tilman_allah„Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Mit diesem die deutsche Sprache malträtierenden Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der wahrscheinlich bis heute nicht weiß, wie’s richtig heißen müßte, beginnt der Autor das Vorwort seines neuesten Buches. Auf den 400 folgenden Seiten belegt er, daß und warum diese Aussage nicht zutrifft.

(Von Dr. Gudrun Eussner)

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

Aber auch der Islam gehört inzwischen zu Deutschland, hätte der Satz in diesem Zusammenhang lauten müssen. Es ist wie immer, wer nicht klar denkt, kann nicht klar formulieren.

Vielleicht hat der Bundespräsident seine Rede zum „Tag der Deutschen Einheit“, 2010, mit Anbiederungssätzen zum „Tag der offenen Moschee“ verwechselt, der nicht zufällig ebenfalls am 3. Oktober von den Muslimen begangen wird, womit wir mitten in den Konflikten angekommen sind.

Faktenreich setzt sich der Arabist und Islamwissenschaftler Tilman Nagel mit dem Islam  auseinander. Nach 34 Seiten zur Einführung in die von deutschen Politikern und von Muslimfunktionären der Gesellschaft auferlegten „Denkverbote und was sie bezwecken sollen“ folgt seine in vier Sachgebiete gegliederte Auseinandersetzung mit dem Islam. Den Fakten jedes der Sachgebiete wird eine Einführung voran gestellt, in der zunächst allgemeine Kenntnisse vermittelt werden.

• A. Grundsätzliches über den Islam (S. 55 – 150)
• B. Das Weltbild des Christentums und des Islams im Vergleich (S. 151 – 193)
• C. Der Islam und der säkulare Staat – Grundlinien eines Konflikts (S. 195 – 304)
• D. Mit Muslimen streiten (S. 305 – 407)

Ein Personen- und Sachregister sowie ein Register arabischer Termini und im Text zitierter Koransuren erleichtert dem Leser, sich zurechtzufinden.

Im Buch geht es um Denkverbote, Tabus und Dogmen, um zur Tugend erklärte Ignoranz, es geht um den Koran als die Grundlage aller „Individualislame“, um die strukturelle Friedensunfähigkeit des Islam und ihre Folgen sowohl für die vom Islam unterworfenen als auch für die zum Islam „eingeladenen“ Länder der Welt, also die (noch) nicht mehrheitlich islamischen.

Der Islam ist eine politische Religion, eine mit religiösen Versatzstücken versehene, dem Diesseits verpflichtete totalitäre Politideologie, die bei mangelnder Essenz des Westens und seines Kulturrelativismus leichtes Spiel hat bei der Islamisierung der „Ungläubigen“, bei ihrer Unterwerfung unter die Anforderungen ihres Regelsystems.

So sind sie halt, unsere Dhimmis, sie halten ihre Kapitulation für Toleranz. Tilman Nagel stellt die Gesetzgebung für Dhimmis vor, da ist auch alles einbegriffen, was unsere sogenannten Säkularen, Atheisten etc. abschaffen wollen, z.B. Kreuze, Glockenläuten, Krippen und Christbäume in öffentlichen Räumen etc.

Die von Regierung, Behörden, Kirchen und Medien propagierte Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn es um Islamkritik geht, führt zur allgemeinen Bürgerschelte, zu Geschichtsfälschung und Verengung des Islam auf das Religiöse. Den Kritikern wird Verstoß gegen die Religionsfreiheit unterstellt. Entsprechend wird auch das Judentum auf das Religiöse reduziert, es ist aber nicht die Religion, sondern das gemeinsame Staatsverständnis, das Christen und Juden in Deutschland eint.

Dieses Staatsverständnis können Muslime nicht akzeptieren. Die Zerstörung des griechisch-römischen Erbes der Staatsverwaltung, Rechtspflege und Politik ist neben der unserer ethisch-moralischen Werte ein weiteres Ergebnis der Islamisierung.

Der Autor verweist auf die Respektlosigkeit der politisch-medialen Elite gegenüber den eigenen Bürgern, auf ihre Distanzierung vom Volk und von seinen Werten und Traditionen. Davon profitiert der Islam seit den 80er Jahren. Die in unser Land gekommenen Muslime verkünden nicht Werte, sondern propagieren ein Regelsystem zur Begründung des Machtanspruchs des Islam. Danach leben sie, danach organisieren sie ihre Gegengesellschaften.

