Pegida am Sonntag: Aufbruch trotz Zerwürfnis

dresdenAngesichts der sich überschlagenden Meldungen zu Pegida möchten wir die Reden der letzten Veranstaltung am Sonntag, 25.1.2015 noch einmal mit noch nicht gezeigten Aufnahmen aufleben lassen. An diesem Tag wurde wieder deutlich, den Protestierenden geht es nicht darum Personen hinterher zu laufen. Die Menschen möchten mitbestimmen, wer ins Land kommt, welche Reformen durchgesetzt werden müssen und welche nicht. Auch im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik wollen sich die Bürger nicht weiter bevormunden lassen. Durch die stark erhöhte Kameraposition und die in der Folge grandiosen Bilder eines nicht enden wollenden Fahnenmeers, in Kombination mit den Rufen „Wir sind das Volk“, wird die grandiose Stimmung und der Wille nach Veränderung der 20.000 + x spürbar.

Um schneller zum gewünschten Redner gelangen zu können, haben wir das Video die Reden in Einzelsequenzen geteilt:

Eröffnungsrede mit Kathrin Oertel:

Silvio Rößler von Legida:

„Horst“ findet deutliche Worte in Richtung der etablierten Parteien:

Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

Leif Hansen, Anwalt aus Schleswig-Holstein:

Ed aus Utrecht „Der Holländer“ fordert eine politische Wende:

Am Ende seiner Rede verlas Ed aus Utrecht ein Grußwort von Geert Wilders:

René Jahn:

Viele Teilnehmer trugen ihre Forderungen und Anliegen auf Plakaten und Banner vor sich her. Hier eine kleine, angesichts der Masse jedoch nicht vollständige Auswahl:

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Die durch Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Medien aufgehetzten Gegendemonstranten mussten auch dieses Mal durch ein vom Steuerzahler finanziertes polizeiliches Großaufgebot in Schach gehalten werden.

Hier Bilder von vor Beginn der Veranstaltung:

Interessant ist auch, wer das für den nächsten Tag stattfindende Gratiskonzert gegen Pegida mitfinanzierte. Unternehmen aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg stellten fast ausschließlich das Bühnenequipment, LKW´s, aus Karlsruhe und Tübingen. Ein Bus aus Tübingen, für die Crew gehörte auch dazu:

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Grundtenor des vergangen Sonntags in Dresden aber war wohl: Mag die Gegenseite noch so viel aufbieten, hetzen oder diffamieren, wir kommen wieder.




Lügenpresse Lokalpresse

main_postWährend sich die überregionalen Zeitungen an das akademische Publikum richten, fällt den lokalen und regionalen Zeitungen die Aufgabe zu, die eher bodenständige Leserschaft buntideologisch auf Linie zu bringen. Dabei nutzt die Lokalpresse den heimatlichen Vertrauensvorschuss, den sie bei ihren Lesern genießt, schamlos aus, um durch bewusst verzerrte Berichterstattung zu indoktrinieren und zu manipulieren. Hier ein Überblick über die gängigen Methoden und sprachlichen Stilmittel am Beispiel der fränkischen „Mainpost“.

(Von P. Korfmann)

Die Zeitungslandschaft der Bunten Republik ist von einer klaren Aufgabenverteilung geprägt: Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen richten sich an das intellektuelle Publikum, die regionalen und lokalen Zeitungen kümmern sich um den Rest der Bevölkerung, sie richten sich vor allem an eine unakademische, bodenständig-handwerkliche Leserschaft. So mancher politische Aktivist, der intellektuell etwas auf sich hält, rümpft daher über die Lokalpresse gern die Nase: Es gilt als unfein, sich mit dem sprachlichen Klempnertum von Zeitungen wie dem „Kölner Stadtanzeiger“, der „Hannoverschen Allgemeinen“ oder eben der Würzburger „Mainpost“ auseinanderzusetzen. Dabei wird oft übersehen, dass die Lokalzeitungen neben dem Staatsfernsehen die mit Abstand einflussreichsten Presseorgane in Deutschland sind: Insgesamt erreichen diese eher zweitklassigen Postillen noch immer 13 Millionen Leser, also sechsmal mehr als die Bild-Zeitung. Ein fränkisches Provinzblatt wie die stramm linkskonform ausgerichtete „Mainpost“ wird von täglich 120.000 Personen gekauft, das sind mehr als doppelt so viele Kunden wie die politisch ähnlich verortete taz.

