Broder: Alles gut mit dem Islam!

Eine weitgehend säkulare Gesellschaft, in der sogar die Kirchen das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat bejahen und die Intellektuellen nach wie vor der Ansicht sind, Religionen seien “Opium fürs Volk”, hat ihr Herz für das Religiöse entdeckt, allerdings nur für ein Angebot aus dem großen Supermarkt der Religionen – und zwar ausgerechnet das Angebot, das seine Präsenz im öffentlichen Diskurs der Gewaltbereitschaft verdankt, mit der es immer wieder Respekt einfordert. Dies festzustellen, gilt bereits als “islamophob”, ungeachtet der Tatsache, dass es eben keine “Asien-Konferenz” beim Innenminister gibt und der “Migrationshintergrund” der Japaner, die in Düsseldorf leben, nicht einmal wahrgenommen wird… (Auszug aus WELT-Artikel!)




Kiliç (Grüne): „Erdogan und seine Truppen sind Islamisten, die bekämpft werden müssen“

kilic-2Man höre und staune: Bei den GRÜNEN gibt es einen türkischstämmigen Politiker, der kein islamisches U-Boot zu sein scheint. Memet Kiliç (Foto, von 2009-2013 im Deutschen Bundestag) stellt klar, dass eine Bekämpfung der PEGIDA keinen Sinn mache, wenn man nicht zuvor die türkischen Migranten in Deutschland, die Erdogan hörig und damit in seinen Augen „Islamisten“ sind, bekämpfe. Damit gibt er indirekt zu, dass die Patriotischen Europäer mit ihrer Kritik an der Islamisierung Deutschlands wohl nicht ganz Unrecht haben. Die Deutsch-Türkische Zeitung hat hierzu einen Artikel veröffentlicht, an dem vor allem der Kommentarbereich spannend ist: Dort lassen hier lebende türkische Moslems ihrem Zorn freien Lauf und dürfen Herrn Kiliç unzensiert als „ungläubigen Dreck“, „Kafir“, „Spassti“, „Bastard“ (auf türkisch), „Verräter an den eigenen Landsleuten“ und „Arschkriecher“ beleidigen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die originale Twitter-Meldung von Memet Kiliç am 2. Weihnachtsfeiertag lautet:

twitter

Die Deutsch-Türkische Zeitung schreibt hierzu:

Der Grünen-Politiker Memet Kiliç wettert gegen türkische Migrantengruppen in Deutschland. „Erdogan und seine Truppen“ seien Islamisten. Ohne die Bekämpfung dieser Islamisten, könne die Pegida auch nicht bekämpft werden, twittert er am Heiligabend.

Kiliç äußert sich aber explizit nur über diejenigen türkischen Migranten in Deutschland, die sich als Anhänger von Erdogan bezeichnen. Dies seien laut DTZ interessanterweise 70% der Türken in Deutschland:

Politische Experten gehen davon aus, das 70 Prozent der türkischstämmigen Migranten in Deutschland, die Politik der konservativ-demokratischen Regierungspartei von Erdogan positiv gegenüberstehen.

Über die AKP von Erdogan meint die DTZ:

Die von Staatspräsident Erdogan gegründete AK Partei, ist ähnlich der CDU, eine Volkspartei die neben konservativen auch viel Zustimmung unter den christlichen, liberalen oder atheistischen Bürgern der Türkei genießt. Sie ist keine religiöse Bewegung.

Und die Erde ist eine Scheibe. Hier der gesamte Artikel aus der Deutsch-Türkischen Zeitung mitsamt des äußerst aufschlussreichen Kommentarbereiches.




Windkraft soll sich in die Wälder hineinfräsen

Naturschutz und Artenschutz gelten nichts mehr, alles wird nur noch einem einzigen Paradigma untergeordnet: dem Klimaschutz. Minderungsziele, Einsparungen, Selbstverpflichtungen, internationale Vereinbarungen zu weitestgehender Bescheidung – die Umweltszene hat einen Hebel gefunden, die Politik mit immer größeren Maßzahlen vor sich herzutreiben, mit ihren Forderungen die Schrauben immer stärker anzuziehen. Die einst so facettenreiche Ökobewegung ist eindimensional geworden.

Und deshalb sind Monokulturen, mit denen die Landwirtschaft die Arten wie den Boden gefährden, schon lange kein wirkliches Thema mehr. Weil mehr Biosprit und Bioenergie nötig ist wegen des wahnwitzigen Anspruchs, gleichzeitig auf Kohle und Kernkraft zu verzichten. Windkraftanlagen sollen sich in die Wälder hineinfräsen.

Boris Palmer, Wortführer der Grünen, die einst auch mit dem Protest gegen niedliche Hochspannungsmasten groß geworden sind, fordert jetzt – kein Witz! –, endlich die Natur- und Landschaftsschutzgebiete für die 200 Meter hohen wirbelnden Monster zu öffnen, sie auch gleich neben Weltnaturerbestätten zu platzieren… (Ausschnitt aus einer Buchbesprechung über unsere Ökodiktatur!)




