Wer massakriert hier eigentlich wen, Herr Mazyek?

mazyek_gottesdienstChristen sollen also – wie PI bereits berichtete – in den Gottesdiensten an Heiligabend muslimische Lieder singen. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Verwechselt Mazyek da nicht etwas? Christen sollen ihre Anteilnahme zeigen? Christen sollen ein Zeichen des Friedens senden? Wer massakriert hier eigentlich wen? Von Personen welcher Religionsgemeinschaft werden anderen die Hälse durchgeschnitten, sprengen sich Selbstmordattentäter im Namen ihres „Gottes“ in die Luft, werden Frauen auf Sklavenmärkten verkauft und warum, Herr Mazyek, braucht man in Deutschland eigentlich nur für Muslime eine „Islamkonferenz“ und nicht für Orthodoxe Christen, Juden oder Hindus?

Herr Mazyek, wenn sich jemand schuldig fühlen muss, wenn jemand ein Zeichen des Friedens und der Anteilnahme aussenden muss, dem dann allerdings auch Taten folgen müssten, dann fällt diese Aufgabe wohl einzig und allein den Muslimen selbst zu. Nicht Christen, nicht Juden, nicht Buddhisten oder eine andere religiöse Gruppe ist in der Pflicht, hierbei aktiv zu werden. Nicht nur, dass Muslime die größten Verfolger sämtlicher Religionen der Welt sind, selbst innerhalb des Islam gibt es keine größere Gruppe als den Islam selbst, der paradoxerweise zu den Hauptverfolgern des Islam zählt, weil die eine islamische Gruppe der anderen nicht islamisch genug erscheint.

SPD und Grüne unterstützen die Forderung der Muslime

Nicht wundern muss man sich, dass Politiker aus den Reihen der SPD und der Grünen die Forderung Mazyeks sofort unterstützen. Der baden-württembergische SPD-Abgeordnete Thomas Funk (Foto l.) erklärte: „Wir brauchen Verständnis, Achtung und Toleranz.“ Er fände es gut, wenn sich das „mit einem Lied befördern lässt“. „Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied“, sagte der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour.

Dass in der Moschee z.B. während der Freitagspredigt ein Lied gesungen werde, noch dazu ein christliches, ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil in den Moscheen in der Regel wenn, dann nur der Imam singt. Unabhängig davon, was in den Moscheen passiert, sollten Christen zuallererst einmal ihre eigene Gottesdienstgestaltung im Auge haben. Verkommt der „Gottesdienst“, insbesondere der Weihnachtsgottesdienst, zu einem spirituellen und kulturellen Gemischtwarenladen, machen sich Christen unglaubwürdig.

Und was sagen die Kirchen zu den Forderungen?

Sowohl katholische als auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es aus norddeutschen Gemeinden. Es wäre nicht das erste Mal, dass gerade bei den deutschen Kirchen ihre nach innen längst vollzogene Selbstaufgabe auch von außen sichtbar wird. Die Kirchen schaden mit einem möglichen Nachgeben und auch schon mit ihrem Zögern hinsichtlich der Forderungen nicht nur sich selbst. Dass in der Vergangenheit sogar schon muslimische Geistliche den Todes-Schlachtruf „Allahu akbar“ in Kirchen ausrufen konnten und von kirchlicher Seite Koranlesungen zugelassen wurden hat dem Islam in all seinen Spielarten zu mehr Akzeptanz und Einfluss in der Gesellschaft verholfen. Die Kirchen haben dem Islam im übertragenen Sinne somit „ihren Segen“ gegeben. Das alles lässt erkennen, dass die Kirchen längst zu einem eminenten Teil des Problems geworden sind.

Pegida ruft zum Weihnachtsliedersingen auf

Muslimische Lieder passen nicht zum friedlichen Charakter des Weihnachtsfestes. Wer christliches und deutsches Kulturgut liebt und pflegen möchte, kommt heute Abend nach Dresden, Würzburg, Bonn, Kassel oder in eine der anderen deutschen Städte, die sich der Pegida-Bewegung angeschlossen haben. Weihnachten mit Pegida!

Für den Fall, dass tatsächlich die ein oder andere Kirchengemeinde der Forderung des Singens muslimischer Lieder nachkommen möchte, wollen wir das natürlich gerne dokumentieren. Daher rufen wir unsere Leser dazu auf, ihre Handys während des Weihnachtsgottesdienstes (zu der immerhin die Hälfte der Deutschen gehen wollen) bereit zu halten, um Aufnahmen machen zu können. Laden Sie uns die Tondokumente oder das Video hoch und schicken uns die Links. Bei Bedarf werden wir die Aufnahmen auch auf eines unserer Kanäle laden, um sie als Filmer vor Verleumdungskampagnen zu schützen. Infos zum Ort und weitere Angaben sind hilfreich und steigern die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung.