An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des „Lagebildes Organisierte Kriminalität“ des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der „Familienclans“ beschäftigt. Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt… (Jetzt berichtet schon der NDR, daß eingewanderte kriminelle Familienclans Polizei und Justiz bedrohen. Da wird ja dann was dran sein, denn der linke Hamburger Rotfunk hat jahrelang alles dreist unter den Teppich gekehrt!)

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90 KOMMENTARE

  1. das ist ja mal was ganz neues….

    Kerstin Heisig hat wohl auch Bekanntschaft mit solchen gemacht. Oder glaubt hier einer das die Selbstmord begangen hat.

  2. Was will man von einer Gesellschaft erwarten die nicht mal imstande ist ihre eigenen Kinder werteorientiert zu erziehen. Ein Blick auf sich selbstverwirklichende Gutmuttis in den Kindergärten und Schulen genügt. Leider sind dies alles Wahlberechtigte. Das merkt natürlich auch der „Ali“.

  3. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” -Zitat Maria Böhmer CDU

    Da bestehen bei der Staatsanwaltschaft und ihren Hilfsbeamten wohl Defizite in der Willkommenskultur.
    Alles Na**s diese Bande.
    Ich fordere sofort die Einstellung von Sozialpädagogisch geschulten Integrationshelfern bei Staatsanwaltschaft und Polizei.
    Wer Ironie findet darf sie behalten.

  4. Soweit ich das richtig verstanden habe, lässt sich besonders der Libanesen-Clan aufgründen von juristischen Tricksereien nicht abschieben (Pass verloren, Staatenlosigkeit usw.)

    Ich als Nichtjurist stelle mir die Lösung des Problems ganz einfach vor:
    Man könnte ja statt einem universellen Gesetz ein auf nur bestimmte Personen zugeschnittenes Gesetz verabschieden. Das würde dann so klingen:

    Der Herr/Frau soundso hat keinen Anspruch in Deutschland zu leben egal aus welchen Gründen er nach Deutschland kommt. Alle Gesetze die das begünstigen, entfallen bei dieser Person.

    Die Namensliste in diesem Gesetz kann man dann beliebig erweitern.

    Das Problem ist das die Clans mit ihrem Drogen-, Waffenhandel, Prostitution usw so viel Geld erwirtschaftet haben das sie mittlerweile regelrecht eine eigene Anwaltsindustrie beschäftigen, genauso wie es in Großkonzernen (Siemens, McDonalds) üblich ist.

    Man sollte sich deshalb juristisch nicht lange mit denen aufhalten. Stattdessen sollte man eine Volksbefragung über deren Aufenthalt durchführen und danach das oben genannte Gesetz verabschieden. Punkt.Fertig.Aus.

  5. SPD und GRÜNE werden zu 35% von Passdeutsche gewählt,diese werden leugnen.Ausrede:Rechte Propaganda.

  6. Mal wieder typisch, gerade die GDL als Speichellecker mokiert sich hier. Wenn ein Beamteter mal die Wahrheit sagt , dann heisst es “ Über Ziel hinausgecshossen“ oder“ Wenig hilfreich“ und sofort bekommt der Beamte Ärger. Höher gestellte Beamten machen aus Angst vor Beförderungsstop den Mund nicht auf. Die GDL ist mit schuld daran,dass die Polizei so beschnitten wird.Alleine die Phrasen die seitens der GDL wieder gedroschen werden sind eine Zumutung. Jeder Straftäter hätte unweigerlich direkt abgeschoben werden müssen. Länderübergreifend die Peronalien erfragen , von wegen Staatenlos. Raus aus Deutschland,“ Bestrafe einen,erziehe Hundert“, betonte einst der bei Linken abgöttisch geliebte Massenmörder Mao Tse-tung.
    Dann wäre Ruhe. Und arbeiten können und dürfen alle. Es ist nicht verboten einen Besen in die Hand zu nehmen und z.B. Strassen zu kehren. Damit wäre ein Symbol geschaffen mit dem die Politisch geförderten Schmarotzer hätten zeigen können dass sie ein Mitglied dieser Gesellschaft werden wollen. Es wäre auch heute o.Probleme möglich diese Menschen ihrem Staat zuzuführen. Herkunftsnachweise wären binnen Stunden gefunden. Es ist politisch aber nicht gewollt.Also GDL, wenn euren Polizisten,also nicht die , die sich auf dem Dorf als Raubritter aufführen,sondern die die wirklich an der Front stehen,mal die Birne weggepustet wird,von den Kulturbereicherern,dann müsst ihr die Schuld auch bei euch suchen. .

  7. Morde an Polizisten und Richtern gehen dann von der politischen Verantwortung auf das Konto der linnksgrünen Nichtsnutze, die aber traditionell viele RAF-Aufbauhelfer, Maoisten und RAF-Sympathisanten in ihren Reihen haben.

    Um es mit Buntpräsident Christian Wulff auszudrücken: „Der Terror ist schließlich auch ein Teil der Grünen!“

  8. @#2 DeutscherWedding

    Nach Allem, was man in den Medien zum Fall Kirsten Heisig gehört hat…nein. Oder soll sich ihr Hund aus Verzweiflung über ihren „Suizid“ zuerst geköpft und dann in der Nähe stückweise verbuddelt haben? Sehr seltsam das Ganze. 🙄

    Ich tippe auf Stasi oder Moslemclan.

    Vielleicht werden wir es nie erfahren. Oder erst nach Jahrzehnten, wie im Fall Benno Ohnesorge.

  9. @#2 DeutscherWedding:

    So sehe ich das auch.
    Frau Heisigs „Selbstmord“ glaubt kein klar denkender Mensch.
    ———————————————
    Gut, dass die Bundesregierung solchen Clans Waffen geliefert hat.
    Die Handfeuerwaffen sind sicherlich zum großen Teil schon wieder nach Deutschland zurück gekehrt.

  10. Diesem Afroamerikaner würden die Grünen die deutsche Staatsbürgerschaft ausnahmsweise verweigern:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article134950662/Warte-nicht-auf-andere-schau-erst-auf-dich.html

    Fredrick Wilson II, ein 36-jähriger medizinischer Assistent in Las Vegas, hat im Umfeld von Ferguson einen Videokommentar ins Internet gestellt, der Diskussionen in den USA ausgelöst hat. Wilson wendet sich darin ausdrücklich an seine schwarzen Mitbürger und fordert sie auf, endlich Verantwortung für ihr Leben und ihre Umgebung zu übernehmen. Wenn Polizisten jungen Schwarzen mit besonderem Misstrauen begegneten, liege das nicht am Rassismus dieser Beamten – sondern an den hohen Kriminalitätsraten der Afroamerikaner.

