dresden_sonntagspegidaAls Bürger einer fränkischen Kleinstadt kannte ich Pegida bislang nur von der Würzburger WÜGIDA. Aber Pegida Dresden an einem Sonntag – das war gestern eine einzigartige Chance, einmal das Original zu erleben. Also: fünf Stunden Zug durch die verschneite Winterlandschaft in die ferne sächsische Landeshauptstadt. Eine Reise auf eine Insel der Freiheit.

(Von Thorben)

Würzburg war die erste Stadt, in der außerhalb Dresdens Solidarität mit den Dresdnern gezeigt wurde: gegen fremde Gewalt auf deutschem Boden, gegen den Missbrauch des Asylrechts, gegen das Unrecht der totalen Bunten Republik. Heute abend wird in Würzburg bereits zum zehnten Mal demonstriert. Wie bei den vorangegangenen neun Malen wird das wieder bedeuten: hinter Stahlgittern abgesperrt, von einer Hundertschaft Polizisten geschützt in einer Seitengasse der Innenstadt, möglichst von niemandem bemerkt und niedergebrüllt von ohrenbetäubenden Geschrei, eine halbe Stunde lang seine Meinung „öffentlich“ sagen zu dürfen. Ringsherum Blaulicht, Polizeikontrollen, dazu angebrüllt als „Nazischwein“ von den vermummten Schergen der militanten „Antifa“, der bunten SA im Dienste der Merkels und Gaucks, unserer Führer in die glorreiche bunte Zukunft. Wer diesen Spießrutenlauf auf sich nimmt, braucht viel Mut und eisernen Willen. Der normale Würzburger Durchschnittsbürger sucht angesichts dieses Tohuwabohus schnell das Weite. Genau das ist der Sinn der Sache: Abschrecken, Kleinhalten, Kaputtmachen. Mithilfe der militanten „Antifa“ soll der Eindruck erweckt werden, Kritik an der Asylpolitik, Kritik an der Ausländerpolitik, Kritik an der islamischen Kolonisation Europas – das sei ja nur eine Meinung von ganz wenigen Leuten.

Neun Mal habe ich diese gespenstische Szenerie in Würzburg hautnah miterlebt, gestern wollte ich mir die einzigartige Chance, an einem Sonntag wenigstens einmal das Dresdner Original zu sehen, nicht entgehen lassen. Also morgens um sieben los: Bahnfahrt nach Fulda und dann nach Osten, das ist immer noch eine Fahrt über eine unsichtbare Grenze. Damals eine Grenze zwischen Freiheit und Unfreiheit – und das ist sie auch heute noch, nur sonderbarerweise in umgekehrter Richtung. Irgendwann erreichte der Zug Sachsen und ich ertappte mich dabei, wie ich erleichtert aufatmete. Sachsen, Dresden, wer mir als selbstüberzeugtem „Wessi“ vor zwanzig Jahren gesagt hätte, dass ich mit diesen Worten eines Tages den Inbegriff von Freiheit, von Demokratie verbinden würde – ich hätte das niemals geglaubt.

Für mich als geschundenen Würzburger Spaziergänger begann das Wunder bereits an den Polizeifahrzeugen, die den Zugang zum Platz der Kundgebung vor der Dresdner Semperoper abriegelten: Es gab keine Stahlgitter. Man konnte tatsächlich einfach so auf den Platz laufen, zwischen den Fahrzeugen durch. Man musste sich nicht durch einen knapp ein Meter schmalen Zugang drängen, den die Polizei zwischen den Stahlgittern offen liess. Und noch erstaunlicher: Man konnte den Platz sogar wieder verlassen, um noch schnell ein Foto von den Elbwiesen zu machen, und konnte dann wieder zurück. In Würzburg wird der schmale Zugang zwischen den Gittern nach einer Weile abgeriegelt, niemand kann mehr rein, niemand kann mehr raus. Wer die krakeelende, hasserfüllte Masse der „Gegendemo“ außerhalb des Gitterzauns jemals aus der Nähe erlebt hat, weiß: aus gutem Grund.

Der Platz vor der Oper füllte sich, ein Meer aus Fahnen, Bundesfahnen Schwarz-Rot-Gold, Landesfahnen, auffällig viele Stauffenberg-Fahnen in der Tradition des Deutschen Widerstands. Überall Menschen, unglaublich viele Menschen: Es war unmöglich, die Bühne zu erkennen, geschweige denn die einzelnen Redner. Und dann die ersten Worte: „Hallo Dresden!“ Man muss das einmal im Leben gehört haben – und man muss die Antwort der Menge gehört haben: das Klatschen, den Jubel, den gemeinsamen inneren Rhythmus von 20.000 Leuten. Man muss selbst gehört haben, wie sich das „Wir sind das Volk!“ erst irgendwo stellenweise bildet und dann wie eine große Welle über dem Platz ausbreitet, wie es immer näher kommt, noch fünf Reihen vor einem, noch zwei, und man dann plötzlich erfasst wird und selber mitruft. Die kleine WÜGIDA hin oder her: Dresden ist eine ganz andere Dimension, das ist etwas völlig anderes.

