Ayaan Hirsi Ali: Doch, dieses Massaker hat mit dem Islam zu tun!

imageWir müssen erkennen, dass die heutigen Islamisten von einer politischen Ideologie angetrieben werden, einer Ideologie, die in den grundlegenden Texten des Islam eingebettet ist. Wir können nicht länger so tun, als sei es möglich, die Taten zu trennen von den Idealen, die sie inspiriert haben. Das muss der Ausgangspunkt sein für den Westen, der auf die dschihadistische Gewalt zu oft mit Appeasement geantwortet hat.

Wir geben den muslimischen Regierungschefs nach, die uns drängen, unsere Presse zu zensieren, unsere Universitäten, unsere Geschichtsbücher, unsere Lehrpläne. Sie bedrängen uns, und wir machen das mit. Wir geben den Führern muslimischer Organisationen in unseren Gesellschaften nach. Sie bitten uns, Gewalttaten nicht mit der Religion des Islam in Verbindung zu bringen, weil sie uns versichern, dass er eine Religion des Friedens sei. Und wir machen das mit. Und was bekommen wir dafür? Kalaschnikows im Herzen von Paris. Je mehr wir nachgeben, je mehr wir uns selbst zensieren, je mehr wir herunterspielen, desto dreister wird der Feind… (Auszug aus einem aktuellen Artikel der bekannten Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali!)

» Siehe auch heutiger PI-Beitrag zu Ayaan Hirsi Ali




Die Zukunft Europas wird islamisch sein

imageMeine Auffassung, die ich wiederholt und an verschieden Stellen vertreten und wiedergegeben habe, dass nämlich das heutige Europa in absehbarer Zeit islamisch wird, und es nur eine Frage der Zeit ist, wann dieser laufende Prozess der Islamisierung zum sichtbaren Abschluss kommen wird, stößt weitgehend auf Ablehnung und wird als Schwarzmalerei abgetan. Es ist aber nicht Pessimismus, der mich veranlasst hat, die Dinge so zu sehen, sondern eine, wie ich meine, realistische Einschätzung der Lage, die von seriöser Seite gestützt wird.

(Von Helmut Zott)

Der Islam hat in den zurückliegenden Jahrhunderten wiederholt versucht, Europa zu erobern. Mit der Überquerung der Meerenge von Gibraltar im Jahre 711 n. Chr. erfolgte der erste islamische Angriff auf Europa, verbunden mit der nachfolgenden Eroberung Spaniens und Teilen von Südfrankreich, aber auch der Niederlage 732 bei Tours und Poitiers durch Karl Martell. Im Jahre 1354 n. Chr. erfolgte dann der zweite Anlauf mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, und der nachfolgenden Niederlage 1683 bei der zweiten Belagerung Wiens. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islams bei, die eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung hat. Sie setzt diesmal auf Einwanderung, Vermehrung und Terror.

Die heutige Islamisierung erfolgt von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, die die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit einer bürgerlichen Mehrheit, zulassen und bieten.

Die Scharia kann auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst eingeführt werden, da diese implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann. Das Wachstum der Umma steht in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, und auf lange Sicht ist die Vermehrung der Muslime sogar der entscheidende Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Europa und damit auch für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen schon in den nächsten Jahrzehnten. Allerdings gilt ein Staat nicht erst dann als islamisch, wenn die Mehrheit der Staatsbürger Muslime sind, sondern dann, wenn die Scharia rechtsverbindliche Gültigkeit besitzt. Eine Studie des Islam-Archivs in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass es durch Kriege und eine Bevölkerungsvermehrung wie in Afrika zu einer unvorhergesehenen Massenimmigration nach Europa und Deutschland kommen kann. Gegen Gewaltanwendung kann sich ein demokratischer Staat mehr oder weniger erfolgreich zur Wehr setzen, nicht aber, bei Wahrung demokratischer Prinzipien, gegen eine Vermehrung bestimmter Bevölkerungsgruppen.

Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten.

Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Europas und Deutschlands erfolgreich eingesetzt wird.

Hinter der Islamisierung Europas, wie sie sich heute mit der Einwanderung in einzelne europäische Länder und durch die Vermehrung der Muslime erkennbar und spürbar vollzieht, verbirgt sich ein weit größeres Problem geschichtlichen Ausmaßes, als es erscheinen mag und in Erscheinung tritt. Weitgehend unerkannt und von den Medien kaum thematisiert, findet ein gigantischer Prozess der Menschenbewegung von Süden nach Norden, von Afrika nach Europa statt, der zur Umgestaltung Europas und zum Untergang der abendländischen Kultur führen wird.

„Wir werden gegenwärtig Zeugen tief greifender Veränderungen, die Europas Zukunft für immer verändern und den Kontinent in – wie Ronald Reagan sagte – ‚tausend Jahre Finsternis’ stürzen werden.“

(Geert Wilders)

Am Ende dieses Um- und Abbauprozesses abendländischen Seins steht ein islamdominiertes Staatsgebilde, für das die 1933 in Kairo geborene jüdische Autorin Gisèle Littman, die seit 1974 unter dem Pseudonym Bat Ye’or („Tochter des Nils“) schreibt, den Namen „Eurabia“ geprägt hat.

Im Jahr 1974, also bereits vor vierzig Jahren, nahm man den algerischen Präsidenten Houari Boumédienne nicht ernst oder glaubte seinen Worten nicht, als er vor der UN-Generalversammlung in fast prophetischer Voraussicht sagte:

„Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf um zu erobern, und sie werden es erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen“.

Es ist geradezu beängstigend, mit welcher Genauigkeit diese Vorhersage von vor vierzig Jahren heute in Erfüllung geht, und in seiner ganzen Tragweite erst heute ganz verstanden wird.

Das Wissensmagazin „scinexx,de“ schreibt unter Bezugnahme auf einen Datenreport der „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ vom 17.08.2009 das Folgende:

In diesen Tagen hat die afrikanische Bevölkerung die Eine-Milliarde-Marke überschritten. Jeden Monat wächst der Kontinent um etwa zwei Millionen Menschen, jedes Jahr um 24 Millionen. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich verdoppeln und dann knapp zwei Milliarden Menschen umfassen. Dies geht aus einem Datenreport hervor, den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) jetzt herausgegeben hat.

Dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika steht ein wachsendes Bevölkerungsdefizit in Europa gegenüber, so dass ein Gefälle von Süden nach Norden vorhanden ist, das naturgemäß zum Ausgleich drängt. Die Reproduktionsmüdigkeit oder auch Zeugungsunfähigkeit in allen europäischen Ländern hat zu den rein rechnerischen Vergleichswerten geführt, die sich aus der Anzahl der Kinder pro gebärfähiger Frau ergeben, nach denen die Bevölkerung Europas nicht nur laufend schwindet, sondern unumkehrbar aussterben muss. Es ist aber nicht nur die naturgegebene Folge, nach der ein Massenüberschuss an Menschen in eine schwindende Leere zwangsläufig einfließen wird, die den derzeitigen und künftigen Fluss von Millionen von Menschen aus Afrika nach Europa bedingen. Es ist darüber hinaus auch eine von der EU beschlossene und gewollte Maßnahme, diese Menschen zur Islamisierung und Vernichtung des bestehenden alten Europas gezielt nach Europa zu holen.

Der Untergang des Abendlandes ist von der EU gewollt und programmiert.

Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung in Europa ´gebraucht´ werden, wie der ´Daily Express´ enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration. Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, ´irreguläre´ Einwanderer sollen laut der EU ´nicht wie Kriminelle behandelt werden´, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden.