  11. Der ganze NDR-Bericht kommt ohne das Stichwort „Islam“ oder „Ausländer“ aus! Ja im Gegenteil, es wird auch noch behauptet, die Mehrheit der „Familien-Clans“ ist „super“, bzw. es wäre ja nur eine Minderheit innerhalb der Familien-Clans die „böse“ sind…

    Solange es nicht beim Namen benannt wird, ist auch keine Lösung in Sicht und es wird noch schlimmer werden müssen!

    Die verarschen uns von vorne bis hinten!

    —-
    Und es ärgert mich wieder, wie am Ende des Videos (ab 3:00) ein einziger Feind, gegenüber mind. 8 eingeschüchterten Polizisten sanktionslos rumprollen darf…

    So wird das nie was werden!

  12. Diese ausländischen Familienclans könnten in absehbarer Zeit den Weg unseres Landes bestimmen.

    Aus dem einfachen Grund weil sie unter allen Umständen zusammen halten, Probleme werden intern gelöst.

    Mit solch einem wachsenden Netzwerk an Verwandten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie an die Schaltstellen der Macht gelangen. Die Miris und Co. können vermutlich ihr Glück noch gar nicht fassen. Kaum des Lesens mächtig, werden sie womöglich sie ein Land regieren.

    Die typische deutsche Ein-Kind-Familie wurde planmäßig von anderen Ein-Kind-Familien entsolidarisiert. 40% der akademisch gebildeten deutschen Frauen entscheiden sich bekanntlich gegen eigene Kinder.

    Die „Vielfalt“ ist dann am größten, wenn alle gesellschaftlich atomisiert sind.

  13. Absolutes Armutszeugnis für die BRD!

    Ich bin mir nicht sicher, aber in der ehemaligen DDR wäre so etwas bestimmt nicht möglich gewesen, da hätte die Volkspolizei sowie die Staatssicherheit den Clan (falls sie damals dort gelebt hätten) ordentlich Dampf unterm Hintern gemacht…

    Unsere Justiz, die Polizei sind alles Waschlappen in Bezug zur Bekämpfung gegen diese ausländischen Banden. Respekt verschaffen die sich nicht durch ihre Weicheimentalität, sondern durch Kampf, Stärke und absolute Unbarmherzigkeit gegen solches Pack!

    Aber wenn es gegen „rechts“ geht, PEGIDA oder HOGESA, da sind sie die ganz großen Helden und Starken…

  14. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht – Frau Zonenwachtel hat doch gesagt, dass wir die Migrantengewalt aushalten müssen. 🙁

    Es wird noch schlimmer kommen:
    ‚Ischweiss wo du wohnst‘

    Das ist doch fast ein alltäglicher Satz dieser islamischen Bereicherer.

    Irgendwann bekommen wir dann vielleicht einen netten Besuch von denen.

    Ich stell mir schon mal einen Baseballschlaeger hinter die Haustür. 🙁

  15. Alles systembedingt

    Die Bundesregierungen hatten nach dem Krieg die Wahl Polizei und Justiz als starke Einrichtungen zu etablieren oder, zwecks Eigennutz, Hampelmänner und Stiefellecker zu generieren.

    Und – was denken Sie?
    Was wird es wohl geworden sein?

    Richtig – die Hampelmann-Variante!
    Die Eigenständigkeit der Richter wurde systematisch zugunsten von Parteiinteressen untergraben, die Ausbildung der Richter wurde zur Farce, ebenso wie das Rechtsfindungs-Procedere nach Gerichtsverfassungsgesetz (GVG).
    Schön sichtbar auch am Rechtfindungs-Algorithmus der Strafprozeßordnung (StPO), der wohl nirgendwo so perfekt ausgearbeitet wurde wie in Deutschland – und nirgendwo so lächerlich ausgehebelt wird.

    Und dann erst die Polizei – dümmliche Prügelhansel mit einem Ausbildungsgang auf dem Niveau einer Maurerlehre – bewusst und gewollt so ausgelegt, damit Polbeamte nach der Ausbildung nirgendwo anders unterkommen können.
    Auf Gedeih und Verderb verflucht die Weisungen, jegliche Weisungen, ihrer Auftraggeber aus den Parteien auszuführen.

    Wie sollen sich diese Hampelmänner, Polizisten und Richter, denn selber schützen? – jeder ist nur so stark wie man ihn werden lässt!
    Ziehe ich Hampelmänner heran, habe ich auch nur Hampelmänner – säe ich Weizen, kann ich auch nur Weizen ernten.
    Was ist daran nicht zu verstehen?!

  16. #17 Chrissi (03. Dez 2014 08:01)
    Ich stell mir schon mal einen Baseballschlaeger hinter die Haustür. 🙁
    ++++

    Ein Baseballschläger wird nicht ausreichen!

  17. Habe kein Mitleid mit den bedrohten Polizisten und schon gar keines mit den Richtern!

    Wer schickanierte an der Hogesa-Demo die normale Bevölkerung mit Personenkontrollen, Durchsuchungen, Verkehrsschickanen dass nicht mal alle zum Demonstrationsplatz kamen und wer kesselte die friedlichen Demonstranten ein? Wer schaute bei der Antifagewalt mehr oder weniger untätig zu? Wer verlangte die Deutsche Fahne runter zu nehmen um bloss keinen Antifanten zu provozieren? Wer büsst zum Beispiel im Berliner Görlitzpark die Hundehalter, die ihren Hund nicht angeleint haben und ignoriert gleichzeitig die Drogenhändler ein paar Meter daneben? Wer jammert an jeder Pressekonferenz etwas von „gegen Rechts“ und wer nimmt an einer Demo seinen Helm ab, wenn es die gewalttätigen Antifanten wollen? Wer ist vielleicht auf „unserer“ Seite, kuscht aber vor jeder noch so kleinen Macht?
    Die Polizei!

    Wer lässt Verbrecher mit Freispruch oder mit einer bedingten Strafe zum fünfzigsten Male frei? Wer hat Verständnis für alle Moslems und Zigeuner? Wer greift bei Vergehen der Einheimischen knallhart durch und zeigt dann ihre Macht?
    Die Richter!

