An diesem Punkt versteht man die Demonstranten, wenn sie nichts mehr mit Medien, und schon gar nichts mehr mit der Politik zu tun haben wollen. Vielleicht sind es einfach Menschen, die sich Sorgen machen? Zählen wir ein paar Themen auf, die es da so gibt.

Viele fürchten um ihre Altersversorgung – weil ihre Riesterrente und ihre Lebensversicherung durch die manipulative Zinspolitik der Europäischen Zentralbank faktisch weitgehend wertlos wurde.

Viele verstehen nicht, warum auf den Sozialämtern Bedienungsanleitungen für den staatlichen Geldautomat in 10 Sprachen angeschlagen werden – wäre es nicht Aufgabe der Immigranten, wenigstens so viel Deutsch zu lernen, um die Formulare ausfüllen zu können?

Viele leben von einer einfachen Rente und haben entsprechende Zukunftsangst, und verstehen nicht, dass sie durch niedrigere Renten die großen Geschenke bezahlen müssen, die diese Bundesregierung ihren Lieblingswählern macht.

Viele verstehen nicht, warum hier von der großen Not der nordafrikanischen Flüchtlinge geredet wird – aber die Mehrheit der schon vor Jahren abgelehnten Asylbewerber weiter in Deutschland lebt.

Viele Menschen helfen Flüchtlingen. Aber sie fragen auch: Was geschieht auf Dauer mit den traumarisierten Menschen, die ihr nacktes Leben nach Deutschland retteten? Haben wir einen Plan, wie und wo wir sie integrieren? Bislang schweigt die Politik dazu.

Viele verstehen nicht, warum zwar in Deutschland die Gleichstellung der Frau unter großem Getöse weitergetrieben wird – aber islamische Frauen hinter Schleiern und Burkas verschwinden; Zwangsehen üblich sind und Parallelkulturen entstehen. Schwimmbäder werden geschlossen, aber an manchen Nachmittagen für einzelne Musliminnen freigehalten, denen nicht zugemutet werden kann, mit anderen Menschen gemeinsam zu schwimmen.

Viele verstehen nicht, dass den Deutschen in den Medien ständig Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen wird und Integrationsverweigerung – aber es offenkundig die Migranten sind, die weder deutsch lernen, noch sich in die hiesigen Sitten und Kulturen eingliedern wollen. Wer integriert hier eigentlich wen? Wie gehen wir mit der verbreiteten, aber tabuisierten Deutschenfeindlichkeit um?

(Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Roland Tichy)

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35 KOMMENTARE

  1. Hallo und Guten Morgen,

    eine sehr schöne und einfache Zusammenfassung der wichtigsten Fragen. Weil angeblich die „Politiker“ mit uns ins Gespräch kommen wollen, sollten wir diese kurze Übersicht ausdrucken und ihnen entgegenhalten. Ich glaube, die werden nur stammeln.
    Übrigens PEGIDA hat es auf die Eröffnungsseite vom MDR geschafft, braucht man nicht weiter suchen.
    Eine Anregung hätte ich noch: Tunesien, es gibt keine Reisewarnung auf der Internetseite des zuständigen Ministeriums!

  2. In Italien besetzen die Invasoren mittlerweile schon bewohnte Haeuser!!
    Und die Polizei tut nichts, weil sie ansonsten als Rassisten dastehen!
    Wie lange noch bis dies in Deutschland passiert!

  3. Wenn Menschen von mir verlangen den Islam zu akzeptieren, mich zu unterwerfen gibt es keinen Diskussionsbedarf mehr!
    Das bedeutet Krieg für den Erhalt meiner Freiheit!

  4. #3 hallo (14. Dez 2014 08:10)

    Und genau wie über das friedliche Urlaubsland Tunesien (die Debatte kommt ja langsam in Gang) muß auch über das friedliche Urlaubsland Marokko geredet werden, dessen nach Europa strömender Bodensatz von F über NL bis D nichts als Raub, Mord und Totschlag auf dem Zähler hat.

    Für Marokko gilt nämlich nicht das Wiesel-Argument, was die MSM gerade für tunesische Asylschnorrer erfinden: Daß da „früher“ ein Diktator wie Ben Ali war und im arabischen Jasmingestank „Frühling“ ganz doll Bambule.

    Maghrebiner in den Maghreb!

  5. Viele fürchten um ihre Altersversorgung – weil ihre Riesterrente und ihre Lebensversicherung durch die manipulative Zinspolitik der Europäischen Zentralbank faktisch weitgehend wertlos wurde.

