feuerbachEs regt sich Widerstand. Die Bürger lassen sich nicht mehr alles gefallen was Politik und Behörden beschließen. Im Stuttgarter Stadtteil Feuerbach werden gerade in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Schulzentrum und dem angrenzenden Wohngebiet die Gärten platt gemacht. Hier sollten ursprünglich im nächsten Jahr maximal 78 „Flüchtlinge“ in einen Neubau einziehen – Kosten: 1,8 Mio Euro. Die Stadt offenbarte jetzt den ganzen Umfang ihrer Pläne. Tatsächlich sollen 156 Asylbewerber kommen. Da diese natürlich nicht alle in den bisher geplanten Bau passen, soll kurzerhand noch ein zweiter errichtet werden. Gesamtkosten: rund 4 Mio Euro! Ob damit allerdings das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird, ist zu bezweifeln.

Es wird bereits jetzt damit gerechnet, dass die Stadt Stuttgart im nächsten Jahr rund 150 „Flüchtlinge“ allein jeden Monat aufnehmen muss! Anwohner, die sich schon bei Bekanntwerden des ersten Bauprojektes zur Interessengemeinschaft Schelmenäcker-Süd zusammengeschlossen haben, leisten Gegenwehr.

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Chronologie: Schon gegen den ersten geplanten Bau regte sich im Frühjahr diesen Jahres Widerstand. Der Gemeinderat hatte mit den Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, Freie Wähler und SÖS/Die Linke entschieden, dass im Gebiet Schelmenäcker-Süd eine Unterkunft für 78 Flüchtlinge gebaut werden soll.

Experten für Verwaltungsrecht sind davon überzeugt, dass der Bebauungsplan für die betreffende Fläche eigentlich keine Wohnbebauung zulasse – ganz gleich welcher Art. Das Baugesuch wurde im Sommer bereits eingereicht. Die Bauarbeiten wurden mit Rücksicht auf die dort nistenden Vögel zunächst auf Oktober verschoben. Im Gegensatz zu den Bürgern haben Tiere auch eine Lobby im grün regierten „Ländle“, da wird selbstverständlich Rücksicht genommen.

Von der Verwaltung und dem Gemeinderat ist geplant, dass die Flüchtlingsunterkunft fünf Jahre lang im Gebiet Schelmenäcker-Süd stehen bleibt. Eine Verlängerung um weitere fünf Jahre ist allerdings möglich. „Dann muss aber ein neuer Beschluss des Gemeinderats her“, sagt Axel Wolf vom Amt für Liegenschaften und Wohnen. Der Einzugstermin in die neuerrichteten Bauten war ursprünglich für Februar 2015 geplant. Momentan rechnet man aber erst mit April nächsten Jahres damit.

Horrende Kosten und abgelehnte Alternativen

Es ist auch nicht so, dass sich die Anwohner keine Gedanken um anderweitige, tragfähige und kostengünstigere Lösungen gemacht hätten. Ein konstruktiver Vorschlag der IG Schelmenäcker-Süd befürwortete die Unterbringung der Asylbewerber in einem Wohnheim auf dem Fahrion-Areal. Dort gäbe es sogar die Möglichkeit, noch mehr „Flüchtlinge“ unterzubringen, sagte Christian Monka, der Sprecher der Interessengemeinschaft. Die Stadtverwaltung hatte dies bei einer Prüfung allerdings abgelehnt, weil dort angeblich – wegen der Lärmbelästigung für die Asylbewerber – nur zeitweise gewohnt werden könne.

Manch einer der Bürger hatte sich zwischenzeitlich schon mit dem geplanten Bau und den damit einhergehenden Baumaßnahmen in Feuerbach arrangiert. Auch hatten Nachbarn unter der Maßgabe, dass kein weiterer Bau folgt, eingewilligt. Dann kam folgende Nachricht und somit der Wortbruch von städtischer Seite:

Aktuell soll nicht nur ein Bau errichtet werden, sondern daneben noch ein zweiter, der zudem auch noch mehr kosten wird. Bau 1: 1,8 Mio., Bau 2: 2,1 Mio. Euro.

Für die Unterbringung der Flüchtlinge muss der Steuerzahler pro Quadratmeter monatlich ca. 50 Euro/kalt aufbringen. Das kostet in Stuttgart selbst in bester Lage keine Mietwohnung.

Die Rechnung: Für den zweiten Block ist eine Nutzungsdauer von ca. 4 Jahren vorgesehen, anschließend soll der Bau angeblich wieder verschwinden. Baukosten nur für diesen: 2,1 Mio. Euro für 78 Personen. Anteiliger Wohnraum pro Person 10 qm, davon 4,5 qm persönlicher Wohnraum. Das heißt, für jeden Platz fallen pro Monat 550 Euro an Kosten an. Darin sind noch keine Mittel für den täglichen Bedarf, Heizung, Strom etc. enthalten.

Nachfolgend Bilder von der Baustelle. Im Hintergrund das Wohngebiet. Vor einem halben Jahr befanden sich hier noch Gärten.

Selbst Lokalpolitikerin Silvia Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) musste bezüglich der Standortfrage zugeben, dass Feuerbach-Schelmenäcker nicht ideal sei. Sie schlug vor, den betroffenen Feuerbachern per Brief die aktuelle Flüchtlingssituation in Stuttgart zu schildern und erhofft sich so Verständnis für die Maßnahmen. Da scheint der Grünen-Politikerin entgangen zu sein, dass dies bereits im Oktober geschah. Ein Anwohner pinnte das Schreiben der „Abteilung Kommunikation“ der Stadt Stuttgart an sein Garagentor. Die Bürger sind also bereits gut informiert und haben salopp gesagt die „Schnauze voll“. Das zeigen aktuelle Bilder, die PI erhalten hat.

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Bürger haben auch ihren Protest auf Plakate geschrieben und diese am Bauzaun der gerade zu errichtenden „Flüchtlings“-Unterkünfte angebracht. Dort ist unverblümt und deutlich zu lesen: „Die Stadt begeht Wortbruch“, „Anwohner ohne Rechte“, „Gegen den Scheiss der Stadt!!!“, „Schluss mit Lügen und Betrügen!!“, „Jetzt reicht´s!“, „Kein 2. Bau!“, „Kein zweiter Flüchtlingsbau Schelmenäcker“, „Hier entstehen Wohnungen für 50 Euro/Quadratmeter Miete“. Zusätzlich wurde der Bauzaun mit massenhaft Klopapier umwickelt.

Auch erklärende Texte sind um das Baugebiet ausgehängt worden. Es ist ja nicht so, dass die Anwohner keine Argumente hätten. Missstände werden angeprangert und erläutert. Horrende Kostensteigerungen, nicht genutzte Liegenschaften, das Versiegeln der Grünflächen und das damit einhergehende Nicht-Beachten von Natur- und Umweltschutz. Verstoß des Bauplanungsrechts, das Beschneiden der Rechte der Anwohner und das Verhindern einer aktiven Bürgerbeteiligung. Gerade hier zeigt sich die zur Farce verkommene „Politik des Gehörtwerdens“ durch die Grünen auf Stadt- (OB Kuhn) und Landesebene (MP Kretschmann). Ein politischer Stil, der nicht nur auf die Grünen zutrifft. Es ist ja nicht so, dass die zu den sogenannten „etablierten Parteien“ gehörenden Politiker sich in Asylfragen anders verhalten würden.

Widerstand – wenn nicht jetzt, wann dann?!

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Die Interessengemeinschaft ruft für nächsten Dienstag (16.12.) dazu auf, zur Bezirksbeiratssitzung um 17.30 Uhr ins Bezirksrathaus Feuerbach zu kommen. In der Ankündigung heißt es:

Die Herrschaften haben jetzt bereits Angst vor dem Sturm der Entrüstung in Feuerbach – zeigen Sie, dass die Angst berechtigt ist!

Die Zustände in Feuerbach gehen uns alle an. Durch die Unterstützung der Anwohner vor Ort und unser Engagement am jeweiligen Heimatort kann jeder den aktuellen Entwicklungen entschieden entgegentreten.

