TV-Tipp: „Hart aber Fair“ zum Anschlag in Paris – oder: Kuschelrunde ohne Islamkritik

plas_parisWir haben lange überlegt, ob wir Ihnen diesen „TV-Tipp“ heute um 23 Uhr zum islamischen Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris zumuten sollen. Denn natürlich wurde diese außerplanmäßige „Hart, aber Fair“-Sendung nicht kurzfristig implantiert, um die große Gefahr der Islamisierung Europas in den Fokus zu richten. JETZT mit Video!

Vielmehr ist der WDR-Redaktion um den systemkonformen Moderator Frank Plasberg wohl daran gelegen, dem verunsicherten deutschen Michel klarzumachen, dass die Täter von Paris die Religion des Friedens doch nur missbrauchten. Dafür sorgen werden schon die drei Gäste Ralf Jäger, Lamya Kaddor und Michel Friedman (Roland Tichy und Prof. Peter Neumann nehmen wir außen vor). Wir haben jedenfalls vollstes Verständnis für jeden, der sich sagt: Nein, an solch einem traurigen, denkwürdigen Tag wie heute tue ich mir diese Islam-Beschwichtigungs-Sendung nicht an!


Hier das Video der Sendung. Man beachte den freud’schen Versprecher von Professor Neumann ab etwa Minute 13:25 bis 13:32.

„Dann geben wir genau das auf, gegen das wir diese Leute verteidigen wollen.“

Fassung von Livingscoop:




Zum Attentat von Paris

imageEs war nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Terroranschlag in Europa verübt wird. Und es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis dies in Deutschland passieren wird. Vermutlich hatten wir bisher nur Glück, weil bei uns Laien am Werk waren und deren (Koffer-)Bomben nicht gezündet haben. Die Attentäter von Paris waren aber Profis, wahrscheinlich haben sie ihr Handwerk beim IS oder bei Al-Qaida gelernt. Dennoch wird es weiterhin heißen, der Anschlag habe nichts mit dem Islam zu tun.

(Von mynona)

Warum ist das jedes Mal so? Einerseits ist es die Unwissenheit der Gesellschaft über diese Religion und ihrer mangelnden Kompatibilität zur Demokratie. Denn überall dort, wo der Islam herrscht, hat die Scharia das Sagen. Wer jedoch in einer freien, westlichen Welt aufgewachsen ist, versteht nicht, dass es in anderen Ländern nicht so aussieht. Immerhin sind wir – 500 Jahre nach Luther – säkularisiert und die Kirche meldet sich manchmal zu Wort, aber niemand nimmt diese Predigten ernst.

Andererseits ist es eine Mischung aus Taqiyya und Naivität seitens der muslimischen Vertreter und Glaubensanhänger. Wenn ein Iman vor die Kamera tritt und beteuert, dieser Anschlag habe nichts mit dem Islam zu tun, wie kann er da nicht die Wahrheit sagen? Weil der Koran ihm erlaubt, in dieser Hinsicht zu lügen. Natürlich wird er nicht sagen, die Terroristen handelten so, wie das heilige Buch es verlangt, weil die Menschen dann aufhorchen würden. Wenn ein (gemäßigter) Iman und ein IS-Anhänger diskutieren würden, wer nach dem Koran trachtet und wer nicht, dann würde der Iman verlieren bzw. dem Radikalen letztendlich zustimmen (müssen). Mohammed bildlich darzustellen ist nun mal verboten. Außerdem muss der Dschihad so lange geführt werden, bis alle Ungläubigen tot sind.

Das ist eben die Krux der Geschichte. Wer den Koran kennt und wörtlich nimmt, der kann nur die Durchsetzung der Scharia fordern. Dies ist gleichzeitig die Antwort darauf, warum der Iman zustimmen muss. Weil er sonst als Ungläubiger gilt und nur den Tod verdient. Und deshalb sterben auch jeden Tag Muslime durch die Hand anderer Muslime, weil sie die Demokratie akzeptieren und nicht die Scharia. Nach dem Motto: entweder du bist für uns oder du bist gegen uns. Die meisten Muslime in der westlichen Welt kennen den Koran nicht, genau so wie die meisten Christen die Bibel nicht kennen. Daher hört man immer von den Mohammedanern, das Töten von (ungläubigen) Menschen sei nicht Teil ihres Glaubens. Ach ja? Dann LIES!

