IS-bDie Zeiten ändern sich. Die ZEIT offensichtlich auch: Vorgestern veröffentlichte sie den Artikel „Der Nahe Osten implodiert“ vom Nahost-Korrespondenten Martin Gehlen, der katholische Theologie studiert hat, derzeit in Kairo lebt und offensichtlich sehr islamkritisch denkt. Seiner Meinung nach hat der brutale Terror des Islamischen Staates „die schwerste Legitimationskrise des Islam in seiner modernen Geschichte ausgelöst“. Gehlen verortet die Wurzeln der IS-Gotteskrieger im Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, wo IS-Rekruten „wie am Fließband“ produziert werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Gehlen stellt bohrende Fragen zum Islam, die die ZEIT noch vor einigen Wochen niemals abgedruckt hätte:

Gilt das Tötungsverbot oder gilt es nicht? Sind Selbstmordattentäter Massenmörder oder Aspiranten für das Paradies? Ist das Abschlagen von Kopf und Gliedmaßen, das Auspeitschen bei religiösen Verstößen Lehre des Islam oder nicht? Warum ist der Eintritt in den Islam frei, der Austritt dagegen mit dem Tode bedroht? Warum werden Frauen im islamischen Personenstandsrecht bis heute diskriminiert? Warum dürfen Nicht-Muslime nicht nach Mekka und Medina? Warum dürfen Christen auf dem Boden von Saudi-Arabien, dem Ursprungsland des Islam, keine Kirchen bauen und noch nicht einmal Gottesdienst feiern? Ist Zwang in der Religion nun erlaubt oder nicht? Und wie hält es die islamische Doktrin mit der modernen Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder Nichtgläubigen? Es gibt keine Instanz im Islam, die in der Lage wäre, darauf Antworten zu geben.

Islam-Instanzen wollen keine klare Antwort darauf geben, weil sie dann die Hosen herunterlassen müssten. Für jeden kundigen Islam-Aufklärer hingegen ist jede einzelne dieser Fragen sehr einfach zu beantworten. Wünschenswert wäre es, wenn die ZEIT demnächst noch den Mut aufbringen würde, dies auch abzudrucken. Gehlen lässt hingegen andere zu Wort kommen, beispielsweise den palästinensischen Moslem Ahmad Mansour:

„Die Islamisten haben im Prinzip nichts Neues erfunden. Sie haben schlicht die Inhalte des gängigen Islamverständnisses überspitzt und radikalisiert. Ihre Haltung zum Umgang mit „Ungläubigen“, ihre Haltung zur Umma, zur religiösen Gemeinschaft der Muslime, oder zur Rolle von Mann und Frau unterscheidet sich nur graduell, nicht prinzipiell. Die Basis ist die gleiche, beide, der Imam von nebenan und der IS-Ideologe, teilen miteinander viele Worte, Ängste, Tabus, Abwehrstrategien.“

Erstaunlich offene Worte eines Moslems, der Mitglied der Islamkonferenz ist. Einer der ganz wenigen, die nicht knallhart ihr islamisch legitimiertes Lügen, die Taqiyya, durchziehen. Vielleicht hat er eingesehen, dass sich die Wahrheit nicht mehr länger verbergen lässt: Der islamische Staat begründet sich nunmal exakt auf dem, was der Islam in Koran & Sunna fordert und der „Prophet“ Mohammed vorgelebt hat. Gehlen schreibt:

Und so verdankten die radikalen Strömungen ihre Gefährlichkeit nicht so sehr der Differenz zum „normalen“ Islam als vielmehr der Ähnlichkeit. Kein Wunder, dass angesichts dieser systematischen Unschärfe zwischen normal und radikal niemand mehr überzeugend erklären kann, wie das moralische Fundament des Islam und seine Anthropologie eigentlich aussehen. Herkömmliche Theologie und Koranausbildung sind den modernen Herausforderungen nicht gewachsen. Die Abgrenzungen zu der Gewaltbotschaft der Dschihadisten wirken halbherzig und nebulös. Eine breite innermuslimische Debatte zu den geistigen Wurzeln der Radikalen findet nicht statt. Und Millionen von Muslimen in Nahost tun mit Verweis auf die innere Pluralität ihrer Religion so, als wenn sie das alles nichts anginge.

Der saudische Obermufti brauchte geschlagene zwei Monate und erst eine wütende Ansage von König Abdullah über „die Faulheit und das Schweigen“ der Klerikerkaste, bis er IS öffentlich verurteilte und als „Feind Nummer eins des Islam“ abkanzelte. Zwei Jahre zuvor, im März 2012, dagegen hatte der 71-jährige Chefprediger des saudischen Hofes noch selbst in einer Fatwa gefordert, den Bau christlicher Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu verbieten und bereits existierende Kirchen zu zerstören.

Gehlen zitiert auch deutsche Bischöfe, die sich jetzt ebenfalls so langsam aus der Deckung trauen und vorsichtig kritische Töne anschlagen, obwohl sie seit dem 2. Vatikanischen Konzil gegenüber dem Islam eigentlich auf kompromisslose Toleranz, totale Verständigung und unkritischen Dialog gebürstet sind und daher bisher den Kopf weisungsgemäß tief in den Sand steckten:

„Die überwältigende Mehrheit der friedliebenden Muslime muss sich der Frage stellen, welche Faktoren den beängstigenden Entwicklungen in der eigenen Religionsgemeinschaft zugrunde liegen“, forderten kürzlich sogar die deutschen Bischöfe, die normalerweise im Umgang mit dem Islam sehr behutsam agieren. „Nur auf Fehler, Versäumnisse und Schuld zu verweisen, die außerhalb der islamischen Kultur liegen, greift zu kurz.“

Der Islam ist am Ende einer 1400-jährigen Sackgasse angekommen. Die Lügen verfangen nicht mehr und das absurde Märchen von der „friedlichen“ Religion glauben immer weniger Menschen. Will diese Ideologie aus dem siebten Jahrhundert der arabischen Wüste nicht zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Schutthaufen der Geschichte enden, muss sie sich von allen gewalttätigen, tötungslegitimierenden, frauenverachtenden und unmenschlichen Bestandteilen glaubhaft und zuverlässig verabschieden. Dann bleibt vom Islam allerdings nicht mehr allzuviel übrig.

Der Artikel von Martin Gehlen hat in der Zeit 253 Kommentare bekommen, was das große Interesse am Thema dokumentiert. Die Aufklärung über den Islam ist nicht mehr aufzuhalten und kennt nur noch eine Richtung: Vorwärts.