Es ist längst überfällig, dass die Verantwortlichen in unserem Land unseren Widerstand zu spüren bekommen. Wir müssen in einen Zustand kommen, in dem 98% der abgelehnten Asylbewerber auch wirklich abgeschoben werden und nicht allerorts neue „Flüchtlings-„Heime auf Steuerzahlerkosten aus dem Boden gestampft werden. Häufig kommen auch Menschen zu uns, die mit ihrer Kultur und ihren religiösen Überzeugungen, eine ablehnende und manchmal sogar feindliche Haltung, uns und unserer Rechtsordnung gegenüber einnehmen. Unsere Solidarität gilt den Menschen in Not, den Familien mit Kindern, die beispielsweise vor islamischen Dschihadisten geflohen sind. Ihnen gilt unsere Unterstützung und nicht den kräftigen, ledigen jungen Männern, die nur deshalb zu uns gekommen sind, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Auch darf das Asylrecht nicht dazu missbraucht werden, eine ungezügelte und schamlose Einwanderung durch die Hintertür zu betreiben.

Baden-Württemberg hat jetzt auch eine PEGIDA-Gruppe. PEGIDA Baden-Württemberg ist über Facebook zu erreichen.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen
» 19. PI wirkt: Landrat will “Flüchtlinge” raus aus Großröhrsdorf


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.

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72 KOMMENTARE

  1. für 100 000 € ein paar container sollte doch reichen… die sind wenigstens robust genug für diese art kultur^^
    die meisten „flüchtlinge“ haben doch eh kein recht darauf hier zu bleiben, am ende stehen alle wohnungen leer^^

  2. Wortbruch hat Kommunisten noch nie gestört!!!

    Dumm ist nur, dass die Schwaben vor Jahren die rotzgrünen Kommunisten gewählt haben und nun die Quittung bekommen.

    Allerdings wäre die CDU auch nicht viel besser gewesen, denn auch die betreiben die TRANSFORMATION der Republik.

    Die Republik wird sich nur ändern, wenn die Bürger konsequent die AfD wählen und Frauke hat das gestern Abend bei der SED/STASI-Tante Illner aus dem „Roten Kloster“ausgezeichnet gezeigt.

    Machen wir die bürgerliche Mitte stark und die rotzgrünen Hanseaten können es am 15. Februar zeigen, dass sie verstanden haben.

  3. Man könnte – werbeträchtig – den Widerstand gegen diese „Flüchtlings“flut auch „Stuttgart 22“ nennen.

  4. Unsere Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude wie Schulen, Schwimmbäder u.a. verrotten, verkommen; z.B. Eltern werden gebeten, sich an den Renovierungskosten 50 Jahre alter Schultoiletten zu beteiligen, überall werden die Steuern und Gebühren im Bereich der Gemeinden erhöht!
    Aber Tausende von unberechtigten „Flüchtlingen“, wo jeder Einzelne mit ca. 1300€ an Unterhaltskosten pro Monat zu Buche schlägt, dabei sind die Kosten, die diese Menschen ansonsten, was z.B. die Polizei etc. ausmacht, noch nicht einmal mitgerechnet.
    In NRW, so wurde bekannt, ist die offene TB ausgebrochen. Es gibt derzeit kein Medikament, das dagegen anspricht. Ebenso wird verstärkt zur Masernimpfung aller Altersgruppen aufgerufen.
    Früher kamen Seeleute, bevor sie Europa betreten durften, z.B. auf Malta in Quarantäne.
    Heute könnte man zumindest die Menschen, die „einreisen“ eingehend untersuchen,auch das wird verabsäumt.
    Die Leute merken immer mehr, daß sie verscheißert werden und wehren sich.

  5. #2 Antidote

    „Rotzgrüne Kommunisten“ ist etwas ungenau, da es sich ja um eine kommunale Entscheidung (der Stadt S) handelt – und nur indirekt die Landeskrepierung um Mr. Cretch Man mit hinein regieren.
    Aber ein Grüngewächs der ersten Stunde, der immer soviel vernünftiger als die ausgeprägten Grünchaoten wirkt(e), steckt dahinter: OB Fritz Kuhn.
    Gut drei Jahrzehnte hat er gedauert, Fritze Kuhns Marsch durch die Institutionen bis an den Schalthebel (und die Finanztröge) der Macht einer 600.000-Einwohner-Stadt.

  6. Der ganze Irrsinn wäre nicht nötig, würde man geltendes Recht anwenden und die über 95% illegalen Sozialschmarotzer konsequent abschieben.
    Würde allerdings auch nur Sinn machen, wenn man die Grenzen dicht macht und wieder Grenzkontrollen einführt!

  7. das ist die letzte Stufe vor den Zwangseinweisungen. Bin gespannt, ob dann die eine oder andere Zipfelmütze gelüftet wird. Die Umvolkung kommt voran, wer das rotzgrüne Gesockse angekreuzt hat bekommt die Quittung.

  8. Die Masche ist immer die gleiche: zuerst erzählt man den Anwohnern, man würde christliche Familien oder missbrauchte Frauen aus Syrien einquartieren und dann kommen kriminelle Männer aus Nordafrika oder Tschetschenien rein.

  9. Im Grunde soll gehofft werden, daß soviel so schnell wie möglich kommen.
    Desto eher haben wir das hinter uns.
    Stoppen und auf dem jetzigen Stand einfrieren, selbst dafür ist es schon zu spät.

    Ist aber schon ein Lächeln wert, die Situation:

    DDR 1.0 ging zugrunde, weil zuviel raus wollten.

    DDR 2.0 geht vor die Hunde, weil zuviel kommen und bleiben.

  10. Keine Juchtenkäfer in der Nähe des potenziellen Asylantenheims? Man muss diese Leute schon mit ihren eigenen Waffen schlagen.

  11. #8 Mark von Buch
    Die EU will in den nächsten Jahren Europa mit
    50 Millionen Afrikanern fluten!

    FÜNFZIG MILLIONEN AFRIKANER!!!!!

  12. Die Zustände in Feuerbach gehen uns alle an.
    – – –
    Genau so ist es!
    Es betrifft einen Begriff, den ich seit Studententagen nur von Linken gehört habe: SOLIDARITÄT.
    Die (angeblichen) 2% Mohammedaner/Siedler in Dresden, die (noch) ruhigen, aber gefährdeten ländlichen Gebiete gehen uns alle an, denn schon morgen könnten in einer Nacht- und Nebelaktion dort die Gärten plattgemacht und die Äcker umgebrochen werden.
    Das Regime gibt Gas; es hat sich ein neues „buntes“ Volk gesucht und siedelt es nun hier mit einem Aufwand an Geld und Fürsorge an, der für Deutsche schon lange nicht mehr zur Verfügung steht, an. Deutsche werden nur noch als plärrende Widerständler wahrgenommen, die belogen, betrogen, vollgesülzt und insgeheim verlacht werden. Vielleicht aber auch gefürchtet!
    Lehren wir sie das Fürchten! Jetzt!

  13. OT:
    „Kardanwellen-Maiziere“ (dreht sich schneller als man schauen kann) erinnert sich an weitere „Kinder“ (Bürger):

    De Maizière zeigt Verständnis für „Pegida“

    Angesichts des Zulaufs zu Demonstrationen der Anti-Islam-Bewegung „Pegida“ in Dresden fordern immer mehr Unions-Politiker, die Sorgen der Teilnehmer ernst zu nehmen. Innenminister de Maizière weist auf eine Studie hin, nach der sich mancher Bürger wie ein Fremder im eigenen Land fühle.

    http://www.fr-online.de/politik/pegida-demonstrationen-de-maizi-re-zeigt-verstaendnis-fuer–pegida-,1472596,29306888.html

  14. Und das alles für Leute, von denen nur ein Bruchteil wirklich verfolgt wird. Offenbar sind unsere Schulen und Straßen so gut, dass wir das Geld übrig haben, um den Lebensstandard von Fremden zu steigern.

  15. Solange noch ein einziger grüner Gutmensch in Stuttgart wohnt, der keinen „Flüchtling“ bei sich zu hause aufgenommen hat, sollte überhaupt nichts gebaut werden. Schließlich ist die unmittelbare Hilfe für Sozialtouristen aus aller Welt doch erste Bürgerpflicht, oder ?

