TV-Tipp: Anne Will – „Die Glaubensfrage – Gehört der Islam zu Deutschland?“

anne_will.PGNein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, dieser Meinung ist der überwiegende Teil der Deutschen. Da des Volkes Stimme dieser Tage aber nicht allzu viel zählt, wird seitens der Politik, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel steif und fest behauptet: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Aber Pegida sei Dank, die ersten Politiker sind sich nun wohl auch nicht mehr ganz so sicher, ob es weise ist, der Staatsspitze blind in den Abgrund zu folgen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) widersprach Merkel darin dieser Tage und heizte damit die Diskussion um Pegida an. Und weil dieses Thema so publikumsträchtig ist, nimmt Anne Will sich heute Abend um 22.45 in der ARD dieser Frage an. JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

Wenn man sieht, wie viel Raum der Islam in der täglichen Diskussion hierzulande schon einnimmt, stimmt einen das sehr bedenklich. Deutschland ist ein säkularer Staat und dennoch scheint eine Ideologie, getarnt als Religion, zurzeit eines der beherrschenden Themen der Politik, wenn nicht „das“, zu sein. Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie das wohl wäre, gäbe man dem Islam tatsächlich den Raum, den sich seine Vertreter hier wünschen.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Mitten in der aufgeheizten Diskussion um die Pegida-Bewegung hat Kanzlerin Merkel mit der Äußerung, der Islam gehöre zu Deutschland, Kritik aus den eigenen Reihen geerntet. Sachsens Ministerpräsident Tillich widersprach der Kanzlerin und stellte klar, der Islam gehöre nicht zu Sachsen. Und laut Unionsfraktionschef Kauder gehören zwar die Muslime zu Deutschland, nicht aber der Islam. Führt die Union diese Debatte zur richtigen Zeit oder lässt sie sich von Pegida antreiben? Nimmt die Islamfeindlichkeit hierzulande tatsächlich zu und radikalisiert sich so das Verhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland?

Immer wieder berufen sich islamistische Attentäter, wie zuletzt auch im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“, auf den Islam. Hat der islamistische Terror wirklich nichts mit dem Islam zu tun?

Diese und andere Fragen wollen heute Abend klären:

Manuela Schwesig (SPD) Bundesfamilienministerin und Schutzpatronin der Linksterroristen im Land, die nach dem Islam-Massaker von Paris den Moslems bei der Islamkonferenz „keine Sicherheitsfragen aufbürden“ konnte, um sie nicht zu überfordern.

Bassam Tibi, Islamwissenschafter, der die Integration der Moslems als gescheitert sieht und auch den IS schon zu Beginn des arabischen Frühlings kommen sah: „Der Trend ist, dass die bisherigen autoritären Regimes durch einen Scharia-Staat abgelöst werden.“, sagte er damals und sah schon ein Jahr davor ein, dass es den einst von ihm erhofften Euroislam nicht geben werde.

Erika Steinbach (CDU), Sprecherin für Menschenrechte twitterte sich erst kürzlich wieder ins Kreuzfeuer der Medien: „Der Koran ist nicht frauenfreundlich, damit nicht menschenfreundlich“, schrieb sie und sie zeigte aufgrund der Überfremdung Verständnis für Pegida: „..dass die Menschen in Sachsen ihr Sachsen behalten wollen“, könne sie gut verstehen. Merkels Islambekenntnis bedachte sie mit der Aussage, dass der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ von zwei Dritteln der Fraktion nicht geteilt werde.

Mehmet Gürcan Daimagüler, Rechtsanwalt und NSU-Opferanwalt, der selbst zwar schon mal handgreiflich wird, wenn es nicht nach seine Fasson geht, die Moslems aber gleichgestellt mit den Juden in einer von ihm herbeischwadronierten Opferrolle sieht und dementsprechend die „NSU-Toten“ gerne als Holocaustopfer anerkannt haben möchte.

Die Zusammensetzung der Runde dürfte wohl diesmal doch einiges an Kontroverse aufkommen lassen.

Hier das Video zur Sendung:

Kontakt zur Anne Will-Redaktion:

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Bagida: 2300 linke Marsch-Blaser gegen 850 rechtschaffene Münchner Bürger

2015-01-26 19.42.53  BAGIDADie Gegendemonstranten wollten BAGIDA „den Marsch blasen“. Der Aufruf ging an alle Münchner, die nur irgendwie ein Instrument richtig halten können. Hauptsache, Krach machen und die Argumente der kritischen Bürger übertönen. Trotz umfassender Mobilisierung im linksverdrehten Münchner Klientel kamen nur noch 2300. Auf BAGIDA-Seite versammelten sich trotz andauernder Negativ-Propaganda der Medien und Diffamierungen durch Politiker sowie Kirchen laut Polizeiangaben 850 Bürger. So verschiebt sich das Kräfteverhältnis in München von Woche zu Woche immer mehr zugunsten der Rechtschaffenen, die ihren gut begründeten Protest an der Asyl-, Einwanderungs-, EU- und Islampolitik äußern.