Dass die meisten Moslems friedlich unter uns leben, ist kein Verdienst ihrer Religion! Bzw. genau an diesem Punkt könnte man sagen: die Akzeptanz von Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun! Dies ist eine Leistung des Abendlandes, das sich bereits seit Jahrhunderten kritisch mit Kirche, Gewalt, Recht und Unrecht auseinandersetzt. Dem Islam fehlt es komplett an einer differenzierten Auseinandersetzung mit den eigenen Macken. Die Menschen aus dem Orient leben hier und akzeptieren unsere Werte einerseits, weil sie Gefallen an ihnen finden und andererseits, weil sie Humanität besitzen. Sie verabscheuen Gewalt wie jeder andere auch. Es ist nicht jedermanns Sache, einen anderen Menschen zu köpfen. Aber diese Denkweise ist ebenfalls ein Erfolg von Aufklärung und Rechtsstaatlichkeit – diese Normen sind Fehlanzeige in vom Islam geprägten Ländern, da wird einem Dieb halt die Hand abgehackt oder Homosexuelle werden aufgehängt. Und genau das ist es, was der Koran bzw. die Scharia fordert. Wer das Gegenteil behauptet, der lügt oder kennt sein Religionsbuch einfach nicht – daher hören wird immer wieder, dies und das habe nichts mit dem Islam zu tun.




Neuer Teilnehmerrekord bei Wügida – 300!

wuegida51_27Mit einer erneuten Rekordteilnehmerzahl von ca. 300 Bürgern demonstrierte der Würzburger Pegida-Ableger WüGIDA am 5. Januar eindrucksvoll gegen Islamisierung, eine verfehlte Einwanderungspolitik, die Kriegstreiberei gegen Russland und Gendermainstreaming. „Unser Land – Unsere Werte“ stand auf großen Bannern, mit denen die Demonstranten ihre positive Haltung für ihre Heimat und ihre Überzeugungen zum Ausdruck brachten.

(Von PI-Stuttgart)

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„Merkel muss weg“ war die Forderung Vieler, die in der Bundeskanzlerin keine kompetente Person mehr für die Lösung der anstehenden Probleme sehen. Asylmissbrauch, die gestiegene Kriminalitätsrate und die fortschreitende Islamisierung wollen die meisten Politiker, allen voran Merkel, nicht wahr haben, so der Tenor der Demonstranten und später auch der Redner.

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Fast wäre es übersehen worden, was die Antifa am Rand des Startpunktes auf den Boden gekritzelt hatte. Ein Willkommensgruß an „Flüchtlinge“ und die Forderung nach Familiennachzug – geklebt auf ein Schild darüber.

Viele hatten Fahnen dabei. Meist Deutschlandfahnen, aber auch Fahnen aus der Region und anderen Teilen Deutschlands. Der Ruf „Wir sind das Volk“ war an diesem Abend oft zu hören und wurde auch in Form eines Banners gezeigt.

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Die Vorwurf an die Kirchen, Helfershelfer des Asylmissbrauchs zu sein, fand auf einem weiteren Banner Ausdruck.

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PI war ebenfalls optisch wieder mit einem Banner präsent.

Dass es vielen offensichtlich um die Bewahrung klassisch abendländischer Werte mit Bezug zu christlicher Tradition und Glauben ging, zeigten Bürger damit, dass sie große weiße Kreuze mit sich führten.

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Die Demonstranten trugen ihre Forderungen und Positionen auch auf vielen kleinen Plakaten vor sich her. Eine Auswahl ist auf den folgenden Bildern zu sehen:

Der wenige hundert Meter dauernde Demo-Spaziergang führte die Teilnehmer vom östlichen Ende der Neubaustraße hin zum Peterplatz neben der Neubaukirche. Ungefähr 700 Gegendemonstranten provozierten an den Absperrgittern die Einsatzkräfte und riefen ihre abgegriffenen und auch diffamierenden Parolen in Richtung der Demonstranten. Es wurden Polizeibeamte von Linksextremisten umringt und am weitergehen gehindert. In der Folge wurden Platzverweise ausgesprochen. Eine Person wurde festgenommen. Es war symbolisch und auch entlarvend als die Gegendemonstranten die EU-Flagge neben einer roten Flagge der Linkspartei schwenkten. Es stand zusammen, was zusammen gehört.

Parallel dazu wurde die Kundgebung von WüGIDA abgehalten, auf der die Organisatoren ebenso sprachen wie der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Rüdiger Schmitt und der bekannte Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer. Im Anschluss wurde den Teilnehmern das 19-Punkte-Papier der Pegida ausgeteilt, um die Anliegen im persönlichen Umfeld weiter publik machen zu können.