  16. Vor Jahren warnte ich meinen Sohn Phillip, der in Augsburg wohnt, vor den erobernden Mohammedanern in Baden Württemberg. Seine Antwort war: „Hier bei uns im Ländle passiert das nicht.“

    Ich sehe ihn nicht so häufig, aber jetzt wüsste ich gerne, wie er heute darüber denkt.

  17. #10 Marie-Belen (12. Dez 2014 11:23)

    #8 Mark von Buch
    Die EU will in den nächsten Jahren Europa mit
    50 Millionen Afrikanern fluten!

    FÜNFZIG MILLIONEN AFRIKANER!!!!!
    _______________________________________________

    Genau. Finde ich hervorragend. Jeder der in der Lage ist, von der Tapete bis zur Wand zu denken, weiß, daß der Laden dann kollabiert.

  18. OT, aber eilig!!

    Mein Mann rief gerade an und sagte, in den Nachrichten sei gebracht worden, dass in NÜRNBERG 3 Neubauten für ASYLANTEN (Schmarotzer) gebrannt hätten!!???
    Weiß jemand etwas genaueres???

  19. Wie man ein Volk in Knechtschaft haelt und Widerstand bricht- gefakter Nazianschlag- man nehme 3 leerstehende Gebaeude, saniert sie ein bisschen , deklariert es als zukuenftiges „Fluechtlingsheim“. Danach zuendet man diese Gebaeude an, so dass es Niemand mitbekommt und schmiert ueberall Hakenkreuze hin!

    Schon fliessen Gelder in diverse Taschen und das Volk muckt nichtmehr auf! Wenn doch augemuckt wird, weil man so langsam das Spiel durchschaut, dann wird zensiert und mundtot gemacht!

    Nazi-Anschlag in Vorra bei Nürnberg: Flüchtlingsheime brennen – Hakenkreuze an der Wand – Abendzeitung München http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nazi-anschlag-in-vorra-bei-nuernberg-fluechtlingsheime-brennen-hakenkreuze-an-der-wand.2edb4558-a0f4-4021-bc09-63d9e334fcb6.html Es spricht einiges dafür, dass es sich um Brandstiftung handelt“, sagte am Freitag Polizeisprecher Robert Sandmann. An einem der Gebäude wurden Hakenkreuze und andere fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt. Die leerstehende Gaststätte, die Scheune sowie das leerstehende Wohnhaus waren umgebaut und renoviert worden und sollten nach einem Beschluss der Regierung von Mittelfranken Flüchtlingen als Unterkunft dienen. Jetzt allerdings sind die Gebäude unbewohnbar.
    Die Ermittler suchen nun nach Spuren und Zeugen. Bisher gebe es keine Hinweise auf den oder die Täter, sagte Sandmann. Der Staatsschutz ermittelt.
    Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der Flut an unsachlichen und fremdenfeindlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren.

  20. OFF TOPIC

    Auch Vera Lengsfeld scheint es zunehmend gegen ihre Grundüberzeugungen zu gehen, dass man auf achgut.com inzwischen so nassforschen Geifer gegen Pegida lesen wie etwa von Marko Martin und gestern von Michael Bergmann, der in nichts den einschlägigen GEZ-Zwangsmedien nachsteht und ebenso mit Rasssismus-Anmache gegen Islamkritiker kübelt wie etwa ein Aiman Mazyek vom designierten Terrorverbund IGD/ZMD (laut Terrorliste aus VAE).

    Heute findet man von Vera Lengsfeld mit fast schüchternen dürren Worten der Einleitung einen langen Offenen Brief von Ralph Giordano, geradezu in beschwörender Absicht wiederzitiert, der Achse quasi ins Stammbuch geschrieben. Mit dem Holzhammer also.
    Ohne schwere Geschütze auf ihrer Seite, scheint sogar ihr der Mut zu sowas zu fehlen, Kritik an der Achgut-Verdammung der Islamkritik frei heraus mit eigenen Worten zu üben. Was uns sehr viel darüber verrät, wie virulent das Problem ist, wenn gar die Achse „antirassistisches“ Männchen macht gegen PEGIDA.

    So sehr funktionieren domestizierende Kampfzuschreibungen wie „Nazi, Fremdenfeind, Ausländerhass, RaSSist“, vielleicht gerade weil sie nicht zutreffen, sondern primär den Zweck haben bloß zu bannen, man soll das Tantra nur auch nachplärren, und halt das kritische Eigene verschlucken, was die totalitären utopische Märchenwelten jenseits aller ratio stören könnte, man muss sich ‚bloß‘ dressieren lassen zum Einheitsfront-Kanon, dass selbst auf achgut.com, und die so couragierte Vera Lengsfeld betreffend, dieses angebliche Antidot gegen das Hitler-Böse selber sein Vergiftendes Böses, sein teuflisches Plansoll zu erfüllen in der Lage ist.

    Es befällt eine ganze Gesellschaft mit Parkison-artiger Bradykinese, mit zombiehaften On-OFF-Blockaden, was den Kern seiner Vernunftstruktur, den freien Diskurs und die Offenheit der Kritik austreibt, und das noch jenseits aller Zensur, nur durch ein Sprachdiktat bewirkt und durch dessen immanenten Totalitarismus:

    „Vera Lengsfeld   12.12.2014  
    Nicht die Migration, der Islam ist das Problem!
    Das sage nicht ich, sondern weil jetzt auch auf der Achse von der “angeblichen Islamisierung” zu lesen ist, möchte ich noch einmal den großen Ralf Giordano zu Wort kommen lassen, der bereits vor fünf Jahren in einem Offenen Brief an den damaligen Bundespräsidenten auf die Probleme hingewiesen hat, die heute tausende Menschen auf die Straße treiben:
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das ist unsere christlich-jüdische Geschichte, aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Dieser Satz in Ihrer Rede vom 3. Oktober anlässlich des 20. Gedenktags der Wiedervereinigung offenbart in seiner Pauschalität eine so verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit und verfrühte Harmonisierung grundverschiedener Systeme, dass es einem die Sprache verschlagen will.
    Ich maße mir nicht an, Ihnen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen zu wollen, aber hier wird eine blauäugige Gleichsetzung des realexistierenden Islam mit einem EU-konformen Wunsch-Islam so sichtbar, dass energischer Widerspruch eingelegt werden muss. Denn der politische und militante Islam ist nicht integrierbar, aber auch der „allgemeine“ jenseits davon ist noch problematisch genug.
    Ist er doch bisher auf die Frage, ob er vereinbar sei mit Meinungsvielfalt, Gleichstellung der Frau, Pluralismus, Trennung von Staat und Religion, kurz, mit Demokratie, jede überzeugende Anwort schuldig geblieben. Eine dunkle Wolke, die am Himmel des 21. Jahrhunderts schwebt, und von der auch die Bundesrepublik Deutschland durch eine total verfehlte Immigrationspolitik unmittelbar berührt wird.
    Hier stoßen in der Tat zwei grundverschiedene Kulturkreise aufeinander, und das in sehr unterschiedlichen Entwicklungsstadien.
    Einmal der judäo-christliche, in dem sich nach finstersten Geschichtsepochen mit Renaissance, Aufklärung, bürgerlichen Revolutionen und ihrer Fortschreibung das liberale Muster durchgesetzt hat, ein gewaltiger Sprung nach vorn. Dann der andere, der islamische Kulturkreis, der nach zivilisatorischen Glanzzeiten, die das Abendland nur beschämen konnten, bei aller inneren Differenzierung dennoch bis heute eine gemeinsame patriarchalisch-archaische Stagnation zu verzeichnen hat: gehorsamsorientiert, säkularitätsfern, auf Ungleichheit der Geschlechter, elterliche Kontrolle und fraglose Anerkennung von religiösen Autoritäten fixiert. Es ist der Zusammenstoß zwischen einer persönliche Freiheiten tief einengenden, traditions- und religionsbestimmten Kultur, und einer anderen, nach langen Irrwegen individualistisch geprägten, vorwiegend christlichen und doch säkularen Gesellschaft.
    In dieser Auseinandersetzung türmen sich riesige Hemmnisse, und es sind Muslime selbst, die auf sie hinweisen. So der große türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der das Seziermesser an der wundesten Stelle ansetzt: „Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie, ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit in der modernen Gesellschaft.“
    Oder der unerschrockene Abbas Baydoun, langjähriger Feuilletonchef der libanesischen Tageszeitung „As-Safir“, der sich auf das ähnlich gefährliche Gebiet tabuloser Selbstkritik begibt: „Bei uns suchen viele nach Ausreden, nicht in den Spiegel zu schauen, um uns den Anblick eines fürchterlichen Gesichts zu ersparen, des Gesichts eines anderen Islam, des Islam der Isolation und der willkürlichen Gewalt, der nach und nach die Oberhand gewinnt und bald, während wir dem Höhepunkt der Verblendung zusteuern, unser tatsächliches Gesicht sein wird.“
    ……
    Keine Missverständnisse, sehr geehrter Herr Bundespräsident: Es bleibt die Ehre der Nation, jeden Zuwanderer, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des Rassismus und seine Komplizen zu schützen. Gleichzeitig aber ist es bürgerliche Pflicht, sich gegen Tendenzen, Sitten, Gebräuche und Traditionen aus der türkisch-arabischen Minderheit zu wehren, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften der demokratischen Republik und ihrem Verfassungsstaat ablehnend bis feindlich gegenüberstehen.
    Die entscheidenden Integrationshemmnisse kommen aus der muslimischen Minderheit selbst, auch wenn man davon ausgehen kann, dass ihre Mehrheit friedliebend ist. Es bleibt jedoch verstörend, wie rasch in der Welt des Islam riesige Protestaktionen organisiert werden können, sobald Muslime sich angegriffen oder beleidigt fühlen. Wie stumm es aber in den hiesigen Verbänden und Moscheevereinen bleibt, wenn, zum Beispiel, in der türkischen Stadt Malatya drei Mitarbeiter eines Bibelverlags massakriert, Nonnen in Somalia erschossen und in Pakistan Christen wegen Verstoßes gegen das „Blasphämiegesetz“ in Todeszellen gehalten werden, wo sie auf ihre Exekution warten. Eisernes Schweigen…
    Das Migrations/Integrationsproblem erfordert aber eine ebenso furchtlose wie kritische Sprache.
    Wo sind wir denn, dass wir uns fürchten, zu Ausländer- und Fremdenfeinden gestempelt zu werden, wenn wir uns zu eigenen Wertvorstellungen bekennen? Wo sind wir denn, dass wir uns scheuen müssen, eine paternalistische Kultur, in der das Individuum nichts, die Familie und Glaubensgemeinschaft aber alles ist, integrationsfeindlich zu nennen? Was ist denn falsch an der Feststellung, dass in ungezählten Fällen der Zuwanderung der Anreiz nicht Arbeit gewesen ist, sondern die Lockungen der bundesdeutschen Sozialkasse?
    „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ – wirklich?
    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht unbedrohlich ist, daran Zweifel zu äußern – ich weiß, wovon ich rede. Der Islam kennt die kritische Methode nicht. Deshalb wird Kritik stets mit Beleidigung gleichgesetzt. Was nicht heißt, daß es keine kritischen Muslime gibt.
    Meinen Beitrag führe ich an ihrer Seite, mit so tapferen Frauen wie Necla Kelek, Seyran Ates, Mina Ahadi, Ayaan Hirsi Ali – und allen anderen friedlichen Muslima und Muslimen auf der Welt.
    Noch ein Postscriptum zu meinem eigenen Antrieb: Als Überlebender des Holocaust kenne ich den Unterschied zwischen Hitlerdeutschland und der Bundesrepublik. Ihre Demokratie ist mir heilig, denn nur in ihr fühle ich mich sicher.
    Deshalb: Wer sie antastet, hat mich am Hals, ob nun Moslem, Christ oder Atheist.
    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Ralph Giordano“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/nicht_die_migration_der_islam_ist_das_problem

  21. #14 abendland (12. Dez 2014 11:27)
    – – –
    Sorgen ernst nehmen, mit denen reden, jaja, wir wissen, wie ihr euch fühlt – das haben die Leute doch schon zig mal gehört, das wird nicht meh geglaubt. Vor allem nicht von solchen notorischen Lügnern wie der Misere. Umgekehrt: Mit denen sollte erst geredet werden, wenn der Widerstand in einer ausreichend starken Position ist.

  22. Hallo #20 Amanda Dorothea!

    Das klingt ja fast wie die Sache mit Mannichl.

    Die ist immer noch nicht geklärt.

  23. #24 martin67 (12. Dez 2014 12:02)

    Hallo #20 Amanda Dorothea!

    Das klingt ja fast wie die Sache mit Mannichl.

    Die ist immer noch nicht geklärt.
    ———————————————–

    Schlimmer noch! jetzt hat ma schonmal die Alarmstufe erhoeht!

    Das geht jetzt verschaerft gegen das Volk-ausserdem klingt das noch Ludwigsburg 2.0- aber verschaerft!

    http://www.focus.de/panorama/hakenkreuze-entdeckt-brandanschlag-auf-kuenftige-fluechtlingsheime-in-bayern_id_4340217.html

    Drei zukünftige Unterkünfte branntenNach Brandanschlag: Bayern erhöht Schutz der Flüchtlingsheime

  24. Was ich auch immer so mies finde, wenn Politiker davon reden, dass man die Menschen mitnehmen müsse. Dass man bspw. die Aufnahme von Flüchtlingen, den Bau von Asylantenheimen frühzeitig kommunizieren müsse,dass man mit dem Bürger in Kontakt treten muß dass man dies dem Bürger erklären und über die Hintergründe aufklären muß. Der Büger ist also ein Wesen, dem die tiefere Einsicht in die Notwendigkeit der Dinge fehlt. Die Wahrnehmung des Bürgers ist stets defizitär. Es soll höchtens noch über das Wie verhandelt werden, das Ob steht gar nicht mehr zur Disposition.
    Was ist dass für eine Geisteshaltung.

  25. Hallo #25 Amanda Dorothea

    Bayern erhöht Schutz der Flüchtlingsheime
    +++++++++++++++++++++++

    Da werden sich die Einbrecher und sonstige Verbrecher aber freuen.

  26. Ja richtig, was ist eigentlich aus Mannichl geworden. Erinnert sich noch jemand an den Fall Josef Abdullah aus Selbnitz.

  27. #20 Amanda Dorothea (12. Dez 2014 11:53)

    Genau das fiel mir sofort auf. „Fremdenfeindliche Parolen“ und dann unbewohnte Häuser abgefackelt. Da kocht die Asylindustrie ihr selbstbefeuertes Süppchen.

    Übrigens gab es – außer den Meldungen in den Lokalblättern – nie einen kollektiven #Aufschrei, nachdem in den letzten Jahren, Monaten, Tagen die „traumatisierten Flüchtlinge“ ununterbrochen ohne die geringsten Skrupel ihre eigenen Buden abgefackelt haben, weil sie sich an ihren Maßstäben von Rache und Ähräh und „machischdichtot“ und genau null Emotionskontrolle orientieren.

    In Deutschland brennen regelmäßig, inzwischen fast täglich, Asylschuppen, weil die die die dort einquartierten Lebensformen schlicht so weiterleben, wie sie es aus ihren Herkunftsgebilden kennen. Und wenn sie „dezentral“ untergebracht werden, zünden sie ihre Buden – oder die ihrer Nachbarn – eben dezentral an, wenn sie warum auch immer sauer sind.

  28. #12 Marie-Belen (12. Dez 2014 11:23)
    #8 Mark von Buch
    Die EU will in den nächsten Jahren Europa mit
    50 Millionen Afrikanern fluten!

    FÜNFZIG MILLIONEN AFRIKANER!!!!!