Einen Tag nach dem BAGIDA-Spaziergang waren alle Münchner Tageszeitungen voll mit ganzseitigen Berichten. Positiv zu erwähnen ist, dass jetzt immer öfter von „Islamkritikern“ statt von „Nazis“ die Rede ist:

Hymne

Warum das Abspielen der Nationalhymne allerdings so erstaunlich sein soll, weiß wohl nur die tz-Redaktion. Auf der Gegenseite wurde geblasen, was das Zeug hielt:

Marsch

An dem anzüglich klingenden Motto

Marsch blasen

beteiligten sich passenderweise auch die „Gerner Zipfelklatscher“. Der Aufruf zum „Marsch blasen“ wurde tagelang über Zeitungen, Radio und TV ins Volk gehämmert:

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Die BILD rechnete die 2300 verwirrten Marschblaser gleich auf „ganz München“ hoch:

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Die Abendzeitung präsentierte eine seitenfüllende Übersichtsaufnahme des Geschehens und benannte den Spaziergang in „Marsch“ um:

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Darunter wurden einige Gegendemonstranten gezeigt, die ihre wirren braunen Phantasien offensichtlich einfach nicht loswerden:

braun

Mit einer starken Sound-Anlage konnte die Störung durch den Blasmusik-Zirkus übertönt werden, so dass die BAGIDA-Besucher die Reden gut hören konnten. Birgit Weißmann, die Leiterin des Organisationsteams, eröffnete die Kundgebung mit der Ansage, dass der Zerfall unserer Werte und Kultur gestoppt werden müsse:

Michael Stürzenberger appellierte an den gesunden Patriotismus. Er zitierte das in Dresden vorgelesene Grußwort von Geert Wilders, der PEGIDA als etwas „ganz Großes“ ansieht. Europa schaue auf diese Bürgerbewegung:

Die Münchner Spaziergänge werden immer mehr zum Bürgerforum. Spontan berichten Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit der sogenannten „kulturellen Bereicherung“, beispielsweise Angela:

Michael Stürzenberger bekräftigte, dass es nicht wichtig sei, wo ein Mensch herkomme, sondern was er im Kopf habe:

Eine gebürtige Osteuropäerin erzählte, dass sie schlechte Erfahrungen mit moslemischen Chefs gemacht habe:

Ein junger Mann beschrieb, wie ein Türke in Berlin auf seine schwangere Freundin einstach und sie lebendig verbrannte. Wenn dieses Verbrechen ein Deutscher begangen hätte, wären wohl unzählige Lichterketten zwischen Flensburg und Garmisch veranstaltet worden:

Birgit Weißmann erinnerte daran, dass unsere jüdischen Mitbürger durch die zunehmende Islamisierung besonders gefährdet seien:

Alfred Röck, Vorsitzender des Club Voltaire 1994 und seit 30 Jahren islamkritisches Mitglied der SPD, lieferte mit seinem Saxophon ein musikalisches Gegengewicht zum „Marsch blasen“ der Gegenseite:

Nach einer halben Stunde Auftaktkundgebung begann der Spaziergang vom Goetheplatz zum Sendlinger Tor:

Am Sendlinger Tor hielt der Münchner Bürger Johannes eine weitere Rede über Asylmissbrauch, unkontrollierte Zuwanderung und Islamisierung. Er appellierte auch an die Gegenseite, die üblen Diffamerungen rechtschaffener Bürger zu beenden:

Durch den dichten Schneefall geriet Nässe ins Tonmischpult, so dass die Anlage in der Mitte der Schlußkundgebung leider ausfiel. Hier die zu Gewalt aufrufenden Plakate der linken Gegendemonstranten:

Der Live-Ticker des Münchner Merkur berichtet von Schneeballwürfen und Pfiffen der linken Anti-Patrioten während der deutschen Nationalhymne:

++ 19.17 Uhr: Mit fast jeder U-Bahn kommt laut unseren Reportern momentan ein neuer Schwung Rechter an. Die Menge reagiert darauf, springt und singt: „Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi.“

++ 19.13 Uhr: Unsere Reporter vor Ort berichten von einer aufgeheizten Stimmung zwischen Bagida und seinen Gegnern, die ohne Unterbrechung ohrenbetäubenden Lärm machen.

++ 19.06 Uhr: Aus den Reihen der Gegendemonstranten fliegen Schneebälle auf Bagida-Anhänger. Das sind mittlerweile gut 900 laut Polizei.

++ 18.56 Uhr: Bei Bagida erklingt die Nationalhymne. Dafür gibt’s ein gellendes Pfeifkonzert.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet von 900 eingesetzten Polizeibeamten, die einen friedlichen Ablauf der Veranstaltung gewährleisteten. In der BILD wurde Bayerns Ministerpräsident Seehofer zu PEGIDA zitiert:

Genauso viele Polizisten sicherten den Platz und mussten sich die Ohren zuhalten: auf die „Bagida“-Anhänger erging ein lautes Pfeifkonzert der Gegendemonstranten.

Dass für die Islam-Kritiker kein Platz in München ist, hatte auch Ministerpräsident Horst Seehofer am Nachmittag klar gemacht.

Er habe „große Skepsis“, mit „Pegida“-Leuten zu sprechen. „Ein führender Politiker muss immer wissen, welche Eindrücke er damit auslöst.”

