PEGIDA jetzt auch in München

bagidaAm übernächsten Montag, den 12. Januar wird in München die erste offizielle PEGIDA-Veranstaltung stattfinden. Sie nennt sich BAGIDA („Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes“) und steht in enger Absprache mit PEGIDA Dresden. Die Facebook-Seite von BAGIDA hat bereits über 13.000 Likes. Ziel bei der ersten Veranstaltung ist es, mindestens 300 Bürger auf die Straße zu bringen. Es wird eine halbstündige Auftaktkundgebung, einen Spaziergang und eine eineinviertelstündige Schlusskundgebung geben.

Am vergangenen Montag wurde ein 16-köpfiges Organisationsteam für München gegründet, das sich bereits mitten in den Vorbereitungen für den Auftakt befindet. Veranstalterin ist eine Bürgerin, die sich engagiert für den Erhalt unserer Kultur und Werte einsetzt, ohne in einer Partei zu sein. Selbstverständlich werden auch die Münchner Aktionen ohne Bezug zu politischen Parteien stehen. Eine weitere zentrale Person im Organisationsteam von BAGIDA München ist ein junger Student. Die Münchner Veranstaltungen werden ab 12. Januar regelmäßig jeden Montag stattfinden und sollen sukzessive ausgebaut werden. Es bestehen auch schon Kontakte zu prominenten Gastrednern.

2015 wird das Jahr der Montagsdemonstrationen werden. Am kommenden Montag, den 5. Januar geht es bereits in Dresden, Kassel, Köln und Würzburg weiter. Berlin wird am Montag seine erste Demonstration erleben, wozu wir aus München viel Erfolg wünschen und beste Grüße senden.

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Die verlogene Phalanx aus etablierten Parteien, Medien, Kirchenfunktionären, Gewerkschaften und sonstigen aufgeblasenen Gegnern des gesunden Menschenverstandes werden sich an PEGIDA ihre Zähne ausbeißen. Diese Initiative hat das Zeug, in diesem Jahr zu einer mächtigen Volksbewegung zu werden. Die sich aufgrund der unkontrollierten Asylantenflutung, der zunehmenden Islamisierung sowie der rasch anwachsenden Gewalt und Kriminalität verschlimmernden Zustände in unseren Städten werden wie Brandbeschleuniger wirken. Üble Verleumdungen wie die der Bundeskanzlerin, die jetzt sogar in Saudi-Arabien ausdrücklich gelobt wurden, werden ihr Übriges hinzutun.

Wir sind das Volk!

(Foto: Michael Stürzenberger)




„Christ & Welt“ lehnt „Kirche in Not“-Anzeige ab

florinDa hat sich das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ doch tatsächlich getraut, bei der Wochenzeitung „Christ & Welt“ eine bezahlte Anzeige als Werbung für den nächsten „Kongress Weltkirche“ in Auftrag zu geben! Das war anscheinend ein schlimmes Vergehen, denn nun schießt Redaktionsleiterin Christiane Florin in Ausgabe 1/2015 in einem Artikel gegen den Kongress und verkündet allen, die es lesen wollen oder nicht, man habe den Anzeigenauftrag des Hilfswerkes abgelehnt.

Den Grund erfahren wir auch: Während der dreitägigen Veranstaltung vom 12. – 15. März in Würzburg, zu der Kardinal Marx die Teilnehmer im Programmheft herzlich begrüßt, gibt es neben vielen anderen empfehlenswerten Programmangeboten auch eine Podiumsdiskussion, die Frau Florin nicht gefällt. Das Thema des Gesprächsangebotes am Samstag ab 15.45 Uhr, das zur Ablehnung der Anzeige führte, lautet: „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“. Man schaue im umfangreichen Programmheft (pdf) mal auf Seite 16 nach!

Wer sich die Namen der angekündigten Podiumsteilnehmer anschaut, muss sich schon extrem anstrengen, um da rechtsradikales Gedankengut zu wittern. Der Apostolische Nuntius in Deutschland als katholischer Fundamentalist? – Ein solches Thema sei „Verachtung der pluralen Demokratie“, entscheidet die Schreiberin von „Christ & Welt“, und das will sie nicht durchgehen lassen. Da ginge es „um die Verfassung“, glaubt sie aus dem Titel herauslesen zu können. „Dieses Land als Diktatur zu bezeichnen ist eine Diffamierung“, betreibt Frau Florin vorausahnende Veranstaltungs-Exegese, und daher wird das nichts mit der Werbeanzeige…

Wie lautet doch gleich noch mal die Überschrift bei „Christ & Welt“? – Ach ja, „Wir Meinungsdiktatoren“. – Was zu beweisen war und recht überzeugend als Schuss nach hinten gelungen ist…

Aber trotzdem gilt mein Dank der aufgeregten Schreiberin. Sie hat damit „Kirche in Not“ viel Geld gespart und trotzdem eine prima Werbung für die Veranstaltung gemacht.

Kontakt:

» florin@christundwelt.de

(Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog „Nur ein Kreuzknappe“)




NoPegida-Petition: Auswertung einer Stichprobe

Während die Petition „Ja zu Pegida“ vor drei Tagen geschlossen wurde (es gibt mittlerweile eine neue – hier klicken!), steuert die NoPegida-Petition mittlerweile auf die 300.000-Marke zu. Doch es wird immer offensichtlicher, dass es bei der NoPegida-Petition nicht mit rechten Dingen zugeht. Dies verdeutlicht eine kleine Stichprobe aus den Zeichnungen der NoPegida-Petition nebst Auswertung. Es handelt sich um Daten vom 29.12.2014 aus dem Zeitraum 14 bis 17:30 Uhr.

(Von Klassenfeind)

Die Abfragen erbrachten folgendes Ergebnis:

1 Zeichner > 30 Zeichnungen
4 Zeichner > 4 Zeichnungen
57 Zeichner > 3 Zeichnungen
305 Zeichner > 2 Zeichnungen
852 Zeichner > 1 Zeichnung

Das ergibt 1219 echte Zeichnungen bei 1679 vermeintlichen, also 72,60 %.

Unterstellt man noch sicherlich vorhandene etwas kreativere Teilnehmer, die sich die Mühe machten, unter verschiedenen erfundenen Namen zu zeichnen, fällt das Ergebnis natürlich noch verheerender aus.