Im Unterschied zu den überregionalen Zeitungen, die in der Bevölkerungsmeinung politisch eindeutig zugeordnet werden – Süddeutsche angeblich „linksliberal“, FAZ angeblich „konservativ“ -, werden die Lokalblätter von ihren bodenstämmigen, heimatverbundenen Lesern gern als „politisch neutral“ wahrgenommen. Tatsächlich liest ein fränkischer Weinbauer seine „Mainpost“ völlig anders als ein Münchner Studienrat seine „Süddeutsche“: Er sucht in seiner Zeitung keine akademische Anregung oder Bestätigung seiner politischen Meinung, sondern „Information“. „Information“ heißt für ihn zunächst einmal sachlich neutrale, journalistisch ausgewogene Berichte über das örtliche Lokalgeschehen: das Weinfest im Nachbarort, die Eröffnung einer neuen Turnhalle, Fußballspiele der Kreisliga. Weil sich viele dieser Berichte aufgrund ihres geringen politischen Substanzgehalts ohnehin kaum manipulieren lassen, erhält er solche Lokalnachrichten durchaus aus einer „journalistisch neutralen“ Perspektive: Wenn die Innung der Bäcker einen Preis für die schönste Laugenbrezel verleiht, lässt sich diese banal-sachliche Meldung eben nur sehr mühsam in politisch-korrekte Dogmatismen einordnen.

Durch diese scheinbare Neutralität und Sachlichkeit der „Informationen“ im Lokalteil entwickelt der Leser zu seiner Lokalzeitung ein besonderes Vertrauensverhältnis, ein lokales „Wir“-Gefühl, an das er glauben will. Diese aus der Lokalberichterstattung gespeiste Naivität, dass die Regionalzeitung, die Zeitung aus der eigenen Nachbarschaft, ihre Leser nicht belügt, nutzen die heute weitgehend linkskonformistischen Lokal- und Regionalzeitungen in ihren politischen Mantelteilen, in denen die geltenden politischen Richtlinien kommuniziert werden sollen, schamlos aus. Die gängigen „journalistischen“ Stilmittel der Lügenpresse sind weitgehend bekannt, auch Lokalblätter wie die „Mainpost“ – hier stellvertretend für die zahllosen ähnlichen Lokalblätter in Deutschland – halten sich an diese Regeln: Es gilt, einerseits die oft genug fragwürdigen Schattenseiten der bunten Realität mit sprachlichen Plattitüden („Weltoffenheit und Toleranz“) ideologisch schönzufärben und andererseits jede noch so sachlich vorgetragene Kritik an den unübersehbaren Missständen der Bunten Republik mittels Nazikeule zu diffamieren. Dieses Gebot der Diffamierung gilt dabei für jede oppositionelle Ausdrucksform: Sarrazin, AfD, Pegida, NPD – für die Presse landet alles im gleichen braunen Topf. Es gilt: Wer nicht mitjubelt beim Aufbau des bunten Paradieses, der ist Hitler.

Damit der Leser diese unerträgliche Vereinfachung eines höchst vielschichtigen politischen Prozesses – den Umbau Deutschlands in ein polyethnisches Staatswesen – nicht in Frage stellt, wird über die politischen Inhalte jedweder Opposition, sei es Sarrazin, sei es die AfD, sei es Pegida, entweder überhaupt nicht oder nur in stark entstellter Form berichtet. Warum die Menschen in Dresden, Würzburg und anderswo auf die Straße gehen – das darf der Leser möglichst nicht erfahren, jedenfalls nicht allzu genau. Denn: Er könnte die Meinung der Protestler teilen. Er könnte sich ebenfalls Sorgen über Asylmissbrauch und zunehmende Präsenz des Islam in seinem Lebensumfeld Gedanken machen. Das jedoch darf nicht sein: Im offiziellen Staatssprech gibt es weder „Asylmissbrauch“ noch „Islamisierung“, es gibt nur die heile bunte Welt. Niemals würde daher auch die „Mainpost“ in ihrer Rolle als schönschreibender Erfüllungsgehilfe eines politischen Machtkartells der nicht ganz unberechtigten Frage nachgehen, wieviele der sogenannten „Flüchtlinge“ in Würzburg tatsächlich politisch verfolgt sind, wie viele tatsächlich aus einem Krieg geflohen sind und warum diese „Flüchtlinge“, nahezu ausschließlich „junge Männer“, so aufälligerweise allesamt ihre angeblich von Krieg und Not bedrohten Familien in Krieg und Not zurücklassen. Und selbstverständlich würde die „Mainpost“ niemals den Verantwortlichen in Behörden, Justiz, Politik und Kirche die für diese Verantwortlichen unangenehme Frage stellen, warum so viele der freundlicherweise bei uns aufgenommenen und mit jeweils 1000 Euro Steuergeld netto im Monat, deutlich mehr als dem Monatsgehalt einer deutschen Friseurin, rundum versorgten „Flüchtlinge“ die auffällige Neigung zeigen, zu stehlen, zu rauben, andere Leute zu verprügeln und mit Drogen zu handeln.