Unsere Eliten sehen darin Vorzüge, handelt es sich doch um ein Angebot zur Umgestaltung unserer Gesellschaft und zur Abschaffung ihrer Werte. Nicht mehr die Zehn Gebote sind die Grundlage unserer Ethik und Moral, sondern ein Regelsystem des Machterhalts und der Machterweiterung. Der Einbruch der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, wird von Klerikern und Juristen schon aus Eigeninteresse unterstützt: Du sollst nicht ehebrechen? Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten?

Daher der Kampf gegen die katholische Kirche, der Kampf gegen Islamkritiker. Nach Abschaffung unserer Werte und der Aushebelung unseres Rechtssystems kann man den Machtanspruch des Islam nicht mehr erkennen, sein Absolutheitsanspruch bleibt verborgen. Der grundsätzliche Unterschied der Bedeutung der Begriffe im jüdisch-christlichen Kontext einerseits und in dem des Islam andererseits wird bestritten.

Die Gleichsetzung von Gott und Allah durch Politik, Kirchen und Medien ist dabei der Höhepunkt in der Aufgabe unseres Wertesystems, er ist gleichzeitig der Tiefpunkt unserer Selbstvergessenheit.

„Angst vor Allah?“ ist das Buch eines Gelehrten, der Geschichte und Gegenwart des Islam sowie unsere Kultur in Vergangenheit und Gegenwart überblickt, dazu auch seine Erfahrungen mit der politisch-medialen  Klasse schildert, beispielsweise mit der Deutschen Islamkonferenz (DIK). Er legt die zur Schau gestellte moralische Überlegenheit aufgrund unserer Geschichte bei den Herrschenden dar, die nur mit Beschönigung einerseits und Diffamierung andererseits arbeiten.

So hat Bekir Alboga, ein Funktionär der DITIB, einer Abteilung der türkischen Religionsbehörde Diyanet, also der Regierung der Türkei, Klage darüber geführt, „daß ‚alteingesessene (sic!) Islamwissenschaftler‘ ihre Kenntnisse in die Debatten der DIK einbringen dürfen. So unverblümt hat noch kein Interessenvertreter der Schariaverbände verlautbart, daß sie zum Erreichen ihrer Ziele auf die Ahnungslosigkeit der deutschen Seite bauen, und daß sie in deren Sachkunde eine Erschwernis der Verwirklichung ihrer Ziele sehen.” (S. 381f).

Es bedarf der Ahnungslosen für die Exkulpierung des Islams: „Islam bedeutet Frieden“ kann Aiman Mazyek, ohne Widerspruch zu ernten, nur vor Ahnungslosen und Ignoranten erklären und es mit Einverständnis unserer willfährigen Politik in einer aus Steuermitteln finanzierten Aufklärungsschrift des Deutschen Kulturrates zur Desinformation über den Islam verbreiten. So geschehen im Januar 2011. Darin schreibt er auch: „Der Islam mit seiner 1400-jährigen Geschichte belegt ja nur allzu deutlich, daß er friedliche Absichten hat, niemand kann das leugnen.“ (S. 195, Anmerkung 1)

Weil die Desinformation so erfolgreich ist, wird im September 2013 von Olaf Zimmermann und Theo Geißler, zwei Ahnungslosen in Sachen Islam, eine Folge mit Nachdrucken „aus Politik und Kultur“ herausgegeben. Da versammeln sie mit Aiman Mazyek alle, die den Lesern schon immer Märchen über den Islam erzählt haben: Katajun Amirpur, Patrick Bahners, Wolfgang Benz, Mouhanad Khorchide, na, und so weiter.

