Deutsche Linke und die „Lügenpresse“

lpWas wird nicht alles versucht, um PEGIDA schlechtzureden. Wenn die von den nachweislichen Lügen der Presse erbosten Bürger folgerichtig Schilder mit der Aufschrift „Lügenpresse“ hochhalten, wird von linken Presseheinis sofort nachgeforscht, ob in den offensichtlich wichtigsten 12 Jahren der deutschen Geschichte nicht irgendein National-Sozialist möglicherweise auch dieses Wort irgendwann einmal in den Mund genommen hat. Aber als die linksextremen 68er-Studenten exakt diesen Begriff ebenfalls verwendeten (siehe Foto), krähte kein Hahn danach.

(Von Michael Stürzenberger)

Vielleicht, weil die international-sozialistischen APO-Typen ihren national-sozialistischen Vorgängern verblüffend ähnlich waren und sich daher wohl niemand um den gleichen Slogan scherte. Heute werden solche idiotischen Diskussionen geführt, damit man sich nicht mit den Fakten und den Forderungen der PEGIDA auseinandersetzen muss. Die linksverdrehte Presse weiß, dass sie in diesem Fall auf verlorenem Posten stehen würde. Und so wird „Lügenpresse“ auch gleich zum „Unwort des Jahres“ gekürt. Obwohl diese Wortschöpfung schon über hundert Jahre alt ist, denn sie wurde schon im Ersten Weltkrieg verwendet.

Immerhin veröffentlichte der Stern sechs Forderungen, die Lutz Bachmann in seiner Rede am 12. Januar bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden an die deutsche Politik stellte:

– Ein neues Zuwanderungsgesetz – und damit ein Ende der „unkontrollierten, quantitativen Zuwanderung“. Stattdessen sollen Regeln für eine „qualitative“ Einwanderung formuliert werden – als Vorbilder nennt Bachmann Kanada und die Schweiz.

– Die Aufnahme des Rechts, „aber auch der Pflicht“ zur Integration im Grundgesetz. Dadurch würden laut Bachmann viele Ängste, wie jene vor dem Verlust der deutschen Kultur, automatisch beseitigt werden.

– Die konsequente Ausweisung bzw. ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für „religiöse Fanatiker und Islamisten“, die in heiligen Kriegen kämpfen würden.

– Direkte Demokratie auf Bundesebene auf der Basis von Volksentscheiden

– Ein Ende der „Kriegstreiberei mit Russland und ein friedliches Miteinander der Europäer“ – ohne Autoritäts-Verlust der EU-Staaten durch die „irrwitzige Kontrolle aus Brüssel“.

– Mehr Mittel für die Innere Sicherheit Deutschlands, vor allem für die Polizei und ein Ende des Stellenabbaus bei Selbiger

Vielleicht wird ja morgen bei Jauch über das eine oder andere sachlich geredet.

(Spürnase: Ferdinand Gerlach)




Tanzen auf Leichen – Der islamische Terror von Paris

paris_terrorBevor geschossen wird, wird gewarnt. Islam ist “Frieden”! Und immer wieder, wenn ein islamischer Terrorakt passiert blasen muslimische Führer, Dachverbände, die linken und grünen Medien, Politiker und Parteien Europas kräftig ins gleiche Horn: „Keine Sorge: Das hat alles nichts mit dem wahren Islam zu tun!“

(Von Pastor Fouad Adel M.A., Islamwissenschaftler)

Um dieses Thema zu behandeln, müssen wir erst definieren, wer ist ein gläubiger Muslim? Um Muslim zu sein, muss man:

a) an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung glauben.
b) an Mohammed als Vorbild und seinen Hadith „Erzählungen – Überlieferung“ glauben.

Nach dem islamischen Dogma hat sich die vollkommene islamische Persönlichkeit in Mohammed verkörpert, er ist das Vorbild, so sagte Allah im Koran: „Wahrlich, im Gesandten Allahs ist für euch ein schönes Vorbild.“ (Sure 33:21) sprich: „Gehorcht Allah und dem Gesandten!“ Und wenn sie sich abwenden, so liebt Allah die Ungläubigen nicht. (Sure 3:31)

In den „Hadithen“ und seiner Lebensgeschichte steht alles, was er während seines Lebens gesagt und getan hatte. Also ist niemand echter Muslim, ohne Koran, ohne Hadith und ohne an Mohammed als Vorbild zu glauben. Das führt uns weiter, den Inhalt des Korans, der Hadithen und der Lebensgeschichte Mohammeds genau zu studieren.

A) Koran:

Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen „Kuffar“ „Lebensunwürdige“ aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen werden eindeutig beschrieben.

Aber hier stellt sich die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentliche Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen.

Hier nur ein paar Beispiele:

Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. (Sure 9:5)

… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist. (Sure 8:39)

Wer soll getötet werden? Alle, die nicht Muslimen sind:

Sure 9:29 :

(Wa Katilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.

(Kuffar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint – siehe auch: Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72), zum Tode verurteilen (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35) oder als Tiere (Sure 8:22), als Schweine und Affen bezeichnet (Sure 5,59-60).

Die Frau im Islam ist wertlos (Sure 2,187-282 – 3,14– 4,11-34-43 – 5,6 und Hadith-Bukhari Nr.358) , ihr Schicksal ist im Höllenfeuer (Bukhari „Bad’u Al-Khalk 8).

Christen Verfolgung:

Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden, oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden, den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist. Dieser islamische Terrorismus hat ein klares Ziel: Die islamische Eroberung der Welt. Und im Rahmen dieses Fernziels gibt es ein unmittelbares Ziel, nämlich die Zerstörung des Juden- und Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition in Europa und Amerika.

B) Hadith:

Alle islamische Terrorgruppen in aller Welt, wie Islamischer Staat (IS) im Irak und Boko Haram in Nigeria, legitimieren ihre Gräueltaten aus den Terror-Suren und -Versen und sie berufen sich auf Mohammed als Vorbild. Das zu beweisen habe ich seine Biographie anhand der wichtigsten Quellen „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ sehr genau untersucht.