Wir befinden uns am Anfang einer äußerst spannenden Entwicklung. 2015 wird das Jahr des öffentlichen Widerstandes, und diesmal gehen entscheidende Impulse von Deutschland aus. Wir können stolz auf die Dresdner sein, unbeugsame Menschen, die in der DDR-Zeit sehr sensibel gegenüber den Lügen der Staatspresse und der Einheitspolitiker wurden. Wem das Einmauern als „antifaschistischer Schutzwall“ verkauft wurde, glaubt auch nicht mehr das Märchen von der „Bereicherung“ durch Asylmissbraucher, unkontrollierte Zuwanderung und Islam. Und wem die eigene Stadt durch ein Kriegsverbrechen zerstört wurde, ist auch sehr hellhörig, wenn deutschlandhassende Linksfaschisten brüllen:

„Bomber Harris, do it again“

Die Dresdner werden sich weder von diesen Anti-Demokraten aufhalten noch sich ihre schöne Stadt widerstandslos von kriminellen Asylschmarotzern fluten lassen, die aus sicheren nordafrikanischen Ländern wie Tunesien hereinströmen, nicht wenige dort vermutlich Knastbrüder waren und hier mit Drogen dealen, Frauen belästigen, klauen sowie abgebrochenen Flaschen auf Polizisten losgehen.

Am Montag sind wir alle Dresdner!

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84 KOMMENTARE

  1. Der Islam liefert die Vorlage für den IS.
    Ohne Islam wäre der IS nicht möglich – und es wäre auch völlig abwegig, sich eine andere Terrorgruppe ohne Islambezug vorzustellen. Also: Der Fisch stinkt immer vom Kopf ausgehend, und der ist in diesem Fall der Islam!

  2. Bitte Tilmann Nagels neues Buch lesen:

    Angst vor Allah
    Vlg. Dunckel & Humboldt Berlin

    klare und verständliche (lesbare)
    Aussagen und Erklärungen –
    Empfehlung auch für alle unsere Politiker!!!

  3. Großartig!
    Endlich werden die wesentlichen Fragen gestellt!
    Danke an die Zeit!
    Und 1000 Dank an PI, Stürzenberger, Pegida, HoGeSa, …

    Es ist ja fast wie Weihnachten!
    So wie in Narnia, als der Schnee anfing zu schmelzen…
    🙂

  4. Solche Artikel sind kleine Hoffnungsschimmer am Horizont. Es kommt etwas in Gang in Deutschland.
    Wir dürfen aber in Unseren Bemühungen nicht nachlassen und sollten uns auch durch Schmutzkampagnen und Verleumdungen nicht verunsichern lassen.Leider wissen immer noch viel zu wenige Bürger, wer der wahre Feind in diesem Land ist. Der Weg ist noch steinig und es ist nicht mehr viel Zeit:

    http://www.bild.de/news/leserreporter
    /leserreporter/junge-aus-afghanistan-wird-deutscher-polizist-38933680.bild.html

    AHU

  5. Bei soviel offengelegten Fakten scheint ja Einiges in Bewegung geraten zu sein, wer hätte dies vor Monaten noch für möglich gehalten!

    Ich schlage mal ein Experiment vor: In einer deutschen Großstadt würden sich nun Menschen versammeln und diese Demonstration sagen wir mal „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ nennen. Ich bin gespannt, wie die Politik darauf reagieren würde.

    Aber, werden sich tatsächlich 200 oder 500 Menschen dazu aufraffen? 🙂

  6. besonders interressant ist bei der ganzen Diskussion, daß sich ein Cem Özdemir bei Maybrit Illner echt verquatscht hat; und , dabei zugegeben hat das in D. schon lange ein Transformationsvorgang läüft. Und den gilt es aufzuhalten! Aber das ist alles nur überzogene Einbildung des dämlichen Fußvolkes…

  7. Eine breite innermuslimische Debatte zu den geistigen Wurzeln der Radikalen findet nicht statt.

    Und sie wird auch nie stattfinden. Denn dann müßte man sich mit Mohammed beschäftigen und das zentrale Dogma des Islams – daß er der perfekte, unfehlbare Mensch ist, dem nachzuahmen vorgeschrieben und den zu kritisieren bei Todesstrafe verboten ist – angehen. Und feststellen: Hier hat sich Mohammed geirrt. Unmöglich.

    Denn dann würde der komplette Islam, sein ganzes absurdes Gesellschafts- und Politikmodell in sich zusammenfallen. Aus genau diesem Grund ist der Islam nicht reformfähig. Er wird seine ihm mit jeder Faser eingewobene Gewalt nie ablegen, denn es ist ausschließlich Gewalt, die dieses Dogma rettet und damit das Überleben des Islams sichert. Und zwar seit 1400 Jahren.

  8. Gestern habe ich einem überzeugten SPD-Mitglied
    vorgemacht, wie ich als Nazi zwischen dem harmlosen, privaten – und dem gefährlichen politischen Nationalsozialismus unterscheide.
    Ich sagte, dass ich regelmäßig vor dem Führerbild überm Sofa salutiere und „Sieg Heil“ rufe, dann ein wenig in der Wehrmachtsuniform und im Stechschritt den Flur auf- und abmaschiere. Danach ginge es zur Lesung aus „Mein Kampf“ , nur im engsten und privaten Freundeskreis.
    Niemals würden wir das öffentlich tun. Denn dann wäre es ja politisch.- Der SPD ler musste auch lachen.

  9. Große Nähe,Größte Nähe,allergrößte Nähe…
    Mein Gott,müssen die uns für blöd halten!

  10. Genau auf die im Artikel genannten Fragen- und einige mehr- hätte ich gerne mal Antworten.
    Die Diffamierungskampagnen von Jäger & Co scheinen erfreulicherweise zu bröckeln.
    Die Gleichung unbequeme Fragesteller=Nazi,Rassisten,Ausländerfeinde stimmte ohnehin nie.

    Vermutete Problematik:Den Islamvertretern,Linksgrünen und herrschenden Parteien fehlen die Argumente.
    Aus der Nummer kommen sie aber nicht raus.

  11. #10 PeterT. (13. Dez 2014 10:03)

    Nazis sind gewissermaßen „moderate“ Nationalsozialisten, die „Mein Kampf“ richtig verstanden haben, anders als Himmler und Heydrich, die ihn missbrauchten! 🙂

    Auch haben Terroristen den Terror falsch verstanden….