    „Viele“, das sind vor allem diejenigen, die in 10 Jahren das Rentenalter erreicht haben werden und die nun doppelt angeschmiert sind: Sie haben horrende Zwangsabgaben in die Rentenversicherung gesteckt und werden Rente auf Hartz IV-Niveau erhalten, weil Abdul und Murat eben nicht, obwohl zahlreich im Lande, im Spitzenverdienersegment ordentlich Beiträge abführen.

    Also haben die Menschen privat vorgesorgt und damit ihre Realeinkommen um ein paar Tausend Euro pro Jahr gemindert und in Kapitallebensversicherungen investiert, deren Garantiezins von einst 4% auf nun 1,75% gesunken ist durch das europäische Mitterand-Friedensprojekt „Euro“, diesem Versailles ohne Krieg.

    Kurzum, Massenverarmung der heutigen 60minusser wird in 10 Jahren die Folge sein, mit Rentnern an der Tafel und als frierende Obdachlose, denen man keine Kasernen zu Luxusdomizilen umbauen wird.

    Ob der Mann Recht behalten wird?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135336908/SPD-und-Gruene-fordern-neue-Einwanderungspolitik.html

    SPD-Fraktionschef Oppermann hält die Einwanderung für das „wichtigste Thema des kommenden Jahrzehnts“.

    Ja, er wird Recht behalten, denn z. B. in Pforzheim sind bereits über 71% der unter 6jährigen „Migrationshintergründler“ und die meisten davon aus Türkei, Maghreb, Levante, Sahara und Ex-Jugoslavien.

    In 12 Jahren werden 71% der erwachsenen Pforzheimer Rechtgläubige sein mit all den Folgen, die wir aus Gaza, aus Kabul, aus Mogadischu kennen.

    Pforzheim wird dann eher Kalifat als Baden-Württembergische Kreisstadt sein, aber die linksgrünen Umvolker machen den Beck zum Gärtner und reden von „diffusen Ängsten“ und „angeblicher Islamisierung“. Haben die alle schon eine Green Card für Ellis Island oder ein Haus in Montevideo-Santiago oder werden sie Kapstadtlike in einer „Gated Community“ am Prenzlberg hausen?

    Der Multikulturalismus ist nach dem Holocaust das schlimmste Genozidverbrechen, welches von deutschen Sozialisten auf deutschem Boden angerichtet wurde.

    Deutsche Sozialisten sind Meister des Todes, mal offener wie im 3. Reich, mal subtiler wie nach der 68er-Kulturrevolution.

    Ein Slogan der damals noch bürgerlichen CDU aus den 1970ern lautete: „Freiheit statt Sozialismus“, übernehmen wir diese Parole der prä-Merkelära!

    Der Kampf für die Bewahrung des Abendlandes ist primär ein Kampf gegen die Kulturrevolution der 68er-FaschistInnen.

    Hier noch einmal der Lieblingsfeind der rotweinbekifften und auch sonst nichtsnutzigen 68er-FaschistInnen, Prophet Franz-Josef Strauß, kurz vor seinem Tode:

    https://www.youtube.com/watch?v=MhMk8NzwI5g

    “Wenn diese Bundesrepublik Deutschland, einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung rot-grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten vierzig Jahre umsonst gewesen. Dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss. Und die kommenden Generationen; ihr Leben würde auf dem Spiele stehen. Das ist es, was wir unseren Wählern sagen müssen. Und das geht weit über die kleinlichen Mäkeleien hinaus; in der Steuerpolitik, in der Finanzpolitik, in der Umweltschutzpolitik, und in welchen politischen Bereichen auch immer.

    Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden? Oder steigen wir in das bunt geschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden.”

    In Erfurt gibt es schon das Narrenschiff Uthuringia!

  6. Statt Pegida, also den Bürger und Wähler, der nichts als seine Ruhe haben will und jetzt, als äußerstes Alarmsignal, auf die Straße geht, zu akzeptieren; statt zu akzeptieren, daß diese an kein Parteiprogramm, an kein Mandat und an keinerlei persönliche Verantwortung gebundene Islam-Installations-Politik via Massenflutung durch Moslems so nicht weitergehen kann, legt die vollkommen durchgeknallte Nomenklatura in Form von Özdemir und Oppermann noch eine Schippe drauf: Mehr, mehr, mehr.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135336908/SPD-und-Gruene-fordern-neue-Einwanderungspolitik.html

    Dritter Advent, Sonntag morgen, und schon wieder knapp vor dem Übergeben. 🙁

  7. Viele leben noch in der Kinderwelt der jahrzehntelangen Indoktrination. Doch die Illusionen-Kulisse der Westlichen-Werte-Demokratie bröselt an allen Ecken und Enden.