  18. Das wussten die älteren Kollegen aus Verwaltung und Polizei bereits vor 25 Jahren. Ich habe davon vor 15 Jahren gehört – ‚gebessert‘ hat sich NICHTS, im Gegenteil, die Strukturen haben sich gefestigt und „sind mit normalen rechtsstaatlichen Mitteln und üblicher Polizeiarbeit nicht mehr beherrschbar.“

    Werkwürdig, wenn früher Stamm gesagt wurde, kamen Namen wie: Friesen, Sachsen, Cherusker p.p. in den Sinn. Bei ‚Clan‘ fand man sich in Schottland wieder. Heute denkt man sofort an Miri u.a., an Libanon, BürgerKrieg, Verderben und Gewalt.

  19. Die Polizei muß die Polizei vor friedlichen, schutzsuchenden Bereicherern schützen.
    OK
    Wer schützt aber die Polizei, welche die Polizei schützt, vor den Lieblingen der Machthaber?
    Absurdes aus Absurdistan.
    Wißt Ihr was?
    Bald ist wieder PEGIDA-Tag.
    Möglicherweise pflanzt dann der Verfassungsschutz ( wieder?) Trolle zwischen die Demonstranten, um mit Fotos von Rechtsradikalen oder Videos mit unterirdischen Parolen oder Gewaltaktionen die Demo-Teilnehmer auftragsgemäß als Rechtsradikale und Nazis denunzieren zu können. Auf diese Typen müssen wir ein besonderes Auge haben.

  20. #15 raginhard   (03. Dez 2014 07:57)  

    Diese ausländischen Familienclans könnten in absehbarer Zeit den Weg unseres Landes bestimmen.

    Aus dem einfachen Grund weil sie unter allen Umständen zusammen halten, Probleme werden intern gelöst.

    Mit solch einem wachsenden Netzwerk an Verwandten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie an die Schaltstellen der Macht gelangen. Die Miris und Co. können vermutlich ihr Glück noch gar nicht fassen. Kaum des Lesens mächtig, werden sie womöglich sie ein Land regieren.
    ——————-
    Aber fürs Lesen haben die Moslems schon immer Sklaven benutzt: die „Leute der Schrift“ (Christen und Juden)!

  21. #25 notar959 (02. Dez 2014 11:49)
    Berichtigung
    OT
    24.518
    24.523

    01.12.2014 (Maiduguri, Nigeria)
    Junge weibliche Selbstmordbomber töteten ein halbes fast zwei Dutzend Marktbesucher.

    Das hat nichts mit dem Islam zu tun.
    m.E. ist hier der schon so oft beschriebene Zusammenhang zwischen ‚jung’ – ‚weiblich’ – ‚shoppen’ – und ‚explosiv’ zu erkennen. Immer wieder geraten junge Frauen in die ruchlosen Fänge eines weltumspannenden Konsumterrors, den wirklich nur wenige und stabile Naturen, ohne zu explodieren, überstehen können. Wann endlich wird die Politik verstehen, das dieses ‚Explodieren’ auch eine Art Hilferuf darstellt und wird diesen Terror stoppen? Verteilungsprogramme müssen sozialistisch neu überdacht werden – der Markt kann es nicht mehr richten.

  22. #26 auyan (03. Dez 2014 08:21)

    Bald ist wieder PEGIDA-Tag.

    Neues von KAGIDA:

    http://www.hna.de/kassel/stadt-kassel/kagida-organisator-viehmann-distanziere-mich-stark-npd-4501828.html#idAnchComments

    Beim Organisationsteam der Gruppe „Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Kagida) wirkten keine Mitglieder der NPD mit. Das sagt Michael Viehmann, Veranstalter der Kundgebung.

    Unter seine rund 80 Zuhörer am Montagabend auf dem Scheidemann-Platz hatten sich dennoch welche gemischt. Fotos in dem sozialen Netzwerk Facebook zeigen Daniel Lachmann und Stefan Jagsch, beide sind Mitglieder des NPD-Landesvorstandes Hessen.

    „Ich distanziere mich sehr stark von der NPD. Ich kenne diese Damen und Herren überhaupt nicht“, sagte Viehmann am Dienstag auf Anfrage der HNA. Er könne natürlich nicht verhindern, dass auch Mitglieder der NPD zu der Veranstaltung der Kagida kommen. Viehmann sagt, dass die Kasseler Gruppe nichts mit Parteien zu tun haben wollen. „Ich spreche nur das aus, was alle denken“, so der 46-Jährige, der über 20 Jahre in verschiedenen Kasseler Gastronomie-Betrieben (zum Beispiel Spot) gearbeitet hat.

    Plakate in Nordstadt

    Seinen letzten Job in einem Supermarkt in der Nordstadt hat Viehmann erst kürzlich verloren. Grund für die wohl einvernehmliche Kündigung mit dem Arbeitgeber seien Steckbriefe gewesen, die mit seinem Foto rund um den Markt von einer antifaschistischen Gruppe (Antifa) angebracht wurden. Auf dem Plakat war zu lesen, dass ein Neonazi in dem Supermarkt arbeite und Viehmann ein Rassist sei. Er habe sowohl an der Hogesa-Demo (Hooligans gegen Salafisten) in Köln mit rassistischen Ausschreitungen als auch an der in Hannover teilgenommen. Auf dem Plakat steht zudem: „Michael Viehmann, wer Neonazis unterstützt, bekommt Probleme mit der Antifa!“

    Viehmann bestätigt die Teilnahme an den beiden Hogesa-Demonstrationen, bestreitet aber, ein Hooligan oder Nazi zu sein. Aus der Gastronomie kenne er eben viele Menschen aus allen Bereichen, dazu zählten auch Hooligans oder Punks.

    Zur Demo nach Köln sei er mit einem Freund gefahren („Das war eine Spontanaktion.“), und in Hannover habe er sich als Ordner gemeldet und bei Facebook einen Aufruf zur gemeinsamen Teilnahme gestartet. Allerdings arbeite niemand der Hogesa im Orga-Team der Kagida mit.

    Die nächste Demonstration der Kagida am kommenden Montag auf dem Philipp-Scheidemann-Platz sei vom Ordnungsamt bereits genehmigt worden, sagt Viehmann. (use/clm)

  23. #22 Aargauer

    Habe kein Mitleid mit den bedrohten Polizisten und schon gar keines mit den Richtern!
    __________________________________________________

    Ein Fehlschluss:

    Polizisten werden von der muslimischen Mafia bedroht und von der Politik im Stich gelassen und verdienen jede Unterstützung.

    Die Duldung der muslimischen Mafia geht allein auf das Konto der Zonenschachtel, die sich um nichts, als ihre Macht kümmert und Deutschland sehenden Auges verrotten lässt.