Der Kandidat mit den 30 Zeichnungen verdient eine besondere Erwähnung. Er nennt sich “Ismail Khan” und gibt seine Herkunft mit “NEW LEBANON, OH” an. Er trat, neben der häufigen Zerstörung des Kommentarbereiches durch Einfügen viel zu großer Grafiken, mit folgenden Textbeiträgen in Erscheinung:

2 x “Der islamische Wolf”

1 x “Damit Deutschland islamisch wird: Sure 2,191 Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Sure 2,193 Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 2,216 Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Sure 2,244 Pa: Und kämpft um Allahs willen! Sure 4,74 Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.”

Bei den Herkunftsländern zeigte sich diese Aufstellung:

DEUTSCHLAND > 1581
NEW LEBANON, OH > 30
ÖSTERREICH > 27
SCHWEIZ > 9
FRANKREICH > 6
UKRAINE > 3
BELGIEN > 3
NIEDERLANDE > 3
ALGERIEN > 2
GROßBRITANNIEN > 3
KANADA > 2
IRLAND > 1
SERBIEN > 1
SPANIEN > 1
CHILE > 1
SüDAFRIKA > 1
ÄGYPTEN > 1
MAROKKO > 1

Video zum Betrug bei NoPegida:




Der Film „Die Tribute von Panem“ und die Lehren für Deutschland im neuen Jahr

mockingjayBei “Die Tribute von Panem – Mockingjay”, dem dritten Teil der Verfilmung des Erfolgsromans von Suzanne Collins, dürfte es sich sicherlich um einen der brisantesten Filme handeln, der derzeit in den deutschen Kinos angelaufen ist. Dem politisch interessierten und informierten Zuschauer werden hier bei dessen Inhalten sofort die verblüffenden Parallelen auffallen, die dieser mit unserer heutigen Situation in Deutschland und Europa zum Jahreswechsel 2014/2015 aufweist und welche Lehren wir daraus für unsere Sache ziehen können, bzw. sollten.

(Von Arminius Martell)

Zum Inhalt

Während im ersten Teil der Saga hauptsächlich noch eine recht utopisch anmutende Gesellschaft beschrieben wird, genannt Panem, in der 12 Provinzen von einer diktatorischen Zentralregierung unter widerlichsten Bedingungen geknechtet und ausgebeutet werden und zeitgleich der Diktator mit seinem Hofstaat in Prunk und Überfluss schwelgt, bekommen die beschriebenen Verhältnisse spätestens im dritten Teil bedrückend reale Züge. Diese lassen für ein zukünftiges Europa das Schlimmste befürchten, nicht zuletzt deshalb, weil einige Details der Geschichte bei uns heute schon ganz real wahrnehmbar sind.

Im ersten Teil wird dem Zuschauer vermittelt, dass alle Provinzen dazu gezwungen werden, jedes Jahr zwei Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren auszulosen, männlich und weiblich, die sich dann in einer Hightech-Arena, mit holographischer Kuppel und endlos vielen Kameras, also einer Art utopischer „Big Brother Show“, blutige Gladiatorenkämpfe liefern müssen, die erst dann ein Ende finden, wenn nur noch ein einziger Teilnehmer am Leben geblieben ist. Diese alljährlich wiederkehrenden Kämpfe werden euphemistisch als Hungerspiele angepriesen und deren unfreiwillige Teilnehmer, sogenannte Tribute, den Provinzen abgepresst, als Zeichen der bedingungslosen Unterwerfung unter die Herrschaft der Zentralregierung.

Hier mag sich der politisch Interessierte an den demokratisch nicht legitimierten Brüsseler Zentralismus und dessen unverhältnismäßigen Prunk erinnert fühlen, sowie an so manch tödliche Begegnung deutscher Jugendlicher mit Vertretern der eingewanderten Zwangsbereicherung.

Als zentraler Handlungsstrang wird in den ersten beiden Teilen die Geschichte der Heldin Katniss Everdeen erzählt, die sich im ersten Teil für das diesjährige Hungerspiel freiwillig meldet, um ihre jüngere Schwester Primrose vor diesem grausamen Schicksal zu bewahren. Da es ihr im Verlauf des ersten Teils jedoch gelingt, den „Spielleitern“ nicht nur ihr eigenes Überleben, sondern auch das ihres Mitspielers Peeta abzutrotzen, fühlt sich das Regime im zweiten Teil nicht nur in Frage gestellt, sondern auch herausgefordert, weshalb die Heldin der Geschichte abermals in die Arena muss, um mit den anderen Siegern der vergangenen Jahre um ihr Überleben zu kämpfen.

In einem furiosen Finale legt Katniss im zweiten Teil mit einem gezielten Pfeilschuss die gesamte Technik der Arena lahm. Infolge der allgemeinen Verwirrung gelingt es den totgeglaubten Rebellen aus Distrikt 13 sie in Sicherheit zu bringen.

Dies ist dann also nun die Ausgangssituation für den dritten Teil der Saga mit dem Titel „Mockingjay“ (Spotttölpel).

Katniss und somit auch ihre goldene Anstecknadel, die einen Spotttölpel im Flug darstellt, sind mittlerweile zum Gesicht und Symbol des Widerstandes gegen die Zentralregierung geworden. Den Rebellen aus Distrikt 13 ist ziemlich schnell klar geworden, dass sich ihnen hier eine einmalige Chance bietet, ihren Widerstand gegen das Regime, den sie nun mittlerweile schon seit 75 Jahren von unterirdischen Basen aus führen, da ihr Gebiet nach Ausbruch der ersten Rebellion dem Erdboden gleich gemacht wurde, zu einem erfolgreichen Ende zu führen, wenn es ihnen gelingen sollte, dass sich auch alle anderen Provinzen der Rebellion mit anschließen. Hier jedoch treffen sie auf eine der zentralen Herausforderungen, denen sich alle Revolten der Geschichte immer wieder gegenüber sahen und die für die Frage von Sieg oder Niederlage ganz entscheidend maßgeblich ist.

Die Frage, wie es zu bewerkstelligen ist, dass sich möglichst das gesamte Volk, oder zumindest weite Teile davon erheben und Widerstand leisten. Ein Tyrann und dessen Clique mag gegen einen Teil des Volkes erfolgreich bestehen, niemals jedoch dauerhaft gegen das gesamte Volk.

Eine weitere zentrale Frage, der die Protagonisten nachgehen ist, wie denn die Flamme der Begeisterung, so es denn einem gelungen sein mag, diese zu entzünden, mit Nahrung und Sauerstoff versorgt werden kann, damit das Feuer der Revolution nicht nur weiter brennt, sondern sich auch ausbreitet und größer wird. Ja, sich sogar in einen regelrechten Feuersturm verwandelt, um das unliebsame Regime regelrecht hinwegzufegen, auf den Müllhaufen der Geschichte, wo es hingehört.