    Mann muss sich in diesem Zusammenhang den Balkankrieg der Neunziger Jahre in das Gedächtnis zurückrufen, der seine eigentlichen Ursachen in einem um einige hundert Jahre (!) zurückliegenden kulturellen Genozid bzw. Ethnozid hatte, durch den sich Enklaven bildeten, für die man bis heute keine vernünftige Lösung fand und nur durch NATO-Präsenz friedlich bleiben .
    Das Gleiche gilt für die um Russland gelegenen Staaten, die als Relikt aus der zaristischen Expansionspolitik aus dem 18. und 19. Jahrhundert in ihren Ländern russische Enklaven haben.
    Hier in Deutschland existieren faktische bereits etliche türkische Enklaven, die nur noch mittels großzügiger Sozialleistungen, die nur ein reiches Industrieland aufbringen kann, ruhiggestellt werden können – und aus denen es immer dreistere Forderungen an Deutschland und die Deutschen gibt.
    Auch hier haben sich ohne Übertreibung durch kulturelle und ethnische Inkompatibilität Pulverfässer gebildet, an denen bereits die Lunte brennt, da dort brutale Verteilungskämpfe mit den dazu kommenden Neu-Asylanten zu erwarten sind, sobald es keine Sozialleistungen mehr gibt.

  29. heute Leserbrief im Schwarzwälder Boten:Betreff Rentenpolitik
    Heute hab ich eine sensationelle Schlagzeile gelesen.6,7 Millionen Bürger ohne deutschen Pass spülen 22 Mrd. Euro in die Sozialkassen. Da sieht man mal wieder wie blöd wir sind. Warum haben wir so wenig Ausländer in Deutschland? Arbeitskräfte werden doch händeringend gesucht – wird uns erzählt. Mein Vorschlag. 1964 kamen in Deutschland 1,2 Millionen Kinder zur Welt. Diesen Jahrgang schicken wir jetzt schon komplett mit 1500Euro im Monat in Rente. Das wäre nichrt einmal ganz 22Mrd. Die 1,2 Millionen Arbeitsplätze die dann da sind, werden mit Ausländern aufgefüllt, die mit weiteren Milliarden die Soziakassen entlasten. Somit können sich auch noch Geburtenschwache Jahrgänge anschließen – für umsonst! Jetzt hab ich die leidige Rentendebatte gelöst.

    Nicht von mit sondern von Harald Utry

  30. #27 martin67
    Hallo #25 Amanda Dorothea

    Bayern erhöht Schutz der Flüchtlingsheime
    +++++++++++++++++++++++
    Da werden sich die Einbrecher und sonstige Verbrecher aber freuen.

    Da bin ich mir nicht so sicher, schließlich müssen die Diebe ihre Beute ja auch zurück ins „Flüchtlingsheim“ bringen 😉

  31. OT (oder auch nicht OT)
    Alarm! Ein weiteres Problem gibt es mit unseren Schulen!
    Denn dort wo unter den „Flüchtlingen“ echte Familien sind, müssen ja auch die Kinder in die Schulen. Und das ohne Deutschkenntnisse. Wo diese geballt in die Schulen strömen kann das nicht mehr bewältigt werden!

    Im Hamburger Abendblatt ist ein Artikel per Google zu finden
    „zu wenig schulkurse in der zentralen erstaufnahme“.

    Die Folge ist, daß die räumlich und personell ohnehin unterversorgten Schulen kollabieren! Klassen sind überfüllt und fast kein Unterricht mehr möglich. Bisherige Schüler werden ausquartiert und Förderschuler (=Sonderschüler) nicht mehr gefördert sondern anderen Klassen zugeordnet. Im Endeffekt eine Lawine die das Schulsystem in kürzester Zeit zerstört. Vor allem die vorbildlichen Hamburger Förderschulen! Eltern, Lehrer und Schulleitungen sind verzweifelt!

    Die Schulbehörde meint daß diese Vervielfachung der Belastung für die Schulen ohne zusätzliche spezialisierte Lehrkräfte funktionieren muß. Das kann nicht gehen!

    In Haramburg wird übrigens auch die Einquartierung über „Polizeirecht“ geregelt. Das scheint so etwas wie Kriegsrecht zu sein. Alles ohne Vorankündigung von einem Tag auf den anderen. Damit bloß keiner aufmuckt.

    Achtung: Die Schulen können nichts dafür. Die Kommandos kommen von oben!

  32. #29 Babieca (12. Dez 2014 12:12)
    #20 Amanda Dorothea (12. Dez 2014 11:53)

    Genau das fiel mir sofort auf. “Fremdenfeindliche Parolen” und dann unbewohnte Häuser abgefackelt. Da kocht die Asylindustrie ihr selbstbefeuertes Süppchen.

    Übrigens gab es – außer den Meldungen in den Lokalblättern – nie einen kollektiven #Aufschrei, nachdem in den letzten Jahren, Monaten, Tagen die “traumatisierten Flüchtlinge” ununterbrochen ohne die geringsten Skrupel ihre eigenen Buden abgefackelt haben, weil sie sich an ihren Maßstäben von Rache und Ähräh und “machischdichtot” und genau null Emotionskontrolle orientieren.

    In Deutschland brennen regelmäßig, inzwischen fast täglich, Asylschuppen, weil die die die dort einquartierten Lebensformen schlicht so weiterleben, wie sie es aus ihren Herkunftsgebilden kennen. Und wenn sie “dezentral” untergebracht werden, zünden sie ihre Buden – oder die ihrer Nachbarn – eben dezentral an, wenn sie warum auch immer sauer sind.

    Man kann es auch so zusammenfassen, dass Unterschichten aus den Primitivkulturen, die nach Deutschland kommen, nicht integrierbar sind und es auch nie sein werden.

  33. Unter diesen drei Suchbegriffen hat man blitzschnell mit 45.100 Treffern einen Eindruck, wer da dauernd die Asylbuden anzündet:

    https://www.google.de/#q=brand+asylbewerberheim+k%C3%B6rperverletzung

    ———–

    #35 Das_Sanfte_Lamm (12. Dez 2014 12:17)

    Man kann es auch so zusammenfassen, dass Unterschichten aus den Primitivkulturen, die nach Deutschland kommen, nicht integrierbar sind und es auch nie sein werden.

    Kurz und bündig auf den Punkt.

  34. Hallo #26 spedding,
    das hast du grossartig gesagt.

    Das steht mir seit langem bis oben, diese unverschämten Formulierungen.

    Für die da oben sind wir alle unmündige Sklaven, denen man etwas vorgaukelt, egal, ob wir das glauben oder nicht.
    Wir sind ja ohnmächtig.

    Und diese Buden, die da angsteckt wurden, werden PEGIDA in die Schuhe geschoben.

    Macht aber nichts, denn die Massen sind längst mobolisiert.

  35. Genau das ist es! Nachdem es der Politik unangenehm wurde, dass sich Widerstand regt, musste ein neuer „NSU Fall“ her. Fluechtlingsheime brennen- Hakenkreuze, rechtsradikale Parolen- oh Gott! -aber schnell jetzt Pegida etc verbieten!

    Die Versicherungsbetrueger freuen sich auch-da kommt Geld in die klamme Kommunenkasse -gell und die „Fluechtlinge“ werden trotzdem untergebracht- jetzt direkt in den Haeusern der Nazis und Keiner soll sich ttrauen aufzumucken, schliesslich ist Sowas vorgefallen! Zusatelich werden paar Altenheime leergeraeumt ,wegen dem Nazibrand!

    ein ganz perfides Spiel!

    Die Meisten haben es aber geblickt- daher hat die AZ die Kommentare abgestellt! Nicht etwa wegen zuvieler „Nazikommentare“,sondern weils das Volk langsam durchschaut!

  36. OFF TOPIC

    Der Deutsche der gestern in Afghanistan Opfer des islamischen Terrors der Taliban bei einem Anschlag auf ein westliches Theaterpropaganda-Projekt mitten in der Aufführung wurde, und heute schon im wesentlichen sich in den beiläüfigen Meldungenseckchen der Medien eingereiht findet, zurecht wohl, schließlich kämpft die Republik gerade an der Heimatfront gegen Rassismus der schlimmsten Art schlimmer noch als Hitler wohl, ja, weil die Verurteilung der PEGIDA-„RASSISTEN“ viel zentraler fürs Gemeinwohl ist.