    1. Dieser “Staat” ist kein Staat des Deutschen Volkes sondern ein anti-deutsches Besatzungs-Konstrukt. Inklusive Zwangs-Kolonisierung Europas.
    2. Die Politdarsteller und Westmedien, die Statthalter der Fremdherrschaft machen einen hervorragenden Job, um das deutsche Volk zu verdummen und weiter in Knechtschaft zu halten. Und zu marginalisieren.
    3. Wie will man von den demokratischen Brandstiftern erwarten, daß sie als Feuerwehrleute den Brand löschen, den sie in Jahrzehnten angefacht haben?

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie und West-Medien wissen wolltest bisher aber nicht zu fragen wagtest …
    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    http://www.gehirnwaesche.info/

  8. „…aber es offenkundig die Migranten sind, die weder deutsch lernen, noch sich in die hiesigen Sitten und Kulturen eingliedern wollen.“

    DAS ist das Problem: Leute, die sich Deutschland als Ziel ausgesucht haben, müssen zugeben, entweder die falsche Wahl getroffen zu haben, um dann woanders hinzugehen, wenn es ihnen hier so wenig gefällt. Und wenn es ihnen hier doch gefällt, dann war die Wahl wohl richtig – oder?

    Wenn die Wahl richtig war, dann will ich doch einer von denen sein, zu denen ich hingegangen bin. Dann heißt es INTEGRATION. Integration ist eine Holschuld des Migraten, statt eine Bringschuld der Gastgeber.

    Stellt Euch mal vor: Ihr schmeißt – völlig ohne Verpflichtung – eine Party mit 15 Leuten. Einer paßt nicht richtig herein. Wenn der sich blöd vorkommt, kann er ja auf dem Sofa sitzen und Chips essen und ein paar Cocktails drinken. Aber einen nöhlenden und unflätigen Antigast, was macht Ihr mit dem? Ladet Ihr den jemals wieder ein? Wenn ja, und der Antigast wäre Alf von Melmac: Ladet Ihr den Alf nur wieder ein, um nicht der Melmac-Phobie bezichtigt zu werden?

  9. Ich lehne mich mal mutig aus dem Fenster, wenn das mit PEGIDA in der Qualität so fortschreitet, gibt es noch vor 2017 Neuwahlen in der BRD.

  10. „traumarisierten Menschen“

    Nach dem Krieg gab es noch nicht die Massen an Psychologinnnen (Psychologie Heute: männliche Therapeuten sind schon Mangelware, deshalb nur „-innen“), die nach Auskommen suchen, aber von Krieg, Flucht und Vertreibung gezeichnete Menschen, die ihr Habe verloren hatten und die in einer Mangelgesellschaft aufgenommmen werden mussten. Willkommen hieß die Flüchtlinge keiner, sie waren auch damals Fremde. Sie mussten zusehen, wie sie durchkamen, wurden aber auch gefördert mit Land und Krediten.

    Die Asylindustrie richtet sich scharf gegen die Bedürftigen und Geringverdiener im eigenen Land, sie müssen aus den Wohnungen, um Platz für die lukrativen Asylanden zu schaffen. Dass die Presse im großen Stil es vermeidet, darüber zu berichten, liegt auf der Hand und selbst sie tut es.
    Über die Umwidmung von Hotels in Asylantenheime und die horrenden Gewinne, die dabei eingestrichen werden, wurde hier schon eingehend berichtet.
    Die „Traumatisierung“ ist für die Schar der Psychologinnen eine nie versiegende Resource.
    Was die Bertelsmannstiftung galant umzurechnen wusste. Tatsächlich steigen die Einnahmen der Asylindustrie mit jedem Ankömmling.

    Die Therapeutisierung der Asylanten deautomatisiert diese und nimmt ihnen die Eigenverantwortung. Zugleich wird ihnen suggeriert, dass das Land, in das sie gekommen sind, sich ihren Bedürfnissen bereitwillig anpasst, dass sie Rechte haben und keine Pflichten. Nicht einmal müssen sie selbst für die Pflege der eigenen Unterkunft sorgen.

    Kindergärten müssen für sehr teures Geld von „Security Firmen“, die meinst MiHiGrus gehören und die solche beschäftigen schon bewacht werden, weil durchgeknalltes (weil nach Diagnose traumatisiertes) Väterchen Amok laufen will, nicht aber in die Klappse eingewiesen werden kann.