    Damit würden sie am Stammtisch jeden Linksgrünen zur Weißglut bringen!

  12. Ich vermute, dass häufig vorgetragene Argumente der ZEIT-Leserschaft in den Kommentarspalten ihren Teil beigetragen haben. Da geht es zuweilen zu wie bei PI (woher haben die das?). Zwar sind einige immer wieder gelöscht und Kommentatoren gesperrt worden 😉 , aber:

    So ein Zensor lebt gefährlich. Er muss sich die ganze Zeit mit guten Argumenten auseinandersetzen und sieht immer wieder, dass die stimmen. Auch das hinterlässt Eindruck.

    Den größten mach(t)en aber sicher die Leute, die bei Hogesa und Pediga mitgegangen sind.

  13. Ding der Unmöglichkeit, man kann nichts verbessern – was bereits perfekt(Q5:3) ist.

    „… muss sie sich von allen gewalttätigen, tötungslegitimierenden, frauenverachtenden und unmenschlichen Bestandteilen glaubhaft und zuverlässig verabschieden.“

    Muh./Allah sagte 5:3 „… This day I have perfected for you [Muslims] your religion [Islam] “ … Am diesen Tag habe eure Religion perfekt gemacht

  14. HoGeSa und PEGIDA wirken
    Aber Vorsicht !

    Die derzeitigen POLITIKER und Journalisten werden immer mehr auf unsere Belange eingehen. Nur tun sie das nicht aus Überzeugung, sondern einzig und allein nur um ihre berufliche Zukunft zu sichern.
    Und es ist nicht nachhaltig POLITIKER und Jounalisten zu trauen, die ALLEIN zu ihrem eigenen persönlich finanziellen Vorteil regieren.
    Solchen Leuten mitsamt deren Kadern kann und darf man NIEMALS trauen.
    Sie gehören für alle Zeit aus jedem öffentlichem AMT verbannt !

  15. „…Saudi-Arabien, wo IS-Rekruten “wie am Fließband” produziert werden.“

    Produziert werden sie auch im Bett in Deutschland und dann in den Moscheen „ausgebildet“.

  16. Die CDU-Exponenten erinnern an Mielke im Endstadium:

    https://www.youtube.com/watch?v=1XBEqyu5Mck

    Aber wir lieben Euch doch – das sind nur diffuse Ängste – wir haben alles im Griff – der Islam ist die Religion des Friedens …

    Sure 8:55

    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh (dawaabb) sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

  17. Seiner Meinung nach hat der brutale Terror des Islamischen Staates “die schwerste Legitimationskrise des Islam in seiner modernen Geschichte ausgelöst”.

    Gleichzeitig war und ist dieser islamische Terror auch ein Augenöffner für viele Menschen in Deutschland und Europa, die bis vor kurzem noch ihre Augen vor der Realität verschlossen haben.

  18. PEGIDA wirkt – auch bei der ZEIT.

    Möglicherweise haben doch einige Redakteure inzwischen Angst vor der Zukunft – entweder vor ihrem Richter oder im Kalifat.

  19. Welch wirklich erstaunliche Erkenntnis der ZEIT!
    Der kranke Dreck (Islam) ist der Feind einer jeden Zivilisation und demokratischen Gesellschaft.

  20. Hoffentlich bricht das islamische lügengebilde jetzt endlich zusammen und zeigt seine wahre hässliche fratze der ganzen welt, es soll auch der letzte penner in europa merken dass es kein zufall sein kann dass überall wo die moslems sich ansiedeln der einheimischen bevölkerung nichts als ärger blüht…

  21. Stichwort „Zeit“: Bevor dieses Blatt hier in den höchsten Tönen gelobt wird, hier ein Artikel über Heino:

    Darf man Heino demnach als Populisten bezeichnen? Damit machte man es sich etwas zu einfach mit dem Blut- und Bodenbarden, der sein feucht-völkisches Fernziel nun martialisch orchestriert.(..)
    Das klingt nach einem zweckgebundenen Inhaltswechsel bei geistiger Kontinuität – aber so leicht kommt er uns nicht davon. Der nicht. Heino einen “Nazi” zu schimpfen, verkneifen wir uns an dieser Stelle, denn das kostet, Jan Delay kann davon ein Schweinerockstück singen. (..)
    ein U-Boot gegen die heimatlosen Triebe der Multikultigesellschaft, das knietief unterm guten Geschmack hindurch in die Terrine deutscher Befindlichkeiten taucht und mit brauner Soße nachwürzt. (..)
    Was Heinos saturierter Revanchismus dem rebellischen Realismus 1968ff entgegen schmetterte, findet in Zeiten von Sarrazin, Herdprämie und Pegida eher Verbreitung, wenn es sich mit Außenseitern gemein macht. Denn Außenseiter haben im Märchen vom linken Meinungsführermainstream einen ganz neuen Hall.

    Ich mag keinen deutschen Schlager und Heino schon gar nicht. Aber diese üble Hetze ist eine Unverschämtheit.

  22. Die ZEIT frisst kurz mal Kreide.
    Meine Meinung zur ferngelenkten Presse wird das nicht beeinflussen.

    Die 10.000 in Dresden sind ja auch nicht für ihre schöne Stadt auf die Straße gegangen.
    Sie tun es für ihr Land.

    Mich, als Berliner, beschämt das schon sehr, dass es hier zu kaum nennenswerten Protesten kommt.

  23. das kann kein ‚zeit‘-redakteur sein, sondern ein gastautor – das kann doch nicht sein, dass der leuchtturm der liberalität GANZ PLÖTZLICH auf gewisse illiberale elemente des islams seinen aufklärenden lichtstrahl richtet?

  24. #28 Berlin53 (13. Dez 2014 10:34)

    Mich, als Berliner, beschämt das schon sehr, dass es hier zu kaum nennenswerten Protesten kommt.
    ______________________________________________

    Mich nicht. Es wäre dann ja fast so als würden Chinesen gegen den Reisanbau demonstrieren.

  25. Es gibt keinen Normalen oder Gewalttätigen ISLAM es gibt nur den ISLAM! Und der ISLAM ist eine Pseudo Religion die Mördern und Vergewaltigern als Anleitung dient andersgläubige zu Vergewaltigen und zu Töten! Der Koran muss geächtet und verboten werden!