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Zum Abschluss wurden dem Vorbild Dresdens folgend Lichter in den Abendhimmel gehalten. Wie schon in Köln zuvor sollte durch das demonstrative Abschalten der Außenbeleuchtung der angrenzenden Kirche, Pegida eine „Kulisse“ genommen werden. In der Folge waren die Lichter der Demonstranten nur noch eindrücklicher und heller wahr zu nehmen.

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Im folgenden Video sind die Demo und Zusammenschnitte der Reden zu sehen. Die Reden in voller Länge folgen in einem in Kürze erscheinenden Bericht hier auf PI.




Das Attentat auf die Meinungsfreiheit und die voraussehbare Medienberichterstattung

hebdoIm Laufe des Tages werden wir sogenannte verdichtende Meldungen über den jüngsten islamischen Terror-Anschlag in Paris bekommen. Zunächst wird von „Allahu Akbar“ rufenden Islam(isten) berichtet werden, die ihren gekränkten Propheten Mohammed rächen wollten. Dann werden die schlimmen Provokationen des französischen Magazis Charlie Hebdo in den Vordergrund gestellt. Bald darauf wird ein „trauriger“ Aiman Mazyek vor die Kamera treten, der das Attentat scharf verurteilt und vehement einen Zusammenhang mit dem Islam ausschließt.

(Von Alster)

Als Zugabe warnt er schon mal vor einer Stigmatisierung der Muslime in Europa. Für ihn könnte auch Pegida den Anstoß zum Attantat gegeben haben. Deutsche Politiker werden die islamische Untat als Verbrechen von ein paar Kriminellen bezeichnen und gleichzeitig sagen: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun!“ Und: „Pegida hat mit seiner Islam-Feindlichkeit zur Tat beigetragen, folgt Pegida nicht, denn sonst werden sich auch bei uns Islam(isten) rächen.“ Dann wird ein Zusammenhang zwischen dem gerade veröffentlichten Buch von Michel Houllebecq „Unterwerfung“ hergestellt. Was die Berichterstatter nicht wissen (wollen), die Koran-Anhänger nehmen gerne alles wörtlich und sahen hier schon mal die Gelegenheit, Houllebecqs (fiktive) Machtübernahme des Islam in Frankreich zu unterstreichen.

Nun geht es Schlag auf Schlag: die Kirchen werben für mehr Toleranz gegenüber den Islam-Anhängern. Herr Pertes bringt irgendwie Breivik ins Spiel. Der Zentralrat der Juden verurteilt die Tat, verlangt aber, dass nun die Moscheen in Europa besonders geschützt werden.

Unsere politisch korrekten Medien werden den Tod der Mitarbeiter vom politisch inkorrekten Magazin nach außen bedauern, hinter vorgehaltener Hand heißt es aber doch: selbst Schuld! Müssen sie auch den Propheten Mohammed beleidigen. Pressefreiheit? Was ist das?

Sie wissen, sie haben (noch) nichts zu befürchten, ihre Verlagshäuser benötigen nicht einmal Video-Überwachung. Hektisch werden Berichte über den vermeintlichen Unterschied zwischen dem Islam und Islamismus zusammengebastelt. Es wird Straßenumfragen von Muslimen geben, die sich nun vermehrt als Opfer sehen.

Schließlich wird dieser islamische Terroranschlag dahingehend erfolgreich sein, dass die Meinungsfreiheit aus Angst vor Anschlägen noch mehr beschnitten wird: Die Islamisierung kann ungehindert fortgesetzt werden.

Pegida sollte am Montag, den 12. Januar in Dresden für die Meinungsfreiheit und die Opfer des Islam in Paris eine Schweigeminute einlegen.




Paris: Massaker in Charlie Hebdo-Redaktion – Zwölf Tote – Täter schrien „Allahu akbar“

Die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist heute Vormittag Ziel eines furchtbaren Massakers geworden. Zwei Vermummte sind gewaltsam in die Räume der Redaktion eingedrungen und haben mit Kalaschnikows mindestens zwölf Menschen getötet, darunter laut n-tv zwei Polizisten.

Es ist anzunehmen, dass es sich bei den Tätern um Moslems handelt, da Charlie Hebdo in der Vergangenheit mehrfach mit islamkritischen Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt hatte.