Auch wer schon einiges oder viel weiß, kann durch die Lektüre des Buches von Tilman Nagel sein Wissen vertiefen. Die Zumutungen der Zuwanderer im Gespräch mit den „Ungläubigen“ bieten viele erhellende Einsichten oder Bestätigungen. Man erfährt, warum schon zu des Gründers Mohammed Zeiten Eltern ihre Kinder nicht vom Dschihad abhalten durften. Auch die Islamgelehrten mit den grausamen Rechtsgutachten und die angeblich so friedfertigen Sufis werden ins Visier genommen. Dazu die medial-politische Elite, die an Fakten nicht interessiert ist und die Zukunft der kommenden Generationen verspielt. Die Kirchen in ihrer Dialog-Trunkenheit und Verblendung werden dargestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, kann die Informationen sowohl in der Auseinandersetzung mit dem Islam und dessen Funktionären als auch mit der eigenen Apologetenklasse benutzen. Das Buch vermittelt Kenntnisse und Erkenntnisse, die man braucht, um eine Ideologie wie den Islam richtig einordnen und ihr entgegentreten zu können. Es werden viele unserer Vernichter und Verwirrer sachgerecht vorgeführt, Angela Merkel und Christian Wulff, Wilfried Murad Hofmann und Aiman Mazyek, Gudrun Krämer und Angelika Neuwirth, Cem Özdemir, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und andere mehr.

Die Lektüre dieses Buches empfehle ich allen, die ernsthaft am Erhalt der Demokratie interessiert sind. Man sollte es keinesfalls nur quer lesen, weil man sehr tief in die Materie einsteigen muß, um dann auch die edlen Wilden entzaubern zu können, die ewigen Opfer der angeblichen Diskriminierung.

Der emeritierte Ordinarius ist den führenden Kräften der  politisch-medialen-universitären  Klasse oft genug begegnet. Wir sind es den eigenen und allen Kindern in unserem Land schuldig, daß wir ihre Zukunft nicht durch den Islam oder eine sonstige alte oder neue menschenverachtende Heilslehre zerstören, die die Hölle auf Erden bringen wird.

„Der Verfasser weiß, daß diese Zeilen und dieses Buch nichts bewirken können.“ (S. 51) Das fürchte ich auch, es bewirkt bei unseren politisch-medialen Eliten nichts, es ist ihnen „nicht hilfreich“. Insofern ist es eine Ergänzung zu Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“.

Sage niemand, er habe es nicht wissen können!

Ich bekomme bei der Lektüre weniger Angst vor Allah als vor unserer Regierung, den Behörden, Institutionen und Organisationen, den Universitäten, Kirchen und Medien. Vor ihnen, die nicht erkennen, nicht erkennen wollen oder, schlimmer, das alles im Grundsätzlichen und in vielen Einzelheiten wissen, aber aus ideologischen und/oder wirtschaftlichen Interessen vorgeben, es wäre nicht so, vor ihnen wird mir angst&bange – und zwar täglich mehr.

Das Buch

Tilman Nagel: Angst vor Allah?
Auseinandersetzung mit dem Islam
422 S., ab 26,90 €
Duncker & Humblot, Berlin 2014

Ich gebe dem Buch fünf Sterne und wünsche ihm weite Verbreitung!


Der Autor. Autorenporträt des Verlages

Tilman Nagel, geb. am 19. April 1942 in Cottbus; 1962 Abitur am Alten Gymnasium in Oldenburg i.O.; Studium der Orientalistik, Zentralasienkunde und Religionswissenschaft in Bonn; dort 1967 Promotion zum Dr. phil. sowie 1971 Habilitation im Fach Islamwissenschaft; von 1981 bis 2007 o. Prof. der Arabistik und Islamwissenschaft in Göttingen; seit 1989 ordentliches Mitglied der historisch philologischen Klasse der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Nagel veröffentlichte zahlreiche Bücher sowie Aufsätze in Fachzeitschriften zur islamischen (Religions)Geschichte. Von 1981 bis 2009 arbeitete er in verschiedenen staatlichen Gremien mit, die sich mit den Problemen der Integration der Muslime sowie mit der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts befaßten.

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38 KOMMENTARE

  1. Für diese Faschisten aus der linken Politkaste wird das Eis auch immer dünner!
    Nicht zu vergessen:Dieses Gesindel baut sich ihr Kartenhaus aus Angst,Terror,Lügen und Propaganda auf.
    Da mus nur ein Windstoß „in die richtige Richtung“ 😉 kommen,um dieses Gebilde aus Dreck zusammenkrachen zu lassen!!