    Der Einbrecher kann gegen die Videoaufnahmen des Hausbesitzers klagen, weil er sich in seiner (ach so traumatisierten) Persönlichkeit verletzt sieht und bekommt recht. Übertrieben jetzt: Der Hausbesitzer bekommt 2 Jahre Haft wegen Verstoßes gegen den Datenschutz, der Einbrecher eine Entschädigung.
    „Traumatisierung“ ist der Freibrief für alle Untaten all dieser Unholde(Innen) hier im Land.
    Und wenn alles zum Teufel gegangen ist, das Land im Chaos versunken, haun sich die Gewinner der Asylindustrie auf die Schenkel und sonnen sich in fernen Gefilden.
    Die Beteiligten der Asylindustrie haben den gleichen Charakter wie Waffenhändler.

  11. #7 sophismos (14. Dez 2014 09:05)

    Alf hat sich immer angepasst, er war schräg aber angepasst und vor allen Dingen sprach er nicht in Melmac oder verlangte, dass seine Umgebung Melmacianisch spricht. Das ist der Unterschied. Er war auf seine Art liebenswürdig, auch wenn er genervt hat.

  12. Bravo , Herr Tichy, auch wenn dieser Text Sie auf die Verfassungsschutzliste des Herrn Jäger bringen wird und Sie schon mal langsam damit anfangen sollten, Ihr Auto etwas weiter weg vom Haus zu parken, sowie den Briefkasten abzuschrauben.
    Die pickligen Spargelarme der Antifa wissen zwar , vor lauter Naziehhhhs, nicht so recht wo sie anfangen sollen, aber sie werden Sie nicht vergessen. Achten Sie bitte in Zukunft auf Personen in Ihrem Wohnumfeld, welche die Absätze an den Schuhen vorne haben…

    Meinen gestrigen freien Samstag haben wir mal dazu genutzt mit offenen Augen durch eine Ruhrgebietsmetropole zu schlendern….und tatsächlich, alle paar Minuten schnorrt dich ein Zigeuner an, im Sekundentakt triffst du auf Sippen mit Kopftuch mit deren druchschnittlich 14 Kindern. In welchem Land war ich gestern eigentlich unterwegs? Keine Ahnung!

  13. „… wenn sie nichts mehr mit Medien …“

    die msm-*journaille* missbraucht ihre einzige
    legitimation: sachlich fundiert berichten.

    stattdessen erhebt sie sich zum richter, zum
    vorwerfer, vermuter, anwalt, erdichter, sie
    macht kommentar und meinung zum bericht etc.
    sie macht sich gemein mit ihren objekten,
    froent mammon mehr als der wahrheitsliebe,
    manipuliert durch unterschlagen etc pp

    aber der markt wird die dinge selbst regeln:
    du beluegst uns – wir kuendigen das abo.
    fuer den schlecht verkauften „focus“

    hat das boese sogar „die mitte“ erreicht …

    „Jeder dritte Deutsche befürchtet eine Islamisierung Deutschlands“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/afd-wir-sind-mit-pegida-verbuendet-umfrage-jeder-dritte-deutsche-glaubt-an-islamisierung_id_4344251.html

    entweder die boese mitte wird von 20mio fleissigen „fachkraeften“ ersetzt
    (150.000 allein ger sind ja ein anfang)

    oder der linksgruen-islamophile restkomplex
    muss ohne die ausgewanderten leistungstraeger der boesen mitte klarkommen.

  14. Morgen ist wieder PEGIDA-Tag!

    Da haben sie nun schon Muffensausen, wieviele zusammenkommen werden – und wo!
    Und um uns an der Kandare zu halten, folgen in immer kürzeren Abständen die Angriffe auf uns.
    Die NSU-Lügen sind noch in Bearbeitung, da wird der Oktoberfestanschlag auf einmal als Tat von vielen dargestellt. Und nun seit PEDIGA brennen alte Scheunen ab, was schon als Schändung präsentiert wird.
    [Ist nicht die erste Scheune, die uns als Verbrechen angelastet wird.]

    Und viele Deutsche ducken sich, um nicht an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden wie diese “schlimmen Nazi-Mörder” von der NSU.

    Und in diese Ecke sollen die Demonstranten gedrängt werden!

  15. Hurra!!! Austria hat DIE Lösung aller Probleme im Land mit dem Islam gefunden. So einfach und doch genial.
    „Die österreichische Regierung hat ein neues Islamgesetz auf den Weg gebracht. Es soll die Radikalisierung vor allem junger Menschen verhindern und einen Islam „österreichischer Prägung“ schaffen. Muslimische Verbände kritisieren, sie würden unter Generalverdacht gestellt.“
    Na Prima, warum da noch keiner drauf gekommen ist? 😉
    http://www.tagesschau.de/ausland/islamgesetz-oesterreich-101.html

  16. #4 hoppsala (14. Dez 2014 08:18)

    In Italien besetzen die Invasoren mittlerweile schon bewohnte Haeuser!!