Die Mörder riefen „Wir rächen den Propheten“ und „Allahu Akbar“ beim Schießen, wie hier im Video bei 0:07 min deutlich zu hören ist:

Ein Polizist wird erschossen:

https://www.youtube.com/watch?v=xlvgWLYHhl0

Weitere Videos:

Einen Liveticker hat Focus.




MDR-Umfrage: „Glauben Sie, dass Pegida der Stadt Dresden schadet?“

mdr10043 Bürger haben ihre Stimme abgegeben. 92% von ihnen stehen hinter PEGIDA! Gestern um 15:30 Uhr beendete der MDR vermutlich voller Frust diese Umfrage. Immerhin wurde das Ergebnis nicht frisiert oder verschwiegen. Der Slogan „Wir sind das Volk“ bei den PEGIDA-Demonstrationen bekommt aufgrund solcher Abstimmungsergebnisse eine immer größere Bedeutung. Die Zeichen stehen auf Sturm. Jetzt ist es nur noch notwendig, dass die Menschen ihre Ängste vor den Gegendemonstrationen, den Diffamierungen und dem gesellschaftlichen Mobbing überwinden, für ihre Überzeugungen offen eintreten und sich auf den Straßen versammeln. Dresden zeigt, wie es geht. Montags sind im Jahr 2015 die Bürger Deutschlands mit gesundem Menschenverstand alle Dresdner.




Von linken FAZkes und BILD-Lumpen: Lügenpresse lügt sich Anti-Pegida schön

Von den linken FAZkes bis zum Lumpenjournalismus der BILD freuen sich alle Medien, dass die Pegida-Demos in anderen Städten außerhalb Dresdens (wie in Berlin) und in Westdeutschland (wie in Würzburg und Köln) am Montag so wenig Zulauf hatten und die Gegenaufmärsche stärker waren. Man träumt von einem „Aufstand der Anständigen“, lügt sich selber und anderen die Tasche voll und verschweigt die wahren Gründe und wie es tatsächlich hier aussieht. Keiner der Journalisten-Lümmel schreibt objektiv, warum diese Demos (bisher) so klein geblieben sind: Angst!

Es müssen in Berlin bei der Bärgida 300 sehr tapfere Menschen gewesen sein, die sich trotz der Tausende von bundesweit berüchtigten linken Schlägern und Verbrechern bei der Roten SA, bei den Antifanten, türkischen Intensivtätern und im Schwarzen Block getraut haben, Richtung Brandenburger Tor zu gehen. Auf die Polizei ist nämlich kein Verlass! Manchmal ist sie unfähig, manchmal unwillig, manchmal zu schwach, das Demonstrationsrecht bei kleinen Demos durchzusetzen und Teilnehmer zu schützen.

Das trifft besonders auch auf Köln zu, wo die Polizeiführung seit Jahren den linken Terror verharmlost und begünstigt und Rechte kriminalisiert und immer wieder schutzlos stehen läßt.

Trotzdem: es gibt noch Polizei. Denn es kann absolut keinen Zweifel geben, dass 300 Bärgida-Demonstranten in Berlin allesamt vom linken Mob totgeschlagen worden wären ohne Polizeischutz! Anscheinend zur Freude des CDU/SPD-Senats und der grün-kommunistischen Opposition, welche die roten Verbrecher laufend zu Gegenaufmärschen aufrufen! In Köln haarscharf dasselbe:

Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“ den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen. Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die Angreifer zurückzudrängen.

Das linke Verbrecher-Gesockse, das in Hamburg auch schon Polizeiwachen verrammelte und angezündet hat, schreckt auch vor Mord nicht zurück! Ist es da ein Wunder, dass sich ältere Menschen in Köln oder Berlin nicht auf kleine Demos trauen? Denn bei den Pegida-Demos würden doch auch viele ältere Bürger mitmachen, wenn sie noch fit wären und sich vor dem linken Pöbel nicht fürchten würden. Zehntausende Pegida-Sympathisanten bleiben deshalb zu Hause.

Manche haben vermutlich auch nicht genug Zivilcourage wegen von der Presse verhetzten Nachbarn oder im Berufsleben, und möchten nicht als Pegida-Freund erkannt werden, was sich legen wird, wenn Zehntausende demonstrieren.