Weitere Fotos der Veranstaltung:

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(Fotos: Moses; Kamera: marcopolo)




„Intoleranz“ – christliche Schule vor Schließung

Das Ministerium für Bildung im Vereinigten Königreich (OFSTED) hat beauftragt, die Freie Christliche Schule in Durham wegen “Religiöser Intoleranz” zu schließen. Die Behörde verurteilte die Schule in einem Bericht, da dort der Christliche Glaube und nicht der Multikulturalismus auf dem Lehrplan stehe. (Hier gehts weiter)




Broder: Juristen treiben Islamisierung voran

Christian HillgruberVon wegen: Eine Islamisierung findet nicht statt. Und wie sie stattfindet. Nur eben nicht seitens des Zentralrates der Muslime oder auf Betreiben eines anderen Spitzenverbandes, sondern aus einer ganz anderen Ecke heraus. Am Montag erschien in der „FAZ“ ein ganzseitiger Artikel, geschrieben von Christian Hillgruber [Foto], Professor für öffentliches Recht an der Universität Bonn. Die Überschrift: „Ein Integrationshindernis ersten Ranges“. Gemeint war nicht, wie man auf den ersten Blick annehmen konnte, die deutsche „Willkommenskultur“ oder das fehlende Einwanderungsgesetz, nicht die Gettoisierung der Zuwanderer in Vierteln wie Neukölln, auch nicht das Satellitenfernsehen, das arabische und türkische Propaganda verbreitet, gemeint war – nota bene! – der Paragraf 166 des deutschen Strafgesetzbuches. Der sorge dafür, dass die „Diffamierung von Religion im Namen von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit in Deutschland praktisch keine Grenzen“ mehr kenne. Denn „die Beschimpfung von Religion“ störe „den öffentlichen Frieden“… (Fortsetzung siehe hier!)




Der Wolf im Schafspelz

imageDer 27. Januar diesen Jahres war wieder einmal Anlass, in einer seltsam gezwungenen und ins kultische abgleitenden Weise der Millionen Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik zu „gedenken“. Neben einigen hochnotpeinlichen Aussagen und viel gespieltem Pathos wurde von den hohen Priestern des neuen Staatskultes das ins Irrationale entrückte erste Gebot beschworen: „Nie wieder Auschwitz!“.

(Von Heidelberger Denker)

An diesem Tag stellte sich niemand die entscheidenden Fragen nach dem Warum und dem Wie, die als einzige in der Lage wären, kommendes Unheil zu erfassen und abzuwenden. Stattdessen wurden gegenwärtige politische Streitfragen nebulös aufgeladen mit dem Schrecken von Stacheldraht und Giftgaskartuschen, gerade so, als ob eben die dem politischen Gegner auf seinen Montagsdemonstrationen aus der Tasche fielen, ließe man ihn einen Moment unbeobachtet.

Geschickterweise bleibt zwischen allen Schuld-­ und Singularitätsdebatten, die den ungeheuerlichen Genozid begleiten, die erste Grundlage dieses Verbrechens unerwähnt: das Vorhandensein eines Staates, der willens und in der Lage ist, sein Staatsvolk umzuformen. Was die Schoah von einem russischen oder arabischen Pogrom der Vergangenheit trennt, ist die Totalität dieses Angriffes auf menschliches Leben, wie ihn nur ein im Anspruch totaler Staat führen kann.

Dieser Kern des Verbrechens rückt das irrational Singuläre dann auch historisch in die Nähe anderer Menschheitsverbrechen aus dem 20. Jahrhundert, die sich in den übrigen totalitären Staaten ereignen mussten. Denn wenn der Staat alles ist, dann kann ein Menschenleben nur mehr nichts sein.

Warum bleibt eben diese zentrale Grundlage unausgesprochen? Lässt sie die Mahnung der Geschichte nicht nur noch lauter schallen, wenn Auschwitz mehr als ein Schandmal der deutschen Geschichte ist, sondern eine Warnung für die ganze Menschheit?

Tatsächlich besudelt der heutige Staat das Andenken der Opfer, indem er ihr Leiden zu einem heidnischen Brandopfer verklärt, das sich jedem Verständnis entzieht. Wir sollen aus Auschwitz lernen -­ nie wieder Auschwitz. Dieser Kreisschluss offenbart das heimtückische Ansinnen, derer die sich im politischen Diskurs der „Erinnerungskultur“ bemächtigt haben. Das Menschheitsverbrechen wird zum Unerklärlichen verklärt, zu einem absoluten moralischen Nullpunkt, zu dem die geweihten Politiker Feind wie Freund in Bezug setzen können, um eine ebenso irrationale Wertehierarchie aufzubauen.

Dabei ist es aber nun so, dass dies nicht zum Selbstzweck geschieht. Denn längst hat sich das politische Establishment selbst auf jene abschüssige Bahn begeben, die einst zu den großen Verbrechen der Geschichte führte. Es ist nicht bloß ideologische Nähe zu den Vebrechen eines Lenin, Stalin oder Mao, die wenigstens einige Politiker vom linken Spektrum antreibt, eine rationale Debatte zu unterdrücken. Es ist vielmehr so, dass der Staat selbst still und heimlich einem totalitären Denkmuster anheim gefallen ist. Und so wie er sich nun selbst in einem mystisch irrationalen Geflecht zum Selbstzweck verklärt, färbt er auch seinen Blick auf die Geschichte ein.

