imageInnerhalb der konservativ-freiheitlichen Opposition, insbesondere der AfD, besteht keine Einigkeit beim Thema „Bunte Republik“. Einerseits wird die Buntisierung Deutschlands durchaus auch geschätzt, andererseits die damit einhergehende Islamisierung beklagt. Es gilt: „Ja zum Döner, nein zur Scharia“. Dieses gerade für die AfD typische „Ja, aber“ ist wenig zielführend: Buntisierung und Islamisierung sind untrennbar miteinander verbunden. Wer die Islamisierung ablehnt, muss zugleich das gesamte Projekt „Bunte Republik“ hinterfragen.

(Von C. Jahn)

1. Wo sind die Grenzen der „Bunten Republik“?

Die unangenehme, aber notwendige Grundsatzdebatte über den revolutionären, radikalen Umbau der Bundesrepublik zur „Bunten Republik“ wird auch innerhalb der konservativ-freiheitlichen Opposition, insbesondere der AfD, gern vermieden. Der liberale „Realo“-Fügel der AfD scheint sich mit den bunten Verhältnissen mehr oder weniger abzufinden. Innereuropäische Binnenwanderung wird aufgrund der gemeinsamen historischen Erfahrung und kulturellen Verbundenheit weitgehend begrüßt – von den mafiösen Schattenseiten der Zigeunerwanderung und der Oder-Neiße-Grenzkriminalität, auf die der Staat mit Achselzucken reagiert, abgesehen. Außereuropäische Immigration wird als zumindest teilweise „bereichernd“ akzeptiert: Döner Kebab schmeckt lecker, und ohne Türken kein Döner Kebab – so die politische Kurzformel.

Der eher konservative Flügel, der auch Aufgeschlossenheit gegenüber den Warnungen und Mahnungen der PEGIDA-Bewegung zeigt, stellt allerdings zu Recht die Frage, wieweit die massenhafte Ansiedlung außereuropäischer Ausländer, mit denen uns weder historische noch kulturelle Gemeinsamkeiten verbinden und die zudem im Fall des Islam eine gewalttätige, vorzivilisatorische Ideologie nach Deutschland mitbringen, wünschenswert und tatsächlich gesellschaftlich gewinnbringend ist: Ja zum Döner, ja zu Türken, also auch ja zum Islam – ist das nicht ein etwas hoher Preis? Oder anders ausgedrückt: Wo sind die ideellen, kulturellen und geographischen Grenzen der „Bunten Republik“?

2. Ja zum Döner, ja zur Scharia?

Für das Machtkartell von CSU bis SED (Linke) gibt es bekanntlich überhaupt keine Grenzen: Die ganze Welt soll kommen. Das Asylrecht wird durch den Staat überdehnt, gebeugt und juristisch missbraucht, um möglichst viele Afrikaner, Araber, Afghanen und Tschetschenen auf scheinlegalem Weg in Deutschland anzusiedeln. Das menschliche Mitleid der Deutschen angesichts des Bürgerkriegs in Syrien wird ausgenutzt, um ihnen vorzugauckeln, es kämen „syrische Flüchtlinge“ – tatsächlich holt man überwiegend Schwarzafrikaner und weder politisch noch kriegsverfolgte Araber aus Nordafrika. Der Staat bricht Recht, er lügt und betrügt, aber der Zweck heiligt die Mittel: Hauptsache es werden vollendete Tatsachen geschaffen. Zielsetzung ist der totale bunte Staat, in dem die verhassten Deutschen nur noch eine ethnische Minderheit darstellen. Dass die angestrebte „Buntheit“ zugleich mehr Islam bedeutet und Islam mehr Scharia, nimmt das bunte Kartell konsequent in Kauf: Ja zum Döner, ja zu Türken, ja zum Islam, ja zur Scharia.

Die AfD scheint in der Frage nach den Grenzen der Bunten Republik gespalten, insbesondere mit Blick auf die islamischen Folgewirkungen. Buntisierung grundsätzlich ja, aber bitte im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit – dies scheint eine Art Minimalkonsens zu sein. Den staatlichen Rechtsmissbrauch durch Umfunktionierung des Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht lehnt man ab. Der Aushebelung des Gleichheitsgrundsatzes durch Sonderrechte für sogenannte „Migranten“ und der Zerschlagung des allgemeinen Rechtsrahmens in weltliches Recht und geistliches Scharia-„Recht“ tritt man entgegen, spricht sich aber nicht generell gegen das Konzept der „Bunten Republik“ aus. Auch in der AfD findet sich durchaus die Vorstellung, „Buntheit“ ließe sich in Deutschland erreichen, ohne dass dabei die zivilisierte deutsche Rechtsordnung durch den Einfluss der Scharia und sonstiger traditionell-archaischer Rechtsansichten anderer Völker – Blutrache, Ehrenmorde, männliche Gewaltrechte in der Ehe etc. – Schaden nimmt. In der AfD gilt das Credo: Döner ja, Türken ja, Islam jein, Scharia nein.

Diese Hoffnung, ein derartiges „Ja, aber“ ließe sich tatsächlich umsetzen, ist jedoch Wunschdenken: Buntisierung heißt immer auch Islamisierung. „Buntheit“ steht gleichbedeutend für „weltoffen“, offen für die ganze Welt, schließt also islamische Herkunftsländer ausdrücklich mit ein. Und ganz gleich, auf welcher Rechtsgrundlage man Mohammedaner in Deutschland ansiedelt – ob widerrechtlich mit Hilfe eines missbrauchten Asylrechts oder rechtsstaatlich über ein Einwanderungsrecht nach kanadischem Vorbild -, man wird mit Mohammedanern immer zugleich den Islam nach Deutschland holen: Menschen sind Kulturträger. Ein „Döner ja, Islam jein“ gibt es nicht.

Wer aber den Islam nach Deutschland holt, holt damit auch das islamische Restrisiko nach Deutschland: Scharia, Gewalt, Unfrieden, Krieg. Ist der Islam einmal im Land, steigt infolge des islamtypischen Freund-Feind-Schemas unweigerlich die Gefahr eines wie immer ausgelösten islamischen Supergaus: Heiliger Krieg, Tötet-die-Ungläubigen usw. Selbst wenn 99% der Muslime völlig friedlich sein sollten, reichen die riskanten restlichen 1% ganz locker aus, um jedes staatliche Gemeinwesen in kurzer Zeit in den Zustand der Barbarei zurückzubomben – siehe Syrien, siehe Irak, siehe Nigeria, siehe Afghanistan, siehe, siehe, siehe.

Mehr Buntheit bedeutet also zwangsläufig mehr Islam, und mehr Islam bedeutet mehr islamisches Restrisiko. Je größer aber das islamische Restrisiko, desto mehr wird sich die Politik gezwungen sehen, das aufgrund der religionsimmanenten Gewaltbereitschaft stets vorhandene islamische Gewaltpotenzial zu entschärfen, sprich: Appeasementpolitik zu betreiben und islamische Forderungen zu erfüllen, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen. Islamische Forderungen beziehen sich aufgrund der besonderen Lehrinhalte dieser Ideologie, die eine Trennung von Politik und Religion nicht kennt, letztlich immer auf das staatliche System und dessen rechtliche Grundlagen: Es gibt keinen Islam ohne Scharia, genau wie es kein Christentum ohne Bergpredigt gibt. Es ist also eine reine Selbstlüge zu glauben, es gäbe mohammedanische Ansiedlung ohne Islam, Islam ohne Islamisierung und Islamisierung ohne Zerstörung der geltenden Rechtsordnung. Das bunte Kartell von CSU bis SED liegt daher völlig richtig: Ja zum Döner heißt ja zum Islam, heißt ja zur Scharia.

3. Weniger Buntheit, weniger Islam

Was also tun? Buntisierung ohne Islamisierung ist in der Praxis unmöglich, es sei denn, man beschränkt die angeblich erstrebenswerte „Buntheit“ auf nichtmuslimische Personenkreise – politisch aufgrund der damit einhergehenden „gruppenspezifischen Diskriminierung“ kaum durchsetzbar. Wer Islamisierung, Scharia und Barbarei in Deutschland verhindern will, wird daher nicht umhinkommen, die Buntisierungspolitik insgesamt zu hinterfragen: Mehr Buntheit bedeutet mehr Islam, also bedeutet weniger Buntheit weniger Islam. Die Losung kann nur lauten: Nein zur Scharia, nein zum Islam, nein zum Döner.

Es hilft nichts: Um die islamische Gefahrenlage in Deutschland zu entschärfen, gilt es, die real existierende „Buntheit“ zu reduzieren und die seit Jahrzehnten von der Politik vernachlässigten, missachteten Grundregeln einer ordnungsgemäßen und gesellschaftlich verträglichen Einwanderung wieder in Kraft zu setzen. „Flüchtlinge“, die keine Flüchtlinge sind, sind abzuschieben. „Asylanten“, die nicht politisch verfolgt sind, gibt es nicht. Ausländer, die nicht fähig sind, ihren Lebensunterhalt in Deutschland zu verdienen oder die Gastfreundschaft der Deutschen missbrauchen, um hier Straftaten zu begehen, sind zügig in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Es sei daran erinnert, dass nur ein sehr geringer Teil der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Muslime in der Lage ist, sich in Deutschland selbst, d.h. ohne Almosen der öffentlichen Hand, zu ernähren und zugleich ein überproportional hoher Teil von Strafdelikten von Muslimen begangen wird.

4. Fazit

Buntisierung heißt immer auch Islamisierung. Wer die Rechtsordnung und den Frieden in Deutschland bewahren möchte – dies sei insbesondere dem liberalen Flügel der AfD ins Stammbuch geschrieben -, greift zu kurz, wenn er sich nur mit dem Islam als einem Folgeproblem der Buntisierungspolitik, nicht aber mit dem ursächlichen Grundproblem, dem Politikkonzept „Bunte Republik“, auseinandersetzt. Auch wenn Döner Kebab noch so gut schmeckt: Weniger Scharia, weniger Unfrieden und mehr Rechtsstaatlichkeit, mehr Sicherheit werden wir in Deutschland nur erreichen durch weniger „Buntheit“.

(Foto oben: Herbert Grönemeyer beim „bunten“ Konzert am Montag in Dresden)

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126 KOMMENTARE

  1. Die Griechen haben gewählt und haben ein neues politisches System kreiert:
    Sozialisten und Nationalisten, schließen sich zusammen und lösen die bisherige Regierung ab – ein Zeitensprung.