Statt solche bitteren, für die politisch Verantwortlichen unbequemen Wahrheiten in bester journalistischer Manier ans Tageslicht zu zerren, präsentiert man den gutgläubigen Lesern eine bewusst geschönte farbenfrohe Flüchtlingswelt. Da zeigt man den Lesern Fotos von glücklichen „Flüchtlingfamilien“ aus dem NATO-befreiten und NATO-kontrollierten Kosovo, von glücklich strahlenden Pfarrern und Bürgermeistern willkommenskulturell mit schönstem Lächeln begrüßt – Juchheissassa. Dass im Kosovo weder Krieg herrscht noch ein finsterer Diktator, der politische Gegner in Verliesen foltert, dass die liebe „Flüchtlingsfamilie“ aus dem Kosovo also möglicherweise nur das bequeme Leben sucht und zu diesem Zweck ein wertvolles Grundrecht missbraucht, dass alle auf dem Foto das sogar wissen dürften und nur gute Miene zum bösen Spiel machen, Theater für ein leichgläubiges Leserpublikum, das dem Pfarrer, dem Bürgermeister und der „Mainpost“ blind vertraut – nie würde es der „Mainpost“ einfallen, eine so naheliegende Fragestellung auch nur anzudeuten.

Genauso rosarot, wie die „Mainpost“ über die „Flüchtlinge“ aus dem Kosovo berichtet, berichtet sie pechschwarz über jegliche Opposition, die es wagt, hinter die Kulissen der schönen bunten Welt zu schauen: Unbunte Kritiker sind grundsätzlich „Nazis“, „braune Brut“, „rechte Rattenfäünger“. Natürlich gilt dies auch für die wöchentliche Wügida-Demonstranten, die sich in Würzburg jeden Montag hinter Stahlgittern gegen Hunderte von aggressiven Gegendemonstranten behaupten müssen. Von solchen Umständen der Demonstration erfährt der „Mainpost“-Leser selbstverständlich nichts, wenn die Zeitung jeden Dienstag jubelnd verkündet, es seien mal wieder deutlich mehr Gegendemonstranten auf der Straße gewesen als Wügida-Anhänger. Na, Kunststück.

Nie würde die „Mainpost“ die politisch nicht uninteressante Frage aufwerfen, warum eigentlich die Wügida nur abgeriegelt hinter Stahlgittern demonstrieren kann, während sich die „friedlich-tolerante“ Gegendemo frei und unbehindert durch die Innenstadt bewegt. Der Leser soll gar nicht so genau wissen, was sich jeden Montag abend abspielt. Würde er von den Stahlgittern erfahren, könnte angesichts dieses nicht ganz unwichtigen Details anfangen, ernsthaft darüber nachzudenken, warum von einer angeblichen „Demonstration für Frieden und Toleranz“, zu deren Teilnahme sogar der Herr Oberbürgermeister aufgerufen hat, tatsächlich ein hohes Gewaltpotenzial ausgeht und warum sich der Herr Oberbürgermeister noch nie von diesem Gewaltpotenzial in seinen eigenen Reihen distanziert hat – beredtes Schweigen?

Nein, für Zeitungen wie die „Mainpost“ ist die Welt ganz einfach: Hier die Guten, da die Bösen. Und diese Bösen machen keine Demonstration, sie machen eine „Inszenierung“, die Demonstration der Bösen hat keinen Veranstalter, sie hat einen „Anstifter“. Die Bösen halten keine Reden, sie „brüllen drohend“ ihre „Hassparolen“. Bei den Bösen demonstrieren „immer dieselben schwarz gekleideten Männer“, die ein „grobes Feindbild“ haben (bei den Antifas des Herrn Bürgermeisters laufen natürlich keine schwarz gekleideten Männer mit, und ein grobes Feindbild haben diese Leute mit ihren Parolen „Deutschland verrecke!“ auch nicht). Die Bösen „zetteln in Würzburg den Volksaufstand“ an, Würzburg ist für sie ein „Aufmarschplatz“, aus dem Lautprecher tönen „krude Verschwörungstheorien“ usw. usw. – all diese Beispiele feinsten Goebbels-Sprechs stammen übrigens nur aus einem einzigen heutigen Beitrag in der Druckausgabe der „Mainpost“ mit dem tendenziösen Titel: „Würzburg weiß sich zu wehren, die Stadt als Bühne für mehrheitlich rechte Pegida-Rattenfänger“ – jawoll!

