Video: Umgang eines verfolgten unterdrückten afrikanischen Asylbewerbers mit Polizist

berlinMomentan läuft ein Menschenexperiment in Deutschland, bei dem alle verantwortlichen Politiker beharrlich die Augen vor den bedrohlichen Tatsachen verschließen und dadurch das deutsche Volk einer immensen Gefahr aussetzen. Es werden hunderttausende Asylbewerber ins Land geschaufelt, von denen weniger als 2% wirklich asylberechtigt sind. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge, die sich hier aufgrund des paradiesischen Sozialsystems ein besseres Leben versprechen. Und auch noch durch großzügige Duldung bleiben dürfen, obwohl nicht wenige durch Aggressivität und Kriminalität auffallen. Kein Wunder, wenn der Brutalitäts-Chip des Herkunftslandes tickt. In dem folgenden Video ist das keineswegs untypische Verhalten eines Schwarzafrikaners dokumentiert, der einem deutschen Zivilpolizisten und einem TV-Kamerateam nicht nur Respektlosigkeit, sondern auch noch Frechheit und Dreistigkeit entgegenbringt.

(Von Michael Stürzenberger)

Solche Figuren fühlen sich in ihrem unverschämten Verhalten aber auch noch sicher, denn sie wissen genau, dass die Justiz am Gängelband von deutschlandhassenden linksverdrehten Politikern im Streitfall eher dem Polizisten einen Strick drehen würde als dem mutmasslichen Asylschmarotzer die Schranken aufzuzeigen. Hier das Video einer für Deutsche demütigenden Szene:

So verhält sich ganz sicher kein Christ, der in seinem Heimatland vom Islam seines Lebens bedroht wurde und nun froh ist, in Deutschland Schutz und Zuflucht gefunden zu haben. Dieser Schwarzafrikaner wirkt wie ein mohammedanischer Herrenmensch, der in Deutschland das „Haus des Krieges“ sieht, dessen Einwohner als minderwertige zu unterwerfende Kuffar betrachtet, hier korankonforme Beute wittert und das Land in Kürze mitsamt seiner Glaubensgenossen zu erobern trachtet. Man kann sich auch an den fünf Fingern einer Hand abzählen, was diese „Fachkraft“ im Görlitzer Park so alles trieb.

Dieser Schwarzafrikaner weiß zudem ganz genau die Situation im geisteskranken psychopathischen Buntland einzuschätzen. Er drückt fleißig die „Rechts“- Taste, wohlwissend um die Wirkung derselben. Wenn der Polizist in dieser Situation autoritär gegen den unverschämten Asylanten vorgegangen wäre – so wie angebracht – hätte er mit ziemlicher Sicherheit eine Anzeige wegen „Rassismus“ erhalten. Der Schwarze hätte vermutlich auch noch eine körperliche Misshandlung vorgetäuscht. Die Staatsanwaltschaft hätte aus Toleranzbesoffenheit die Anzeige zur Gerichtsverhandlung zugelassen, in der der Polizist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem kultursensiblen Richter verurteilt worden wäre. Die Karriere und vielleicht auch berufliche Existenz des Polizisten wären zerstört gewesen. So trollt sich der Beamte lieber wie ein geprügelter Hund und zieht dabei seinen Schwanz ein. Man kann angesichts solcher Situationen, die hierzulande symptomatisch sind, seinen ganzen Stolz auf dieses Deutschland von Sinnen verlieren, das durch den 68er-„Marsch durch die Institutionen“ systematisch mit dem linken Virus infiziert und vermurkst wurde. Dieses Land schafft sich ab, und das durch die Systemmedien dressierte Wahlvieh nickt alles brav ab.

Es bleibt abzuwarten, ob sich PEGIDA und HoGeSa zu ernstzunehmenden patriotischen Massenbewegungen entwickeln. Wenn nicht, und wenn der Niedergang unseres Landes widerstandslos so weitergeht, hat es dieses Volk redlich verdient, aufgrund teilnahmsloser Duldung von Islamisierung, Asylflutung, inkompatibler Einwanderung und EU-Drangsalierung allmählich aus der Geschichte zu verschwinden.