BILD-Lügenfresse will erstochenen Asylanten Pegida in die Schuhe schieben

Khaled Idris BahrayIn Dresden wurde am letzten Montag ein erstochener Asylant aus Eritrea gefunden, und schon wird der vom linken Pack und von der Lügenpresse instrumentalisiert und der Pegida in die Schuhe geschoben, damit deren Demos endlich aufhören. Die Polizei hatte die Messerstiche beim Toten zunächst nicht gesehen, ihn aber nichtsdestotrotz sofort zur Obduktion weitertransportieren lassen, was aber den schmierigen, schwulgrünen Volker Beck nicht daran gehindert hat, gleich die Dresdner Behörden anzuzeigen.

Als nächstes marschierte gestern das linke Gesockse auf und forderte schnellste Ermittlungen, was eine Frechheit sondersgleichen ist. Das aufmarschierende Lumpenpack behindert höchstens seriöse Ermittlungen, anstatt sie zu beschleunigen. Aber Linke, die in ihrem Leben noch nie was anderes getan haben, als zu lügen und zu lügen und zu lügen, wollen doch gar keine korrekten Ermittlungen, sie möchten nur, dass die Polizei sagt, es war die Pegida, dann wären sie zufrieden und würden das Ergebnis niemals anzweifeln.

Heute morgen nun erschien BILD mit einem luftigen Artikel über das mutige Leben des erstochenen Asylbewerbers Khaled Idris Bahray (Foto oben), wobei auch ein Mullah Lufti – nomen est omen – zu Wort kam. Dort erfahren wir, dass der Asylant schon vor über zehn Jahren mit der Mutter aus Eritrea in den Sudan geflohen sei und nicht mehr nach Eritrea zurück konnte, denn Flüchtlingen droht bei Rückkehr die Todesstrafe, was eine glatte Lüge ist.

Dänemark hat im Herbst eine große Kommission nach Eritrea geschickt und festgestellt, dass viele Eritreer im In- und Ausland frei hin- und herreisen, auch als Touristen. Auszug:

…that a significant number of Eritreans do travel back and forth between Eritrea and other countries on a regular basis with the purpose of visiting family and relatives, or for business or tourism. This is particularly the case during summer.

Die Schweiz hat ebenfalls eine Delegation hingeschickt, weil über 90 Prozent der eritreischen Asylbetrüger auf Dauer in der Sozialhilfe sitzen bleiben, aber nur das reiche Deutschland ist zu blöd, die Hauptherkunftsländer der Asylanten mal genauer unter die Lupe zu nehmen!

Der Artikel über Eritrea erschien auch in der WELTWOCHE 50/2014 auf Seite 28, aber so etwas wissen nur Blogger, die zu Hause recherchieren! Die Lügenfressen der Lügenpresse recherchieren nichts und prüfen nichts, sondern betreiben Tag und Nacht nur üble Propaganda.

Natürlich weiß bis jetzt keiner, wer den eritreischen Flüchtling in Dresden erstochen hat. Vielleicht war es Günther Jauch oder Justizminister Maas? Wenn die Lügenpresse keine Lügenpresse wäre, dann würde sich vielleicht aber einmal der eine oder andere Schmierer an die Geschichte mit dem Kleinen Joseph aus Sebnitz erinnern. Könnte nicht schaden!