Im Film konnte das zarte Flämmlein der Hoffnung und die Begeisterung durch die spektakulären Erfolge der Filmheldin entzündet werden, so dass im dritten Teil immer mehr Menschen beginnen, Widerstand zu leisten. Damit dieses Feuer aber auch weiter genährt wird und nicht gleich wieder in sich zusammenfällt, benötigt die Revolution ein Gesicht und ein Symbol. Beides glauben die Rebellen in Katniss und ihrer Brosche, dem fliegenden Spotttölpel, gefunden zu haben. Im weiteren Verlauf des Filmes tritt dann auch immer deutlicher die Tatsache zu Tage, dass die militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Zentralregierung und den Rebellen völlig in den Hintergrund treten und die Schlachten um die Köpfe und Herzen der Bevölkerung, die sich die Kontrahenten mit ganzer Härte liefern und in einem beispiellosen Medienkrieg ausgefochten werden und somit zum zentralen Element in dieser Auseinandersetzung werden.

Den informierten Zuschauer wird dies in verblüffender Weise an die heutige Situation bei uns in Deutschland erinnern.

Mit Sendungen über die gezielte Desinformationen in der Bevölkerung verbreitet werden sollen, wobei hier Katniss‘ Freund und Weggefährte Peeta, mittels Gehirnwäsche für die Propaganda des Kapitols instrumentalisiert und als „Gesicht“ der Regierung missbraucht wird, versucht die Zentralregierung in diesem medialen Konflikt die Oberhand zu gewinnen; wohl wissend, dass es damit auch den Kampfgeist der Heldin zu schwächen vermag, die durch ihre Zuneigung zu ihrem Freund furchtbar leidet und in innere Konflikte gestürzt wird.

In Beiträgen, in denen Katniss zum Gesicht und ihre Anstecknadel mit dem Spotttölpel zum Symbol der Revolution hochstilisiert wird, soll der Bevölkerung die ganze Wahrheit über die Gräueltaten der Zentralregierung vermittelt und zum geschlossenen Widerstand aufgerufen werden. Also im Prinzip das, was wir von PI schon seit Jahren tun.

In einer spektakulären Aktion gelingt es den Rebellen dann schließlich, Peeta zu befreien und somit dem Zugriff des Kapitols zu entziehen. Damit endet der Film und der Zuschauer wird mit der spannenden Frage zurück gelassen, wie die Geschichte wohl weiter gehen mag.

Erkenntnisse und Lehren die aus dieser Filmreihe zu ziehen sind. 8 Thesen:

• Unsere Bundesregierungen, allesamt, wie sie gekommen und gegangen sind, hatten alle in den vergangenen 35 Jahren eines gemeinsam: Sie verfolgten und verfolgen eine Politik, die den Interessen der eigenen Bevölkerung diametral entgegen steht und so ziemlich jeden auf unserer Welt zufrieden zu stellen versuchte, nur nicht ihren Arbeitgeber, den Souverän, das deutsche Volk. Mag dies anfangs noch nicht so deutlich ersichtlich gewesen sein, so tritt dies mit wachsender Abgabe von Kompetenzen und ureigensten Aufgaben einer nationalen Regierung, die auf demokratischem Wege legitimiert wurde, nach Brüssel, immer deutlicher zu Tage und findet jetzt, da eine völlig rückgrat- und gewissenlose Kaste von Politikern in ihrem Elfenbeinturm endgültig jede gutmenschliche Maske fallen gelassen hat, seinen vorläufigen Höhepunkt und offenbart dessen abgrundtiefe Verachtung für ihr „dummes Wahlvieh“. Die betreffenden Themen sind mannigfaltig und hier sattsam bekannt, weshalb es wohl sicherlich keinerlei Wiederholung bedarf.

• Aber die Methoden, mit denen unsere Politikerkaste samt ihren Hofschranzen aus der gekauften Medienwelt auf ihre eigenen Auftraggeber eindreschen – verbal aus den Parlamenten und den Redaktionsstuben, sowie ganz im wörtlichen Sinne mittels bestellter Schlägertrupps, die sich an harmlosen Passanten vergehen, wenn diese nicht in ihr krudes Weltbild passen – erinnern immer mehr an das Gebaren eines totalitären Regimes, das sich der fiktiven Zentralregierung von Panem besorgniserregend schnell annähert. Spinnt man gedanklich den Faden der systematischen Ausplünderung und Bevormundung unserer Bevölkerung der vergangenen Jahre weiter, landet man unweigerlich, früher oder später in einer Diktatur wie im Roman von Suzanne Collins beschrieben.

• Der Schwelbrand, der unter der Decke einer immer unzufriedener werdenden Bevölkerung schon lange vor sich hingeköchelt hat, ist nun einer Stichflamme gleichsam, endgültig in der Gestalt von HOGESA und den PEGIDA-Demonstrationen ausgebrochen, mit dem Potential zum Flächenbrand. Denn auch unsere Volkszertreter wissen sehr wohl, dass die Deutschen zur Gründlichkeit neigen und durchaus in der Lage sind, Regierungen zu Sturz zu bringen, wenn sie erst einmal richtig angefangen haben, die Verräter an uns, aus den Parlamenten zu fegen. Ich sage: Schlottern sollen ihnen die Beinkleider um ihre lukrativen Pöstchen!

• Vor dem Hintergrund der grassierenden Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und der zunehmend galoppierenden Geschwindigkeit bleibt uns vielleicht nicht mehr viel Zeit, wenn wir hier korrektiv einschreiten wollen. Unter Umständen ist die PEGIDA-Bewegung unsere allerletzte Chance auf Selbsterhalt und Selbstbestimmung. Dies stellt uns vor die gleiche schicksalhafte Frage wie die Rebellen von Panem, nach dem Erhalt und der Verbreitung des Feuers des Widerstandes, gegen eine großangelegte und von langer Hand geplanten Abschaffung von uns Deutschen, einem Genozid.

• Zum einen bedarf es dazu der schonungslosen Aufklärung unseres Volkes, wie im dritten Teil der Filmreihe. Viele scheinen sich noch gar nicht darüber im Klaren zu sein, dass der Medienkrieg in unserem Land bereits in vollem Gange ist. Ein Krieg, in dem – Gott sei Dank! – nicht scharf geschossen wird – noch nicht – aber in dem die Schlachten wie im Roman, mit Bildern und Worten, um die Köpfe und Herzen der Mehrheitsbevölkerung ausgefochten werden. Dreiste Lügen und perfide Halbwahrheiten einer verlogenen Systempresse gegen die knallharten Fakten der Rebellen. Ein Kampf, David gegen Goliath!