(unzensuriert.at: „EU plant Massenimmigration aus Afrika“, vom 19. Februar 2011)

Der anfängliche, heute schon sichtbare und künftig wachsende Strom von Millionen von Afrikanern, der über das Mittelmeer nach Europa drängt, ist also dazu bestimmt, das Bevölkerungsdefizit Europas zu korrigieren. Die da kommen sind vorwiegend Muslime, und sie kommen ohne Frauen, was ja heißt, dass sie den erwünschten Nachwuchs mit europäischen weißen Frauen zeugen sollen. Der EU-geplante künftige Europäer ist also ein Moslem, und er ist dunkelhäutig.

Auch wenn die nachfolgenden Angaben (PI vom 27.11.2014) sich nicht unmittelbar auf Schwarzafrikaner und ausschließlich auf Deutschland beziehen, sind sie doch aufschlussreich und interessant:

1.) Zwei Drittel der Asylbewerber waren 2013 Mohammedaner.
2.) 63,4 % der Asylanträge wurden von Männern gestellt.
3.) Von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre.
4.) Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen.

Asylbetrug lohnt sich in Deutschland.

Die Idee des Multikulturalismus, wie sie von den sozialistischen Gruppierungen europaweit vertreten wird und die Strategie der „Ausdünnung“ und des Zurückdrängens der europäischen indigenen Völker durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten, haben den ideologischen Boden bereitet und die Voraussetzung für die heutigen Zustände geschaffen, was ja erkennbare Wirkung zeigt und zur Öffnung Europas für eine undifferenzierte und unbeschränkte Einwanderung, unter Missachtung der Eigeninteressen geführt hat.

„Der Multikulturalismus ist tatsächlich die entscheidende Voraussetzung der strategischen europäisch-arabischen Allianz. Seit 1975 enthalten alle Texte der euro-arabischen Konferenzen und diejenigen der EU die Vereinbarungen zwischen Europa und der arabischen Welt, in der die Bedingungen der arabischen und islamischen Einwanderung nach Europa, die Nicht-Integration der Zuwanderer und die Beibehaltung ihrer Beziehungen zu ihren Heimatländern, die Errichtung kultureller und politischer islamischer Zentren in den europäischen Städten und der Umgang mit Schulunterricht, Publikationen und Medien festgehalten werden.“

(Bat Ye’or in einem Vortrag mit dem Titel: ´Europas Anti-Israel-Kurs wird zur Zerstörung Europas führen´)

Neben der ideologischen Beeinflussung und Umerziehung des Bürgers, nach denen das bunte Miteinander und das berechtigte Nebeneinander der Kulturen und Religionen, die alle als gleichwertig zu gelten haben, das Zukunftsmodell des Zusammenlebens darstellen soll, wird der Europäer darüber hinaus von einer EU-Diktatur beherrscht. Die EU steht unter dem Diktat der Muslime und setzt deren Interessen, unter Ausschaltung der Souveränität der einzelnen europäischen Staaten, durch. Es besteht für Europa eine fatale Verquickung von EU und OIC. Das Ziel beider ist die Islamisierung Europas.

Unter der gemeinsamen Kontrolle von EU-Kommission und OIC-Generalsekretariat (OIC – Organization of the Islamic Cooperation) wurde das Ziel des „Kommenden Kalifats“ mit der Interimsstufe der Mittelmeerunion (2005) angepeilt, die alle Euro- und Islam-Anrainer umfasst.

(Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“)

Am 1. Januar 2010 trat ohne großes Aufsehen in den Medien ein Vertrag in Kraft, der sich Euro-mediterrane Partnerschaft (EUROMED) nennt.

Die europäische Menschenrechtsorganisation SIOE (Stop the Islamisation of Europe) hat unermüdlich darauf hingewirkt, diesen von der EUROMED verfolgten Plan einer muslimischen Masseneinwanderung öffentlich zu machen. Der SOIE zufolge besteht der euro-mediterrane Plan darin, „Europa zu islamisieren. Demokratie, Christentum, europäische Kultur und die Europäer selbst sollen aus Europa verdrängt werden. 50 Millionen Nordafrikaner aus islamischen Ländern sollen in die EU importiert werden.“

Den OIC-Generalsekretär Ihsanoglu zitiert Dr. Hans-Peter Raddatz in einem Artikel mit dem Titel „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“ folgendermaßen:

Es gibt auf höchsten EU-Ebenen ein solide wachsendes Interesse, mit der OIC zusammenzuarbeiten. … Es besteht dringender Bedarf an einer Kooperation der muslimischen Welt mit Europa, wobei die OIC als gemeinsame Stimme der Muslime für Modernisierung steht. …“

Und Dr. Raddatz meint dazu:

„Hier ist eine Kollaboration auf höchstem Niveau erreicht, die den Führungsapparat der EU zur Exekutive des islamischen Expansionsinteresses und dabei keinen Hehl aus der wachsenden islamischen Dominanz macht.“

Spätestens hier sollte man innehalten und die Frage stellen, was sich hinter der oft gebrauchten Abkürzung „OIC“ verbirgt, die auch dann ihr wahres Wesen nicht preisgibt, wenn man ihren vollen Namen „Organization of the Islamic Cooperation“ liest.

Die OIC ist eine religiöse und politische Organisation. Ideologisch der Weltliga der Muslimbruderschaft nahe, teilt sie deren strategische und kulturelle Sichtweise. Mit der Umma visiert sie eine universale Religionsgemeinschaft an, die auf dem Koran, der Tradition Muhammads und auf dem orthodoxen Recht der Scharia fußt. Die OIC repräsentiert 56 Länder und die Autonomiebehörde, die Staatsstatus hat. Das Ganze bildet die universale Umma mit einer Gemeinschaft von 1,3 Milliarden Gläubigen.

(Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 172)

OIC und Muslimbruderschaft:

Sie marschieren auf getrennten Wegen zu demselben Ziel: Die Einrichtung der Scharia, wo immer möglich, und die Aufrichtung des Kalifats.

(Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“).

Hatte der libysche Diktator Muammar Gaddafi nicht Recht, und hatte er die Zusammenhänge und den Sachverhalt etwa nicht klar erkannt, als er einst die folgende Aussage machte?

„Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen denn die mehr als 50 Millionen Moslems innerhalb weniger Jahrzehnte werden Europa zu einem muslimischen Kontinent machen”.

Und weiter sagte der libysche Diktator:

„Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein“.

In wieweit die Islamisierung bereits konkret um sich gegriffen und heute schon Europa verändert hat, kann man den folgenden harschen Worten der 2006 verstorbenen Islamkritikerin Oriana Fallaci entnehmen:

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‘Eurabien‘, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst“.

Der weniger informierte bzw. von Regierung und Verwaltung desinformierte Bürger kann zwar zur Kenntnis nehmen, dass seine Lebensumstände unter islamischen Druck geraten, doch dazu auch die Frage stellen, warum es die von ihm selbst gewählten Volksvertreter sind, die solche problematischen Verhältnisse gegen seine Interessen schaffen.