Andere für krank erklären ist keine Lösung

gbImmer wenn jemand in Deutschland oder Frankreich „Gott ist groß!“ ruft und einen Anschlag macht, behaupten die gleichgeschalteten System-Medien im gemeinsam einstudierten Chor, daß es sich um einen Geisteskranken handelt. Egal ob ein Bus angezündet wird, oder ein Polizist geschlitzt oder ein Café zum Geiselknast gemacht wird oder ein paar Passanten auf dem Gehweg überfahren werden. Immer dasselbe. Niemand kann es mehr hören oder lesen. So viele Geisteskranke gibt es nämlich nicht! (Fortsetzung auf Prabels Blog)




Prof. Sinn: Der Sozialstaat wirkt wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten

Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwere Versäumnisse vorgeworfen. „So wie die Migration derzeit läuft, läuft sie falsch“, schreibt Sinn in einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten, kritisierte er. Deutschland sei nach den Vereinigten Staaten das zweitgrößte Ziel von Einwanderern, doch liege es in Hinblick auf die Qualifikation auf einem der letzten Plätze der Statistik.

Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. In der Nettobilanz verursache sie dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben als sie Einnahmen durch Steuern und Sozialbeiträge bringe.

Nach einer neuen Berechnung des Ifo-Instituts kommt Sinn auf eine „fiskalische Nettobilanz je Migrant von minus 1800 Euro im Jahr“. So viel koste ein Migrant im Durchschnitt mehr, als er einbringe. Dies errechneten Wissenschaftler des Ifo-Instituts auf Basis einer aktuellen Bertelsmann-Studie, welche sie aber um nicht berücksichtigte Ausgaben ergänzten.

Politik für Familien mit Kindern

„Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik beginnen“, schreibt Sinn in der F.A.Z. Er attackierte auch Medien, welche die Bertelsmann-Studie falsch gelesen und von „Milliarden-Gewinnen durch Zuwanderung“ geschrieben hätten. Auch die Bertelsmann-Studie komme letztlich zu einem negativen Ergebnis mit einem „impliziten Finanzierungsdefizit“ in Höhe von 79.100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit, betonte Sinn.

Er forderte, bedürftige EU-Zuwanderer sollten künftig nur noch Sozialleistungen ihres Heimatlandes, nicht des Gastlandes in Anspruch nehmen können. Außerdem müsse Deutschland die Nicht-EU-Zuwanderung besser steuern und auswählen. Dazu solle es ein Punktesystem einführen, das nach der beruflichen Qualifikation, Alter, Gesundheit, Sprachkompetenz und Vermögen auswähle.

(Weiter in der FAZ)




PI-Pressefoto des Jahres 2014

Eine Pegida-Demonstrantin mit Deutschlandfahne läuft allein auf den schwarzen Block zu, ein Polizist hält sie zurück. Für unsere Politiker ist die Frau eine „Chaotin“, sie gehört zu den Bösen im Land. Die Guten hingegen sind die schwarzen Typen in der rechten Bildhälfte. Für uns ist diese mutige Frau eine Heldin und dieses Foto das Pressefoto des Jahres 2014.

Das Foto entstand am 1. Dezember 2014 während des dritten Pegida-Spaziergangs in Würzburg. Die Demonstration fand statt unter dem Motto „Stoppt den Missbrauch des Asylrechts!“. Die damals noch etwa 30-40 Pegida-Demonstranten standen einem schwarzen Block aus ca. 200 Antifas gegenüber, die den Spaziergang rechtswidrig blockierten und eine Stunde lang den Verkehr in der Würzburger Innenstadt lahmlegten. Als die Antifas begannen, die Demonstranten einzukesseln, wurde die Lage bedrohlich.

In dieser Situation lief eine Demonstrantin mit einer deutschen Fahne allein direkt auf den schwarzen Block zu. Dem hasserfüllten Gejohle „Nie wieder Deutschland!“ hielt sie die traditionellen Farben unserer Freiheit entgegen: Schwarz-Rot-Gold – das sind spätestens seit dem Hambacher Fest die Farben der deutschen Einheit, der deutschen Freiheit, der deutschen Selbstbestimmung und Demokratie.

Für die politische Klasse unserer Bunten Republik ist diese Demonstrantin eine „Chaotin“, „Nazi“, Teil des Bösen. Sie ist böse, weil sie für die Bewahrung der Rechtsstaatlichkeit und die Einhaltung des Asylrechts kämpft, gegen die Umfunktionierung des sehr individuellen Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht. Sie ist böse, weil sie sich mit der Islamisierung nicht abfinden will, weil sie die staatlich geförderte Ansiedlung des Islam in Deutschland nicht als glorreichen Fortschritt versteht, sondern als fatale Rückentwicklung: von der Aufklärung zurück zum theokratischen Gedankengut des finsteren Mittelalters. Besonders böse aber ist sie in den Augen der Mächtigen, weil sie es wagt, für ihre Überzeugungen auf die Straße zu gehen.

