Oberlandesgericht München: Sultan Mehmet II-Shirt von Richter Dauster „Privatsache“

dauster-2Richter Manfred Dauster (Foto) soll Anfang Februar im Hochsicherheitstrakt des Münchner Oberlandesgerichtes den Prozess gegen den Dschihadisten und Kopfabschneid-Androher Harun P. leiten. Nachdem PI gemeldet hatte, dass er sich privat mit einem T-Shirt des Christenschlächters, Konstantinopel-Eroberers und Fundamental-Moslems Sultan Mehmet II gezeigt und die Fotos auch noch stolz auf Facebook veröffentlicht hatte, hakte blu-NEWS beim Oberlandesgericht für eine Stellungnahme nach. Doch dort sieht man offensichtlich kein Problem und auch keine Befangenheit. Es handele sich um „zwei private Bilder“ des Richters, die von der Pressestelle „weder bewertet noch öffentlich kommentiert“ werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Ob die Stellungnahme genauso gelautet hätte, wenn sich Richter Dauster in seiner Freizeit mit einer Nazi-Uniform oder einem Kreuzzugs-Kostüm gezeigt hätte? Aber der Vernichter des christlichen Byzanz und grausame Massenmörder von Christen liegt wohl noch im Rahmen der politischen Korrektheit. Auch an den arabischen Schriftzeichen mit der Bedeutung „Mehmed, Sohn von Murad Han, immer siegreich“ stört sich wohl niemand. Es waren ja nur Christen, die besiegt wurden, nicht erwähnenswert. Mehmet hat übrigens den Beinamen „Fatih“, was „Eroberer“ bedeutet. Nach ihm wurden in Deutschland bisher über 100 Eroberungskasernen Moscheen benannt. Dieser Eroberer ist schließlich auch nur ein Mitglied einer Vereinigung, die 270 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, ein christliches Land nach dem anderen grausam unterworfen hat und die Welt seit 1400 Jahren mit Terror in Atem hält. Halb so wild. Hauptsache, der Richter setzt sich nicht in Verdacht, irgendwie „rechts“ zu sein. Die Antwort der Pressestelle an blu-NEWS:

Man könne mitteilen, dass es sich um „zwei private Bilder des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Dr. Dauster handelt“. Allerdings möge man doch bitte Verständnis haben, so die Pressestelle des Gerichts, dass „solche Bilder weder bewertet noch öffentlich kommentiert werden“.

blu-NEWS stellt nun verständlicherweise folgende Fragen:

Wann wird dieser Appell an das Verständnis nicht mehr geäußert? Wenn ein deutscher Richter eine Hakenkreuzbinde trägt und dennoch Vorsitzender Richter etwa im NSU-Prozess oder sonstigen gegen Nazis geführten Strafprozess ist? Aber noch eine andere Frage drängt sich auf: Wird P. ein Urteil, oder eine Fatwa durch das Münchner OLG erhalten?

Die geistige Unabhängigkeit scheint bei diesem Richter ernsthaft in Frage zu stehen. blu-NEWS weiter:

Fatih, der Eroberer, ist der Beiname von Mehmed, dem Eroberer Konstantinopels, dem heutigen Istanbul. Bei der Schlacht und Erstürmung des Zentrums des Byzantinischen Reiches zum Ruhme Allahs kam es zu einer unvergleichlichen Metzelei unter den christlichen Bewohnern. Das Blut floss in Strömen als das Zentrum des oströmischen Reiches erobert und islamisiert wurde. Der Islamische Staat (IS) geht kaum grausamer vor, als damals der Held des deutschen Richters Dauster.

Gerade Dauster sollte allerdings ein „Gefühl“ für Kriegsverbrechen haben. Schließlich war er in Bosnien-Herzegowina, um als Jurist über solche zu befinden. Da ist es schon erstaunlich, dass Dauster offenbar seinen 58. Geburtstag feiert, sich seine Gäste es gemütlich machen, die Schuhe ausziehen, vor den Bildern mit orientalischen Szenen Platz nehmen und genüsslich Kuchen verspeisen, während der Gastgeber einen dschihadistischen Kriegsverbrecher verherrlicht.

Das mit dem Schuhe ausziehen und den orientalischen Bildern lässt auch tief blicken. Ist Richter Dauster etwa schon konvertiert? Schließlich hat er auch jahrelang in der Islam-Hochburg Sarajewo gearbeitet. Wenn man sich die Freundesliste von Richter Dauster auf facebook ansieht, beschleicht einen noch mehr das Gefühl, hier einen ausgesprochenen Islam-Fan vor sich zu haben. Da findet man mehr Mustafas, Tariks, Halils, Mehmets, Akbars, Erols, Karims, Sahins und Selcuks als Christians und Roberts. Bezeichnend auch diese Freundin:

freunde

Auf ihrer Seite präsentiert sie den türkischen Minister für religiöse Angelegenheiten des Hohen Rates und Absolventen der Theologischen Fakultät der Universität Ankara, Nihat Hatipoglu, ein Koran- und Hadith-Spezialist:

hatipoglu

Neben Hatipoglu ist Sedat Ucan zu sehen, ein Musiker, der den Islam in seinen Videos feiert:

ucan-2-jpg

ucan

Richter Dauster wiederum mag das:

türkei

Und das soll jetzt ein objektiver Prozess mit einem gerechten Urteil für einen moslemischen Dschihadisten und Kopfabschneid-Androher werden?