Der große Staatsrechtler Georg Jellinek begriff den Staat schon im 19. Jahrhundert als dreifüßiges soziales Gebilde aus Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Der heutige Staat hat es sich zu seiner politischen Aufgabe gemacht, alle drei Elemente nach seinem Belieben umzugestalten. Die europäische Einigung wurde von Bürokraten und machthungrigen Politikern geschickt ausgenutzt, um ein undurchschaubares Konglomerat von einander überlappenden Geltungsbereichen von rechtlichen Regeln zu schaffen. Auf welchem Gebiet heute welches Recht gilt, ist in Europa alles andere als eindeutig. Das definierte Staatsgebiet als Geltungsbereich des Staates wurde bis zur Unkenntlichkeit verwischt.

Der schwerste Angriff wird gegenwärtig auf das Staatsvolk als Element der Staatlichkeit geführt. Geschichte und Präambel des Grundgesetzes setzen diesen Begriff eindeutig mit dem deutschen Volke gleich. Ungeachtet dessen scheint die Bundespolitik vom Buchtitel von Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ wie besessen: Mit atemberaubender Chuzpe und Geschwindigkeit wird eine „Umvolkung“ des Staatsvolkes betrieben, die in der Ungesetzlichkeit ihrer Mittel und ihrem Fokus eines totalen Staates mehr als würdig ist. Ein systematischer Missbrauch des grundgesetzlichen Asylrechts, der von der Justiz gedeckt wird, wird zu einem illegalen Vehikel für eine groteske Einwanderungspolitik, die im Nachhinein Stück für Stück ex post gerechtfertigt wird.

Aus dem Staat der Deutschen ist ein Staat geworden, der sich seine Deutschen selber aussucht. Das ist eine große Parallele zu einem anderen totalen Staat auf deutschem Boden, die einem am 27. Januar beißend ins Gesicht schlägt.

Das offizielle Erklärungsmuster, das dem Wahlvolk, das ohnehin keine Wahl mehr hat, dieses Ganze schmackhaft machen soll, lautet in Kurzform nun folgendermaßen:

Für die Aufrechterhaltung des Sozialstaates in seiner heutigen Form in der Zukunft ist eine beispiellose Zuwanderung von jungen Menschen aus der Dritten Welt erforderlich. Dass der Staat damit eine konkrete Ausformung des Sozialstaates höher als das Existenzrecht des deutschen Volkes in seiner historischen Realität wertet, entlarvt ihn dann vollendes als Bruder im Geiste von totalitären Menschenzüchtern und Weltenrevolutionären: Menschenverachtung unter dem Mantel der „Gutmenschlichkeit“. Zur ausufernden Staatsgewalt im Sinne Jellinkes schließlich sind nicht viele Worte zu verlieren: eine exorbitante Staatsquote, der Überwachungsstaat und die unsägliche Verquickung von Staats-­ und Mediengewalt, insbesondere in Form der öffentlichen Rundfunkanstalten, sind Zeichen genug.

Die unsägliche politische Naivität der deutschen Mehrheitsgesellschaft, die schon ein Napoleon und Hitler in der Vergangenheit süffisant beschrieben, äußert sich mehr denn je darin, dass sie es der gegenwärtigen Bundesregierung durchgehen lässt, mithilfe einer Einheitsfront von Blockparteien eine „alternativlose“ Entscheidung nach der nächsten zu fällen, deren Tragweite von Jahr zu Jahr zunehmen. Das völlige Fehlen einer liberalen Parteiung im Bundestag zeugt nur mehr davon, dass das deutsche Volk wie ein Kaninchen vor der Schlange steht, die sich mehr und mehr Macht auf dem Weg zur Totalität einverleibt.

Vor diesem Hintergrund wundert es dann doch nicht, dass das Establishment es bei einem hohlen „Nie wieder Auschwitz“ belässt, ohne sich um die Lehren aus der Geschichte zu bemühen. Es könnte ihnen noch jemand auf die Schliche kommen.


» Buchtipp: Vergesst Auschwitz!: Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage. Von Henryk M. Broder.




Bettina Röhl: Glücksfall Tsipras!

image[…] Tsipras erweist Europa auch noch einen unschätzbaren Dienst. Er belegt empirisch die von vielen interessengesteuert bestrittene Feststellung, dass sich extrem linker Sozialismus und extrem rechter nationaler Sozialismus, wenn schon nicht gleichen wie ein Ei dem anderen dann doch einen seelenverwandten Kern haben. Stunden nach seiner Wahl präsentiert der gute Mann sein Bündnis mit der Rechtspartei, seinem wie auf den Leib geschneiderten Koalitionspartner.

Einer bürgerlichen Partei hätte ein solches Koalitionsverhalten ein lautes Mediengeschrei und ein noch lauteres Geschrei der Linksparteien eingebracht und womöglich tumultarische Proteste auf der Straße. Eine quasi-kommunistische Partei dagegen muss offensichtlich nicht den geringsten Gegenwind befürchten, wenn sie mit einer Rechtspartei ins politische Ehebett steigt. Auch dieser Koalitionscoup von Tsipras zeigt, dass er Mut und taktisches Geschick hat, in dem er alle Protestler in sein Konzept einbindet und beruhigt. (Der komplette Artikel auf Roland Tichys Blog)




STERN: Kathrin Oertel steigt bei Pegida aus

imageWie der STERN erfahren haben will, steigt Kathrin Oertel (Foto r.) bei Pegida aus. In einer Sitzung des sogenannten Organisations-Teams der Pegida-Führungsspitze haben am Dienstagabend Kathrin Oertel und mindestens drei weitere Mitglieder der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ alle Funktionen und Ämter niedergelegt. Nach stern-Informationen ging es in der Sitzung um die Rolle von Lutz Bachmann, der sich offenbar entgegen seinen Ankündigungen doch nicht ganz zurückziehen will. Heute um 15 Uhr findet nochmal eine Krisensitzung statt des Pegida-Orga-Teams statt. UPDATE: Nächste Montag-Pegida am 2.2. fällt aus!

Pegida veröffentlichte heute folgende Stellungnahme auf Facebook zum Orga-Team-Streit:

Liebe Freunde, aus organisatorischen und rechtlichen Gründen fällt der 02.02.2015 aus. Eine Woche später, Montag 09.02.2015 starten wir wieder durch. Bis dahin ist ein neuer Vorstand gewählt und wir sind sicher, dass der neue Vorstand PEGIDA auf Kurs hält. Auch wenn Kathrin Oertel, Lutz Bachmann und Rene Jahn nicht mehr für den Vereinsvorstand zur Verfügung stehen, so lässt sich die Bewegung dadurch nicht stoppen. Es geht nicht um Personen, es geht um unsere Sache!
Natürlich ist es nicht gut eine Woche zu pausieren aber wenn Ihr nur ansatzweise eine Ahnung hättet, wieviel Arbeit hinter so einer Sache steckt, dann könntet Ihr nachvollziehen, warum es unmöglich war, am 02.02. festzuhalten.
Wir zählen auf Euch!
Euer PEGIDA e.V.

Und zwei Stunden vorher hieß es:

So Freunde, die Medien überschlagen sich ja mit diversen Meldungen.
Fakt ist, Kathrin hat vorerst Ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt. Dies ist massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet. Sie hat sich aufgeopfert für unsere Sache, wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um Ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht.
Thomas Tallacker hat mit seiner Firma durch den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge ebenfalls massive Probleme und zieht sich auch zurück.
Ein neuer Vorstand wird in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, da auch Lutz Bachmann dafür nicht mehr zur Verfügung steht.
ES GEHT HIER ABER NICHT UM PERSONALIEN, SONDERN UM UNSERE SACHE – UND DIE IST GUT UND RICHTIG!
Eine detaillierte Pressemitteilung folgt in den nächsten Tagen.
Euer Orgateam.




Ein Israeli bei Pegida: „Hier sind keine Nazis“

Im Frankfurter „Höllen-Kessel“ von Pegida, am vergangenen Montag sprach auch ein junger Israeli, Dr. Rotem Avituv. Er ist Psychologe und versuchte die linksfaschistische Meute zu überbrüllen mit dem was ihm wichtig war zu sagen. Und das passte wohl gar nicht in das Verleumdungskonzept von Politik und Lügenpresse: „Ich komme aus Israel. Deutschland gehört euch. Bei Pegida sind keine Nazis, es sind Patrioten, die für Deutschland kämpfen. Ich bin Jude, meine Familie lebte 700 Jahre in Deutschland und ich sage euch, ich sehe hier keine Nazis. Die Nazis sind die Linken. Hier sehe ich nur Patrioten, die dieses Land lieben und es schützen wollen vor dem Islam, der Deutschland übernehmen will, eure Traditionen, euren Glauben, … aber wir werden das nicht zulassen. Wir sind Deutsche, wir sind stolz auf unser Erbe, wir haben ein schönes Land.“ Und er sagt: „Wir vergeben euch.“




Politiker unterstellen Bachmann „Hitlergruß“

kloeckner„Ein Pegida-Mann posiert als Hitler, und alle reden von einer Schande für Deutschland. Dabei täte es den Deutschen gut, ab und zu den Führer zu veralbern. Denn Ironie ist eine Form der Aufarbeitung“, schrieb Henryk M. Broder am 21.1. in der WELT nach dem sogenannten „Bachmann-Skandal“ und Recht hatte er. Doch inzwischen ist nicht mehr nur von einer ironischen Hitler-Darstellung die Rede, sondern von einem „Hitlergruß“ des Pegida-Gründers Lutz Bachmann. Den Stein ins Rollen gebracht hat die CDU-Vize Julia Klöckner mit einem dpa-Interview, das die BILD heute wohlwollend aufgreift.

Die Zeitung schreibt:

Mit einem Hitler-Vergleich zu den Pegida-Demonstrationen hat CDU-Vizechefin Julia Klöckner (42) für Aufregung gesorgt.

In einem Interview des dpa-Landesdienstes Rheinland-Pfalz hatte sie zum Pegida-Kundgebungsverbot in Dresden und einem „Hitler-Foto“ von Pegida-Gründer Lutz Bachmann folgende Sätze gesagt:
„Jeder sollte sich hier Häme verkneifen. Denn wer sagt „Je suis Charlie“, der muss auf der anderen Seite auch Pegida ertragen können als Teil der Meinungsfreiheit. Ich mag natürlich auch keinen, der sich mit einem Hitler-Gruß ablichten lässt und Anführer einer Pegida-Demonstration ist. Dennoch ist das Recht auf freie Meinungsäußerung, auch wenn einem die Inhalte nicht gefallen, grundlegend für unsere freie Gesellschaft.“

CDU-Vize Klöckner ist CDU-Fraktionschefin in Rheinland-Pfalz – vor allem dort sorgte ihre Äußerung für Empörung:

• „Ein Hitlergruß hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Wer den Hitlergruß des ehemaligen Pegida-Vorsitzenden Lutz Bachmann in eine Argumentationskette für Meinungsfreiheit bringt, handelt verharmlosend und geschichtsvergessen“, erklärte SPD-Generalsekretär Jens Guth.

• „Es ist erschütternd, wenn die stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU eine solche Pose verharmlost und sogar noch als Ausdruck von Meinungsfreiheit legitimiert“, so die innenpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Pia Schellhammer in einer Pressemitteilung.

Landtagsfraktion und Landesverband der CDU Rheinland-Pfalz bezeichnen die Grünen-Vorwürfe als „bösartig“.

„Es ist vollkommen klar, dass der ‚Hitler-Gruß‘ nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, verboten ist und unter Strafe steht. Frau Klöckner eine gegenteilige Meinung zu unterstellen ist absurd. Wer das gesamte Interview liest, sieht, dass sich die Äußerungen von Frau Klöckner zur Meinungsäußerungsfreiheit klar erkennbar auf das Demonstrationsrecht und nicht auf das Bachmann-Bild und schon gar nicht auf den ‚Hitler-Gruß‘ beziehen“, heißt es in einem Statement.

Das perfide daran ist: schon bald wird es in den Medien nicht mehr heißen, Lutz Bachmann habe ein „Hitler-Selfie“ gemacht, sondern er habe den Hitlergruß gezeigt. „Beim Hitlergruß wurde der rechte Arm mit flacher Hand auf Augenhöhe schräg nach oben gestreckt“, heißt es auf Wikipedia zum Thema „Hitlergruß“. Der Pegida-Gründer täte gut daran, mit juristischen Mitteln gegen diese Verleumdung vorzugehen.




Heidelberg: „Flüchtlinge“ belästigen Frauen

Das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen in der Notunterkunft Patrick Henry Village und den Heidelbergern ist doch problematischer als gedacht: Bis vor zwei Wochen sollen Frauen an der Reithalle im westlichen Kirchheim belästigt worden sein. Nun haben Stadt, Regierungspräsidium Karlsruhe und Polizei auf die Vorfälle reagiert, mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt.

Gerade im Kirchheimer Feld hatten sich bis zur Monatsmitte Klagen von Reiterinnen oder Spaziergängerinnen gehäuft, die von Männern bedrängt worden waren. Bereits am 8. Januar hatte die Polizei von Prügeleien in Patrick Henry Village berichtet, die Kontrahenten waren betrunken. Eine Kirchheimerin fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.“

(Auszug aus einem Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung)


In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die vor kurzem an die Öffentlichkeit gelangte.

Auch die weiteren Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Siedlern, für  2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen. Einigen Bundesländern genügt schon der Asylgrund „schlechtes Wetter in den Herkunftsländern„, um die Asylbetrüger nicht abzuschieben.




Neue JF-Broschüre zur Kriminalität in Hamburg

Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher“.

Der Staat kann das Eigentum seiner Bürger nicht mehr schützen. Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler verlieren alljährlich Milliarden durch Ladendiebe. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt mehrerer südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. International operierende Banden führen entlang der Autobahnachsen gut organisierte Raubzüge durch und kommen so häufig auch nach Hamburg.

Polizeivertreter klagen: Wir haben zuwenig Leute, laufend werden Stellen gestrichen. Behörden empfehlen spöttisch: Investiert doch selbst in mehr Sicherheitstechnik. Statt erfolglose Anzeigen zu erstatten, beauftragen Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden Bürgerwehren.

Das sind die Fakten:

• Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche bundesweit auf 149.500 – 15-Jahres-Rekord. Hamburg liegt weit oben mit 399 Einbrüchen auf 100.000 Einwohner; das sind achtmal mehr als in Bayern oder Thüringen.
• Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt aller Straftaten: rund 56 Prozent). In Hamburg wurden von 6.924 gemeldeten Einbruchsdelikten nur traurige 7,2 Prozent aufgeklärt.
• 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012 = 117.277 Fälle). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent. Hamburg liegt mit 16.322 gemeldeten Fällen – 941 auf 100.000 Einwohner – deutschlandweit auf Platz 3. Zwei Drittel der Tatverdächtigen sind nichtdeutscher Herkunft, von diesen stammen mehr als ein Drittel aus Rumänien.
• Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.