• Mit Politblogs wie PI-News oder der Achse des Guten, und anderen vergleichbaren Seiten befinden wir uns hier bereits auf einem recht guten Weg. Aber noch immer ist die Zahl der Unpolitisierten und Unwissenden in unserem Land erschreckend groß und der Anteil der Bevölkerung, der die feindliche Hetzpropaganda der Lügenpresse für bare Münze nimmt. Die Frage, ob wir bei einer gestressten und mit ihren eigenen Problemen all zu oft mehr als ausgelasteten Mittelschicht mit unseren Nachrichten ausreichend schnell Gehör finden, um das Schlimmste noch verhindern zu können, bleibt ungebrochen auch weiterhin noch im Raum stehen. Um hier Abhilfe zu schaffen, werden wir nicht umhin kommen, über alternative Radio und Fernsehsender nachzudenken z. B. in Form von Piratensendern, gleich den Filmhelden aus der Romanverfilmung.

• Zum anderen führt uns die Frage nach dem Erhalt und der Ausbreitung des Feuers der Rebellion zu der Frage nach einer Identifikationsfigur. Sozusagen einer Galionsfigur, einem Sympathieträger oder einer Sympathieträgerin, die das Gesicht unserer Bewegung darstellt und dem Gesamten menschliche Züge verleiht. In der Romanverfilmung haben die Rebellen diese Person in der tapferen Katniss gefunden. Für unseren Aufstand der Anständigen bleibt diese Personalfrage bis heute noch offen. Für Vorschläge sollten wir hier offen sein. Eventuell unsere tapfere Heidi aus Hessen?

• Weiterhin benötigt unsere Bewegung ein populäres Emblem, ein Zeichen das für unsere Intentionen steht und das wir für unsere Sache kapern können. Gleichsam wie die Identitären die Zacke der Spartaner aus dem Film „300“ und die Masken aus dem Film „V wie Vendetta“ verwenden, benötigen wir eines, das bereits über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt und über ein hohes Identifikationspotential verfügt. PEGIDA in Dresden hat dies mit ihrem Schlachtruf: „Wir sind das Volk!“ bereits sehr gut erkannt und umgesetzt. Da die Romanverfilmung von Suzanne Collins „DIE TRIBUTE VON PANEM“ so viele Parallelen zu unserer Situation aufweist und gewissermaßen eine mögliche Fortsetzung unserer eigenen Geschichte beschreibt, schlage ich hier die flammende Brosche mit dem Spotttölpel vor. Im dritten Teil der Saga erkennt das Regime recht schnell in diesem Emblem das Zeichen des Widerstandes, weshalb es im ganzen Land, unter Androhung der Todesstrafe, verboten wird. Somit avanciert der Spotttölpel geradezu zum Symbol der politischen Inkorrektheit.

Trailer des Films:




PEGIDA wird europäisch – Demo in Dänemark

kleine_meerjungfrauNun wird PEGIDA europäisch, denn auch unsere Nachbarn in Dänemark wollen „spazieren gehen“! Es sieht ganz danach aus, dass Dresden der großartige Ausgangspunkt für den (zunächst) friedlichen Widerstand gegen die Islamisierung Europas werden wird. Ganz Europa und auch das freimütige Dänemark wird durch die massive muslimische Einwanderung bedroht. Für die Dänen ist die grenzenlose Einwanderung die größte Bedrohung.

(Von Alster)

Zuletzt sind maskierte Diebe im muslimischen Getto aus der City-Kirche (Citykirke am Viborgvej beim Bispehaven, Århus) in Dänemarks zweitgrößter Stadt Århus, vor den Augen der Kirchenbesucher, während eines Konzertes mit den Armen voller Mäntel, Jacken und Taschen durch die Kirche gerannt. Zuvor war den Kirchenbesuchern empfohlen worden, ihre Wertsachen nicht im Auto zu lassen. Dort aber wurden, trotz der Wachleute Autos aufgebrochen. Auch Bibeln wurden gestohlen, die aber (wie kommt’s?) später in Mülltonnen wiedergefunden wurden.

So wird der „Spaziergang“ am 19.1.2015 in Kopenhagen angekündigt:

Spaziergang gegen den extremen Islam – Montag 19/1 kl 18 Kongens Have
Sympathie-Demo mit den deutschen Demos gegen den Extremismus
Forsch zu Fuß von Kongens Have zur Kleinen Meerjungfrau und dann retur
Kurzer Halt an der kleinen Meerjungfrau 18,30 Uhr
Bringen Sie warmen Tee und heiße Schokolade, warme Kleidung und warme Schuhe mit
Wir wollen eine friedliche und gemäßigte Demo, an der alle normalen Bürger teilnehmen können
Vermeiden Sie Bekleidung z.B. mit militaristischer Symbolik und/oder fanatische Sportfan-Kleidung, sowie Kleidung von Danish Defence League und dergleichen
Kampfhunde dürfen nicht mitgebracht werden
Facebookteilnehmer, die Semimilitarismus und Ähnliches verbreiten, sollen auf Facebook gebeten werden wegzubleiben

Gleichzeitig wird ein Spaziergang in Århus bei „Den Gamle By“ stattfinden. 2015 wird das Jahr der patriotischen Europäer, die sich nicht mehr vorführen lassen wollen. In diesem Sinne: Godt nytår!




Asyl-Irrsinn: Deutsches Essen schmeckt nicht!

essen_muellAb Januar wird es in Niederbayern für Asylbewerber Barleistungen statt Sachleistungen geben. Bisher konnte jeder „Flüchtling“ auf Listen die Lebensmittel ankreuzen, die er wollte. Geliefert wurde frei Haus. Der Haken, es waren Produkte des Gastlandes. Deutsche Produkte gehen gar nicht, so der Tenor der Asylunterstützer-Organisationen und der meisten „Flüchtlinge“. Hauptargument: Die Essenspakete seien nicht auf die jeweilige kulturelle Ernährung abgestimmt.

Teilweise warfen die „Flüchtlinge“ die Waren auch direkt auf den Müll, wie oben auf dem Foto zu sehen ist. In diesem Fall war dem „Flüchtling“ vor dem Müllcontainer der Zuckergehalt des Orangensafts (15%) zu hoch. Jetzt bekommt darum jeder Asylbewerber 140 Euro/Monat und Person, um sich selbst Lebensmittel kaufen zu können.

