bramm_spaziergangAm letzten Montag ging zum ersten Mal die Bürgerbewegung „BraMM – Brandenburger für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung“ in Brandenburg an der Havel auf die Straße. Und obwohl Meinungsfreiheit und Mitbestimmung eine gute Sache ist, mobilisierten die üblichen Verdächtigen von Politik, Kirche und Gewerkschaften zur Gegendemo, an der ungefähr 400 Menschen teilnahmen. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus, um gegen die BraMM-Kundgebung zu demonstrieren.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung füllte sich der Platz an der Postsäule. Insgesamt wurde die BraMM-Demonstration auf ca. 150 bis 170 Teilnehmer geschätzt, was für den 1. Montagsspaziergang in Brandenburg ein beachtliches Ergebnis ist.

Es waren alle Altersgruppen vertreten, viele mit Transparenten zum Thema Meinungsfreiheit oder mit Deutschland- und Brandenburgfahnen. In Gesprächen erfuhr man den Grund, warum die Bürger teilnahmen. Eingeschränkte Meinungsfreiheit, fehlende Mitbestimmung, Patriotismus und die Enttäuschung von der Politik treiben auch die Brandenburger auf die Straße.

Mit einer kleinen Verzögerung fing Versammlungsleiter Heiko Müller mit seiner Rede an an. Er forderte mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild ein und ging auf die Sorgen und Ängste der Brandenburger ein. Ein weiterer Redner verlas das Positionspapier der BraMM. Der Applaus der Anwesenden bekräftigte die Richtigkeit der aufgestellten Punkte.

Kurz darauf konnten die Demonstrationsteilnehmer ihren abendlichen Spaziergang beginnen. Die Brandenburger Polizei sicherte den gesamten Weg ab, so dass der Zug ohne Probleme am Ort der Abschlusskundgebung ankam.

Nach einem kurzen Redebeitrag wurde die Veranstaltung ohne Behinderungen beendet. Sprechchöre machten deutlich: „WIR kommen wieder!“

Und das schon am Montag, den 2. Februar 2015, Brandenburg/ Havel, 18:30 Uhr, Treffpunkt: Neustädtischer Markt/ Postsäule.

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45 KOMMENTARE

  1. Weiterhin viel Erfolg und Hochachtung für den Mut! Die Traute hätte ich auch gern im „Hamburger Speckgürtel“.

    Im Herzen bin ja „ideologiefreier Grüner“ und, klar, fürs Stromsparen. Wenn wegen der Spaziergänge immer die überflüssigen Beleuchtungen abgeschaltet werden, sollten an sich allabendlich und überall Spaziergänge angekündigt werden. Das spart gewiß mehr Energie ein als die EU-Glühlampenverordnung 😉

    Spaß beiseite, weiter so!

  2. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus …

    Das wollen wir diesen schleimigen EKD-Fuzzies auch geraten haben. 😉
    Es wäre fast schon eine Beleidigung, wenn die das Licht anließen.

  3. Schön, daß es in den verschiedensten Orten nun zu Kundgebungen für die Demokratie und gegen Meinungsmanipulation und Bevormundung gibt. Mit großer Sorge jedoch blicke ich nach Dresden, wo Kathrin Oertel derzeit ihre „PEGIDA light“ installiert.

    Es läuft für die Machthaber ganz vortrefflich nach der alten Weisheit „Teile und herrsche!“

  4. Die Verantwortlichen der Kirche sollten sich schämen und sich einmal Gedanken machen, was eigentlich durch die Islamisierung in Deutschland geschieht und was für Einfluss das auf die Katholiken, Andersgläubige und Nichtgläubige hat.

    Ob das die Kirche wahr haben will oder nicht, sie sägt an ihren eigenen Ast.

  5. Tolle Aktion, gerade auch im roten Brandenburg ist sowas notwendig.

    Überhaupt sollte auch nach dem wahrscheinlichen Abflauen oder dem Ende der Pegida-Proteste über Deutschland vernetzt eine lockerer Pegidastruktur geschaffen werden.
    Dann können zu gegebenen Anlässen (etwa Islamanschläge mit vielen Toten und Verletzten) sofort deutschlandweit Pegida-Demos und andere Aktionen gemacht werden.