Glaubt man der „Mainpost“, passieren bei der Wügida, diesem Abgrund des Schreckens, diesem Ingebriff von Tod und Teufel, niemals irgendwelche positiv oder wenigstens differenziert berichtenswerte Dinge. Dass bei der letzten Wügida am vergangenen Montag ein selbstbekennender Linker spontan das Mikrophon ergriff, der sich zwar gegen die Inhalte der Wügida aussprach, aber nach seiner Teilnahme an der Anti-Legida in Leipzig zum Ausdruck bringen wollte, wie sehr er sich für die Gewalttätigkeiten der linken Gegendemo, insbesondere gegen die Polizei, schämte – solche Dinge, die dem Leser die ganze Komplexität des gegenwärtigen politischen Geschehens verdeutlichen könnten, lässt die „Mainpost“ natürlich – genau wie die Tatsache, dass auch Juden im Orga-Komitee der Wügida mitarbeiten – gezielt unter den Tisch fallen.

Dass die Betonköpfe in den Redaktionsstuben der „Mainpost“, beispielhaft für die vielen anderen Lokalzeitungen in Deutschland, die allesamt nach demselben Schema arbeiten, ihre Vorgehensweise und Berichterstattung selbstkritisch hinterfragen, dass sie sich eines Tages wieder auf ihr eigenes Berufsbild und ihre eigenen Ideale, Journalist zu sein statt Propagandist, besinnen werden, ist nicht zu erwarten. Die „Mainpost“ wird auch in Zukunft eine politische Hau-druff-Zeitung bleiben. Zum Glück ist sogar die bodenständige, angeblich unintellektuelle Leserschaft geistig anspruchsvoll genug, um diese niveaulose Arbeitsweise mit sinkender Nachfrage und einem Wechsel zu den Nachrichtenportalen im Internet zu quittieren. Gute Aussichten also für mehr geistige Vielfalt in einem in Zukunft hoffentlich wieder freieren, demokratischeren Deutschland!




Neue Islam-Studie beim IfS erschienen

imageViele PI-Leser erinnern sich bestimmt noch an die brisante Diskussion zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des konservativen „Instituts für Staatspolitik“ (IfS), Karlheinz Weißmann, und dem Münchner Islamkritiker und PI-Autor Michael Stürzenberger auf der Berliner Messe „zwischentag“. Wer es nicht mitbekommen hat, kann sich die Debatte auf Youtube ansehen. Ein Jahr nach dem „Showdown“ zwischen beiden veröffentlichte das IfS die Studie „Ist der Islam unser Feind? Eine Lageanalyse“. Sie war, wen wundert’s, nach wenigen Wochen ausverkauft und ist jetzt wieder erhältlich.

Angesichts der Proteste der GIDA-Bewegungen in ganz Deutschland wurde es offenbar dringend nötig, die Studie aktualisiert zu verbreiten. Jedenfalls werden PEGIDA und Co. bewußt in der Ankündigung des IfS erwähnt:

Wenn die immer größeren Zulauf erhaltenden Pegida-Demonstrationen und der islamistische Terroranschlag in Paris von der Bundeskanzlerin mit dem Satz beantwortet werden, daß der Islam zu Deutschland gehöre, stellt sich die Frage nach dem genauen Frontverlauf.

Genügt die Aussage, daß der Islam unser Feind ist, obwohl er bereits zu Deutschland gehört? Oder muß der abstrakte Begriff des Islam nicht vielmehr in eine konkrete Feindbeschreibung überführt werden? Sind wir Deutschen dazu in der Lage?

Die Studie des IfS „Ist der Islam unser Feind?“ leistet diese Feindbestimmung im Detail und differenziert dort, wo es notwendig ist. Sie nimmt ihren Ausgang von der unerwarteten Wiederkehr des Religiösen, stellt den aktuellen Stand der Islamforschung dar und analysiert die gegenwärtige Situation in Deutschland: eine ethnische Landnahme und die Abwehrversuche. Sie argumentiert für den Widerstand mit kühlem Kopf.

Widerstand ist notwendig, Demonstrationen sind wichtig. Die Faktenlage zu kennen mindestens genauso. Die kompakte Studie umfasst 40 Seiten, kostet 5 € und kann über die Website des Verlags Antaios bestellt werden.