Der erste erhaltene Bericht über sein Leben stammt von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.), der als sein erster und seitdem offizieller Biograph überall in der islamischen Welt anerkannt ist. Diese Biographie wurde später von Ibn Hisham überarbeitet.

In Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed: „Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“

Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44).

1. Mohammeds Motive:

Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror.

Der „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs:

Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein. (Sure 8:60)

Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islam bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). Dar Al-Harb)sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie in Sure 9:33 geschrieben steht:

Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt.

Mohammed sagte auch “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128)

2. Heiliger Krieg unter dem Befehl Allahs:

Seinen Lebensunterhalt und den seiner Gefährten sicherte er durch Karawanenüberfälle, bei denen er reiche Beute machte. Die nachfolgenden militärischen Unternehmungen gab er als Befehl Allahs aus, den Islam auszubreiten. 27 von 66 Feldzügen führte Mohammed selbst an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahr 630 n.Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen.

3. Mohammed als Vorbild für (IS), Boko Haram, Terroristen von 11 September und Paris, usw.:

Mohammed hatte die jüdischen Stämme der „Banu Nadir“ aus Medina vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder.

Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach CHr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte.

4. Der grausame Mord an der 120-jährigen Fatima Umm Qirfa:

Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Frau Umm Qirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, wurde grausam ermordet. Sie wurde getötet, indem ein Seil, das mit je einem Kamel verbunden war, um jedes ihrer Beine gelegt wurde. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (Tabari Vol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345)

Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“ – „Asma bint Muruan – Al- Kaab ibn El Ashraf…usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458.

Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57:

Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.

Muslimische Dachverbände in Europa und ihre Tanzen auf den Leichen:

1. Taqiyya – Islamische Täuschung:

In ihren Stellungnahmen verurteilen muslimische Dachverbände die Gewalt im Namen des Islams, genau wie andere Muslime in Europa versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen.

Natürlich bemühen sie ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Täuschung,) vor. Taqiyya wird benutzt, die europäischen Völker anzulügen und zu betrügen, das islamische Recht stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie in Sure 16, Vers 106:

Wer Allah verleugnet, nachdem er an Ihn geglaubt, es sei denn er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben –, jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.

2. Schwache Argumente bezüglich der Kreuzzüge:

Die Kreuzzüge waren als Verteidigungskriege gegen den aggressiven Jahrhunderte lang dauernden brutalen islamischen Faschismus und Imperialismus zweifellos legitim. Die theologische Rechtfertigung von Papst Urban II kann allerdings nicht aus dem Evangelium hergeleitet werden.

Nirgends befiehlt Herr Jesus Christus diesen oder irgendeinen anderen Krieg. Die islamische Ideologie durch Koran und Mohammeds Lehre will die Weltherrschaft besitzen, seit dem 7 Jahrhundert haben Muslimen immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangen genommen, haben Kirchen zerstört und Königreiche verwüstet. Jerusalem die Heilige Stadt der Juden und Christen erobert, sie haben Männer geschlachtet, Kinder und Frauen vergewaltigt. Im Verlaufe des islamischen jihads, des „islamischen Heiligen Krieges“, sind vom siebten Jahrhundert an bis zur Zeit Papst Urbans über die Hälfte der christlich besiedelten Gebiete erobert und islamisiert worden. Bis zu den Kreuzzügen hatte die europäische Christenheit auf diese Provokationen nicht reagiert.

3. Noch eine Lüge aufgedeckt:

„Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet…“ wurde von einem muslimischen Imam in Paris, aus Sure 5, Vers 32 zitiert. Aber auch dieser ist Muslim, gehorsam gegenüber Allah und praktizierte das islamische Gebot der „taqiya“ (arab.: Täuschung). Der gesamte Text sagt:

Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet, daß wer eine Seele ermordet, ohne daß er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (den Juden) unsre Gesandten mit den deutlichen Zeichen; dann aber waren viele von ihnen ausschweifend auf Erden. (Sure 5, Vers 32)

Der Vers steht im Anschluss an die Geschichte von Kain und Abel in der koranischen Fassung. Sure 5, Vers 32 wird immer wieder gerne zitiert, um die große Toleranz des Islam nachzuweisen. Üblicherweise wird bei dem Zitat der Hinweis weggelassen, dass sich das Tötungsverbot an die Kinder Israels = Juden und nicht an die Muslime richtet. Ferner wird der Einschub weggelassen, der Ausnahmen von dem Tötungsverbot definiert, wobei im arabischen Original-Koran nicht von „Gewalttat“ die Rede ist, sondern es heißt „Fasadin“, was üblicherweise als „Verderben im Lande verbreiten“ wiedergegeben wird. Aber solche kleinen Übersetzungsverschönerungen sind nicht unüblich. So hört es sich dann an, wenn Islamapologeten den Vers zitieren: „…Wer eine Seele ermordet… soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Das hört sich natürlich wunderschön an, weil es sich scheinbar an alle Menschen ohne Ausnahme richtet und den unendlichen Wert des menschlichen Lebens (d.h. seine Würde) betont. Aber das stimmt wohl nicht ganz. Was passiert aber mit Menschen, die Verderben stiften? Das steht in dem nachfolgenden Vers 33, nämlich Tötung, Kreuzigung, Verstümmelung der Hände und Füße oder Vertreibung, Sure 5, Vers 33:

Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.

Ein ähnliches Spiel wird üblicherweise mit Sure 109 oder Sure 2, Vers 256 getrieben.


Pastor Fouad Adel M.A.Pastor Fouad Adel M.A. (Foto l.) ist 1955 in Khartum in einem christlichen Elternhaus geboren und studierte in Khartum und Alexandria Theologie. 1991 kam er nach Deutschland. Mit seiner arabischen Muttersprache und Tradition verfügt er gegenüber manch europäischem Theologen über einen orientalisch-authentischeren Hintergrund. Seit 2001 ist Pastor Fouad Adel deutscher Staatsbürger. 2009 wurden er und seine Familie von arabischen muslimischen Nachbarn als Christen verleumdet und mit dem Tode bedroht.