  6. Auch in Brandenburg nimmt der Zug der Freiheit weiter Fahrt auf!Sehr schön -weiter so und nicht nachlassen.
    Auch die Brandenburger haben das „betreute Denken“
    der MdB„s und der EU satt!

  7. Die Kirchen leben vom und mit den Staat, sie stellen sich nicht gegen ihn, nicht im 1000 Jährigen Reich und jetzt auch nicht.

    Ausnahmen werden später dann als Tote verehrt, wie z. B. Bonhoeffer.

  8. #1 hoppsala (29. Jan 2015 13:32)

    Fuer mich ist die Kirche auf jedenfall gestorben.
    Licht aus!

    Sie sprechen mir aus der Seele! Die Pfaffen machen allerorten den Eindruck, als wollten sie so schnell wie möglich selbst zum ISSlam konvertieren! Sollen sie doch, dann ist das Ende der verlogenen EKD und anderer kirchli8cher Verbände umso schneller da!

  9. Familie soll 19-Jährige getötet haben
    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&key=standard_document_54297913

    Der 51 Jahre alte Vater der jungen Frau, ihre 41-jährige Mutter seien unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Ihrem 39 Jahre alten Onkel und ihrer 36-jährigen Tante wird die Beteiligung an der Tat vorgeworfen. Die vier Festgenommenen würden im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. „Derzeit streiten die Eltern die Tötung ab.“

    Die Ermittler gehen derzeit aus, dass die Jugendliche sterben musste, weil ihre Familie nicht mit den Heiratsplänen der 19-Jährigen einverstanden war. Die genaueren Hintergründe sind aber noch unklar.

    „Die 19-Jährige besaß die deutsche Staatsbürgerschaft, ihre Eltern sind in Pakistan geboren“, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft hr-online. „Wir können bislang nur sagen, dass sie einen Freund hatte, den sie heiraten wollte und der ebenfalls Deutscher mit pakistanischem Hintergrund war“, sagte die Sprecherin.

  10. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus, um gegen die BraMM-Kundgebung zu demonstrieren.

    Also was die Kirchen sich so erlauben, geht auf keine Kuhhaut mehr. Mit Fremdschämen ist es da nicht mehr getan.

  11. weiter so BraMM ! ohne linke Duldung darf man anscheinend für gar nichts mehr demonstrieren 🙁
    (gegen Frühsexualisierung ist ja auch voll Nazi)

    heut wieder Lügenpresse um 21.45 uhr im Ersten:

    über Pegida-Hetze und Meinungsfreiheit vs. Satire

    http://daserste.ndr.de/panorama/

  12. Brief an den Bischof mit dem Hinweis, dass man aus der Kirche austreten wird, und am Dienstag dann zum Amt und austreten.

    Geld wirkt.

    Man kann auch die Botschaft Jesu leben ohne amtlich beglaubigte Taufurkunde.

  13. OT?

    Auch Hagida scheint noch nicht tot zu sein. 🙂

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hagida-will-jetzt-freitags-auf-die-Strasse

    Der Polizei liegt eine Anmeldung der Hagida für eine Kundgebung am 6. Februar auf dem Opernplatz vor. Damit will die Bewegung offenbar den Gegen-Demonstrationen ausweichen.

    Linksautonome Gruppen hatten zuvor für alle Montage der nächsten Wochen an zentralen Plätzen der Stadt Kundgebungen angemeldet — Hannover.

    Der hannoversche Ableger der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida) hat eine neue Kundgebung bei der Polizei angezeigt.

    Statt wie bisher montags demonstrieren zu wollen, möchte Hagida am Freitag in einer Woche seinen sogenannten „Spaziergang“ durch Hannover machen. „Wie bei der letzten Kundgebung will der Anmelder wieder eine Versammlung auf dem Opernplatz abhalten und danach über die Windmühlenstraße zum Platz der Weltausstellung ziehen“, sagte Pressesprecher Holger Hilgenberg. Ob das so passieren wird, ist jedoch eine andere Frage.

    „Wir werden jetzt erst einmal mit dem Anmelder Kooperationsgespräche führen“, so Hilgenberg. Offenbar versuchen die Veranstalter der islamfeindlichen Kundgebungen mit dem Wechsel auf den Freitag mehr Einfluss auf den Ort ihrer Demo haben.