    Die Berufung linker Richter in die Ämter macht die Sache natürlich nicht besser.

  24. #5 monaco (03. Dez 2014 07:38)

    Genau Kindern wird schon von klein an in der Schule diese Scheinheilige „Toleranz“ eingeredet. da kann man nur hoffen das sie das Leben schnell eines Besseren belehrt.

  25. An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden.

    NDR 2.12.2014

    …aber, aber… ~ ~
    hier haben die Qualitätsmedien doch glasklar
    was anderes geschrieben. Da geht doch die Gefahr für die Obrigkeit von den Islamhassern aus. Jetzt wird diese Obrigkeit auch noch von den MohammedanerInnen bedroht ?
    Tja, liebe PolitikerInnen und Politikaxs, wie sagte eine berühmte Philosophin und abgebrochene Dramaturgie-Studierende so treffend ?

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf !

    Wie wäre es da mal mit etwas Willkommenskutlur (?) so wie im Falle der Auseinandersetzung : Miri-Clan gegen 2 BauarbeiterInnen ? Da konnte der ganze Schlamassel mit Gebäck und Kaffee wieder hingebogen werden. Und überhaupt: So ein paar lächerliche Morddrohungen gegen sich und die wehrte Familie ist doch ein Zeichen, dass man eventuell mal irgendwie und irgendwann, – da wo man ist und so wie man ist, – abgeholt wird …
    Und sowas nennt sich kulturelle Vielfalt. Das ist doch kein biss.chen kriminell. Sondern die bunte Akzeptanz von HalsabschneiderInnen, Halsabschneider*innen, Halsabschneider/Innen und Halsabschneidaxs.

  26. Eins ist 100% sicher!
    Durch Wahlen ist ein Wandel in Deutschland nicht mehr möglich.
    Unser Vaterland, oder das, was es noch ist, wird in eine schmerzhafte Anarchie, Chaos und Revolution enden.

  27. Hier mal ein Witz,…Die oben dargestellte Situation wird sich in Zukunft bestimmt verbessern!

  28. Diese Clans unterlaufen das „divide et impera“ (teile und herrsche) durch bedingungslosen Zusammenhalt. Die autochthone Großfamilie wurde in einem jahrelangen Feldzug mit Individualisierung, Selbstbestimmung und Fixierung auf das Ego zerstört und damit als Keimzelle einer Gefahr für das Staatswesen ausgeschaltet. Offenbar hatte man das bei Migranten nicht auf dem Schirm….

  29. #35 von Politikern gehasster Deutscher

    „Durch Wahlen ist ein Wandel in Deutschland nicht mehr möglich.“

    Stimmt 100%ig, deshalb sollten wir eigentlich die Partei/Koalition wählen, die es am schnellsten schafft, den Staat gegen die Wand zu fahren. Das ist nicht das Ende von Deutschland, denn Deutschland hat es schon mehrfach geschafft aus Trümmern, Bankrott, Niederlagen wieder hoch zu kommen und der Vorteil: alle müssen mit anpacken und die die es nicht wollen verhungern oder verschwinden von selbst.

  30. Laut einer Studie meines selbst geschaffenen Forschungsinstituts:
    Handelt es sich nur um Einzelfälle und es ist kein Flächendeckendes Problem!

    Meine Forschungen Decken sich somit mit den Erkenntnissen Führender Kriminologen der Niedersächsischen Landesregierung.
    Sorge bereitet mir allerdings,das die Öffentlichkeit keine Kenntnis über meine Studien hat…
    Fazit:
    Kriminelle Ausländer sind Herzlich Willkommen wir können auf keinen Fach_man_x
    Verzichten. Das Abschieben in die Heimat Länder würde zudem bedeuten:
    Das die Fachkräfte für Ihre Taten Grade Stehen müssten. Das geht gar nicht!
    Ironie Off
    PS Mehr Steuergeld für Genderforschung!!!

  31. OT

    Die Welt 02.12.14

    „Es gibt keine Zukunft für Juden in Europa“

    Von Islamisten, Rechtsextremen und Linken sieht Natan Scharanski Juden in Europa bedrängt. Israels Einwanderungschef möchte sie für die Emigration in sein Land begeistern Von Gil Yaron

    Was sind dann Hintergründe für den zunehmenden Antisemitismus und die Israel-Feindlichkeit in Europa?

    Der Islam ist ein Grund, aber nicht der einzige. Warum entdeckt man plötzlich so viele Antidemokraten in Europa? Sie entstanden als Reaktion auf den Multikulturalismus, auf den Postmodernismus, auf die Relativierung von Werten, die besagte: Alle Kulturen sind gleichwertig,

    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article134922241/Es-gibt-keine-Zukunft-fuer-Juden-in-Europa.html

  32. Nun ja, wenn inzwischen sogar Polizisten, Staatsanwälte und Richter bedroht werden und ihres Lebens nicht mehr sicher sind, dann sollten sie sich vielleicht mal deutlicher öffentlich dazu äußern, was in diesem Land abgeht. So wie dieser Lenders: https://www.youtube.com/watch?v=YypeCx9kJhg

    Vielleicht würde sich dann was ändern. So lange man aber lieber den Mund hält, weil die Karriere wichtiger ist oder man vor den Vorgesetzten buckelt, muss man halt auch mit den Folgen leben.

  33. Ich lese gerade das sehr interessante Buch „On War“ von William S. Lind, in dem er am Beispiel des Irakkriegs die Prinzipien der „Fourth-generation warfare“ erläutert. Die Theorie der Kriegsführung der 4. Generation behandelt asymmetrische Kriege, in denen auf der einen Seite ein Staat, auf der anderen nichtstaatliche Gruppen stehen. Nicht zu verwechseln mit dem klassischen Partisanenkrieg, in dem irreguläre Gruppen für eine staatliche Kriegspartei kämpfen.

    Eines seiner Beispiele für die bevorstehenden 4GW-Kriege in den USA ist die Taktik der Mara Salvatrucha, Polizisten und ihre Familien zu ermorden. MS hat mit dieser Taktik in mehreren mittelamerikanischen Staaten die Polizei praktisch ausgeschaltet und hat in 2005 begonnen, dieses auch im Süden der USA zu tun. Und jetzt beginnt es auch hier. Dies und die Angriffe auf jeden Vertreter der staatlichen Ordnung, sei er auch Feuerwehrmann oder Sanitäter, in den Immigrantenvierteln, sind die Vorboten des kommenden Kriegs.