Geert Wilders: „Ich bin wütend!“

(Debatte im niederländischen Parlament vom 14.1.2015)




SPIEGEL: Pegida plant Militärputsch

revolutionSpiegel-Reporter: Herr Modschegiebchen, Sie sind Sachse, Gründungsmitglied der rechtspopulistischen PEGIDA-Bewegung und gehören dem ORGA-Team dieser Organisation an. Bisher hat PEGIDA jeden Kontakt zur Presse abgelehnt. Heute geben Sie meiner Kollegin und mir vom SPIEGEL erstmals ein Interview. Wieso der Sinneswandel?

(Von Smiley)

M: Wir stehen unmittelbar vor der Machtübernahme in Deutschland. In wenigen Stunden startet die Operation „Rolling Stones“. Die Geheimhaltung gegenüber der Lügenpresse ist daher nicht mehr nötig.

SPIEGEL: Wie bitte? Wie dürfen wir das verstehen?

M: Wir werden in Kürze mit unseren Militär-Einheiten die Macht in Deutschland übernehmen.

SPIEGEL-Reporter (fällt fast vom Stuhl): Sie werden – WAS?

M: Sind Sie taub? Wir werden die Macht in Deutschland übernehmen. Im nächsten Schritt werden wir eine militärgestützte konstitutionelle Monarchie installieren. Deutschland wird wieder einen Kaiser bekommen.

SPIEGEL-Reporter (Japst nach Luft): Wir haben es immer vermutet, dass Sie eine gewaltsame Machtübernahme planen. Wir haben es geahnt, so wahr mir Gott helfe. Aber das ist ja wirklich unfassbar. Und dazu bekennen Sie sich hier auch noch in aller Offenheit?

M: Der Marschbefehl ist bereits erteilt. In wenigen Stunden schlagen wir zu. Warum sollten wir jetzt noch mit unseren Zielen und Plänen hinterm Berg halten?

SPIEGEL (bockig): Mit bundesweit 100.000 Montags-Spaziergängern wollen Sie die Macht in Deutschland übernehmen? Überschätzen Sie sich da nicht?

M: Mit den Montags-Spaziergängern natürlich nicht. Das sind Unternehmer, Angestellte, Beamte, Rentner, Hausfrauen, Familien mit Kindern und andere normale demokratische Bürger aus der Mitte der Gesellschaft.   Die Machtübernahme erfolgt durch unsere militärischen Einheiten und Kampfverbände.

SPIEGEL (entgeistert): Sie verfügen über militärische Kampfverbände?

M: Selbstverständlich. Die Ausbildungs- und Trainingsprogramme wurden inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Unsere Einheiten warten nur noch auf den Marsch-Befehl, um zuzuschlagen. Unsere Jungs juckt es bereits in den Fingern. Dauernd starten die unsere Panzerkolonnen, um sich an dem Gedröhne der Motoren zu ergötzen. Die scharren alle ungeduldig mit den Hufen.

SPIEGEL: Das kann doch nur eine Handvoll Spinner sein. Darf man fragen, wie stark der sogenannte militärische Flügel der PEGIDA sein soll?

M: Was heißt hier Flügel. Unsere Sonderkommandos für Spezialeinsätze umfassen etwa 60.000 Mann. Gut ausgebildete Einzelkämpfer. Bewaffnet bis an die Zähne. Diese operieren dezentral in kleinen, schlagkräftigen hochmobilen Einheiten von etwa 50 Kämpfern. Unsere Ausbildungslager und Truppenstandorte befinden sich in Schleswig-Holstein, Österreich und in der Schweiz.

SPIEGEL: So etwa lässt sich doch in der heutigen Zeit nicht geheim halten.

M: Die Truppenstandorte sind weitläufig abgesperrt. Überall hängen Hinweis-Schilder: „Muslimisches Freizeit- und Ferienlager“. Damit haben wir sichergestellt, dass jeder normale Mensch einen großen Bogen um diese Standorte macht und diese meidet wie die Pest.

SPIEGEL: Wofür sollen Ihre sogenannten Sondereinheiten denn gut sein?

M: Die Sondereinheiten werden in der ersten Phase der Machtübernahme strategisch wichtige Ziele angreifen und besetzen. Beispielsweise Parteizentralen der Altparteien, Bundeswehrstandorte und Flughäfen. Hier und da werden natürlich auch mal ein paar hundert Tonnen Sprengstoff zum Einsatz kommen. Ich sage nur ANTIFA-Unterstände oder moslemische Waffenlager. Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne.   Andere Einheiten werden die Radio- und Fernsehstationen besetzen. Bis zur Rede der neuen Machthaber an die Nation werden auf allen Kanälen Marschlieder gesendet.

SPIEGEL: Unfassbar.

M: Besonders wichtig in dieser frühen Phase der Machtübernahme sind die Kontrollen über den Luftraum und die Grenzen. Wir müssen auf jeden Fall verhindern, dass sich die Politiker der Altparteien und die übrigen Vertreter des links-rot-grünen pro-islamischen Establishments in das benachbarte Ausland absetzen. Stellen Sie sich mal vor, wie das Verhältnis Deutschlands zu seinen Nachbar-Ländern belastet würde, wenn all diese Dödels ins Ausland flüchten und künftig dort ihr Unwesen treiben.

SPIEGEL: Das klingt alles wie ein böser Traum. Sie sprachen von Sondereinheiten, bedeutet dies etwa, dass die PEGIDA darüber hinaus auch   über reguläre Einheiten verfügt?

M: Unsere regulären Kampftruppen umfassen rund 200.000 Mann. Insgesamt haben wir 10 Divisionen aufgestellt, darunter 4 Panzerdivisionen und eine Luftlandedivision. Allesamt schwer bewaffnet mit modernsten Waffen. Unsere Luftlandedivision wird den Großraum Berlin einnehmen.   (Augenzwinkernd): Eine Fallschirmspringer-Einheit wird übrigens über der Uckermark abspringen. Je zwei Panzerdivisionen werden von Norden und Süden vorstoßen. Die übrigen Divisionen, allesamt motorisiert, werden rasch nachrücken. Wir schätzen, in zwei Tagen ist der Kuchen gegessen. Das Hauptproblem beim Vormarsch dürfte der verdammte Berufsverkehr sein.

SPIEGEL: Das ist doch absurd. Denken Sie etwa, die Bundesregierung wird auf Ihren Militärputsch nicht angemessen reagieren? Wofür haben wir die Polizei? Nicht zu vergessen unsere Bundeswehr, die unter der Leitung von Ursula von der Leyen enorm an Schlagkraft gewonnen hat.

M: Die noch verbliebenen schlagkräftigen Einheiten der Bundeswehr sind bekanntlich überwiegend im Ausland und werden bei dubiosen Einsätzen verheizt. Als Beispiel darf ich hier Afghanistan nennen. Die Truppenteile, die heute noch in den Kasernen liegen, sind für unsere Kampfverbände kein Problem. Sobald die Politkommissare des politischen Establishments verhaftet sind, werden sich die Bundeswehrtruppen unserer Bewegung anschließen. Das Gleiche gilt für die Polizei.

SPIEGEL: Verhaftungen? Sie planen Massenverhaftungen?

M: Von Massenverhaftungen möchte ich so nicht sprechen. Der Begriff ist zu negativ besetzt. Wir werden die Führungskräfte des politischen Establishments in Schutzhaft nehmen, um sie nach der Machtübernahme vor dem Zorn der Bevölkerung zu schützen.

SPIEGEL (hämisch): Und wo wollen Sie die alle unterbringen? Das sind doch zehntausende Personen. Alle verfügbaren öffentlichen Gebäude sind bekanntlich mit Asylbewerbern hoffnungslos überfüllt.

M: Da haben Sie völlig Recht. Nun, wie Sie wissen, hat die Fußball-Bundesliga zurzeit Winterpause. Wir werden das politische Establishment, das wir in Schutzhaft nehmen müssen, vorübergehend in den Fußball-Stadien einquartieren. Die älteren Semester verfrachten wir natürlich in die überdachten Stadien. Wir sind ja keine Unmenschen. Im nächsten Schritt werden wir auf dem Gelände des geplanten neuen Berliner Flughafens ein zentrales Militärgefängnis errichten. Nach der Aburteilung durch die Militärgerichte werden   die Leutchen dort einquartiert.

SPIEGEL: Ich traue der PEGIDA ja alles Schlechte der Welt zu. Aber das glaube ich Ihnen einfach nicht. Woher wollen Sie denn all die Waffen bekommen, die für eine Machtübernahme erforderlich sind?

M: Was heißt wollen? Wir haben die Waffen bereits. Und zwar erstklassiges Material. Ein Großteil davon aus deutscher Produktion. TOP-Qualität. (Zieht eine Maschinenpistole aus der Schreibtischschublade, schwenkt sie durch die Luft und ruft lauthals: Ratatata bum bum).

SPIEGEL (Entsetzt): Um Gottes willen. Wie kommen Sie an Waffen aus deutscher Produktion?

M: Vom Schwarzmarkt. Wie Sie vielleicht wissen, liefert Deutschland in erheblichem Umfang Waffen in die Krisengebiete dieser Welt. Der größte Teil davon landet direkt auf dem Schwarzmarkt. Wir haben alles aufgekauft, was nicht schnell genug auf die Bäume kam. Parallel dazu haben wir uns auch in anderen Ländern reichhaltig eingedeckt. Unsere Kampfjets stammen aus Kasachstan. Die Panzerkolonnen aus Usbekistan. Die Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen aus Indien, erstklassiges Material aus israelischer Produktion.

SPIEGEL: Sie haben ein komplettes Waffenarsenal auf dem Schwarzmarkt aufgekauft?

M: Ganz recht. Und nicht zu knapp. Unsere Bunker sind picke-packe voll. Erst gestern haben wir einen schier endlos langen Güterzug mit hochmodernen Waffen in Salzburg entladen. Deklariert war die Lieferung als Milchpulver. Sie glauben gar nicht, wie einfach es in den heutigen Zeiten der EU mit ihren offenen Grenzen ist, Waffen zu importieren. Unsere Marine umfasst mehrere umgebaute Kreuzfahrtschiffe. Die sind so was von vollgestopft mit modernen Waffensystemen, die könnten glatt eine ganze Armada versenken.

SPIEGEL: Waffen kosten aber doch viel Geld. Genau genommen ein Vermögen. Woher wollen Sie denn all die finanziellen Mittel haben?

M: Ach Gottchen, wenn wir alles so viel hätten wie Geld. Ich sage nur: Schutzgelderpressung. Sobald die Menschen einen kleinen braunen Umschlag mit einer süßen kleinen Handgranate darin in ihrem Briefkasten finden, sind sie von unseren Argumenten restlos überzeugt. Und schon rollt der Rubel. Sie glauben gar nicht, wie schnell die alle zahlen. Alles cash. Schecks nehmen wir nicht. Die Geldkoffer stapeln sich in unsern Kommandozentralen. Sobald wir Zeit haben, werden wir das Geld in Schließfächern deponieren. In der heutigen Zeit, in der es von Langfinger-Fachkräften in Deutschland nur so wimmelt, ist es schließlich unverantwortlich, hunderte von Millionen in bar zu Hause   zu lagern.

SPIEGEL: Zahlt der SPIEGEL-Verlag etwa auch Schutzgeld?

M (Schaut in seinen Computer): SPIEGEL, SPIEGEL, warten Sie. Ja, da haben wir ihn. Ist auch dabei. Komischerweise nur mit 500.000 €. Moment, hier ist eine Anmerkung: „Angesichts der stetig rückläufigen Auflage und der unbefriedigenden Ertragssituation sind höhere Schutzgeldzahlungen aktuell nicht realisierbar“. Nun ja, im Armenhaus soll man nicht betteln gehen. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

SPIEGEL: Sie erwähnten vorhin die Einführung einer Monarchie?

M: Der Hohe Militärrat, bestehend aus dem   PEGIDA-ORGA-Team, wird nach der Machtübernahme geeignete Kandidaten für die Wiedereinführung des Kaisertums und die Kaiser-Krönung auswählen. Infrage kommen natürlich ausschließlich renommierte Persönlichkeiten. Nicht vergleichbar mit den Laien-Darstellern und Amateuren im heutigen politischen Berlin. Da ist ja sogar die Augsburger Puppenkiste besser besetzt. Die vom Hohen Militärrat vorgeschlagenen Persönlichkeiten werden sodann dem Volk zur Abstimmung vorgelegt. Anschließend erfolgt die Kaiserkrönung in Aachen.

SPIEGEL: Das ist alles einfach nur schrecklich. Multi-Kulti, Islamisierung, unkontrollierte Masseneinwanderung, EUDSSR, EURO-Rettungsschirme – all das soll mit einem Schlag beendet werden? Alles, wofür wir Jahrzehnte gekämpft haben? Schluss, Aus und Vorbei?

M: Kluges Kind. Völlig richtig. Der Tanz der Vampire ist beendet. Das Spiel ist aus.   Nicht traurig sein. Wie hat Marlene Dietrich einst so treffend gesungen: „Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht, wenn an der nächsten Ecke schon ein Anderer steht“ (Blickt auf seine Uhr): Sie sollten jetzt aufbrechen, damit Sie noch rechtzeitig Ihre Redaktion erreichen. Die ersten Einheiten sind bereits unterwegs. In wenigen Stunden geht`s rund mit der Paula. Haben Sie noch einen Wunsch?

SPIEGEL: Wir wünschten, Sie wären harmlose Rechtspopulisten und Islamfeinde …




Neues Video von Pat Condell: Das hat nichts mit dem Islam zu tun

(Mit deutschen Untertiteln / Dank an Nalanda)




Stuttgart: AfD-Stadtrat kritisiert Koran und grünen OB – Jetzt droht ihm Parteiausschluss

fiechtnerWas nicht sein darf, dass kann auch nicht sein. So oder so ähnlich lesen sich die Begründungen und Angriffe gegen Dr. Heinrich Fiechtner (Foto) – einem Stuttgarter Stadtrat der AfD. Fiechtner hatte am Rande einer Solidaritätskundgebung mit den Opfern des Pariser Anschlags Hitlers „Mein Kampf“ mit dem Koran verglichen. Ein schlimmes Vergehen in einer Stadt, deren Vertreter sich damit rühmen und stolz darauf sind, bisher keine Pegida-Kundgebung zu haben. Fiechtner sagte wörtlich: „In beiden Schriften wird zur physischen Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen“. Dies kenne er aus keiner anderen Weltreligion, sehr wohl aber von verbrecherischen Regimes, etwa der Nazis, Stalins oder Pol Pots, so der AfD-Stadtrat.

(Von PI-Stuttgart)

Die Stuttgarter Zeitung schreibt dazu weiters:

Von in Deutschland lebenden Muslimen erwarte er aber eine „klare Distanzierung vom Terror und ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, die er stets verteidigen werde. „Das habe ich neulich auch in der Stadtbahn getan, als eine Frau mit Kopftuch angegriffen wurde“, sagte Fiechtner. „Der einzige, der ihr geholfen hat, war ich.“

Diesen differenzierten Umgang von einerseits wohlbegründeter Islamkritik und der klaren Trennung im Hinblick auf Muslime, die sich an die freiheitlich-demokratische Grundordnung halten wollen, lassen die Vertreter anderer Parteien nicht zu. Sie fordern empört Fiechtners Rücktritt.

Dazu kommt, dass der AfD-Stadtrat den grünen OB Fritz Kuhn (kl. Foto) nach dessen Hass-Rede auf der Anti-Pegida-Demo (PI berichtete) in einer eigentlich geschlossenen Facebook-Gruppe einen „faschistoid-populistischen Scharfmacher“ genannt hatte. Dafür entschuldigte sich Fiechtner inzwischen. OB Kuhn nahm die Entschuldigung nicht an.

Zur Erinnerung: Kuhn nannte Pegida und dessen Unterstützer, zu denen er die AfD zählt, Hetzer und Rassisten und bezeichnete diese zudem noch als rechtsradikale Neonazis. Hier forderte niemand eine Entschuldigung. Wer so um sich schlägt, sollte sich dann allerdings auch nicht wundern, wenn er die von Fiechtner formulierten Äußerungen erntet.

Fiechtner im Kreuzfeuer

Die Gründe für den unbarmherzigen Umgang des grünen OBs liegen aber wahrscheinlich ganz woanders. Fiechtner ist das personifizierte Feindbild linker, grüner und roter Ideologen. So platzte erst kürzlich die geplante Verlegung einer Massenabtreibungsklinik nach Protesten von Abtreibungsgegnern, die Fiechtner unterstützt hatte.

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Auch lief Fiechtner auf den von der grün-roten Landesregierung verhassten „Demo für Alle“ gegen den „Bildungsplan 2015“ in vorderster Front mit.

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Und da auch in seiner Partei so viel „Wertkonservatismus“ nicht alle gerne sehen, wird jetzt auch intern scharf geschossen. Fiechtner zeichnet sich schon deshalb durch Bürgernähe aus, weil er auch in brisanten Situationen den Kontakt mit dem politischen Gegner nicht scheut. Hier auf einer Wahlkampfveranstaltung im Sommer letzten Jahres in Stuttgart in Kontakt und im Gespräch mit der Antifa.

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Massive Flügelkämpfe innerhalb der AfD Baden-Württemberg

Der Kreisverband der AfD hat angekündigt, ein Parteiordnungsverfahren anzustrengen. Der Führungszirkel hält – anders als die Parteifreunde in Bund und Land – eine Rüge als mildeste Form der Bestrafung für ausreichend. Kölmel ist das zu wenig, da Fiechtner, einem pietistisch geprägten Christen, der sich auch gegen Abtreibung einsetzt, „fortgesetztes Fehlverhalten“ vorgehalten werde. Bei einem Ausschluss müsste er die AfD im Gemeinderat verlassen, er dürfte aber sein Mandat behalten. Er könnte als Einzelstadtrat fungieren oder sich einer Fraktion anbieten.

Der Bundesvorstand der AfD will nach Aussage von Landeschef Bernd Kölmel am Wochenende auf einer Klausurtagung über das Verfahren beraten und entscheiden. Er würde einen Ausschluss Fiechtners begrüßen,

schreibt die Stuttgarter Zeitung.

Als die „Welt noch in Ordnung war“. Fiechtner im Gespräch mit dem Vorsitzenden Lucke, beobachtet von Bernd Kölmel bei einer Wahlkampfveranstaltung am 20.5.14 vor dem Alten Schloss in Stuttgart:

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Es ist kein Geheimnis, dass es zurzeit innerhalb der AfD massive Flügelkämpfe zwischen konservativen, patriotischen und christlich geprägten Gruppierungen wie dem „Pforzheimer Kreis“ und der „Patriotischen Plattform“ mit Funktionären der Partei kommt. Viele der Neoliberalen würden sich wahrscheinlich in einer reinen FDP 2.0 am wohlsten fühlen. Die nächste Zeit wird zeigen, wer sich durchsetzt. Die Wähler der AfD, die mit 71 % der Pegida-Bewegung mit überwältigender Mehrheit positiv gegenüber stehen, würden eine Stärkung des konservativen Profils der AfD mit ihrer Stimme auch bei den nächsten Wahlen honorieren.

Abgeordnete wie der Stuttgarter Stadtrat Fiechtner stehen mit ihrem klaren konservativen Profil für das, was die AfD-Wähler wollen und für das, was die AfD erst stark gemacht hat und in dem zudem noch Wachstumspotenzial liegt. Eine Schwächung dieser Kräfte würde der AfD nur Applaus von jenen einbringen, die sie nicht gewählt haben und auch nie wählen werden.

Die AfD hat es in der Hand, ob sie in Zukunft von „allen“ geliebt oder von ihren Wählern weiter gewählt werden will und auch aus dem großen Lager der Nichtwähler in Zukunft neue Wähler hinzugewinnen will. Das wird nicht gelingen, wenn sich die Partei all jenen anpasst, die für viele Wähler und Nichtwähler keine Alternative mehr sind und sich politisch inkorrekter Kräfte entledigt.




Al Hayat TV: Terrorisiert die Feinde Allahs!

Sure 8.60: „Und haltet für sie bereit, was ihr an Kraft und an kampfbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen, sowie anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt…“ Die Hauptstrategie, die die Islamisten überall verfolgen, ist Terror und Schrecken unter den Nicht-Muslimen zu verbreiten. Die Motivation für ihre Terrortaten finden sie in mehreren Suren des Korans. Ihr Ziel ist es, die freie demokratische Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Sie wollen erreichen, dass wir gelähmt von Angst uns nicht mehr trauen, den Islam als menschenverachtende Ideologie zu kritisieren. (Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, das sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Frankreich: Muslimische Schüler stören Schweigeminute an „Charlie-Opfer“

imageDie Vorfälle zeigen laut Experten, wie tief der Riss zwischen den Muslimen und der übrigen Bevölkerung in Frankreich ist, wie vergiftet das Klima, wie stark der Vertrauensverlust bereits unter Jugendlichen. Zwar gibt es auch Beispiele für Schulen mit einem hohen Anteil muslimischer Schüler, wo mehrheitlich um die Opfer getrauert wurde. Doch gerade in Schulen in Gebieten mit starken sozialen Spannungen, etwa in den Vororten großer französischer Städte, hätten viele offen Sympathie mit den Terroranschlägen bekundet, berichteten Lehrer. Manche von ihnen wollten deshalb die Schweigeminuten von vornherein ausfallen lassen, räumte ein Ethik-Lehrer in Essonne ein: „Es ist hier unmöglich, eine Debatte darüber anzufangen.“ Die Rede ist vom „Zusammenprall der Kulturen“. (Über die zwangsläufigen Folgen von „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ berichtet Bild-online)




München: Gegendemo der Linken als „Fasching“ mit Motto „Tanzt den BAGIDA“

photo 39bAm ersten BAGIDA-Spaziergang am vergangenen Montag (Foto) nahmen 1500 Bürger teil. Damit war München aus dem Stand heraus die größte PEGIDA-Veranstaltung in Westdeutschland und legte nach Leipzig mit fantastischen 5500 Teilnehmern den besten Start in Deutschland hin. Obwohl das linksverdrehte München weiterhin die totale Generalmobilmachung ausgerufen hat und für den kommenden Montag die Gegendemo gar als Faschingsveranstaltung unter dem Motto „Tanzt den Bagida“ angemeldet hat, rechnet das Organisationsteam von BAGIDA ein weiteres Anwachsen der Demonstration auf mindestens 2000 Bürger.

Der Münchner Merkur berichtet:

Die „Bagida“-Unterstützer werten ihre Demonstration vom Montag als großen Erfolg. In den sozialen Netzwerken sind euphorische Kommentare zu lesen. Tenor: Wir waren viel mehr als erwartet. Und wir werden noch mehr.

Gestern meldete „Bagida“-Organisatorin Birgit W. die Demo für den kommenden Montag an. Sie rechnet mit 2000 Teilnehmern. Die Route ist dieselbe wie in der letzten Woche, die Zeit nicht ganz. Um 19 Uhr wollen sich die Demonstranten gegen eine angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ an der Trambahninsel am Sendlinger Tor treffen, um gemeinsam zum Stachus zu marschieren.

Das Spiel gleicht dem vom vergangenen Montag. Denn auch das Bündnis der Gegendemonstranten um „München ist bunt“ und „Bellevue di Monaco“ trifft sich erneut am Sendlinger Tor. Um 17.30 Uhr beginnt dort eine Veranstaltung unter dem Motto „Tanzt den Bagida“. „Es soll eine Faschingsveranstaltung werden“, sagte Grünen-Stadtrat Dominik Krause. Offenbar sollen auch wieder Musiker auftreten. Politische Reden würden wohl etwas in den Hintergrund rücken, hieß es gestern.

Damit hat sich das Bündnis zunächst gegen die Strategie einer „kalten Schulter“ gegenüber „Bagida“ entschieden, über die die letzten Tage laut nachgedacht worden war. München erwartet den nächsten Groß-Demo-Tag mitten in der Innenstadt.

Die Abendzeitung kündigt für Montag eine Live-Berichterstattung an und hat auch schon eine passende Bildcollage für den „Arbeiterfasching“ erstellt. Nachdem BAGIDA im Eilverfahren eine Klage gegen Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter einreichte, ruft er jetzt auch nicht mehr persönlich zum Gegendemonstrieren auf. Schließlich hat sich ein Bürgermeister laut Gemeindeordnung auch neutral zu verhalten.

Die Münchner Zeitungen berichteten nach der BAGIDA-Premiere tagelang nicht etwa über die Anliegen der Bürger und die Fakten zum Thema, sondern überboten sich gegenseitig beim Spielchen „Such den Nazi in der Demo“. Reiter faselte gar, „ein Drittel“ der BAGIDA-Demonstranten seien „Nazis“ gewesen. Die Süddeutsche Zeitung meint, es habe sich um den „größten Aufmarsch von Rechtsradikalen in München seit 1997“ gehandelt. Aus Polizeikreisen war hingegen eine realistische Zahl von etwa 80 Rechtsextremen zu hören. Der übelste BAGIDA-Verriss kam von der tz. Das Organisationsteam von BAGIDA gab gestern hierzu eine Pressemitteilung heraus:


Sehr geehrte tz-Redaktion, sehr geehrte Damen und Herren der Münchner Presse,

Sie wissen, dass jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland, der sich auf freiem Fuß befindet, das im Grundgesetz verankerte Recht hat, an einer Demonstration teilzunehmen. Das Demonstrationsrecht ist weder von einer individuellen Gesinnung noch von verbüßten Vorstrafen und schon gar nicht von schwebenden Verfahren abhängig.

Dass Rechtsextreme bei BAGIDA mitdemonstrieren, können wir daher nicht verhindern. Wir vom Organisationsteam BAGIDA kennen solche Personen nicht und erklären jeden aus dem extremistischen Spektrum – egal ob rechts-, links- oder religionsextremistisch – für nicht willkommen bei unseren Veranstaltungen.

Wir haben bei der BAGIDA-Demonstration ca. 1500 friedliche Bürger kennengelernt. Es gab weder Gewalt noch wurden irgendwelche rechtsradikale Positionen vertreten. Wir weisen die Anschuldigungen, BAGIDA wäre ein Nazi-Aufmarsch gewesen, entschieden und aufs schärfste zurück!

In diesem Zusammenhang gestatten Sie uns folgende Fragen:

• Wer überprüft eigentlich die Gegendemonstranten?

• Wer verhindert, dass dort linksextreme und islamistische Gewalttäter sowie Kriminelle mit auflaufen?

• Wie viele Linksextremisten und Vorbestrafte hat Ihr Redaktionsteam unter den Gegendemonstranten ausfindig gemacht?

• Halten Sie etwa die selbsternannte ANTIFA, die zahlreich vertreten war und mit Fahnen auf sich aufmerksam gemacht hat , für demokratisch und dem Grundgesetz verpflichtet?

• Warum dürfen – wie geschehen – Gegendemonstranten mit Flaschen und Pyrotechnik werfen und lautstark die BAGIDA-Demonstration stören?

• Warum dürfen Gegendemonstranten – wie geschehen – fortlaufend die BAGIDA-Teilnehmer, die ihr im Grundgesetz verbrieftes Demonstrationsrecht ausüben, lautstark als NAZIS beleidigen, ohne dass das unterbunden wird?

• Haben Sie, sehr geschätzte Redaktionen, sich schon einmal gefragt, was Sie dazu beigetragen haben, solchen Hass zu schüren?

• Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die Polizei die BAGIDA-Teilnehmer und nicht die Gegendemonstranten schützen musste?

Fazit:

Die BAGIDA-Teilnehmer haben sich während der gesamten Dauer der Veranstaltung ruhig und gesittet verhalten. Im Gegensatz dazu wurde von Seiten der Gegendemonstration die BAGIDA-Demonstration fortlaufend und massiv gestört.

Zur Nationalhymne nehmen wir wie folgt Stellung:

Alle drei Strophen des patriotischen Textes des Deutschlandliedes waren nach dem zweiten Weltkrieg von 1952 bis 1990 die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Bei offiziellen Anlässen wurde aber nur die dritte Strophe gesungen. Nach dem Anschluss der DDR an die BRD wurde auf Beschluss des Verfassungsgerichtes ausschließlich die dritte Strophe des Deutschlandliedes zur fortan offiziellen Nationalhymne der BRD bestimmt. Dafür entfiel eine Kombination mit der DDR-Hymne. Die erste und zweite Strophe des Deutschlandliedes gehören also seitdem zwar nicht mehr zur Nationalhymne, diese patriotischen Texte sind aber weder verboten noch sonstwie zu beanstanden. Das Deutschlandlied, dessen Text August Heinrich von Fallersleben bereits im Jahre 1841 auf Helgoland verfasst hat, ist auch keine Nazi-Hymne. Näheres dazu können Sie Wikipedia entnehmen.

Natürlich ist den BAGIDA-Organisatoren bewusst, dass speziell das extrem links-grün orientierte Spektrum bestrebt ist, jedwedes Aufkeimen von deutschem Patriotismus zu verunglimpfen und zu unterbinden. Türkischer und fundamental-islamischer Patriotismus werden von denselben Kreisen dagegen oft befürwortet und demonstrativ vertreten. Es ist bedauerlich, dass die Redaktion der TZ solche antideutschen Bestrebungen unterstützt.

BAGIDA steht für Demokratie und Patriotismus. Bei BAGIDA haben sich demokratische Bürger zusammengefunden, die keinen Anstoß an deutschem Kulturgut nehmen und ihr Land lieben!

Auf Deutschlands größtem alternativen Nachrichtenblog Politically Incorrect wurde eindeutig dargestellt, dass BAGIDA Partei-unabhängig ist:

„Es ist eine Veranstaltung von Bürgern für Bürger: Im 12-köpfigen Organisationsteam befindet sich kein einziger Partei-Funktionär, sondern nur einfache Bürger, die gegen gravierende Fehlentwicklungen in Deutschland protestieren wollen. Darunter sind u.a. zwei irakische Christen, die wegen der Islamisierung ihre Heimat verloren haben und jetzt begründete Sorge haben, auch ihre neue Heimat zu verlieren. Außerdem sind eine Jüdin, ein Rumäne und ein Kroate an der multi-nationalen Organisationsgruppe von Bagida München beteiligt.“

Mit freundlichen Grüßen,

Birgit Weißmann
Organisationsleitung BAGIDA


In der ausführlichen PI-Berichterstattung über die erste BAGIDA-Veranstaltung fiel ein Video der Youtube-Schere zum Opfer, da die Europahymne in ihrer Live-Fassung rechtemäßig geschützt ist. Hier das nun geschnittene Video mit Redebeiträgen von Birgit Weißmann und Michael Stürzenberger. Darin ist auch die Licht-Aktion zu sehen, damit Politik und Medien „ein Licht aufgeht“:

Am kommenden Montag soll laut Organisationsteam eine ausreichende Sound-Anlage für mindestens 2000 Bürger zur Verfügung stehen. Start ist um 19 Uhr am Rondell bei der Trambahnstation Sendlinger Tor. Nach einer halben Stunde geht der Spaziergang wieder zum Stachus mit einer einstündigen Schlußkundgebung ab 20 Uhr. Es ist aufgrund des großen Auflaufs ratsam, rechtzeitig ab 18 Uhr zum Sendlinger Tor zu kommen.

In der Süddeutschen Zeitung gibt Organisationsleiterin Birgit Weißmann einen kleinen Ausblick in die Zukunft:

Für die nächsten Bagida-Proteste rechnen die Veranstalter mit prominenten Rednern. Organisatorin Birgit Weißmann geht davon aus, dass sowohl der Publizist Udo Ulfkotte als auch der Schriftsteller Akif Pirinçci in nächster Zeit nach München kommen werden. Der frühere FAZ-Redakteur Ulfkotte, jetzt Islamkritiker, und der Deutsch-Türke Pirinçci sind bereits bei Pegida oder einem der Ableger aufgetreten. Von ihrer Bekanntheit erhofft sich nun auch der bayerische Ableger Bagida neue Zugkraft. „Das wird ein Selbstläufer. Ich kann mir gut vorstellen, dass es beim nächsten Mal schon 3000 Leute werden“, gibt sich Bagida-Organisatorin Weißmann überzeugt.

Für den 2. Februar haben BAGIDA-Gegner eine „Lichterkette“ angekündigt, die das „Münchner Forum für den Islam“ von Skandal-Imam Idriz mit den Kirchen und der Synagoge verbinden soll:

Ein Zeichen für den Frieden wollen auch Beatrix Jakubicka-Frühwald und Gisela Jahn setzen. Für Montag, 2. Februar, haben die beiden Freundinnen eine „Friedenskette“ angemeldet. „Es soll ein stiller Protest werden“, sagt Jakubicka-Frühwald und ruft die Münchner dazu auf, sich um 19 Uhr mit Kerzen an den Straßenrand zu stellen. Das Kerzenlicht soll dann eine etwa zwei Kilometer lange Linie vom Salvatorplatz bis zum Sendlinger-Tor-Platz bilden – und dabei die griechisch-orthodoxe Salvatorkirche, das katholische Sankt Michael, das Münchner Forum für Islam, die Ohel-Jakob-Synagoge und die evangelische Sankt-Matthäus-Kirche miteinander verbinden.

Die Montage werden künftig also auch in München immer spannender..

(Foto: Roland Heinrich; Kamera: marcopolo)




Merkel bei den „vielen Menschen“ in Paris!

paris
„Ich fand es auch sehr wichtig, dass so viele Regierungschefs nach Paris gekommen sind. Es war wunderbar, sich mit den vielen Menschen auf den Straßen und Plätzen einig zu fühlen…“ Bundeskanzlerin Merkel in einem langen FAZ-Interview und als Faktencheck das Gruppenfoto mit Staatsgästen, Sicherheitsleuten und Geheimpolizei! Islamisierung lügt sie in ihrem Bunker natürlich auch weg. Ist ja noch nie U-Bahn gefahren.




Tagesspiegel: Charlie Hebdo hätte statt Mohammed Marine Le Pen zeichnen sollen!

Bernd MatthiesWie dreist und schnell darf die Lügenpresse eigentlich die Seiten wechseln? Gestern noch, ich bin Charlie, und heute meint der Tagesspiegel bereits, über Minderheiten, Unterdrückte und Entrechtete dürfe man sich nicht lustig machen. Über eine Milliarde Moslems auf der Welt sind also für den Tagesspiegel Minderheiten, über die man sich nicht lustig machen darf! Aber selbstverständlich über den Papst und Christen und eben Le Pen:

Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren. Das Verbrechen ist damit nicht entschuldigt, aber es enthebt Satiriker nicht der Pflicht, über die Ziele ihrer Arbeit nachzudenken. Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.

Bernd Matthies (Foto oben), der diesen primitiven Rückzieher geschrieben hat, hat keine Ahnung. Marine Le Pen wurde beispielsweise von Charlie Hebdo mit Hitlerbart als Schamhaar abgebildet und ähnliche Schweinereien mehr.

Charlie Hebdo ist sicher nicht nach jedermanns Geschmack. Aber selbst wenn das Blatt die letzten Jahre nur noch allerliebste Islam-Bildchen gemalt hätte, wäre es trotzdem zu einem Attentat gekommen, denn die Mohammed-Karikaturen waren ja bereits erschienen. Kurt Westergaard, der vor knapp zehn Jahren den Mohammed mit Lunte am Turban gezeichnet hat, wird bis auf den heutigen Tag nur wegen diesem einen Bild bedroht und steht unter Polizeischutz! Einmal mußte er sich ja bereits im Bad verbarrikadieren. Hätte die Tür nicht standgehalten – sein Haus war vorher bereits von der dänischen Polizei mit Verstärkungen, Sicherungen und Alarmanlagen ausgestattet worden – wäre er längst tot!