  2. Der Islam gehört zu Deutschland. Die Frage ist, ob wir das wollen und ob es so bleiben soll. Wenn man sich etwas anschafft und merkt, daß es nichts taugt, dann sollte man sich schnellstens wieder davon trennen.

  3. Die Religion der Azteken, die der Sonne manchmal tausende Menschenleben täglich opferte, indem man den Opfern lebendig das noch schlagende Herz aus dem Körper schnitt, gehört zu Deutschland, macht Deutschland bunt und sorgt für Bereicherung.

    Außerdem genießt diese Religion die vom GG gegebene Religionsfreiheit.

  4. #6 Dichter (08. Dez 2014 13:38)
    Warum sind hier die Kommentare auf einmal alle am linken Rand ❓

    Linksphobie oder rote Sabotageattacken.

  5. alles einbegriffen, was unsere sogenannten Säkularen, Atheisten etc. abschaffen wollen, z.B. Kreuze, Glockenläuten, Krippen und Christbäume in öffentlichen Räumen etc.

    Nö, das will ich nicht abschaffen. No way.

  6. Die Ahnungslosigkeit der Oberen hat vielleicht damit zu tun, dass die Planwirtschaft ein gemeinsames Merkmal von Islam und und der aktuellen Politikergilde ist (in D wie in CH).

    Planwirtschaft ist nun mal der Weg in die Knechtschaft.

  7. Gudrun,

    du hast wohl auch den Hayek gelesen? Meine Frau hat mir gerade dieses Wochenende das Kapitel „Planwirtschaft und Totalitarismus“ ans Herz gelegt (aus „Der Weg zur Knechtschaft“)

  8. Ach was, wir sind doch alle nur Islamphobiker. RTDeutsch klärt uns mit dem marokkanischer Imam Abdul Adhim Kamouss(!) über Islamphobie und die kranken Deutschen auf.

    RTDeutsch: Interview mit Imam Abdul Adhim Kamouss

    Islamophobie in Deutschland?

    Man oh man, mit dem Imam Kamouss immer drauf auf die angeblich geisteskranken deutschen Islamphobiker.

    https://www.youtube.com/watch?v=yyzUxl3eTjE#t=34

    Danke für den Versuch RTDeutsch, aber das war es dann für mich. Ich hatte hohe Erwartungen, und die wurden bitter enttäuscht. Noch nee islamophile Medienbruchbude alla ARD/ZDF brauche ich nicht. Wenn die beim offiziellen Start des Senders immer noch auf diese islamophilen linken JournalistInnenX setzen, dann sage ich RTDeutsch eine Bruchlandung voraus.

  9. #9 Istdasdennzuglauben (08. Dez 2014 13:45)
    #6 Dichter (08. Dez 2014 13:38)
    Warum sind hier die Kommentare auf einmal alle am linken Rand ❓

    Linksphobie oder rote Sabotageattacken.
    ____________________________

    Ja, ich hab jetzt gedacht, mein PC ist im Arxxx.
    Komisch.
    Zum Artikel:
    SUPER Beitrag!! Werde mir das Buch bestellen.
    Müsste zur Pflichtlektüre für ALLE Guttis gemacht werden.

  10. #8 Klang der Stille
    Au ja! Wenn wir dann die Muselmanen und Salafisten und dieses ganze Kruppzeug opfern können, dürfen, müssen, dann immer herein mit den Scheinasylanten und Mufftis!!! Ironie off.

  11. Angst vor Allah?

    Angst vor Allah? – Nein, was es nicht gibt, kann mich nicht das Fürchten lehren!
    Angst vor dem Islam? – Ja!
    Dummheit macht mir ansonsten auch Angst – also warum nicht Angst vor dem Islam!

  12. #15 BePe
    Das ist ja der Hammer- damit hat sich RT ja nun völlig diskreditiert. Ein unglaublich verlogenes „Interview“ mit einem radikalen Islamisten und dann noch diese abartige Einleitung, von wegen „Toleranz gegenüber der Burka…“ blablabla…

    Das wars dann RT!