    Gedanke 1: Sozialisten und Nationalisten? Also Nationalsozialisten?

    Gedanke 2: Was ist hier wirklich einschneidendes, neues, ausserordentliches passiert?
    Die seit vielen Jahrzehnten eingeübte PolitikDarstellerei in Griechenland von zwei sich abwechselnden, ‚staatstragenden’ Parteien hat ihr (vorläufiges) Ende gefunden – einfach so, per Wahl. Abgewählt wurden die ‚Altparteien’, das sind die Parteien, die in den vergangenen 30 Jahren von Wahlperiode zu Wahlperiode Griechenland gemeinsam in den Abgrund regiert haben, allerdings nicht ohne besonders für sich selbst und ein paar wenige Oligarchen exorbitante VolksAbschröpfungsPrämien kassiert und ganz nebenbei so gut wie alle sozialen Sicherungssysteme geschliffen zu haben.

    Dieses Beispiel zeigt wie schnell ein fundamentaler Wach-, und Machtwechsel statt finden kann wenn denn ‚die Zeiten’ eng sind. Das sollte eigentlich unsere Politiker sehr hellhörig werden und besonders unter diesem Eindruck PeGiDa – das erwachte Volksgefühl schlechthin – wirklich sehr ernst nehmen lassen.

    Ich behaupte: Noch ein paar merkwürdige Oberlehrer-, und Gouvernantenallüren und Ansprachen, ein Anschlag, ein WährungsTsunamie, ein Sparbuchmassaker, ein ‚Gegen das eigene Volk’ regieren und die Parteien S*PD, C*DU und C*SU sind wie die F*DP Geschichte. Die Menschen verlangen nichts anderes als das die Politiker ihren Auftrag und Eid ernst nehmen und allen Schaden vom Volk abwenden.

    Europa wackelt und die Zeit der ‚politischen Ränder’ ist angebrochen, Portugal, Spanien und Italien werden so oder so auf dem ‚griechischen Weg’ in die Ränder folgen, England wählt in 100 Tagen? Ist dies Entwicklung gut? Ich weiß es nicht. Es bleibt aber unvermeidbar wenn sich ‚das Volk’ nicht mehr bei seinen Regierenden gut aufgehoben und gewürdigt fühlt. Dann wird es sehr schwer für ‚die etablierte Politik’.

    Solange PeGiDa allerdings mit allen möglichen Mitteln verunglimpft, diffamiert, ins Rechte Lager verschoben, wahlweise zwischen ‚dumpfblöd’ bis ‚rassistisch’ verortet wird, solange sägt die etablierte Politik weiter an ihrem Ast.

    Griechenland zeigt es, es geht um grundlegendes, es geht um Geld, Sozialsysteme und um Überfremdung durch ungebremste Einwanderung und Islamisierung.

    „Politiker bedenke, deine Abwahl kann sich wie aus heiterem Himmel vollziehen. Neue Konstellationen sind möglich.“ Auf wachsenden Druck pflegen Systeme ‚chaotisch’ zu reagieren und suchen neue Gleichgewichtszustände – ob die dann besser sind? In jedem Fall werden sie ‚anders’ sein.

    Unser lieber S*PD-Vorsitzende, hat mit seinem ‚privaten Besuch’ bei PeGiDa gezeigt, das er zu Begreifen beginnt und sicherlich auch auf der Suche nach ‚Wählerstimmen’ ist. Das ist zulässig. Allerdings müsste er auch ‚liefern’ und steht, wie die gesamte Politik dank www. unter ‚enger Beobachtung’, Hinterzimmergekungel und GentlementAgreements werden schwieriger und das ist auch gut so … 🙂

    o.s. zu überdenken könnte gut für die AFD sein, wenn sie sich denn getraute …

  2. Zuwanderung ist wie das Salz in der Suppe. Ganz ohne wird es fade, aber wer kann schon eine versalzene Suppe ertragen?

    Jedes Land hat eine gewisse Absorptionsfähigkeit was die Einwanderung betrifft. Ähnlich wie ein Löschblatt oder ein Schwamm. Ein gewisse Menge kann absorbiert (integriert) werden, aber wenn man einen Eimer Wasser über das Löschblatt oder den Schamm kippt, dann kann dieser Zustrom nicht mehr aufgenommen werden. Diesen Zustand haben wir mittlerweile erreicht.

  3. Ich brauche weder das eine noch das andere. Für mich ist der Anblick – ohne rassische Wertung – eines Negers oder Arabers im Straßenbild KEINE wie auch immer geartete Bereicherung.

    Ich kann solche Menschen höchstens tolerieren – natürlich nur, wenn sie sich assimilieren, das heißt schnell und ordentlich deutsch lernen, ihre Weiber nicht verschleiert oder bekopftucht durch die Gegend laufen lassen, nicht kriminell sind, nicht auf meine Kosten leben und ihren Kindern deutsche Namen geben, nicht irgendwelche Konstrukte für deren Aussprache man erst einen chirurgischen Eingriff an der Zunge vornehmen muss.

    Ich bin in der DDR unter 99,99 % Deutschen aufgewachsen (ein Mädchen im Kindergarten war halb Vietnamesin) und erstrebe dies auch für meine Kinder, auch wenn es heutzutage unrealistisch ist.

  4. Auch Dresden wird nach dem bewährtem West Deutschen Muster „fallen“!
    Reine Zeitfrage!Wenn dann eines Tages genug Asylbetrüger dort angesiedelt sind,erledigen die dann dort den Rest!Es kommen Westberliner und Duisburger Verhältnisse,Drogenkriege,Tschetschenische Mafia und Prostitution,Moscheen ohne Ende,Scharia schwächen den Deutschen,bis der sein Ma.. hält!
    http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional-politik-und-wirtschaft/12-neue-asylheime-fuer-dresden-38258730.bild.html

  5. Genau liebe AFD. Statt gegen Buntisierung zu sein, aber dennoch den Döner essen, lieber mal beim Italiener um die Ecke die gute Mafiatorte oder die Pasta genießen. Oder auch beim Griechen das Hacksteak. Für die schnellen unter euch reicht auch die Frittenschmiede mit der leckeren Currywurst oder dem Bremsklotz mit Brötchen. Da ist genug buntes im Land vorhanden. Auf Döner können wir sehr gut verzichten. Vor allem weil wir auch wissen, das dieses Futter nicht in jedem Laden so sorgfältig her gerichtet wird. Manchmal gibt es da Zusätze, die einem die Augen über gehen lassen. Deshalb lieber beim Italiener oder beim Griechen oder in der guten deutschen Küche die Speisen genießen. Da ist es bereits bunt genug…

  6. Der gemeine Deutsche ist Harmonie süchtig.
    Das sich nur ein geringer Prozentsatz Fremder in eine bestehende Gemeinschaft einfügen lässt ohne das die Gemeinschaft gesprengt wird übersteigt deren Vorstellungskraft oder man
    ist mit seinem Sklavenleben in Unfreiheit zufrieden.
    Für alle die von Staats knete Leben Läuft es doch noch rund..
    PS das Foto ist SCHExxE

  7. gut analysiert, aber bei

    “ Ja zum Döner heißt ja zum Islam, heißt ja zur Scharia.“

    muß ich einharken.

    über Geschmack-am döner- lässt sich ja streiten und man KÖNNTE natürlich drauf verzichten.

    muß man doch mal nachfragen:
    woher kommt der Döner ursprünglich? aus Berlin, glaub ich, in den 70ern erfunden.

    sehr viele menschen hier essen aber auch ebenso oft oder sogar öfter chinesisch oder indisch, ohne daß wir dafür 5 mio. chinesen und Inder im Land haben müssen.

    und die die hier sind, zwingen uns auch nicht das Kuh-anbeten und Buddah-respektieren auf wie die aus dem „ihr wisst schon wo-unkulturkreis“

    auch die in den letzten Jahren immer öfter zu sehenden sushi-läden zwingen niemanden zum Samurai zu werden oder shintogötter zu „respektieren“.

    von Gyros, Pizza usw. mal abgesehen. man kann die auch essen, genießen OHNE daß daran irgendwelche absurden Bedingungen geknüpft wären.

    Und wer US-Fastfood in sich reinstopft ist ja auch nicht gezwungen, dafür als Preis mehrere mio. US-bürger im Land zu dulden die sich dann nebenher wie die S** benehmen, räume mit ihrem eigenen Recht fordern und fordern und fordern…

    kurz:
    Der Döner lässt sich auch OHNE Islam-soßenbeilage hierzulande produzieren und essen. evtl. auch weiterentwickeln, z.b. mit SCHWEIN und MEHRKORNBROT und SENFSO?E….
    Alles Sache des Geschmackst.;)

  8. „..dies sei insbesondere dem liberalen Flügel der AfD ins Stammbuch geschrieben..“.

    Ok, noted. Trotzdem bleibt es dabei, selbst wenn inhaltlich Übereinstimmung besteht: wer zu aggressiv rangeht, landet unter den Sonstigen.

  9. #1 notar959

    Will ich gerne unterschreiben. Das kann manchmal sehr schell gehen und wir brauchen nur ein paar exogene Detonatoren und das Gebäude zerbricht wie ein Kartenhaus.

