Die jüngste Terrorwelle, die dazu geführt hat, dass Israelis genau darauf achten, was hinter ihrem Rücken vor sich geht, und zwar im täglichen Leben, als auch im weiteren politischen Rahmen, hat mich fragen lassen: „Was wäre, wenn Jesus heute geboren würde?“ Während des Jahres 2014, das nun zu Ende geht, wurden die Israelis mit Krieg, zunehmendem Terror und einer ununterbrochenen Hetzkampagne der Gewalt konfrontiert.

(Von Jonathan Feldstein)

Jesus war ein Jude. Er wurde von einer jüdischen Mutter geboren, er lebte, was wir heute ein orthodoxes jüdisches Leben nennen würden, er brachte Opfer zum Tempel und er betete im Tempel; er bestätigte selbst, dass er die Weisungen der Torah nicht abschaffen wollte, sondern sie anerkannte und erfüllen wollte. Seine Abstammung geht auf den jüdischen König David zurück.

Was würde heute geschehen, wenn ein junges jüdisches Ehepaar, gekleidet wie orthodoxe Juden sich kleiden, durch Bethlehem gehen würde? Wie würden sie empfangen werden? Würden sie willkommen geheißen werden und einen Platz erhalten, an dem sie bleiben könnten, wenn alle Hotels in Bethlehem ausgebucht wären?

Zuerst einmal, wenn sie sich Bethlehem näherten, würden sie ein Schild sehen, das ihnen mitteilt, dass es für sie als Israelis illegal und unsicher ist, weiter in das Gebiet A zu reisen; (Gebiet A, d.h. unter vollständiger Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde seit den Oslo-Vereinbarungen der 90er Jahre).

Wenn sie dann trotzdem weiterreisen würden, ob zu Fuß, Fahrrad, per Auto oder Esel, würden sie vom ersten Moment ihrer Weiterreise an mit folgenden Bedrohungen zu rechnen haben: sie könnten gesteinigt werden oder mit Brandbomben angegriffen, oder beschossen und/oder gelyncht. Denn genau diese Dinge haben sich in jüngster Zeit ereignet, als israelische Juden in der Nähe von Gegenden mit palästinensischen Arabern waren.

Ja, die Stadt Bethlehem, in der ein orthodoxer jüdischer Junge vor etwas mehr als 2000 Jahren geboren wurde, ist Juden gegenüber heute feindlich und ungastlich, und lebensbedrohlich. Tatsächlich herrscht dort nicht nur allgemein verbreiteter Judenhass, sondern die Stadt ist auch für Christen nicht viel gastfreundlicher. Erst kürzlich beklagte der Papst die Situation, der Christen im gesamten islamischen Nahen Osten ausgesetzt sind, wie auch der Vikar von Bagdad dies beklagte. In Bethlehem verhält es sich keinen Deut besser.

Während der Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem im Jahr 2002 durch terroristische palästinensische Araber wurde der Ort gezielt entweiht; dies ist heute eine ferne Erinnerung. Aber die dahinterstehende Ideologie und das brutale Vorgehen bestehen weiterhin.

Als Folge davon hat die Stadt, die der Geburtsort von Jesus ist, innerhalb kurzer Zeit einen Niedergang ihrer christlichen Bevölkerung von 70% auf 30% gesehen. Das Leben in Bethlehem ist für Christen (seit Israel das Gebiet an die palästinensischen Araber abgegeben hat) feindlich geworden, bestenfalls ungastlich, tatsächlich direkt gefährlich.

Christen werden bedroht, eingeschüchtert und gezwungen, die Stadt zu verlassen. Den Kirchen wurde von der palästinensischen Autonomieverwaltung jede amtliche Zulassung entzogen, und sie haben von daher keine rechtliche Grundlage mehr.

Besonders bemerkenswert ist, dass bei den diesjährigen Vorbereitungen in Bethlehem für die Weihnachtszeit 2014, Jesus selbst weggelassen wurde. Ein befreundeter christlicher Araber, der Schwierigkeiten hat, öffentlich mitzuteilen, was wirklich vor sich geht, weil er Drohungen erhält, sagte, dass Jesus aus dem Weihnachtsfest 2014 in Bethlehem so sehr verdrängt worden ist, dass die Muslime es dort problemlos feiern!

