe“ eine Vasektomie.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-bamf-chef-schmidt-fuer-aufnahmezentren-in-nordafrika-a-1010727.html

    Tausende ertrinken im Mittelmeer.

    Die Altnernative: Tausende liegen uns auf der Tasche.

    Have a nice day.

  7. Es kommt unweigerliche der Tag, an dem man der Wahrheit ins Gesicht blicken muss. Da genügt es einen Blick auf die Gegner von PEGIDA zu werfen. Und an der Spitze sind die anderen Morgenländischen Religionen zu finden. Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.

    Und Dresden ist nicht bekannt wegen seinen hohen Katholikenanteil.

  8. Obama hat durch seine Kairoer Rede den so genannten „heiligen Krieg“ der Moslime ausgelöst, damit so viele Moslems wie möglich nach Europa eingeschleust werden können. Es geht um die Weltherrschaft des Islams.

  9. Warum auch, ist schließlich nicht deren Geld das es kostet.
    Anderen bezahlen dafür und die Migrationsindustrie lebt davon.
    Wir sind wie parasitär befallen. Seht es einfach ein!

  10. #7 Bruder Tuck

    Hört sich jetzt vielleicht etwas abwertend an, ist aber letztlich das Resutat einer einfachen Kosten-Nutzen-Analyse.
    Je mehr wir Entwicklungshilfe und Katastrophenhilfe z.B.gegen Ebola leisten desto mehr Leute bleiben in Afrika übrig die sich wieder ungehemmt fortpflanzen und letztlich auch uns vor der Türe stehen und den Steuerzahler umso mehr belasten. Verringert sich unsere Spendenbereitschaft so sparen wir so gesehen doppelt.

  11. Die Gutmenschen argumentieren vorsätzlich unter Stammtischniveau.

    Die Bischöfe, die Wachtel und Schäuble wissen, dass jeder Euro, der in Europa in einen Afrikaner investiert wird, maximal 10% des Wertes eines Euro ist, der in Afrika in Schulen und Werkstätten investiert wird.

    Die Politik von Merkel und Schäuble ist ein Verbrechen.

    Jesus würde daher in Afrika investieren.
    Jesus hätte aber auch nicht den Euro eingeführt und die Wirtschaft Europas ruiniert.

    PEGIDA JA!
    WACHTEL NEIN!

  12. Ich kenne eine viel treffendere Geschichte:

    Mohammed bestieg ein geflügeltes Pferd, dass ihn nach Jerusalem brachte, von wo er ins Paradies aufstieg, wo er sich umsah und fortan seine Anhänger zur Massenmigration ins Paradies aufforderte.

  13. Da erinnere ich mich an eine Geschichte Anfang der 1980er Jahre. Auf der Heimfahrt vom Urlaub im Süden Jugoslawiens kamen wir durch eine Auto-Panne zeitlich so in Verzug, so dass wir unterwegs eine Pension zur Übernachtung aufsuchen mussten. Leider war nirgends mehr was frei. Nächster Ort gleiche Auskunft – und so weiter. Bis wir (Familie mit 2 kleinen Kindern) bei einsetzender Dunkelheit irgendwann dann ein Angebot annahmen, in einer Garage auf Matratzen zu übernachten. War nicht der Hit, aber wir haben’s überlebt!
    Es war kein Platz in der Herberge!

  14. Diese grenzenlose, nach außen gespielte, dem Michel vortäuschende Blödheit der Lügenbarone von Kirche, Politik und Medien ist unfassbar!

  15. Ich war auch ein Flüchtling in Deutschland.

    Bei meinem ersten Messebesuch in Hannover war ich so naiv wie Josef und bin ohne Herbergsbuchung hingefahren, das ging natürlich wie bei Josef voll in die Hose. Ich sage euch, damals gabs keine Willkommenskultur in Hannover, das menschenfeindliche Hannover kümmerte sich nicht um mich, und ich musste die Nacht im Auto pennen. 🙂 Welch herzlose Stadt Hannover, die einem deutschen Flüchtling in Deutschland kein Dach übern Kopf angeboten hat. 🙂

  16. Ein weiterer Schritt in die Richtung, das die Dämme der Flüchtlingswelle endgültig brechen.
    Am besten, man entsorgt die autochthonen Deutschen und völkert edle Migranten an, dann haben die verräterischen Politiker endlich das Volk, das sie sich so sehr wünschen. Nur, wer alimentiert dann das ganze Gesochse? Selber arbeiten ist für die rundumgepamperten ein Fremdwort.