  10. Wer heute in dieser Gesellschaft etwas erreichen möchte, der darf niemanden ausschließen. Der große Spagat ist es, zwischen Mensch und Ideologie zu unterscheiden. Das macht die AfD m.E. richtig und auch ganz gut. Wir sollten uns darauf beschränken, auf die Gefahr hinzuweisen, die der Islam in sich birgt, trotzdem aber den einezelnen Moslem als Mitmenschen akzeptieren. Er darf keine anderen Rechte haben als jeder andere in diesem Land auch und er muss die gleichen Pflichten zum Zusammenleben erfüllen. Tut er das nicht, muss er bestraft werden, wie jeder andere auch, der das nicht tut. Vor dem Gesetz müssen alle gleich sein. Die Gesetze müssen dem Islam vorgeben, was er darf und was nicht und die Moslems haben sich dran zu halten. Alle Sonderrechte für Moslems sind abzuschaffen, angefangen vom Halalschlachten bis zum getrennten Schwimmen in Schwimmbädern.
    Jeder kann glauben, was er will, aber er darf damit seinem Mitmenschen nicht zur Bedrohung werden. Ein Moslem, der Christ werden will oder einfach nur als Atheist leben möchte, darf nicht unter Bedrohung leben müssen, ein Mädchen darf nicht zwangsverheiratet werden.
    Das ist alles sehr einfach. Der Krebsschaden der Gesellschaft liegt darin, dass sie den Moslems aus Angst vor Gewalttaten so viele Sonderrechte und Zugeständnisse einräumt und keine Integration verlangt. Das muss sich ändern.
    Zur Not muss die Gesellschaft/ der Gesetzgeber die öffentliche Praktizierung und Manifestation des Islam wegen Inkompatibilität zum westlichen Wertesystem verbieten. Aber all das hat nichts damit zu tun, dass ein Moslem ein Mensch ist und hier leben darf. Er kann in seinen vier Wänden machen, was er will, wenn es im Einklang mit den Werten steht, auf die unser Gemeinwohl aufgebaut ist. Der Islam ist das Problem, nicht der Mensch, der daran glaubt. Das größte Problem sind aber die Politiker und Eliten des Landes, die dieser mörderischen Ideologie Tür und Tor öffnen bzw. geöffnet haben. Sie müssen dafür irgendwann gerade stehen. Eine andere Frage ist, wie man durch Steuerung der Einwanderung dafür sorgen könnte und es auch müsste, dass weniger Menschen aus diesem inkompatiblen Wertesystem in unseres einwandern.
    Es gibs überaus reiche islamische Staaten, die keine Flüchtlinge aufnehmen. Man sollte diese in die Pflicht nehmen und unsere Türen hauptsächlich für Menschen öffnen, die unter dem Islam verfolgt sind. Das würde zu einer Homogenisierung von Bevölkerungen führen, an der zumindest unseren Politikern nichts gelegen ist. Sie führen das Land mit voller Absicht in den Untergang. Aber das ist der Vorteil der Globalisierung, man kann sich nicht mehr verstecken vor der Gerechtigkeit.

  11. Ich sehe das komplett anders:

    Islam ist das Gegenteil von bunt!

    Ein Blick in islamische Länder
    genügt als Beweis.

  12. Ich versuche mal die kurze Form:

    – Entweder bleibt (wird wieder) Deutschland deutsch, christlich-jüdisch geprägt und dem westeuropäischen Kulturkreis verbunden;

    – oder es wird erst noch bunter dann islamisch schwarz und geht in der Hölle unter.

    Ein bißchen schwanger ging noch nie.

  13. #2 X-Wing (27. Jan 2015 11:47)
    +++wie ein Löschblatt oder ein Schwamm.

    Schönes Bild. Auf einen großen Teil unserer Zuwanderer ist es allerdings nicht anwendbar. Fast alle Einwanderer mit ‚IslamImprägnierung‘ gleichen eher einer Teflonscheibe, an der ‚Integrationsbemühungen‘ schlicht abperlen – wäre es anders, gäbe es kein ‚dumpfes Grummeln‘ und keine PeGiDa.

  14. OT

    Hamburger Grüne in Bedrängnis.

    Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hamburg hält die grüne Abgeordnete Nebahat Güclü einen Vortrag vor den rechtsextremen Grauen Wölfen.
    Die Hamburger Grünen kommen in Erklärungsnot.

    Besonders pikant…
    Nebahat Güclü ist auch noch Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Hamburg.

    http://www.mopo.de/buergerschaftswahl/nebahat-gueclue-wegen-rede-vor-rechtsextremen–wirbel-um-hamburger-gruenen-politikerin-,28813624,29669698.html

  15. Bin ja mal gespannt, was der Gauckler hierzu bekunden wird:

    Am 24. April 100. Jahrestag zum Gedenken an den Genozid an Armeniern und Aramäern durch die „Jungtürken“, was selbstverständlich wieder mal nix mit dem ISSlam zu tun hatte……

    Armin T. Wegner – Der Fotograf des Genozids [Völkermord an den Armeniern]

    https://www.youtube.com/watch?v=8cBoHVQViXM

    …bitte UNBEDINGT den Text anhören!
    Geschichte wiederholt sich und „wer nicht daraus lernt, ist verdammt, sie noch einmal zu erleben“.

    SAPERE AUDE

  16. Beim Anblick des Bildes oben dachte ich sofort, instinktiv an:
    Inklusion

    Ja, nicht lachen.
    Behinderte Künstler soll man nicht ausgrenzen.

  17. @ #8 Moggy73

    Nein, denn das „Fleisch“ (oder wie auch immer man diese Salmonellenpampe nennen will) kommt von islamisch geschächteten (halal) Tieren.

    Ohne Döner also keine islamische Schächtung, keine Halal-Betriebe, keine Islamisierung der fleischverarbeitenden Industrie.

  18. Ein wirklich super Artikel! Klasse die Dinge beim Namen genannt (Ansiedlung bleibt nun mal Ansiedlung) und die einzig mögliche Konsequenz gezogen.

    Bitte mehr davon!

    @ #10 Occident (27. Jan 2015 11:57)

    Ein Spagat funktioniert nicht. Das Ergebnis von Spagatsversuchen, sehen wir am Ist-Zustand.

    ————————————–

    @ #3 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 11:49)

    Ich stimme dir zu 100% zu!

  19. Grönemeyer’s KAMPF gegen die Meinungsfreiheit Art 5:

    BEGRENZUNG der Meinungsfreiheit (MIT Ausnahmen, ‚ABER … nicht Religionen‘) ist nur „gängige/Propaganda“-Rede, d.h. Sklaverei! (Danke an Robert Spencer)

    ‚Grönemeyer wirbt für TOLERANZ‘ der INtoleranz allah, Q8:37 „UNrein“ (UNgläubige) vs. „rein“ (Gläubige)

    Video, 1:40 min Grönemeyer, „… daß man eine Religion herauspickt — DAS GEHT GAR NICHT! ABSOLUTE NICHT!“ (NO-GO)

  20. Ist das
    da oben der
    grölige Stammelmeyer ?
    Oder eine oberemanzipikierte
    Gendertante mit typischen
    Altherrenhaarschnitt ?
    Da kann man mal
    sehen, wohin
    ihn eine
    solche
    Denkungsart
    sowohl ästhetisch
    als auch physiognomisch
    hingeführt hat. Oder wie es
    Lilli Palmer einst ausdrückte –
    ab 40 ist ein Mensch für
    sein Gesicht selbst
    verantwortlich !

  21. #16 germanica (27. Jan 2015 12:03)

    Bin ja mal gespannt, was der Gauckler hierzu bekunden wird…
    _______________________________________________

    Ich bitte Sie doch, mit Gauck nicht so scharf ins Gericht zu gehen.

    Haben Sie Nachsicht mit diesem alten Mann.
    Man wird doch so.

    Wer kennt nicht diese Fälle … komm, Opi, iß noch’n Keks und trink‘ was.

    Der Mann hockt in seiner Burg weil er leicht zu führen ist.

  22. Ist das
    da oben der
    grölige Stammelmeyer ?
    Oder eine oberemanzipikierte
    Gendertante mit typischem
    Altherrenhaarschnitt ?
    Da kann man mal
    sehen, wohin
    ihn eine
    solche
    Denkungsart
    sowohl ästhetisch
    als auch physiognomisch
    hingeführt hat. Oder wie es
    Lilli Palmer einst ausdrückte –
    ab 40 ist ein Mensch für
    sein Gesicht selbst
    verantwortlich !

  23. Es verlassen ca.800.000 Menschen Deutschland.
    Gut, ein paar Rentner, die ihren Lebensabend in wärmeren Ländern finanzieren können und eine Handvoll Menschen, die ihren Deutschlandaufenthalt von vornherein zeitlich beschränken wollten.
    Mehrere Hunderttausend sind aber gut ausgebildete Deutsche, die ihr Geld lieber in einer relativ freien Wirtschaftsordnung (mit halbwegs fairer Besteuerung) verdienen wollen und meist nie wieder zurück kommen.
    D.h. kluge Köpfe verlassen das Land und kriminelle Idioten werden nachgeholt.
    Und wenn das Tempo so weiter geht, bestehen wir nur noch aus Ausländern, die nicht mal eine Schippe halten können.

  24. Auch Montezuma und Atahualpa haben freudig die netten Herrn Cortes und Pizarro mit bunten Schals begrüßt.

    Das würden sie heute sicher nicht mehr so machen….

  25. Aus Facebook:

    These:
    Pegida wird gar nichts erreichen! Ein paar unbedeutende Konzessionen vielleicht, doch außer ein bisschen BlaBla wird nichts geschehen.

    Begründung:
    Wir stehen gegen die Islamisierung des Abendlandes, doch bemühen wir uns in jedem zweiten Satz zu betonen, dass wir tolerant sind und nichts gegen Muslime haben, sondern „nur“ gegen sog. Islamisten.

    Gut, werfen wir also 5.000 oder 10.000 oder auch 20.000 „Islamisten“ raus – und weiter?

    Dann haben wir 4-5 millionen weitere Moslems hier, die ach so angepasst und friedlich sind.

    Toll gelle?

    1.

    In 10-15 Jahren haben wir dann 10-15 millionen „friedliche“ Muslime in unserem Land.
    In 30 Jahren dann 20-30 Millionen.

    Bis dahin wird auch die abendländische Kultur in dem Maße zurückgehen, wie zugleich die muslimische zunimmt.
    Es weitere 2000 Moscheen gebaut, Schweinefleisch aus dem öffentlichen Raum verbannt, Schulen werden fast nur noch muslimische Kinder haben, muslimische Parteien im Bundestag insofern es Wahlen überhaupt noch gibt.

    Staatsverträge werden in allen Bundesländern geschlossen sein, der Islam als weitere Staatsreligion beschlossen, muslimische Feiertage werden gesetzlich eingeführt sein und Schächten von Tieren Allerortens akzeptiert.

    Friedhöfe werden getrennt nach Konfession bestehen, manche Städte werden komplett islamisch bewohnt sein und der Muezzinruf wird zum Freitagsgebet über die Innenstädte hallen.

    Innerhalb der letzten 30 Jahre ist der Einfluss muslimischer Lebenswelten in Deutschland bis auf das heutige Maß stetig angewachsen, obwohl wir „erst“ 4-5 millionen Muslime in unserem Land haben.

    Ist es nicht so, dass bei weiterem exponentiellem Anstieg des Moslemanteils, die islamische Lebenswirklichkeit in D genauso ansteigen wird? Je höher die muslimische Anzahl der Einwohner in einem Land, desto größer wird deren Einfluss auf die Gesellschaft.