    Das Thema wäre einen eigenen Thread wert! Hat vielleicht jemand von uns Verwandte oder andere verläßliche Insiderquellen in Italien? Die Sache ist so brisant, daß sie sowohl der EU endlich den Rest geben kann als auch der von innen gesteuerten Invasion ein Ende bereiten sollte. Es muß überall bekannt gemacht werden und allen muß klar werden, daß auch er selbst bald davon betroffen sein kann. Bis D dran ist kann es auch nur noch wenige Wochen dauern, ganz bestimmt keine Jahre.

  17. #7 Eurabier (14. Dez 2014 08:55)

    Ob der Mann Recht behalten wird?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135336908/SPD-und-Gruene-fordern-neue-Einwanderungspolitik.html

    SPD-Fraktionschef Oppermann hält die Einwanderung für das “wichtigste Thema des kommenden Jahrzehnts”.

    Ja, er wird Recht behalten, denn z. B. in Pforzheim sind bereits über 71% der unter 6jährigen “Migrationshintergründler” und die meisten davon aus Türkei, Maghreb, Levante, Sahara und Ex-Jugoslavien.

    In 12 Jahren werden 71% der erwachsenen Pforzheimer Rechtgläubige sein mit all den Folgen, die wir aus Gaza, aus Kabul, aus Mogadischu kennen.

    Pforzheim wird dann eher Kalifat als Baden-Württembergische Kreisstadt sein, aber die linksgrünen Umvolker machen den Beck zum Gärtner und reden von “diffusen Ängsten” und “angeblicher Islamisierung”.

    Obacht der Tatsachenbericht aus dem „bunten“ Pforzheim ist vom 27.01.2010, d.h. die zukünftigen Rentenzahler (Hüstel, Räusper) sind jetzt schon kurz vor dem zarten Kopftottreteralter. Zumindest haben manche von ihnen jetzt das Alter erreicht in dem man sich zusammenrottet und auf Beutezug geht.

    Pforzheims Zukunft gehört den Migranten

    PFORZHEIM. Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund.

    So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) sage und schreibe 42,6 Prozent aller Pforzheimer einen Migrationshintergrund – zum Vergleich: 2007 waren es 41,8 Prozent. Auffällig ist, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt, je jünger die untersuchte Gruppe ist: Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es bei den unter Dreijährigen bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten. Stadtteile mit besonders großem Migrantenanteil sind Oststadt (61,9 Prozent), Au (60,8), Innenstadt (59,2), Weststadt (59,6) und Buckenberg (56,7) – davon Haidach: 66,1 Prozent.

    http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?3996-Pforzheims-Zukunft-geh%C3%B6rt-den-Migranten

  18. #21 lorbas (14. Dez 2014 10:18)

    Das Pforzheim von heute ist das Deutschland von morgen!

    Ausreisesperre für alle Grünen! 🙂

  19. #7 Eurabier
    Deine Beiträge sind einfach nur geil und für mich immer wieder ein echter Leseschmaus. Auch wenn ich’s nur seltenst kommentiere…

  20. … aber es offenkundig die Migranten sind, die weder deutsch lernen, noch sich in die hiesigen Sitten und Kulturen eingliedern wollen. Wer integriert hier eigentlich wen?

    Das antideutsche ‚Volk Bundesrepublik‘, das aus sogenannten ‚Einwanderern‘ vornehmlich aus den ärmsten und hoffnungslosesten Weltgegenden besteht, integriert die Deutschen (also die ‚Bio-Deutschen‘) in sich. Zustreffender könnte man vielleicht sagen: Es frißt sie! Und verdaut sie. Und wenn sie gefressen und verdaut sind?? Dann bleiben nur noch die ‚Zukunfts- und Plusdeutschen‘ übrig … die dann für sich selber sorgen müssen. Ach ja, und natürlich für die biodeutsche BRD-Nomenklatura, die die Entstehung dieser Verhältnisse erst ermöglicht hat. Mit anderen Worten: Eine goldene Zukunft steht der BRD und ihren zukunftsdeutschen Bewohnern bevor… 😆

  21. # 20

    Hat von dem und seinen fantastomanischen, trillionarischen, blühende-Landschaften-Erfolgen je wieder wer was gehört?

    Diese Art von ‚Gesetzen‘ ist nicht dazu gedacht irgendeine nachhaltige sinnvolle Maßnahme zu initiieren, sondern einzig und allein dazu für eine ‚Zeit X‘ die Meinungshoheit auf den Fernsehbildschirmen und den Schlagzeilen der Printmedien zu erobern … und zu halten.