    Bundesamt für Migration der EU: Flüchtlingszentren in Nordafrika gefordert
    Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration, fordert die Errichtung von EU-Flüchtlingszentren in Nordafrika. Er will so weitere Todesfälle im Mittelmeer verhindern.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundesamt-fuer-migration-eu-fluechtlingszentren-in-nordafrika-gefordert/11170950.html

  17. Man muß es immer wieder sagen: Die heilige Familie – keine Ausländer, sondern Juden unter Juden im jüdischen Lande – war nicht arm, sondern durchaus in der Lage, für ihr Auskommen selbst zu sorgen. Joseph war Zimmermann und nach heutigem Verständnis Meister seines Fachs, das hoch angesehen war. Die Bibel erklärt auch nicht, daß sie nicht in der Lage gewesen seien, einen Platz zu zahlen, sondern, daß kein Platz in der Herberge vorhanden gewesen sei; ein Umstand, den wir heute als „ausgebucht“ bezeichnen würden.

    Weiterhin war die wenig später tatsächlich stattfindende Flucht eine aus tatsächlicher Not, weil man dem Kind nach dem Leben trachtete, und keine, die darum angetreten worden wäre, ein besseres führen. Sie war auch keine in ein völlig anderes Land, sondern lediglich eine von einer römischen Provinz in die nächste. Und auch dort dürfen wir wohl davon ausgehen, daß sie nicht darauf angewiesen waren, „die Hand aufzuhalten“. „Asyl“ ist per Definition eben keine Berechtigung zu bleiben oder sich aushalten zu lassen, sondern immer nur Hilfe zur Not – wie auch die Hl. Familie nicht geblieben, sondern in ihre Heimat zurückgekehrt ist.

    Insofern wird tatsächlich die Weihnachtsgeschichte, nicht zuletzt von linksgrünen Pseudo-Christen im Talar selbst, die die Bibel als Steinbruch für ihre sozialrevolutionären Ideen ausschlachten, auf eine geradezu unverschämte Art und Weise für die Machenschaften einer Politik mißbraucht, die sich gegen die Völker Europas in ihrem Bestand richtet. Die, die sich tatsächlich davon locken lassen – irregeführt durch NGOs und mit ihnen zusammenarbeitende Schlepperorganisationen – weil sie hier das Paradies wähnen, können nicht einmal etwas dafür, daß man auch sie als Verfügungsmasse für eine verbrecherische, im Kern menschenrechtswidrige Politik instrumentalisiert.

    Wir haben es im Grunde mit Menschenschiebern zu tun, die diese ihren Handlungen als „Nächstenliebe“ verklären (an Weihnachten macht sich das immer besonders gut) und sich empört geben, wenn man ihnen erklärt, daß Fernsten- nichts mit Nächstenliebe zu tun hat.

    Ja, unbedingt, ist dem, der in Not ist, zu helfen. Aber wie sieht das aus? Der Samariter im Neuen Testament, den Jesus uns nicht umsonst als Beispiel christlicher Tugenden vorstellt, half dem „auf dem Wege“, und suchte nicht nach „denen in der Ferne“, während er über den gestolpert wäre, der doch vor seinen Füßen liegt.

    Wenn wir heute einen Bundespräsidenten haben, der von „Flüchtlingen“ schwärmt, dabei aber das eigene Volk keines Satzes würdigt – seine frierenden Obdachlosen, seine Kinder, die in Armut sind – und dergleichen, weiß jeder, daß wir so ziemlich hier das Gegenteil dessen vorliegen haben, was Jesus uns oben erklärt. Mit Ihm, dem Christentum oder irgend einer Form von „Liebe“ hat das demnach nichts zu tun. Hier wird lediglich die Gutherzigkeit vieler Menschen „abgegriffen“ und auf geradezu kriminelle Weise in die Kanäle einer höchst fragwürdigen Politik umgeleitet.

  18. #8 gonger (30. Dez 2014 16:55)

    Josef war Zimmermann, kein Asylant. Handwerker bekommen überall auf der Welt Arbeit.

    Mit den Handwerkern ist es so eine Sache das läuft auch nicht so gut wen sie auf die 60 zu gehen und keine Arbeitsgenehmigung haben

  19. Idiotischerweise haben sich die Gutmenschen mit der Weihnachtsgeschichte genau die falsche Episode herausgepickt. Denn Jesus, Maria und Josef waren tatsächlich Flüchtlinge von genau der Art, für welche unser Asylrecht ursprünglich vorgesehen war: Sie wurden von der Regierung des Herodes mit Mord bedroht, welcher aus machtpolitischen Gründen Jesus beseitigen wollte, ohne daß dazu ein echter Grund bestanden hätte. Also floh die Familie nach Ägypten. Und nachdem die Gefahr vorbei war, kehrte sie wieder zurück in die alte Heimat. Bonusschmankerl für die Ägypter: Es ist nichts über Straftaten der heiligen Familie in ihrem Gastland bekannt und Josef war als Zimmermann eine gefragte Fachkraft.