  13. Ich bin während des 2. Weltkrieges geboren und kann mich noch erinnern, wie man nach dem Kriege die Frage stellte, wie ein Kulturvolk nur einer derartigen Politik „anheim fallen“ konnte.
    Nun muß man sich die Frage ein zweites Mal stellen.

  14. OT

    Miseres Soehne haben sich wieder etwas daneben benommen und eine kleine Rangelei gehabt.

    http://www.focus.de/sport/fussball/schrecklicher-vorfall-in-hannover-c-jugend-spieler-treten-auf-schiedsrichter-18-ein_id_4329393.html

    Bis zu zwölf U15-Spieler stürzen sich in der Halbzeit auf den Schiedsrichter und treten auf ihn ein: Diese unglaubliche Szene soll sich bei einem Jugendspiel in Hannover zugetragen haben. Der Schiedsrichter muss ins Krankenhaus, die Polizei ermittelt.

    Was nur im Kommentarbereich zu lesen ist:

    Aus Sport Buzzer der HAZ: C-Junioren 1. Kreisklasse Hannover-Stadt Staffel 2 :Eklat im Jugendfußball: Beim C-Junioren-Spiel zwischen Arminia Hannover III und dem Mühlenberger SV eskaliert die Situation: Ein 18-jähriger Schiedsrichter wird zusammengeschlagen. Auch Spieler sollen daran beteiligt gewesen sein. Mohammed El Idrissi ist 18 Jahre alt. Ein junger Schiedsrichter, der am Sonnabend ein Spiel mit 14- und 15-Jährigen pfiff.

  15. ot

    Berlin will gegen selbst ernannte „Friedensrichter“ vorgehen

    In Berlin greifen häufig sogenannte „Friedensrichter“ in die Arbeit der Justiz ein. Sie drängen Opfer von Straftaten, sich außergerichtlich zu einigen. Der Senat will diese Paralleljustiz unterbinden.

    Der Berliner Senat will die Rolle sogenannter Friedensrichter untersuchen, die die Arbeit der Justiz sabotieren. Staatsanwälte und Richter hätten über Opfer schwerer Gewalttaten berichtet, die zunächst konkrete Täter nennen, aber vor Gericht Tat und Täter leugnen. Ermittler vermuten, dass selbst ernannte Friedensrichter sie dazu anhalten, um Streitfälle außergerichtlich zu klären. Solche „Friedensrichter“ gibt es normalerweise vor allem in arabischen Ländern und in einigen Regionen der Türkei. „Diese Fälle sind aus rechtsstaatlicher Sicht nicht hinzunehmen“, sagte Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) der Berliner Morgenpost.

    Um Gegenmaßnahmen entwickeln zu können, will die Justizverwaltung eine Studie in Auftrag geben. Das Gutachten soll der Islamwissenschaftler und Jurist von der Universität Erlangen, Mathias Rohe, erstellen. Es soll Ende 2015 vorliegen und eine Grundlage für weitere Maßnahmen liefern. Das Abgeordnetenhaus hat dafür 140.000 Euro bewilligt.

    Berlin will gegen selbst ernannte „Friedensrichter“ vorgehen http://www.morgenpost.de/berlin/article135128822/Berlin-will-gegen-selbst-ernannte-Friedensrichter-vorgehen.html?wtmc=google.editorspick&google_editors_picks=true

  16. #25 Amanda Dorothea (08. Dez 2014 15:34)

    Um Himmels willen, Rohe mal wieder! Ein schrecklicher Jurist, wahrscheinlich bereits konvertiert, der die Islamisierung der deutschen Justiz maßgeblich vorantreibt. Man trifft in der Islamindustrie tatsächlich ununterbrochen und ausschließlich auf die gleichen ekelhaften, islamophilen Pappnasen!

  17. 400 Seiten?

    Es genügt nur EIN sadistischer Paragraph von allah, der aussagt, daß Islam NICHT zu Deutschland gehört; sein „Kartenhaus“ — aufgebaut auf LÜGEN — in sich zum Einsturz zu bringen.

    z.B. Quran 5:38(-40) „(Dieben) Amputiert ihre Hände“
    vs. Grundgesetz/Verfassung Art 2, 2

    Danke an Dr Ali Sina, Seite iv

  18. #26 Babieca (08. Dez 2014 15:41)

    Der Rohe „Islamwissenschaftler“ der dazu noch 140 tausend kassiert, fuer die bloedsinnige Studie, wird uns bald allen verklickern, dass die Sharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist und dass die Sharia absolut gerecht, friedfertig udn demokratisch ist!