  34. Auch wenn der Begriff im Zusammenhang mit solchen Großfamilien so gut wie nie fällt (#31 aristo) hat ihn hier verwendet: Man muss hier von der Mafia sprechen. Dieser Begriff ist schließlich nicht auf Italiener bechränkt. Es passt jedenfalls alles perfekt, z.B. der große Zusammenhang innerhalb der Familien (im weiten Sinne), die Angst der Opfer und Politiker vor deren Rache.

  35. #41 schrottmacher (03. Dez 2014 09:05)

    Ich bin mir sicher, ich wähle schon sehr, sehr lange die Richtigen, leider völlig chancenlos!
    Natürlich auch bedingt durch massiven Wahlbetrug!!!
    Auch wenn der deutsche Michel anscheinend wirklich saublöd ist, aber derart saublöd?????
    Ich kann und will es einfach nicht wahrhaben.

  36. würden Sie als Arbeitgeber , Lehrer , Staatsanwalt , Richter , Polizist usw. unfreundlich zu einem Mitglied eines messerschwingenden Familienclans sein? — Niemand hat gerne in der Nacht Besuch von Leuten mit Äxten in den Händen. —

  37. Ich verstehe das alles nicht. Es ist doch wissenschaftlich erwiesen, daß diese „Familienclans“ mit ihren vielen, gut ausgebildeten Fachkräften, nach Deutschland kommen, um hier die Sozialkassen aufzufüllen (Bertelsmann-Stiftung).

  38. #44 Dr. T (03. Dez 2014 09:28)
    #45 KDL (03. Dez 2014 09:28)

    Das sind Millionen Jahre alte, Menschen angeborene, instinktive Verhaltensweisen und Erkenntnisse: Wenn du was übernehmen willst, mußt du Terror und Angst verbreiten und die Ordnungswillis der alten Ordnung ausschalten. Und die Eliten. Alle exekutieren.

    So funktioniert die Mafia, so funktioniert jede mörderische Straßengang, so funktionierten die roten Khmer, Mao, der Kommunismus, der Islam, innerhalb des Islams die mörderischen Sippen, alle afrikanischen Ethnien, sämtliche „Naturvölker“ der Erde, von Papua-Neuguinea bis nach Amazonien.

    Das einzige, was dem in einer beispiellosen, nagelneuen Kulturleistung entgegengesetzt wurde, ist der moderne, liberale Staat, entstanden aus – sehr grob gesagt – „westlicher“ 2500 Jahre alter Ideengeschichte, die auf griechisch-römischen Staats- und Rechtsüberlegungen fußt.

    Der Staat, der sich genau deshalb mal (damit er liberal, frei, angstfrei, rechtsicher für den Bürger als Individuum bleibt) mit einer „wehrhaften“ Polizei und einer ernstzunehmenden Armee ausgestattet hat, um seine Errungenschaften zu schützen. In Deutschland hochtrabend „wehrhafte Demokratie“ genannt. Und wie wir gerade in Deutschland sehen, besteht sie den Praxistest nicht: Sie ist tatsächlich nur eine Schönwetterdemokratie, die bei der geringsten Bedrohung einknickt. Das Irre: Sie hat diese Bedrohung sehenden Auges importiert und anschließend die Augen fest zugekniffen.

  39. Kaum geht es Justiz und Polizei an den Kragen, schon schreibt die Sytempresse darüber.
    Das Problem existiert schon mindestens 20 Jahre.

    Was ist eigentlich mit den Zeugen, die regelmäßig von diesen Islamisten bedroht werden?

    Raus mit den denen, in der syrischen Wüste absetzen.
    Dann können sich die Typen aussuchen, wo sie herkommen und hinwollen.
    Türkei und die restlichen Schrottländer liegen alle in unmittelbarer Nähe.

    Wenn nicht Beugehaft, bis Ihnen wieder einfällt wo sie herkommen und dann weg!

  40. #34 wolaufensie (03. Dez 2014 08:46)
    +++…aber, aber… ~ ~
    vielen Dank für den Link, einfach nicht zu glauben. DAS ist jetzt Journalismus? Wirklich?
    Die Nachricht: 30 Libanesen schlagen und treten Bauarbeiter, 4 davon müssen ins Krankenhaus, einer davon mit Stichwunden.
    Die Überschrift: Islamhasser bedrohen Politikerin
    Wer nur Überschriften liest und den Text überfliegt, versteht: Aha, die Naaaaziehs mal wieder …
    Ist DAS gewollt?
    Immerhin, man lese und staune, „der sogenannten Mhallamiye (MiriClan) besteht aus 2.600 Familienmitglieder, etwa die Hälfte davon, also 1.300 dieser ‚Bremer Familie’ist polizeibekannt,“ uups.
    Bei ‚normaler Geschlechterverteilung , 50% männlich, 50% weiblich, darf man dann davon ausgehen, das alle Männer ‚polizeibekannt’sind? – und was machen die sonst so? Von was leben die? Nach eigener Anschauung scheint das jeweils neueste C-Klasse-Modell nur bescheidener Zweitwagen zu sein, wie finanziert sich das?
    2.600 Personen (Männer, Frauen, Kinder) sind in Deutschland üblicherweise ein ganzes Gemeinwesen (großes Dorf oder kleine Stadt). Ein Dorf solcher Größe erhält sich üblicherweise selbst, d.h. trägt seine Selbstverwaltung, stellt Feuerwehr, unterhält Vereine, Religionsgemeinschaften, organisiert Feste und Gemeinschaftsarbeiten, unterhält Straßen, Wasserver- und Entsorgung, Strom- und Gasnetze, Kindergärten und Schulen usw. usw. …
    Was trägt Miri?
    Wie integriert sind Miri’s?

  41. Tja, dann haben wir also ganz offiziell Zustände wie im Süditalien der 80er und 90er, wo Mafiosi lustig und vergnügt „mafiakritische“ Richter, Staatsanwälte und Politiker erschossen und gesprengt haben.

    Der Unterschied zwischen den süditalienischen Mafiosi und den Libanesen besteht allerdings darin, dass die Mafia ein uritalienisches Problem ist, während die Libanesen-Clans von unseren Politikern faktisch eingeladen wurden und trotz aller Gewaltbereitschaft im Land behalten werden.

    Aber lustig ist es schon, dass ausgerechnet die „Elite“ sich derselben orientalische Bereicherung verweigert, die diese „Elite“ dem Leibeigenen zugedacht hat und die Aufmüpfige mit der Nazikeule bearbeitete.

  42. OFF tOPIC

    Ein schwerer, medial noch weiter aufgeköchelter, Fall von Blasphemie erschüttert wiedereinmal Pakistan, und bald wohl die ganze Ummah.