  20. OT

    BEI GOTT, JOSEF UND MARIA WÜRDEN SICHER AUCH AM SONNTAG, DEN18.01.2015 NACH ESSEN EILEN, UM DORT MIT HOGESA UND DEN HOOLIGANS UM 1400 UHR AUF DEM WILLY BRAND PLATZ AM HBF AN DER FRIEDLICHEN ABER LAUTSTARK MATIALISCHEN DEMO TEILZUNEHMEN!

    ALSO LASST UNS AM 18.01.15 GEMEINSAM EINEN „GOTTESDIENST IN FORM EINER HEILIGEN HOOLDEMO“ UNTER DEM AUGE DES ESSENER DOMES FEIERN !

    Näheres auch auf :

    http://www.hogesa.info

    und

    http://www.gesiwista.net

    WIR SEHEN UNS AM 18.01. IN ESSEN UND ROCKEN DEN POTT ! !

    AHU – AHU – AHU ! ! !

  21. Auch die österreichischen Bischöfe sollten sich besser in der Bibel auskennen!
    Da steht nichts von einer vergeblichen Herbergssuche. Maria und Joseph zogen in ihre Heimatstadt Bethlehem (Lukas 2,3f.), vermutlich zu Verwandten. In deren Haus war allerdigs der Wohnraum im Obergeschoss (griech. ‚katalyma‘ [Lukas 2,7, vergl. Lukas 22,11 mit Markus 14,14f]) wohl schon überfüllt, denn auch für andere Verwandte war Bethlehem der Ort der Registrierung. Unterkunft fanden sie in dem als Stall dienenden Erdgeschoss. Da trauten sich dann auch die Hirten hinein (Lukas 2,16).
    Ein Massenquartier für Flüchtlinge, eine ‚Herberge für alle‘ (griech. ‚pandocheion‘, Lukas 10,34), eine Karawanserei war das Haus jedenfalls nicht.

  22. #21 ich2 (30. Dez 2014 17:49)

    Nicht umsonst bezeichnet man Leute, denen solche Dinge einfallen, als Dünnbrettbohrer. Das wird daran nichts ändern, daß die Hauptsache die Hauptsache bleibt.

  23. #23 Dichter (30. Dez 2014 18:07) OT

    Ködiga im Dunkeln?

    Beleuchtung ist keine Attrappe zur Verschönerung des Stadtbildes, sondern hat vor allem etwas mit Sicherheitsfragen zu tun. Falls der Vorschlag, alle mögen doch „das Licht ausmachen“ weil die „tumben Nazis“ kommen, um sich greift, könnte man durchaus die Stadt verklagen – vor allem dann, wenn es in der Dunkelheit Unfälle gibt, kann das nicht nur ordnungsrechtliche, sondern vor allem zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen (Schadensersatzpflicht nach §823 BGB).

    Grund: Verkehrssicherungspflicht. Die steht im Gesetz und ist durch den Grundstückseigentümer/Anlieger jeweils zu leisten; ist das die Stadt, dann durch die Stadt. OT Ende.

  24. Jede Lüge um die Pegida-Bewegung zu diskreditieren ist für diese Politiker und Kirchenfürsten willkommen,egal wie plump sie sein mag.
    Aber das ist gut so,so entlarven sich diese Gutmenschen und islamischen Arschkriecher selbst,das Volk hat genügend Bildung um dies richtig verifizieren zu können.

  25. Laßt den Dom doch im Dunkeln stehen, die Pfaffen zeigen doch durch ihr Verhalten, daß sie auf der dunklen Seite stehen, auf der Seite des Mondgottes Allah!

    Liebe Pediganer, nehmt kleine Taschenlampen, Handys, Feuerzeuge etc, alles was Licht erzeugt, und zeigt den Mondgötzendienern den Stinkefinger:

    Jesus hat gesagt: Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben!

  26. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zahl-der-rumaenen-und-bulgaren-mit-jobs-in-deutschland-gestiegen-a-1010772.html

    Demnach lebten im November rund 534.000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland, etwa 120.000 mehr als im Dezember 2013.

    Auch die Beschäftigungsquote erhöhte sich deutlich. Sie lag im Oktober dieses Jahres bei 56 Prozent (Oktober 2013: 43 Prozent).

    Der starke Anstieg könne dadurch erklärt werden, dass viele der bereits in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen die neuen Beschäftigungsmöglichkeiten infolge der Arbeitnehmerfreizügigkeit genutzt hätten, sagte IAB-Experte Herbert Brücker.

    Für das Jahr 2015 erwartet IAB-Experte Brücker – abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung – dass etwa 100.000 bis 150.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland kommen.

    Toll!

    Alles rein!

  27. Gegen Abzocker, die mir Lohn und Rente und meinen Kindern und Enkeln die Zukunft stehlen werde ich mich wehren.

    Die sollen in ihren Ländern ehrlich arbeiten statt bei uns darauf zu warten, daß ihnen die gebratenen Tauben ins Maul fliegen. Wir haben für solche Glücksritter und die ganze Asylbetrugsindustrie kein Geld mehr.

  28. Das ist nicht nur ein trauriges Beispiel verirrter österreichischer Bischöfe, sondern war auch die Weihnachtsbotschaft deutscher Bischöfe.

    EB Bamberg und EB München-Freising zum Beispiel.Die Absicht ist doch klar.

  29. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hans-werner-sinn-im-faktencheck-wo-die-migrantenrechnung-falsch-ist-a-1010741.html

    Doch der Ifo-Chef macht einen Denkfehler.
    Wohlgemerkt: Es geht nicht darum, ob Einwanderer kulturell oder auch nur kulinarisch das Land bereichern.

    Unser Leben – ein einziges Verlustgeschäft. Da wäre es das ökonomisch Sinnvollste, den Buchtitel eines anderen Einwanderungskritikers in die Tat umzusetzen: Deutschland schafft sich ab.

    .

    Ist teilweise ganz lustig gewesen.
    Dicke Uhren, dicke Autos, Goldketten.
    Wo du kommen? Duisburg.

    Vielleicht entdeckt jemand seine geklaute Uhr hier wieder.

    http://www.spiegel.tv/filme/magazin-vom-28122014/

    König der Roma: „Manche meiner Untertanen sind faul“

    http://www.spiegel.de/sptv/magazin/

  30. Für das Jahr 2015 erwartet IAB-Experte Brücker – abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung – dass etwa 100.000 bis 150.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland kommen.

    kriegen die auch den mindestlohn?oder gleich noch mehr weil die so schlau sind ?die retten jetzt bestimmt deutschland aus das die krise !!!

  31. #34 Bruder Tuck (30. Dez 2014 18:43)

    König der Roma: “Manche meiner Untertanen sind faul”
    http://www.spiegel.de/sptv/magazin/

    Ein Bekannter von mir hatte beruflich mit einem superreichen Z. zu tun, dessen Villa gesichert war wie Fort Knox, da seine Nachbarn, ebenso reiche Z.´s, leider klauen würden, wie die Raben.
    Ich selbst kann mich dem eigentümlichen Flair dieser Menschen nicht ganz entziehen, fest steht laut meinem Bekannten jedoch, dass die Z.´s untereinander mindestens genauso mißtrauisch sind wie wir.

  32. Sie kommen auf allen Wegen –

    mit der abgebrannten Fähre in der Adria
    mit einem Frachter in der Adria
    über Melilla
    über das Mittelmeer
    offiziell aus EU-Rumänien und Bulgarien-2014 sind es eine halbe Million – Zigeuner – usw. usf.

    Das ist den Machthabern bekannt!

    Die UNO als der verlängerte Arm der Weltbeherrscher schanzt den Moslems immer mehr vermeintliche Rechte zu.
    Jetzt will die UNO-Vollversammlung Birma zwingen, den muslimischen Rohingya die Staatsbürgerschaft zu gewähren.
    Das sind Moslems die illegal aus dem benachbarten Bangladesch einsickern und jetzt schon 1,3 Millionen sind.

    Die machen Quartier für noch mehr Fremde, die sich ausbreiten wie ein Krebsgeschwür in unseren Körpern bis zu unserem Volkstod.

  33. In den 10 Geboten steht: „Du sollst den Namen des Herrn Deines Gottes nicht zu Nichtigem verwenden.“

    Das sollten sich mal alle hinter die Ohren schreiben, die an Jesus als den Sohn Gottes und somit Gott halten.

    Politische Ziele verfolgen ist die eine Sache. Aber versuchen Gott und Jesus vor den eigenen Karren zu spannen – das geht nach hinten los.