  26. Richtige Fakten welche allen Beteiligten längst klar sind.
    Da aber hier immer auf Gutmenschentum gemacht wird und alle Parteien ihre Stimmen aus allen Lagern beziehen, läuft man dem Mainstream wider besseren Wissens nach. Das ganze ähnelt in dem Ablauf dem 3. Reich. Nur damals riskierte man sein Leben und das der ganzen Sippe. Heute aber besteht die Feigheit vor Wahrheit, aus der Angst, Pöstchen zu verlieren. Charakter ist heute eine unbekannte und nicht mehr geschätzte Grössse.
    Wenn das Volk durch massive Proteste eine Kursänderung bewirkt hat, dann können wir sehen wie die verlogenen feigen Ratten aus ihren Löchern gekrochen kommen und beschwören nie dabei gewesen zu sein. Der Beispiele z. B. nach der Wende gab es tausende.

  27. @ #19 germanica

    „…wann wandert dieser Proll endlich ab gen Syrien?“

    Wäre schön, aber dazu ist DER zu feige.

  28. @#30 Mark von Buch:

    Es wäre dann ja fast so als würden Chinesen gegen den Reisanbau demonstrieren.

    ——————————————————–
    🙂 Ich weiß, wie Du’s meinst.
    Aber Alle hier haben auch nicht den Multi-Kulti-Irrsinn geschluckt.
    Es sind ja auch nicht alle Kölner schwul 😉

    In meinem Bekanntenkreis gibt es keinen, der den Islam und den Asyl-Wahnsinn akzeptiert.
    (bei manchen hat es aber etwas länger gedauert )

  29. „Gilt das Tötungsverbot oder gilt es nicht?“
    Sicher gilt es. Ein Moslem darf keinen Menschen töten. Würde sicher auch jeder IS-Kämpfer unterschreiben.
    Nur, Ungläubige sind laut Koran eben per se keine Menschen.
    Und unter denen, die sich als Muslime bezeichnen, ist es eben eine Definitionsfrage. Die Glaubenstreue des Gegenüber stellt jeweils derjenige mit der größeren Kanone fest.

  30. „Eine Moschee in einem Wohhaus ist unzumutbar“ Die Wohnung sei nicht dafür geschaffen, dass dort regelmäßig hundert Leute verkehrten. Die Gebetsrufe seien im ganzen Haus zu hören, durch Freitagsgebete, Beerdigungszeremonien oder Korankurse sei das Haus ständig belagert, sagen andere Hausbewohner. Hinzu komme ein Sicherheitsproblem, nicht nur durch die PKK: „Jederzeit könnte ein türkischer Nationalist einen Brandsatz legen.“
    ——————————————-
    Eine Moschee Unzumutbar?Brandsatz legen?…belagert?…
    Wird ja immer rechtsradikaler und rechts populistischer hier!
    ———————————–
    http://www.taz.de/!23544/

  31. #31 Berlin53
    (bei manchen hat es aber etwas länger gedauert)
    _________________________________________________

    Diejenigen mit der längsten Leitung sollten sich zumindest nicht für ein Regierungsamt bewerben.

    Ich denke z.B. an Tillich.

  32. #8 weinert (13. Dez 2014 09:59)
    besonders interressant ist bei der ganzen Diskussion, daß sich ein Cem Özdemir bei Maybrit Illner echt verquatscht hat; und , dabei zugegeben hat das in D. schon lange ein Transformationsvorgang läüft. Und den gilt es aufzuhalten! Aber das ist alles nur überzogene Einbildung des dämlichen Fußvolkes…
    —————–

    Ja, vor lauter Geifer gegen die PEGIDA hatten die Sundermeyers, Ozdemirs und Illners vergessen, was ihre chice Vokabel von den Transformationsverlierern bedeutet, dieser new-speech-Erkennungsmarke aller Rechtgläubig-Totalitären: der Begriff Transformationsprozess stammt von Bucharin, und beinhaltet den bewussten, absichtlichen , gar mit militärischen Mittel und nach solcher Logik organisierten Umbauprozess der Ökonomie und Gesellschaft in einem. Der Aufbau des Staatskapitalismus war bei Bucharin gemeint. Das, was später Stalinismus hieß , als Bucharin schon von Stalin kommunistisch zutode exkommuniziert war.

    Sagen wir’s einfach, kurz und bündig: „Niemand hat die Absicht den Michel umzuvolken“
    Das ist die Lüge, welche die Vokabel Transformationsverlierer zudecken sollte und gleichzeitig so verdammt offen als gelogen hinausposaunte.

    Uns wird gerade der Status des Volkssouveräns abgeluchst, und wer das auch nur moniert, ist ein Transformationsverlierer, mit aversivem Verhalten, mit Vorurteilen, mit Resentiments, mit Rassismus und Schlimmerem!

    Die T-REX-Inländerfeinde transen uns also um, und wenn wir nicht umgetranst werden wollen, sind wir die Ausländerhasser.

    Wenn dieser Sundermeyer irgendwo auftritt, sitzt ja sowieso die Inquisition mit am Tisch. Und mit alle Folterwerkzeugen ausgestattet für eine argumentative Verbrennung auf den Talk show-Scheiterhaufen der GEZ-Zwangsmedien.

    Aber dass diese Bande dann mal einen spontanen Gedankenabgang hat, wie andere einen Schluckauf, dergestalt, dass sie sich selber offenbaren durch ihre Begrifflichkeiten, ohne es zu wollen und zu merken, das ist wenigstens ein Trost für uns:

    Die Wahrheit nämlich kennt gar viele Trammpelpfade ihrer Offenbarungen. Und sei es durch die Lügenmäuler ihrer Feinde hindurch. Wenigstens deutlich mehr als die islamische Scharia hat, die auf santanischen Lügengebäuden basiert.

  33. @Berlin53

    Mich, als Berliner, beschämt das schon sehr, dass es hier zu kaum nennenswerten Protesten kommt.

    Keine Panik, kommt noch. Zur Zeit fahren die Berliner nach Dresden – ist ja auch eine schöne Stadt 😉

    S A N T I A G O

  34. TV MUSIK KUNST

    Krise der Printmedien
    mehr Kultur ?
    Heino „w a n s t s i c h a n d e n r e c h t e n M a i n s t r e a m h e r a n !