Handball-WM: Wie sich Katar den Sieg über Deutschland erkaufte

katar-2Deutschland ist gestern nach zuvor furiosen Darbietungen im Viertelfinale gegen Gastgeber Katar knapp ausgeschieden. In dessen zusammengekaufter Söldnertruppe befinden sich 12 Ausländer und nur 4 Einheimische. Torwart Saric hat bereits in vier anderen Nationalteams gespielt. Der Eklat begann bereits vor dem Spiel: Deutsche Fans mit regulären Eintrittskarten wurden nicht in die Halle gelassen. Dafür Kataris ohne Tickets! Zuvor hatte die Regierung massenweise SMS an die eigenen Landsleute verschickt, sie dürften umsonst zum Spiel kommen, damit reichlich Klatschvieh für den bestellten Sieg vorhanden ist. Zu allem Überfluss wurde die deutsche Mannschaft dann auch noch von den mazedonischen Schiedsrichtern massiv benachteiligt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der deutsche Nationaltorwart Silvio Heinevetter (Foto oben) zeigte nach dem Spiel nackte Angst vor Katars terrorunterstützendem Unrechtsregime. So wird er in dem BILD-Artikel „Wüsten-Wut“ vielsagend zitiert:

„Wir sind immer noch Gäste hier. Man muss dann aufpassen, was man sagt. Wir konnten hier nicht gewinnen. Wer das Spiel gesehen hat und sich auskennt, weiß, was ich denke…“

Was er meint: Immer wieder unverständliche Entscheidungen der Schiris. Wie in der 12. Minute, als Roine nach einem Stoß an Gensheimer mit Rot vom Feld hätte fliegen müssen.

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Die WELT berichtet über eine „Schiedsrichter-Verschwörung„, zu der sich in Katar offensichtlich kein deutscher Vertreter klar äußern möchte:

Als Weltmeister-Trainer Heiner Brand, der bei der WM als Schiedsrichter-Beobachter im Einsatz ist, auf die Unparteiischen angesprochen wurde, grummelte er: „Dazu werde ich mich in der Öffentlichkeit nicht äußern.“ (..)

Vize-Präsident Bob Hanning sprach von „vielleicht ein paar Stürmerfouls zu viel“ und „sehr, sehr langen katarischen Angriffen“. Spielmacher Michael Kraus twitterte aus der Kabine: „Niederlagen fühlen sich immer komisch an! Diese jedoch besonders komisch!“

Die Deutschen lieferten zwar ihr schlechtestes Spiel bei der WM ab und sprachen auch selbstkritisch über viele eigene Fehler. Aber die massive Benachteiligung war mehr als offensichtlich. Die Spieler trauen sich aber in Katar noch nicht Klartext zu reden – zu groß ist die Angst, in der terrorunterstützenden Islam-Diktatur Probleme zu bekommen.

Schon Österreich sah sich im Achtelfinale gegen Katar durch falsche Schiedsrichter-Entscheidungen massiv benachteiligt. Haben die Referees (in diesem Fall Kroaten) möglicherweise auch ein üppiges Extra-Honorar aus dem öl- und geldtriefenden Gastgeberland erhalten? Die WELT berichtet:

Die Überschrift in Österreichs größter Boulevardzeitung lässt wenig Deutungsspielraum. „Österreich von Referees und Katar aus WM gekickt“, steht über dem WM-Achtelfinalbericht. 29:27 hatte Katar die Handballspieler aus der Alpenrepublik am Sonntag besiegt und vor 10.000 Zuschauern den größten Triumph seiner Geschichte besiegelt. Doch ging es dabei mit rechten Dingen zu?

Nein, da sind die Österreicher sicher. So wie Trainer Patrekur Jóhannesson. Er sagte: „Jeder Spieler war an seiner Grenze, wir haben alles gegeben. Ich bin auf alle Spieler stolz, es war eine Riesensache für Österreich.“ Nachsatz: „Ich glaube, Katar wird Weltmeister. Kein Kommentar zu den Schiedsrichtern.“

Geleitet wurde das Spiel von den Kroaten Matija Gubica und Boris Milosevic. Tatsächlich pfiffen sie in der Schlussphase häufig zugunsten der Gastgeber, insgesamt verteilten sie an Kater vier, an Österreich sieben Zweiminutenstrafen. Torhüter Thomas Bauer war bei Abpfiff derart erbost, dass er auf die Unparteiischen losstürmen wollte. Teamkollegen mussten ihn aufhalten.

Über die gekaufte Söldner-Mannschaft aus Katar berichtet BILD:

Satte 100 000 Siegprämie bekommen die Katar-Legionäre – PRO SIEG! Mit dem Halbfinal-Einzug soll ihnen außerdem eine lebenslange Rente garantiert worden sein.

Torhüter Stojanovic (37) findet das scheinbar recht normal: „Handball ist unser Job. Wir müssen versuchen, so viel wie möglich damit zu verdienen.“

Die WELT berichtet auch über den unfassbaren Eintrittskarten-Skandal. Sogar deutschen Spielerfrauen soll der Zutritt in die Halle verwehrt worden sein:

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Handball-Fan. Sie haben sich einen Flug nach Katar organisiert und ein Hotel gebucht, um das WM-Viertelfinale der bis dahin so famos und überraschend stark spielenden deutschen Mannschaft zu sehen. Und das Ticket für das Spiel gegen den Gastgeber, ja, das haben Sie natürlich auch gekauft. Ganz legal.