    Hinzu kommt noch, dass ein immer größer werdender Anteil an Moslems, auch eine immer größer werdende Zahl muslimischer Einwanderung fordern und befürworten wird.

    Letzten Endes werden die Moslems die Bevölkerungsmehrheit stellen – 2050?

    2.
    Jährlich haben wir eine Nettozuwanderung von 500.000 Menschen (Die Größenordnung einer Großstadt wie Essen) Jährlich! Derzeit halten sich gut 600.000 abgelehnte Asylbewerber geduldet in Deutschland auf. Allein 2013 wurden über 100.000 Anträge abgelehnt. 2014 wird es ähnlich gewesen sein, 2015 wird nicht anders ablaufen, genau wie 2016,17,18 usw. Ein Ende ist nicht in Sicht und von Rückführungen kein Wort. Das bedeutet, dass bei gleichbleibender Nettozuwanderung pro Jahr bis 2030 eine Größenordnung erreicht wurde, die einen Staat wie die Schweiz komplett Bevölkern könnte.

    Pegida ist eine gute Sache, die das Potential hätte diese Dinge zu stoppen bzw. umzukehren, doch es wird nicht geschehen! Es wird genauso !sogar noch stärker! als bisher weitergehen.

    Die Verursacher werden nicht entlassen werden, die Islamisierung wird nicht zurückgedrängt werden und die Überfremdung wird weitergehen wie bisher.

    Die Begründung ist einfach:

    Mit Verursachern verhandelt man nicht, man stoppt sie!
    Notwendige Veränderungen verwässert man nicht, man erzwingt sie!
    Richtige Aussagen relativiert man nicht, man schreit sie heraus.

    Konkret:
    Mit Steinmeier, Gabriel, Thierse, Merkel, Th. de Maiziere usw. kann es keine Verhandlungen über unsere Zukunft geben. Es ist unsere Zukunft. Die müssen wir selbst nach unseren Vorstellungen gestalten und nicht nach deren Vorstellung gestalten lassen.

    „Merkel, reduziere den muslimischen Anteil bis 2020 um die Hälfte, oder tritt zurück“!
    „Merkel, stopp sofort die Einwanderung von Zigeunern oder werf das Handtuch“
    „de Maiziere: Schiebe bis 2017 500.000 abgelehnte Asylbewerber ab, oder tritt zurück. Sichere unsere Grenzen, oder mach dich vom Acker“

    Wenn sich Pegida immer weicher spülen lasst „Wir haben nichts gegen Muslime, solange sie sich ans GG halten“ stoppen wir keine Islamisierung.
    Meine Kinder sollen nicht in einem islamisierten Deutschland aufwachsen. Deshalb:
    „Wie haben mehr als genug Moslems und wie ihr uns nennt, ist uns scheißegal“
    Meine Kinder brauchen keinen Unterricht in interkultureller Kompetenz. Deshalb:
    „Wir haben bereits genug Scheinasylanten – Schick die zuerst zurück, dann können neue echte und schutzbedürftige kommen.

    Könnt oder wollt ihr Politiker das nicht, dann brauchen wir neue die das können, dann müsst ihr weg.

    Will Pegida weichgespülte Verhandlungen mit den Verursachern führen, dann wird sich nichts ändern. Dann können wir das alles vergessen.

    Nennt mich Nazi, Rassist, Fremdenfeind, Intolerant und Rechts. Ist mir scheißegal!
    Ich will mein Land zurück, ich will keine Islamisierung, keine Überfremdung und meine Kinder angstfrei aufwachsen sehen.
    Ich will deutsche Politik für deutsche Bürger.

  26. „Ja zum Döner, nein zur Scharia“

    Man sollte endlich wegkommen von
    diesen Carnivoren-Einbahnstrassen.
    💡 Mehr Veganer braucht das Land :

    -> „Nein zum Döner, nein zur Scharia“

  27. #26 Berlin53 (27. Jan 2015 12:11)

    D.h. kluge Köpfe verlassen das Land und kriminelle Idioten werden nachgeholt.
    Und wenn das Tempo so weiter geht, bestehen wir nur noch aus Ausländern, die nicht mal eine Schippe halten können.

    ______________________________________________

    Ich bewundere Ihren Humor!

    Seit wann müssen die eine Schippe halten?

    Haben Sie noch nichts von deutschen Ein-Euro-Jobbern gehört?

  28. #20 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 12:05)
    #8 Moggy73

    Mexiko hat das wunderbar gelöst. Da sind in den letzten Jahrzehnten auch massenweise Moslems (vor allem „Libanesen“) ins Land geströmt und haben ihr Drehspießfleisch (Döner, Shawarma vom Schächtlamm) mitgebracht. In Mexiko ist aber nun mal das Hauptfleisch lecker saftig schweinern. Und zack – seither gibt es von Mexikanern für Mexikaner das Ganze „al pastor“, also vom Schwein. Schön ist auch die mexikanische Neuschöpfung „tacos arabes“, ebenfalls mit Schwein.

    😀

    http://en.wikipedia.org/wiki/Al_pastor

  29. Alles MUSS bunt sein!

    Das verordnet nicht nur die Regierung, das wissen auch unsere Künstler – Grönemeyer: „Jedes Gestammel von Überfremdung ist kalte verbale Brandstiftung und ignorante Verblendung“.

    Da sind sie schon wieder, die Denkverbote. Dies ist ein besonders schönes Beispiel:

    1.) Über Überfremdung kann man nicht reden – das ist per se „Gestammel“. Auch wenn nur noch wenige einheimische Kinder in einer Klasse mit wirklich stammelnden – weil nix Deitsch sprechenden – und gewaltbereiten Ausländerkindern sitzen. Das hat man laut Grönemeyer zu akzeptieren und nicht zu stammeln. Deppen an die Macht – ups, die sind ja schon dort….

    2.) Wenn einer doch gestammelt hat, dann ist dies unabhängig vom Inhalt IMMER („jedes“) „kalte verbale Brandstiftung“. Diskussion beendet.

    3.) Weiters ist dies auch IMMER („jedes“) ignorante Verblendung. Wenn man jemand verblendet, so führt man ihn auf die falsche Fährte. Es GIBT also für Grönemeyer KEINE Überfremdung – unabhängig von den äußeren Umständen. Darüber alleine nur zu reden ist VERBLENDUNG.

    Da haben wir also nach Jauch, der fragte warum sich in Berlin und Köln alle so lieb haben und nur in Dresden nicht, einen weiteren abgehobenen Multimillionär, der keinen Ahnung von echter Lebensrealität habend sein GESTAMMEL unter die Leute bringt und hier unglaublich ignorante Verblendung betreibt und sogar Sprechverbote erteilt – in einer Demokratie eigentlich kalte Brandstiftung….

    Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2262821/

  30. „Hat ein bisschen was von Kindergarten“, schreibt ein FAZ-Leser über die Dresdner Montagssänger. „Alles offen und bunt, Probleme gibt es nicht, alles ist eine Bereicherung. Das hat, bei aller Sympathie, auch ein bisschen Kinder-gartenniveau. Probleme existieren und lassen sich nicht weglachen. Gesellschaftliche Phänomene haben Vor- und Nachteile die man auch benennen darf und sollte“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/konzert-vor-der-frauenkirche-dresden-das-kann-doch-echt-nicht-sein-13392465.html

    Hab ich auch gedacht, „bunt“ taugt nur fürs Kinderzimmer, bei Erwachsenen ist „bunt“ ein Zeichen von Geschmacks-verirrung. Wenn das Endziel erreicht ist und das gleiche „bunte“ Völkergemisch von Oslo bis Palermo die Straßen füllt, ist das nicht Vielfalt, sondern Monotonie.

  31. Ich schlage vor, dass PI die „Bunt statt Islam“-Plakate und Aufkleber wiederbelebt! Siehe hier (gegebenenfalls bißchen runternudeln):

    http://www.pi-news.net/2013/08/neulich-in-einem-munchner-biergarten/

    und hier:

    http://www.pi-news.net/2012/11/witz-des-tages-munchen-ist-bunt/

    Statt der Sesamstraßen-Figuren oder der Simpson-Typen in der oberen (bunten) Reihe würde ich allerdings folgende vier Porträts bevorzugen:

    1) eine freundliche, flotte Nigerianerin (Tansanierin, Senegalesin…)

    2) eine hübsche, lächelnde Vietnamesin (Chinesin, Koreanerin…)

    3) eine rassige, glutäugige Argentinierin (Mexikanerin, Kolumbianerin…)

    4) – und damit auch das einheimische Element nicht zu kurz kommt: eine seute Hamborger Deern, a blitzsauberes boarisches Madl oder eine sexy Sächsin.

    (Die untere Reihe kann meinetwegen so bleiben.)

  32. Man sollte der AfD beständig und unmissverständlich unsere islamkritischen Argumente vortragen, aber man sollte der AfD anderseits auch Zeit und Raum lassen, sich selber deutlicher zu definieren: für oder gegen uns, oder wo genau zwischen beidem als Kompromiss.

    Da muss jetzt auch nichts übers Knie gebrochen werden.

    „Vorgehalte Pistolen“ sind da äußerst unklug, nicht nur ungehörig, und sie sind auch konterproduktiv, insofern als sie das Gegenteil von dem erreichen werden, was sie damit erreichen wollen: sie schaden uns, den Pegidas und der AfD. Wir alle brauchen nämlich eine Alternative zum geschlossenen Parteienblock, die über 5% kommt, und wir alle werden in Kürze schon eine EURO-kritische Partei so nötig brauchen wie die Luft zum Atmen.

    Eigentlich bräuchten wir mindestens eine UKIP, sicher! Einen Wilders, noch besser!

    Aber: Wer derzeit die AfD dezimiert, schadet auch der Islamkritik, insofern er den Druck von dem Parteienkartell der Aternativlosigkeit nimmt, deshalb schon müsste man etwas Besseres in der Hinterhand haben, wenn man der AfD den Laufpass geben wollte.

    So gehts auch in der Politik, und nur den großen Mann machen gegen AfD, nennt man nicht nur beim Pokern bluffen, blöffen.