    Soweit haben es die Rächten also schon gebracht: zum MAINSTREAM! So viel Lob von der ZEIT, unglaublich aber wahr:

    BLOG TONTRÄGER
    HEINO
    Bocksgesang rechtsaußen
    Leni Riefenstahl und Ernst Jünger würden sich freuen: Auf dem neuen Album übergießt Heino seine Volksschlager mit Metall und wanzt sich an den rechten Mainstream heran. VON JAN FREITAG

  35. Haha… 😀

    Jetzt ist der dunkelgrüne Türken Elvis selbst zum Nahtsi mutiert.
    Man ist halt nur so lange tolerant bis man selbst betroffen ist hehe

  36. # 41
    # 43

    interessant, bucharin, und die leeren gefäße, wieder was gelernt hier bei ‚mischpoke‘ (özdemir) und ‚chaoten‘ (gauck). diese verbalinjurien sind der anstoß, den ich noch brauchte. um mich endlich auch auf die straße zu trauen 🙂

  37. Internetseite „Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.“.

    „Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.“ – Steht ganz offiziell auf der Internetseite des sogen. „Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.“. Auf gut Deutsch, wenn die „Bereicherer“ nicht mehr in der Minderheit sind……. Wobei das nicht unbedingt nur zahlen, sondern eher machtmäßig gemeint ist. Weiter findet man den Passus: „Die wahlberechtigten Muslime werden für diejenigen Kandidaten stimmen, welche sich für ihre Rechte und Ziele am stärksten einsetzen und für den Islam das größte Verständnis zeigen.“ – Den Inhabern der grundgesetzwidrig nachgeworfenen BRD Pässen soll es also nur im die Belange des Islam gehen und nicht um die Politik ihres angeblichen Heimatlandes. Man kann also diese neuen Staatsbürger, insbesondere wenn sie Schlüsselfunktion im Staat, den sie übernehmen wollen einnehmen, durchaus als „BRDiger“ bezeichnen.

    „Der Koran sagt Folgendes in der 3. Sure 54:
    Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied. – Auch 8. Sure 30;

  38. @#41 aristo:

    Diejenigen mit der längsten Leitung sollten sich zumindest nicht für ein Regierungsamt bewerben.
    Ich denke z.B. an Tillich.

    Für den Eintritt in die Politik ist Dummheit, Korruptheit und ein ganz ordentliches Stück an krimineller Energie Grundvoraussetzung.
    ——————————————————
    @#43 Santiago:
    ………………………..
    Ja, DD ist eine schöne Stadt.
    Und hoffentlich kommt mit den Leuten, die von DD nach B kommen, auch etwas Courage mit

  39. Eine breite innermuslimische Debatte zu den geistigen Wurzeln der Radikalen findet nicht statt. Und Millionen von Muslimen in Nahost tun mit Verweis auf die innere Pluralität ihrer Religion so, als wenn sie das alles nichts anginge.

    Sehr richtig. Mit Moslems zu diskutieren gleicht daher dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln.

  40. #50 Patriot Herceg-Bosna, Zentralrat
    Das ist Aufruf zum Demoskopischen-Dschihad und Demokratie-Dschihad (Erdogan: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Ziel=Scharia).

    Mein Vorschlag zur Umbenenung ZTMD
    Zentralrat der Terroristen-Mohammed-Verehrer in Deutschland

  41. #51 Berlin53

    Die Politik hat lästige Leitbilder überwunden:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, … werde“ – war einmal.

    Den Begriff „Volk“ verbindet der Politiker heute mit dem Hetzbegriff „Populismus“ und orientiert sich dafür an Minderheiten, denn am Umgang mit Minderheiten zeigt sich bekanntlich die Qualität der Demokratie.

    Das Pech für den dekadenten und naiven Politiker ist, dass die Minderheit der Islamofaschismus ist, der seit 1400 Jahren fremde Kulturen vernichtet.

    Auch der Hecht im Karpfenteich ist temporär eine Minderheit.

  42. Auf dem Foto sieht man und das nicht zum 1.mal das die IS sich für ihr handeln auf den Koran stützen. Der Koran die Betriebsanleitung des Islam!

  43. Bei uns wird alles mit den Hinweis auf Religionsfreiheit hingenommen, aber niemals die Frage gestellt muss man wirklich „ALLES“ akzeptieren?
    Was wäre wenn die Religionsgemeinschaft der Voodoo-Gläubigen, oder Animsten hier genügend Anhänger hätte. Würde man auch alles wegen der Religionsfreiheit hinnehmen und unsere Vorschriften entsprechend abändern, wie man dies beim Islam macht?

    Doch beim Islam scheint das unheimlich wichtig zu sein, dass wir unsere Traditionen und unsere Kultur verbiegen und alles mit den Hinweis der Integration.
    Hallo geht’s noch?!
    Müssen WIR uns integrieren, oder sind wir in UNSER Land eingereist?
    Es ist wirklich so, wie Viele behaupten, dass wir uns eigentlich viel zu viel bemüht und viel zu viel an Toleranz gezeigt haben.
    Wenn es nur noch darum gehen soll, dass sich Muslime hier wohlfühlen müssen und wir gleichzeitig uns nicht mehr wohlfühlen können, oder dürfen, dann läuft hier etwas verdammt falsch, denn wir haben hier auch ohne Moscheen, Halal, Kopftuch, Burka, Ehrenmorde und kriminelle Clans, leben können. Das ist es, was eigentlich man diesen Leuten mit ihrer Religionsfreiheit sagen sollte, dass nicht die Freiheit der Einen, die hier her kamen, zur Unfreiheit der Anderen werden darf, die schon immer hier waren. Wem dies nicht gefällt, den nehmen wir wir nicht in Haft, der kann selbstverständlich jederzeit gehen, aber man sollte nicht einfach wie selbstverständlich verlangen, dass wir den ganzen Islam-Mist, mit all seinen vormittelalterlichen Problemen, hier willkommen heissen, auch wenn noch so viele vollverblödete Grün-Köpfe dieser Meinung sind. Sie sind trotzdem nicht die Mehrheit der Gesellschaft und nur durch dicke Backen und der verirrten Meinung einiger weniger links-versifften Politiker wird die Realität nicht schöner.
    Wir wurden durch solche Blödköpfe zum Einwandungsland für Sozialschmarotzer, Analphabeten und Problemfälle der anderen Länder.
    Die Türken entsorgten hier ihre Arbeitslosen, der Balkan seine Roma u.s.w.!
    Ergebnis:
    explodieren Sozialkosten, überfüllte Gefängnisse, marodierende Kopftreter, Salafisten, Getthos, Drogenhändler an jeder Ecke und ein langsam dahin siechendes Schulsystem. Daran sind erkennbar die einreisenden, angeblichen Bereicherer überproportional ausschlaggebend.
    Keiner stellte sich jemals die Frage wie viele dieser Leute verträgt unser System und das Land.