Die Guten aus Sicht der Herrschenden sind die schwarzen Typen in der rechten Bildhälfte. Von solchen Leuten lassen Gauck und Merkel ihre Macht verteidigen. Typen, die das Gesetz brechen, die keine Berührungsängste zur Ausübung von Gewalt haben, die den Umbau des Rechtsstaats zum Gesinnungsstaat begrüßen, die die Islamisierung wollen und gutheißen. Es sind Leute, denen die Halsabschneider des Islamischen Staates applaudieren. Auf solche Typen stützen die politischen Führungszirkel der Bunten Republik ihre Macht. Gemeinsam kämpfen sie alle, Gauck, Merkel, Islamischer Staat, Antifa gegen dasselbe Feindbild: selbstbewusste junge Frauen, die deutsche Fahnen hochhalten.

Ein Polizist mit Megaphon hält die Demonstrantin zurück. Er weiß: Die Typen auf der rechten Bildseite sind gefährlich. Zwei Wochen später werden genau diese Typen seiner Kollegin nach einer Demonstration in Würzburg das Gesicht zerschlagen. Weder Gauck noch Merkel werden diese Gewalttat verurteilen – beredtes Schweigen der politischen Klasse. Der Polizist mit dem Megaphon weiß, dass er der Demonstrantin nicht wird helfen können, wenn sie nur einen Schritt weitergeht – genauso wie er zwei Wochen später seiner Kollegin nicht wird helfen können.

Eine mutige Demonstrantin mit den Farben unserer Freiheit, ein Polizist, der weiß, wie die Kräfte verteilt sind, und auf der rechten Seite die Gehilfen der Macht, der Gaucks und Merkels, die nur darauf warten, zuschlagen zu können. Für uns ist dieses symbolträchtige Bild das Pressefoto des Jahres 2014.




Handelsblatt: Bei der PEGIDA-Debatte geht es um die Grenzen der Politischen Korrektheit

dresden-2Wolfram Weimer, früher Chefredakteur des FOCUS, der WELT und des Cicero, hat einen hervorragenden Artikel über PEGIDA für das Handeslblatt geschrieben. In „Wieso wird PEGIDA nicht ignoriert?“ zeigt er auf, dass die Reaktionen auf die PEGIDA-Bewegung das eigentliche Problem entlarven: Die Demonstranten rüttelten an Tabus und Denkverboten. Dieser Artikel, veröffentlicht am 2. Weihnachtsfeiertag, ist wohl die bisher umfassendste und klarste Analyse der hysterischen Debatte, die sich um die „Patriotischen Europäer“ in Deutschland entfesselt hat. Weimar stellt klar, dass die Anliegen der besorgten Bürger absolut berechtigt seien, denn der „Islamismus“ sei ein reales Problem. Jetzt muss er nur noch das „ismus“ vom Kunstbegriff „Islamismus“ wegstreichen, dann ist er am Kern der Sache angelangt.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst stellt Weimer fest, dass es ein Armutszeichen für eine Demokratie ist, wenn sich hochrangige Politiker so bissig über die PEGIDA-Demonstrationen äußern:

Nur Diktaturen haben Angst vor Demonstrationen, Demokratien sehen sie als Wesensmerkmal ihrer selbst an. Und zwar unabhängig davon wie berechtigt, umstritten oder absurd die Forderungen der Demonstranten auch sein mögen. Wenn also ausgerechnet der Justiz- und Verfassungsminister Demonstrationen so scharf attackiert, dann lässt er eine eigenartige Auffassung von Demokratie erkennen – denn Demonstrationen, die nur die Staatsräson abbilden, wird es kaum geben.

Warum zetteln Politiker so einen verbalen Aufstand an? Weil PEGIDA an Tabus rüttele, an unausgesprochenen Denk- und Sprechverboten:

Das Tabu zum Beispiel, über die Probleme mit muslimischen Minderheiten in Deutschland lieber nicht zu reden. Das Tabu, dass der moderne Islamismus für das 21. Jahrhundert eine ähnliche geopolitische Bedrohung darstellen könnte wie es der Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert gewesen ist. Das Tabu, dass massenhafte Einwanderung von Menschen muslimischen Glaubens weitreichende Folgen für Europa haben wird. Das Tabu, dass es – vom Nikolausfest im Kindergarten über das Frauenbild bis zum Moscheenbau – eine alltägliche und belastende Reibung zwischen westlicher Tradition und muslimischer Forderung gibt. Das Tabu, dass unsere Einwanderungspolitik – ob sie es will oder nicht – am Ende doch Prioritäten setzen muss. Das Tabu, dass Deutschland zwar ein weltoffenes Einwanderungsland sein sollte, aber nicht jeden Flüchtling dieser Welt einfach aufnehmen kann. Das Tabu, dass die Mehrheit der Bevölkerung tolerant und weltoffen denkt und doch die eigene Kultur nur ungern zugunsten anderer beschneiden lässt.