    Die Politik, hat derweile das Problem noch weiter hinausgeschoben…

  19. “Islam bedeutet Frieden” (taqiyyah[‚Betrug/Täuschung‘, Q3:28, 16:106]-visage Aiman Mazyek)

    „Allah’s Apostle said, „Know that Paradise is under the shades of swords.“

    Mazyek’s Übersetzung: Allah’s Apostel (Muh.) sagte, „Wisse, Allah feiert ein Kaffeekränzchen mit den Ungläubigen“Bukhari No. 72-3

    Q9:5 „Liebt die Ungläubigen“ , 29 „umarmt“(lt. Mazyek) erfüllt in 111

  20. #23 Amanda Dorothea

    Ich war früher ein Fußballfan, aber seit der DFB die harte, verlogene Multikultitour fährt habe ich mich vom Fußball verabschiedet. Ist es Masochismus warum die deutschen Vereine und Schiedsrichter dieses verlogene Spielchen noch mitmachen. Mal ehrlich Leute, was hat man denn vom Gewinn eines Blechpokals den der DFB gesegnet hat. Warum gründen die deutschen Vereine nicht einfach vom DFB unabhängige Ligen90- 95% der Vereine spielen doch eh nur Kreis-, oder Bezirksliga, und den Pokal kann man auch noch selber finanzieren. Soll doch der DFB mit seinen Brutalovereinen glücklich werden.

  21. Daher der Kampf gegen die katholische Kirche, der Kampf gegen Islamkritiker.

    Diesen Kampf gegen die Kirche, in diesem Fall aufgehängt an der Kampagne gegen den Limburger „Protz“-Bischof, macht auch Hans-Peter Raddatz zum Thema:

    Das fundamentale Problem besteht in der kirchenfeindlichen Intoleranz, die in der EU-Politik fest verankert ist und durch deren Kollaboration mit der OIC [!!] auch eine islaminduzierte Verstärkung erfährt.

    Die katholische Kirche als das Hauptziel dieser aggressiven Mentalität war schon das Feindbild der Aufklärer, Nazis und Bolschewisten, an deren Radikalität die medial geführte Meinungsherrschaft heute anschließt und mit Diffamierung der Priester, Verhöhnung der Riten, Verdrängung der lebenserhaltenden Sozialethik etc. fortsetzt.

    „Der Bischof und die Kirchenfeinde –
    Medien und Meuten zwischen Sinn und Wahn“
    http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO613-6.pdf

  22. Umfangreiches Wissen über den „Propheten der Muslime“ vermittelt Prof. Tilman Nagel auch in seinen Büchern:

    „Mohammed, Leben und Legende“ (1052 Seiten Verlag Oldenbourg 2008) sowie: „Mohammed. 20 Kapitel über den Propheten der Muslime“ (332 Seiten Oldenbourg 2010) und: „Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens“

    Der Nahostexperte Lüders und der Islamkenner Thevessen vermeiden tunlichst die zugrunde liegende Ideologie für das Morden und Schlachten im Namen des Islam zu erwähnen.

    Appeasement wird auf Dauer nicht helfen. Nur eine Handvoll „Mohammed- und Islamgläubiger“ können ein Desaster unbeschreiblichen Ausmasses anrichten!!! Die Politiker wissen dies und gehen dennoch mit allen Mitteln gegen Islamkritiker vor, die vor diesen Gefahren warnen und Aufklärung betreiben.

    Das Verschweigen der Gefährlichkeit dieser Gewaltideologie, ihre Verharmlosung und das Nichtnennen der eigentlichen Ursachen: die Gewaltsuren des „Koran“ ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!

    Den heutigen Politikern war Friedrich II., König von Preußen um Lichtjahre voraus, Zitat:
    “Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

  23. OT

    DER KORAN IST SCHÖN – ISLAM IST FRIEDEN – ALLAH IST EIN GNÄDIGER GOTT :mrgreen:

    Schaute mir gerade Mützen und Schals bei EBAY an und stolperte über einen Schal mit „orientalischem Muster“, hergestellt in der TÜRKEI, Verkäufer in BERLIN. Außer einem kleineren MUSTER sind zwei große MOSCHEEN zu sehen. Igitt!