    Bereits nach dem Bekanntwerden der ersten Hagida-Demo am 12. Januar hatten mehrere linksautonome Gruppierungen für alle Montage in den kommenden Wochen an zentralen Plätzen der Stadt Kundgebungen angemeldet.

    Dem Streit an der Pegida-Führungsspitze zum Trotz wollen auch die Ableger der Bewegung in Braunschweig auf die Straße gehen. Anderes als in Dresden – wo die Demonstration für nächste Montag abgesagt wurde – soll die Bragida-Demo am Montag, 2. Februar, zum dritten Mal stattfinden.

    .

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Konservative-demonstrieren-bei-Hagida-in-Hannover-mit

    Hannover. Eine Stunde noch, dann beginnt am Opernplatz die Kundgebung. Polizisten bilden Ketten, Absperrgitter überall, Beamte zu Pferde, Einsatzwagen in Seitenstraßen.

    Hagida hat sich angemeldet, doch linke Gegendemonstranten sind längst da. Nieselregen fällt ausdauernd. Eine Stunde noch, dann treffen im Stadtzentrum zwei Welten aufeinander, beide überzeugt, für das richtige Ziel auf die Straße zu gehen.

    Darunter sind auch vier Menschen, die sich für gute und besorgte Bürger halten. Sie sind keine Neonazis, keine Krawallmacher, keine Leute, die es an Mikrofone drängt. Sie gehen zur Hagida-Demo, das zweite Mal, obwohl sie mit einiger Sicherheit vermuten können, dass unter derselben Flagge Rechtsextremisten marschieren werden.

    Jürgen Kramer, 72, graue Haare, Brille, Jacke mit Schal, Berufssoldat, Hauptmann, jetzt Pensionär. CDU-Wähler, was nicht wieder vorkommen soll.

    Angelika Becker, 67, bis zum Ruhestand kaufmännische Angestellte bei Sprengel. Sie ist in weißem Mantel und schwarzer Baskenmütze gekommen.
    Der Islam macht ihr Sorge.

    Hagen Gotthart, 75, ist Rentner, davor Bezirksleiter bei der Gilde-Brauerei. Er glaubt, dass Recht in Deutschland zu wenig durchgesetzt wird.

    Eine Frau, 48, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, mit einem Job im Gesundheitswesen. Sie trägt ein selbst gemachtes Schild, „Licht an für Meinungsfreiheit“ leuchtet darauf.

    Vor ein paar Monaten hörte Jürgen Kramer zum ersten Mal davon, dass in Dresden Menschen auf die Straße gehen. Er guckte genauer hin, weil er findet, dass Deutsche anders als Franzosen viel zu selten demonstrieren gegen Dinge, die falsch laufen. Die Parole im Osten, die sich gegen eine angebliche Islamisierung richtet, gefiel ihm weniger. Er hätte einen Slogan gewählt, der mehr Leute anspricht, „die seit Langem Unzufriedenen, die Leute, die nicht mehr mitgenommen werden“. Leute wie ihn.

    Die rechte Ecke
    Kramer glaubt, dass vieles schlecht läuft in Deutschland. „Die Ausländerpolitik ist in keiner Weise geregelt. Aber die Aufnahme von Flüchtlingen findet ihre natürliche Grenze. Eines Tages wird eine Stimmung gegen Politiker kommen, weil die Leute merken, wir können es hier nicht mehr stemmen.“

    Wohin sich diese Stimmung wenden könnte, steht für die Runde fest: nach rechts. Hagen Gotthart sagt: „Wenn Politiker und Medien Bürgermeinung und Proteste nicht ernst nehmen und in die rechte Ecke schieben, dann werden daraus rechte Protestwähler.“

    Ihnen ist alles zu viel geworden

    Es wird viel verglichen im Gespräch, und diese Vergleiche verlieren stets die Deutschen. Deutsche lassen sich gefallen, wenn Griechen gegen Angela Merkel mit einer Hakenkreuzfahne protestieren.
    Was wäre los, wenn dies hierzulande mit dem türkischen Regierungschef Erdogan passieren würde?

    „Der Islam würde einen Krieg anfangen“, glaubt Gotthart, und man weiß nicht genau, ob er es nur metaphorisch meint. Seit Monaten lagern Flüchtlinge am Weißekreuzplatz. Angelika Becker zweifelt, ob das zulässig ist, wenngleich das Camp als Dauerdemonstration angemeldet ist.
    „Da sollte ich mal mein Zelt aufstellen mit irgendeinem aussichtslosen politischen Anliegen, in 24 Stunden wäre ich weg.“

    Kramer erzählt die Geschichte, wie Aldi nach muslimischen Protesten eine Seife vom Markt nahm, weil auf dem Etikett eine Moschee abgebildet war. Im Internet habe er dann gelesen, dass es in der Türkei Hunderte Produkte gibt, auf denen Moscheen abgebildet seien. Kramer ist sicher:
    „Die Ausländer in Deutschland lachen sich schlapp.“
    Über das Land, dem er diente.

    Man muss all diese Ansichten nicht teilen, diese Opferhaltung. Aber wenn man mit konservativ gesinnten Menschen spricht, bekommt man den Eindruck, dass ihnen alles zu viel geworden ist. Dass andere bekommen, was dem eigenem Land verwehrt ist.

    Zu viel Flüchtlinge, für die Geld da ist, während Schulen verrotten und Deutschland hoch verschuldet ist.

    Politiker die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, obwohl es die Masse nicht so sieht.

    Eine Politik, die nach Recht und Gesetz beschlossene Abschiebungen nicht durchsetzt, wenn ein linker Flashmob Treppen blockiert.

    Angelika Becker sagt: „Die Glaubenskriege des Islam umspannen die ganze Welt, das wird noch über 100 Jahre dauern. Diesen Unfrieden haben wir auch in Deutschland auszuhalten, und das wollen wir nicht. Ich habe in Hannover Aufmärsche von aggressiven Arabern gesehen mit Forderungen, was wir alles leisten sollen.“

    Es sind Geschichten, in denen Deutschland nicht als Land vorkommt, das Leben in Frieden und Wohlstand ermöglicht, sondern als Land, das sich verliert. Deutschland als Weltverbesserer. Deutschland als Weichei.

    „Aber wir dürfen uns ja nie aufregen“, sagt Becker.
    „Wir haben den Krieg verloren, das geht noch Generationen so, das wir immer den Kopf einziehen müssen“, sagt Kramer.

    „Müssen wir aber nicht“, sagt Gotthart.

    „Nee, müssen wir nicht, bin ich auch der Meinung“, sagt Kramer.

    Wo sollten sie sonst hingehen?

    Zu dritt nähern sie sich dem abgeriegelten Opernplatz.

    Die Linken sind deutlich in der Überzahl, sie rufen „Nie wieder Deutschland!“ Auch so eine Bürgermeinung. Kramer schüttelt den Kopf.

    Dann gehen sie Richtung Absperrgitter. Bald stehen sie auf dem Opernplatz nahe den Leuten, mit denen sie eigentlich nichts zu tun haben wollen: Rechtsextremisten, ein paar Schritte von konservativen Bürgern entfernt. Angelika Becker sagt: „Wir fühlen uns nicht wohl dabei.“

    Sie könnten sich distanzieren, indem sie wegbleiben. Aber wo, fragen sie, sollten sie sonst hingehen um auszudrücken, dass ihnen nicht gefällt, was in Deutschland passiert?

    Gegenüber vom Opernplatz steht am Rand der Menge eine 48-jährige Frau. Sie hält ihr Schild hoch, „Licht an für Meinungsfreiheit“, sie kommt zur Hagida-Demo.
    Einer jungen Linken gefällt das nicht. Der Spruch stelle sich gegen die „geile Aktion, Hagida den Weg zu versperren“.

    Die 48-Jährige sagt, sie habe sich schon in der DDR den Mund nicht verbieten lassen. Es ist ein ruhiges Gespräch. Die Linke, in Nase und Lippe gepierct und mit dunkler Hautfarbe, erklärt, die politisch Linken seien die besseren Leute, weil sie niemanden wegen Herkunft und Hautfarbe verfolgen würden, „von Rechten kriege ich auf die Fresse“.