Je mehr Politik und Medien einen Feldzug gegen PEGIDA veranstalteten, desto stärker werde die Bewegung:

Es geht bei der Pegida-Debatte nicht um Rassismus, es geht um die Grenzen der politischen Korrektheit – also darum, was gesagt werden darf und was nicht. Wo die Sorge aufhört und die Schande beginnt. Darum spielt auch die unbeholfene Kritik der Demonstranten an vermeintlichen „Systemmedien“ eine so große Rolle. Es wächst offenbar eine Sehnsucht nach offenen Debatten jenseits des Gutmenschen-Politsprechs. Die Pegida-Demonstrationen wachsen daher nicht trotz der Berliner Moralkeulen und Verbalattacken von Woche zu Woche an, sondern gerade deshalb.

Denn die Sorge der Bürger vor der Islamisierung sei schließlich nicht aus der Luft gegriffen:

Die Herausforderung des Islamismus ist keine Schimäre von politisch Verblendeten oder Extremisten. Sie ist ein massives Problem der Weltpolitik. Dem Westen werden Kriege von Neo-Kalifaten aufgezwungen, die Türkei wandelt sich zum aggressiven Sultanat, weite Teile des islamischen Raums in unserer Nachbarschaft sind politisch instabil bis explosiv, islamistischer Terrorismus ist eine akute Bedrohung von Straßenkaffees in Sydney bis zu Fußgängerzonen in Frankreich, wo in der Vorweihnachtswoche Islamisten mit Autos und „Allahu Akbar“-Rufen in Menschenmengen rasten.

Hier der gesamte Artikel von Wolfram Weimer im Handelsblatt. Prädikat: Höchst lesenswert. Und zum genießen: Wunderschöne Fotos von der letzten PEGIDA-Kundgebung in Dresden, die schon fast Gemälde-Charakter haben, aus der Daily Mail.

(Spürnasen: Ferdinand Gerlach, Heta)




Petition „Ja-zu-Pegida“ geschlossen

ja_zu_pegida - Kopie Wäre es nicht ein Zeugnis für die nun klar sichtbar werdenden faschistischen Verhältnisse in Deutschland, könnte man diese offensichtlich linkisch gemachte linke Farce gar nicht wirklich ernst nehmen. Vergangene Nacht wurde die Ja-zu-Pegida-Pedition bei 37.120 Unterschriften für Pegida geschlossen. In einem Hinweis auf der die Petition anbietenden Seite change.org heißt es: „Einige Nutzerkommentare unter dieser Petition verstoßen gegen unsere Community Richtlinien. Wir haben eine Prüfung eingeleitet.“

(Von L.S.Gabriel)

So einfach ist es auch im angeblich freien Internet mittlerweile politisch unliebsame Meinungen auszuradieren und den Bürgerwillen zu unterdrücken. Nur unter großem juristischem Aufwand wäre es wohl möglich zu beweisen, von wem diese „gegen die Community Richtlinien verstoßenden“ Kommentare stammen.

Parallel dazu wird die Petition gegen Pegida „Für ein buntes Deutschland“ von der von Pegida kritisierten Lügenpresse massiv beworben. Die Bild titelt: „Online-Petition gegen Pegida wird zum Internet-Hit“, n24 schrieb: „Ansturm auf Petition gegen „Pegida““, auch das Handelsblatt ist sich nicht zu schade: „Über 190.000 Menschen unterzeichnen #NoPegida“, der Tagesspiegel: „Online-Petition „Für ein buntes Deutschland“ hat rasanten Zulauf“ und der Stern und die Rheinische Post beförderten schon titelgleich den Start der Lügenkampagne mit: „Pegida-Gegner starten Online-Petition“.

Es verdichten sich auch die Hinweise darauf, dass der angebliche Erfolg dieser Petition nur einer handfesten Ergebnisverfälschung zu verdanken ist.

Eine PI-Leser hat sich sehr intensiv damit beschäftigt und uns gestern Folgendes mitgeteilt:

Allem Anschein nach sind die hohen Unterzeichnerzahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“ auf change.org gefälscht. Nach Anfertigung eines Screenshots, Suche nach betreffenden Einträgen und Markierung derselben bestätigte sich, daß es sich dort um Manipulationen „in Größenordnungen“ handelt. Auf diesem willkürlich herausgegriffenen Screenshot allein sind unter etwa 80 Einträgen allein um die 50 doppelt oder dreifach vorhanden. Der Screenshot liegt mir vor.

Ein Vergleich mit der Pro-Pegida-Petition am späten Nachmittag zeigt, daß auf dieser solche Mehrfacheinträge dort zu der Zeit, zumal in der Häufung, offensichtlich nicht vorhanden gewesen sind. Damit kann ein Softwarefehler zur Zeit der Recherche ausgeschlossen werden.