    Hat es doch tasächlich eine schändliche (muslimische) Seele, ein ehemaliger Pop-Sänger namens Juniad Jamshed, privat gewagt zu sagen, was leider zufällig mitgeschnitten worden war:

    „Die Mutter Aischa hat gern die Aufmerksamkeit gesucht. Sie hat oft Krankheiten vorgetäuscht, um die Aufmerksamkeit des Propheten zu erlangen…. Sogar die Beigesellung eines Propheten kann die Natur einer Frau nicht wirklich ändern.“

    Sarwat Ijaz Qadri, der Chef der Pakistanischen Sunni Tehreek Organisation konnte zum Glück sofort im Namen des ganzen Islams und seiner geschlossenen Ummah sein halenes gottgefälliges Halali blasen:

    “Juniad Jamshed sollte sofort verhaftet und vor einem Tribunal unter Blasphemieanklage gestellt werden. Er verdient es nicht, dass ihm vergeben werde für diese frevelhaften Bemerkungen über die Mutter aller Gläubigen, Hazrat Aischa.“

    Derweil der „Täter“ durch alle Medien bramarbasieren muss, um noch eine recht schmalbrüstige Hoffnung auf ein Überleben zu haben.

    (Auf „Blasphemie“ in Pakistan steht die Todesstrafe)

    Notabene für unsere progressiven Gutmenschen, mit dem besonderen Kick für die Vielfalt der Kulturen, hier mein Realativierungsvorschlag für Euch:

    „Frauenfeindlichkeit sollte wirklich hart bestraft werden, deshalb ist das nicht eigentlich zu kritisieren, wenn auch bei uns nicht gleich mit der Todesstrafe.“

    A former Pakistani pop singer has issued a pleading public apology after a video of him apparently criticising the Prophet Mohammed’s wife was shared on social media, leading to an investigation into suspected blasphemy being launched by authorities.

    Junaid Jamshed, who was the lead singer of band Vital Signs, was caught on camera while allegedly making derogatory remarks about the prophet Mohammed’s youngest wife Ayesha.

    Jamshed allegedly claimed that the girl would always demand more attention from the Prophet.

    “Mother Ayesha was an attention seeker. She would often fake illness to gain the attention of the Prophet Muhammad,” he allegedly said. “Even a prophet’s companionship cannot change the nature of a woman.”

    A video of Jamshed’s remarks went viral and prompted hundreds of people to protest and call for his arrest for “hurting religious sentiments of Muslims”.

    Sarwat Ijaz Qadri, chief of the Pakistan Sunni Tehreek organisation said: “Juniad Jamshed should be immediately arrested and put on trial under the blasphemy laws.

    “He doesn’t deserve to be forgiven for his sacrilegious remarks about the Mother of Believers, Hazrat Ayesha.”

    http://www.jihadwatch.org/2014/12/pakistani-pop-singer-begs-forgiveness-after-being-accused-of-blasphemy

  43. Warum erhalten Richter in solchen Verhandlungen nicht Pseudonyme und tragen Perücken wie früher?

    Das Problem, die Herkunft zu ermitteln wegen „verlorener“ Pässe lässt sich ganz einfach an Hand der Sprache lösen, die diese Verbrecher gewöhnlich sprechen. Dann bekommen sie ein entsprechendes Zertifikat, wonach sie abgeschoben werden.

  44. #60 Lepanto 2014
    +++ auch mal lachen …

    Guckst Du:
    „Dieser Inhalt ist derzeit nicht verfügbar
    Die von dir ausgewählte Seite kann derzeit nicht angezeigt werden. Es könnte sein, dass diese vorläufig nicht zur Verfügung steht, der von dir verwendete Link abgelaufen ist oder du nicht die erforderliche Genehmigung hast, um die Seite zu betrachten.“

  45. #55 notar959 (03. Dez 2014 10:09)
    Wer findet den Fehler ?

    Zitat Wikipedia:
    “ Laut Polizeisprecher Niels Matthiesen hingegen lebten im Jahr 2013 rund 2600 Clan-Angehörige in Bremen, von denen „die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst“ sei.[6] Diese Zahl nennt auch der Stern in einem Artikel aus dem Jahr 2011.[2]

    Noch einmal: „rund 2600 Clan-Angehörige in Bremen„.

    Gibt es irgendein Naturgesetz, daß Angehörige des Miri-Clans nicht außerhalb des Bundeslandes Bremen existieren dürfen ?
    Über die tatsächliche Anzahl des Miri-Clans können wir nur rätseln. Ebenso über die Größe der anderen Araber-Clans.

  46. #25watislos

    Feindstrafrecht

    Danke super Artikel auf Wiki.
    Trotzdem scheint der Verfasser des Artikel nicht ganz begriffen zu haben worum es sich beim Feinstrafrecht handelt.
    Hier das Feindstrafrecht in seiner Urform:

    Der Terrorist, der die herrschende Gesellschaftsordnung stürzen will, der „Gewohnheitsverbrecher“, der alle staatlichen Gesetze ignoriert oder das Mafia-Mitglied, das nur nach den Regeln seines Clans lebt, sind demnach „Unpersonen“ und dürften nicht als Bürger behandelt werden.

    An sich eine durchaus logische und leicht verständliche Sache. Anscheinend Aber nicht für den Autor des Artikels:

    Ein klassisches Feindstrafrecht wurde in der Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich 1933 bis 1945 ausgeübt: Juden, „Asoziale“ und Gegner der nationalsozialistischen Idee wurden zu „Volksschädlingen“ erklärt, für die die Gesetze der deutschen Volksgemeinschaft keine Anwendung fanden.

    Da merkt man das der Autor nix verstanden hat. Das was die Nazis da gemacht haben war genauso wie bei den Internazis (Kommunisten) ein Töten aus rein ideologischer Absicht.

    Juden, „Asoziale“ und Gegner der nationalsozialistischen Idee sind nicht gleichzusetzen mit Straftätern wie Terroristen, Gewohnheitsverbrechern und Mafia-Mitgliedern. Da gibt es ganz klare Unterschiede warum es nur Sinn macht auch in der BRD das Feindstrafrecht einzuführen.

    Aber der Nazivergleich scheint die erfolgreichste Methode zu sein offenbar gute Vorschläge schnell vom Tisch zu bekommen.

  47. Der DLF lügt jetzt gerade, dass die Zuwanderung eine sog. Bereicherung, auch für die Sozialsysteme sei.

    Die Dreistigkeit ist nicht zu überbieten!