Erstaunlich gleich zu Anfang: In ihrer einführenden Rede erwähnt Kathrin Oertel „Gespräche“ und „Dialoge“ mit Dresdner Politikern. Unvorstellbar, dass sich in Würzburg irgendein Politiker jemals von seinem hohen Ross herablassen würde, um „Gespräche“ oder gar einen „Dialog“ zu führen mit einem Nazischwein wie mir, das für die Durchsetzung bestehender Gesetze in der Asylpolitik eintritt. In Dresden wird offenbar miteinander geredet, es gibt ein „Bürgergespräch“ – ein Traum! In Würzburg kennen die Politiker nur Hass, Hetze und Beleidung. Bei uns wird nicht mit Bürgern geredet, da schickt man die Putztruppe der Antifa und schaut gemütlich zu, wie die das Problem auf ihre Weise unter den Teppich kehrt.

Und noch erstaunlicher: In Dresden kann man die Reden tatsächlich verstehen. Zwar hört man ganz weit in der Ferne ein Pfeifen und Kreischen der Gegendemo, aber es ist eher ein Hintergrundrauschen. Auf dem Platz vor der Semperoper kann man sich wirklich auf die Inhalte der Reden konzentrieren, man versteht jedes Wort. In Würzburg ist die Kundgebung ein mühsames Anschreien gegen das ohrenbetäubende Gegröle der „Antifa“, die keine 50 Meter hinter den Spaziergängern ihre Trillerpfeifen einsetzt und „Nie wieder Deutschland!“ brüllt. Man ist ständig in Angst, dass der wilde Haufen über die Stahlgitter steigt und man dann im Krankenhaus wieder aufwacht. Über Inhalte reden, zuhören, über das Gesagte nachdenken – in Würzburg ein Ding der Unmöglichkeit.

Nach Ende der Kundgebung ergeben sich Unterhaltungen mit einigen Dresdner Bürgern, neben denen man eineinhalb Stunden lang in der Kälte ausgeharrt hat. Die Stimmung ist prächtig, gemeinsam verlässt man in aller Ruhe den Platz. Auch das ist daheim unvorstellbar: Wer die WÜGIDA verlässt, schaut, dass er wegkommt, der ist froh, wenn ihm die linksbunte SA nicht in der nächsten Seitengasse auflauert. Auch am vergangenen Montag wurden in Würzburg nach Ende der Kundgebung wieder Demonstranten von der „Antifa“ wahllos geschlagen und am Schlawittchen gepackt – kein Thema natürlich für die Würzburger Politik, Kirche und Presse.

Dresden zeigt, wie’s geht. Und zwar gilt das für alles, was in Dresden passiert: Dass man das Recht und die Möglichkeit hat, eine regierungskritische Meinung öffentlich zu äußern, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen. Dass Demonstranten und Politiker in einer Demokratie tatsächlich miteinander reden. Dass man sich in einem modernen, zivilisierten Gemeinwesen gegenseitig zuhört. Vielleicht werden mir viele Dresdner nicht zustimmen, wenn dies mein Fazit ist, auch in Dresden ist man vermutlich von echtem, ehrlichem Gespräch noch meilenweit entfernt. Aber für einen ortsfremden Beobachter aus Westdeutschland, der wirkliche Demonstrationskultur und eine öffentliche, ehrliche Debatte über die „Bunte Republik“ nie kennengelernt hat, war mein Besuch in Dresden wie ein Besuch in einer wunderbaren freien Welt.

Pegida Dresden ist einzigartig, Dresden ist die große Ausnahme. Verglichen mit allen anderen Demonstrationen, die in diesen Tagen in ganz Deutschland, von Leipzig bis München, von Stralsund bis Saarbrücken, gegen die katastrophale Ausländer- und Asylpolitik der Regierung abgehalten werden, alles Demonstrationen, die sich ihre Versammlungs- und Redefreiheit vor Gerichten erstreiten müssen, die jeden Montag gegen ein Heer militanter Gewalttäter anfechten müssen, wirkte der Platz vor der Semperoper gestern wie eine kleine Oase des Friedens, eine kleine Insel der Freiheit in einem Meer aus Unrecht und Unfreiheit.

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112 KOMMENTARE

  1. Danke für den Bericht und meine Hochachtung und meinen Dank an die Würzburger Demonstranten!
    Gebt bitte nicht auf!

  2. Großartig !

    So habe ich es dort bisher viermal erlebt.

    Dem ist nichts hinzuzufügen !

    AHU ! ! !

  3. Immerhin liegt Würzburg noch in Bayern. Das ist schon mal was! Auch ein Freistaat.

    Widukind meeds Tassilo.

    Widerstand gegen die Wüstenreligionen seit über 1000 Jahren. Das atmet Geschichte….

  4. Man bekommt Gänsehaut schon beim Lesen. Danke! Mich überfällt Trauer, wenn ich daran denke, wie in anderen Städten ehrliche, aufrechte Bürger beschimpft werden und nach der Demo Angst um ihr Leben haben müssen. Das ist niederträchtig.