Die abnormal hohen Zahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“, die mitunter im Sekundentakt in Tausender-Schritten zustand kamen, sind demnach nicht haltbar.

Die Unregelmäßigkeiten wurden der Rechtsabteilung von change.org über ein Online-Formular angezeigt und die Petition damit angefochten. Eine Antwort ist noch abzuwarten.

Herzliche Grüße
tom62

Haben wir eigentlich schon ein offizielles „Propagandaministerium“? Beinahe könnte man das denken. Diese Zusammenarbeit politischer Lenkung des Volkes und Presse ist nahe an einem totalitären System und lange weit mehr als bloß ein Meinungsdiktat.

Was das neue Regime jedoch nicht weglügen wird können, sind die wöchentlich mehr werdenden Bürger, die Montag für Montag auf die Straße gehen. Strafen wir Politik und Propaganda lügen: Wir sind das Volk!

Kontakt:

Change.org Inc. USA
Change.org, 216 W 104th St., #130,
New York, NY 10025
Vorstand: Ben Rattray, Mark Dimas

Oder über das Helpcenter




Londonistan: Buckingham-Palastwache muß wegen Islam-Terror hinter Schutzzaun

imageDie weltberühmten Londoner Palastwachen mit ihren Bärenfellmützen müssen aus Angst vor Terroranschlägen hinter Schutzzäunen der von ihnen bewachten Gebäude bleiben. Der traditionelle Dienst auf den Gehwegen sei derzeit zu gefährlich, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Wenn die rot uniformierten Elitesoldaten doch vor Clarence House, dem Sitz von Thronfolger Prinz Charles, oder Windsor Castle die Umzäunung verlassen, werden sie dem Bericht zufolge stets von bewaffneten Polizisten gesichert… (Weit haben wir es gebracht im islamischen Londonistan und Eurabien: Wache muß bewacht werden, Polizisten dürfen keine Uniform anziehen!)




Michael Paulwitz: Jesus war kein „Asylant“

Nein, Jesus war kein „Asylant“. Maria und Josef auch nicht. Als Christus geboren wurde, waren seine Eltern nicht auf der Flucht, sondern, wenn auch ungern und notgedrungen, auf Reisen, um einer Behördenpflicht zu genügen, nämlich sich für eine Volkszählung registrieren zu lassen. Die „Herberge“, in der kein Raum war, war folgerichtig keine böswillig vorenthaltene Asylbewerberunterkunft und der Wirt und seine Mitbürger auch keine herzlosen Ausländerfeinde. Josef und Maria übernachteten, wie in jenen Tagen auf Geschäftsreisen üblich, auf eigene Kosten in einer Karawanserei, einer Art Raststation für reisende Händler mit Unterstellmöglichkeiten für Ware und Lasttiere.

Wenn viele Leute aus wichtigem Anlaß zur gleichen Zeit unterwegs waren, konnte es in so einer Karawanserei auch mal eng werden. Wer schon versucht hat, in einer Messestadt zur Hauptsaison kurzfristig ein günstiges Hotelzimmer zu finden, ist vermutlich näher dran an den Raumnöten von Jesu Eltern als all jene herrisch auftretenden, iPhone-bewaffneten Levantiner, für die derzeit Gratis-Unterkünfte am Fließband aus dem Boden gestampft werden.

Weder Geld- noch Sachleistungen

Ach ja, „Flüchtlinge“ wurden Maria und Josef mit ihrem Kind dann doch noch, als sie auf die alarmierenden Geschichten vom Herodianischen Kindermord hin kurzfristig die Koffer packten und in die benachbarte Provinz Ägypten auswichen.

(Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT, der komplett hier nachgelesen werden kann)




Flüchtlingsboote vor Saudi-Arabien?

lampeSeit Monaten erleben wir Flüchtlingsströme über das Mittelmeer. Schlepperbanden machen Horrorgewinne mit maroden Booten. Nur Europa ist das Ziel und vor allem Deutschland. Die Vielzahl von Problemen, die sich während der Flucht und insbesondere nach der Landung ergeben, liegen auf der Hand: Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, eine fremde Kultur, ein ungewohntes Klima und zumeist eine fremde Religion.

(Von Wilfried Puhl-Schmidt, Kehl)

Nun erfahren wir vom Bundesamt für Migration („Das Bundesamt in Zahlen 2013“), dass 64,9% der Asylbewerber Muslime sind. Ich möchte zunächst ganz deutlich sagen, dass in einem christlich geprägten Europa die Religion oder Weltanschauung kein Grund für die Aufnahme oder Ablehnung von Asylbewerbern sein darf! Ich erlaube mir jedoch aus der angegebenen Prozentzahl folgende Fragen:

1) Warum nehmen die reichen Ölländer nicht ihre aus anderen Ländern geflohenen Glaubensgeschwister auf?
2) Dürfen etwa an den Küsten von Saudi-Arabien und Katar sowie von den Vereinigten Arabischen Emiraten usw. marode Boote mit muslimischen Flüchtlingen landen?
3) Rettet die Küstenwache dieser Länder muslimische Flüchtlinge vor dem Ertrinken oder hat die jeweilige Regierung den Schlepperbanden signalisiert, ihre Boote über das Mittelmeer nach Europa zu steuern?
4) Wäre nicht die arabische Sprache sowie die gemeinsame Kultur und Religion die beste Voraussetzung für eine Integration muslimischer Flüchtlinge in arabische Staaten?

Ich höre bereits, wie ich als Fremdenfeind beschimpft werde oder als Islamhasser und Opfer der Islamophobie. Das macht traurig, aber es sollte mich nicht stören. Vielmehr bitte ich den nachdenklichen und auch kritischen Leser zu überlegen, ob nicht Europas Diplomaten das Thema muslimischer Flüchtlinge mit ihren Kollegen aus reichen islamischen Ölländern diskutieren sollten. Für uns liegt es auf der Hand, dass eine gemeinsame Kultur und eine Verständigung in einer gemeinsamen Sprache sowie vor allem eine gemeinsame Religion die Integration in islamische Länder eher erleichtert als in nichtmuslimische Zufluchtsländer. War übrigens der „Kampf der Kulturen“ nur ein Buchtitel oder möglicherweise nicht auch eine furchtbare Vision?

In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich auf den muslimischen Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi hinweisen. Er schreibt in seinem Buch „Der wahre Imam“ auf Seite 64:

Die islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (veröffentlicht in: al-Scharq al-Ausat vom 28. Juli 1993)

In diesem Sinne wird in der Migration auch eine Form von Dschihad gesehen. Diese Deutung entspricht islamischer Tradition, die bis auf den Frühislam zurück geht. Auf die Fragestellung dieses Buches bezogen ist es verständlich, dass nicht integrierte muslimische Migranten in Europa sich nur einem muslimischen Imam fügen wollen; ein Muslim kann einen nicht-muslimischen Herrscher nicht akzeptieren.




„No borders“ hinter Mauern

honey_borderPastor Gauck warnte in seiner Weihnachtsansprache vor Kräften, die Deutschland „abschotten“ wollen. Unbegründet ist diese Sorge nicht, bedenkt man, dass die Parteien, die Gauck ins Amt gehoben haben, recht unverkrampft mit der Ex-SED kooperieren und koalieren, die ja bekanntlich etwas von Abschottung versteht. Etwas schärfer formulieren es – wie PI bereits berichtete – 50 ehemalige DDR-Bürgerrechtler unter der sprachwitzigen Parole „PEGIDA – Nie wieda!“

(Von Marcus)

Treffend kommt darin zum Ausdruck, wie sehr das Thema Migration sozial-utopisch bis theologisch-eschatologisch aufgeladen ist. Deswegen ist es ja so schwer und mittlerweile fast unmöglich, in all dem aufgepeitschten Gutmenschen-Gekeife dem gesunden Menschenverstand Gehör zu verschaffen. Nichts da mit „Deutschland braucht Zuwanderung“ wegen Fachkräftemangel und demographischem Wandel. Was sich mit dem Zustrom der edlen Armen auftut, ist nichts weniger als der neue Himmel und die neue Erde, die man sich von allzu geerdeten Normalbürgern nicht verschließen lassen möchte:

Und immer noch sagen wir
Eine andere Welt ist möglich
Eine andere Welt ist nötig
Um alle Mauern zu stürzen

Als Ursache aller Übel dieser Welt haben die Schwarmgeister, na was schon, den „Kapitalismus“ und „Neoliberalismus“ ausgemacht. Den „Bürgerrechtlern“ stinkt, dass seinerzeit das Volk mehrheitlich seinen allzu irdischen Instinkten nachgab:

Dabei pfeifen die Spatzen von den Dächern:
Es ist das System das ihr nicht schnell genug bekommen konntet
Dem ihr den ’89er Versuch geopfert habt
Den Versuch einer alternativen Demokratie
Einer freiheitlichen solidarischen ökologischen

Dieses dumme Volk aber auch! Falsches Bewusstsein und keine Lust mehr auf neue Gesellschaftsexperimente! Erhellend in diesem Zusammenhang auch ein Interview, das der Theologe und ehemalige Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer dem Deutschlandfunk gab. Ein eindrucksvolles Zeugnis hoch entwickelter Empathie politisierender Theologen gegenüber den einfachen Leuten, wenn diese sich nicht mehr der Deutungshoheit ihrer geistlichen Herren unterwerfen. Der sichtlich erregte Schorlemmer über seine Weihnachtslieder singenden Mitbürger:

„Hier sammelt sich der aufgerührte Sud der Gesellschaft, und der muss wieder zum Bodensatz werden. Aufklären lässt sich das kaum. Der Bodensatz, solchen Bodensatz gibt es, glaube ich, in jedem Land, aber die Dummheit, die sich darin auch ausdrückt, zumal von dem Herrn Bachmann, also das ist ja nicht zu übertreffen.“

Bemerkenswert ist diese verurteilende, vernichtende und verdammende Rhetorik, wenn man bedenkt, dass evangelische Theologen sich ansonsten sogar gegenüber kopfabschneidenden IS-Terroristen in regelrechten Liebeserklärungen ergehen, wie der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm.