Sie stehen also in der Schlange vor der Sportarena, zeigen Ihr gültiges Ticket – und kommen nicht hinein. Kein Einlass trotz Eintrittskarte. So erging es offenbar Dutzenden Zuschauern am Mittwoch in Doha.

Nach der enttäuschenden Niederlage der Deutschen gegen Katar (24:26) kam ein Organisationschaos ans Licht. Deutsche und englische Handball-Fans durften trotz gültiger Tickets nicht in die Halle, um das Viertelfinale zu sehen. Sie wurden laut Berichten mehrerer Medien schlichtweg ausgesperrt.

Der Grund: Die Organisatoren wollten mit allen Mitteln für eine prall gefüllte Halle sorgen, – und zwar für eine prall gefüllte Halle mit überwiegend katarischen Fans. Die extra in Spanien eingekauften 60 Stimmungsmacher waren wohl nicht mehr ausreichend. Also habe die Regierung an die Bürger Kurznachrichten mit der Aufforderung geschickt, bei freiem Eintritt zum Spiel zu kommen, berichtet die „Bild“. Um noch mehr Menschen anzulocken, gab Popstar Jason Derulo direkt nach dem Viertelfinale ein Konzert in der Sportarena.

Die Aktionen wirkten: Die Menschen kamen zahlreich. Also ließen die Ordner auf Anweisung schon Stunden vor dem Spiel Einheimische ohne Tickets hinein. Die Tribünen füllten sich, und für viele rechtmäßige Kartenbesitzer blieb somit kein Platz mehr.

Katar ist wohl wild entschlossen, sich mit seinem unermesslichen Öl- und Gas-Reichtum diesen Handball-Weltmeistertitel zu kaufen. Mit allen erlaubten und auch unerlaubten Mitteln. Dann kommt 2022 ja auch noch die Fußball-WM, zu der vermutlich ebenfalls eine hochdotierte Millionentruppe zusammengeschustert wird. Die Austragung hat man sich ja auch schon ergaunert.

Mit Billionen-Investitionen in Europas Wirtschaft macht man sich zudem die dortigen Regierungen gefügig. Wer weiß, welche Geldströme auch in die Medienwelt fließen, um der unkritischen Pro-Islam-Berichterstattung den Weg zu ebnen. Auch in München scheint die Achse Katar-Mazedonien bestens zu funktionieren: Der mazedonische Imam Idriz will mit den Millionen aus Katar seine Islam-Kaserne bauen, und keine einzige Zeitung in München schreibt kritisch über das Projekt, den Skandal-Imam und den terrorunterstützenden Finanzier. Alle jubeln. Alle gekauft?

Katar will sich ein erfolgreiches Image zulegen und mit seinen erkauften sportlichen Siegen wohl auch die Macht des Islams bestätigen. Bestechliche Schmierlappen gibt es in der westlichen Politik offensichtlich mehr als genug.

Dazu kann ich nur sagen: Lieber arm als Islam.




Darmstadt: 19-Jährige erwürgt, sie liebte den Falschen

darmstadtWeil der Mann, den sie liebte und heiraten wollte der Familie nicht gefiel hat ein Pakistanerclan in Darmstadt den Tod einer jungen Frau beschlossen. Die 19-Jährige wurde kurzerhand erwürgt, mit Omas Rollstuhl zum Auto gebracht und auf einem Waldparkplatz nahe Darmstadt wie Müll entsorgt. Die Polizei nahm nun Vater (41), Mutter (51), Tante (36) und Onkel (39) unter dringendem Tatverdacht fest, berichtet der Focus. Die Tote war ebenso wie ihr Freund deutsche Staatbürgerin, pakistanischer Herkunft.  Was im Detail den Eltern nicht am Bräutigam der Tochter gefiel ist noch nicht bekannt, aber es braucht ja bekanntlich nicht viel in diesen Kreisen, um die „Ehre“ verletzt zu sehen und sogar die eigenen Kinder abzuschlachten. Das gehört nun aber wohl zu Deutschland. (lsg)




1. Montagsspaziergang in Brandenburg/ Havel

bramm_spaziergangAm letzten Montag ging zum ersten Mal die Bürgerbewegung „BraMM – Brandenburger für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung“ in Brandenburg an der Havel auf die Straße. Und obwohl Meinungsfreiheit und Mitbestimmung eine gute Sache ist, mobilisierten die üblichen Verdächtigen von Politik, Kirche und Gewerkschaften zur Gegendemo, an der ungefähr 400 Menschen teilnahmen. Wie in Köln und anderen Städten ließ die Kirche auch in Brandenburg die Beleuchtung aus, um gegen die BraMM-Kundgebung zu demonstrieren.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung füllte sich der Platz an der Postsäule. Insgesamt wurde die BraMM-Demonstration auf ca. 150 bis 170 Teilnehmer geschätzt, was für den 1. Montagsspaziergang in Brandenburg ein beachtliches Ergebnis ist.