So auffallend ist in diesem Jahr die Abwesenheit von Jesus in Bethlehem, dass ein christlicher Dienst eine Plakatwand aufgestellt hat, um Jesus zu feiern. Aber sie mussten dafür vollzeitliches Sicherheitspersonal anstellen, aus Furcht, dass die Plakatwand verunstaltet oder niedergebrannt wird. Und da keine private Firma bereit war, ihnen Elektrizität zur Beleuchtung zu liefern, mussten sie einen Generator mieten.

Was ist der Grund dieser Entwicklung? Wieso geht die Situation so rapide bergab? Ich fragte einen christlichen Freund, der lange Zeit in Bethlehem verbracht hat, bis er von der dortigen Polizei angerufen wurde, die ihm sagte, dass er in Gefahr sei und sie ihn nicht länger schützen könnten. Er packte und verließ den Ort. Ich fuhr ihn zu meinem Haus, wo er nicht mehr bedroht werden konnte. Er erklärte, dass die Vorherrschaft des extremistischen und intoleranten Islam das Problem ist. Als Folge davon haben die meisten Christen in Bethlehem ihren Dhimmi-Status angenommen und verinnerlicht, den einer „geschützten“, nicht gleichberechtigten Minderheit. Er sagte, dass diejenigen Christen, die wie er, der Parteilinie nicht folgen oder ihre biblisch begründete Unterstützung für Israel aussprechen, überhaupt nicht geschützt sind.

Die Atmosphäre wird von einer Kultur beherrscht, die Ersatztheologie mit palästinensisch arabischer Befreiungstheologie verknüpft, das Ergebnis ist anti-jüdisch, anti-biblisch, anti-christlich, anti-göttlich. Die Grundlagen sowohl des Judentums als auch des Christentums werden geleugnet. Sie behaupten, dass Jesus ein Palästinenser war, und dass die palästinensischen Araber — von denen die Mehrheit Muslime sind — die Erben des Landes seien und die Erben des Versprechens, das Gott an Abraham gegeben hat. Mit diesem Schritt beanspruchen sie alles Heilige und Wahre über Gott und die Bibel für sich.

Ich lebe in einer Stadt direkt jenseits eines Tales gegenüber von Bethlehem. Ich kann von meinem Fenster aus Bethlehem sehen. Ich war auch generell interessiert, die Stadt zu besuchen, besonders wegen christlicher arabischer Freunde, die dort leben, um sie meiner Unterstützung zu vergewissern. Es wäre nur eine zehn Minuten lange Autofahrt, vielleicht sogar weniger. Aber aus einer Reihe von Gründen bin ich leider zu dem Schluss gelangt, dass dies nicht sicher wäre. Ich höre fünfmal am Tag die Lautsprecher mit den islamischen Gebetsaufrufen. Ich höre auch Kirchenglocken, und jedes Mal, wenn ich diese höre, dann spreche ich ein stilles Gebet, dass sie niemals verstummen mögen. Weil der Tag, an dem das Christentum aus Bethlehem ausgelöscht würde, nicht nur an sich schlimm genug wäre, sondern er auch ein Vorbote für schlimmere Dinge, die für uns als israelische Juden folgen würden.

Wenn Jesus heute in Bethlehem geboren würde, hätte er dort nicht leben können, um zu vollbringen, was er getan hat. Bedauerlicherweise hat sich die Welt in Bethlehem und anderswo wegen des Aufstiegs des extremistischen und intoleranten Islam sehr verändert.

(Im Original erschienen am 18.12.14 auf „Bridges for Peace“ / Übersetzung: Renate)

image_pdfimage_print

 

31 KOMMENTARE

  1. Und um diese ganzen Pegida-Gegner – insbesondere diese verlogenen aus dem Haufen, der per Eid behauptet hat, Schaden von uns abzuwenden, einmal auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen:

    Was wäre, wenn die Heilige Familie heute in D statt nach Betlehem unterwegs wäre?

    Hier perfekt beschrieben:

    http://tapferimnirgendwo.com/2014/12/22/maria-joseph-und-pegida/

    Das traurige an so wahren Schilderungen wie im verlinkten Artikel oder in dem oben ist:

    Wir hier wussten das auch überwiegend schon vorher. Die, für die es wichtig wäre, werden weiterhin abstreiten, relativieren, appeasen, den rektalen Weg im Gegner ausprobieren … nur ihr Gehirn verwenden und der Wahrheit ins Gesicht sehen – das ist ihnen bedauerlicherweise zu gefährlich.

