Wollte Politik Messer-Attacke vertuschen?

Diese Geschichte könnte ein Nachspiel haben. Dann nämlich, wenn sich als wahr herausstellt, was bislang nur Mutmaßung ist: Dass nämlich die Politik versucht haben könnte, ein Vorkommnis unter den Teppich zu kehren, das sich Mitte Dezember im Kinder- und Jugendnotdienst an der Feuerbergstraße zugetragen hat. Dort gingen jugendliche Flüchtlinge mit Messern auf ihre Betreuer los – was erst am Sonnabend an die Öffentlichkeit kam.

Schreibt die Hamburger Morgenpost. PI berichtete gestern über die jungen „Flüchtlinge“ hier. Nicht nur in Hamburg müssen manche „Flüchtlinge“ den richtigen Umgang mit Messer und Gabel erst lernen. Auch in Ameke (Nordrhein-Westfalen) benutzte ein Tunesier wegen eines Streits über eine Internet-Nutzung ein Messer, um einen Mit-„Flüchtling“ aus Guinea lebensgefährlich zu verletzen. Und im badischen Waghäusel bereicherte ein 20 Jahre alter Gambier einen 21 Jahre alten Pakistani ebenfalls mit einem Messer und fügte diesem schwere Verletzungen zu.

Wie sagte Maria Böhmer so treffend?

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“