Aufstand des gesunden Menschenverstandes

dresden_pegidaAls Bürger der Bunten Republik ist man viel gewöhnt – und staunt doch immer wieder. Da bringen simple Leute ganz simple Anliegen auf die Straße: Man möge zwischen Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden. Man möge als Flüchtling nur aufnehmen, wer auch wirklich verfolgt und vertrieben ist. Man möge das Asylrecht nicht verbiegen, so dass es zur Hintertür für unqualifizierte Masseneinwanderung wird. Man möge Gäste, die sich nicht an die Spielregeln halten, wieder wegschicken. Man möge bei der Zuwanderung darauf achten, dass die Zuzügler zu uns passen. Man möge Selbstüberforderung durch anstrengende Zuwanderergruppen vermeiden. Was ist daran so schwer zu verstehen?

(Von Marcus)

Immerhin geben uns Staats- und Parteiführungen, Massenorganisationen, Medien und Kirchen, indem sie dermaßen ausrasten, Einblick in die mentale Verfassung ihres Personals. Zudem können wir aus den hasserfüllten Reaktionen auf die vorgenannten Anliegen ableiten, wie die politisch korrekte Doktrin zur Migration aussehen müsste, wenn sie auch als solche noch nicht zusammengetragen und ausformuliert wurde:

Jedem Anspruch eines jeden Menschen auf der Welt, nach Deutschland zu kommen, ist seitens der indigenen Bevölkerung bedingungslos und vorbehaltlos nachzukommen. Allen Fremden und allem Fremden ist mit bedingungslosem und voraussetzungslosem Wohlwollen zu begegnen. Der Staat muss offensiv Anreize für den größtmöglichen Zustrom des größtmöglichen Quantums an Menschenmasse setzen. Hierzu gehört auch, für sicheres Geleit aus den diversen Weltgegenden zu sorgen. Kriterien des Selbst-Schutzes sind demonstrativ zu vernachlässigen, um die Lauterkeit der in einem Akt gemeinsamer gesellschaftlicher Anstrengung kollektiv vollzogenen Selbst-Losigkeit nicht zu kompromittieren. Ressourcenknappheit gibt es nicht, da jeder Zuwachs an Kopfzahl immer und ausnahmslos eine Zunahme des gesellschaftlichen Reichtums bedeutet, so dass es keine materiellen Grenzen für Massenzuwanderung gibt.

Sollte das angstbürgerlich überzogen sein, so können es die Migrations-Beschwörer spielend entkräften, indem sie entspannt erklären, dass die indigene Bevölkerung nicht jedem externen Anspruch bedingungslos und voraussetzungslos nachzukommen braucht, dass allem Fremden nicht mit bedingungslosem und voraussetzungslosem Wohlwollen begegnet werden muss, dass es nicht darum geht, Anreize für den größtmöglichen Zustrom des größtmöglichen Quantums Menschenmasse zu setzen, dass niemand die Absicht hat, an sicheres Geleit über das Mittelmeer auch nur zu denken, dass Aspekte des Selbst-Schutzes nicht zu vernachlässigen und dass Ressourcen für die Aufnahme von Zuwanderern nicht unbegrenzt sind. Aber das wäre voll Autobahn und PEGIDA – und könnte so auch im Parteiprogramm der NPD stehen!

Wie kann man die krude Befindlichkeit grob skizzieren, die über den jedes Maß sprengenden Migrations-Hype Dampf ablässt? Machen wir mal auf „Experte“: In einem linksdurchtränkten Meinungsklima handelt es sich zunächst um diffuse egalitäre Sehnsüchte. Diese gehen noch weiter zurück auf dumpfe archetypische Vorstellungen einer zu restituierenden Ur-Einheit aller Menschen vor dem diabolischen Zerwürfnis in „Wir“ und „die Anderen“. Hinzu kommt der Glaube an die Möglichkeit einer Gesellschaft, die sich aus dem ehernen Korsett ökonomischer Sachzwänge und des „Mein“ versus „Dein“ befreit hat, und die Allen Alles gewährt – jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnis! So haben es auch die Schwarmgeister der Ex-Bürgerrechtler gegen PEGIDA beschrieben: „Eine andere Welt ist möglich, eine andere Welt ist nötig“.

Und jetzt kommen Kartoffeldeutsche daher und entzaubern den Mythos Migration! Das tut weh, und die von Enttäuschung Bedrohten schlagen wild um sich. Migration aber ist ein ganz normales innergeschichtliches Phänomen und kein Transformations-Beschleuniger, der uns in eine mögliche und nötige andere Welt hinüberkatapultieren kann. Menschen bilden Gemeinschaften, die permanent im Fluss sind, die darin aber auch ihre Identität erhalten und Kontinuität wahren wollen. Daraus folgt als einfache Regel, dass ein Personenverband nur solche Zuzügler aufnimmt, die gut ins „Team“ passen und auf Dauer einen Mehrwert für die Gemeinschaft darstellen. Ansonsten geht man lieber auf Nummer Sicher und hält sich Zweifelsfälle vom Leibe. That’s it !

Haben Sie jetzt den Eindruck, dass dieses Resümee arg schmalbrüstig ist? Zu Recht! Der Rede überhaupt wert ist das auch nur, weil unser Land – zumindest dessen „Elite“ – derart von allen guten Geistern verlassen ist, dass man heutzutage für derlei Selbstverständlichkeiten unter allerlei Diffamierungen auf die Straße gehen muss. In diesem Land muss sich warm anziehen, wer dem gesunden Menschenverstand eine Stimme geben möchte.