    Trotz steigender Kriminaldelikte baute man Polizeikräfte ab. In dem Medien wird uns eine ausländerfreundliche heile Welt vorgegaukelt, bei Straftätern wird dann die Herkunft frisiert, oder die Namen geändert, vor lauter Angst, dass der deutsche Michel es merken könnte woher das Problem kommt. Doch inzwischen wird sogar manchen Grün-Sympathisanten einige klarer und die Zukunft wird zeigen, dass die Grünen das Selbe droht wir der FDP und das ist längst überfällig!

  44. #49 Biloxi   (13. Dez 2014 11:15)  

    „Die überwältigende Mehrheit der friedliebenden Muslime …“

    Eine dieser vielhundertfach reflexhaft runtergeleierten Phrasen, DIE ICH NICHT MEHR HÖREN KANN!
    —————-
    Man muss diesen Satz nur richtig deuten: Diese Mehrheit wird uns überwältigen damit Islam=Frieden auch bei uns einkehrt!

  45. Der Islam kann nur zu seiner ganzen geistigen Leere „wahrhaft“ sich bekennen am Ende und eben implodieren, die Frage ist nur, wieviel Explosionen wir ihm verher gegen uns noch erlauben.

    Wer nur auch seiner eigenen Vernunft folgt und somit der Hybris des Islambösen angesicht wird, der kann heute schon das Donnergrollen eines Gelächters herannahen hören, mit dem dereinst dieser furchtbar entgrenzte Islam nicht zuletzt von seinem betrogenen Betrügern und gegängelten und versklavten Anhängern selber in die Höllenschlünde hinabgehöhnt werden wird.

    Nicht ganz umsonst sind darum all die gewaltschwangeren und selber größenwahnsinnigen Versuche, das Verhöhnen des Islams mit dem Tode zu bestrafen und zu bannen, wenn sie auch freilich völlig wirkungslos am Ende sein werden, genau diesen Untergang des Islams in Schande und Hohn verhindern zu können.

    Und eine Reformation ist aus eben diesen Gründen ganz unmöglich: wo nichts mehr ist außer Barbarei, hat auch die Reform gar keinen Ansatzpunkt. Nicht nur, dass die Reform des Islams schon 1000 Jahre verschlafen wurde.

    Worauf bitte sollte rekurriert werden: Auf den Koran, wie bei Luther auf die Bibel? Aber da sitzt der Islambelzebub doch gerade im Detail! Das Ding hat, sozusagen nicht mal den Heizwert, geschweige denn eine sittlichen oder sonstigen Nährwert, nach meinem Geschmack.

    Und bleiben von diesem Islam werden nicht mal die Fußabdrücke, Haarbüschel ect. des Propheten aus den Topkapi-Palast. Diese Reliquien werden wohl dereinst im Straßenbau Verwendung finden, wenn überhaupt.

    Nichts wird bleiben von diesem Nichts Islam: Nicht die 72 Jungfern, noch die Blasphemie-Schariagesetze, nicht die islamische (Todes)strafe auf Glaubensabfall, noch der kanonische Juden- und Christen/Buddhisten/Kufr-Hass des Islams. Nicht die 12 Himmelssphären, noch die unendlichen Höllenqualen des Korans, nicht die Sippengesellschaft und nicht ihre sippeninteressensausgleichenden Kadischmarotzer, nicht der Krummdolch noch der modische Palästinenserschal, nicht die Mär von al-Andalus noch die, Amerika entdeckt zu haben, nicht die Burka noch die Jungferschaftstyrannen, nicht der islamische Analphabetismus noch die OPEC…

    Das wird bleiben vom Islam: nichts!

    Selbst das berühmte Spaghettimonster der TV-Kreativen hat wohl mehr eschatologischen Tiefgang als der Islam, und in einer historischen Betrachtung wird dieses dereinst entschieden mehr Kulturprägung hinterlassen haben, als diese 1400 verdammten Jahre der durchgängig barbarischen Islamknechtschaft gegen alles was menschlich und human ist.

    Die paar vermeintlich Islamischen Kulturgüter, von Avicenna bis al-Kindi, von Zucker bis Algebra, bis Chemie, sind alles Errungenschaften trotz des Islams und nicht wegen des Islams, und zumeist eigentlich eroberte Kulturerrugenschaften.

    Al-Kindi gar war der erste große Kritiker all dieser islamischen Wahn und Größenwahngebilde gewesen, der sich, als man es gerade mal historisch trotz Islam konnte, lustig gemacht hat über Mohammends Gottesbotschaften, auch über die verworrene Struktur des Korans.

  46. OT
    aber sehr unterhaltsam, wie sich diese Pappnasen jetzt hilflos winden. Lustig, diese Realitätsverkennung, diese Verblendung, dieses Gefangensein in den eigenen Lebenslügen, dieses trotzige „Jetzt erst recht“.
    Zum Beispiel dieser Jäger:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135316848/Subtil-Infam-Pegida.html (# 25 Eurabier)

    Die Welt: Welche Fehler in der deutschen Politik haben dazu geführt, dass die Leute sich von Pegida angesprochen fühlen?

    Jäger: Es ist jetzt entscheidend, nach vorn zu schauen.

    Hehehe! Auch eine Antwort. Und es geht nett weiter:

    … Wir müssen klarer argumentieren, eine klarere Haltung einnehmen. Da bin ich mir mit meinen CDU-Amtskollegen vollkommen einig. Wir müssen die Organisatoren von Pegida demaskieren. Viele Demonstranten laufen aus Unwissenheit einfach mit.

    Noch klarer, Jägerlein? Noch mehr Lügen und Diffamierungen? Ja, sicher, was soll das denn sonst bedeuten? – Wie sagten wir doch als Kinder: Dumm geboren und nix dazugelernt. Also, der Jäger natürlich, nicht die „vielen Demonstranten“.

  47. Die ZEIT erkennt die Zeichen der Zeit und des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung gegen geistige Bevormundung und Manipulation. Deshalb erhalten nun wohl auch ab und an politisch inkorrekte Menschen die Gelegenheit ihre Sichtweise des Islam zu veröffentlichen.

    All diejenigen, die islamkritische Bürger immer wieder als Rassisten beschimpfen, sollten zur Kenntnis nehmen. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland bekennt sich offen zum Mischehenrassismus im Islam nach Koran Sure 2 Vers 221:

    http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    und eine Verpflichtung der Muslime zum islamischen Recht:
    http://zentralrat.de/3035.php.