  22. Eine ausgezeichnete Darstellung der katastrophalen Gesamtsituation. Das ist alles so verfahren, verlogen, verrottet, verfilzt, daß eigentlich nur noch eine Revolution helfen kann.

    Tichys Artikel ist auch nicht zu lang. Man ist gepackt von vorn bis hinten. – Tichy wäre hervorragend als „unser Mann“ in Talkshows. Aber sie werden sich hüten, den einzuladen.

  23. #12 FrankfurterSchueler (14. Dez 2014 09:06)

    “traumarisierten Menschen”
    Die Therapeutisierung der Asylanten deautomatisiert diese und nimmt ihnen die Eigenverantwortung. Zugleich wird ihnen suggeriert, dass das Land, in das sie gekommen sind, sich ihren Bedürfnissen bereitwillig anpasst, dass sie Rechte haben und keine Pflichten.

    D‘accord!

    Aufgeblasene Migrantenindustrie!

  24. „Doch es gibt Augenblicke im Leben,in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird.
    Eine Bürgerpflicht,eine moralische Herausforderung,
    ein kategorischer Imperativ,dem man sich nicht
    entziehen kann.“
    Oriana Fallaci

    Sehr lesenswert für alle PI-User und vor allem
    Nicht-User ihr Buch „Die Wut und der Stolz“,
    erschienen 2002 beim „List“-Verlag München
    ISBN:3-471-77558-7
    Leider ist die ehemalige Kriegsberichterin schon
    verstorben,aber o. g.Buch hilft viele Augen zu öffnen.

    Weiter so „PEGIDA“,hoffentlich bald überall im
    Abendland

  25. #23 von Humboldt (14. Dez 2014 10:58)
    #7 Eurabier
    Deine Beiträge sind einfach nur geil und für mich immer wieder ein echter Leseschmaus. Auch wenn ich’s nur seltenst kommentiere…

    Ja, absolut. Für Beiträge von babieca und eurabier könnte PI sogar erfolgreich eine „paywall“ einführen, aber lieber nicht…..

  26. Voll d’accord, ein kleiner Einwand allerdings: Das Wort „Mischpoke“ hat sich längst von seinem hebräischen Ursprung gelöst wie andere Wörter auch („Schlamassel“, „Bammel“, Bohai“…) und bezeichnet nur noch abwertend jemandes Familie, Verwandtschaft, eine unangenehme Gesellschaft und wird nicht speziell „abwertend für jüdische Familien“ gebraucht, wie Tichy schreibt.

    Im „Presseclub“ heute, Thema Pegida, haben Alexander Kissler („Cicero“) und Dorothea Siems („Welt“) tapfer die medienkritische Linie verfolgt, auf der anderen Seite: Bettina Gaus und Andreas Zick, Soziologe, Bielefeld, der zum „Publizisten“ mutierte, damit er in der Runde nicht fehl am Platze ist. Bei den Zuschauerfragen danach fand dann wieder genau das statt, was Siems kritisierte: mit einer Ausnahme wurden nur Pegida-Kritiker durchgestellt.

    Heute Abend geht’s bei Jauch weiter: mit Bernd Lucke, Gesine Schwan, Jens Spahn, dem neuen CDU-Präsidiums-mitglied, von dem (bekennender Schwuler) nur angepass-tes Zeugs zu erwarten ist.

    Und Koteletten hat Özdemir auch keine mehr.

  27. Plötzlich sind alle FÜR Pegida:

    NRW-Kommunen unterstützen PEGIDA

    Düsseldorf. Mangel an Platz, Geld und Personal: Die Städte schieben massig Asylanträge vor sich her. Der Städtebund sieht Flüchtlinge als Bundessache.

    Die Städte fordern eine beschleunigte Bearbeitung der 130.000 unerledigten Asylanträge sowie eine schnelle Rückführung der rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber in die Heimat. Der Hauptgeschäftsführer des NRW-Städte- und Gemeindebundes, Bernd Jürgen Schneider, beklagt, dass Asylverfahren durchschnittlich sieben Monate dauern.(…)

    Personalmangel – Städte sitzen auf 130.000 Asylanträgen | DerWesten – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/wp/politik/personalmangel-staedte-sitzen-auf-130-000-asylantraegen-id10141911.html#plx592663701

  28. Heinz Buschkowsky hat Freitag im Phoenix-„Dialog“ so richtig kämpferisch vom Leder gezogen, eine Wiederholung, sehe ich grade:

    https://www.youtube.com/watch?v=JyoweZ3yrAM

    „Comments are disabled for this video.“ Der Vorwurf an Buschkowsky, dass er „die Sprache des Herrn Breivik“ spreche, stammt vom Genossen Aziz Bozkurt. Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der Berliner SPD, war auch der Einzige, der eine Anstandsgrenze überschritten hat, indem er im „Migazin“ vom „kleinen korpulenten Genossen aus Neukölln“ gesprochen hat.