Ob die zur Verfügung gestellten Steuermittel dann auch immer zweckgebunden eingesetzt werden, ist jetzt natürlich nicht mehr zu kontrollieren.

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Heinz Grunwald, Regierungspräsident von Niederbayern schiebt erst organisatorische und finanzielle Gründe vor, um die Umstellung von Sach- auf Barleistungen zu rechtfertigen. Im Interview, im nachfolgenden Video gibt er dann aber letztendlich zu:

„Nachdem die meisten Asylbewerber eben Barleistungen wünschen, dann machen wir es eben mit Barleistungen“.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen
» 19. PI wirkt: Landrat will “Flüchtlinge” raus aus Großröhrsdorf
» 20. Stuttgart: Widerstand gegen Asylantenheim
» 21. 3000 Euro Luxus-Miete in Passau – Jobcenter zahlt!
» 22. Sigmaringen: 1000 “Flüchtlinge” in Kaserne
» 23. Pressereaktion zur “Asyl-Irrsinn”-Serie von PI
» 24. Politiker ignorieren Bürgerwillen


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.




Die großen Verdunkler

Sie wollen den Kölner Dom verdunkeln – wie im Krieg. Haben wir Krieg? Zum Glück nicht – oder? Wer ist der Feind? Einige zeitgeistkritische Personen sind der Feind, die trotz übelster Angriffe, trotz Spott, Beschimpfungen und groß angelegter medialer Desinformation, trotz aggressiven Gegendemonstranten bei ungemütlichem Wetter für Überzeugungen ihren Hintern auf die Straße bewegen, die den Herrschenden nicht passen.

(Von Selberdenker)

Ja, für dieses „Arsch huh“ muß man wirklich hart gesotten sein!
Doch haben wirklich diese Demonstranten, diese erste Demo in Köln dazu geführt, dass man den Dom verdunkeln möchte? Ist es wirklich „Köln“, das da die Schalter drückt?

An den Schalthebeln

Irgendjemand hat über Facebook dazu aufgerufen, am Montag, den 5. Januar, während der angemeldeten Kögida-Demo das Licht auszuschalten. Man wolle so ein „Zeichen von Menschlichkeit“ gegen „rechtsradikales und menschenunwürdiges Gedankengut“ erreichen. Das ist natürlich immerhin freundlicher, als Demonstranten zu beschimpfen oder mit Flaschen zu bewerfen. Jeder Jeck ist Herr seines eigenen Lichtschalters.

Doch der Kölner Dom gehört nicht denen, die gerade die Macht über den Schaltkasten haben. Genau so ist es eigentlich auch mit der Dresdner Semperoper, die deren opportunistische Hausmeister gegen Pegida ebenfalls ausgeknipst haben.

Ich habe nichts gegen Gegendemonstranten, wenn sie friedlich bleiben. Das ist Demokratie. Ich habe auch nichts gegen Leute, die sich edelmütig zwei Stunden die Wohnung mit Kerzen erhellen, um gegen „Rassismus“ ein Zeichen zu setzen, weil sie es nicht besser kapieren wollen. Sowas kann ja auch gemütlich sein und bestimmte Leute spirituell weiterbringen.

Ich finde es bedenklich, wenn wenige mächtige Personen sich anmaßen, darüber entscheiden zu können, wofür oder wogegen zu demonstrieren gut oder böse ist und wenn diese Personen dann ihre Machtfülle dazu benutzen, den Eindruck zu erwecken, stellvertretend für eine ganze Großstadt einem Weltkulturerbe für die Dauer der unerwünschten Demo den Saft abzudrehen. Auch die Kirche hat sich da wieder dem herrschenden Zeitgeist angebiedert – wie leider zumeist in ihrer Geschichte. Ja und Amen zu dem, der die Macht hat.

Wo ist deren Solidarität mit den durch den IS – und andere islamische Mörder – massenhaft abgeschlachteten Christen? War die Dombeleuchtung deshalb eine einzige Minute ausgeschaltet? Pegida hat das schon mehrfach thematisiert und möchte Ähnliches in Deutschland, wo der Islam an politischem Einfluß gewinnt, verhindern. Sind sie deshalb „Meschenfeinde“?

Zeitgeist wird zum Ungeist

Es gibt kaum eine größere Geringschätzung von Demonstrierenden in einer Stadt, als ihre eigenen Wahrzeichen gegen sie einzusetzen. Änhänger von Pegida mussten sich schon fast alles bieten lassen und sind trotzdem gekommen. Köln ist ein Zentrum des linken Klüngels und es wird den Abweichlern hier besonders schwer gemacht werden, darauf kann man sich verlassen. Es wird viel Polizei nötig sein – nicht wegen den Demonstranten, sondern, weil die Demonstranten vor den tatsächlichen „Chaoten“ (Bezeichnung von Pegida durch den aktuellen Bundespräsidenten Gauck) – vor den Gewaltbereiten unter den Gegendemonstranten geschützt werden müssen.

Es bleibt dabei: Die Stärke von Pegida ist Gewaltfreiheit. Es wird noch härter werden, als in Dresden – und deshalb werden sich Opportunisten nur unter den Gegendemonstranten finden. In Köln wird schon lange gesellschaftlich lieber beleuchtet, was den Herrschenden passt. Wer abseits der so beleuchteten Pfade tappt, geht äußerst unbequem. Diskutiert wird erst garnicht – gerade in Köln fünktioniert reine Dämonisierung bestens. Dazu wird man von der Komplettsammlung der karnevalistischen und linkskabarettistischen Superkölnerschaft noch musikalisch und künstlerisch bestens unterhalten – alles für lau und ohne Angriffe, mit dem Oberbürgermeister und technisch professionell organisiert – klar, dass da Tausende kommen.

„Arsch huh“

– das war mal eine berechtigte Reaktion auf Angriffe gegen Ausländer. Heute geht es aber nicht mehr um Gewalt gegen Ausländer – und natürlich auch nicht um Gewalt durch Ausländer. Heute geht es nur gegen Andersdenkende, die man nicht so nennt, sondern sie einfach zu „Menschenfeinden“ dämonisiert.

Zurück zu den Eingangsfragen: Die verdunkeln den Dom nicht wegen einigen Demonstranten. Ich glaube, die Mächtigen haben Angst davor, dass es mehr werden, dass die Leute merken, dass auch andere, nicht radikale Leute, wie sie denken. Sie haben Angst um ihre Macht. Deshalb ist es auch nicht ganz „Köln“, das da den Dom verdunkelt – sondern nur die Patschhand irgendeines Laien der Mächtigen.