Es waren alle Altersgruppen vertreten, viele mit Transparenten zum Thema Meinungsfreiheit oder mit Deutschland- und Brandenburgfahnen. In Gesprächen erfuhr man den Grund, warum die Bürger teilnahmen. Eingeschränkte Meinungsfreiheit, fehlende Mitbestimmung, Patriotismus und die Enttäuschung von der Politik treiben auch die Brandenburger auf die Straße.

Mit einer kleinen Verzögerung fing Versammlungsleiter Heiko Müller mit seiner Rede an an. Er forderte mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild ein und ging auf die Sorgen und Ängste der Brandenburger ein. Ein weiterer Redner verlas das Positionspapier der BraMM. Der Applaus der Anwesenden bekräftigte die Richtigkeit der aufgestellten Punkte.

Kurz darauf konnten die Demonstrationsteilnehmer ihren abendlichen Spaziergang beginnen. Die Brandenburger Polizei sicherte den gesamten Weg ab, so dass der Zug ohne Probleme am Ort der Abschlusskundgebung ankam.

Nach einem kurzen Redebeitrag wurde die Veranstaltung ohne Behinderungen beendet. Sprechchöre machten deutlich: „WIR kommen wieder!“

Und das schon am Montag, den 2. Februar 2015, Brandenburg/ Havel, 18:30 Uhr, Treffpunkt: Neustädtischer Markt/ Postsäule.

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PRO springt nach Charlie-Absage in die Bresche

pro_karnevalNach der feigen Absage eines eigenen Rosenmontags-Solidaritätswagens für Charlie Hebdo und die Meinungsfreiheit durch das Kölner Festkomitee („befreit und ohne Sorgen den Karneval erleben“), will nun PRO KÖLN in die Bresche springen. Auf der Zugstrecke sollen laut dem Vorsitzenden Michael Gabel islamkritische Aktivisten entsprechende Plakate und Transparente zeigen oder als „lebende Karikaturen“ verkleidet am Karnevalstreiben teilnehmen.

Gabel hatte das Verhalten des Kölner Festkomitees zuvor als „feige und angepasst wie immer“ kritisiert: „Während man unter den Nazis die Entrechtung der Juden durch die Nürnberger Rassegesetze auf dem Rosenmontagszug höhnisch bejubelte und sich den mächtigen Massenmördern des Hitlerregimes anbiederte, so zeigt man sich auch heute wieder stets auf der Seite des vermeintlichen Zeitgeistes … Glauben die Verantwortlichen eigentlich, dass die Menschen in einem durch Einschüchterung oder Demographie islamisierten Köln auch noch ‚befreit und ohne Sorgen den Karneval erleben‘ können?“

Kontakt zum Kölner Festkomitee:

Markus Ritterbach
Präsident
Maarweg 134-136,
50825 Köln
Telefon: +49 (0) 221 5 74 00-20
praesident@koelnerkarneval.de

Christoph Kuckelkorn
Vizepräsident, Zugleiter Rosenmontagszug
Maarweg 134-136
50825 Köln
Telefon: +49 (0) 221 574 00 – 40
rosenmontagszug@koelnerkarneval.de




Vorzeige-Moslems in der TV-Dauerschleife

vorzeigemoslemsDie Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkrunden sind wortgewandt und liberal. Aber: Der Zuschauer fühlt sich langsam in der Dauerschleife. Bei ARD und ZDF kommen nämlich immer die gleichen »Islam-Experten« zu Wort. Warum? Die muslimische Gemeinschaft spiegeln sie nicht wider. Eher sollen wohl die Ängste der Deutschen vor einer Islamisierung zerstreut werden.

(Von Peter Harth, im Original erschienen im Kopp-Verlag)

Und fast täglich grüßt Lamya Kaddor von der Mattscheibe. Nur Stunden nach dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sitzt die Islamwissenschaftlerin bei Plasberg. Die Sondersendung gerät zum Heimspiel, denn Kaddor ist bei der ARD Dauergast. Die gleiche Dauerschleife auch im ZDF: Sechs Tage später sitzt die Vorzeige-Muslima wieder bei Maybrit Illner zum Thema: »Krieg der Islamisten – Hilflos gegen den Terror?«.