    Ich will Herrn Bozkurt nichts unterstellen, nur darauf verweisen, dass „Bozkurt“ die Namensgeberin der Grauen Wölfe ist, ein Tier aus der türkischen Mythologie.

  29. Zeit-online hat offenbar jetzt die Kommentarfunktion zu diesem Artikel nicht nur eingestellt, sondern die ca. 80 Seiten Leserkommentare dazu seit gestern auch komplett gelöscht…….

    Pegida
    Jeder Dritte befürchtet Islamisierung des Abendlandes

    Laut einer Umfrage stoßen die fremdenfeindlichen Parolen der Pegida-Bewegung auf viel Zustimmung. Von der Flüchtlingspolitik der Regierung fühlen sich viele übergangen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-12/pegida-umfrage-islamisierung

  30. Treffender Beitrag von Tichy!!!

    Die „Deutungshoheit“ der MSM und der damit verbundene Tugendterror (der seit 1789 terrorisiert) ziehen eben nicht mehr.

  31. http://www.jungefreiheit.de 49/14 / 28. November 2014

    Märtyrersuche in Minnesota
    Somalia: Bei Nachwuchsgewinnung setzt die Al-Shabaab-Terrormiliz auf die Landsleute in der Diaspora
    Marc Zöllner

    Als die Rebellen kamen, fanden sie das kleine Dörfchen Kudha noch im Tiefschlaf vor. Die wenigen staubigen Straßen des Ortes waren wie leergefegt. Lediglich eine Handvoll Soldaten nutzte bereits die ersten Strahlen der Morgensonne, um ihre Posten an der Verkehrsanbindung zum Hafen zu beziehen. Von zwei Seiten sahen sie sich plötzlich eingekesselt, Kugeln zischten durch die Luft, Explosionen donnerten über die Strohdächer hinweg.

    Wenige Stunden später, in den Mittagsstunden des achten November, war Kudha gefallen und mit ihm über fünfzehn Soldaten der Interimsregierung des Jubalandes im Südwesten Somalias, ebenso wie Dutzende Kämpfer der radikalislamischen somalischen Terrormiliz al-Shabaab. In einem siebenminütigen Video, welches im Laufe der Kämpfe um Kudha gedreht wurde, feiert diese ihren teuer erkauften Sieg bereits als Meilenstein. „Al-Shabaab hat die Kontrolle über Kudha übernommen“, mußte auch Abdinasir Serar Mah, der Sprecher der Jubalandarmee (IJA) resigniert einräumen.

    Al-Shabaab will an „Erfolge“ anknüpfen

    Zwar ist Kudha nur eine kleine, wenige hundert Einwohner umfassende Insel. Doch ihre strategische Bedeutung ist um so größer. Rund siebzig Kilometer westlich von Kismaayo, der wichtigsten Handelsstadt Somalias, gelegen, diente sie den Radikalislamisten in der vergangenen Zeit nicht nur als sicheres Rückzugsgebiet für ihre verwundeten Milizionäre. Sie war auch einer der bedeutendsten Schmugglerposten für Islamisten und Piraten sämtlicher Couleur am Horn von Afrika.

    Von Kudha aus verschiffte al-Shabaab die im arabischen Raum begehrte somalische Holzkohle ebenso wie die Kaudroge Khat. Als im September 2012 Kismaayo von kenianischen Marineinfanteristen befreit wurde, verlagerte die Terrormiliz ihren strategischen ökonomischen Schwerpunkt auf Kudha. Sieben Jahre beherrschten die Islamisten die Insel, bis sie von der IJA im Sommer 2014 auf das Festland vertrieben wurde. Deren plötzliche Rückkehr glich einem Horrorszenario für die Bewohner Kudhas.

    „Diese Extremisten lassen die Menschen jetzt leiden, denn sie sind wütend darüber, daß die Bürger sich über die Niederlage der Islamisten gefreut haben“, erklärte Urdan Kilas Gurase, der kommandierende Oberst der IJA.

    Der Wunsch nach Zerschlagung al-Shabaabs ist im seit fast 25 Jahren von blutigen Bürgerkriegen verwüsteten Somalia mittlerweile zum allgemeinen Konsens geworden. Durch eine Vielzahl an Verbrechen gegen die Menschlichkeit befindet sich die Popularität der Radikalislamisten, die sich vor wenigen Jahren mit ihren Siegen gegen die äthiopische Armee noch Sympathien bei den Stammesoberen der Republik verdienten (JF 41/13), im freien Fall.