  48. #63 raginhard (

    Noch einmal: “rund 2600 Clan-Angehörige in Bremen“.

    ———————-
    Gerade im DLF ist auch ein Bonze aus Bremen, der das alles toll findet….

  49. # 56

    diese Familie bekommt monatlich über 1.500.000 EUR Hartz IV und Sozialgelder, Kindergelder. Dazu nehmen die jährlich über 50.000.000 EUR über Drogengeschäfte, Erpressung, Einbruch und Raub ein…

    Ausweisen wenn man wollte könnte man die ganze Familie ganz einfach: die sind nicht ohne Pässe sondern mit gefälschten Pässen hier eingereist. Alleine das ist in den USA ein Ausweisungsgrund der auch genutzt wird! Da wird selbst nach 60 Jahren noch ausgewiesen wenn das festgestellt wird.

  50. #61 Der boese Wolf (03. Dez 2014 10:30)

    Strontiumtest. Dadurch läßt sich der Ort der Herkunft bis auf wenige Kilometer genau bestimmen. Funktioniert nicht bei in D geborenen Clanmitgliedern. Aber die kann man sowieso nicht abschieben (Ich meine: könnte man schon).

  51. Es müßte ein Aufschrei der Empörung durch das Land gehen. Das ist ein Angriff auf den Staat, den dieser mit aller Härte und Konsequenz kontern müßte. In den USA wäre man da wenig zimperlich, denke ich. Gibt es da nicht so einen Straftatbestand „Behinderung der Justiz“? Jedenfalls verstehen die da keinen Spaß, und das ist auch völlig richtig so.

  52. Soweit sind wir schon gekommen.
    Und die Gründödels und Compagnions schreien immer
    noch nach mehr „Facharbeitern“.

  53. Es wird Zeit das die Grüninnen im niedersächsischen Landtag eine kleine Anfrage zum Thema Rechtsextremismus stellen.Man muss doch schließlich auf die Gefahr von Rächtz hinweisen.

  54. #66 Viper

    Was in der Industrie längst Gang und Gäbe ist – Outsourcing und Globalisierung – sollte auch im Strafvollzug möglich sein. Deutsche Straftäter oder Straftäter, deren Identität nicht ermittelt werden kann, könnten in Russland oder China sehr viel kostengünstiger inhaftiert werden, als im (noch) Hochlohnland Deutschland. Außerdem bin ich mir sicher, dass man dort Häftlinge sehr viel kultursensibler behandeln wird. Eine WinWin-Situation für alle Beteiligten.

  55. Das birgt aber die Gefahr, das da die Falschen hinkommen (Knöllcheverweigerer) und die richtigen Verbrecher weiterhin im 4-Sterne-Knast in D residieren.

  56. Jetzt im Deutschlandfunk – oder zum Nachhören als Podfang 😉

    Die unerkannte Chance? – Flüchtlinge in Deutschland

    Unsere Gesprächsgäste sind:
    Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart
    Prof. Dr. Henrik Müller, Lehrstuhl Wirtschaftspolitischer Journalismus, TU Dortmund
    Moussa Dieng, Leiter des Übergangswohnheims Ludwig-Quidde-Straße in Bremen
    Prof. Yasemin Karakaþoðlu, Professorin für Interkulturelle Bildung und Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität der Uni Bremen
    Am Mikrofon: Michael Roehl

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    laenderzeit@deutschlandfunk.de

  57. Das wollte ich nochmal wiederholen:
    Prof. Yasemin Karakaþoðlu, Professorin für Interkulturelle Bildung und Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität der Uni Bremen

  58. #74 Holger Mainz (03. Dez 2014 11:18)
    +++Prof. Yasemin Karakaþoðlu, Professorin für Interkulturelle Bildung und Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität der Uni Bremen …

    nach deren Meinung kommen offensichtlich nur allerbest ausgebildete Akademiker ins Land und um die „möglichst schnell zu integrieren braucht es viel mehr Geld“ und „diese Menschen werden hier in Deutschland händeringend gesucht und gebraucht“…
    Nunja, als Professor für Interkulturelle Bildung würde ich das ebenfalls fordern und natürlich ein eigenes Institut … 🙂

  59. OT
    Gestern auf ARTE eine Sendung über die Globalisierung.
    Eine Frage fand ich interessant: „Wer glaubt denn, das sich nur Waren rund um die Welt verschicken lassen und das Menschen diesen Warenströmen nicht folgen würden? In den armen und ärmsten Gegenden ist bekannt, wo das Leben ‚schöner’ ist. Man kann den Menschen nicht vorwerfen, sich auf den Weg in ‚bessere Jagdgründe’ zu machen, das ist einfach urmenschlich.“

    Gezeigt wurde am Beispiel des Hafens in Amsterdamm ein Grundproblem der GlobalWirtschaft. – Obwohl sich die umgeschlagene Warenmenge im Hafen in den letzten Dekaden vervielfacht hat, ist die Anzahl der Beschäftigten gleichzeitig um ein vielfaches Gesunken. Heißt: Immer weniger Menschen wuppen einen immer größeren Umsatz. Das ist gut für die gut ausgebildeten Beschäftigten aber schlecht für die wenig Qualifizierten – die werden einfach nicht gebraucht.

    Wie jetzt viele der ‚wenig Qualifizierten’ vor allem aus Nordafrika in unserem hochkomplexen Wirtschaftssystem einen auskömmlichen Arbeitsplatz ergattern sollen, erschließt sich mir nicht.
    Bildungsbefähigung, Sprachvermögen und Kulturkompetenzen bekommen wir ja nur noch mit Mühe bei den hier lebenden Menschen einigermaßen geregelt. Wie das bei Erwachsenen aus Nordafrika, männlich, zwischen 17 und 44 Jahre alt, innerhalb überschaubarer Zeit nachgeholt werden könnte, sehe ich nicht und halte es für ein sehr ‚ambitioniertes’ Vorhaben. Zudem etliche der Nordafrikaner zwar als best ausgebildete Spezialisten bezeichnet werden, denen aber hier erst einmal ‚lesen und schreiben’ beigebracht werden muss und zwar nicht als Umorientierung von arabischen oder kyrillischen Schriftzeichen oder sonstigen Schriftzeichen (Keilschrift) zu Lateinischen, sondern überhaupt.
    Wie jemand als Analphabet eine höhere Ausbildung abschließen kann, ist mir völlig unklar. Das jemand tolle Musik machen kann, ohne die Notenschrift zu kennen, ist bekannt; aber Arzt, Ingenieur, Journalist usw. als Analphabet??? Wirklich??? Donnerwetter! Dann verstehe ich nicht den Aufwand für unser ‚teueres Bildungssystem’.