(Hans-Peter Raddatz: „Europa und das kommende Kalifat“, S. XIV)

Die gewählten Volksvertreter wollen offenbar den Islam in ihrem Lande in der illusorischen Hoffnung, dass er eine Bereicherung im bunten Dasein bringen würde. Sie haben den Islam nicht verstanden und hängen der islamischen Lüge an „Islam ist Frieden“. Und die Kirche verkündet, Islam und Christentum seien zwei verschiedene Wege zu ein und demselben Gott. Erst wenn Politiker begreifen würden, dass das was die Verbrecher des „Islamischen Staates“ (IS) machen, genau das ist, was Mohammed ihnen vorgemacht hat und Allah ihnen im Koran befiehlt, dann könnten sie wissen, was Islamisierung bedeutet und was sie zu tun haben im Interesse des Volkes. Wenn sie es allerdings begriffen haben und so handeln wie sie handeln, sind sie Verbrecher.

Die meisten Europäer haben noch nicht verstanden, dass ihre Regierungen die souveränen Strukturen ihrer Staaten absichtlich aufgebrochen haben. Sie glauben immer noch, ihr nationales Schicksal durch das von ihnen gewählte, demokratische System prägen zu können. Dabei hat sich ihnen faktisch die Entscheidungsmacht über die Innen- und Außenpolitik längst entzogen. Die EU-Bevölkerungen werden heute in den Feldern der Politik, Kultur und Information von transnationalen und internationalen Organisationen beeinflusst wie z.B. der Anna-Lindh-Stiftung und der Allianz der Zivilisationen. Im Bereich der Immigration, Bildung und Sozialpolitik sind es die Körperschaften der OIC (Organization of Islamic Cooperation) und ISESCO (Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization – wurde im Mai 1979 von der OIC gegründet), die sich mit Netzwerken von globaler Machtwirkung überlappen – mit dem entscheidenden OIC-Einfluss auf die UNO.

(Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 130)

Was aber geschieht, wenn einige Europäer, wie es in diesen Tagen zu geschehen scheint, aufwachen und begreifen, was Islamisierung bedeutet und welcher Schwindel und Betrug mit ihnen getrieben wird, wenn sie ihr vom Grundgesetz garantiertes Recht der Meinungsäußerung wahrnehmen und friedlich artikulieren, dass sie eine Islamisierung des Abendlandes nicht wollen? Nun, sie werden als Neonazis bezeichnet und als Chaoten diffamiert. „Eine Schande für Deutschland“ sind aber nur die, die diese dummdreisten Verleumdungen aussprechen.




Würzburg: Mannheimer ruft zum Widerstand auf

unserlandEindrucksvolle Reden wurden am 5. Januar auf der WüGIDA-Kundgebung in Würzburg gehalten. Ausschnitte der Reden waren hier auf PI im Rahmen der letzen Berichterstattung zu WüGIDA bereits zu sehen. Jetzt die Reden in voller Länge. Es sprachen ein DDR-Bürgerrechtler, die Orga-Leitung von WüGIDA und der bekannte Journalist und Islamkritiker Michael Mannheimer.

(Von PI-Stuttgart)

Zunächst sprach der WüGIDA-Leiter zu den Teilnehmern. Dies war schon deshalb eine besondere Herausforderung für ihn, weil der Student hier nicht nur vor hunderten von Menschen sprach, sondern weil auf der Gegenseite auch seine Professoren Seite an Seite mit gewaltbereiten Linksextremisten standen und gegen Pegida und somit gegen ihn selbst demonstrierten.

Er forderte: „Es muss Schluss sein mit einer Politik, die jedwedes Fremde über alle Maßen hinaus lobt, aber das Eigene verteufelt.“ Seine Rede wurde immer wieder von Sprechchören der Teilnehmer unterbrochen. „Wir sind das Volk“, hallte es kraftvoll über den Platz.

Michael Mannheimer ruft zum Widerstand auf

Als nächster Redner sprach Michael Mannheimer. „Wir sind gekommen, um uns das zurück zu holen, was man uns gestohlen hat“, eröffnete Mannheimer seine mitreißende Rede. Er führte Beispiele für die Islamisierung Deutschlands an. Kindergärten und Schulen mit exorbitant hohen Anteilen an Muslimen. Er sprach unverblümt über die Verantwortung von Politikern und zitierte deren nicht eingelöste Versprechen. „Keine Stimme mehr den Altparteien“, forderte Mannheimer und zeigte die Verstrickungen von Merkel und Co. und deren linke Gesinnung auf.

„Abschaffung Deutschlands, das ist linke Politik“, „Widerstand ist angesagt“. Unter Berufung auf namhafte Verfassungsrechtler rief Mannheimer Artikel 20, Absatz 4, GG aus. „Unser Land, unsere Werte“ und „Widerstand“ skandierte die Menge in der Folge. „Tragt diesen Funken der Demokratie, tragt diesen Funken des Aufbegehrens gegen unsere Abschaffung in eure Arbeitsplätze, in eure Schulen in eure Verwandten- und Freundeskreise“, „wir müssen mit dieser Bewegung von Woche zu Woche, von Monat zu Monat stärker werden (…) um uns das wieder zurück zu holen was sie uns gestohlen haben – unser Deutschland“. Damit schloss Mannheimer seine aufrüttelnde Rede, die den Nerv der Zuhörer traf und beigeisterte. Die Menge antwortete kraftvoll und in Einheit: „Wir sind das Volk!“.

Als letzter Redner sprach der DDR-Bürgerrechtler Rüdiger Schmitt. Er thematisierte die Rolle der Medien und kritisierte die alltäglich und offen zu Tage tretende Islamisierung „Warum werden Plastikschweine aus den Schaufenstern herausgenommen?“, „Warum wird die Essenszubereitung direkt ausgerichtet auf die Moslems?“, „Warum werden Badetage für Moslems eingerichtet?“ – „Das sehe ich alles nicht ein und deshalb bin ich auf die Straße gegangen“, führte er weiter aus.

Zum Ende hin zitierte Schmitt einen Journalisten der New York Times, der selbstreflektorisch feststellte: „Eine objektive Berichterstattung findet nicht statt!“.

Kommentar

Weil nicht mehr objektiv berichtet wird und weil das auch immer mehr Menschen so feststellen, sind die Sprechchöre und Rufe „Lügenpresse“ eine logische Konsequenz, die auf Erkenntnis beruht. Die Menschen stellen fest, dass zwischen dem, was sie täglich erleben und dem, was sie täglich aus den Medien erfahren, eine riesige Lücke klafft. Solange sich daran nichts ändert, werden die Rufe „Lügenpresse“ so schnell nicht verstummen und alternative Medien wie PI weiter wachsen. Die Menschen wollen aber längst mehr als nur eine faire Berichterstattung, sie wollen mehr als dass ihnen nur zugehört wird – sie wollen echte Mitbestimmung und sie wollen einen Politikwechsel. Die Rufe „Wir sind das Volk“, waren hier, wie auch an vielen anderen Orten Deutschlands, nicht nur ein Zeichen von Einigkeit und Entschlossenheit. Der Ruf „Wir sind das Volk“ sollte von den Regierenden auch als warnendes Signal verstanden werden, dass sich was ändern muss!