    Also: weg mit ihnen, raus aus den Redaktionsstuben, aus den Parlamenten, vor allem auch: husch, husch, weg von den Richterbänken, raus aus den Lehrerzimmern . . . und FRAU Hornscheidt und ihre Spießgesellen haben umgehend aufzuhören, renommierte Universitäten ins Lächerliche zu ziehen!

    Wird streckenweise ein mühevoller Weg werden, aber er lohnt:
    am Ende bekommen wir -frei nach Akif Pirincci- unser Deutschland wieder.

    Auf geht’s!

  2. Dieser Jesus soll ein Jude gewesen sein. Mutter war jedenfalls jüdisch. Vater unbekannt. Egal. Er hat behauptet er sei ein Messias. Das stimmt schon mal nicht. Die Besatzungsmacht hat ihn getötet. Wie viele andere auch. Den Juden ist Jesus schnuppe.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  3. Nicht nur Jesus wäre heute ein Fremder, Verachteter, Verfolgter und damit potentieller Flüchtling im eigenen Land, so ergeht es jedem nichtmohammedanischem Volk, das Mohammedaner in seine Heimat lässt.

  4. #3 Vorpommernlandwirt (25. Dez 2014 21:07)

    Dieser Jesus soll ein Jude gewesen sein. Mutter war jedenfalls jüdisch. Vater unbekannt.

    Vater ist nicht unbekannt (sowohl für einen Atheisten wie für einen Christen)!!! 😉 Und Jesus war Jude und wurde als „König der Juden“ hingerichtet…

  5. Wären Josef und Maria in der heutigen Zeit in Deuschland gewesen hätte sie das Kind wahrscheinlich aus Karrieregründen wegen ihres Studiums als Soziologin und seiner Laufbahn als Ethnologe abgetrieben. So siehts heute aus.

  6. Claus Kleber würde die Existenz des Bübchens in Zweifel ziehen und und Petra Gerster würde ihm folgen, wenn es denn der Vernichtung der europäischen Völker dient

  7. „Während der Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem im Jahr 2002 durch terroristische palästinensische Araber …“

    World Press Photo 2003
    „Israeli military forces occupied the city of Bethlehem on April 2, as part of Operation Defensive Shield. Palestinian militants, civilians and Palestinian police officers, sought refuge in the Church of the Nativity, which is built over the spot revered by Christians as the birthplace of Christ.“

    http://www.archive.worldpressphoto.org/search/layout/result/indeling/detailwpp/form/wpp/start/19/q/ishoofdafbeelding/true/trefwoord/year/2002

  8. Man kann allerdings auch mit Fug und Recht annehmen, dass jemand, der seinerzeit Händler handgreiflich aus dem Tempel warf, heute „fremdenfeindlich“ gegenüber zugereisten Gewalttätern und Kolonisten eingestellt und auf Pegida- oder sogar HoGeSa-Demos anzutreffen wäre.

    :mrgreen:

  9. #9 nicht die mama (25. Dez 2014 21:25)

    Man kann eher annehmen, das „dieser jemand“ sowohl Linke wie Rechte, sowohl Pegida wie Antifa, sowohl Parteien, Gewerkschaften, Lobbyisten, Genderisten, Kapitalisten, Liberalisten und was weiß ich noch alles, aus dem Tempel werfen würde…

    Vermutlich wäre der Tempel dann leer… bis auf die, die an „diesem jemand“ glauben und denen es nur alleine darum geht, zumindest im Tempel!

    Werft die Zweifler und Instrumentalisten aus den Tempeln dieser Welt heraus! Ihr werdet wenige, aber nur dann siegen!

    Euer Sieg ist ein schweres Kreuz zu tragen und nicht ein leichtes Heil zu erbitten!