    Wir kennen auch nicht den Namen des Opfers, laut amerikanischen Meldungen war er gerade dabei, ein Theaterstück aufzuführen, das sich „argumentativ“ „gegen Selbstmordattentate“ richten sollte.

    Man muss sagen, summa summarum, auch und gerade in Hinblick auf unsere Verteidigungsbereitschaft am Hindukusch, gut gezielt hatten sie ja vielleicht, die westlichen Theaterleute, also nicht auf die „falschen Zuschauer“ etwa, vielleicht halt nur mit der falschen „Waffe“!

    Das Blut am Ende jedenfalls war keine rote Tinte, und vielleicht ist ja dieses Opfer auch , wenn nicht schon einer gewesen, dann in den letzten Atemzugen seines Lebens ein PEGIDA-Rassist geworden. Einer der den Islam hasst. Nicht auszudenken, das wäre ja furchtbar für die so notwendige Völkerverständigung!

    http://www.jihadwatch.org/2014/12/afghanistan-jihad-suicide-bomber-attacks-play-condemning-suicide-bombings

  37. „Es ist ganz offensichtlich Brandstiftung, und diese Hakenkreuzschmierereien lassen den Verdacht zu, dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte“, sagte Herrmann im Bayerischen Rundfunk.

    aus dem DLF von eben.

    Ausgerechnet dieser fiese Hermann liess auch den Bayerntrojaner zu:

    Bayerischer Landtag setzt den „Bayerntrojaner“ frei
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/print/110426 am 03.07.2008 20:00

    Die bayerische Polizei darf künftig verdeckt auf Informationssysteme von Verdächtigen zugreifen, die für eine „dringende Gefahr für den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes oder für Leib, Leben oder Freiheit einer Person“ verantwortlich sind. Auch bei begründeten Annahmen auf konkrete Vorbereitungshandlungen für schwerwiegende Straftaten etwa gegen Leib und Leben oder Gefährdungen des Rechtsstaates sollen entsprechende heimliche Ausforschungen etwa von Festplatten erlaubt sein. Im Rahmen einer Online-Razzia sollen die Sicherheitsbehörden auch Daten etwa auf Festplatten löschen oder verändern dürfen, wenn Gefahr für höchste Rechtsgüter besteht. Den Fahndern wird zudem erlaubt, für die Installation von Spähprogrammen auf Zielrechner in die Wohnungen Betroffener einzudringen und diese dabei auch zu durchsuchen.

    Siehe: VERÄNDERN

    Die drei angesteckten Buden sind die geänderten „Festplatten“ im Anti-PEGIDA-Kampf.

  38. #13 Kara Ben Nemsi

    Aber claro, packen wir uns das rotgrüne Pack vor unserer Haustür, in unserer Nachbarschaft und geigen denen die Meinung und wenn sie uns weiter verhöhnen, gibt es auch mal Saures.

    Wenn die Gesetze nach belieben brechen können, dann müssen sie es eben drastisch spüren und die Polizei kann sich auch anderweitig beschäftigen.

    #14 abendland

    Die Miesere ist so glaubwürdig wie eine Hinterhof-Puff-Betreiber. Ist halt CDU. Nun, wo sie Druck von der Straße und der AfD bekommen, versuchen sie es mit Kraftmeierei.

    #20 Amanda Dorothea

    False Flag Actions nennt man so etwas.

    #31 delfol

    Und dagegen rechnen wir die 50 Mrd € Unterbringungskosten für die Asylbetrüger. Die Rechnung geht glänzend auf.

  39. #26 spedding (12. Dez 2014 12:07)

    Was ich auch immer so mies finde, wenn Politiker davon reden, dass man die Menschen mitnehmen müsse. (…) Was ist dass für eine Geisteshaltung

    Ein seit Jahrzehnten antrainierter, automatischer Politikerreflex in der Bundesrepublik. Schon lange vor dem Islamproblem tief verankert. Nach jeder Wahl zu besichtigen, wenn Partei xyz nach Klatsche kundtat bzw. kundtut:

    „Wir haben es versäumt, unsere Standpunkte den Wählern zu erklären.“

    Von seinen schlichten Leistungsdaten her schlägt ein gestandener Parteifunktionär jedes Blasenkaugummi um Längen.

  40. Brandstiftung?

    Kann ja sein, aber für mich kommen da drei Tätergruppen in Frage:

    1. der bayrischen Verfassungsschutz

    2. die bayrische ANTIFA, Kämpfer gegen
    „Rechts“, siehe „Sudel-Ede“ aus der Illner
    Show

    3. die Asylindustrie

    OT.

    Seit gestern wird ja auch wieder ein rechter Anschlag auf das Oktoberfest aus 1980? neu überprüft.

    Nachdem NSU nicht läuft, juristisch nicht verwertbar ist, muss so ein Unsinn herhalten.

    Mein Gott, was für Narren dirigieren uns!

    Ist schon dubios, wie die Neo-Diktatoren die Deutschen mit der Nazi-Keule deckeln wollen.

    Das elitäre antideutsche Rassisten-Pack lebt und es gehört politisch vernichtet zu, wenn wir nicht eine neue Diktatur haben wollen.

  41. Das Troestliche an der Brandsache ist- es glaubt ihnen Keiner mehr! Die Kommentare bei Focus dazu sind eindeutig.

    Dazwischen kommen nur noch Kommentare von Linksradikalen ,aber nicht vom einfachen Schlafbuerger. Man kann es herrauslesen ,an den Phrasen und der Radikalitaet.

    Aber die meisten der Kommentatoren zweifeln es einfach an und sprechen auch von fals flake!

  42. #44 Antidote (12. Dez 2014 12:49)
    Beim Oktoberfestanschlag finde ich den Zeitpunkt der neuen Untersuchungen auffällig. Man konnte genau den Vorgang, um den es geht, schon lange in den Medien lesen. Vor ca. einem halben Jahr erschien da was, ich glaube im Spiegel, aber auch woanders. Da wurde genau das berichtet, was jetzt die Staatsanwaltschaft neu aufrollt. Eben diese Person X, die damals die Flugblätter im Spind gesehen haben will usw…

    Der Zeitpunkt kann natürlich Zufall sein, die haben so lange gebraucht. Aber der Gedanke drängt sich auf, dass die Staatsanwaltschaft angesichts des für sie frustrierende Tschäpe-Verfahrens nach Erfolgen auf anderen Feldern sucht.

  43. #40 MO_uffs_KLO (12. Dez 2014 12:36)

    Theater ist unislamisch. Die Taliban (= Koranschüler) kennen sich da bestens aus. Es gibt ein Live-Video von dem Massenmord (Werbung muß man ertragen):

    http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5851208/bombe-detonierte-mitten-in-theaterauffuehrung.html

    Der Islam ist das Problem.

    ————

    Schnüff! Genau!:

    „Wir hatten uns auf die Asylbewerber gefreut“

    Anwohner zeigten sich entsetzt. „Wir und andere Nachbarn haben uns auf die Ankunft der Asylbewerber gefreut“, sagte eine Bürgerin am Morgen. „Wir haben uns schon drauf vorbereitet, sie willkommen zu heißen.“ In den vergangenen Wochen habe sich im Dorf extra ein Unterstützerkreis gegründet. Die Bewohner seien froh gewesen, dass die seit Jahren leerstehenden Gebäude endlich saniert und für die Flüchtlinge hergerichtet worden seien.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5851172/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-ab.html

  44. #44 Antidote

    Ist schon dubios, wie die Neo-Diktatoren die Deutschen mit der Nazi-Keule deckeln wollen.
    ++++++++++++++++++++++++++

    Sie haben nichts anderes!

    Wenn ich Kommunist wäre…

    … egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an einer gut sichtbaren Stelle im Zentrum einer Großstadt ein Hakenkreuz malen.

    Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden, Hakenkreuze aber meinen Feinden.

    Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

    Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

    Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, daß rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen, noch besser: im Presseecho dominieren.

    Als italienischer Kommunist würde ich veranlassen, daß bei Unruhen Linksradikale schwer verletzt oder getötet werden; in der Bundesrepublik Deutschland würde ich mich auf jüdische Friedhöfe spezialisieren, in Österreich würde ich eine Sigmund-Freud-Gedenktafel besudeln.