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ (Abraham Lincoln zitiert im Milwaukee Daily Journal)

» Die Main-Post über die Rede von Michael Mannheimer
» Anti-Wügida-Bündnis ruft zu Blockaden auf




Türkischer Ministerpräsident fordert Merkel auf, etwas gegen PEGIDA zu unternehmen!

türkAm kommenden Montag trifft der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu (Foto) die Kanzlerin Angela Merkel. Laut Tagesspiegel hat er in seinem Marschgepäck Forderungen für konkrete Schritte gegen die Islamfeindlichkeit in Deutschland. Aus Ankara sind mal wieder schrille Töne zu vernehmen. So vertrete Pegida eine „Kreuzfahrer-Ideologie“, sei „rassistisch“, „voller Islam-Feindschaft“ und ziele auf auf die „Unterwerfung von Muslimen“. Diese türkischen Moslems haben wohl zu tief in den Koran geschaut und verwechseln etwas..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Tagesspiegel berichtet:

Mit wachsender Sorge beobachtet die Türkei die Erfolge der islamkritischen Bewegung „Pegida“ in Deutschland und den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in Europa. Hinter „Pegida“ stehe Rassismus, hatte der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im türkischen Parlament, Sefer Üstün, vor einigen Tagen gesagt. Seit dem Blutbad in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ warnen Davutoglu und andere türkische Regierungspolitiker, die Gewalttat dürfe nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden und als Vorwand einer neuen islamophoben Welle missbraucht werden. In Berlin will Davutoglu laut türkischen Presseberichten deshalb bei Merkel auf klare Worte zum Thema „Pegida“ und „konkrete Schritte“ gegen die Islam-Feindlichkeit dringen.

Merkel, die immer öfter „Zonenwachtel“ genannt wird, dürfte mit Sicherheit den Anweisungen aus der Türkei brav Folge leisten. Wenn sie eine selbstbewusste Regierungschefin eines souveränen Landes wäre, dann würde sie dem moslemischen Regierungschef auf den Zahn fühlen, wie er die Verantwortung des Islam für all den Terror einordnet. Und was er dagegen tun wird, dass aus Moscheen und Koranschulen der Dschihad exportiert wird.

Außerdem ihn intensiv befragen, was es denn mit den bereits mehrmals ganz offen ausgesprochenen Islamisierungs- und Eroberungsplänen für Europa seitens Erdogans Türkei auf sich hat. Im Oktober 2013 provozierte Erdogan bezüglich des serbischen Kosovo: „Türkei ist Kosovo, Kosovo ist Türkei“.

Ein Jahr zuvor kündigte Erdogan auf einem Parteitag seiner AKP an „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“. Im Februar 2010 rief er auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“ seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf, „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte er selber als damaliger Außenminister Bosnien-Herzegowina und hielt in Sarajevo eine aufsehenerregende Rede, in der er ankündigte, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.

Aber dazu wird die „mächtigste Frau der Welt“ mit absoluter Sicherheit schweigen, natürlich auch zu der Unterdrückung der Christen in der Türkei. Unterdessen nimmt die türkische Propaganda völlig absurde Züge an:

Zeitungen berichten, in Deutschland würden Brände gelegt und die Eingeweide von Schweinen vor Wohnungen von Türken aufgehängt. Das Blatt „Habertürk“ meldete, die Türken in Deutschland seien aufgerufen worden, sich von Radikalen fernzuhalten und sich nicht von Pegida provozieren zu lassen. Davutoglu will mit Vertretern türkischer Verbände in der Bundesrepublik ebenfalls über dieses Thema reden.

Hier der ganze Artikel im Tagesspiegel. Gegen den Besuch der Invasoren in spe ist bereits eine Mahnwache angemeldet. Sie findet am Montag um 10:15 Uhr vor dem Bundeskanzleramt statt:

Mit einer Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Montag (12.01.15, Beginn 10.15 Uhr) an Bundeskanzlerin Angela Merkel appellieren, den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu dazu zu drängen, die radikalen Islamisten in Syrien nicht länger zu unterstützen und endlich humanitäre Hilfe für die notleidende kurdische und christliche Zivilbevölkerung zuzulassen. „Bitte schweigen Sie nicht länger dazu, dass die logistische Unterstützung der türkischen Regierung für islamistische Gruppen nicht nur den Menschen in Syrien, im Irak, in Libyen oder Ägypten schadet, sondern auch das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften in der ganzen Welt erheblich beeinträchtigt“, hieß es in einem Schreiben, das die internationale Menschenrechtsorganisation im Vorfeld des Staatsbesuches an Angela Merkel sandte.

Die Türkei ist nach Recherchen der GfbV Transitland für Jihadisten aus aller Welt in Richtung Syrien oder Irak und gleichzeitig Rückzugs- und Ruhegebiet für erschöpfte islamistische Kämpfer. Verwundete militante Islamisten werden in türkischen Krankenhäusern behandelt. Über Banken in der Türkei beziehen sie ihren Lohn.

Diese Mahnwache bietet eine gute Möglichkeit, sich für BÄRGIDA am Abend warmzulaufen!




Die islamische Terrorbilanz 2001 – 2014

Die bekannte Webseite thereligionofpeace.com bilanziert Terrorakte im Namen des Islam seit 2001. Die Angaben zu den Opfern (Land, Ort, Tote, Verwundete, nähere Umstände) werden aus der internationalen Presse erhoben, die Quellen sind seriös. Die Erhebungen beziehen sich nur auf Terroranschläge im eigentlichen Sinn (also ohne Opfer von Kriegshandlungen, ohne die schwer überprüfbaren „Ehrenmorde“ und natürlich ohne die aggressiven Akte, in denen das religiöse Motiv nicht offen zutage tritt; die Kriterien der Erfassung sind offengelegt und können überprüft werden), und zwar solche, die von Seiten der Täter explizit mit islamischer Motivation begangen werden.

(Von Johann Sporckgraff)

Diese gesammelten Angaben sind in umfangreichen Datenbanken zugänglich und können leicht statistisch ausgewertet werden. Es versteht sich, dass die Angaben nicht vollständig sind, da die Ereignisse in einigen Ländern nicht erfassbar waren und außer Betrachtung bleiben und nicht jede Tat Eingang in die Presse findet.

Der Jahreswechsel und die aktuellen Ereignisse in Paris bieten einen neuerlichen Anlass, einen Blick auf das vergangene Jahr in Sachen islamischem Terror zu werfen (frühere, ausführlichere Artikel zu diesem Thema siehe hier, hier und hier. Die statistische Auswertung ergibt im Vergleich mit den Vorjahren die folgende Grafik (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

terrorbilanz1

Es ist leicht zu sehen, dass das Jahr 2014 alle bisherigen im Hinblick auf den Terror im Namen des Islam in den Schatten stellt, einer der traurigen Rekorde unseres Zeitalters. Diese Entwicklung ist speziell auch deshalb von beunruhigender Tragweite, weil der Höhepunkt von 2007 in offensichtlichem Zusammenhang mit dem Irakkrieg steht, das neuerliche Anschwellen des Terrorismus aber nach dem (offiziellen) Ende sowohl des Afghanistan- als auch des Irakkrieges in so etwas wie einen „selbsttragenden Aufschwung“ übergegangen ist, von dem niemand sagen kann, wo er enden wird. Der Zusammenbruch auch der notdürftigsten Ordnung und Sicherheit in einigen Gebieten verstärkt zudem die Migrationswellen, die die Konflikte dieses Weltteils nach und nach auch in die brüchig werdende Sicherheitszone im Westen importiert. Es versteht sich, dass die erhobenen Zahlen viele der gängigen verharmlosenden „Interpretationen“ (d.h. der interessierten Spekulationen über „Einzeltäter“ mit „mentalen Problemen“, die „nichts mit dem Islam zu tun haben“ etc.) direkt widerlegen. Es handelt sich um ein systemisches Phänomen, das die islamische Welt heute in ständig wachsendem Maß produziert.