  10. #8 LEUKOZYT (25. Dez 2014 21:22)

    “Während der Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem im Jahr 2002 durch terroristische palästinensische Araber …”

    World Press Photo 2003…

    Alles richtig, nur hat das die Vorgeschichte eines Terroranschlages, wonach die Terroristen sich vorm israelischen Militär, das sie festsetzen wollte, in die Geburtskirche flüchteten, diese gegen internationales Recht besetzten und damit in Kampfhandlungen einbezogen (deswegen die Belagerung von Zahal) und sich darin benahmen wie die letzte Wilds*u in Gottes Garten, und das auch Geistlichen gegenüber, indem sie sich zu solchen „Schmankerln“ besannen wie in die Geburtsgrotte zu urinieren.

    So viel Zeit muß sein.

  11. Aus jüdischer Sicht: Jesus mag heute als orthodox anmuten. Aber damals vor 2000 Jahren war er ebenso ein radikaler Reformer und Rabbi wie vor hundert Jahren der radikale Reformer und Rabbi Moses Mendelson.

    Aus christlicher Sicht: Die Tempelreinigung 2014 wäre ein Akt, wenn z.B. ein radikaler Reformer alle Bischöfe, die gegen Pediga hetzen, aus den Kirchen werfen würde, also im christlichen Kontext gesprochen, ein neuer Thomas Müntzer. Dieser würde heute auch genauso angefeindet werden wie vor 2000 Jahren – man würde ihn zwar nicht kreuzigen, wohl aber teeren und federn.

  12. #3 Vorpommernlandwirt
    Wäre Jesus den Juden schnuppe gewesen, würden sie ihn wohl nicht verurteilt haben. Sie haben ihn aber verurteilt, weil er sagte, daß er der Sohn Gottes (Lukas 22,70) und DER Messias (Lukas 23,2) ist, nicht irgendein Messias.

  13. Danke Jonathan für Deinen Bericht. Ich kenne die Situation in und um Jerusalem aus eigenen Erfahrungen. Sie decken sich mit Deinen Schilderungen. In Israel sieht, erlebt, hört und fühlt man, wohin der Einfluß des Islams hinführt. Dort wird uns Europäern plastisch und buchstäblich vor Augen geführt, was uns ins Haus steht wenn hier nicht unsererseits gegengesteuert wird.
    @#3 Vorpommernlandwirt (25. Dez 2014 21:07)

    Den Juden ist Jesus schnuppe.

    So schnuppe nun auch wieder nicht. Ich empfehle Dir dort mal hinzureisen. Reisen bildet ungemein und erweitert mächtig den Horizont!
    Außerdem, die Israelis sind auch hervorragende Landwirte, die es verstehen aus Einöde/ Wüste fruchtbares Land zu machen. Und dann kannst Du auch diejenigen Begegnen, die es umgekehrt können. Wie gesagt, sehr lehrreich und augenöffnend.

  14. Ein oft vorgebrachtes Argument der Asylanten-Lobby ist, dass Pegida auch Maria und Joseph kein Asyl gewährt hätten.
    Darauf kann man aber folgendes Antworten:
    1. Wenn wir die Tunesier und die anderen Einwanderer heutzutage auch in Viehställen einquartieren würden, hätten wir das Asyl-Problem bald los, weil keiner mehr kommen würde.
    2. Was würde heutzutage eigentlich die Antifa mit der schwangeren Maria machen, wenn sie erfahren würde, dass ihr Kind später mal zur Bedrohung für den Klerus wird und das ganze Imperium erschüttert?
    Die Zecken drehen doch heute schon durch, wenn in Dresden jeden Montag der vorbestrafte und somit politisch nicht wählbare Sohn eines Fleischers zu einer Demo aufruft und die Bürger dann zahlreich erscheinen.
    Der Jesus kann also froh sein, dass er vor Zweitausend Jahren geboren wurde. Da gab es in Judäa noch keinen Islam und im Römischen Reich noch keine Antifa.

  15. Dieser Bericht von Jonathan Feldstein zeigt uns deutlich, daß Alles seine Zeit(-Fenster) hat und daß (der biblische) Gott einen (Heils-)Plan hat. Wer die Bibel ein bißchen kennt, der weiß daß Jesus Christus wiederkommt. Jesus Christus kommt das zweite Mal nicht in Schwäche als Kind in der Krippe um dann nach einigen Jahren am Kreuz (von Golgatha) die Schuld Seiner Gemeinde zu bezahlen, sondern Er kommt in Stärke.