Kaddor ist die Vorsitzende des »Liberal-Islamischen Bundes« und wird in den Talkrunden als die Stimme liberaler Muslime verkauft. Ihr Verein will »flächendeckenden islamischen Religionsunterricht […] an öffentlichen Schulen« und bekennt sich zur »freiheitlich-demokratischen Grundordnung«.

Ebenso dauerpräsent ist Aiman Mazyek. Als Vorsitzender des »Zentralrats der Muslime in Deutschland« vertritt er den kleinsten Islam-Verband überhaupt. Trotzdem spricht Mazyek bei Maischberger als Stimme der Muslime oder wird zum Sprecher einer der »größeren Verbände«. In Wahrheit vertritt Mazyek nur 0,25 Prozent aller Muslime in Deutschland.

Der Zirkel der Wiedergänger und Wiederkäuer

Neben den beiden ist auch der Politologe Asiem El Difraoui gut im Talk-Geschäft. Er spricht bei Markus Lanz über die »wertelose« Gesellschaft des Abendlandes oder im WDR-Fernsehen bei West ART Talk. Dumm nur: El Difraoui lebt seit 25 Jahren in Paris. Was er über die Muslime in Deutschland sagt, kann bestenfalls eine Ferndiagnose sein.

Eine Newcomerin im kleinen Zirkel der Wiedergänger ist Khola Maryam Hübsch. Die Journalistin trägt Kopftuch, hält die Burka für einen Teil der »pluralistischen Gesellschaft« und schrieb dazu das passende Buch Unter dem Schleier die Freiheit. Die Mehrheit der Muslime kann mit den Ansichten von Hübsch aber nichts anfangen.

Zum Hintergrund: Sie ist das deutsche Aushängeschild der Ahmadiyya-Gemeinschaft, die in vielen islamischen Ländern verfolgt wird. In Deutschland natürlich nicht und deshalb darf Hübsch bei Plasbergs Hart aber fair genauso wie bei Maischberger, Anne Will und zahllosen anderen Talkrunden reden und reden und reden.

(Weiter auf info.kopp-verlag.de)




Doch kein „Charlie“-Wagen im Kölner Karneval!

motto_charlieIrgendwie hatte man sich schon gewundert, dass überhaupt angedacht wurde, im Kölner Rosenmontagszug einen „Charlie Hebdo“-Mottowagen mitfahren zu lassen, der sich für die Meinungsfreiheit einsetzt. Doch das Festkomitee Kölner Karneval hat am Mittwochabend den erwarteten Rückzieher gemacht und beschlossen, das Paris-Massaker nicht zu thematisieren. Man wolle einen „Karneval ohne Sorge“, so Pressesprecherin Sigrid Krebs. Es ist also wie immer im Rheinland: Wenn man nach mutigen Mottowagen Ausschau halten will, muss man zum Düsseldorfer Rosenmontagszug gehen.

» Kontakt: info@koelnerkarneval.de




JF-Broschüre: Verhätschelte linke Gewalttäter

Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt“.

Ob in Hamburg ein illegal besetztes „Kulturzentrum“ geräumt, rabiate Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ inszeniert oder die rituellen Krawalle im Schanzenviertel oder am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg veranstaltet werden – organisierte gewaltbereite Linksextremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßenschlachten zu liefern und in deutschen Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt praktisch immer von links ausgeht, verschleiern Medien gerne. Dann ist abwiegelnd von „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und die militanten Linksextremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

• Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.
• In Hamburg hat sich die Zahl linksextremer Straftaten 2013 mehr als verdoppelt, die linksextremen Gewalttaten haben sich sogar verdreifacht. Nach den Weihnachtskrawallen 2013 im Schanzenviertel kursierten in der linksextremen Szene Papiere mit Bürgerkriegsanleitungen für direkte und systematische Gewaltattacken auf Polizeibeamte.
• In den letzten fünf Jahren gab es über 30 Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Linksextremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden, 2013 in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politiker:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kündigt ein weiteres „Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus“ ab 2015 an: „Meine Erfahrung […] ist, daß mich alle Fraktionen unterstützen, […] vor allem auch den Rechtsextremismus besser zu bekämpfen. Einen ersten Schritt haben wir auch gemacht mit der Verständigung über die Abschaffung der Extremismusklausel“ – mit der ihre Vorgängerin Linksextremisten von Fördergeldern für den „Kampf gegen Rechts“ fernhalten wollte. Und die Hamburger Grünen protestieren regelmäßig gegen die Einstufung linksextremer Gruppen durch den Verfassungsschutz.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.