    Neugierig geworden, was der LUMP noch verkauft:

    „“Gnadensuren – der edle Koran in Auszügen

    Wahrlich, das beste Wort ist das Wort Allahs

    Mit diesem Buch halten Sie Auszüge der letzten Offenbarung Gottes in erläuternder Übertragung in die DEUTSCHE SPRACHE in den Händen.

    Und von den Worten Allahs gibt es manche, die in Seiner Weisheit über andere erhoben wurden. So ist die Sure Die Eröffnende die ‚Mutter des Korans‘, Die Kuh und Das Haus Imraan legen Fürsprache ein am Tage des Gerichtes, Die Herrschaft schützt vor der Strafe im Grabe, Die Felsenhöhle umgibt den, der sie liest mit Licht von Freitag zu Freitag, Die Aufrichtigkeit kommt einem Drittel des Korans gleich, Das Frühlicht und Die Menschen sind die ‚Schutzsuren‘, und nichts Besseres als diese gibt es, um bei Allah Zuflucht zu suchen.

    Scheich Chaalid Jürgen Nitardy stellt in Gnadensuren ausgewählte Kapitel des Korans in den Kontext ihrer Wirkkraft und betont auf diese Weise, dass die Worte Allahs über die sprachliche Bedeutung hinaus spürbaren Segen und realen Schutz gewähren für denjenigen, der ihnen aufrichtig und bewusst begegnet.

    Zusammengestellt und übertragen von SCHEICH CHAALID JÜRGEN NITARDY.

    Mit einer ausführlichen Einführung zum Islam und den Koran.““

    (Anmerk- und Hervorhebungen durch mich. FEHLER übernommen.)

    SCHEICH CHAALID JÜRGEN NITARDY – wer soll das denn sein???

    Mal bei Amazon schauen – zwei Kundenrezensionen:

    „“deenomedia: „Oft fällt einem die Annäherung an islamische Quellen und Texte des Qurans schwer – besonders, wenn man des Arabischen nicht mächtig ist. Bisherige Übersetzungen und Erläuterungen bedienen sich nicht selten einer verstaubten Stilistik. Anders bei der Lesung von Khalid Nitardy. Er nutzt die fast vergessene Kraft und Lyrik der deutschen Sprache ungewöhnlich zwanglos und leicht. Damit führt er den Zuhörer auf ergreifende und berührende Weise in die Schönheit und Weisheit des Qurans ein.

    Aus meiner Sicht ein Juwel in deutscher Sprache! Danke für dieses Werk!““

    DER APPETIT AUFS ABENDBROT IST MIR VERGANGEN!

    Auch als Hörbuch

    „“mindx: „Diese Hörbuch ist Einzigartig, voller Lyrik. Sehr schöne Stimme.
    Schade nur das es nicht der komplette Koran ist sondern nur auszüge.
    5 Sterne von mir – Kaufempfehlung““

    WEITER GUGELN und noch einen Deutschlandverräter gefunden!!!

    „Mika’il al-Almany
    Mus­lim, Blog­ger, Pro­gram­mie­rer, Astro­nom, Dich­ter, Hobby-Genealoge, Namensforscher“ schreibt:

    „“…der Über­set­zungs­stil von Chaa­lid Jür­gen Nitardy ist ein recht poe­ti­scher Stil und man kann ihn weit­ge­hend mit der Art von Über­set­zung von Fried­rich Rück­ert ver­glei­chen. Diese Über­set­zung ist beson­ders bei den klei­ne­ren Suren auf Reim­sprü­che ange­legt und klingt dem­ent­spre­chend auch gut; aller­dings von wort– und bedeu­tungs­ge­treuen Über­set­zung umso­wei­ter entfernt.

