Deutsche Linke und die „Lügenpresse“

lpWas wird nicht alles versucht, um PEGIDA schlechtzureden. Wenn die von den nachweislichen Lügen der Presse erbosten Bürger folgerichtig Schilder mit der Aufschrift „Lügenpresse“ hochhalten, wird von linken Presseheinis sofort nachgeforscht, ob in den offensichtlich wichtigsten 12 Jahren der deutschen Geschichte nicht irgendein National-Sozialist möglicherweise auch dieses Wort irgendwann einmal in den Mund genommen hat. Aber als die linksextremen 68er-Studenten exakt diesen Begriff ebenfalls verwendeten (siehe Foto), krähte kein Hahn danach.

(Von Michael Stürzenberger)

Vielleicht, weil die international-sozialistischen APO-Typen ihren national-sozialistischen Vorgängern verblüffend ähnlich waren und sich daher wohl niemand um den gleichen Slogan scherte. Heute werden solche idiotischen Diskussionen geführt, damit man sich nicht mit den Fakten und den Forderungen der PEGIDA auseinandersetzen muss. Die linksverdrehte Presse weiß, dass sie in diesem Fall auf verlorenem Posten stehen würde. Und so wird „Lügenpresse“ auch gleich zum „Unwort des Jahres“ gekürt. Obwohl diese Wortschöpfung schon über hundert Jahre alt ist, denn sie wurde schon im Ersten Weltkrieg verwendet.

Immerhin veröffentlichte der Stern sechs Forderungen, die Lutz Bachmann in seiner Rede am 12. Januar bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden an die deutsche Politik stellte:

– Ein neues Zuwanderungsgesetz – und damit ein Ende der „unkontrollierten, quantitativen Zuwanderung“. Stattdessen sollen Regeln für eine „qualitative“ Einwanderung formuliert werden – als Vorbilder nennt Bachmann Kanada und die Schweiz.

– Die Aufnahme des Rechts, „aber auch der Pflicht“ zur Integration im Grundgesetz. Dadurch würden laut Bachmann viele Ängste, wie jene vor dem Verlust der deutschen Kultur, automatisch beseitigt werden.

– Die konsequente Ausweisung bzw. ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für „religiöse Fanatiker und Islamisten“, die in heiligen Kriegen kämpfen würden.

– Direkte Demokratie auf Bundesebene auf der Basis von Volksentscheiden

– Ein Ende der „Kriegstreiberei mit Russland und ein friedliches Miteinander der Europäer“ – ohne Autoritäts-Verlust der EU-Staaten durch die „irrwitzige Kontrolle aus Brüssel“.

– Mehr Mittel für die Innere Sicherheit Deutschlands, vor allem für die Polizei und ein Ende des Stellenabbaus bei Selbiger

Vielleicht wird ja morgen bei Jauch über das eine oder andere sachlich geredet.

(Spürnase: Ferdinand Gerlach)