    Wie dieser Rassismus sich auf die Beziehungen zwischen Muslima und Nicht-Moslöem auswirken zeigt dieses reale Beispiel: http://www.geistigenahrung.org/ftopic67697.html

    Wie soll es denn da ein Miteinander geben? Gar nicht. Hat das auch nichts mit dem Islam zu tun, liebe Buntbürger?

    Dieses Heiratsverbot zwischen Muslima und Nicht-Moslem ist das islamische Äquivalent zum Heiratsverbot zwischen Jüdin und Nicht-Juden nach dem Blutschutzgesetz der Nazis:

    http://www.documentarchiv.de/ns/nbgesetze01.html

    Bei den Nazis wird diesese Mischehenverbot zu Recht als Rassismus verurteilt, im Islam als Religionsfreiheit auch noch von unseren Buntbürgern und islamophilen Politikern und Theologen geschützt.

    Ich sehe den ZMD und diese Mischehenverbot ganz klar als Grundgesetzwidrig an und ebenso im Konflikt mit dem deutschen Ehe- und Familienrecht.

    Was unternimmt der Bundesverfassungsschutz und die die Justiz hiergegen?

    Das Problem ist (noch) nicht IS in Europa, sondern die
    wachsende Zahl von Muslimen die den Islam fundamentalistisch leben und natürlich diejeinigen die
    radikalisiert werden können:
    http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    Die friedlichen Muslime, die wegschauen, sind hierfür mitverantwortlich.

    Verweigerungen beim gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht, Vollverscheleierungen und Kopftuch oder Forderungen nach Schweinefleischverzicht sind ebenfalls Ausdruck einer Ablehnung und Abgrenzung gegenüber unserer Gesellschaft.

    Das WZB Berlin hat in einer Studie unter Europas Muslimen erneut festgestellt: Zwei Drittel der befragten Muslime halten hiernach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans:
    http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    Und nun bitte das „breite Bündnis gegen Rassimus“ um Stellungnahme zum islamischen Rassismus.

  48. @#30 Berlin53 (13. Dez 2014 10:34)

    Die ZEIT frisst kurz mal Kreide.
    Meine Meinung zur ferngelenkten Presse wird das nicht beeinflussen.

    Die 10.000 in Dresden sind ja auch nicht für ihre schöne Stadt auf die Straße gegangen.
    Sie tun es für ihr Land.

    Mich, als Berliner, beschämt das schon sehr, dass es hier zu kaum nennenswerten Protesten kommt.
    ————————————————
    Die Menschen, welche ihre Wurzeln in Berlin haben, Moslems mal ausgenommen, sind doch in den letzten Jahrzehnten immer weniger geworden. Man hört es auch, wer spricht denn schon noch einen witzigen Berliner Dialekt?
    Statt dessen Türkprollquak oder schwäbischer Akzent.
    Also, Berliner, die sich für IHRE Stadt einsetzen, gibt es kaum noch.

  49. Gewalt an Frauen in Pakistan
    Der Schönheitssalon für Säure-Opfer

    Säure-Attacken auf Frauen sind in Südasien weit verbreitet. Und sie werden fast nie bestraft. Allein in Pakistan werden jährlich rund 150 Vorfälle registriert. Ein Schönheitssalon ist für viele Opfer die Anlaufstelle für den Weg zurück ins Leben.

    Von Sandra Petersmann, ARD-Hörfunkstudio Südasien

    http://www.tagesschau.de/ausland/saeure-101.html

    Ein weiteres schlimmes Gesicht des ISLAM.
    Die Kommentarfunktion ist noch offen!

  50. All free men, wherever they may live, are citizens of Dresden, and therefore, as a free man, I take pride in the words
    „Ich bin ein Dresdner!“

  51. #55 Total Bunt (13. Dez 2014 12:01)

    Schwule von Häusern (im Hadith „von hohen Orten hinabstürzen und sie dann steinigen“) aus in den Tod zu schubsen (IS), war auch das erste, was die Hamas nach ihrer Machtübernahme im Gazastreifen getan hat.

    Auch das haben die sich nicht ausgedacht, sondern es steht mal wieder in ihrer Betriebsanleitung, ist Scharia, ist eine vollkommen normale islamische Strafe für Homosexuelle, die von Mo so festgelegt wurde. Außer dem „zu-Tode-stürzen und steinigen“ bietet er als alternative Exekutionen auch noch Verbrennen oder einfaches Steinigen ohne vorherige Flugstunde an.

    http://islamqa.info/en/38622

  52. Die Politiker wollen die Veranstalter der PEGIDA bloss stellen, und in deren Vergangenheit herum wühlen!!
    Ich hoffe das die Teilnehmerzahl am Montag weiterhin steigt!!

  53. Na sieh mal einer an! Da hat doch bei der ZEIT glatt jemand vergessen, die Taste ‚censorship ON‘ zu drücken … 🙂

  54. #68 16Tlouis91 (13. Dez 2014 13:18)

    Die sollen einfach nur die Klappe halten. Der kriminelle grüne Außenminister Jockel ist hier hinlänglich bekannt; und in der CSU konnte ein vorbestrafter CSUler, der im Suff einen totgefahren hatte, anschließend Verkehrsminister (!) werden. Sein Name: Otto Wiesheu.

  55. In der ZEIT sitzen doch nicht nur linksversiffte Lumpen…

    Ich hoffe imständig,dass andere Schmierjournalisten diesem Beispiel folgen!

  56. „Islam-Instanzen wollen keine klare Antwort darauf geben, weil sie dann die Hosen herunterlassen müssten.“

    Die Hosen?
    Sie müßten ihre albernen Kaftane bzw. Nachthemden lupfen und jedermann würde sehen, daß darunter nichts ist als bluttriefende Dummheit und unmenschliche Gottlosigkeit. Und – BTW – auch sonst nichts :mrgreen:

    Don Andres

  57. #9 Babieca:
    Das Problem ist, daß die im innerislamischen Dialog sich mit Mohammed beschäftigen müßten. Eigentlich können mir die Muftis richtig leid tun: Sich entweder mit dem Mo beschäftigen zu müssen oder die Karriere als Mufti aufgeben oder weiterhin den Mantel des Schweigens immer und immer dicker weben zu müssen, muß doch echt ein böser Fluch für die Muftis sein.