    Wer ein wenig der deut­schen Spra­che mäch­tig ist, wird auch schnell mer­ken, dass Chaa­lid Jür­gen Nitardy gewisse Wör­ter benutzt, die es im heu­ti­gen, deut­schen Sprach­ge­brauch gar nicht mehr ver­wen­det wer­den, z. B. das Wort “sprei­ten” in der Bedeu­tung, dass sich etwas in der Breite aus­brei­tet. Das Wort “sprei­ten” gibt es heute noch in ver­wandte Worte wie Spree (ein Fluß), Spreu (bei Wei­zen), sprie­ßen oder sprü­hen; aber auch im Eng­li­schen bei spread.““
    (islamische-buecher-auf-deutsch.de)

    FAZIT:

    Haßsuren gefällig aufbereitet – das islamische Schwert verziert, damit das Köpfen mehr Freude macht!

    DEUTSCHLAND IST ÜBERALL UNTERWANDERT UND ISLAMISCH VERSEUCHT!

  24. „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.”

    Mit diesem die deutsche Sprache malträtierenden Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der wahrscheinlich bis heute nicht weiß, wie’s richtig heißen müßte, …

    ———————————————

    Ich weiß leider auch nicht, was daran grammatisch falsch sein soll, wüsste es aber sehr gern.

  25. „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (Wulff).

    „Aber auch der Islam gehört inzwischen zu Deutschland““ (Eussner).

    Inzwischen dämmert’s bei mir 🙂

    Wenn man den Wulffschen Satz umformuliert, lautet er:

    „Auch zu Deutschland gehört inzwischen aber der Islam.“

    Das „aber auch“ gehört logisch zusammen und bezieht sich auf „Islam“.

    Richtig? Oder gibt es eine bessere Erklärung?

  26. Da versammeln sie mit Aiman Mazyek alle, die den Lesern schon immer Märchen über den Islam erzählt haben: Katajun Amirpur, Patrick Bahners, Wolfgang Benz, Mouhanad Khorchide, na, und so weiter.

    Dieser unsägliche Benz schon wieder. Er wurde ja schon mehrfach auf PI vernichtet. Freimütig hat er mal zugegeben, überhaupt keine besondere Ahnung vom Islam oder Koran zu haben. Das hindert ihn aber nicht daran, haarsträubenden Unsinn wie diesen zu erzählen:

    Ein anderer … meinte, im Koran werde „in über 60 Suren zum Mord an Andersgläubigen und Ungläubigen, speziell an Juden und Christen“ aufgerufen. Diese Überzeugung wird er gegen alle Hinweise über den wirklichen Inhalt des Korans so energisch verteidigen, wie der Antisemit vom Glauben an den schlimmen Inhalt des Talmud, an jüdische Ritualmorde und andere Wahnphantasien nicht ablässt.

    Calamitas/Editrix macht ihn rund:

    … haben wir ein grenzgruseliges Phänomen wie Prof. Dr. Wolfgang Benz zu verdanken, der den Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz als „selbsternannten Islamwissenschaftler“ beleidigen darf, weil er es wagt eine, gut begründete, andere Meinung, als der „Vorurteilsforscher“ zu haben.

    Was lehrt uns das? Das lehrt uns, dass man für das ZfA, eine dieser Wohlfühl-Institutionen, die die Deutschen sich zwecks Vergangenheitsbewältigung gönnen, einen Historiker brauchte, IRGENDEINEN Historiker, der skrupellos genug war, geschichtsrelativierenden, unverbindlichen Dreck als Wissenschaft zu verkaufen, dem die Habilitation geschenkt wurde und der sich nicht einmal an die einfachsten formalen Regeln der wissenschaftlichen Arbeit halten muss.

    http://morefromtheeditrix.blogspot.de/2010/01/der-wolpertingerphysiologe.html

    Wieder in alter Frische da! Mit schönem Archiv!
    http://morefromtheeditrix.blogspot.fr/

  27. Als Altkanzler Kohl noch bei klarem Verstand war, wusste er schon vor 10 Jahren: WULFF IST EINE „NULL“ – aber auch den Rechtsanwalt Schäubele, der unsere Steuergelder veruntreut, nannte er einen VERRÄTER. Der Schäubele war nämlich der Erste, der den ISLAM als einen TEIL DEUTSCHLANDS bezeichnete. Beide müssten eigentlich hinter Gittern sitzen und ANGIE dazu!

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