    Durch alle die erwähnten und andere, gleichgerichtete Aktivitäten ist es mit geringer Mühe möglich, die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs vor aller Welt zu diskreditieren und die beiden Staaten politisch zu schädigen.

    Ich bin kein Kommunist. Also tu‘ ich das alles, was ich hier vorgeschlagen habe, natürlich nicht. Ich plaudere nur so vor mich hin, ich schreibe für meine Leser auf, was ich mir als Nichtkommunist über die Kommunisten denke.

    Und vielleicht bringe ich sie dadurch auf eine gute Idee. Nicht die Kommunisten- die brauchen mich nicht dazu -, sondern die Nichtkommunisten.

    Von Hans Weigel aus
    Aus: „AD ABSURDUM, Satiren, Attacken, Parodien aus drei Jahrzehnten“, 1977, Verlag Styria. Zitiert in „Kommentare zum Zeitgeschehen‘

    Heute reicht ein Kaff in Bayern schon statt einer Großstadt.

  45. #47 Babieca (12. Dez 2014 12:59)

    Schnüff! Genau!:

    “Wir hatten uns auf die Asylbewerber gefreut”

    Anwohner zeigten sich entsetzt. “Wir und andere Nachbarn haben uns auf die Ankunft der Asylbewerber gefreut”, sagte eine Bürgerin am Morgen. “Wir haben uns schon drauf vorbereitet, sie willkommen zu heißen.” In den vergangenen Wochen habe sich im Dorf extra ein Unterstützerkreis gegründet. Die Bewohner seien froh gewesen, dass die seit Jahren leerstehenden Gebäude endlich saniert und für die Flüchtlinge hergerichtet worden seien

    ———————————————

    Oh das ist viel zu dick aufgetragen. das faellt auf. Die veraet sich selber. Entweder hat sich das Dorf gewehrt- aber das glaube ich nicht so, da dazu noch Mut fehlt, oder aber diese Dame steckt mit den Linksradikalen und der Politik unter einer Decke und mit der Versicherungsindustrie!

    Es ist schon sehr heisss…wir sind der sache sehr nahe .

  46. Noch mal zu den Bränden, Standard-Formulierung der MSM, aus der Polizeimeldung via dpa übernommen:

    An einem der Gebäude im Ortskern des mittelfränkischen Vorra (Landkreis Nürnberger Land) wurden Hakenkreuze und andere fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt.

    Hakenkreuze pinselt und pieselt inzwischen weltweit, auf allen fünf Kontinenten, jeder Mohammedaner und sonstige Wichtigtuer. Was waren denn die „anderen fremdenfeindlichen Schmierereien“?

    Ich will wissen, was da stand, und ich will wissen, wie und wo es da stand. Und zwar mit Bild. Kann doch nicht so schwer sein, Journaille? Hier in diesem Strang (ist Ausgangsthema!) wird übrigens wunderbar von Bürgern für Bürger dokumentiert, was Bürger sachlich und ausführlich an die Bauzäune solch schneller Gewaltbrüter heften. Wollt ihr nicht mal darüber berichten?

    :mrgreen:

  47. Mit Vorra scheinen wir jetzt in die nächste Stufe eingetreten zu sein, in der ausgewiesene Heime noch vor Fertigstellung niedergebrannt werden. Hoffentlich erkennen die zuständigen Behörden, daß man Asylanten eine Unterbringung in einem so haßerfüllten Umfeld nicht zumuten kann und verzichten auf einen Wiederaufbau.

  48. #7 luther (12. Dez 2014 10:43)
    das ist die letzte Stufe vor den Zwangseinweisungen. Bin gespannt, ob dann die eine oder andere Zipfelmütze gelüftet wird. Die Umvolkung kommt voran, wer das rotzgrüne Gesockse angekreuzt hat bekommt die Quittung.
    ———————
    Das ist wie mit dem GEZ-Staatsfunk: Und wenn du die net angekreuzt hast, kriegst du die erst recht, Klaus Kleber und seine Wildecker Herzbuben, Groko und Jean-Claude der Erste, der uns die gesamte EURO-EU in sein Steuerspar-Paradies Luxemburg hinein Euro-Bond-bombardieren wird, sobald er eine Gelegenheit dazu findet, da sind die alle immer unerbittlich.

    Zur Strafe halt, kriegst du dieses Gesocks, weil du ja der Nazi bist!

    Und da kannste grad froh sein, dass du nicht von SIGGI POP „grundgesetzkonform“ an die ISIS ausgeliefert wirst oder nach dem islamischen Verfassungsverständnis einer Aydan Özoguz oder eines Aiman Mazyeks zu einer Einstweiligen Erschießung dich ungehend einzufinden hast vor der nächstbesten Moschee etwa. Alles mit amtlichen Stempeln versehen und vom Mehrheitsmichel per acclamationem durchgewungen.

    Solang das noch nicht gänzlich ausgerottete heimische Wahltier, vielleicht mit einer Binde am Arm ‚ich bin ein Wutbürger‘, nicht seine TVs zertrummert in der überwiegenden Mehrzahl, gilt das als stillschweigende Zustimmung zur alternativlosen Politik der Kanzlerin.

    Wir sind auch faktisch inzwischen, nicht nur bloß´islamisiert, sondern der Struktur nach schon sowas wie die Vereinigten Islamischen Emiraten des EUROS (VIEE).
    Jedenfalls auf Kreuze, solche aus Glaubensbekenntnissen und solche auf Wahlzetteln, kommt es schon lange nicht mehr an.

    “ Niemand hat die Absicht, den Michel umzuvolken“!

  49. Wenn erst die PEGIDA auch in kleineren Ortschaften zur Montagsdemo bläst, können sich diese hirnerweichten Gutmenschen nicht schnell genug auf die Bäume flüchten 🙂

  50. Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), sagte, die mutmaßlichen Brandanschläge zeigten die Täter eine „abgrundtiefe Menschenfeindlichkeit“ der Täter. Dies „in einer Zeit, in der Frauen, Männer und Kinder im wahrsten Sinne um ihr Leben rennen. Sie brauchen unseren Schutz und die Möglichkeit zu einem sicheren Leben.“

    Seit der Aufdeckung der Verbrechen der rechten Terrorzelle NSU sei klar, zu was Rechtsextremisten in Deutschland fähig seien, mahnte Özoguz. „Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft geschlossen diesen Brandstiftern – auch den Biedermännern unter ihnen – eine klare Abfuhr erteilt: Mit Solidarität und menschlicher Empathie den Geflohenen gegenüber.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/braende-in-geplanten-fluechtlingsheimen-in-mittelfranken-13317020.html?google_editors_picks=true

  51. #52 Amanda Dorothea (12. Dez 2014 13:25)

    Danke für das Bild! Ja, es stinkt nach allen Seiten, Sebnitz, Ludwigshafen und Backnang („Jetz alle sterben“) lassen grüßen. Die Kiste ist heiß (saniert) und politisch ausgeschlachtet.

  52. 56 Babieca (12. Dez 2014 13:42)

    Tut mir leid Babieca- es gibt nur das Bild- ein einziges Bild von den vielen „Schriftzuegen“.

    Also wenns da nochmehr gaebe , dann haetten die das auch publiziert -aber wie.

  53. #55 Amanda Dorothea (12. Dez 2014 13:34)

    Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), sagte, die mutmaßlichen Brandanschläge zeigten die Täter eine „abgrundtiefe Menschenfeindlichkeit“ der Täter. Dies „in einer Zeit, in der Frauen, Männer und Kinder im wahrsten Sinne um ihr Leben rennen. Sie brauchen unseren Schutz und die Möglichkeit zu einem sicheren Leben.“

    Finde ich gut, daß die Ötzogutz ihren islamischen, hier sich ununterbrochen gegenseitig abfackelnden Glaubensgenossen endlich mal den Marsch bläst:

    http://www.welt.de/regionales/sachsen/article133814627/Streit-unter-Bewohnern-Ursache.html

    http://www.ksta.de/kuerten/feuer-im-fluechtlingswohnheim-in-odenthal,15189230,29255694.html

    http:// www. shortnews.de/id/1117686/chemnitz-ebersdorf-handgreiflichkeiten-und-feuer-in-asylbewerberheim

    :mrgreen:

  54. #57 Amanda Dorothea (12. Dez 2014 13:45)

    Das mit den angeblich „vielen Schriftzügen“ ist dann also genauso wie bei dem Herrn Herrmann in Berlin, die von ihren Genossen Besuch bekam. Da war auch die Rede von „weiteren geschmierten Parolen“; und als man die dann auf Indydreckia besichtigen konnte, stand da „Ha Ha Ha“ und „Ho Ho Ho“.