    Jonathan Feldsteins Bericht verdeutlicht, daß das Kommen Jesu Christi in Schwäche als Baby in der heutigen Zeit kaum vorstellbar wäre, genauso wie das erneute (zweite) Gründen des Staates Israel wie 1948 heute weniger Fürsprecher in unserer humanistischen Welt hätte.

    Wer die biblischen (AT + NT) Prophetien kennt, der weiß, daß Gott einen Plan hat. Wer hätte wohl noch vor hundert Jahren geglaubt, daß ein seit fast 2000 Jahren so zerstreutes, verfolgtes und zertretenes Volk wie die Juden wieder in den Mittelpunkt des Weltinteresses rücken würde. Genau das aber ist heute der Fall. Die Ereignisse im Nahen Osten, und dabei wieder in erster Linie Israel, beherrschen seit mehr als 60 Jahren die Aufmerksamkeit der Welt. ….

    Israel und das Volk der lebenden Juden, sind für uns heutigen Menschen der Beweis des lebendigen (biblischen) Gottes, denn Israel ist nach ca. 1900 Jahren wieder auf die Weltbühne der Nationen zurückgekehrt (wie prophezeit), weswegen nicht nur die Nachbarvölker aber auch unsere humanistische Welt (incl. UN-Versammlung) durchdrehen und versuchen es teilweise subtil immer wieder stufenweise (Stufenplan/Phasenplan) unter Druck zu setzen, bzw. es rückgängig zu machen.

    Nicht nur die weltlichen Akteure (Feinde) setzen viel Mühe daran Israel, bzw. die Juden zu vernichten, die der biblische Gott als Seine/n Zeugen benutzt und weiter benutzen will (Jesaja 43, Verse 10 und 12; Jesaja 44, Vers 8 ). Doch die erfüllten biblischen Prophetien, bezeugen rückblickend eine unvorstellbare Trefferquote, deutlich mehr als 6 Richtige im Lotto. Es mußte also eine sehr hohe Zahl von “Zufällen” eintreten damit alle bisherigen Prophetien in Erfüllung gingen. Solche Vorhersagen (biblische Prophetien) können nicht von Menschen inspiriert worden sein. Das zeigt uns, daß der biblische Gott trotz der Konfrontation aus der unsichtbaren und der hochgerüsteten sichtbaren, nicht nur humanistischen Welt, handelt und Seine Pläne in die Tat umsetzt.

    Shalom

  16. #24 Nordischemeinung (26. Dez 2014 04:24)
    Wie Du aus der biblischen Weihnachtsgeschichte ersehen kannst, nicht. Er hatte neben einen König, der ihm zu seiner Geburt nach dem Leben trachtete im Verlaufe seines Erdendaseins auch seine „SAntifa“, vor denen er sich manchesmal sogar verbergen mußte.
    LG von jemanden, der aus dem Nordischen stammt.
    #22 Paulchen (26. Dez 2014 03:21)
    Danke Paulchen! Ich hatte die gleichen Gedanken.

  17. @
    #3 Vorpommernlandwirt (25. Dez 2014 21:07)

    Da leben Sie gerade mal 50 oder 30 oder 70 Jahre auf dieser Erde, aber Sie wissen genau Bescheid über Ereignisse, die vor 2000 Jahren stattfanden.

    Respekt.

    Sie schreiben:
    „Dieser Jesus soll ein Jude gewesen sein. Mutter war jedenfalls jüdisch. Vater unbekannt. Egal. Er hat behauptet er sei ein Messias. Das stimmt schon mal nicht…. Den Juden ist Jesus schnuppe.“

    Aha.

    Sie sagen, dass Sie selbst das Richtige sagen, Sie haben den Durchblick. Aber die Bibel, sagen Sie, berichtet lauter Lügen. Na klar.

    Das Interessante ist, dass Sie haargenau die Sichtweise des Islam über Jesus wiedergeben.

    Sie schreiben auf den Punkt genau, was der Islam über Jesus behauptet.

    Der Islam behauptet, dass Jesus niemals gesagt hat, der Messias zu sein.

    Der Islam behauptet, dass Jesus einen anderen für sich am Kreuz hat sterben lassen.

    Der aktuelle Islam behauptet, dass Jesus kein Jude war, sondern Palästinenser.

    Der Islam leugnet ab, dass Jesus über die Linie seiner Mutter aus dem Königshaus Davids stammt.