Kleiner Exkurs: Lieber Herr Schorlemmer, wenn es diesen „Sud“ und diesen „Bodensatz“ in jedem Land – demnach auch in Afrika und in islamischen Ländern – gibt und Sie sich darüber derart echauffieren, warum noch mehr von diesem „Sud“ und „Bodensatz“ hereinlassen? Oder besteht eine uns verborgen gebliebene Korrelation dergestalt, dass die nach Europa Drängenden nur die Engel, Heiligen und Fachkräfte ihrer Länder sind? Die nächste „Bertelsmann-Studie“ wird’s zeigen. Ist es dann aber sehr christlich, offensiv Anreize zu setzen, dass deren Heimatländer durch Abwanderung auf den dortigen „Sud“ und „Bodensatz“ hin reduziert werden? Aber was interessieren euch schon Länder und Menschen? Hauptsache eure Sentimentalität und euer bessermenschlicher Narzissmus sind bedient.

Denken wir die eingangs zitierten Aussagen der Wortmeldung der ehemaligen DDR-Bürgerrechtler weiter. Zielvorgabe ist also eine „andere Welt“ ohne alle Mauern. 1989 hätte der „Versuch“ dazu sein sollen. Das Fallen einer Grenze hat demnach den „Versuch“ einer anderen Welt ohne Grenzen vereitelt. Besser wäre es gewesen, die DDR als weiter zu entwickelnden Feldversuch einer Gegen-Welt in ihrer territorialen Integrität zu erhalten. Das beinhaltet auch, diese eigene, kleine und vom Ansatz her bessere Welt gegen kapitalistische und neoliberale Kontamination abzugrenzen. Womit wir wieder am Anfang wären. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten! An der wilden Entschlossenheit der „Bürgerrechtler“ hierzu lässt der gallig-bittere bis hasserfüllte Unterton des Gutmenschentextes keinen Zweifel.

Der bevorzugte Raum der Gegen-Welten in der utopischen Literatur ist übrigens die abgeschottete Insel. Die Ideologie der totalen Entgrenzung als ein alle Bereiche der Gesellschaft durchdringender und jeden Einzelnen mit Herz und Hirn in Anspruch nehmender  „Versuch“ innerhalb eines bestimmten Territoriums, verlangt zu Ende gedacht paradoxerweise die strikte Abgrenzung einer solchen Gesellschaft und ihres Gebietes gegenüber der suspekten Anders-Welt. Das kommt uns kindeseinfältigen Bodensatz- und Sudbürgern doch irgendwie rätselhaft vor. Aber vielleicht nennt man das „Dialektik“, die nur die Erleuchteten verstehen.

Schorlemmer beklagt hinsichtlich PEGIDA: „Die haben ja kein Konzept. Die haben nur Brüllerei bisher“. Gerne lernen wir dazu, wie man es besser und gehobener machen kann. Daher zur Belehrung unserer Leser hier noch einmal die durch ihre Tiefgründigkeit, konzeptionelle Schärfe, sprachliche Subtilität und menschliche Wärme beeindruckenden Texte: „PEGIDA – nie wieda“




Deutsche Identität schlecht für Ausländer-Kinder

„Wir können Klassen, in denen jedes dritte Kind aus einer Zuwanderer-Familie stammt, nicht die deutsche Geschichte als gemeinsame Identität aufdrücken.“ Das sagte Peter Johannes Droste vom Landesverband der Geschichtslehrer. Und auch NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) appelliert im WAZ-Interview an die Lehrer, die „Vielfalt in der Klasse“ als „wichtige Erfahrung“ zu vermitteln.

In vielen Schulen sitzen bereits heute türkische Kinder der dritten Generation neben Kindern von EU-Einwanderern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten: Während die Deutschen im kommenden Jahr an den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung und den 70. Jahrestag des Kriegsendes erinnern, sitzen in manchen Klassen Flüchtlingskinder, die frische eigene Kriegserlebnisse zu verarbeiten haben.