    Die 48-Jährige entgegnet, auch sie möge keine Nazis. Sie berichtet, wie ihre Tochter krank wurde, weil sie in der Klasse von muslimischen Mädchen gemobbt wurde. „Kein Lehrer hat etwas unternommen.“ Die Wege gehen auseinander, sie bleiben sich fremd.

    Themen, die die Menschen bewegen

    Martina Gaßdorf hat das alles nicht erlebt. In Dresden, sagt die frühere Lehrerin, würde sie wohl zu Pegida-Veranstaltungen gehen, weil dort Themen angesprochen würden, die die Menschen bewegen.
    Der hannoversche Ableger ist ihr zu obskur. Gaßdorf gibt Kindern von Migranten Deutschunterricht, als Schöffin sitzt sie in Gerichtsverhandlungen.
    Sie ist eine Frau, die sich um die Gesellschaft kümmert.
    Inzwischen ist ihr Eindruck: „Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die immer größer wird. Wir haben hier ein Problem. Aber wenn man das sagt, gilt man gleich als rechtsradikal.“

    Gaßdorf glaubt, das der Islam mit der „deutschen Grundordnung“ nur schwer kompatibel ist. Das antiquierte Frauenbild, das schon junge Muslime dazu bringt, ihr gegenüber respektlos aufzutreten und das in Familien verfestigt werde.

    Ständige Themen, die um Ehre kreisen. Junge Männer und Kinder, die allein nach Hannover kämen und mit Drogenhandel Schulden bei Schlepperbanden bezahlen müssten.

    Urteile nach Jugendstrafrecht, „die lachen sich kaputt“, Clanbildungen wie in Hameln und Celle. „Die Politik ist zu naiv. Sie ist dabei, die Kontrolle zu verlieren. “

    Vielleicht zählt Martina Gaßdorf zu einer Mehrheit, vielleicht nicht. Aber weil immer weitere muslimische Flüchtlinge kommen und in prekäre soziale Lagen geraten, weiß sie eins: Das Land wird sich mit Thema beschäftigen müssen. <<

    .

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Professor-warnt-vor-Fluechtlingsheim-in-Goettingen-und-sorgt-fuer-Empoerung

    Per Brief hat sich ein Göttinger Professor gegen ein geplantes Flüchtlingswohnheim in der Nachbarschaft ausgesprochen. Seine Formulierungen sorgen für Empörung.
    „Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. habil.“ warnt vor „in Gruppen herumstehenden Afrikanern“ und „verschleierten Frauen mit zahlreichen Kindern“. Göttingen.

    Ein Brief des Clausthaler Informatik-Professors Harald Richter hat in Göttingen Empörung ausgelöst und wird daher im Februar den Landtag beschäftigen.

    In seinem Schreiben an die Mitglieder des Sozialausschusses im Rat der Stadt spricht sich Richter gegen ein in Göttingen geplantes Flüchtlingswohnheim aus.
    Der Wissenschaftler an der Technischen Universität in Clausthal sieht den Wissenschaftsstandort Zietenterrassen in Gefahr: Mit einem Flüchtlingswohnheim in unmittelbarer Nachbarschaft werde es ein dort geplantes Fraunhofer-Institut nicht geben, argumentiert Richter.

    Dieses müsse sich zu 70 Prozent aus Aufträgen der Industrie selbst finanzieren.

    „Nach der Errichtung eines Wohnheims für Flüchtlinge und Asylsuchende in unmittelbarer Nachbarschaft der Fraunhofer-Außenstelle wird ein eigenes Institut wirtschaftlich nicht mehr darstellbar sein.
    Kein Industriepartner wird es der Außenstelle angesichts von in Gruppen herumstehenden Afrikanern, die nicht arbeiten dürfen, sowie verschleierten Frauen mit zahlreichen Kindern glauben, dass an diesem Standort Hochtechnologie gemacht wird“, schreibt Richter an die Ratsmitglieder.

    Entwicklung des Wissenschaftstandortes in Gefahr?

    Er habe den Brief, versehen mit seiner Dienstadresse, als Wissenschaftler und Professor mit 30-jähriger Berufserfahrung geschrieben, sagte der „Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. habil.“ der HAZ. „High-Tech wächst nicht in der Nähe von Flüchtlingsheimen.“ Die dort schon ansässigen Firmen könnten ihren Kunden nicht glaubwürdig vermitteln, „dass die Zietenterrassen ein High-Tech-Standort sind“.
    Die Entwicklung des Wissenschaftstandortes Zietenterrassen werde torpediert. Die Stadt Göttingen solle eher etwas für den Technologiepark GoeTech, die benachbarte Hochschule oder das Fraunhofer-Institut tun.