  60. Warum erhalten Richter in solchen Verhandlungen nicht Pseudonyme und tragen Perücken wie früher?

    😆 😆 Mein Vorschlag: Richter richten jetzt nur noch unter der Burka! 😆 😆

  61. #67 nairobi2020 (03. Dez 2014 10:42)
    +++# 56 …diese Familie bekommt monatlich über 1.500.000 EUR

    ist das ‚belegbar‘ oder Daumenschätzung? Betrifft auch die 50 Mio?

  62. #53 Babieca

    Das hast du – wie gewohnt – perfekt analysiert. Warum nur finde ich solche Kommentare niemals in einer der großen „Qualitäts“zeitungen????

  63. Spannend ist in diesem Zusammenhang, was solche Strukturen in anderen Ländern erschaffen konnten und ob dort eine Lösung gefunden wurde. In Italien, Osteuropa gibt es solch erfolgreiche Familienclans seit längerem, in Süd- und Nordamerika gibt es Gangs mit mehreren tausend Mitgliedern, die erfolgreich über Jahrzehnte die arbeitende, anständige Bevölkerung und den Staat im Würgegriff haben und Justiz und Polizei durchsetzen, beugen oder ganz ersetzen. Wenn ein Clan verschwindet, dann nur weil ein noch brutaler und skrupellos auftretender Clan nachrückt. Viel schwieriger als solche Strukturen überhaupt entstehen zu lassen, ist diese nach ihrer Entstehung wieder zu entfernen. Hier schlafen wir in Europa noch den Dornröschenschlaf. Wir reden uns ein, dass wir diese Clans problemlos wieder entfernen könnten, wenn wir denn wollten. Ist dies wirklich noch möglich und wenn ja, wie? Spätestens wenn auch Schutzgelderpressungen und Zwangsübernahmen sich ausbreiten und deshalb grosse Teile der Wirtschaft und der Leistungsfähigen abwandern, geht es ans Eingemachte.

  64. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den von bestimmten Kreisen mit den Begriffen “Rassismus” und “Rechtsextremismus” betriebenen Etikettenschwindel noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht (Vorsicht langer Text! Esswaren und Getränke bereitstellen!):

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die – nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten – sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter – es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten – aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer mehr gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen – die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  65. OT
    Gestern auf ARTE „Deutscher werden“.
    Unter anderem Bild und Ton aus einem bezahlten Deutschkurs für Immigranten/Asylanten/Flüchtlinge in Berlin, Anfängerkurs.
    Eine fromme (Kopftuch, Staubmantel) moslemische Frau, ca. 45 Jahre, aus Palästina, seit über 20 Jahren hier lebend konnte genau so gut, genau so viel Deutsch wie gerade eingereiste Menschen aus: Peru, Japan, China, Bolivien, Syrien p.p.
    ‚Bei der frommen Frau spürte man förmlich den fanatischen Willen, sich in das Deutsche Umfeld zu integrieren.‘ Sie ist übrigens eine hochgebildete Lehrerin für – Arabisch.
    … ohne Worte …

  66. Wer sich fragt wie viele unbeeinflusste Gerichtsurteile in diesem Bereich noch gefällt werden, erhält Antwort. Unzählige Gerichtsfälle mit plötzlich zurückgezogenen Zeugenaussagen, erstaunlich milden Urteilen für x-fache Wiederholungstäter oder x-fachen Bewährungsstrafen, lassen die Vermutung zu, dass mehrere Richter nicht mehr ganz unbefangen arbeiten können. Man kann es ihnen nicht verübeln. Wenn die eigene Familie subtil bedroht wird, würde jeder so handeln. Öffentlich zugeben kann dies keiner, da er sonst seine Glaubwürdigkeit und Arbeit verlieren würde.
    Auch der Jugendschutz hat sich hier verständlicherweise verabschiedet. Minderjährige Kinder solch krimineller Familien hätten Anrecht auf Schutz (Jugendschutzgesetz, Abschnitt 2, § 8) vor ihren eigenen Familien. Keine Behörde würde sich getrauen hier ein Kind zu retten, selbst wenn von Eltern klare Ankündigungen bestehen die eigenen Kinder der entsprechenden „Ausbildung“ zur kriminellen Karriere teilhaben zu lassen.
    Auch wenn man sieht wie bei Recherchen Medienvertreter und Politiker direkt oder indirekt bedroht werden, wundert man sich nicht, wenn man dazu selten einen Bericht liesst, im Stil von „es hat sich nichts geändert“. Die zuständigen Behörden werden kaum ohne neue Sondergesetze zum eigenen Schutz und Recht auf Anonymität von Behördenmitgliedern in entsprechenden Fällen die Probleme auf verschiedenen Stufen angehen können. Wer glaubt, dies geht ohne, ist naiv, desinteressiert oder gleichgültig.

  67. Dass interessante, unterschätzte ist, die verheerende, psychologische Wirkung nach Aussen und Innen. Die erlebte und tatsächliche Machtlosigkeit eines als unantastbar angesehenen Rechtsstaates, einer Polizei, einer Justiz, einer Politik, einer Bevölkerung gegenüber nicht an der Wirtschaftsleistung teilnehmenden, hochaggressiv auftretenden Clans entfaltet eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Jedem Bürger, Polizisten, Juristen wird täglich vorgeführt, dass unsere Rechtsordnung nur relativ gilt und von solchen geübten Gruppen problemlos gebeugt werden kann. Es Bedarf ein gesundes Mass an Schizophrenie hier noch weiter Dienst nach Vorschrift zu machen und damit meine ich nicht nur die Polizei/Justiz/Politik, sondern die ganze Bevölkerung. Die weit schlimmere Auswirkung als die millionenfachen Schäden aufgrund der über Generationen vererbten, kriminellen Tätigkeit und der daraus entstehenden Kosten ist die Vorbildwirkung des unbestrittenen Erfolges dieser Clans. Der entschieden auftretende, kriminelle Familienclan könnte in Zukunft das Erfolgsmodell sein, für weitere Teile der Bevölkerung, sogar Einheimische, die heute erstaunt mitansehen, was in unserer Mitte über Jahrzehnte mit Erfolg aufgebaut wird. Sobald die finanziellen Mittel nicht mehr ausreichen, könnten andere auf den Zug mit aufspringen, das Gewaltmonopol des Staates bröckelt.

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