Harald Vilimsky: Nein, ihr seid nicht Charlie!

villimskyNein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungslosigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten. Und ihr tut es nach wie vor. (Treffer! Versenkt! Den kompletten Text von Harald Vilimsky (FPÖ) kann man hier nachlesen)




Die größte Koalition, die es jemals im linken München gab, macht gegen BAGIDA mobil

München steht auf-2Seit Tagen sind die Münchner Zeitungen voll mit Artikeln über die erste offizielle PEGIDA-Veranstaltung von „Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes (BAGIDA) am kommenden Montag. Im Radio kommmen fast stündlich Meldungen. Das größte Bündnis, das es in der bayerischen Landeshauptstadt jemals gegeben hat, will in einer großen Gegendemonstration gegen BAGIDA auf die Straße gehen. Nun, damit ist diese Allianz der Ahnungslosen gleichzeitig für die Islamisierung Europas, für die ungebremste Asylantenflutung Deutschlands und für die ungesteuerte Zuwanderung.

(Von Michael Stürzenberger)

Oberbürgermeister Reiter ruft rechtswidrig hierzu auf, die Parteien SPD, CSU, GRÜNE, Rosa Liste, FDP, LINKE, Piraten und der Ausländerbeirat mischen mit. Dazu die Gewerkschaften DGB und verdi, der Kreisjugendring, die Volkshochschule, Wohlfahrtsverbände, beide Universitäten, Lesben und Schwulenverbände, beide Kirchen und auch Charlotte Knobloch von der Israelitischen Kultusgemeinde. Keiner will schließlich außen vor sein, wenn die „Guten“ demonstrieren.

Die Titelseite der Abendzeitung war am Freitag gespickt mit dem who is who der lokalen Polit-„Prominenz“. Bezeichnend, dass direkt darunter die Meldung des nächsten islamischen Massenmords der Boko Haram in Nigeris mit 2000 Toten zu sehen war. Es ist eine Posse aus dem Irrenhaus Deutschland, dass die gleichgeschaltete Mainstream-Gesellschaft gegen die Warner vor einer existentiellen Gefahr demonstriert. Der Gruppendruck einer blökenden Schafherde, die noch nicht begriffen hat, mit was sie es zu tun hat. Es war schon oft in der Geschichte der Fall, dass der Überbringer der schlechten Botschaft hingerichtet wurde.

Auf der Seite 2 gab es ein ganzseitiges Interview mit dem linksverdrehten Karikaturisten Dieter Hanitzsch, der vom „Religionsmissbrauch“ des islamischen Staates faselte. Die Seiten 3 und 4 zeigten „die größte Koalition der Stadt“, die es jemals gegeben hat. Gegen BAGIDA. Imam Idriz haben die Heuchler mit ihrem verlogenen Motto „Hetze und Ausgrenzung haben bei uns keinen Platz“ natürlich auch dabei:

Größte Koalition

Es wird aufgerufen, mit Instrumenten, Töpfen, Hupen und allem, was Krach macht, die Kundgebung von BAGIDA zu stören. Beim DGB-Haus können morgen ab 14 Uhr Trillerpfeifen abgeholt werden. Damit wollen die verwirrten Gewerkschaftler „den ausländerfeindlichen Hetzern der PEGIDA lautstark signalisieren, dass sie unerwünscht sind“. Ex-OB Ude halluziniert, dass „die Anführer von PEGIDA Rechtsextreme sind“. CSU-Chef Schmid behauptet, dass es „keine Islamisierung gibt“ und PEGIDA „ausländerfeindliche Ressentiments schürt“. Auf den darauffolgenden Seiten wird ausführlich über den Islam-Terror in Frankreich und die weltweite Christenverfolgung in islamischen Ländern berichtet. Aber das hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun. Der Irrsinn galoppiert und wird sich wohl auch nicht durch beginnenden islamischen Terror in der Landeshauptstadt stoppen lassen.

In der BILD wird ein „heißer Montag“ angekündigt, bei dem mindestens 500 Polizeibeamte im Einsatz sein werden:

Heißer Montag

Die tz ruft ihre Leser sogar auf, als wenn es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe wäre, im gutmenschlich vertrottelten Troß mitzudackeln: „Wir sehen uns am Sendlinger Tor“

Wir sehen uns am Sendlinger Tor

Der grüne Jung-Stadtrat Dominik Krause faselt, dass BAGIDA „das Attentat von Paris intrumentalisiert, um Stimmung gegen alle Muslime in Deutschland zu machen“. Die versammelten Lemminge halten ihre „München ist bunt“-Schildchen in die Fotokamera der politkorrekten Islamverharmloser:

bunt

Imam Idriz darf wie üblich daherflunkern, dass „Terror die schwerste Form der Gotteslästerung“ sei. In jeder anderen Religion, im Islam aber definitiv nicht. OB Reiter meint in seinem Demo-Aufruf, in München gebe es „keinen Platz für Hetze, Hass und Ausgrenzung“. Dann soll er doch mal in den über 40 Moscheen seiner Stadt genauer nachsehen, bei BAGIDA gibt es derartiges nicht. Matthias Weinzierl vom Flüchtlingsrat fordert auf, Krachmacher mitzubringen, damit die PEGIDA-Anhänger „übertönt und ins Abseits gestellt werden“. Wer keine Argumente hat, lärmt. Auf der nächsten Seite berichtet die tz, dass 57% der Bundesbürger den Islam als eine Bedrohung empfinden, Tendenz steigend. Offensichtlich muss die Pro-Islam-Propaganda noch einen Zahn zulegen.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt angesichts des gesammelten Schwachsinns von AZ zund tz schon fast sachlich:

sz-2

Hier die online-Fassung des Artikels. BAGIDA-Veranstaltungsleiterin Birgit W. kommt ausgiebig zu Wort:

Sie sagt: „Mut tut gut.“ Sie sagt, dass viele Menschen sich nicht trauten, auf die Straße zu gehen gegen „die Islamisierung“, weil sie Angst hätten, ihren Job zu verlieren. Sie aber habe Mut, und nun wolle sie sich das Recht auf freie Meinungsäußerung zurückholen. Ihren Nachnamen wolle sie nur abgekürzt in der Zeitung lesen. Angst vor Farbbeutelanschlägen? Nein, nein, sagt sie, aber davor, dass ihr Unwahres in den Mund gelegt werde, das wolle sie nicht mit ihrem ganzen Namen verbunden wissen.

Birgit W., in den Sechzigern, Rentnerin, sagt Sätze wie diese: „Wir sind das demokratische Volk. Die Politiker sind unsere Angestellten. Das Volk ist der Boss.“ Und: „Eigentlich ist das Volk im Stich gelassen worden“ – von seinen Angestellten. (..)

Am Schluss berichtet Frau W. von deutschen Freunden, die ausgewandert seien. „Bitte bleibt hier!“, habe sie ihnen gesagt, vergeblich. Sie mache es traurig, wenn fähige Laute das Land verlassen. „Unsere Bodenschätze sind das, was wir hier drin haben“, sagt sie und fasst sich dabei an den Kopf.

Auch der Münchner Merkur berichtet verhältnismäßig objektiv:

Für 18.30 Uhr hat die „Bagida“ ihre Demo an der Trambahn-Station Sendlinger Tor angekündigt – auf dem Platz, auf dem vor wenigen Wochen die Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten waren. Dort soll es eine Auftakt-Kundgebung bis 19 Uhr geben, anschließend will die „Bagida“ die Sonnenstraße entlang bis zum Stachus ziehen. Dort ist von 19.45 Uhr bis 21 Uhr eine Abschlusskundgebung geplant. Auf Facebook haben bereits mehr als 800 Menschen zugesagt. (..)

Die „Bagida“-Demo hat Birgit W. angemeldet. „Wir wollen die Politiker wachrütteln“, so begründet sie ihr Engagement. W. hat für Montag, 19. Januar, bereits einen weiteren Protestzug geplant. „Ich rechne damit, dass die Teilnehmerzahlen von Demo zu Demo ansteigen“, sagt sie.

W. ist zwar kein Mitglied der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“, hat deren Landeschef Michael Stürzenberger aber bei seinem Bürgerbegehren gegen ein Islamzentrum in München regelmäßig unterstützt. In den Reihen der Islamgegner ist deshalb intern von der „Stürzenberger-Demo“ die Rede. Den bekanntesten Münchner Rechtspopulisten lehnen auch in der Szene aber viele ab – aus persönlichen oder strategischen Gründen.

Auf der Demo soll der rhetorisch starke Stürzenberger deshalb nicht sprechen. Stattdessen verweisen die Organisatoren stolz darauf, man lasse vor allem einfache Bürger ohne Parteizugehörigkeit sprechen, darunter auch einige Migranten. Sogar ein SPD-Mitglied sei dabei.

Beim BR darf eine evangelische Kirchenvertreterin Stuss absondern:

Zum Konflikt um „Pegida“ nahm inzwischen auch die Erlanger evangelische Theologin und Professorin Johanna Haberer Stellung. Sie kritisierte aufs Schärfste, dass christliche Symbole wie das Kreuz missbraucht würden, um fremdenfeindliche Parolen zu befördern.

In der WELT verzapfen die PEGIDA-Gegner den üblichen formatierten Käse:

Pegida-Gegner in München wollen am kommenden Montag gegen die Anti-Islam-Bewegung demonstrieren. Los geht’s um 17.30 Uhr am Sendlinger-Tor-Platz. Gerade nach dem blutigen Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris sei der Protest wichtig. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassisten und Ausländerfeinde eine solche Tat dazu missbrauchen, Stimmung gegen friedliche Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens zu machen“, schreiben die Initiatoren vom „Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“ am Donnerstag in ihrem Aufruf. Die Unterscheidung zwischen islamistischen Terrorgruppen und dem Islam sei jetzt entscheidender denn je.

Auf dem offiziellen Internetportal der Stadt München wird mit völligen Verdrehungen der Tatsachen zur Gegendemo aufgerufen:

Wir wollen diesem hasserfüllten und rassistischen Treiben nicht tatenlos zusehen. Wir wissen: Hass gegen Flüchtlinge, pauschale Vorurteile und anti-muslimische oder antisemitische Parolen sind gefährlich und ihre ungehemmte Äußerung findet früher oder später immer menschenverachtende und gewalttätige Ausdrucksformen!“

Unter der Rubrik „Rathaus-Stadtpolitik“ findet sich auch noch die Pressemitteilung des „Bündnisses für Toleranz“ zur Gegendemo:

Im Hinblick auf den grauenhaften Anschlag in Paris am 7. Januar fügen wir an: Nicht minder stehen wir ein gegen jede Form von islamistischer Gewalt. Doch besonders jetzt ist die Unterscheidung zwischen islamistischen Terrorgruppen und dem Islam wichtiger denn je. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassisten und Ausländerfeinde eine solche Tat dazu missbrauchen, Stimmung gegen friedliche Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens zu machen.“

Die in Wirklichkeit gar nicht existierende Trennung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ ist der letzte Notnagel ihrer völlig haltlosen Argumentation. Die Preußische Allgemeine kommentiert zu dem ganzen Zirkus der Anti-Pedida-Hysterie: Die Maske rutscht:

Nun ja, lesen Sie mal das hier: „Ich kann den demokratischen Protest gegen den Aufzug von Pegida gut verstehen. Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime ist Hetze gegen Humanität und alle gläubigen Menschen.“ Woher wir das haben? Aus einer Erklärung der Linkspartei? Der Antifa? Nein, das ist ein wörtliches Zitat des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers, veröffentlicht in einer Pressemitteilung der Kölner Polizei. Über die Aktion von Erzbischof Woelki und Domprobst Feldhoff, die Beleuchtung des Doms als Protest gegen Pegida auszuschalten, schwärmt Albers im gestanzten Ton von Antifa-Pamphleten: „Licht aus für Rassisten ist eine kreative, gewaltfreie Aktion, um sich klar gegen Fremdenfeindlichkeit zu positionieren!“ Darüber „freue“ er sich „sehr“.

Michael Mannheimer sieht die Linke im Endkampf:

Mittels einer einzigartigen Medienkampagne, im Verbund mit zahlreichen linken und gutmenschlichen Politikern, haben es die Linken geschafft, heute eine Großdemonstration gegen Pegida auf die Beine zu stellen. Doch ist diese Demonstration nicht der Ausdruck des Willens der Mehrzahl der Deutschen, sondern nur jener Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten bestens in linken und islamischen Netzwerken vernetzt haben.

Morgen zählt es nicht nur in München. Möglichst frühzeitig kommen und nicht die Taschenlampe oder den Smartphone-Strahler für die Licht-Aktion vergessen. Damit den sich im geistigen Dämmerschlaf befindenden Politikern vielleicht auch irgendwann ein Lichtlein aufgeht.




Widerlich sind Sie, Herr Justizminister Maas!

imageBundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sagte zu BILD über die morgige Pegida-Demo: „Hätten die Organisatoren einen Rest von Anstand, würden sie diese Demonstrationen einfach absagen. Die Opfer haben es nicht verdient, von solchen Hetzern missbraucht zu werden. Jeder hat das Recht zu demonstrieren, aber wie heuchlerisch ist das denn? In Dresden wollen Menschen mit Trauerflor am Arm eben jener Opfer in Paris gedenken, die sie vor einer Woche noch als Lügenpresse beschimpft haben. Es ist einfach nur widerlich, wie die Hintermänner dieser Demos das abscheuliche Verbrechen von Paris jetzt ausschlachten wollen.“

Kommentar:

Widerlich ist hier nur einer, die SPD-Hackfresse Maas, als Justizminister eine totale Fehlbesetzung. Wie kann dieser Vollpfosten behaupten, Pegida habe Charlie Hebdo oder sonst ein französisches Blatt als „Lügenpresse“ betitelt? Es ging immer nur um unsere Medien hier! Und wer da Charlie Hebdo laufend instrumentalisiert, sind Politiker wie Maas und unsere Lügenpresse. Auch die Teilnahme am Trauermarsch in Paris mag zwar geboten sein, ist aber, was Merkel und andere Politiker angeht, ebenfalls eine Instrumentalisierung. Da kommt man wieder staatstragend minutenlang im Fernsehen und gewinnt bei Dummen an Ansehen, obwohl man die Meinungsfreiheit hasst und an Weihnachten gepredigt hat: „Geht nicht zu denen…!“

(Foto oben: Nach dem moslemischen Gemetzel in Paris hat Bundesjustizminister Heiko Maas nichts Besseres zu tun, als die Sehitlik-Moschee in Berlin zu besuchen)




Neuer Herausgeber Jürgen Kaube auch FAZke?

juergen_kaube_ - KopieDer neue FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube (Foto) outet sich auch gleich als typischer Repräsentant der doofen Lügenpresse, dabei wollte er ganz gescheit sein. Irgendein Institut hat in Europa Umfragen gemacht, und man sollte die Moslem-Anteile schätzen. Die Schätzungen der Leute lagen teilweise gewaltig daneben und viel zu hoch. Und was macht  der weltfremde und unterbelichtete Kaube daraus? Ätsch, sagt er, da seht ihr dummen Pegidas, daß von Islamisierung keine Rede sein kann. Dabei beweist diese Umfrage genau das Gegenteil, wie ihm seine Leser gleich unter die Nase gerieben haben!

Wenn in einem Land mit 5 Prozent Moslems die Leute denken, es seien 25 Prozent, dann zeigt dies, welchen Lärm diese 5 Prozent machen, nämlich den fünffachen: Kopftücher, Kaftane, Islam-Konferenzen, Kreuze abhängen, Islam gehört zu Deutschland, Moslems da und da und dort und wieder beleidigt und Burkini und Halal-Kantinen undundund!

Auf solch naheliegende Gedanken kommt der erste Mann der FAZ nicht. Wahrscheinlich sitzen diese Fazkes den ganzen Tag im Büro und Konferenzen und mit gleichgesinnten Hohlköpfen hermetisch abgeschlossen zusammen, die Kinder, falls überhaupt vorhanden, in Privatschulen in England, und in ein Problemviertel verirren sie sich nie.

Kann aber jeden Artikel in FAZ online nur sehr empfehlen, wenn unten Leserkommentare stehen. In diesem Fall sind es sieben Seiten, gleich der erste Leser deckt die Dummheit des obersten FAZke auf!

Ähnlich haben die Leser heute einen FAZ-Artikel über die Regierungsdemo in Dresden mit angeblich 35.000 Teilnehmern zerrissen, auch 7 Seiten Kommentare! Einfach klasse, die Leser!




Al Hayat TV: Mohammed ließ Kritiker töten

Islamkritiker im Westen werden nicht nur diffamiert, verunglimpft und als Rechtsradikale beschimpft, sondern sie müssen oft um ihr Leben fürchten, denn wer sich kritisch über Islam und dessen Propheten äußert, der riskiert schnell sein Leben.

Seit der Entstehung des Islams gibt es eine gnadenlose Jagd auf jene, die den Islam und dessen Prophet kritisieren. Die Liste der Islamkritiker, die Muhammad ermorden ließ, ist groß.

Die Folgen des Aufrufes von Muhammad zum Mord an seine Kritiker sind bis heute zu spüren. Tausende werden verfolgt, diskriminiert und ermordet in den islamischen Ländern. Eine Reihe prominenter Islamkritiker weltweit leben in unmittelbarer Lebensgefahr, einige mussten dafür schon sterben. Spott, Satire, Humor über Muhammad kann die Muftis zum Aussprechen einer Mordfatwa führen.

Viele Muslime sind stolz auf die feigen Attentate ihrer islamischen Geschichte, und zögern nicht, die Islamkritiker zu eliminieren, nach dem Motto „Erledige einen, erziehe den Rest“.


(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, das sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




SZ-Prantl: „Paris-Attentat Anlass für Internet-Kloaken, Koran zu benutzen wie Klopapier“

prantlHeribert Prantl (Foto), Leiter des Ressorts Innenpolitik und Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, versinkt bei der Diskussion um den Islamterror von Paris in bisher ungeahnte geistige Abgründe. Dass er selber die brandgefährlichen Tatsachen um den Islam konsequent leugnet und sich damit zu einem Kollaborateur einer faschistischen Ideologie macht, ist schon schlimm genug. Aber dass er dann auch noch diejenigen in widerlicher Weise beleidigt, die mutig und faktengestützt die Wahrheit aussprechen, schlägt dem Fass den Boden aus.

(Von Michael Stürzenberger)

Prantl ist ein linksverdrehter Betonschädel, der propagandistischen Giftmüll in die Köpfe deutscher Bürger presst. Man kann nur hoffen, dass sich die Leser der Alpen-Prawda einen Rest gesunden Menschenverstand bewahrt haben, um diesem realitätsentrückten Alt-68er nicht auf den Leim zu gehen. Achtung, Anschnallen – unverdünnter Erguss aus der SZ:

Je suis Charlie: Es ist dieser Satz, neben dem sich die Rechthabereien von politischen Agitatoren ausnehmen wie eine Störung der Totenruhe, wie ein Missbrauch des Andenkens der Ermordeten. Von den Kloaken des Internets, in denen das Attentat ein neuer Anlass war, den Koran zu benutzen wie Klopapier, muss man nicht erst reden.

Man braucht nicht viel Phantasie, um zu wissen, wen er zu den „Kloaken des Internets“ rechnet. Mit Sicherheit vor allem den größten islamkritischen Blog Deutschlands. Die AfD wird in dem wirren Rundumschlag Prantls auch getroffen:

Aber ein Mann mit einer ernst zu nehmenden Vita wie der AfD-Politiker Alexander Gauland hat kundgetan, das Attentat gebe nun der Pegida-Bewegung recht mit ihren Warnungen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ und ihren Forderungen nach einer restriktiven Einwanderungspolitik. Und die Pegida-Bewegung hat verkündet, dass das Attentat zeige, in welche „Verhältnisse“ man mit Muslimen komme; mit ihnen seien keine Demokratie und kein Rechtsstaat zu machen.

Aus Prantl quillt typisch linke Ignoranz, gepaart mit faktischer Ahnungslosigkeit zum Islam und geballter Naivität:

Soziale Probleme in Deutschland lassen sich nicht islamisieren, wie das bei Pegida-Demonstrationen passiert. Und man kann den deutschen Muslimen, wenn sie eine Moschee bauen wollen, nicht damit kommen, dass in Mekka auch keine Kirche steht. Die Muslime in Deutschland können nichts für die Zustände anderswo. Sie können und müssen aber dafür sorgen, dass ihre Religion in Deutschland grundrechtsverträglich gepredigt und praktiziert wird.

Zu PEGIDA faselt er:

Frech ist es gleichwohl, dass die Leute von Pegida, die sonst gegen die „Lügenpresse“ hetzen, den Anschlag auf ein Organ dieser vermeintlichen Kategorie nutzen, um sich in ihrer Hetze bestätigt zu finden. Sie nutzen das Attentat auf ein Organ der Aufklärung, um die Werte der Aufklärung zu verachten. Sie antworten auf den Hass der gewalttätigen islamistischen Fundamentalisten mit Hass gegen die Muslime.

Der Titel des Prantlschen Machwerks lautet „Deutschland muss Vielfalt akzeptieren„. Sein Intellekt reicht ganz offensichtlich nicht, um zu begreifen, dass die gewünschte kulturelle Vielfalt in unserer demokratischen Gesellschaft von der islamischen totalitären Monokultur abgeschafft wird, sobald sie in Mehrheitsverhältnissen ist und dann gemäß ihrer inneren Gesetzmäßigkeiten an die Macht kommen muss. Der ägyptischstämmige Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad kontert das Prantelsche realitätsferne Geschwafel mit harten Fakten:

Es war ein Anschlag mit Ansage, und dennoch scheinen alle nun ratlos. Eine Krankheit bricht aus und befindet sich auf dem Vormarsch. Sie heißt islamischer Fundamentalismus. Lange wurde diese Krankheit von Muslimen verharmlost und von westlichen Politikern und Journalisten relativiert. Nach jedem Anschlag und nach den Gräueltaten der IS-Milizen hieß es immer, diese hätten mit dem Islam nichts zu tun. Aus Mangel an Selbstkritik oder aus Angst vor rechtsextremer Propaganda diagnostizierte man die Krankheit immer falsch und verlagerte das Problem woandershin. Mal war es die Machtpolitik des Westens, die für den islamistischen Terror verantwortlich gemacht wurde, mal soziales Elend und Marginalisierung junger Muslime. Diese sind aber nur Brandbeschleuniger, nicht das Feuer.

Terrorismus ist keine Reaktion, sondern Vollstreckung eines politischen Anspruchs, der in der islamischen Theologie eingebettet ist. Es gibt einen Konsens unter fast allen islamischen Rechtsschulen, dass die Beleidigung des Propheten oder die Apostasie mit dem Tode bestraft werden sollte. Charlie Hebdo und davor Theo van Gogh sind da nicht die ersten Opfer. Viele Schriftsteller in den islamischen Staaten mussten dies am eigenen Leibe spüren. In Saudi-Arabien und im Iran wurden bereits mehrere Menschen wegen Blasphemie oder Beleidigung des Propheten hingerichtet. In anderen islamischen Staaten wie Marokko und Pakistan müssen Apostaten und Islamkritiker mit hohen Haftstrafen rechnen.

Abdel-Samads kluger Artikel ist im Kurier nachzulesen. Prantl darf sich hierbei als journalistischer Relativierer angesprochen fühlen. Ein weiterer linker Brandstifter und geistiger Bruder Prantls ist der Dauerknipser und Gesinnungsschnüffler Tobias Bezler, der sich hinter seinem Pseudonym Robert Andreasch versteckt:

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Bezler versorgt gerade die Münchner Medien mit üblen Verleumdungen über PI. In der Abendzeitung wird unter Berufung auf ihn behauptet:

Laut Robert Andreasch vom a.i.d.a. Archiv München gehört die Aktivistin zum Umfeld von Michael Stürzenberger, Chef der rechtsextremen Splitterpartei „Die Freiheit“. Der wurde 2013 wegen Beleidigung eines Polizisten verurteilt, vergleicht den Koran gerne mit Hitlers „Mein Kampf“ und sammelte Unterschriften gegen das Moschee-Projekt Ziem des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Er sprach im Oktober auf einer Kundgebung der „Hooligans gegen Salafisten“ in Hannover – und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Seinen Blog „Politically Incorrect“ und die gleichnamige Münchner Gruppierung bewerten die Schlapphüte als „islamfeindlich“, weil „pauschale Ängste“ geschürt und „alle Muslime aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit als Feinde des Rechtsstaates“ verunglimpft würden. Robert Andreasch wird deutlicher: Stürzenbergers Blog sei schlicht „volksverhetzend, rassistisch und antisemitisch“.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit dieses diffamierenden Schmierfinken, das dezidiert pro-israelische und pro-jüdische PI so in den Schmutz zu ziehen. Bezler sollte sich lieber mal um seine linksextremen anti-israelischen Gesinnungsgenossen kümmern, die zusammen mit moslemischen Gaza-Sympathisanten auf der Straße unterwegs sind, unter denen nicht wenige immer wieder „Juden ins Gas“ brüllen.

Man beachte auch die Fotocollage dieses AZ-Artikels: Da wird erwähnt, dass Richter wegen des angeblichen Zeigens des Hitlergrußes während seiner Vereidigung als Stadtrat verurteilt wurde. Aus den zigtausenden Fotos, die Dauerknipser Bezler in seinem Archiv hat, suchte die Abendzeitung dann eines heraus, dass mich beim Deuten zeigt, was man auch bei großer Phantasie mit jener beschriebenen Geste in Verbindung setzen könnte. Durch die Unterzeile der Fotocollage wird die Verwechslung ganz bewusst ermöglicht:

Bereitet den Bagida-Aufmarsch vor: Michael Stürzenberger (l.) – Wettert gegen „Gehirnamputierte“ und zeigte den Hitlergruß: BIA-Stadtrat Karl Richter.

Dann wird noch wahrheitswidrig behauptet, der BIA-Stadtrat Karl Richter sei ein „Kopf hinter PEGIDA“. Wahr ist vielmehr, dass er lediglich zur Teilnahme an der BAGIDA-Demonstration am morgigen Montag in München aufruft, was im Rahmen der Versammlungsfreiheit sein gutes Recht ist. Mit der Planung und Organisation hat er aber im Gegensatz zur Darstellung in der AZ absolut nichts zu tun. Ebenso unwahr ist Bezlers Behauptung, „ein NPD-Funktionär“ sei in die Organisation von BAGIDA eingebunden. Dieses bösartige Gerücht hatte auch die linksextremistische Propaganda-Maschinerie „Antifaschistisches Informations- und Dokumentations-Archiv (a.i.d.a.)“ in die Welt gesetzt, für die Bezler schreibt.

Üble Methoden, die denen der linken national-sozialistischen Hetze des „Stürmer“ nahekommen. Wundert sich noch jemand, dass auf der Straße „Lügenpresse“ gerufen wird? Beruhigend ist aber, dass sich immer weniger Bürger dieses Landes von den linksverdrehten Medien hinters Licht führen lassen. Die Zustimmung für PEGIDA bei den Umfragen spricht eine deutliche Sprache.

Kontakt zu Heribert Prantl:

» heribert.prantl@sueddeutsche.de

und zur Abendzeitung:

» redaktion@abendzeitung.de




Bushido findet Islam-Terror von Paris offensichtlich gut – wieviele Moslems noch?

bush-2Während der islamische Karikaturen-Terror durch den Brandanschlag von Hamburg heute Nacht jetzt auch Deutschland erreicht hat, stimmt Moslem Bushido mit diesem T-Shirt (Foto) und dem Twitter-Post „Bald gehts wieder rund… kommt und zerfickt so einige“ wohl den Mordattacken von Paris zu. Und wünscht sich möglicherweise Ähnliches hierzulande. Nachdem der islamische Staat auch bereits angekündigt hat, überall in Europa Terror-Anschläge durchzuführen, ist Bushidos Prophezeiung, dass es bald wieder rund geht, nicht so unrealistisch. Sein Bart wird im Stile des Propheten auch immer länger. Und so einer hat im Irrenhaus Deutschland vor drei Jahren auch noch den Bambi für „gelungene Integration“ bekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Drohungen und Anweisungen des islamischen Staates sind unmissverständlich:

„Zerschlagt ihre Köpfe mit einem Stein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem hohen Punkt, erstickt oder vergiftet sie“, sagte ISIS-Sprecher Scheich Abu Mohammed al-Adnani in einer 42 Minuten langen Audiobotschaft.

Den Europäern drohte er: „Ihr werdet ihr nicht einmal in euren Schlafzimmer sicher fühlen. Ihr werdet den Preis zahlen. Wir werden euch in euren Heimatländern attackieren.“

Terror-Experte Prof. Peter Neumann sieht laut BILD auch Deutschland in der Zielscheibe der Islam-Terroristen:

„Frankreich, Großbritannien und Amerika stehen deshalb im Fokus der Islamisten, weil sie im Kampf gegen den Terror meist in der vorderen Reihe stehen. Doch auch Deutschland ist als westliches Land und Teil der internationalen Allianz ein potentielles Ziel für Extremisten.“

Wer noch glaubt, dass Bushido einer der berühmt-berüchtigten „Einzelfälle“ ist, der wohl Sympathien für den islamischen Staat und seinen Terror hat, lügt sich selber in die Tasche und will sich möglichwerweise selbst eine Beruhigungspille verabreichen. Die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2012 ergab höchst Beunruhigendes:

Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 und 32 Jahren ergaben jedoch auch, dass eine Subgruppe existiert, die als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslime ca. 15 Prozent und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca. 24 Prozent.

Also jeder vierte nichtdeutsche und jeder sechste deutsche junge Moslem! Gleichzeitig ist die Zahl der Salafisten in Deutschland auf 7000 angestiegen. 1800 deutsche Moslems sollen zum Dschihad in den Islamischen Staat ausgereist sein (Stand Ende Oktober 2014). Und permanent werden neue rekrutiert. Kein Wunder, das „göttliche“ Befehlsbuch Koran ist schließlich die perfekte Bedienungsanleitung für den „Heiligen Krieg“. Und der „Prophet“ als zeitlos gültiges Vorbild hat es exakt so vorgemacht, wie es geht: Krieg führen, Ungläubige töten, wo man immer man sie findet und Angst sowie Schrecken in die Herzen der Kuffar werfen, damit der Islam an die alleinige Macht kommt. Bilanz des 1400-jährigen Dschihad bisher: 57 unterworfene Länder mit 270 Millionen Toten. Und täglich werden es mehr.

Der Islam erfüllt nach Faktenlage und auch Überzeugung eines pensionierten Jura-Professors einer großen deutschen Universität alle Voraussetzungen einer kriminellen und terroristischen Vereinigung im Sinne des §§ 129 in Verbindung mit §129a Strafgesetzbuch. Je länger Politik und Medien davor die Augen verschließen, desto übler wird die unheimliche Begegnung der terroristischen Art mit dem Islam in Deutschland verlaufen. Aber die sogenannten „Eliten“ diffamieren nicht nur die Islam-Aufklärer und versuchen ihre Arbeit zu verhindern, sie lassen zu allem Überfluss auch noch über den ungebremsten Asyl-Missbrauch die Flutung Deutschlands mit jungen, kräftigen Mohammedanern zu. Beispiel einer Tagesaufnahme eines deutschen Asylbewerberheimes:

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All jene, die jetzt noch gegen PEGIDA und die Islam-Aufklärung zu Felde ziehen, müsste man eigentlich ernsthaft auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.




FAZke-Agitprop: Assad soll Atomfabrik planen

Der CIA-Propagandamüll kann nicht blöd genug sein, dass ihn nicht der Lügen-SPIEGEL und die FAZkes von der Atlantikbrücke gehorsamst nachdrucken: Assad soll eine geheime Atomfabrik planen! Also Assad steht das Wassser bis zum Hals, Feinde auf allen Seiten und über dem Atlantik, IS-Terror, Bürgerkrieg, Flüchtlinge, Bomben, Anschläge, Tote, unsichere Finanzlage, und die Kräfte seit Monaten bis zum Äußersten gespannt, und was macht er?

Assad geht um die Ecke in einen Supermarkt, wo man Einzelteile für Atomanlagen kaufen kann, ersteht diese für zwei Mark fuffzig, läßt sie in drei Tagen zusammenbauen und hat in sechs Tagen Atombomben im Dutzend, legt diese in seine Interkontinental-Raketen und zündet sie Richtung IS und  Washington. Da müssen wir was tun! Um das zu verhindern, muß Obama jetzt einfach Syrien sofort in Schutt und Asche legen und den islamischen Kopfabschneidern von der ISIS auch Atombomben geben. Wir haben keine Alternative mehr!

Lügenpresse, kann man auch so blöd sein wie ihr und eure Leser für so blöd halten? (Man beachte die Leserkommentare unter dem FAZke-Artikel!)




Eilt: Terroranschlag auf Hamburger Morgenpost

imageAuf das Gebäude der „Hamburger Morgenpost“ wurde heute Nacht ein Terroranschlag verübt (Foto). Unbekannte haben von einem Hinterhof aus Steine und einen Brandsatz in das Archiv der Zeitung geworfen, sagte eine Polizeisprecherin. Die „Morgenpost“ hatte nach dem Terroranschlag in Paris Karikaturen des Satiremagazins „Charlie Hebdo” von Mohammed nachgedruckt. Vertreter der „Mopo“ wollten sich zunächst zu dem Vorfall nicht äußern. Es werde eine Stellungnahme im Laufe des Vormittags geben, hieß es.




Islamische Boko Haram läßt Zehnjährige mit Sprengstoffgürtel explodieren

Bei einem islamischen Selbstmordanschlag der Boko Haram auf einem belebten Markt im Nordosten Nigerias sind am Samstag nach offiziellen Angaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Örtliche Medien berichteten, das moslemische Attentat in der Stadt Maiduguri sei von einem zehnjährigen Mädchen mit Hijab ausgeführt worden. Man geht davon aus, daß das Kind nicht wußte, daß es in den Tod geschickt wurde, sondern daß die mohammedanischen Verbrecher den Sprengstoff von der Ferne zündeten. Das Attentat wurde heute morgen so von der New York Times bestätigt. Ob es der Start einer neuen Taktik ist, weiß man noch nicht. Zu beachten ist, daß kleine Mädchen nicht ins Paradies kommen und von 72 Jungfauen nichts haben.




Video Paris: Stürmung des Supermarktes und Erschießung des Islam-Terroristen Coulibaly

parisDas folgende Video wurde im deutschen Fernsehen nicht gezeigt. Es ist zu sehen, wie der Islam-Terrorist Amedy Coulibaly aus dem Supermarkt stürzt, um als Märtyrer noch möglichst viel ungläubige Polizisten zu töten und dann in Folge seiner eigenen Tötung ins Paradies zu den ersehnten 72 Jungfrauen zu kommen. Diese senegalesische Fachkraft wurde vor fünf Jahren doch tatsächlich vom damaligen Präsidenten Sarkozy im Élysée-Palast empfangen.

(Von Michael Stürzenberger)

Sarkozy wollte sich damals mit ihm und neun anderen Arbeitsmarktspezialisten unterhalten:

Es war ein Tag im Juli 2009, als Amedy Coulibaly Frankreichs Präsidenten traf. Im Élysée-Palast regierte damals Nicolas Sarkozy. Der Politiker empfing zehn junge Franzosen, mit denen er über seine Arbeitsmarktpolitik sprechen wollte. Coulibaly, damals 27 Jahre alt und Auszubildender bei Coca-Cola, war einer von ihnen. Die Zeitung „Le Parisien“ berichtete über die Veranstaltung und druckte ein Foto von Coulibaly. Das Treffen mit Sarkozy finde er beeindruckend, sagte er damals. Egal ob man ihn möge oder nicht, er sei ja immerhin der Präsident.

Coulibaly wechselte dann aber arbeitstechnisch von Cola zu Kalaschnikow und wurde im Islam-Spezialgebiet Terror zu einer wirklichen Fachkraft:

Fünfeinhalb Jahre später ist Coulibaly wieder in den Medien. Doch die Geschichte, die dieses Mal erzählt wird, ist eine andere: Coulibaly ist Teil einer islamistischen Anschlagsserie. Während sich die Kouachi-Brüder zwei Tage nach ihrem Attentat auf „Charlie Hebdo“ in einer Druckerei verschanzen, dringt der mittlerweile 32 Jahre alte Franzose am Freitag in einen jüdischen Supermarkt ein und nimmt dort mehrere Geiseln. Gegen 15 Uhr ruft er den Fernsehsender BFMTV an und gibt abermals ein Interview.

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Im Bereich Telekommunikation hatte er aber noch gewisse Defizite, denn er vergaß, am Ende des Gespräches die rote Taste zu drücken. So konnten die Polizisten mithören, was im Supermarkt vor sich ging. Als er beim Beten war, schlugen die Einsatzkräfte zu:

Bei seinen Telefonaten zeigt sich Coulibaly später unvorsichtig. Nach einem Anruf beendet er die Verbindung aus Versehen nicht. Die Polizei kann so mitverfolgen, was bei der Geiselnahme im Supermarkt geschieht. Sie entschließen sich kurz nach 17 Uhr zum Zugriff. Der Sender BMFTV berichtete, der Angriff begann, als Coulibaly Gebete sprach. Im Zuge einer Schießerei bei der Polizeiaktion wird Coulibaly getötet.

Hat aber garantiert nix mit dem Islam zu tun. Allah hu Akbar.

Hier das Video:

(Videobearbeitung: the Anti2007)