    Klar ist, wo man, wie in Frankfurt etwa, eine gute Alternative hat in den Freien Wählern um Hübner und bei Kommunalwahlen, da kann man dadurch schon der AfD zeigen, wie wichtig der Kampf gegen die Islamisierung ist, dass man dann diese Besseren , die Islamkritischen eben wählt und auch propagiert, aber nur gegen die AfD loslegen, ist nicht für ein Besseres dann sich eingesetzt, sondern für Merkels Staatssturmtruppen der Alternativlosigkeit gekämpft, für den schleichenden EU-Totalitarismus und die Pipi-Langstrumpf-Erringung des Sozialismus durch den Einsatz der Euro-Druckerpressen, inklusive ‚Weltsozialamt Deutschland‘ und ‚Invasoren aus allen Ländern vereinigt Euch in der BRD‘. .

  33. #2 X-Wing (27. Jan 2015 11:47)

    Zuwanderung ist wie das Salz in der Suppe. Ganz ohne wird es fade, aber wer kann schon eine versalzene Suppe ertragen?

    ,

    So, so?

    Eine Gesellschaft ganz ohne Zuwanderung ist also „fade“?

    Warum?

    Sind Einheimische also „fade“ Menschen?

    Ist eine durch Einheimische geprägte Kultur „fade“?

    Sind Menschen, die dort leben, wo sie geboren wurden, „fade“ – also defizitär?

    Sind „bunte“ Gesellschaften alleine aufgrund der Tatsache, dass dort auch nichteinheimische Menschen leben, die besseren Gesellschaften?

    Ist das nicht ein abgrundtief RASSISTISCHER Denkansatz?

    Ich hasse dieses unreflektierte Nachgeplapper multirassistischer, menschenverachtender Plattitüden.

  34. Eine 100%-ige Übereinstimmung mit einer Partei wird es kaum geben, außer man gründet selbst eine und behält allein die Fäden in der Hand.

    Nehme ich den o.g. Artikel als Basis, stellt sich mir die Frage, mit welcher Partei die größte Schnittmenge erzielt wird.

    CDU/CSU? – AfD? – „Die Freiheit“? oder NPD?

  35. Tja,lieber Gröni. In deiner Vorstadtvilla ist die Welt halt noch in Ordnung. Wenn der Spuk vorüber ist soll keiner sagen, er hätte nichts gewusst. Jeder kann und muss sich über die tätsächlichen Umstände informieren. Das ist die erste Bürgerpflicht in der Buntesrepublik.

  36. #36 Moonie (27. Jan 2015 12:22)
    Ich schlage vor, dass PI die „Bunt statt Islam“-Plakate und Aufkleber wiederbelebt!

    #################################################

    Sehe ich auch so:

    Religiöse Vielfalt – statt Islam
    Freiheit – statt Islam
    Farbenpracht – statt (grünem) Islam

    Und zuletzt speziell aus Bayern:

    Dirndl statt Burka..

  37. … Es gibt keinen Islam ohne Scharia, genau wie es kein Christentum ohne Bergpredigt gibt.

    Bingo 🙂

    z.B. kommt das Amputieren der Hände von Dieben (Sharia) DIREKT aus allah’s sadistischem Quran 5:38-40

  38. Bitte verschont mich mit Grönemeyer, dem fistelstimmigen Eunuchen-Jauler!

  39. @ #33 Babieca

    Wirklich, es strömen Surensöhne nach Mexico? Kein Wunder, dass die Mexicaner wiederum alle in die USA wollen …

    Aber mal Schurz beiseite: Speedy Gonzales lässt sich doch nicht so leicht von Teppichfliegern einschüchtern oder sind die mittlerweile auch dort schon „bunt“?

  40. Guter Artikel.

    „Bunt“ brauche ich eigentlich nicht. Mir reicht völlig die „Buntheit“, die sich schon aus der innereuropäischen Freizügigkeit ergibt (Eine Freizügigkeit die m.E. hauptsächlich auf Druck der Wirtschaft installiert wurde, um so durch ausländische Konkurrenz auf dem deutschen Arbeitsmarkt die Löhne drücken zu können).

    Meine Meinung: Jegliche außereuropäische Einwanderung müsste strengstens reglementiert werden!

  41. Für mich ist die Kernfrage dahinter:
    Ist Gewalt, Terror, Genozid, Scharia, .. untrennbar mit dem Islam verbunden?!!
    Oder kurz:
    Ist Islam = Faschismus ?!!

    Dies muß öffentlich diskutiert werden.
    Es weist sehr viel darauf hin, dass obige Aussage stimmt:
    -> PM Erdogan: es gibt nur einen Islam..
    -> Der Gründer vom Islam, Mohammed, war ein Gewalttäter, ein Räuber, Terrorist und Islamist. Die Verehrung von so jemand als Vorbild definiert das Wertesystem. Da hilft auch keine „andere Interpretation“ oder ein „Euroislam“, solange dieser Massenmörder vom Herzen her verehrt wird. Warum wollen wir uns Menschen mit so einem „Werte“system nach Deutschland holen?
    -> bisher 270 Mio. Opfer
    -> Die Behauptung: „der Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun“ hat bisher niemand wissenschaftlich bewiesen. Es ist eine PropagandaLüge (Lügenpresse).
    -> …

    Einen Faschismus wollen die Bessermenschen auch nicht im Land haben, Faschismus gehört nicht zu MultiKulti und nicht zu „bunt“.
    Soweit sind wir uns einig.

    Und dann müssen politische Konsequenzen gezogen werden.

  42. Morgen bei der Demo von Legida wird aus 30.000 Kehlen gebrüllt:
    „Wer hat in der Hose keine Eier?
    Das ist der Herbert Grönemeyer“

  43. #20 Miss (27. Jan 2015 12:04)
    Beim Anblick des Bildes oben dachte ich sofort, instinktiv an:
    Inklusion
    Ja, nicht lachen.
    Behinderte Künstler soll man nicht ausgrenzen.
    ++++

    Und ich habe spontan beim Anblick des Bildes gedacht: „Gescheiterte Existenz!“

  44. Gerade in der aktuellen Kamera (Tagesschau24) wurde wieder mal eine Lüge aufgewärmt: „Fremdenfeindlichkeit.“

    Da wurden eine Polin und Halbitalienerin gezeigt, die mit „Vorurteilen“ konfrontiert würden. „Die Deutschen“ glaubten z.B. die Italiener würden nur Pizza und Spaghetti essen. Aber es gäbe ja auch mal Knödel. Heiliger Bimmbamm, an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. – „Lügenpresse“ – DAS Wort des Jahres!

  45. Angst vor dem Terror?
    Angst vor Rassismus?

    Nein, nicht bei unseren Politikern.

    Die einzige Angst die unsere Blockparteien haben, ist die Angst vor dem eigenen Machtverlust
    und die Unfähigkeit zu eigenständigem und realitätsbezogenem Denken,
    weil der Kopf durch kommunistische Indoktrination völlig umbrettert ist.

    Aber dagegen geht man ja jetzt mit der „Umvolkung“ vor.

    Nach einem Kommentar aus der Welt von einem „Pinin“

  46. #62 Pablo (27. Jan 2015 12:58)

    Unzufreiden, oder zufrieden???
    Mich würde sie glücklich machen!
    Die homogene Gesellschaft war die schönste und friedlichste Zeit!!!!!!!!!

  47. #55 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 12:41)

    Ja, in Mexiko geht es leider auch los. Die offiziellen Zahlen des mex. Statistik-Büros für 2010 liegen bei mickerigen 3.700 Moslems. PEW zählt für das gleiche Jahr (2010) allerdings 110.000. Angesichts der Einwanderung aus dem Nahen Osten, Karnickelei, Moscheen, Gebetshäuser, Islamvereinigungen, aggressiver Dawa und wie üblich viel Geld aus Saudi und dem Iran (wohinter auch der Wunsch steht, Mexiko als Transitland für islamische Infiltration der USA zu nutzen, da die „Südländer“ aus den islamischen „Südländern“ unter den südländischen Mexikanern an der US-Mex-Grenze phänotypisch nicht auffallen) etc.pp. wächst und gedeiht das Islamunwesen auch in Mexiko. Durch die natürliche Affinität des Islams zum organisierten Verbrechen/Banditentum haben die Moslems bisher auch keinen größeren Ärger mit lokalen Kartellen…

    Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie in Australien, den USA und Kanada zielt die Umma massiv auf die „Ureinwohner“, denen sie sich als Befreiungsideologie gegen die bösen weißen Kolonialisten aus Europa und ihrem „zwangsverbreitetem“ Christentum anbietet. Natürlich mit üppig Kohle von der OIC versüßt.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Mexico

    http://www. globalpost. com/dispatches/globalpost-blogs/belief/mexico-islam-muslim-catholic-church-religion

    http://fusion.net/story/5127/allah-in-the-land-of-zapatistas/

  48. Zuviel Buntheit, Vielfalt ist auch ohne Islam einfältig!
    Je bunter etwas ist, desto verschiedener ist es. Verschieden sein ist eine Qualität. Was eine Qualität gemeinsam hat, das ist ähnlich. Ergo: was identisch ist, ist unähnlich. Wenn alles bunt ist, gibt es nicht Unähnliches, Identisches, keine kritische Instanz mehr. Die rote Vielfalt ist aus der Sicht der praktisch, politischen Wissenschaft ein Ausbund an Einfältigkeit. Die Schreiberlinge der Lügenpresse, die sich so intellektuell dünken, sind entweder strohdumm oder Gangster. Rote Vielfalt
    ist einfältig!

  49. #55 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 12:41)

    Ja, in Mexiko geht es leider auch los. Die offiziellen Zahlen des mex. Statistik-Büros für 2010 liegen bei mickerigen 3.700 Moslems. PEW zählt für das gleiche Jahr (2010) allerdings 110.000. Angesichts der Einwanderung aus dem Nahen Osten, Karnickelei, Moscheen, Gebetshäuser, Islamvereinigungen, aggressiver Dawa und wie üblich viel Geld aus Saudi und dem Iran (wohinter auch der Wunsch steht, Mexiko als Transitland für islamische Infiltration der USA zu nutzen, da die “Südländer” aus den islamischen “Südländern” unter den südländischen Mexikanern an der US-Mex-Grenze phänotypisch nicht auffallen) etc.pp. wächst und gedeiht das Islamunwesen auch in Mexiko. Durch die natürliche Affinität des Islams zum organisierten Verbrechen/Banditentum haben die Moslems bisher auch keinen größeren Ärger mit lokalen Kartellen…

    Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie in Australien, den USA und Kanada zielt die Umma massiv auf die “Ureinwohner”, denen sie sich als Befreiungsideologie gegen die bösen weißen Kolonialisten aus Europa und ihrem “zwangsverbreitetem” Christentum anbietet. Natürlich mit üppig Kohle von der OIC versüßt.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Mexico

    http:// www. globalpost. com/dispatches/globalpost-blogs/belief/mexico-islam-muslim-catholic-church-religion

    http://fusion.net/story/5127/allah-in-the-land-of-zapatistas/

  50. #21 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 12:05)
    @ #8 Moggy73

    Nein, denn das “Fleisch” (oder wie auch immer man diese Salmonellenpampe nennen will) kommt von islamisch geschächteten (halal) Tieren.