    Der Islam leugnet ab, dass Jesus Gott ist, der Mensch wurde, um alle Menschen vom ewigen Tod zu erretten.

    Der Islam lehnt die Gnade Gottes ab und bevorzugt den Dschihad.

    Noch etwas:

    Was Sie über Juden schreiben „Den Juden ist Jesus schnuppe“ ist das Letzte. Das ist eine Anmaßung. Was wissen Sie über das, was Juden denken?

    Der obige Artikel wurde von einem gläubigen Juden, Jonathan Feldstein, verfasst.

  18. Wir sind alle Söhne Gottes. Und nun?

    @ (#28) golgatha (26. Dez 2014 11:30)

    Zur Information einige Zitate von Jesus Christus, von Paulus und von Johannes aus der Bibel:

    Johannes 8:38,41

    Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; so tut ihr, was ihr von eurem Vater gesehen habt.…

    Johannes 8

    …43Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. 44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. 45Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.…

    Apostelgeschichte 13:10

    und sprach: O du Kind des Teufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller Gerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HERRN;

    1.Johannes 3:10

    Daran wird’s offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat.

    http://bibeltext.com/john/8-44.htm

    MfG

  19. #27 Schall-und-Rauch

    Der Islam behauptet, dass Jesus einen anderen für sich am Kreuz hat sterben lassen.

    Der aktuelle Islam behauptet, dass Jesus kein Jude war, sondern Palästinenser.

    Der Islam leugnet ab, dass Jesus über die Linie seiner Mutter aus dem Königshaus Davids stammt.

    Der Islam leugnet ab, dass Jesus Gott ist, der Mensch wurde, um alle Menschen vom ewigen Tod zu erretten.

    Der Islam lehnt die Gnade Gottes ab und bevorzugt den Dschihad.

    Das hat der gute Vorpommernlandwirt doch alles überhaupt nicht gesagt.

    Überdies sind das meiste davon Dinge, die nicht nur der Islam behauptet, sondern quasi jeder Nichtchrist sowie ein großer Anteil derer, die sich als Christ bezeichnen.
    Heißt das im Umkehrschluss, dass die einzige Möglichkeit, sich von Islam zu distanzieren, das akzeptieren der Fantasie-Figur Jesus Christus als Gott und Erlöser ist?

  20. @ (#30) fliegendeszauberpony (26. Dez 2014 14:47)

    Informieren Sie sich bitte über den Historiker Flavius Josephus zum Thema Jesus Christus, obwohl inzwischen auch an dessen (F. Josephus) Glaubwürdigkeit durch verschiedene antichristlichen Geister „gesägt“ wurde/wird, wie auch an der Glaubwürdigkeit der Bibel.

    MfG

  21. #21 C. Mori (26. Dez 2014 02:10)

    Da täuschen Sie sich: Sowas wie eine SSAntifa gab es schon in Rom und nicht nur in Rom.

    Lesen Sie mal die Biographien von Julius Caesar. Jeder Anführer eines Stadtviertels wurde durch diese „wie SSAntifa“ bedrängt. Und wenn so ein Anführer einen Überfall der „wie SSAntifa“ zu befürchten hatte, war, oh wie ein Wunder, Julius Caesar mit seiner PrätorianerGarde bei diesem Anführer zu Besuch. Wenn das die „wie SSAntifa“ Spitz kriegten, zogen sie sich zurück. Der Anführer glaubte dann, Julius Caesar dankbar sein zu müssen. So baute Julius Caesar seine Macht aus.

  22. @Paulchen
    Also ich kenne natürlich dem Herrn Josephus und würde auch gerne mit Ihnen diskutieren über die Athenzität seiner und der Quellen welcher er artig bedient e. Leider habe ich Geburtstag und zu vielen Absinth intus. Daher verbleibe ich mit Wünschen für ein frohes Fest und einen guten rutsch (eine jüdische redewemfung :)h und hoffe meint Worte kommen verständlich rüben. 🙂 wir werden und uns sicher demnächst nochmal schreiben.

  23. #32 Ezeciel (26. Dez 2014 22:22)

    Der Hinweis auf Julius Cäsars SSAntifa ist gut.
    Cicero war der Gegenspieler von Cäsar.

    Wenn Julius Cäsar die SSAntifa hatte,
    dann repräsentiert Cicero die PEGIDA.

Comments are closed.