    Selbst die Moral der Miliz scheint gebrochen: Im September versprach die somalische Regierung eine Amnestie für alle Kämpfer, die sich freiwillig dem Militär stellten. Fast 550 Mitglieder sämtlicher Ränge al-Shabaabs nutzten daraufhin bereits die Gelegenheit, aus dem Terrornetzwerk auszusteigen. Aufgrund der Amnestie des Präsidenten verlor al-Shabaab ein Zehntel ihrer Truppen.

    Militärisch gilt die islamistische Miliz mittlerweile als geschlagen. Allein im Oktober töteten Angehörige der Regierungstruppen über 140 Rebellen nahe der Hafenstadt Kismaayo. In den vergangenen Monaten verlor al-Shabaab rund 70 Prozent der vormals von den Aufständischen gehaltenen Gebiete.

    „Wir glauben, bis zum Jahresende zu benötigen, und anschließend noch drei oder vier Monate des kommenden Jahres, um den Rest der Gebiete zu befreien“, berichtete Mohamed Ali Haga, der Verteidigungsminister Somalias, vor vier Wochen stolz auf einer Konferenz in Äthiopien.

    „Wenn ihr wüßtet wieviel Spaß wir hier haben“

    Seit Oktober eröffnete die somalische Regierung überdies direkte Kanäle für Verhandlungen mit dem nichtmilitanten Flügel al-Shabaabs, um diesen in die politische Willensbildung des Landes mit einzubeziehen. „Doch al-Shabaab hat vorab zu erklären, daß es Teil der Lösung für Somalia sein möchte“, forderte derte Minister Ali Haga, „und nicht das Problem selbst.“

    Der Überfall auf die Insel Kudha ist somit zur wichtigen Propagandaschlacht für den radikalen Flügel al-Shabaabs geworden. Noch am selben Tag wurde das Video im Internet veröffentlicht, wo es derzeit frei kursiert. Mit ihren Erfolgen möchte al-Shabaab, der in der Heimat die Felle davonzuschwimmen drohen, neue Rekruten für ihren Heiligen Krieg anwerben. Die Adressaten ihrer Botschaft hoffen sie von daher auch vorrangig im Westen zu finden; speziell in den somalischen Diasporagemeinden Kanadas und der Vereinigten Staaten.

    Neben Denver in Colorado, aus welchem zuletzt drei somalische Mädchen am Frankfurter Flughafen unter dem Verdacht festgesetzt wurden, sich der radikalsunnitischen Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) anschließen zu wollen, gilt auch Minneapolis in Minnesota als einer dieser Brennpunkte. In Cedar-Riverside, idyllisch gelegen an den Ufern des Mississippi, lebt rund die Hälfte der rund 14.000 somalischen Flüchtlinge in den USA. Klein-Somalia wird dieser Stadtteil von den Minneapolitanern genannt. Jeder zweite Einwohner stammt vom Horn von Afrika.

    Zwar haben sich die meisten Einwanderer den hiesigen Gesetzen angepaßt: Die Kriminalitätsrate spiegelt lediglich den Landesdurchschnitt wider, und auch islamischer Extremismus ist offiziell kein Thema. Doch immer wieder geraten somalische Jugendliche aus Cedar-Riverside, getrieben vom inneren Konflikt, zwischen zwei kulturellen Welten pendeln zu müssen, in die Fänge radikaler Anwerber.

    „Diese Leute nutzen Twitter, sie nutzen Facebook, sie nutzen jede greifbare Möglichkeit, um ihre Botschaft in Computersystemen zu verbreiten“, bestätigt Omar Jamal, der Leiter der somalischen Diaspora in Minneapolis. Rund vierzig Jugendliche seien dem Aufruf al-Shabaabs bereits in der Hoffnung gefolgt, aus der Tristesse von Armut, Arbeitslosigkeit und Entfremdung in ein Leben voll Abenteuer ausbrechen zu können. Keiner von ihnen kam je zurück.

    Troy Kastigar war der erste, der getötet wurde. Im September 2009 erwischte ihn eine Kugel bei Rückzugsgefechten im südlichen Somalia. Seine letzte Nachricht an seine Freunde in Cedar-Riverside wird seitdem als Propagandavideo unter dem Titel „Die Märtyrer von Minnesota“ von al-Shabaab über das Internet vertrieben. Die Botschaft ist unmißverständlich: „Wenn ihr Leute nur wüßtet, wieviel Spaß wir hier haben“, erzählt Troy, durch seine breite Zahnlücke grinsend. „Das hier ist das einzig wahre Disneyland!“

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