    „Ein Asyl- und Flüchtlingswohnheim in deren unmittelbarer Nachbarschaft beendet die Expansion der Wissenschaft und der Hochtechnologie auf den Zietenterrassen und schadet den Einrichtungen.

    Als „ungeheuerlich und intolerabel“ bezeichnet die Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta (SPD) die Formulierungen Richters.

    Sie bereitet eine Anfrage im Landtag vor. Auch, um in Hannover eine Öffentlichkeit für das Thema zu erreichen. Von der Landesregierung will Andretta unter anderem wissen, ob sie Richters Auffassung teilt, dass Flüchtlinge in Nähe von Hochschul- und Forschungseinrichtungen potenzielle Investoren, Gründer und Forschungsgesellschaften abschrecken.

    „Die Leute sollen wissen, dass sie mit ihrem latenten Rassismus nicht durchkommen“, sagte Andretta.

    Göttingens Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck erklärte zu Richters Brief: „Wir haben kein Interesse daran, dem Wissenschaftsstandort Göttingen zu schaden.“<<

    Wir sind gespannt.

    Have a nice day.

  14. @crohde01,
    Pakistan?
    ….würde auf Ahmadyya-Sekte tippen.

    Bei denen darf sich das Blut nämlich auch nicht mit dem „Ungläubiger “ vermischen 😉

    …da werden doch dunkle Erinnerungen wach….

    ist natürlich nur eine Vermutung, wünsche mir tagtäglich, dass ich mich diesbezüglich irren könnte…

  15. Der Winter ist ja bald vorbei, wenn es, wie ich sehr hoffe, dann noch Pegida-Demos gibt, dann ist es eh egal ob irgendwer das Licht ausgemacht hat.

  16. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus, um gegen die BraMM-Kundgebung zu demonstrieren.
    —————————————————

    Die deutschen Kirchen machen sich immer mehr zu Satansherbergen, zu Handlangern des Islams. Pfui!

  17. kein OT
    Für Linksgewalttäter ist Demokratie nicht auszuhalten.
    Voller Selbstgerechtigkeit und mit einer Skrupellosigkeit die man Ansonsten nur von KZ-Aufseher kennt wird der Andersdenkende Vernichtet:
    Verbreitung von Lügen in der Öffentlichkeit / Diffamierung und Demoralisierung von z.b. ORGA Mitgliedern,Partei und Verbandsmitgliedern und des kleinen Mann-X auf der Straße,
    sind da noch das wenigste was diese Linksfaschisten absondern. Direkte Gewalt gegen jeden der nicht
    ins Kranke_Weltbild passt, gibt dann den Besonderen „KICK“.
    Danke an alle die davor nicht „EINKNICKEN“.

  18. Herzlichen Glückwunsch den Brandenburgern zum gelungenen Auftakt!
    Eine gute Idee, sich hier erstmal auf „Meinungsfreiheit und Mitbestimmung“ zu kontentrieren.

    .

    OT
    @MOD
    Vorschlag:

    Wie wäre es, jeden Tag morgens einen OT-Thread zu starten? Und nur noch in extrem dringenden Fällen einzelne OTs in den anderen Threads zuzulassen?

    Es kommen im Moment jeden Tag so viele wichtige Meldungen, daß sie irgendwo untergebracht werden müssen. Aber alle Threads werden dadurch unübersichtlicher und es gibt jede Menge doppelte Beiträge (auf alle Threads verteilt).
    Mit dedizierten OT-Threads sollte PI mit (hoffentlich) minimalem Zusatzaufwand wieder übersichtlicher werden.

  19. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus …
    +++++++++++++++++++++++
    Die Organisation Kirche ist in Europa der grösste Feind des Christentums geworden.

  20. Er forderte mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild ein

    Im Prinzip eine gute Sache, nur hat das die Schwiez bisher auch nicht gerade vor Überfremdung und Islamisierung bewahrt.