    Und das gilt für beide Seiten!

    Ich habe selten so viel Unsinn gelesen wie in dieser Diskussion.

  34. Die verunglückte Fähre ist ein gutes Beispiel. Das ausgerechnet nur auf der illegale Einwanderer gewesen sein sollen, ist ein Zufall an den ich nicht glaube.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies bei südeuropäischen Fähren eher die Regel den die Ausnahme ist und das es die Besatzungen selbst sind, die sich damit noch was dazuverdienen.

    Die Frage, warum der Brand auf der Fähre ausbracht, ist auch so eine…. sollten wir in den nächsten Wochen nichts über die Ursache hören, hat der Brandausbruch wahrscheinich einen folkloristischen Hintergrund, sprich offenes Feuer zum Kochen oder Heizen unter Deck.

  35. Nun, weil die Weihnachtsgeschichte offensichtlich nicht zieht, wird an die Flucht Maria und Josef mit dem Jesuskind nach Ägypten erinnert.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article135728001/Bedford-Strohm-besucht-Fluechtlinge-in-Muenchen.html

    Seit der Flucht von Maria und Josef mit dem Jesuskind nach Ägypten sei Weihnachten «untrennbar mit dem Schicksal von Flüchtlingen verbunden», sagte Bedford-Strohm.

    Ja, Maria und Josef waren in GEFAHR, flüchteten ins NACHBARLAND Ägypten (und nicht etwa nach Rom) AUF EIGENEN KOSTEN und gingen ZURÜCK als die Gefahr vorüber war.

    Wie viele „Flüchtlinge“, die nach Deutschland kommen, sind in Gefahr?
    Sind es etwa Zigeuner aus dem EU-Beitrittskandidat Serbien? Oder etwa Tunesier aus dem arabischen Muster- / Urlaubsland?

    Warum gehen sie nach Deutschland? Warum nicht in die Nachbarländer – wäre ja einfacher.

    Wie viele gehen zurück, wenn Asyl- / Fluchtgrund weg ist?
    Sagen sie nicht ganz offen, dass sie hier für immer bleiben wollen?
    Können sie dann noch „Flüchtlinge“ heißen?

    Fragen über Fragen.

    Und ganz sicher wurden Maria und Josef in Ägypten nicht kostenlos bewirtet
    und haben dort nichts gefordert, keine Einheimischen angegriffen und mit Drogen nicht gehandelt (sonst hätten sie ihr Aufenthalt in Ägypten nicht überlebet).

  36. Ach wie gut das ich Atheist bin. Ich muss weder Jesus noch Maria aufnehmen.
    Man verstehe mich nicht falsch, wenn die als politische Flüchtlinge in unser Land kämen, um Asyl zu beantragen, würde ich die natürlich aufnehmen wollen. Aber wenn die kommen, um unsere Gesellschaft zu verwandeln, warum soll ich dem dann freudig entgegensehen? Die müssten schon ziemlich gute Arguemnte bringen.
    Sind wir mal ehrlich: die Christianisierung ist geschnitten Brot. Da kann ich keinen Einfluss mehr drauf nehmen, und ich wüsste auch nicht, ob es für mich als Atheisten sonderlich vorteilhaft wäre, dagegen die Heidnische Religion aufzubringen. Aber derzeit ist es ziemlich eindeutig: Das Christentum will mir nichts böses, der Islam sehr wohl. Da fällt es mir nicht schwer pro-christlich zu sein. Die einzigen Christen, die mir auf den Sack gehen, sind die, die mir in meinen (Un-)Glauben reinreden wollen, ja gar postuliern, dass ich ein schlechter Mensch sei. Und das sind oftmals die gleichen, die mir erzählen wollen, dass der Islam Frieden bedeutet!
    Also liebe Christen (und Juden, Buddhisten, etc.), die ihr mir nicht auf den Sack geht, ich will Euch auch nicht auf den Sack gehen. Das nenne ich gegenseitige Toleranz. Alle anderen gehen mir am Arsch vorbei!

  37. #1 P.Hausser (30. Dez 2014 16:35)
    Würde Jesus der Herr heutzutage leben, so wäre er auf jeden Fall bei PEGIDA aktiv!
    ——

    Und Voldemort bestimmt bei den Gegnern.

  38. Von mir aus können die Beiden ja Asylsuchende gewesen sein, wie es die Kirchen so gerne propagandieren, aber erstens fällt das immer noch unter „Glaube“, weil nicht historisch erwiesen und zweitens waren es wie gesagt ZWEI, – und die waren auch bestimmt nicht kriminell !

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