Und dann ist da noch ein Punkt! Wenn in Stuttgart bereits mehr als ein Drittel der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben, dann fallen die wohl als Demonstranten gleich aus. Wie soll die Pegida in Duisburg-Marxloh oder Neukölln auftreten, wenn die absolute Mehrheit längst aus Mohammedanern mit und ohne Paß besteht? Da ist die Islamisierung doch bereits unumkehrbar, und unsere Politiker holen von dort per staatlich finanzierter Handy-App ihre Schläger-Hilfstruppen auch in andere Viertel!

Dass mindestens ein Drittel, wenn nicht bereits die Hälfte der autochthonen Bevölkerung die Ziele von Pegida, die von der Lügenpresse nie thematisiert werden, teilt, dürfte keine Utopie sein! Der Spruch „Lügenpresse, halt die Fresse“ hat nach wie vor seine volle Berechtigung!

Der erste „Aufstand der Anständigen“ kam 2000 übrigens nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge, welche von Gas Gerd den Rechten in die Schuhe geschoben wurde. Und da standen die Hammel dann mit Kerzen herum – und Fakt war (siehe Wiki):

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, einen aus Marokko gebürtigen deutschen Staatsbürger und einen aus Jordanien stammenden Palästinenser, schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben.

Schon das beweist die Islamisierung. Die Ex-Ministerin Kristina Schröder hat auf Twitter jetzt daran erinnert, und wird von dreckigen  BILD-Kanaillen deshalb angegriffen!

Heute darf man auf Demos auch schreien „Juden ins Gas“, und nichts passiert! Aber wenn gestandene Bürgersleute dann gegen Islamisierung demonstrieren, werden sie von der Zonenwachtel, von Gas Gerd und Kanzler-Greis Schmidt mit einem zweiten „Aufstand der ‚Anständigen'“ plattgemacht, und die Lügenmedien applaudieren. Nochmals: Lügenpresse, halt die Fresse!

PS: Wir warten übrigens interessiert auf die Auflagenzahlen der ‚Qualitätspresse‘ im IV. Quartal 2014 und den Langfristtrend!




Video: Die drei Etappen der Islamisierung

Immer wieder versichern uns Medien, Politiker und Kirchen in diesen Tagen, wo das Thema Islamisierung dank Pegida ganz oben auf der Agenda steht, dass es diese in Deutschland nicht gibt (Stichwort „angebliche“). Doch sie ist längst in vollem Gange. Der amerikanische Islamkritiker David Wood, über den PI schon des öfteren berichtet hat, erklärt in einem anschaulichen Video die drei Etappen der Islamisierung einer Gesellschaft anhand des Lebens des Propheten Mohammed. Wood teilt die Islamisierung einer Gesellschaft in folgende Etappen ein:

Etappe eins: Versteckte Islamisierung

Moslems wird es aufgetragen, tolerant zu sein. Die Strafe für die Ungläubigen wird in die weite Zukunft geschoben. Gleichzeitig hat er aber hinter verschlossenen Türen bereits eine Armee für sich zusammenzustellen. Konkrete Eroberungs- und Besiegungspläne wurden bereits zu diesem Zeitpunkt formuliert. Kritikern und Aufklärern gegenüber zeigt man sich tolerant und friedlich, der Begriff „Taqiyya“ wird erläutert. Andersgläubige werden bereits in diesem Stadium massiv beleidigt und machen sich zum Opfer. Der Missbrauch von Gutmenschen im Islam wird beschrieben.

Etappe zwei: Defensive Islamisierung

Wenn es ausreichend Moslems und Ressourcen gibt, müssen Moslems den Islam mit Gewalt verteidigen, z.B. durch Vernichtung von Aufklärern und Kritikern. Opferstatus wird benötigt, um auch weiterhin Unterstützung von (Blöd-)Gutmenschen zu bekommen. Terroranschläge werden in diesem Stadium begangen, „da Moslems verfolgt würden“. Gutmenschen, die aufgewacht sind, stellen fest, dass es als Verrat gewertet wird, falls sie Mohammed nicht mehr unterstützen. Es gilt die Losung: Mund halten oder sterben.

Etappe drei: Offensive Islamisierung

Wenn Moslems die politische und militärische Gewalt haben, haben sie die Aufgabe, Ungläubige nur deshalb zu ermorden, weil sie ungläubig sind. Bestimmte Gebiete sind komplett von Nichtmoslems zu säubern.

Gegen Ende analysiert David Wood, wo auf der Welt die verschiedenen Stufen der Islamisierung bereits vorhanden sind. Als Nachtrag hat er die Etappe null eingefügt. Diese betrifft die verwestlichten Moslems, die nicht Bescheid wissen und als Anhang wurde eine kleine Beschreibung von David Wood als Person angeführt.