Nach Ländern betrachtet hat sich gegenüber dem Vorjahr eine gewisse Umgruppierung an der Spitze ergeben, Syrien und v.a. Nigeria haben Pakistan vom zweiten Platz in dieser makabren „Bestenliste“ verdrängt (für die komplette Liste aufs Bild klicken):

terrorbilanz4

Es zeigt sich, dass sich der Hauptteil der Anschläge auf relativ wenige Länder konzentriert. In den ersten fünf Ländern, nämlich Irak, Nigeria, Syrien, Pakistan und Afghanistan, konzentrierten sich 2014 nicht weniger als 84,9% der Anschläge, gemessen an der Opferzahl. Die ersten neun kommen in Summe auf 92,6%. Den Schwerpunkt bilden also überwiegend islamische Länder, wobei in einigen (Irak, Syrien, Ägypten) größere christliche Minderheiten unter starken Druck (bis hin zu Vertreibung und Ausrottung) geraten und in Nigeria sich der Terror vornehmlich gegen die Christen des südlicheren Landesteils richtet. Der Kern der Sache aber ist der, dass die islamische Erneuerungsbewegung, deren Zeugen wir seit einigen Jahrzehnten sind, in einen erbitterten Krieg um die Hegemonie in der korrekten Auslegung der islamischen Lehre geführt hat: Wer sind die Rechtgläubigsten unter den Rechtgläubigen?

Natürlich spielen neben religiösen und sektiererischen Fragen auch andere Faktoren wirtschaftlicher, ethnischer oder anderer Art eine Rolle, aber was wir sehen, ist die Rückkehr des orthodoxen Islam des Koran und der Prophetentradition und der Rückzug der westlichen Einflüsse, die sich seit der Zeit um 1800 (Ägyptenfeldzug Napoleons 1799 etc.) ergeben hatten. (Dass bestimmte Großmächte versuchen, diese Kräfte in ihrem Interesse zu gruppieren und in Stellung zu bringen, ist eine andere Frage, gehört zwar zum Gesamtbild, ändert aber nichts an Charakter und ideologischer Grundlage dieses Terrors.) Weltweit gesehen, ist das Hauptziel des terroristischen Islam die Gewinnung und Stabilisierung von territorialen Basen (wie etwa in Syrien), von denen ein weiteres Ausgreifen ausgehen kann.

Hand in Hand damit aber geht mit der Verpflanzung großer muslimischer Menschenmassen via Migration der Beginn eines muslimischen Dschihad (in Form von Terroranschlägen, Propaganda, Unterwanderungstätigkeit etc.) in den Einwanderungsländern. Wenn dem entgegengehalten wird, man solle keine Pauschalverdächtigungen gegen alle Muslime äußern, so hat das schon seine Richtigkeit. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist oder „islamistischer“ Aktivist. Leider aber funktioniert die Sache anders herum: Es ist das Glaubenssystem dieser Muslime, das auf Grund eindeutiger Aussagen in den Grunddokumenten dieses Glaubens (Koran, Hadis, Sira), die übrigens auch in das islamische Rechtsverständnis (Scharia) übernommen wurden, zwangsläufig immer wieder politischen Machtanspruch, Terror und Gewalt hervorbringt. Dies ist eine Begleiterscheinung seiner bisherigen Geschichte, und es ist nicht eben sehr wahrscheinlich, dass es es sich künftig ändern wird.

Abschließend nochmals der Ländervergleich für das Jahr 2007, der zeigt, dass sich das Schwergewicht des Terrors seither z.T. nicht unwesentlich verschoben hat (für die komplette Liste aufs Bild klicken):

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Paris: Alle Islam-Terroristen wurden nach langem Geiseldrama getötet

parisDer Islam-Terror von Paris spitzt sich zu: Jetzt sind zwei Gruppen aktiv, die sich kennen. Die beiden Killer von Charlie Hebdo haben im Nordosten von Paris eine Druckerei gestürmt, eine Geisel genommen, sich verschanzt und bekanntgegeben, dass sie „sterben wollen“. Ein anderer Islam-Terrorist, der gestern wohl eine Polizistin erschoß, hat einen jüdischen Supermarkt in Porte de Vincennes östlich von Paris gestürmt und ebenfalls Geiseln genommen, vermutlich fünf, darunter auch Kinder! Zwei Menschen sollen bereits erschossen worden sein. Etwa tausend Einsatzkräfte sind bereits dort. Mittlerweile wird sogar ein Panzer in Stellung gebracht. Updates:

(Von Michael Stürzenberger)

Update 1: Auch im jüdischen Supermarkt sind es offenbar zwei Täter: Ein schwarzafrikanischer Moslem und eine Frau! Update 2: Geht es jetzt auch in Deutschland los? Bombenalarm in Berlin, Tüte mit Kabeln entdeckt, Karstadt in Neukölln geräumt! Update 3: Elite-Einheit stürmt beide Geiselnahmen! Beide Islam-Killer von Charlie Hebdo sind getötet, Geisel befreit und unversehrt! Zweiter Geiselnehmer auch tot, zwei Geiseln haben offensichtlich überlebt, 4 Geiseln wurden von dem schwarzafrikanischen Moslem wohl getötet. Update 4: Der Islamische Staat übernimmt beim Freitagsgebet die Verantwortung und kündigt ab morgen weitere Attentate in Großbritannien, USA und anderen Ländern an!

Der IS-Prediger Abu Saad al-Ansari sagte beim Freitagsgebet in Mossul: „Wir haben mit der Operation in Frankreich begonnen, für die wir die Verantwortung übernehmen. Morgen werden es Großbritannien, die USA und andere sein.“

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ntv meldet: Zugriff der Polizei! Offensichtlich parallel an beiden Orten der Islam-Terroristen. Auf ntv sind Dauersalven zu hören.

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Hier weitere aktuelle Fotos, auch mit Geiseln, die aus dem Supermarkt kommen.

+++ 17:52 Identität bestätigt: Getöteter Geiselnehmer ist Amely Coulibaly +++
Der getötete Geiselnehmer in dem Pariser Supermarkt ist Amely Coulibaly, berichtet „Le Monde“. Auch die Identität der beiden Getöteten in Dammartin wurde bestätigt: Es handelt sich um die gesuchten Kouachi-Brüder.

+++ 17:45 Attentäter stürmten schießend aus Druckerei-Gebäude +++
Die beiden mutmaßlichen „Charlie-Hebdo“-Attentäter stürmten schießend aus dem Druckerei-Gebäude in Dammartin. Dann wurden sie von Polizisten erschossen, berichten französische Medien. Ein Beamter der Spezialeinheit GIGN sei demnach dabei verletzt worden.

+++ 17:35 Gesundheitszustand der Pariser Geiseln unklar +++
Bisher gibt es keine Angaben darüber, ob Geiseln in Paris getötet oder verletzt worden sind. Mehrere französische Medien berichten, dass mehrere Geiseln den Supermarkt verlassen haben. Laut dem Fernsehsender BFMTV wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Unbestätigt ist bisher auch, ob es sich bei der getöteten Person tatsächlich um Amedy Coulibaly handelt.

+++ 17:24 Auch Geiselnehmer von Paris getötet +++
Der Geiselnehmer aus dem Supermarkt in Paris ist tot. Das berichtet „Le Monde“. Mehrere Geiseln sind nach dem Zugriff auf den Supermarkt auf die Straße gelaufen.

+++ 17:18 Beide „Charlie-Hebdo“-Attentäter getötet +++
Ermittlern zufolge sind bei dem Zugriff in der Druckerei in Dammartin beide „Charlie-Hebdo“-Attentätergetötet worden.

+++ 17:16 Zugriff auch bei Geiselnahme in Paris +++
Auch bei der zweiten Geiselnahme in Paris ist ein Zugriff erfolgt. Im französischen Fernsehen waren vier Explosionen zu hören. Reporter berichteten von Explosionen und Schüssen an dem Supermarkt.