Die drei Affen

Pegida wird dämonisiert. Deshalb geht man mit der Bewegung auch um, wie die drei Affen (nichts sehen, nichts hören, nichts sagen).
Das funktioniert aber nicht, weil der Stempel „böse“ auf Pegida nicht passt. inzwischen hat der dritte Affe seine Hand vom Maul genommen und damit begonnen, böse zu schimpfen. Das bringt aber niemanden weiter, weil die zwei anderen Affen sich nicht bewegt haben.

Eines verbindet deshalb Pegida und seine Ableger in anderen Städten: Ihre Gegner (ver)urteilen sie, ohne lesen oder zuhören zu wollen.




Deutschland und seine tote Demokratie

imagePolitiker erzählen uns, sie stünden für Moral und Demokratie, gegen Hass und Ausgrenzung. Uns wird erzählt, unsere Politiker streben ein geeintes Europa an, das auf seinem Weg jeden mitnimmt. Doch tun sie das auch wirklich oder sind nicht gerade die Politiker, die am stärksten für Vielfalt und Toleranz eintreten, die wahren Totengräber unserer Demokratie und die Zerstörer des gesellschaftlichen Zusammenhalts?

(Von Friedrich E.)

Demokratie lebt von der öffentlichen Debatte, sie lebt vom Diskurs – unser politischer Vormund dagegen drängt stets auf den Konsens. Demokratie meidet das Dogma, in Deutschland dagegen gibt es so viele Tretminen, die man besser nicht vertritt, sofern man nichts verlieren will. Wir dulden weder rechts noch links, wir akzeptieren nur die Mitte. Wir wollen das Richtige tun, dabei übersehen wir, dass unser richtiger Weg bloß einer von vielen und damit keineswegs alternativlos ist. Gerade die Grünen, die unser Land vom Hang zum Faschismus befreien wollten, haben den Demokratischen Diskurs mit ihren zahlreichen Dogmen erstickt. Heute glaubt man an den Klimawandel, heute glaubt man an Multikulti und heute ist man tolerant. Demokratie erlaubt Vielfalt der Meinung, der eigenen Lebensgestaltung. Demokratie streitet, Diffamierung dagegen ist Aufgabe einer Dikatur. Wie kann es also sein, dass unsere politische Klasse viele ihrer Bürger nicht mehr erreicht?

Es ist die Aufgabe der Demokratie, Menschen mit unterschiedlicher Lebensauffassung zu vertreten, zusammen zu halten und miteinander zu streiten. Heute dulden wir jedoch nur noch die Lebensauffassung der rot-grünen Meinungsführerschaft mit ihren Antworten wie z.B. einer multikulturell toleranten Gesellschaft. Dass Kanzlerin Merkel und weitere diese längst für tot erklärt haben, hat keine Relevanz. Denn wer das Dogma der Toleranz antastet, wird diffamiert und diskreditiert.

Menschen, die sich ein Stück Tradition bewahrt haben und angekommen sind, möchten ihr „Hier und Jetzt“ bewahren. Jemand, der von Ansprüchen und Werten überzeugt ist, möchte diese mit Stolz mit anderen Teilen teilen und nicht tolerant deren Aufgabe hinnehmen. Heute werden Menschen, die sich auf das Errungene berufen oder gar mit Traditionen leben, als Ewiggestrige abgetan. Heute wird das Wertefundament und die Errungenschaften unserer eigenen Gesellschaft verleugnet. Menschen werden durch die stets geforderte Toleranz und Veränderung der Gesellschaft im eigenem Land entfremdet. Der Politik geht damit eine ganze Gesellschaftsschicht vollständig verloren. Heute haben wir nicht nur Parallelgesellschaften verschiedener Einwanderer, nein, wir haben auch Parallelgesellschaften bürgerlich-konservativer besorgter Bürger und zuletzt auch eine Parallelgesellschaft der Politiker. Politiker, die unsere Gesellschaft mit Toleranz einen und befrieden wollten, müssen nun dabei zusehen, wie ihnen ganze Teile der Mitte der Gesellschaft wegbrechen. Die zahlreichen Bürger bei PEGIDA zeigen uns, dass dieses Land auseinander bricht. Denn viele können sich mit dieser rastlosen Gesellschaft einfach nicht mehr identifizieren. Viele spricht unsere öffentliche Klasse längst nicht mehr an. Um diese verlorenen Massen wieder zu reintegrieren, braucht es wieder eine öffentliche Debatte, die streitet und nicht eine, die uns das Konzept der toleranten Multikultigesellschaft und viele weitere Themen als „alternativlos“ aufsetzt.

Wie wäre es mit dem Gegenentwurf einer kulturell vielfältigen Gesellschaft, die sich auf einen gemeinsamen Konsens, auf Werten und Prinzipien begründet? Eine Gesellschaft, die das Errungene in Stolz und mit zäher Intoleranz verteidigt. Eine Gesellschaft, die sich auf Respekt und Anerkennung beruft und nicht in Geduld und Toleranz gegenseitig abwertet. Einwanderern könnten wir so mit klaren Ansprüchen begegnen, aber auch mit Anerkennung und gesellschaftlicher Einbindung, sobald sie diese erfüllen. Vielen Einwanderern würde es dadurch sogar leichter fallen, sich zu integrieren, wenn Europa endlich sagt, was es will, statt sich in Toleranz der Selbstaufgabe zu widmen.

Außerdem können wir konservative Menschen mit bestehenden Werten und Traditionen erst integrieren, wenn wir aufhören, ihre Lebensauffassung zu kriminalisieren. Es ist keine Schande im Hier und Jetzt zufrieden zu sein. Es ist keine Schande, das Bewährte mit Stolz gegen den politischen Zwang zur Veränderung zu verteidigen. Es ist keine Schande, Prinzipien und Charakter zu haben.

Die Partei, die von sich behauptet, konservativ und bürgerlich zu sein und gerade diese Wähler zu präsentieren, beugt sich unaufgefordert jedem Dogma und selbst jedem moralischen Anspruch, den ihr das rot-grüne Lager serviert. Die Union ist längst keine bürgerliche Partei mehr, sondern viel mehr eine substanzlose Clique, die es jedem recht machen will und sich dabei selbst verloren hat. Sie liefert keine Gegenentwürfe zu Rot-Grün und vertritt nicht länger ihre eigenen Wähler, nein, sie beugt sich statt dessen den öffentlichen Dogmen. Sie hat erhebliche Teile ihrer Kernwählerschaft verloren und diese aus der öffentlichen Debatte verdrängt und kriminalisiert. Heute leben bereits erhebliche Teile der Gesellschaft jenseits des öffentlichen Diskurses und ich frage mich, wohin sich diese entwickeln werden. Heute noch erheben Unionspolitiker den Anspruch, rechts von der Union sei kein Platz. Doch diesen Anspruch hat die Merkel-Union längst eingebüßt. Sie ist keine Partei, die das Bewährte und damit das Wertefundament unserer Gesellschaft vertritt – nein, sie ist nur noch eine Momentaufnahme der öffentlichen Meinung.