  21. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, den Bekanntheitsgrad der Pegida-Bewegung zu nutzen, statt noch ein neues Akronym einzuführen? Ich habe schon nicht den Sinn der uneinheitlichen Namensgebung der diversen Pegida-Ableger verstanden.

  22. (Entschuldigung für den dritten Beitrag in Folge)
    #23 Koranthenkicker (29. Jan 2015 14:56)

    @MOD
    Vorschlag:

    Wie wäre es, jeden Tag morgens einen OT-Thread zu starten?

    Diesen Antrag möchte ich unterstützen. Und bitte führt eine Bewertungsfunktion ein.

  23. Die Kirche stellt sich schon mal ein auf die Zeit danach ! Im nahe Osten sind ja schließlich die Kirchenlichter schon längst
    erloschen !

  24. Woher kommt der Hass auf Pegida, und warum wird Pegida so brutal bekämpft. Hadmut Danisch versucht eine Erklärung dafür zu geben.

    Orwell-Dauerpropaganda „bunte Gesellschaft“

    Oh, wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauerbeschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen, in dem die Kaste der Meinungsdiktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

    … … ….

    … .. …..

    Es ist, als habe sich Orwells »Ministerium für Wahrheit« die „bunt-Propaganda” ausgedacht: Uns wird jede Farbe, jede charakteristische Eigenschaft rausgeprügelt, alles wird durchmischt, jeder Eigenschaft aufgelöst. Kein Wissen, keine Leistung mehr, alles wird „gleichgestellt”, gleichgemacht, bis ein einheitlicher, homogener, eigenschaftsloser, differenzierungsunfähiger, beliebiger, informationsloser, grauer Brei entsteht.

    Gleichzeitig wird den Leuten eingehämmert, es für bunt zu halten. Und wer es nicht für bunt hält, wird angegriffen, angeprangert, von der Presse gejagt, von der Antifa verprügelt, die sich aufführt wie die Gedankenpolizei. Krieg ist Frieden. Eine Gesellschaft ohne Eigenschaften ist bunt.

    Viele Leute staunen, wie genau unsere Zeit auf den Roman 1984 passt. Und hatte Orwell da nicht auch die Hasswoche und den täglichen 2-Minuten-Hass als Propaganda-Instrument beschrieben? War das, wie die Presse auf Pegida losgegangen ist, nicht genau das? Hasswoche, oder besser Hassmonat? Jedesmal, wenn man das Radio einschaltet, das Einschlagen auf Pegida, als ob’s kein anderes, kein wichtigeres Thema gäbe, jeden Morgen? Ist das nicht genau der tägliche 2-Minuten-Hass, wie ihn Orwell beschrieb?

    Wir sind nicht nur im Roman 1984. Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

    Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.

    Aber wir leben nicht in einem bunten Staat/ einer bunten Gesellschaft, sondern in einer knallharten, gleichgeschalteten, extrem linken Orwell-Blockparteiendiktatur!

    hier der ungekürzte Artikel:
    http://www.danisch.de/blog/2015/01/29/warum-graffiti-nur-grau-und-bunt-nicht-bunt-ist/

  25. Was ist drann an den Gerüchten, dass Oertel und co eine „Alternativ-Pegida“ aufmachen wollen?

    So viel Blödheit kann doch wohl nicht wahr sein?

    Rammt der Bewegung doch gleich ein Messer in den Rücken, dann gehts schneller!

  26. #33 Heisenberg73 (29. Jan 2015 16:21)

    Was ist drann an den Gerüchten, dass Oertel und co eine “Alternativ-Pegida” aufmachen wollen?

    So viel Blödheit kann doch wohl nicht wahr sein?

    Rammt der Bewegung doch gleich ein Messer in den Rücken, dann gehts schneller!

    Leider sieht alles danach aus, dass es stimmt. Frau Oertel versucht, Pegida zu spalten und damit zu erledigen! In diesem vorherigen PI-Thread wird das ganze im Kommentarbereich schon länger diskutiert. Da gibts auch ein paar aufschlussreiche Links.