    Ohne Döner also keine islamische Schächtung, keine Halal-Betriebe, keine Islamisierung der fleischverarbeitenden Industrie.

    Danke für den richtigen hinweis, ich hab tatsächlich den -völlig abzulehnenden- schächthintergrund des Döners kurz vergessen!!!!

    gilt ja leider auch für andere Fleischwaren im supermarkt(wurst).

  51. ************************************************
    Achtung sehr interessant und Gratis als PDF:
    ************************************************
    • Gratisbuch: Bill Warner „Mit Fakten Überzeugen – Wie man die Verteidiger des Islam dazu bringt, ihre Sichtweisen zu ändern“
    *************************************************
    http://europenews.dk/de/node/89804
    *************************************************

  52. Bunte Vielfalt

    Ich wohne in einem Multi-Kulti-Stadtteil in Hamburg.
    Vor ca. einem Jahr gab es bei uns ein deutsch-afrikanisches Stadtteilfest.
    Als Ort hatte man den Sportplatz einer Schule ausgesucht, auf den ich von meiner Wohnung gut blicken kann.

    Es gab afrikanische Musik auf einer Bühne ,Buden, Getränke und Essen .
    Es waren mehrere hundert Leute auf dem Fest.
    Allerdings waren die Schwarzen fast ausnahmslos unter sich.
    Auch die Türken, die es in meinem Stadtteil reichlich gibt ,sind da nicht hin gegangen.

    Multi-Kulti funktioniert hier nur ,wenn es staatlich irgendwie organisiert wird.
    Von selbst machen die Leute nichts.

    In meinem Stadtteil bleiben die Ethnien unter sich und wollen das auch.
    Und je stärker die unterschiedlichen Ethnien zahlenmäßig werden ,desto mehr zerfällt die Gesellschaft in Gruppen, die sich gegen anderen Gruppen abgrenzen.

    Das ist die Realität.

  53. „Bunt“ ist doch längst zum Kampfbegriff der Linken geworden. Um eine wirkliche Vielfalt geht es denen doch gar nicht. „Bunt“, das ist nichts anderes als die Umschreibung einer Einstellung, die wir alle gefälligst haben sollen – sonst sind wir die bösen Nazis. „Bunt“ heißt nichts anderes, als für offene Grenzen zu sein, alles zu tolerieren, was von außen – insbesondere dem Orient und Afrika – kommt, niemanden abzuschieben, „Willkommenskultur“, schrankenlosen Islam usw. und gegen alles, was nicht dieser Auffassung ist, radikal vorzugehen, wenn es sein muss, mit Gewalt und Antifa-Schlägertruppen. Das ist „bunt“ und hat mit dem Döner nebenan wenig zu tun, es ist schlichtweg die Diktatur des Antideutschen, was damit umschrieben wird. Darum ist „bunt“ ganz klar das neue Braun der Nazis von Links.

  54. #19 Je suis LUTZ (27. Jan 2015 12:04)

    Sorry, OT:
    Das Zurückrudern der linken Schandmäuler und die erschreckende Einsicht, dass nur ein von Deutschen ermordeter Neger für Linke interessant ist:

    http://www.taz.de/!153481/

    Der Mohr hat seine Schuldigkeit NICHT getan.

    Nur mal so am Rande: Wer bezahlt eigentlich den ganzen Aufwand dieser Beerdigung? Sorry jeder hat eine würdige und würdevolle Bestattung verdient, aber was das heutzutage kostet weiß glaub ich jeder. Haben das alles seine Angehörigen bezahlt?

  55. #34 Joerg33 (27. Jan 2015 12:15)

    Nennt mich Nazi, Rassist, Fremdenfeind, Intolerant und Rechts. Ist mir scheißegal!
    Ich will mein Land zurück, ich will keine Islamisierung, keine Überfremdung und meine Kinder angstfrei aufwachsen sehen.
    Ich will deutsche Politik für deutsche Bürger.

    Nenn mich bitte auch Nazi, Rassist, Fremdenfeind, Intolerant und Rechts! Ist mir auch scheißegal!
    Ich seh das nämlich ganz genauso, es müssen klipp und klare Forderungen her. Islam ist Islam, da gibts werder schwarz noch weiß, noch links noch rechts. Islam ist unser Untergang und der muss verhindert werden!

  56. #83 Bayernstolz (27. Jan 2015 13:28)
    Darum bin ich auch Mitglied der Republikaner, nicht der AFD. Man muss konsequent sein.
    ++++

    Ja, nur leider haben die REP’s keine Chance auf 5 %!
    Vielleicht kommt das aber später mal!

  57. @ #87 Scheff

    Der Grölemeyer IST eine alte Oma auf Ecstasy!

    So abgehalftert wie der alte Konstantin Wecker, Doris Dörrie und ähnliche Konsorten, die uns ihren linken Müll meinen reindrücken zu müssen. Ich will diese Leute weder hören noch sehen, die sind der Inbegriff dessen, was Deutschland kaputt macht und damit die Gallionsfiguren der anderen Seite, der Deutschlandhasser!

  58. #89 sator arepo (27. Jan 2015 14:12)
    @ #87 Scheff
    Der Grölemeyer IST eine alte Oma auf Ecstasy!
    ++++

    ja – irgendein Stoff zusammen mit zu viel Alkohol und schon sieht man das Ergebnis!

  59. Ob Griechenland jetzt, da es anders gewählt als erwünscht, bomardiert wird, um die Demokratie wieder einzuführen???

  60. Also wenn aus einem Land ganz viel Literatur,Autos,Essen usw. kommt,muss aus diesem Land auch viel Einwanderung kommen?

    Dort wo der Pfeffer herkommt muss ganz viel,viel Einwanderung kommen.Weil da der Pfeffer herkommt und wir den mögen und essen.

    Wie steht es mit der Geierbestattung?(Und das kann man sehr wohl sehr hygiensch durchführen,zB. als EU-Förderprojekt in den spanischen Pyrenäen oder auf Geiertürmen.Schliesslich gibt es schon Staaten wo Euthanasie eingeführt haben).

    Hat sich jemand schon für Scientology stark gemacht?

    Rechtstaatlich,jawoll also keine Schächtung mehr,keine Beschneidung mehr,kein Halal-Frass mehr und auch eine Kopftuchverbot und Rasiergebot.

    Apropos Diskriminierungsverbot: In der Mathematik diskriminiert man immer auch in der Medizin(Erreger gilt es auszurotten).
    In der quantitativen Sozialforschung wird nach wie vor nach männlich und weiblich unterschieden,dies gilt es ab sofort abzuschaffen oder durch die 15 und mehr Geschlechter zu ersetzen.

    Auch das kanadische Modell diskriminiert man. Auch und gerade mit syrischen Flüchtlingen.

  61. #8 Moggy73 (27. Jan 2015 11:54)

    Sehr guter Punkt. Oder anders: ich sage ja zu Nachos, Burritos und Tacos. Ich kann sie auch fast überall essen. Eine Flutung des Landes durch Mexikaner ist mir bislang allerdings entgangen.

  62. Die angestrebte weltweite Buntisierung beschreibt den Prozess der Auflösung aller „Diversitätsinseln“.

    Letztere spielen allerdings eine entscheidende Rolle in der menschlichen Evolution.

    Buntisierung führt also, konsequent zu Ende gedacht, zum Ende der menschlichen Evolution.
    Ein weiterer Weg zum „Paradies“, also, wie es alle Ideologen zuvor schon im Sinn hatten.

  63. OT
    Liebe Mitstreiter !
    Laßt uns gemeinsam die 100 000 Klicks erreichen!!

    Massiv steigende Klicks auf Udo Ulfkotte`s Youtube-Video Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung !!!
    Heute am 27.01. bereits 95 118 Klicks mit ständig steigender Tendenz !
    Nachdem Draghi die Euroschleusen geöffnet hat und jedem Deutschen nun das Ersparte bzw. die Altersvorsorge noch mehr flöten geht, macht es jetzt besonders viel Sinn, allen deutschen Bürgern die Kosten der Asylantenflutung mal in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen!
    Deshalb informiert weiter per E-Mail, Twitter, Facebook, Mundpropaganda etc. jeden Bekannten, Verwandten und alle Freunde über das Youtube-Video “Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung” von Udo Ulfkotte!
    Einfach obengenannten Personen die Frage stellen, ob sie dieses Video kennen. Und wenn nicht ob sie es sich mal ansehen wollen und was sie davon halten.
    Wer dieses aufrüttelnde Aufklärungs-Video https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw gesehen hat, wird nicht mehr so leicht den Lügenmedien deren Behauptung der Bereicherung durch grenzenlose Zuwanderung glauben!
    Wir kämpfen weiter !!!

  64. Habe grad einen Ausschnitt des heutigen „Schweinfurter Tagblattes“ einer Bekannten zugesteckt bekommen; was muß ich da sehen?

    Aubstadt bekommt eine Familie aus Syrien… mal Augen putz:

    Kopftücher, bunt wie Papageien, festhalten ACHT Kinder, eines sieht meschugger aus als das andere, Vater, Mutter, 8 Kinder…

    Wer will, kann das auf Mainpost.de anschauen, nur sind da nicht alle Kinder mit drauf.

    Die Gutmenschen hinten dran sind: Vermieter, Bürgermeister und ein Pfaff…

    Prost Mahlzeit!

  65. 26.1.2015 Mopo24:
    20:36 Uhr: Polizeisprecher Marko Laske schreibt: “Die Polizeidirektion sichert heute eine Versammlung in der Innenstadt ab. Sie verläuft aktuell sehr friedlich und störungsfrei. Gegen 18.00 Uhr startete das Event auf dem Neumarkt. Aufgrund der Besucherfülle, entschied der Veranstalter gegen 18.45 Uhr den anhaltenden Zustrom auf den Theaterplatz zu lenken. Dort ist eine mobile Leinwand aufgestellt, welche die Veranstaltung auf dem Neumarkt überträgt. Die Dresdner Polizei schätzte die Gesamtteilnehmerzahl auf rund 22.000. Der Einsatz dauert an. Es sind über 450 sächsische Polizeibeamte im Einsatz.