Video: Merkel liefert Treibstoff für PEGIDA

merkelEine bessere Werbung für die kommenden PEGIDA-Demonstrationen hätte Merkel mit ihrer Neujahrsansprache gar nicht machen können: Sie behauptete völlig wahrheitswidrig, die PEGIDA-Demonstranten würden andere Menschen „wegen ihrer Hautfarbe oder Religion“ ausschließen. Sie nötigte die Bürger auch noch, den Aufrufen zu solchen Demonstrationen nicht zu folgen, denn in den Herzen der Organisatoren seien „Vorurteile, Kälte und Hass“. Jetzt dürfte sich der Zulauf zu den Montags-Veranstaltungen aus Trotz über diesen dreisten Bevormundungsversuch erst Recht verstärken.

(Von Michael Stürzenberger)

Bevor Merkel den klar denkenden Bürgern bei den PEGIDA-Demonstrationen in absurder Weise „Hass“ zu unterstellen, hätte sie in ihrer skurrilen Ansprache besser mal ihr moslemisches Schutz-Klientel erwähnen sollen, das auf deutschen Straßen im vergangenen Jahr ungesühnt „Juden ins Gas“ skandieren durfte. Aber so etwas fällt bei der „Zonenwachtel“, wie sie hie und da auch genannt wird, wohl unter den Teppich der politischen Korrektheit.

Die Arroganz der Macht und Ignoranz gegenüber den Problemen wird dieser Bundeskanzlerin im Jahr 2015 mit Sicherheit größte Schwierigkeiten bescheren. Wer sein Volk so knallhart anlügt, wer die unzweifelhaft stattfindende Islamisierung verleugnet und den massenhaften Asylmissbrauch durch unkontrolliert bei uns einfallende Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht selten bei uns kriminell in Erscheinung treten und vielfach kulturell inkompatibel sind, als „Bereicherung“ verkauft, verhöhnt den Eid, den man als Bundeskanzler zum Wohle für das deutsche Volk zu schwören hat.

Es war eine regelrechte Frechheit, die den Bürgern gestern Abend über den Zwangsgebühr-finanzierten Staatsfunk DDR 1 ARD und DDR 2 ZDF zugemutet wurde. Das Video wurde bei YouTube u.a. von „tagesschau“ – inoffizieller Nachrichtenkanal“ hochgeladen. Die PEGIDA-Passage beginnt bei Minute 4:

Auch auf Livingscoop ist das Video bereits aufgetaucht:

Aus unserem Nachbarland Schweiz kommt klare Kritik an den Merkelschen Auswürfen, beispielsweise vom Schweiz Magazin:

Die Kanzlerin wendet sich in ihrer Silvesteransprache an das Volk, das ihr längst den Rücken zugekehrt hat und verurteilt scharf die neue Volksbewegung, die mittlerweile Millionen Anhänger hat. Merkel zeigt bei ihrer Ansprache, die eine mittelmässige Ansammlung konturloser Nichtstandpunkte ist, einen erschreckenden Hochmut und eine unglaubliche Arroganz gegenüber dem Souverän, dem sie untersteht.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel verurteilt in dem vorab veröffentlichten Text die Proteste der Volksbewegung die sie nur vom Hörensagen kennt. Die Kanzlerin empfiehlt, dass niemand sich denen anschliessen sollte die direkte Demokratie, den Kampf gegen die zunehmende Armut und die Arbeitslosigkeit, die Anwendung bestehender Gesetze, die schonungslose Aufklärung des NSA-Skandals und ein Ende der friedensgefährdenden Kriegstreiberei gegen Russland fordern. Merkel ruft die Deutschen auf: „Folgen Sie denen nicht!“ (..)

In den Herzen der mittlweile Millionen Anhänger dieser neuen Volksbewegung der Deutschen, seien zu oft „Vorurteile, Kälte und Hass“, so Merkel. Diese Aussage würde jedoch wohl eher für die meisten Deutschen die Gefühle beschreiben, welche die Regierenden in Berlin gegenüber dem Volk immer deutlicher zeigen.

In Deutschland gibt es bisher nur eine einzige kritische Stimme in Form von AfD-Vize Alexander Gauland, wie der SPIEGEL berichtet:

Über Merkel sagte er an diesem Mittwoch: „Sie verurteilt Menschen von oben herab, die sie gar nicht kennt.“ Die Kritik der Kanzlerin an den Kundgebungen werde der Protestbewegung noch mehr Zulauf als bisher bescheren, so der AfD-Politiker.

Merkel sagt in ihrer Rede für den Silvesterabend, deren Text vorab verbreitet wurde, über Pegida, ohne den Namen der Bewegung ausdrücklich zu nennen: „Heute rufen manche montags wieder ‚Wir sind das Volk‘. Aber tatsächlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen eurer Hautfarbe oder eurer Religion.“

Zu dem idiotischen Merkel-Vorwurf bezüglich der vermeintlichen Ausgrenzung von Menschen mit anderer „Hautfarbe“ reicht dieses Foto aus Dresden zum Widerlegen:

pegida-2

Aber auch innerhalb der AfD ist die Haltung zu PEGIDA keineswegs einheitlich, wie aus den Äußerungen von Olaf Henkel, ebenfalls AfD-Vize, zu entnehmen ist:

Gaulands Pro-Pegida-Kurs ist in der eigenen Partei durchaus umstritten. Offen hatte dieser zuletzt gesagt: „Wir sind die natürlichen Verbündeten dieser Bewegung.“ Das sieht Hans-Olaf Henkel, ebenfalls AfD-Vize, anders. Er warnt ausdrücklich vor einer Zusammenarbeit mit Pegida. „Wir sollten uns tunlichst von dieser Bewegung fernhalten“, sagte er dem SPIEGEL. Rechtspopulistische Ausfälle von Demonstranten könnten sonst schnell auf die Partei zurückfallen. Vor allem vom Besuch Gaulands in Dresden war Henkel alles andere als begeistert: „Wieso muss man extra aus Brandenburg anreisen, um diese Truppe zu sehen?“

Bei den etablierten Parteien scheint es wie zu DDR-Zeiten nur zustimmendes Klatschvolk zu geben, wie ebenfalls im SPIEGEL zu lesen ist:

Der politische Gegner springt ihr bei: Die Opposition im Bundestag hat die scharfe Kritik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Anti-Islam-Bewegung Pegida einhellig begrüßt. (..)

Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, verteidigte die Kanzlerin gegen die Kritik des AfD-Politikers. Er sagte, mit seinem Angriff auf Merkel habe Gauland „seine Maske fallen lassen und das wahre Gesicht der AfD offenbart“. Unter den Pegida-Demonstranten seien Holocaust-Verharmloser, obskure Persönlichkeiten und Kader rechtsextremer Gruppen.

Grüne und Linke forderten die Kanzlerin auf, den deutlichen Worten in ihrer Ansprache nun auch Taten folgen zu lassen. „Frau Merkel sollte nicht nur in ihrer Neujahrsansprache mal klare Kante zeigen, sondern auch im Parlament und in ihrer täglichen Politik. Regieren statt präsidieren, mehr Klarheit statt Nebel – das wäre für Frau Merkel doch ein guter Vorsatz für 2015“, sagte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt.

Es sei richtig, dass die Kanzlerin und CDU-Chefin vor der Anti-Islam-Bewegung gewarnt und zu mehr Menschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen aufgerufen habe. Dazu passe aber nicht die Ankündigung der Schwesterpartei CSU, Abschiebungen künftig zu beschleunigen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hatte im „Münchner Merkur“ angekündigt, er wolle dafür sorgen, dass abgelehnte Asylbewerber künftig schneller in ihre Heimatländer zurückkehren.

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Jan Korte, sagte, Merkels Abgrenzung von Pegida sei „begrüßenswert“.

Immerhin, die CSU kündigt schnellere Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern an. Dazu müsste sich aber erst einmal die großzügige Duldung dieser Asylmissbraucher ändern. Angesichts des Linksrucks in der Parteienlandschaft sehnt man sich nach den Zeiten eines Franz Josef Strauß, der schon 1986 vor der Rotgrünisierung unseres Landes warnte:

Aber leider ist eine solch klare Haltung selbst bei seiner eigenen Partei heutzutage kaum mehr zu erkennen. Doch das Volk scheint langsam aufzuwachen, wie der FOCUS heute meldet:

Kanzlerin Merkel positionierte sich in ihrer Neujahrsansprache klar gegen die Protestzüge der Islamkritiker. Eine Umfrage zeigt nun, dass sie damit fast ein Drittel der Deutschen gegen sich hat.

29 Prozent der Deutschen meinen, der Islam habe auf das Leben in diesem Land einen so großen Einfluss, dass Protestmärsche wie die Pegida-Montagsdemos in Dresden gerechtfertigt seien. Dieser Auffassung sind nach einer Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“ mit 71 Prozent vor allem die Sympathisanten der rechtspopulistischen AfD. Forsa-Chef Manfred Güllner: „Dieser Befund bestätigt einmal mehr, dass die Anhänger der AfD keinesfalls die Mitte der Gesellschaft repräsentieren, sondern eine Randgruppe mit klarer fremdenfeindlicher Tendenz sind.“ 67 Prozent der Bundesbürger finden, dass die Gefahr einer Islamisierung Deutschlands übertrieben dargestellt werde

13 Prozent aller Befragten würden sich gegebenenfalls an Protestmärschen gegen eine Islamisierung Deutschlands beteiligen, wenn sie in der Nähe ihres Wohnorts stattfänden. Die größte Bereitschaft, an solchen Demonstrationen teilzunehmen, findet sich unter den Anhängern der AfD (45 Prozent) und der Linken (26 Prozent).

Erstaunlich, dass die Anhänger der Linken auch auf das Problem aufmerksam werden. Und die Zahlen der PEGIDA-Demonstranten werden im neuen Jahr nach oben schnellen, denn durch die Flutung unseres Landes mit weiteren 230.000 „Flüchtlingen“ dürften sich die Zustände hierzulande merklich verschlimmern..




Frachter mit 1000 Asylanten ohne Kapitän

imageDas scheint doch eine neue, größere Dimension zu sein und ist durch den Jahreswechsel bei den Medien noch nicht richtig eingesickert. Ein moldawischer Frachter schipperte tagelang vor Griechenland herum, anscheinend, um noch weitere Asylanten aufzunehmen oder weil Frontex im Weg war, und nahm dann mit knapp 1000, angeblich meist syrischen Flüchtlingen Kurs nach Westen. Dann stellte der Kapitän auf Autopilot Richtung italienische Küste und verschwand mit der bewaffneten Schleuserbande von Bord. Von den Flüchtlingen konnte natürlich keiner das Schiff steuern. Was bedeutet diese neue verbrecherische Geschäftsidee?

Es rentiert sich anscheinend, mit dem Geld der Flüchtlinge statt alter Fischerboote jetzt größere rostige Frachter zu kaufen und sie dann aufzugeben. Man kann sich ja noch Seelenverkäufer mit mehr Tonnage vorstellen. Warum nicht Schiffe, auf denen 3000 oder 5000 Flüchtlinge Platz haben? Man startet irgendwo in Libyen, fährt eine Meile raus, stellt den Autopiloten auf Nord Richtung Lampedusa oder Malta oder Sizilien, und die Schleuserbande seilt sich dann gleich ab! Irgendwo wird das Schiff vielleicht schon auf Europa treffen, falls der Sprit reicht, auch wenn es dann zerschellt.

Mal schauen, ob Europa ein weiteres Jahr hilflos zuschaut, was da alles abgeht!




Griechen heben 2,5 Milliarden Euro ab

Aus Angst vor politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen haben im Dezember zahlreiche Sparer und Unternehmen in Griechenland insgesamt 2,5 Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben. Dies sei ungewöhnlich und lasse sich nur damit erklären, dass die Bürger sich große Sorgen angesichts der vorgezogenen Wahlen am 25. Januar machen, berichtete die konservative Athener Zeitung „Kathimerini“ am Mittwoch. Eine Mini-Kapitalflucht habe bereits im November mit 200 Millionen Euro minus begonnen, hieß es… (Was nicht ist, kann ja noch werden. Bis 25. Januar kann man theoretisch noch viele Milliarden abheben. Jaja, der gesunde Euro!)