+++ 17:12 Explosionen an Supermarkt in Paris +++
An dem Supermarkt in Paris hat es offenbar drei Explosionen gegeben. Das deutet auf einen Zugriff hin. Das berichtet die französische Tageszeitung „Le Monde“.

+++ 17:06 Explosionen an der Druckerei in Dammartin – Zugriff erfolgt +++

Elite-Polizisten haben mit dem Einsatz zur Beendigung der Geiselnahme nordöstlich von Paris gestartet. Explosionen waren in der Nähe der Druckerei in dem Ort Dammartin-en-Goële zu hören, wo die beiden Hauptverdächtigen des Anschlags auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ mindestens eine Geisel genommen haben sollen, wie AFP-Journalisten berichteten. Ermittlerkreise sprachen von einem Zugriff der Elite-Einheit GIGN.

Update 1: Hier die beiden vermuteten Täter in dem jüdischen Supermarkt: Die Algerierin Hayat Boumedienne und der Senegalese Amedy Coulibaly. Der offizielle Steckbrief der französischen Polizei:

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Ein Panzer wird an die Front gebracht:

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Gegenüber des Supermarktes hat sich ein Passant verschanzt und twittert vom Ort des Geschehens:

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Aus dem Live-Ticker des Berliner Kurier:

+++ AFP: Zwei Tote im Supermarkt

Der Terrorist soll in dem jüdischen Supermarkt nach Informationen von AFP mindestens zwei Menschen getötet haben!

+++ Schulen geräumt, Zugverkehr eingestellt

Rund um die Gemeinde Saint-Mandé im Osten von Paris wurden Schulen geräumt, der Zugverkehr ist eingestellt. Elite-Einheiten der Polizei sind im Einsatz. Frankreichs Innenminister soll sich auf den Weg zum Ort des Geschehens gemacht haben.

+++ Terrorist mit Sturmgewehren bewaffnet

Der Terrorist soll laut „Le Figaro“ mit zwei Sturmgewehren bewaffnet sein. Der Mann sei extrem gefährlich, ist demnach aus Polizeikreisen zu hören.

+++ Fünf Geiseln, darunter Kinder

Laut AFP soll der Killer mindestens fünf Menschen in seiner Gewalt haben, darunter auch Kinder. Er hat sich in einem Supermarkt für koschere Lebensmittel in der Gemeinde Saint-Mandé verschanzt.

Hier der Live-Ticker vom FOCUS.

Hier ein aktuelles Video mit Aufnahmen aus nächster Nähe:

Hier gibt es Live-Videoberichte aus Frankreich.

Update 2: Bombenalarm in Neukölln! Der Karstadt wurde geräumt, berichtet der Berliner Kurier:

Das Kaufhaus Karstadt am Hermannplatz in Neukölln wird wegen eines Bombenalarms geräumt. Ein Polizeisprecher bestätigte der Berliner Zeitung, dass es dort am frühen Nachmittag einen entsprechenden Alarm gab.

Nach ersten Informationen hatte es in einer Etage einen Brand gegeben. Beim Löschen hätten die Brandbekämpfer eine Tüte bemerkt, aus der Kabel heraushingen, hieß es bei der Polizei.

Drei bewaffnete Moslems halten ganz Frankreich in Atem und die Welt schaut atemlos zu. Was geschieht erst, wenn abertausende Schläfer geweckt werden und den Befehl erhalten, korankonform mit dem Dschihad in ganz Europa zu beginnen? 37 linksextreme RAF-Terroristen brachten Deutschland in einen Ausnahmezustand. Die wollten aber am Leben bleiben!

Wenn die 4000 in Deutschland als potentiell gewaltbereiten Islam-Fanatiker (vermutlich sind es zehnmal so viel) loslegen und mit Todesverachtung hochsensible Ziele attackieren und sich auf belebten Plätzen in die Luft sprengen, erleben wir die totale Apokalypse. Daher wohl auch das erbärmliche Islam-Appeasement von Politik, Medien, Kirchen und aller anderen gesellschaftlichen Gruppen. Die haben alle ihre Hosen gestrichen voll. Und so kommen faschistische Ideologien an die Macht: Weil sich alle feige wegducken.

Geschichte darf sich aber nicht wiederholen, sonst wachen wir in der islamischen Diktatur auf und müssen erkennen, dass es in unserem eigenen Land nicht mehr lebenswert und nachgerade lebensgefährlich ist. Daher müssen jetzt die Bürger die Sache in die Hand nehmen. Es gibt nur noch eines: Am Montag überall in Deutschland an PEGIDA teilnehmen! Und den elenden, heuchlerischen, antipatriotischen und volksverratenden Gegendemonstranten zeigen, was man von ihnen hält: ABSOLUT NICHTS!

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Klaus Sturm (SWR) und der „friedliche“ Islam

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Das ganze Elaborat gibts hier…

» klaus.sturm@swr3.de




Frankfurt: Linke wollen Trauermarsch stören

Der Aufruf der in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und in sämtlichen Ortsbeiräten vertretenen Freien Wähler zu einem Trauermarsch für die Terroropfer in Paris am Samstag, 10. Januar 2015, mit Start um 14.00 Uhr zwischen Hauptwache und Katharinenkirche, hat zu den nicht unerwarteten Reaktionen all derer in Frankfurt geführt, die mit ihrer Verharmlosung und Beschönigung der islamistischen Gefahr und der schleichenden Islamisierung durch die schreckliche Tat nun nackt dastehen. Ohne die demokratisch gewählten Freien Wähler und ihre Vertreter auch nur zu fragen, haben CDU, Grüne, SPD und FDP gemeinsam (!) mit der Linkspartei den Kundgebungsaufruf des sogenannten „Römerberg-Bündnisses“ für den heutigen Freitag bekannt gemacht.

In der heutigen FAZ ist zu lesen, die Polizei richte sich auf Proteste gegen den Trauermarsch durch Gruppen ein, die darin eine „islamophobe“ Aktion erkennen würden. Das vielfrequentierte Internet-Forum der Freien Wähler ist erstmals seit etlichen Jahren gestört, was aber im konkreten Fall nicht weiter schädlich ist. Umso wichtiger ist es, dass morgen möglichst viele Menschen bei und mit diesem absolut überparteilich und absolut friedlich ablaufenden Trauermarsch Gesicht und Charakter zeigen. Wir dürfen uns nicht den demokratiefeindlichen Störern und Gesetzesbrechern sowie ihren geistigen und politischen Förderern beugen! Die Freiheitsrechte des Grundgesetzes gelten für alle!

Wenn öffentlich und offen gezeigte Trauer nur noch dann möglich ist, wenn das in den Reihen derer geschehen soll, die das Aufkommen und die Verbreitung des islamischen Salafismus in Frankfurt und der Region so lange ignoriert haben, dann sagen wir: Nein! Wenn dieser Extremismus inzwischen so weit verbreitet ist, dass nun in Frankfurt 40 hochqualifizierte Beamte der Polizei sich nur noch mit der Eindämmung dieser religiös motivierten Extremisten beschäftigen müssen, dann ist die Politik der Verleugnung und Verharmlosung in einer für alle Bürgerinnen und Bürger hochgefährlichen Weise gescheitert.

Auch deshalb: Am morgigen Samstag um 14.00 Uhr an der Frankfurter Hauptwache Gesicht und Charakter zeigen!