  27. #31 BePe (29. Jan 2015 15:34)

    Orwells böse Finger-Geschichte hat Akif vor einiger Zeit hier auch schon sehr treffend verwendet:

    In dem Roman 1984 von George Orwell hält der Folterer dem Gefolterten vier Finger vor die Nase und fragt ihn, wieviel Finger er sehe, und als dieser wahrheitsgemäß “vier” antwortet, setzt es solange Elektroschocks, bis er die von seinem Peiniger die erwünschte Zahl fünf hinausschreit. Der aber ist damit immer noch nicht zufrieden, weil er weiß, daß sein Opfer wegen der Angst vor noch mehr Schmerzen lügt und einfach das sagt, was von ihm verlangt wird.

    Nein, meint er, das reiche ihm nicht, der Gemarterte dürfe ihm nicht nach dem Mund reden, sondern müsse aus tiefster Überzeugung vier für fünf halten, ja, er müsse am Ende der Behandlung tatsächlich fünf Finger s e h e n.

    Das Opfer glaubt nicht, daß das bei ihm je funktionieren könnte, aber schließlich bringt ihn sein Folterer mittels der grausamen Prozedur doch dazu. Der Gefolterte sieht mit einem Mal tatsächlich fünf Finger, obwohl man ihm vier zeigt.

    Exakt derselbe Vorgang passiert, wenn irgendwo in Deutschland die zigste Moschee gebaut wird. Selbst der toleranteste Grünwähler, ja, sogar die “Vollzeitstelle” in einer Gegen-Rechts-Organisation will sowas in unmittelbarer Nähe nicht stehen haben, geschweige denn die Anwohner. Dennoch müssen alle sich selbst und nach außen hin beteuern, daß der Bau einer Moschee der Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft diene. Aber das langt noch nicht, sie müssen es auch wirklich glauben und es schön finden.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/integration_im_swingerklub/

  28. Kirchenaustritt jetzt!

    Kein anständiger Christ kann sich unter Dunkelmännern wohl fühlen. Schafe laßt die Kirchenbonzen allein. Trennung von Kirche und Staat kein Geld mehr für diese Leute.

  29. Die Kirche muss man verstehen. Für den ehemaligen EKD-Chef Schneider und für seinen Nachfolger Bedford-Strohm (Gehalt 10.000 EURO monatlich plus Limousine mit Chauffeur, plus Kanzlei mit Sekretärin, Wohnung etc.)sind Muslime „Glaubesgeschwister“. Kritik am Islam ist für sie „unchristlich“ und „krank“.

    Der Hannover-Bischof Meister installierte den Islam-Unterricht sogar an einer kirchlichen Privatschule bei Hannover. Die Bibel nannte dieser „Hirte“ erst vor kurzem „ein Stück Literatur“. Er ist noch immer im Amt!!!

    Die Vorgängerin Käßmann („Bischöfin der Herzen“) hat den Islam ebenfalls stark gefördert. Das Glaubensbekenntnis lehnt sie wohl deshalb inhaltlich ab – spricht es aber immer noch in „Gottesdiensten“ vor. Diese Heuchelei ist unerträglich!

  30. #4 Anno II (29. Jan 2015 13:45)
    Schön, daß es in den verschiedensten Orten nun zu Kundgebungen für die Demokratie und gegen Meinungsmanipulation und Bevormundung gibt. Mit großer Sorge jedoch blicke ich nach Dresden, wo Kathrin Oertel derzeit ihre “PEGIDA light” installiert.
    **********************************
    Ja, das frage ich mich auch. Ich dachte sie höre auf bzw. ziehe sich zurück, weil sie bedroht werde und an ihre Kinder denken muss.
    Jetzt baut sie eine neue PEGIDA auf?
    Eine, bei welcher sie wieder sagen kann: „Wir haben nichts gegen den ISLAM“??? Bei diesem Satz von ihr in Dresden bin ich fast vom Stuhl gefallen…
    Ich ahne böses…

  31. Jetzt fehlen nur noch die völlig linksversifften Studenten im Bunde der kranken Zeitgeistlobbyisten, die gegen BraMM vorgehen.

  32. Brandenburg/Havel, meine Heimatstadt! Kürzlich fragte ich mich schon, wann auch ihr teilnehmt. Grüße und Wünsche für Erfolg von eurem Ex-Mitbürger Christian Holz

  33. Zum Glück bin ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten, aber nicht wegen der Kirchensteuer, sondern wegen der Islambeauftragten der Evangelischen Kirchen.

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