(Auszug aus einem Artikel der WAZ)


Wer seinen hier lebenden Kindern keine deutsche Identität zumuten möchte, dem empfehlen wir jeweils in das Land mit entsprechender Identität auszuwandern, anstatt Deutschland in eine Kopie der Herkunftsländer zu verwandeln. Ein weiteres Mal wundern wir uns, dass es für die gleichen Multi-Kulti-Freunde ganz wichtig war, dass die Staatsbürgerschaft nach Blutsrecht (ius sanguinis) durch das Geburtsortsprinzips (ius soli) aufgehoben wurde, und somit alle hier geborenen Kinder mit dem automatischen Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft „zwangsgermanisiert“ werden. Durch die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft gesteht man diesen Kindern eine ethnische Identität zu, was sie gegenüber den autochthonen Deutschen privilegiert.




Im Gefängnis mit dem Islam infiziert

gefaengnisseJetzt ist es raus, der Islam ist eine Krankheit. Wer formuliert das? Die hessische Justizministerin Kühne-Hörmann (CDU) sagt, man müsse bundesweite Strukturen aufbauen, um „die Ansteckungsgefahr einzudämmen“. Sie spricht von der Gefahr der Islamisierung Krimineller im Gefängnis. Thomas Mücke, Geschäftsführer des Vereins Violence Prevention Network (VPN) erklärt, dass derzeit für einen Moslemextremisten, der ins Gefängnis gehe, am Ende fünf wieder heraus kämen. Das ist gewissermaßen die Islamisierung des kriminellen Potentials im Lande.

(Von L.S.Gabriel)

Unsere Gefängnisse sind schon zum Teil mit 70 bis 90 Prozent mehr oder weniger radikalen Moslems gefüllt. Damit die sich auch wirklich wohl fühlen im Knast wird religionsbefindlich gekocht und man bietet ihnen einen islamischen Hass-Prediger, damit sie auch wirklich lernen, sich korankonform zu verhalten.

Ganz nebenbei findet aber auch noch eine entsprechende Ausbildung zum Dschihadisten durch Mithäftlinge statt.

Die Welt berichtet:

Die deutsche Unterstützerszene des IS hat sich längst Gedanken gemacht, wie ihre Sympathisanten auch im Knast zur Entstehung eines Kalifats beitragen können. Der bayerische Verfassungsschutz kennt Handbücher, die empfehlen, die Zeit hinter Gittern zu nutzen, um Mitgefangene für den Dschihad zu rekrutieren. Die Gefängnisse sind nur unzureichend auf ihre neue Klientel vorbereitet. Während für andere politische Extremisten eine Vielzahl von Aussteiger- und Präventionsprogrammen existiert, gibt es bundesweit nur eine Handvoll Experten, die sich mit Sozialarbeit für radikale Islamisten auskennt.

Einer von ihnen ist Thomas Mücke, Geschäftsführer des Vereins Violence Prevention Network (VPN). Bereits 2007 entdeckte der bis dahin auf Rechtsextremisten spezialisierte Politikwissenschaftler den religiös begründeten Fundamentalismus als Arbeitsfeld. Die Politik, sagt Mücke, habe seitdem zwar viel über diese Neosalafisten gesprochen, aber wenig für die Prävention getan. Gerade die Jugendknäste seien beliebte Rekrutierungsorte geworden. Viele der jungen Männer, die nach Syrien ausreisten, seien schon zuvor straffällig geworden und würden sich in Haft weiter radikalisieren.

Thomas Mücke zeigt sich dabei sehr verständnisvoll und entschuldigt die Verbrecher damit, dass sie aus „Einwandererfamilien mit niedrigen Bildungsabschlüssen“ kämen und nach Identität suchten. „In ihrem Leben ist alles gescheitert. Sie haben keine Orientierung. Und dann gibt es Leute, die sagen, du bist nur deswegen im Gefängnis, weil du von dieser Gesellschaft ausgegrenzt wirst, weil Muslime weltweit unterdrückt werden“, erklärt er.

Gemeinsam mit einem Atheisten, Juden und Moslem versucht er nun den Inhaftierten den Koran aus dem Kopf zu reden. Es wird auf Kosten der Steuerzahler diskutiert und versucht, den Bildungs- und Geistlosen Moral- und Wertevorstellungen zu vermitteln.

Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann fordert nun von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mehr Geld, um derartige „Deradikalisierungsmaßnahmen“ bundesweit zu installieren.

Aus der Medizin wissen wir, dass Krankheiten (auch psychische) sich selten bis gar nicht erfolgreich wegdiskutieren lassen. Die Verbreitung von für den Menschen Schädlichem, gar Giftigem wird in der Regel verboten, das wäre wohl auch im Falle des Islams ein probates Mittel.




AKP-Kongress: „Nieder mit Israel“- und „Allahu akbar“-Rufe bei Rede von Hamas-Chef

Die türkische Regierung zeigt demonstrativ Nähe zur radikal-islamischen Hamas. Deren Chef Khaled Mashal trat überraschend bei einem Kongress der Erdogan-Partei AKP auf. Seine Rede wurde begleitet von „Nieder mit Israel“-Rufen. (So der Spiegel. Wer sich die Rede des Terror-Chefs mit den widerlichen Zwischenrufen antun will, kann dies hier tun)