    Also insgesamt 22.000 Menschen passen nicht auf den Neumarkt, so daß Menschen auf den Theaterplatz umgeleitet werden müssen.
    Wer sich erinnert, zur letzten städtischen Tol(l)eranz-Demo auf dem Neumarkt mit Roland Kaiser und Genossen vor kurzem sollten es 35.000 gewesen sein!
    Wer lügt sich hier die Zahlen schön?

  66. Ich bin gegen eine Islamisierung Deutschlands, weil ich ein Deutschland ohne

    Ehrenmorde;
    Zwangsverheiratung;
    „No-go Areas“ in den Großstädten, mit eigenen Gesetz und Vollstreckung;
    Bevormundung durch Islamverbände;
    Parallelgesellschaft mit eigener Sprache und Kultur;

    haben möchte.

    Ein Deutschland in dem man wieder friedlich miteinander leben kann.

    Wer in einem fremden Land leben und arbeiten will, muß

    zuerst die Sprache dieses Landes lernen;
    nach den Gesetzen und Ordnungen des Landes leben;

    Wer das nicht will – der soll in seiner Heimat bleiben!
    Niemand wurde gezwungen in unser Land zu kommen!
    Niemand wird gezwungen zu bleiben . . . !

  67. #2 X-Wing (27. Jan 2015 11:47)

    „Zuwanderung ist wie das Salz in der Suppe.“

    Die letzten Urvölker auf der Welt, die nur deshalb noch existieren, weil sie noch nicht durch Zuwanderung „bereichert“ sind, sehen dies völlig anders.

  68. Realistisch und Realpolitiker sind einzig und alleine die islamkritischen und postislamischen Kräfte.Der Islam ist eine massenmörderische und entwicklungsfeindliche Ideologie,die ab einem bestimmten Zeitpunkt zum Kopfabschneiden führt und zum barbarischen Steinzeit-Scharia-Sklavismus.Das Dschihadsystem ist schlimmer als die Mafia(einerlei ob via Geschäftsbeziehungen,Heiraten,Geburten oder Terror ausgeführt).

  69. „Buntisierung“ = Islamisierung; diese Gleichung halte ich für Unfug. Wenn der Islam eines nicht will, dann eine „Buntisierung“. Der Autor sollte sich da nochmal hinterfragen. Wenn mir jemand sagt, Multikulti ist gescheitert, dann sage ich „ja, aber das heißt nicht, dass es in Zukunft nicht funktionieren kann“. Es geht darum, dass die Menschen, die hier leben, sich mit diesem Land identifizieren, sich als stolze Deutsche sehen. Dabei können die Menschen selber gerne bunt sein, es muss nur klare Regeln und Grenzen geben. Nicht jeder kann kommen und nicht jeder kann bleiben. PEGIDA steht genau so für Buntisierung wie Herbert Grönemeyer mit dem Unterschied, dass Herbert Grönemeyer nix gerafft hat.

  70. Eine absolut ausgezeichnete Analyse von C. Jahn.

    (Apropo Photo — so sieht der Groelemeyer jetzt aus?? Ich dachte erst das waere Elton John!)

  71. #102 Midsummer 27.01.15 17:10

    Die Asiaten auch. Das letzte tolle Mulikulti-Land,Jugoslawien und das größte bunte Land aller Zeiten, Rom,sind schon lange Geschichte. Warum wohl……

  72. 101 seeadler (27. Jan 2015 16:58)

    Wer in einem fremden Land leben und arbeiten will, muß

    zuerst die Sprache dieses Landes lernen;
    nach den Gesetzen und Ordnungen des Landes leben;

    Wer das nicht will – der soll in seiner Heimat bleiben!
    Niemand wurde gezwungen in unser Land zu kommen!
    Niemand wird gezwungen zu bleiben . . . !

    Das Traurige daran ist, dass man solche Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, extra noch betonen muss.

  73. Ich kann mit dem Ausdruck “ Bunte Republik “ sowieso nichts anfangen.

    Ein Begriff der Linken und Linksextremen, der zudem nichtssagend ist.Das ist eine Worthülse ,ein Euphemismus, für das, was uns wirklich bevorstehen könnte.
    Das Wort “ bunt “ ist ohne politischen Aussagewert; weshalb ich mich ernstlich frage, wieso ich solchen Unsinn nachplappern sollte ?.

    Wir bekommen eine Gesinnungsdiktur, da würde sich sogar mancher Bolschewist wundern.
    Multikulturalismus, sogenannten Pluralismus, Veggie-Days, Sprachregelungen, umgeschriebene Geschichtsbücher,Gender-Ideologie, das alles und mehr hinter dem ach so “ bunten “ Begriff.

    Bunt ist ein Wort aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet im MA:
    -schwarz-weiß gepunktet wie ein Pelz
    -ist ein Klosterwort, das dort seine Heimstatt fand
    Als Substantiv bdeutete BUNT auch “ ein Pelz „.
    Ab dem 13.Jhdt.bedeutete „bunt““ so viel wie “ vielfarbig“.
    Kunterbunt und buntscheckig beinhalten auch keine politische Aussagen.Das ist doch Larifari, sonst nichts.“ München ist bunt, kann überesetzt werden mit “ München ist links oder linksextremistisch und da gilt was wir sagen „.

    Wir sollten uns nicht mit einem leeren linksextremistischen Begriff abgeben, der die Sache vernebelt, sondern Klartext reden.Es sollte uns wichtiger sein, sich mit MK, Pluralismus, Gender-Ideologie etc. befassen und sie bloßstellen.

  74. Zitat…
    #91 Oberschlesien (27. Jan 2015 14:22)

    Ob Griechenland jetzt, da es anders gewählt als erwünscht, bomardiert wird, um die Demokratie wieder einzuführen???
    __________________________________________

    Berechtigte Frage! Wirklich skandalös, da
    nehmen die Griechen doch die Demokratie
    wortwörtlich, das darf nicht sein. Wo würde
    wir dann mit Brüssel noch wohl landen?

  75. Herbert G`s Pastorales Gestammel

    In seiner Vermessenheit, Arroganz und Dummheit kann er es ohne weiteres mit dem Bundes–Dementen aufnehmen:

    „…klamme, hysterische Atmosphäre, diffuse Befürchtungen, Sündenbock, dumpfer Stammtischgeist und –zorn, Zündeln, dort waren wir schon mal, Schranken einbauen, verrohende Stimmung, zynische politische Absichten, tumbe hohle Anfeindung, Gestammel von Überfremdung, kalte verbale Brandstiftung, gibt Dresden seinen Stolz und Würde wieder, leichtfertige, fahrlässige Stimmungs-Brandstiftung, und dass jeder die gleichen Grundrechte genießt, Alle für jeden – das ist Deutschland……“

    …und dann noch

    „Vielleicht könnte man den Namen Pegida in „Demokratischer Aufbruch am Montag gegen rechts“ umbenennen“

    Hä ? Irgendwie Thema verfehlt. Sechsminus – setzen !

  76. Bunt statt braun. So langsam reagiere ich allergisch. So wie früher neben jedem Ortschild die Gottesdienste angeschlagen waren, deklariert sich heute jede Stadt als bunt.
    Nehmen wir die Semperoper, die ist nicht bunt, die ist stilvoll. Oder Neuschwanstein. Neuschwanstein ist weder noch, aber dennoch das Deutschlandmotiv schlechthin.
    Oder versuchen wir einmal, einem Kind, das einen Hund zu malen möchte, den dafür richtigen Buntstift, den braunen nämlich wegzunehmen und es davon zu überzeugen, ein bunter Hund sei nicht nur genauso okay, sondern eigentlich noch viel schöner. Ich meine ein echtes Kind, nicht das innere Kind in unserem Kopf. Dieses Kind wird uns was husten.
    Ich beginne, mich nach einem Kloster zu sehnen, die Arktis erscheint mir auch nicht schlecht, oder irgend eine andere Gletscherregion, Hauptsache nicht bunt.

  77. #85 Ottonormalines (27. Jan 2015 13:35)

    Nur mal so am Rande: Wer bezahlt eigentlich den ganzen Aufwand dieser Beerdigung? Sorry jeder hat eine würdige und würdevolle Bestattung verdient, aber was das heutzutage kostet weiß glaub ich jeder. Haben das alles seine Angehörigen bezahlt?

    Der Verstorbene hat einen einfachen Holzsarg mit kleinem Blumengebinde, einen Grabplatz + professioneller Beisetzung durch Friedhofspersonal + in seinem Fall einen Imam als Grabredner spendiert bekommen, wie es das Sozialhilfegesetz (bislang noch) mit Rücksicht auf die Totenwürde vorsieht.

  78. Ich mache mir mein eigenes Leben so viel oder so wenig bunt wie ich das will und brauche dazu keine Anleitung oder gar Vorschriften von außen. Ich gehe gern mit anderen Kulturen um, sie sind ein fester Bestandteil meines Privatlebens, aber welche das sind, da nehme ich mir das Recht wählerisch zu sein. Vor 80 Jahren konnte man nur deutsch sein und deutsch tun und deutsch essen und deutsche Lieder hören, bis es einem aus sämtlichen Poren und zum Halse rauskam, und heute? Der Zwang ist praktisch der gleiche und die Wirkung auch. Was für eine Flitzkacke, außer „Welches Schweinderl hätten’s denn gern“ hat man überhaupt keine Wahl und es verändert sich überhaupt nichts dadurch! Ein Sozialismus ist so mies wie der andere, nur die, die sich als Religion tarnen, die sind noch viel schlimmer. Der Kesseldruck wird ständig erhöht, und er wird explodieren. Europa wird wieder brennen. Und wieder. Und wieder solange, bis der letzte Rotgrünbraundummschädel endlich auch was merkt. Grönemeyer – wird dafür fürstlich bezahlt, da vorne zu stehen und den Mist abzusondern den er absondert. Fürs selber lesen und lernen gibt es gar nichts. Also wen wundert’s.

  79. Wenn man ein buntes Bild malen möchte, nimmt man ein leeres weißes Blatt. Niemand käme auf die Idee, alle anderen Farbtöpfe in z.B den roten zu schütten.