Hier das Video mit deutschen Untertiteln:




Zuwanderung nach Europa außer Kontrolle

migration_lampeIn der Schuldenkrise ist zumindest im Grundsatz anerkannt, dass die Bürger der einzelnen Mitgliedsstaaten nur begrenzt für die Schulden anderer Länder haften. Und es ist verfassungsrechtlich festgestellt, dass hier die Rechte und Pflichten der nationalen Parlamente berührt sind. In der Migrationskrise gibt es eine solche Klärung bisher nicht. Wir bewegen uns auf der Ebene von Pauschalaussagen und Ad-hoc-Programmen.

Vor diesem Hintergrund hat die gegenwärtige Diskussion über „Angst“, „Mut“ oder andere moralische „Grundeinstellungen“ zur Migration etwas geradezu Gespenstisches. Man streitet über die richtige Form der Begrüßung und lässt alle härteren und langfristigen Anforderungen, die jede Integration stellt, unbeachtet. Eine politische Gestaltungsaufgabe wird nicht formuliert.

Deshalb ist auch die Krise, in der sich die EU-Migrationspolitik befindet, bisher kaum zum Thema geworden. Es ist noch nicht einmal offiziell festgestellt, dass es hier eine Krise gibt. Außer bei spektakulären Notfällen erfährt man kaum etwas über die Praxis der verschiedenen Behörden. Es gibt keine Anfragen von Abgeordneten zur Umsetzung der Dubliner Abkommen.

Nur hier und da kommt in Einzelfällen zum Vorschein, wie viel „Augen zu“ und Durchwinken inzwischen bei der Zuwanderung herrscht. Dieser undurchsichtige Migrationskomplex muss ganz unvermeidlich das Misstrauen und die Erbitterung von Bürgern wecken, zumal sie in ihrem beruflichen und privaten Alltag oft mit der kleinlichsten Bürokratie und Regelungswut konfrontiert sind…


Kommentar:

Dieser im Prinzip begrüßenswerte Artikel aus der WELT – Pegida wirkt – enthält trotzdem schlimme Fehler! Erstens haften wir für die Schulden des EU-Auslands laut Vertrag von Lissabon überhaupt nicht! Daß wir trotzdem zahlen, ist ein eklatanter Vertragsbruch unserer Politiker, die die deutschen Steuerzahler seit 2008 zugunsten ausländischer Schuldenmacher hinters Licht führen, und die Presse macht da mit.

Zweitens hat Dublin eigentlich noch nie funktioniert. Italien, Griechenland und andere EU-Mitglieder haben alles getan, um die Weiterreise der Flüchtlinge in die Schweiz, zu uns oder weiter in den Norden nicht zu bremsen! Daran hat Dublin nie etwas geändert!

Drittens scheint der Autor Gerd Held nicht zu wissen, daß Dublin auch mehrmals von linken deutschen Gerichten unterminiert wurde. So wurde geurteilt, ein Aufenthalt in Griechenland sei für Flüchtlinge unzumutbar. Sie dürften in Deutschland bleiben, auch wenn sie über Griechenland eingereist seien. Und wenige Monate später urteilten linksversiffte Richter im Falle von Italien auch so. Dort sei es für Asylanten unzumutbar, sie dürften folglich hier bleiben. (Wurde alles bei PI dokumentiert.)

Auch über diese skandalösen Gerichtsurteile haben sich Politiker und unsere Qualitätsmedien nie aufgeregt oder dagegen protestiert. Es ist kein Wunder, daß die Bevölkerung beiden nicht mehr traut.




Udo Ulfkotte: Wie wärs mal mit der Wahrheit?

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge der Bevölkerung zu. So lautet offenkundig das Motto, welches jene Lügenmedien und Volksverräter vereint, die derzeit wild um sich schlagen, weil ihre Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Hier meine Erfahrungen, die ich Montagabend anlässlich meiner Rede bei PEGIDA in Dresden gesammelt habe. Fangen wir beim Morgen danach an. Da hatte die in Dresden erscheinende Sächsische Zeitung auf der ersten Seite einen Kommentar, der schon nach wenigen Zeilen ein bestimmtes Bild von den Organisatoren der PEGIDA-Bewegung zeichnete… (Fortsetzung des Ulfkotte-Artikels hier!)