    Wer war dieser Mohammed? Ein armer Bursche, der eine reiche Witwe geheiratet hat. Die Witwe hat ein Fernhandelskontor, das Waren und Sklaven vertickte. Soweit, so gut. In diesen für ihn guten Zeiten schrieb er die arianische Bekenntnisschrift noch moderat radikal zu seinem als Koran bekannten Buch um. Als seine reiche Frau starb, mußte er das Fernhandelskontor, das Waren und Sklaven vertickte, selbst leiten. Da war er frustriert und schrieb radikalere Suren. Als sein Kontor pleite ging, schrieb er noch radikalere Suren und wechselte die Branche: Er wurde Räuber (wird in den Übersetzungen immer mit Razzia übersetzt).

    Gut im 7. Jhd. war Raub nicht besonders ehrlos. Aber nun eine räuberkonforme Religion zu erfinden, hat was an Esprit. Der Mo war somit doch ein pfiffiger Kerl – muß man ihm lassen.
    In der Sharia bekommen Weintrinker die Auspeitschung, Ehebrecher die Steinigung und Diebe die Enthandung. Mord wird traditionell der Blutrache überlassen und in der Sharia „als Privatsache“ geregelt. Raub? Kein Thema für die Sharia – ist offenbar Allahs Wille.

    Raub war auch im 7. Jhd. am Ende der Welt (Ostküste des roten Meeres) eben nicht ehrlos. So wie in Puntland die Einwohner ohne Scham vor laufender Kamera darüber reden, wie sie Schiffe ausnehmen. Das ist nun eben eine andere Welt.

    Nur eben: Was hat ein Räuberkult im nichträuberischen Mitteleuropa heute verloren? Oder sollen wir nun alle Räuber werden?

  58. Gut im 7. Jhd. war Raub nicht besonders ehrlos. Aber nun eine räuberkonforme Religion zu erfinden, hat was an Esprit. Der Mo war somit doch ein pfiffiger Kerl – muß man ihm lassen.
    #75 sophismos

    Genau das hat der Alte Fritz schon anno Tobak erkannt:

    „Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“
    Friedrich der Große, 1712 – 1786

  59. #30 Berlin53 (13. Dez 2014 10:34)

    Die ZEIT frisst kurz mal Kreide.
    Meine Meinung zur ferngelenkten Presse wird das nicht beeinflussen.

    Sehe ich genauso!

    Tja, liebe ZEIT – zu spät, zu selten, zu zaghaft.
    Ab in den Orkus der Mediengeschichte mit dir.

    Und wer braucht noch ein Blatt, das nach Aufarbeitung dieser Epoche seine Mitarbeiter überwiegend als Täter und kaum einen als Mitläufer eingestuft bekommt, während die Journalisten der Jungen Freiheit, der Weltwoche, von ‚eigentümlich frei‘ und vor allem die Blogger von PI, blu-news etc. völlig zu Recht als aktive Widerständler gelten, zu einer Zeit, in der das ganz schön unangenehm bis hin zu lebensgefährlich war?

    Nein, das werden einmal die führenden Magazine / Nachrichtenquellen werden, die schon immer die Wahrheit gesucht und fast immer auch gefunden haben (gelegentliche Missgriffe gehören zum Alltagsgeschäft).

    ZEIT, Spargel, FAZ, FR, etwas weniger WELT, dafür besonders kräftig das Neue Südeutschland –

    wir werden uns an euch untergegangene Schmierblätter nur noch gelegentlich erinnern und dann schnell einen Schluck trinken, um den faulig-schalen Geschmack von der Zunge zu kriegen.

    Ruht in Frieden? Nein – die Aufarbeitung, die kommen wird, habt ihr euch redlich verdient.

  60. #76 Biloxi, der alte Fritz

    Der Dschihad wird seit 1400 Jahren geführt.
    Es ist der eigentliche 1. Weltkrieg.
    Bisher 270 Mio. Tote.
    Der alte Fritz hat es richtig erkannt und schon viele andere und nun merken es langsam auch unsere MSM. Etwas spät, aber immerhin … 🙂

    Mohammed hat die Religion missbraucht für seine pathologische Auslebung von Gewalt, Sex und Macht.

  61. Moin, kann man dazu nur sagen!
    Endlich mal aufgewacht?

    Unsere Christen verorten sie aber immer noch darin das bei uns abgetrieben wird.
    Also in Syrien sterben Christen weil es in Europa Abtreibung gibt. Brillante Logik!

  62. #76, #79; Ja Friedrich d.Gr. hat das in seiner Tafelrunde (um 150 herum) in Schloß Sanssouci mit den führenden Philosophen der damaligen Zeit auch schon gesagt. Voltaire, La Mettrie, La Rochefocault, Maupertuis stimmten zu.

    Viele Länder im Orient werden nur noch wegen des Islams zusammengehalten. Es sind riesige Vielvölkerstaaten, deren Völker bis auf den Islam nichts gemein haben. Die geringste Religionsreform und diese Reiche zerfallen.

    Daher wird es auch keine Reform geben.

  63. Die „Gebrauchsanweisung“, das „Handbuch“ des Islams, der Koran, ist immer gleich.

    Nur die Ernsthaftigkeit bzw. die Konsequenz der Befolgung seines Inhalts divergiert zwischen den Moslems des IS und denen, die (angeblich!) so friedlich und integriert bei uns leben.

  64. Vorsicht ist geboten.
    Wenn der Zeit-Chefredakteur gesetzwidrig doppelt wählen geht, traue ich dem Laden auch eine doppelzüngige Berichterstattung zu.
    Bisschen Islamkritik, um das Volk zu beruhigen und sie vor Massendemonstrationen abzuhalten. Alles Taktik…

  65. Die ZEIT hat sich in Bezug auf ihr Verhältnis zur Islamkritik radikal verändert. Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als kritische Kommentare zum Islam regelmäßig gelöscht wurden. Damals wollte ich die ZEIT nicht einmal mehr geschenkt. Heute findet man hingegen zahlreiche kritische Artikel über den Islam in der ZEIT. Sogar Hamad Abdel-Samad haben sie an herausragender Stelle eine Bühne geboten. Jetzt warte ich darauf, dass der Chef-Prantler der Süddeutschen endlich ein wenig kritischer wird.

  66. …“Dann bleibt vom Islam nicht mehr viel übrig“!

    Das ist der Kernsatz und das wissen alle sog. „Islamgelehrten“ und deshalb werden sie sich hüten, vom Steinzeitislam abzuweichen!

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