    Höhöhö!

  55. Mir schmeckt das nicht. Auch wenn es in paar Tagen ersichtlich wird, dass es Schwindel war, dann bruehen es die Politiker und Migrantenvereine trotzdem immer wieder auf-obwohl es sich als falsch herausgestellt hat die ihre eigenen Buden auch abfackeln ist dabei egal.

    Gesteze werden trotzdem erlassen, Delmonstrationen verboten und das Volk nochmehr in Zucht genommen.

  56. #47 Babieca (12. Dez 2014 12:59)
    #40 MO_uffs_KLO (12. Dez 2014 12:36)

    Theater ist unislamisch. Die Taliban (= Koranschüler) kennen sich da bestens aus. Es gibt ein Live-Video von dem Massenmord (Werbung muß man ertragen):

    http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5851208/bombe-detonierte-mitten-in-theaterauffuehrung.html

    Der Islam ist das Problem.
    ———————

    Ja, und das Video hat nicht ein bisschen Begleittext bei N24 und keinerlei Kommentare.

    Wenn man das mit der „Rassismus“-Hysterie der Nation rund um das Reizwort PEGIDA in Relation bringt: Ein deutscher Terrortoter ist eine Petitesse, man hat ja schließlich den hehren Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus vor sich. Für den Endsieg des „Ewigen Friedens“ angeblich übermorgen, wo alle zu Brüdern werden und selbstrendend der Islam und selbst alle Wölfe Verissmeinnicht fressen werden.

    Wenn man das in Worte fasst, was da unbewusst sich austobt, dann sagt die Schweigende Mehrheit zusammen mit ihren Dompteuren immerzu Folgendes : „Diesem dreckigen Deutschen Kuffer geschieht es grad recht, hätte er besser zuhause für mehr Fremdenliebe geworben, statt den edlen Muslimen in Afghanistan Gesinnungs- oder gar (fremdgläubigen) Religionsunterricht geben zu wollen, da müssen die ja bomben.“

    Das ist die einzig mögliche Deutung für diese so schreckliche Dissonanz zwischen Anspruch und Wahrhaftigkeit, zwischen Aufgebauschtem „Antirassismus“ und übersehenem Terrorismus. Denn es ist eine durchgängige und systematische Struktur des Öffentlichen Umgangs damit.

  57. Über die Kosten dieses Multikulti-Luxus-Experiments waren wir ja Anfang des Jahres bereits schockiert, als der HarzIV Bezug einer vierköpfigen Familie öffentlich gemacht wurde.
    Hier nun ein weiteres Beispiel. Eine als Flüchtling mit ihren Kindern zu Recht anerkannte syrische Mutter hat in der Passauer Presse ihren Bescheid veröffentlicht, da sie geschockt war über die Miete, die das „Jobcenter“ an den Vermieter für die 55qm Wohnung gezahlt hat. Das sind die wahren Hintergründe des uns umgebenden Wahnsinns! Früher sprach man von Kriegsgewinnlern, heute kann man von Asyl- oder Flüchtlingsprofiteuren sprechen.

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/1490131_Jobcenter-zahlt-fuer-Fluechtlingsfamilie-Luxus-Mietpreis.html

  58. #63 Bunte Republik Dissident

    Asylbewerber legt Feuer in Großräschen
    Rückkehrwunsch als Motiv

    Ok, das ist jetzt kurios.

  59. KEINE GEGEND IST MEHR SICHER!

    http://www.bz-berlin.de/deutschland/regierung-will-bau-von-fluechtlingsheimen-erleichtern

    Regierung will Bau von Flüchtlingsheimen erleichtern

    Demnach dürften Städte und Gemeinden dringend benötigte Flüchtlingsunterkünfte künftig auch in Gewerbegebieten errichten, und auch auf siedlungsnahen, unbebauten Grundstücken. Auch die Umwidmung bereits bestehender Gewerbe-Immobilien und Bürohäuser in Asylbewerberheime soll leichter werden. Die Bundesregierung will den Gesetzesantrag der Länder laut „Rheinischer Post” lediglich noch in Details ändern. Das reformierte Planungsrecht soll Anfang 2015 in Kraft treten.

    Egal wie schön die Lage ist, kann dort plötzlich ein Asylheim entstehen.
    Dadurch wird das ganze „Betongold“ in seiner Umgebung zu einem Haufen Mist (unbewohnbar und unverkäuflich).

    Unsere „Eliten“ sind endgültig verrückt geworden.
    Es geht langsam ihnen selbst an den Kragen, sie ruinieren das Land aber unbeirrt weiter.

    WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ANGRUND ZIEHEN.

  60. Nicht vergessen , wer aufmuckt ist ein Nazi !
    Kann mir aber bitte einer mal erklären warum das blockieren und jede nur denkbare Sachbeschädigung bei Castortransporten „ziviler Ungehorsam“ ist aber jedes Widerwort gegen Asylbetrüger ein Fall für den Staatsschutz ?Vielleicht sollte man die Castoren zukünftig von Asylnegern begleiten lassen. Dann wäre jeder Demonstrant automatisch Nazi und alle Mittel erlaubt.

  61. Manch einer der Bürger hatte sich zwischenzeitlich schon mit dem geplanten Bau und den damit einhergehenden Baumaßnahmen in Feuerbach arrangiert. Auch hatten Nachbarn unter der Maßgabe, dass kein weiterer Bau folgt, eingewilligt. Dann kam folgende Nachricht und somit der Wortbruch von städtischer Seite:…

    Immer wieder dasselbe: Die Stadt/Gemeinde muß nur ein bischen aussitzen (bis der erste Ärger verraucht ist…) und schon wird ’sich arrangiert‘. Da kann man die Tage zählen bis ‚die Wutbürger‘ sich auch mit dem zweiten Bau ‚arrangieren‘. Und mit dem dritten Bau … die vierten Bau … der ersten ‚Asylanten‘-Siedlung, -Stadt usw.. Das sogenannte ‚Volk‘ scheint zu irgendeinem längerfristigen Widerstand schlicht nicht geboren zu sein.

  62. # 12
    Das geht aus einem Geheimdokument der EU aus dem Jahre 2008 hervor, veröffentlicht in der Daily Mail Express. Ist also lange schon bekannt.
    Und ob es bei dieser Zahl bleibt??
    Diese Woche las ich eine Aussage eines Islamkenners:

    Das, was jetzt nach Europa kommt ist ein Rinnsal, die große Flut kommt erst noch …
    Soviel zum Thema.

    Wir brauchen uns also vor Zwangseinweisungen von Flüchtlingen keine Illusionen zu machen, das kommt – garantiert – auf den Bürger!!! zu. Auf die Eliten (Grüne, Linke etc.), die das wollen, sicher nicht, siehe den Aufstand in HH-Harvestude, diesem Nobelviertel.

  63. # 70
    Das Wort „Asylant“ ist falsch geschrieben, aber dafür ist das Hakenkreuz richtig gezeichnet, und das allein zählt und überzeugt.
    (Ist ironisch gemeint), ich denke, Sie verstehen das …

    Dafür hat der liebe Ramelow in Thüringen ja einen Abschiebestopp der Flüchtlinge für den Winter verfügt; aber in Afrika ist es dort im Winter sehr heiß …………………
    Wie soll ich das verstehen ??
    Und nächstes Jahr im Frühling ist dann Regenzeit ??? Da können die auch nicht zurück, wegen der Gefahr des Ertrinkens. Es geht, wie man sieht, gar nicht, dass die zurück müssen, die bleiben auf immer und ewig. Da gibt es kein wenn und kein aber, es ist so gewollt von oben.

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