  80. Islamisierung ist ein Teilaspekt der Masseneinwanderung / Buntisierung.

    Das Land kann auch ohne Islamisierung nur durch Buntisierung zugrunde gehen, siehe z.B. Jugoslawien. Ein somalisierter pan-europäischer 3. Welt Slum muss nicht unbedingt ganz islamisiert sein.

  81. 5 Istdasdennzuglauben (27. Jan 2015 11:51)

    Auch Dresden wird nach dem bewährtem West Deutschen Muster “fallen”!
    Reine Zeitfrage!Wenn dann eines Tages genug Asylbetrüger dort angesiedelt sind,erledigen die dann dort den Rest!
    ———————————–
    Mit deiner Meinung hast du schon verloren, die Pegida-Demonstranten können eventuell verlieren!

  82. #97 Antoniu

    Massiv steigende Klicks auf Udo Ulfkotte`s Youtube-Video Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung !!!

    Wir sollten das so machen wie der sozialistische französische Innenminister auf die Frage nach den Gemeinkosten für die ‚Zuwanderung‘:

    „…das kostet gar nichts, das zahlt der Staat!“

    😆

  83. Die “ BUNTE REPUBLIK DEUTSCHLAND “ kann man bei U.Lindenberg, ein LIedtext von ihm, nachlesen.

    Das ist kein fertig formuliertes Konzept, sondern eine unausgegorene Vorstellung eines Sängers.

    Bunt ist nichts, ohne Konturen, nichtssagend. Was kann z.B nicht alles “ bunt “ sein ?.

    Wenn mir aber etwas “ zu bunt “ wird es gefährlich.Das ist ein Spruch von Kleinkindern für Kleinkindern.Heile Welt,mit Kutschen, mit vielen Tieren, viel Grün und vielen “ bunten “ Blumen.

    „X ist bunt “ ist einfach nur zum Kotzen.

  84. Die Alternative ist ganz klar:

    Entweder

    bleiben wir ein Land deutscher und abendländischer Kultur mit Menschen überwiegend deutscher und europäischer Abstammung, mit den Wurzeln der griechisch-römischen Antike, dem Christentum, dem germanischem Erbe und vor allem auch der Aufklärung,

    oder

    dieses Land verkommt zu einem Völker- und Rassenbabylon aus Türken, Arabern, Negern und vielen anderen mit einem Restbestand deutscher Bevölkerung.
    Meinen unsere Linken wirklich, dieser bunte Völkerbrei würde durch das Grundgesetz und den deutschen Paß als alleiniges Band zusammengehalten?
    In der ersten Krise würde dieser bunte Mischmasch auseinanderfliegen, nicht ohne Rassenunruhen und Straßenschlachten. Man studiere nur die Geburtenstatistik, dann haben wir in wenigen Jahrzehnten eine muslimische Mehrheit. Diese bestimmt dann, was hier an Verfasssung und Gesetzen zu gelten hat.
    Das deutsche Volk ist (war ?) eine Schicksalsgemeinschaften, geprägt durch jahrhundertealte gemeinsame Geschichte, durch gemeinsame Kultur und Abstammung. Dieses deutsche Volk schafft sich derzeit selber ab.

  85. #53 unverified__5m69km02 (27. Jan 2015 12:36)
    “Döner” kommt bei uns Anständigen nie auf den Teller. Wir verzehren nicht das Fleisch von “halal” gefolterten Mitlebewesen !

    Das widerstrebt uns prinzipiell ! Denn es ist eine Gemeinheit gegen das Tier
    ——

    Und Massentierhaltung, Legebatterien, Schlachthäuser, Vollstopfen mit Hormonen sind keine “Gemeinheit gegen das Tier“, weil…?

  86. #4 Je suis LUTZ

    Die Kaiserreich-Suppe würde mir sehr gut schmecken und die hatte genug Salz ohne Einwanderung.

    Auch schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten hatten zehn Prozent der Reichsbevölkerung Ausländerstatus. Ein wesentlicher Unterschied zu heute war, dass man damals deutsch lernen musste – oder eben unterging. Ein weiterer Unterschied war die Abwesenheit muselmanischer Einwanderung, weil, noch ein Unterschied, der Sozialstaat nur rudimentär vorhanden war.

  87. #107 aquila_chrysaetos (27. Jan 2015 17:45)

    101 seeadler (27. Jan 2015 16:58)

    Wer in einem fremden Land leben und arbeiten will, muß

    zuerst die Sprache dieses Landes lernen;
    nach den Gesetzen und Ordnungen des Landes leben;

    Wer das nicht will – der soll in seiner Heimat bleiben!
    Niemand wurde gezwungen in unser Land zu kommen!
    Niemand wird gezwungen zu bleiben . . . !

    Das Traurige daran ist, dass man solche Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, extra noch betonen muss.

    Und um TRAURIG noch zu steigern: Wenn man sowas äußert ist man automatisch Nahtzie 🙁

  88. #121 chalko (27. Jan 2015 23:31)

    5 Istdasdennzuglauben (27. Jan 2015 11:51)

    Auch Dresden wird nach dem bewährtem West Deutschen Muster “fallen”!
    Reine Zeitfrage!Wenn dann eines Tages genug Asylbetrüger dort angesiedelt sind,erledigen die dann dort den Rest!

    ———————————–
    Mit deiner Meinung hast du schon verloren, die Pegida-Demonstranten können eventuell verlieren!

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!
    PEGIDA kämpft!

  89. Wer meint das die „Buntisierung“ positive Auswirkungen auf die innere Sicherheit, den Wohlstand der Nation und der Bürger, oder auf das Bildungsniveau seiner zukünftigen Generationen hat, hält die „Khmer Vert“ oder Bündnisgrünen auch für eine demokratische Partei.

    semper PI!

  90. #11 Occident (27. Jan 2015 11:57)

    Wer heute in dieser Gesellschaft etwas erreichen möchte, der darf niemanden ausschließen. Der große Spagat ist es, zwischen Mensch und Ideologie zu unterscheiden. Das macht die AfD m.E. richtig und auch ganz gut. Wir sollten uns darauf beschränken, auf die Gefahr hinzuweisen, die der Islam in sich birgt, trotzdem aber den einezelnen Moslem als Mitmenschen akzeptieren. Er darf keine anderen Rechte haben als jeder andere in diesem Land auch und er muss die gleichen Pflichten zum Zusammenleben erfüllen. Tut er das nicht, muss er bestraft werden, wie jeder andere auch, der das nicht tut. Vor dem Gesetz müssen alle gleich sein. Die Gesetze müssen dem Islam vorgeben, was er darf und was nicht und die Moslems haben sich dran zu halten. Alle Sonderrechte für Moslems sind abzuschaffen, angefangen vom Halalschlachten bis zum getrennten Schwimmen in Schwimmbädern.
    Jeder kann glauben, was er will, aber er darf damit seinem Mitmenschen nicht zur Bedrohung werden. Ein Moslem, der Christ werden will oder einfach nur als Atheist leben möchte, darf nicht unter Bedrohung leben müssen, ein Mädchen darf nicht zwangsverheiratet werden.
    Das ist alles sehr einfach. Der Krebsschaden der Gesellschaft liegt darin, dass sie den Moslems aus Angst vor Gewalttaten so viele Sonderrechte und Zugeständnisse einräumt und keine Integration verlangt. Das muss sich ändern.
    Zur Not muss die Gesellschaft/ der Gesetzgeber die öffentliche Praktizierung und Manifestation des Islam wegen Inkompatibilität zum westlichen Wertesystem verbieten.

    Genauso und nicht anders müsste es gemacht werden.

    Aber all das hat nichts damit zu tun, dass ein Moslem ein Mensch ist und hier leben darf. Er kann in seinen vier Wänden machen, was er will, wenn es im Einklang mit den Werten steht, auf die unser Gemeinwohl aufgebaut ist. Der Islam ist das Problem, nicht der Mensch, der daran glaubt. Das größte Problem sind aber die Politiker und Eliten des Landes, die dieser mörderischen Ideologie Tür und Tor öffnen bzw. geöffnet haben. Sie müssen dafür irgendwann gerade stehen. Eine andere Frage ist, wie man durch Steuerung der Einwanderung dafür sorgen könnte und es auch müsste, dass weniger Menschen aus diesem inkompatiblen Wertesystem in unseres einwandern.

    Das ginge ganz einfach durch Quoten oder Kontingente. Ist in einem Land bereits eine große Anzahl bestimmter Ethnien vorhanden, werden Anträge auf Aufenthalt von weiteren Angehörigen dieser Ethnie abgelehnt. Die USA machen es so. Dort sind Angehörige bestimmter Ethnien z. B. von der Greencard-Lottery ausgeschlossen. M.W. sind das Mexikaner, aber auch Briten.

    Hier müsste man dann zunächst erstmal durchsetzen, dass eine bestimmte Ethnie (Türken, Araber oder Moslems im Allgemeinen) nicht mehr als einen bestimmten Prozentsatz der Gesamtbevölkerung ausmachen darf. Im Gegenzug müssten dann Einwanderer aus anderen Ländern bevorzugt werden, so wie es die USA mit der Greencard-Lottery machen. Das könnten z. B. Inder, Chinesen oder auch Einwanderer aus südamerikanischen Ländern sein.
    Außerdem könnte man noch nach Alter und Geschlecht unterscheiden. Weiteren Zuzug von ausschließlich männl. Moslems zwischen 16 und 45 Jahren also gänzlich ausschließen.

  91. #125 fliegendeszauberpony (28. Jan 2015 00:30)

    #53 unverified__5m69km02 (27. Jan 2015 12:36)

    “Döner” kommt bei uns Anständigen nie auf den Teller. Wir verzehren nicht das Fleisch von “halal” gefolterten Mitlebewesen !

    Das widerstrebt uns prinzipiell ! Denn es ist eine Gemeinheit gegen das Tier
    ——

    Und Massentierhaltung, Legebatterien, Schlachthäuser, Vollstopfen mit Hormonen sind keine “Gemeinheit gegen das Tier“, weil…?

    „Halal“ definiert sich durch die Art der Schlachtung, nicht die der Tierhaltung. Die Tiere leiden im Allgemeinen also doppelt.

  92. Also ein Leben lang gequält werden ist in Ordnung, aber die letzten Sekunden des Lebens entscheiden dann über “Gemeinheit gegen das Tier“ oder nicht?
    Ferner informieren sie sich bitte, wie “human“ Bolzenschuss und Elektroschocks tatsächlich sind.

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