Dresden: Brot und Spiele für die Islamisierung

verkaufsstandMontag, 26. Januar, 17:26 Uhr: Vor dem Restaurant „Dresden 1900“ gibt es Essbares. Thüringer Bratwurst für 3 Euro, Glühwein 3 Euro, Hüttenpunsch (alkoholfrei) für 2,50 Euro, hieß es im Live-Ticker von Mopo24. An diesem Tag fand in Dresden also ein Gratis-Bürgerfest für alle statt, aber eigentlich wurde hier für eine „Religion“ gesungen (oder gegrölt, oder…), die bekanntlich Unterhaltungsmusik am liebsten verbieten möchte und die hier beschworene Weltoffenheit und Toleranz insbesondere gegenüber Ungläubigen, Nichtgenuggläubigen und Frauen geradezu bekämpft. Herbert Grönemeyer stammelte, dass die Kritik an einer „Religion“ nun gar nicht ginge: „Das hatten wir schon mal“, warnte der 58-Jährige auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. „Jedes Gestammel von Überfremdung ist kalte verbale Brandstiftung und ignorante Verblendung.“

(Von Alster)

Der Gute hat sich offensichtlich noch nie mit der politischen Ideologie mit Absolutheitsanspruch, dem Islam, befasst, der eben in unserer dunklen Zeit von Judenhassern, also NationalSozialisten, hofiert wurde und mit dem man damals paktiert hat.

Eigentlich kann man jeden Tag über die Flucht von Juden vor dem antisemitischen Islam aus Europa hören und lesen. Anscheinend hat unsere Lügenpresse da ganze Arbeit geleistet, denn laut Leitmedien findet eine Islamisierung nicht statt (unisono heißt es immer „vermeintliche“ oder „angebliche“ Islamisierung), Islamkritik ist verboten und alles, was nicht links ist, ist rechtsextrem. Diese Großveranstaltung kann man als Versuch ansehen, die Bevölkerung ruhig zu stellen und zu benebeln – ganz wie im Alten Rom.

Die Römer pflegten sich mit Massenveranstaltungen zu unterhalten. Es gibt Bezeugungen von mehreren Seiten, dass beim römischen Volk vor allem zwei Dinge als essentiell angesehen waren: Essen und Unterhaltung. Etwa unter Kaiser Trajan war es üblich, von „Getreide und Schauspielen“ zu sprechen, wenn es darum ging, die Bevölkerung ruhig zu halten und zufrieden zu stellen. Daraus entwickelte sich das geflügelte Wort des Dichters Juvenal „panem et circenses“, worin er diese unerlässlichen Faktoren zum Ausdruck brachte. Zu den beliebtesten Veranstaltungen im alten Rom zählten neben Wagenrennen und Schauspiel die grausamen Gladiatorenkämpfe, die in Form von „Spielen“ ausgetragen wurden, in denen viele der Teilnehmer oft nur einmal zum Zug kamen und sogleich ihr Leben ließen. Sie gehörten zur Staatspolitik und amüsierten nicht nur die vielen arbeitslosen Römer, um etwaigen Unruhen vorzubeugen. Für den Fall Roms gibt es sehr viele Gründe: Führungsschwäche, Geldgier, Genusssucht, Germanenangriffe, Gladiatorenwesen, Großgrundbesitz, Halbbildung, Hauptstadtwechsel, Hedonismus, Homosexualität, Hunnensturm, Imperialismus, Impotenz, Individualismus, Inflation, Integrationsschwäche…

Gut, das ist lange her, aber diese Assoziationen…

Da waren ja trotz größter Anstrengungen nur 22.000 zu Grönemeyer & Co. gekommen, aber man könnte sich Sorgen machen, dass die „Leichtigkeit des Seins“ für Spaziergänger in Dresden zukünftig Schaden nimmt. Allen Medien-Berichten zufolge möchte man diese Dresdner Möglichkeit der freien Meinungsäußerung sehr gerne der westlichen Beschränkung bis Vernichtung der Demonstrationsfreiheit angleichen. Anscheinend ist die Bekämpfung der Rechten in Dresden noch nicht so gut organisiert wie im Westen. Schon in Brandenburg gibt es viel mehr geförderte SAntifa-Organisationen als in Dresden. Das müsse man ändern, äußerte am Dienstag eine Tante im ARD-Mittagsmagazin.

Auch Sorge bereitet, dass ein Wolfgang Niedecken und Freunde ihren Kölner „Wir sind bunt-Arsch huh, Zäng ussenander-kein Bier für Rechte-Rassismus“ ins schöne Dresden bringen wird. Diese abgehalfterten Jecken suchen nur Auftrittsmöglichkeiten und passen nicht nach Dresden. Pegida in Dresden und ihre Ableger ist nötiger denn je.

Hier noch einige Eindrücke:

Die Telekom-Frauenkirche, ziemlich pink:

frauenkirche

Aus dem Liveticker von Mopo24:

18:24 Uhr: Es sind auch viele Leute von der PEGIDA da, die immer wieder „Wir sind das Volk rufen!“

21:02 Uhr: Jakob Gilles von Dresden Nazifrei spricht. Und er sagt im Fazit: „Ich muss Herrn Tillich widersprechen: Der Islam gehört selbstverständlich zu Sachsen. Es muss gelten: Kein Mensch ist illegal – niemals und nirgendwo.“

Und hier Grönemeyer im Videointerview mit der berufsentsetzen Nadine Mierdorf, in dem er am Montagabend vor zehntausenden Zuschauern auch Verständnis zeigte für die „Politikverdrossenheit mancher Pegida-Demonstranten“. Er meinte, dies dürfe aber nicht dazu führen, dass man sich als Zielscheibe und Projektion für diese Ängste, die man auch hat, plötzlich wieder eine Religion aussucht. Das hatten wir schon mal, diese Menschen (Moslems) haben dieses Land mit aufgebaut:




Und so sieht es in Paris aus, wo der islamische Mörder Amedy Coulibaly aufwuchs

imageDie Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt. Der Lügenpresse kommt nicht in den Sinn, dass man am besten bei 0 Prozent stoppen muß, wenn man keine 50 oder 99 Prozent möchte. Die FAZ hat das Pariser Viertel besucht, wo der Mörder vom jüdischen Supermarkt im Gefolge von Charlie Hebdo, Amedy Coulibaly, aufwuchs. Hier ein paar interessante Ausschnitte aus der Reportage:

„Haut ab!“, brüllt der Mann plötzlich hinterrücks in fast akzentfreiem Französisch: „Verschwindet!“ Der schmale gepflasterte Weg, der sich zwischen Grünflächen und den verwitterten bunten Fassaden der zwei- bis dreistöckigen Sozialbauten von La Grande Borne schlängelt, erscheint mit einem Mal unendlich lang. „Ihr glaubt wohl, ihr könnt einfach so hierherkommen!“, schreit der Mann. In jeder Hand hält er einen Pflasterstein. „Lauft endlich weg!“, brüllt er wieder, und dann schließt sich auch noch ein Kumpan mit spöttischem Gejohle an. Wir haben keine andere Wahl, als rennend zum Auto zu flüchten…

Für die Polizistin im nahe gelegenen Kommissariat bildet die Architektur die Kulisse eines alltäglichen Grauens. „Sie müssen sich vorstellen, diese Banden setzen schon Grundschulkinder als Späher ein. Unschuldige Kinder!“, sagt sie. Unter ihrem dunkelblauen Pullover mit dem Schriftzug „Police nationale“ zeichnet sich eine schusssichere Weste ab. Dann spricht sie von ihrer Angst und deutet an, dass es vieles gibt, worüber sie im Dienst nicht reden darf: dass sie ihre Schutzweste auch auf der abendlichen Heimfahrt anlasse, aus Sorge, jemand könne sie verfolgen…

Der Hass auf die Polizei in Grigny sei grenzenlos. Nur am frühen Morgen seien die Patrouillen einigermaßen sicher, später rückten sie nur noch im Vierer- oder Fünfer-Trupp und mit Spezialausrüstung ins Herz der Siedlung vor. Aber nur für jeden dritten Polizisten gebe es überhaupt moderne Schutzwesten, eine Folge der Sparpolitik…

Seit 2012 steht der vierzig Jahre alte Kommunist der 30.000-Einwohner-Stadt vor. Er wuchs selbst im Viertel La Grande Borne auf: „Damals war es ein grünes Paradies“. Voller Nostalgie erinnert er sich an das Miteinander, seine Klassenkameraden kamen aus Nord- oder Schwarzafrika, aber es gab auch noch viele Familien, die seit Generationen in Frankreich lebten. Heute ist Grigny von der Bevölkerungsstruktur her eine der jüngsten Städte Frankreichs. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei mehr als vierzig Prozent. Zur Haftanstalt Fleury-Merogis, der größten Europas, ist es von La Grande Borne näher als bis zum nächsten Arbeitsamt. 58 Prozent der 15- bis 19-Jährigen verlassen die Schule in Grigny ohne einen Abschluss…

Auch den Bau einer 3400 Quadratmeter großen Moschee mit einem muslimischen Kulturzentrum in Grigny auf einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Terrain – gleich neben dem Polizeikommissariat – hält der Abgeordnete für einen schweren Fehler. „Die Leute hier hätten eine Bibliothek nötiger als eine Moschee“, sagt Boutih…

Die Drogenbanden, sagt der Sozialarbeiter, würden ihn nicht beunruhigen, „wenn man sie in Ruhe lässt, lassen sie einen auch in Ruhe“. So ähnlich hat vorher auch der Büroleiter aus dem Rathaus geklungen. „Wissen Sie, die Kriminellen tun den Kindern ja nichts“, sagte Rey mit dem Unterton der Entschuldigung. Wie einen unvermeidlichen Zustand beschreibt er die Versorgungslage in La Grande Borne. Taxiunternehmen weigern sich, Kunden dort abzuholen, der Arztnotdienst „SOS Medecins“ lehnt es ab, kranke Patienten dort zu besuchen, auch die Krankenwagenunternehmen meiden die Vorstadt.

Wenn plötzlich ein Notfall eintritt, müssen die Bewohner bis zum nächsten Krankenhaus in Corbeil-Essonnes fahren. Ein Allgemeinmediziner ist weiterhin in La Grande Borne ansässig. Aber auch Einkäufe oder Haushaltsgeräte werden nicht in das Viertel geliefert. Zu gefährlich, haben die Lieferunternehmen entschieden. Die Liste von Rey ist noch nicht zu Ende. „Fed Ex hat kürzlich den Dienst eingestellt“, sagt er. Die Poststation ist nach einem Zwischenfall geschlossen worden. Nur die Briefträger wagen sich noch täglich in die Siedlung…

Ja, warum will die Journaille eigentlich unbedingt solche Zustände in jeder deutschen Stadt? Zieht doch selber dahin, anstatt normal gebliebene Bürger anzulügen!