(Presseerklärung der Freien Wähler Frankfurt)




Hirsi Ali: Die Medien müssen endlich aufwachen

Die in den USA lebende niederländische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat sich, wie auch schon der Publizist Mark Steyn (hier mit deutscher Übersetzung), in der FoxNews-Sendung von Megy Kelly zum Pariser Anschlag geäußert. Darin appelliert sie an die linken Medien, nicht länger zu verschweigen, dass der Islam die Ursache für Anschläge wie in Paris ist.




Islam und Islamismus sind eineiige Zwillinge

imageJeden Tag werden im Namen Mohammeds und seiner vermeintlichen Religion Menschen auf bestialische Art und Weise getötet. Auch nach dem barbarischen Terroranschlag in Paris sind wir wieder gezwungen, uns mit der erwünschten Unterscheidung von Islam und Islamismus auseinanderzusetzen. Aber worin genau unterscheidet sich Islam eigentlich von Islamismus und wo verläuft eigentlich die Grenze? Gibt es diese Grenze überhaupt? Gibt es überhaupt einen Unterschied?

(Von Richard Feuerbach)

Selbstverständlich gibt es die sogenannten „gemäßigten“ Muslime. Wie gut diese nun wirklich integriert sind, mag eine Frage für sich sein. Neuesten Studien zufolge halten sie sich für gut bis sehr gut integriert.

Tatsache ist, dass die allermeisten Muslime keine Terroranschläge verüben und das Töten von Menschen offenbar ablehnen. Das ist gut.

Tatsache ist aber auch, dass gerade der Islam besonders anfällig dafür ist, das Töten von Menschen zu rechtfertigen. Das ist schlecht. Den gerne eingewendeten Hinweis auf die Inquisition der katholischen Kirche und die Kreuzzüge kann man mit einem Hinweis auf das Jetzt und Hier leicht entkräften.

Keine andere Religion auf der Welt verursacht derzeit mehr Opfer als der Islam mit seinen radikalen Auswüchsen. Keine andere Religion auf der Welt scheint so leicht einen Weg zur Radikalisierung und Entmenschlichung zu ebnen, wie der Islam. Was ist der Grund dafür?

Jede Idee kann zur Ideologie, zu einem Ismus werden. Jeder Glaube kann zur Religion werden. Für jeden Glauben sterben Menschen, in der Hoffnung auf ein besseres Jenseits.

Wenn sich aber Ideologie und Religion miteinander paaren, dann wird es besonders gefährlich. Das ist beim sogenannten Islamismus der Fall. Das, was Islamismus genannt wird, ist ein hochtoxischer und explosiver Cocktail aus Religion und Ideologie. Die Zutaten spielen die entscheidende Rolle. Die Zutaten sind der Koran, die Sunna und die Menschen mit individuellen Geschichten. Aus diesen Zutaten basteln sich die Terroristen ihr Rezept.

Der Islamismus ist ein Konzept, das seit einigen Jahrzehnten für verschiedene Ideologien und Bewegungen innerhalb der muslimischen Welt und innerhalb der im Westen lebenden muslimischen Communities verwendet wird. Alle diese verschiedenen Gruppen berufen sich dabei, trotz gewisser Unterschiede, in einer besonderen Weise auf den Islam.

Das Anhängsel Ismus wurde zuerst von Sozialwissenschaftlern verwendet, um eine bessere Verständlichkeit eines zu umschreibenden Problems zu erreichen. Über die Abgrenzung von Begrifflichkeiten streitet die Zunft der Soziologen sich seit je her.

„Islamismus“ „Islamischer Fundamentalismus“ und „Politischer Islam“, von diesen Begrifflichkeiten existieren sehr unterschiedliche Auffassungen und doch meinen sie irgendwie alle dasselbe. Nämlich den zur radikalen Ideologie gesteigerten Islam.

Wann ist Islamismus als (a)soziales Phänomen zum ersten Mal aufgetreten? Auch diese Frage wird von den Fachleuten unterschiedlich gesehen und diskutiert.

In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung werden folgende Punkte als typische Merkmale des Islamismus genannt: Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung, Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis, der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft, homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam, Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat, Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.

Helfen solche Abgrenzungen aber wirklich bei einer Grenzziehung? Lassen sie uns das Problem wirklich besser verstehen?

Eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist und bleibt trotzdem „ohne Erkenntniswert“. Islam und Islamismus sind nicht trennbar, weil Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden. Diesen Absolutheitsanspruch haben auch die sogenannten gemäßigten Muslime, auch wenn sie das so nicht ausdrücken oder ausdrücken können.

In der Geschichte des Islam gab es immer wieder fundamentalistische und radikale religiöse Bewegungen, die die Gesellschaft im eigenen Land zu einer Rückbesinnung auf die Werte der Vorväter (as-Salaf as-salih) bewegen wollten. Dazu gehören die Wahhabiten, die im 18. Jahrhundert entstanden und deren Ideologie heute die geistige Grundlage Saudi-Arabiens darstellt. Mit denen Deutschland und die westliche Welt übrigens sehr gute Geschäfte macht. Waffengeschäfte.

Die modernen islamistischen Bewegungen entwickelten sich zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die beiden Weltkriege zerstörten große Teile des Nahen und Mittleren Ostens. Das Osmanische Reich wurde aufgelöst. Der alteingesessene Islam hatte dem Fortschritt nichts entgegenzusetzen.

Die Reste des Osmanischen Reiches wurden von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges, Großbritannien und Frankreich, in Nationalstaaten geteilt. Eine Demütigung für das islamische Weltbild. Aus diesem Kontext entwickelte sich eine neue, politisch orientierte Denkschule, die den Islam als Grundlage einer idealen Gesellschaft verfocht. Dieser islamische Think-Tank suchte die religiösen Dogmen wiederherzustellen und parallel alle Probleme der islamischen Länder mittels einer islamischen Ordnung zu lösen. Leitfaden waren der Koran und die Sunna.

Unter der Führung des Ayatollah Ruhollah Chomeini kam es im Iran zur islamischen Revolution. Das stärkte auch die verschiedenen islami(sti)schen Bewegungen in vielen Ländern.

Der von den arabischen Staaten als demütigende Niederlage betrachtete Krieg gegen Israel beförderte die Radikalisierung weiter. Viele arabische Herrscher gaben den Islamisten Privilegien, um damit den Einfluss von Nationalisten einzudämmen und ihren eigenen Einfluss auszubauen.

Die iranische Revolution von 1979, obwohl von Schiiten geführt, wurde in der ganzen islamischen Welt zum Symbol und Beispiel eines lebensfähigen islamischen Staates. Die Golf-Kriege schafften ein weiteres politisches Vakuum in zahlreichen arabischen Ländern. Religiöse Autorität war bisweilen der einzige Klebstoff für die zerstörten Gesellschaften. Die Konflikte zwischen den Muslimen selbst zeugen von der Zersplitterung der muslimischen Gesellschaft. Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern war sicherlich auch kein Grund zur Mäßigung. Wir haben heute in vielen islamischen Communities eine Re-Islamisierung.

Auch wenn innerhalb des Islamismus verschiedene Strömungen existieren, der Islamismus ist ein orthodoxer Islam. Er hat seine Wurzeln in der gleichen Grundlage wie jede Stilrichtung des islamischen Glaubens. Der Koran und die Sunna sind der Stamm, auf dem all diese Blätter und Stilblüten wachsen. Der Fundamentalismus ist Wurzel und Blüte zugleich.

Der Koran und die Sunna haben dabei für den praktizierenden Muslim einen offenbar wesentlich bedeutsameren Stellenwert als Jesus und die Bibel für einen Christen.

