Schröder fordert „Aufstand der Anständigen“

aufstand_schroederDie WELT berichtet: Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat in der Auseinandersetzung mit der islamfeindlichen Pegida-Bewegung einen „Aufstand der Anständigen“ gefordert. Unter diesem Begriff hatte der damalige Kanzler nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge im Jahr 2000 zum Protest gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Hat der „Genosse der Bosse“ und Gazprom-Funktionär Gerhard Schröder denn so ein kurzes Gedächtnis? Sein letzter Appell an die von ihm als „anständig“ erachteten Bürger ging ja bekanntlich gründlich schief – nachdem sich herausstellte, dass die Übeltäter, die zunächst für den Synagogenanschlag in Düsseldorf im Jahre 2000 als ursächlich erschienen, eben keine „unanständigen“ Rechten – sondern vielmehr arabischstämmige Muslime waren.

(Von cantaloop)

Dann war sehr schnell Ruhe bei den Genossen und Grünen – so einem Verlauf beim „Aufstand“ hatte man sich nicht gewünscht. Und rasch verebbte auch der mediale Hype um dieses Thema. Nur der schale „Nachgeschmack“ blieb.

Aber jetzt tönen sie wieder und sind furchtbar „entsetzt“ – die Guten und die Noch-Besseren vom linken Rand – allen voran wie immer, wenn es gegen „Bio“-Deutsche geht, der „Bonusmeilen-King“ Özdemir, der in dem Welt-Artikel auch wieder seinen Sermon abgeben darf:

Özdemir kritisiert „weinerliche Haltung“ zu Pegida

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir wies Forderungen nach einem Dialog mit dem nicht extremistischen Teil der Pegida-Demonstranten zurück. Er halte nichts von „so einer weinerlichen Haltung im Umgang mit Pegida“, sagte Özdemir im RBB-Sender Radio eins. „Klartext ist angesagt und nicht dieses Gesülze, was ich da zum Teil höre von manchen Kollegen von mir.“

Nach all diesen Verlautbarungen dieser selbstgefälligen „Polit-Elite“ im Lande kann man wohl getrost davon ausgehen, dass diese wohl noch viel restriktivere Massnahmen gegen die Pegida-Aktivisten ergreifen würden, wenn man sie denn ließe. Gummiknüppel und Wasserwerfer stehen sicher schon bereit. Die würden garantiert alles niederknüppeln lassen, was von ihrer verordneten politisch-korrekten Meinung auch nur einen Jota abweicht, dessen bin ich mir sicher.

Mit Linksextremen gegen die bürgerliche Mitte – das ist exakt das Gegenteil von „anständig“, werter Herr Schröder. Wie weiland die DDR-Führung, die in 1989 bekanntermaßen auch schon „Notfall-Pläne“ in der Schublade hatte, die dann aber glücklicherweise nicht benötigt wurden.

Und im Anschluss würde man wohl laut an „Umerziehungs-Einrichtungen“ denken – denn nur so kann man die nach Ansicht der linken Politik „Fehlgeleiteten“ wieder auf Kurs bringen. Das wussten auch schon Stalin und Mao – die ja bekanntlich in gewissen linken Kreisen immer noch als salonfähig gelten.

Wenn ihr euch da mal nicht täuscht, liebe Polit- „Elite“, Partei-Apparatschiks und Altpolitiker aus der Gruft. So wie es aussieht, wird die Pegida-Bewegung immer mächtiger. Und schon sehr bald wird ein politischer Gegenpol entstehen – und dass, um mit den Worten eines ebenfalls in die Versenkung geschickten Genossen zu schließen, ist auch gut so!