Anders als bspw. im Christentum, geht es im Islam nicht um Demut, sondern vielmehr um Dominanz. Islam bedeutet Unterwerfung, Hingabe. Demut haben die Anderen zu erweisen. Der Prophet Mohammed kennt keine Demut. Er fordert nicht mehr und nicht weniger als die völlige Unterwerfung und Hingabe an seine persönliche Definition eines Gottes.

Der Islam ist dementsprechend nicht einfach nur der Name der Religion. Er ist eine Lebenseinstellung, eine Haltung, eine Aufgabe, ein ganzheitliches, alles regelndes System. Islam ist für den gläubigen Muslim viel mehr, als einfach nur „irgendeine“ Religion. Der Muslim hält den Islam für das Update auf alle vorangegangenen Religionen. Hierbei scheut er sich nicht, ältere Religionen und deren Lehren für sich zu vereinnahmen. So erkennt denn auch Mohammed Jesus als Propheten vor ihm an. Nur hielt sich Mohammed wohl eben für besser. Das Sendungsbewusstsein und Selbstgeltungsbedürfnis steigert sich bei Mohammed und seinen Anhängern zu einem Islam als Alleinstellungsmerkmal. Islam ist eine allgültige Anleitung zum Leben.

Es wird sich nicht in ein bestehendes System eingefügt, nein, es muss ein eigenes System gemäß den Vorstellungen von Mohammed, erschaffen werden. Im Koran und der Sunna wird dieses zu erschaffene System teilweise außerordentlich detailliert beschrieben.

Gewalt ist Mohammeds historisches Mittel zum Zweck, zur Selbstbehauptung und zur Unterwerfung anderer Gemeinschaften, die eben nicht islamisch waren. Gewalt ist im Koran explizit erlaubt. Und zwar nicht nur, wenn es um die Verteidigung geht. Gewalt ist ein wesentliches, wenn nicht das wesentliche Merkmal der Geschichte des Wirkens Mohammeds.

Trotzdem lässt sich diese Karte der Islamkritik nicht erfolgreich ausspielen. Sie wird einem Bumerang gleich, wird zum schwarzen Peter.

Gewaltverherrlichende Suren zu zitieren, auf Mohammeds persönliche, gewaltvolle Geschichte zu verweisen, ist ein stumpfes Schwert gegenüber denjenigen, die für sich die Meinungs- und Deutungshoheit beanspruchen. Gerechte Islamkritik reibt sich auf zwischen den scharfen Schwertern der Gläubigen und der von sich selbst überzeugten Wissenselite. Der Islamkritiker gerät zwischen die Fronten und ihm fehlt das Abwehrschild.

Als Atheist bleibt noch der Hinweis darauf, dass man generell jede Religion kritisiert. Als Antitheist kann man sogar jede Religion für gefährlich erklären. Als ganz normaler Mensch kann man entweder nur noch bluffen oder versuchen, auf mehr oder weniger hohem Niveau mitzureden und die Damen und Herren SozialwissenschaftlerInnen und PolitikerInnen mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Indem man ihre Definitionen und Begrifflichkeiten zerpflückt. Sonst hat man verloren.

Man könnte z.B. argumentieren, dass der Begriff Islamismus unscharf ist und daher auf ihn verzichtet werden kann oder sollte. Die Verwendung eines solch unscharfen Begriffes ist sogar gefährlich und führt zu Spaltungstendenzen innerhalb der westlichen Bevölkerungen. Dann muss man das aber natürlich entsprechend eloquent belegen.

Obwohl doch gerade in dieser Frage erheblicher Differenzierungsbedarf besteht und differenziertes Denken angezeigt ist, wird ausgerechnet jener als undifferenziert und dumm dargestellt, der die Begrifflichkeit Islamismus hinterfragt oder seine Kritik direkt an den Islam als Islam richtet, weil er die Unschärfe des Begriffes zum Anlass nimmt, auf ihn gänzlich zu verzichten.

Die Totschlagsargumente und Keulen der vermeintlich politisch Korrekten sind hinreichend bekannt. So ist dann auch die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ein beliebiges Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten. Die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist nur eine Frage von politischer Korrektheit. Es werden jene Elemente im Islam verharmlost oder verborgen, die mit unseren Wertvorstellungen und der Demokratie nicht zusammenpassen.

Wer eine faschistische Diktatur im Kostüm der Religion haben möchte, der kann nun weiterhin alles relativieren und mit Wortspielereien vom tatsächlich vorhandenen Problem ablenken und die Keule schwingen. Islamisierung existiert jedoch wirklich. Es ist nur eine Frage der Wahrnehmung.

Wir Deutschen, wir Europäer, mit unserer Geschichte, wollen das nicht. Wir sind nicht einfach nur gegen den Islam, wir sind einfach nur für die Freiheit.




Sezession: Charlie Hebdo und Berthold Kohler

Während in Deutschland kein Tag ohne Hetzartikel vergeht, die darauf abzielen, das Anliegen von Pegida zu diskreditieren und diffamieren, haben in Paris muslimische Terroristen mit einer Kalaschnikow die gesamte Redaktion einer Satirezeitschrift ausradiert, weil sie nicht genügend Respekt vor dem Islam gezeigt hat. Unter den zwölf Toten finden sich deren Chefredakteur und vier Karikaturisten. Das ist eine makabre Wende in einer Debatte, die zunehmend schizophrene Züge zeigt.

Die Kommentatoren müssen immer größere Spagate vollbringen: einerseits füllen sich die Seiten der Zeitungen täglich mit Artikeln über die politische Problematik des Islam in Europa und der Welt, andererseits wird Pegida eimerweise mit Schmutz beworfen, unter konsequenter und nachweislicher Mißachtung der tatsächlichen Positionen und Forderungen der Initative, die beharrlich als „extremistisch“ bezeichnet wird, obwohl hierzu jeder Anhaltspunkt fehlt.

FAZ-Herausgeber Berthold Kohler glaubt nun, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, indem er das Lied von den „Extremisten jeder Couleur“ anstimmt, die die „westliche Demokratie“ bedrohen. Simsalabim, ein paar Zauberwörter und schon sind wir wieder im Märchenland der FDGO-Fiktionen, in dem alles in Butter wäre, gäbe es nicht all diese grundlos böswilligen „Extremisten“. Er bringt es mit anderen Worten fertig, Pegida und die Attentäter von Paris über einen Kamm zu scheren…

Kurzkommentar:
Fortsetzung des Textes in der Sezession hier! PI ist dieser unsäglich eingebildete FAZke Berthold Kohler gestern auch aufgefallen. Offenbar muß man keine Ahnung haben, was in normalen Menschen vorgeht, um FAZ-Herausgeber sein zu dürfen.

Der zweitletzte Artikel dieses Benebelten drehte sich um die Verdunklung des Kölner Doms wegen Kögida. Kirche zeigt Kante, hieß die Überschrift!  Darunter stehen sechs Seiten super Leserkommentare mit sehr oft mehreren hundert Sternen an Zustimmung. Das Lesen rentiert sich immer noch! Man fragt sich, was für ein unsäglich dummer Affe muß man als Journalist eigentlich sein, um seine eigenen Leser nicht zu verstehen und obstinat und unbelehrbar weiter an ihnen vorbei zu schreiben? Tut mir leid, auch die FAZ, die ich einmal abonniert hatte, gehört eindeutig zur Lügenpresse!




Geert Wilders: Der Islam ist für den Paris-Terror verantwortlich