  5. Ignorantia legis non excusat!

    Dummheit schützt vor Strafe nicht, Herr Grönemeyer!
    Es gibt noch einen anderen schönen lateinischen Spruch „Si tacuisses …..!!“
    „Hättest du doch dein Maul gehalten…..!!!“

    Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen.
    Leider scheint nicht nur die Sonne verstaubt.

  6. Vielen Dank für diesen Bericht und ich gebe zu das ich eine kleine stolze Träne nicht unterdrücken konnte. Ich hatte Gänsehaut und bin stolz auf meine sächsischen Brüder und Schwestern (um die Worte des Leipziger Redners mal zu wiederholen). Mein Respekt gilt allen die sich wie Sie in Würzburg gegen die Trillerpfeifenantifakinder Montag für Montag durchzusetzen versuchen. Macht weiter so, hört nicht auf. Nur zusammen können wir es schaffen!!!

  7. Ein toller Beitrag!
    Danke und Grüße aus dem politisch widerlichen, grün rot versifften Nürnberg!

  8. Die Ironie der Geschichte: Das vom Kommunismus geschundene ex-DDR-Gebiet ist jetzt FREIER als der seit 1968 verfilzte Linkssumpf des Westens, wo die ANTIFA-Miliz ihren Terror fast unbegrenzt ausüben darf.

    Wer hätte das mal gedacht!

  9. #3 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:02)

    Grönemeyer untertreibt maßlos…,diese Menschen haben das Land allein aufgebaut und auch erst bewohnbar gemacht!
    ehre wem Ehre gebührt, nich wahr??

  10. #3 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:02)

    Stönemeyer, der Steuerflüchtling aus London, erzählt den Sachsen, was sie zu denken haben.
    Solche Wessis sind in Dresden besonders „beliebt“. Ein Geschichtsfälscher, von wegen die Moslems haben Deutschland mit aufgebaut…

  11. Toller Bericht! Mir ging es gestern genauso. Erlebte ich die letzten Wochen immer nur ein eher klägliches Häufchen von Berlinern bei der Bärgida, haben wir gestern die Chance genutzt, nach Dresden zu fahren. Es war ein einmaliges Erlebnis und es gibt Hoffnung, auch wenn wir heute hinter dem Berliner Hauptbahnhof im Dunkeln mit ein paar Hundert Mitdemonstranten hinter Gittern stehen werden …

  12. Insgesamt erstklassige Situationsbeschreibung.

    Was hier im Westen abläuft, wird mit diesen Sätzen auf den Punkt gebracht:

    Wer diesen Spießrutenlauf auf sich nimmt, braucht viel Mut und eisernen Willen. Der normale Würzburger Durchschnittsbürger sucht angesichts dieses Tohuwabohus schnell das Weite. Genau das ist der Sinn der Sache: Abschrecken, Kleinhalten, Kaputtmachen.

    Genau! Zustände, die mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und dem Demonstrationsrecht unvereinbar sind. Eigentlich ein Fall für die Justiz.

  13. #3 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:02)

    Also dieser Grönemeyer war für mich noch nie ein Thema!

    Musikalisch eine Null – Note 6, für die Ohren und das Gehör eine einzige Tortur, wenn man sich den Müll antut!

    Schauspielerisch eine Null – Note 6!

    Erscheinungsbild = verlottert und widerlich!

  14. Mal eine interessante Frage hier an die Diskutanten: Dresden galt doch vor der Wende als „Tal der Ahnungslosen“… Könnten fehlende Jahrzehnte der Westfernsehverblödung der Grund sein, warum die in Dresden mehr merken, als der Rest der Republik?!

  15. #6 Deutsche Wertarbeit (26. Jan 2015 16:08)

    „Man bekommt Gänsehaut schon beim Lesen. Danke! Mich überfällt Trauer, wenn ich daran denke, wie in anderen Städten ehrliche, aufrechte Bürger beschimpft werden und nach der Demo Angst um ihr Leben haben müssen. Das ist niederträchtig.“

    Volle Zustimmung meinerseits. 😉

    Auch ich fand den Bericht sehr gut geschrieben!

  16. #20 Reconquista2010 (26. Jan 2015 16:34)

    Mal eine interessante Frage hier an die Diskutanten: Dresden galt doch vor der Wende als “Tal der Ahnungslosen”… Könnten fehlende Jahrzehnte der Westfernsehverblödung der Grund sein, warum die in Dresden mehr merken, als der Rest der Republik?!

    Könnte gut möglich sein 😉
    Wir haben hier ein paar Jahre mehr selbst gedacht und uns dem betreuten Denken widersetzt!

  17. @ #20 Reconquista2010

    Es war eher so: Weil die Dresdner kein Westfernsehen empfingen, gingen sie auf die Straße, um endlich in den Genuss zu kommen.

    Jetzt, nachdem sie sich in einem Zeitraum von 25 Jahren davon überzeugen konnten, dass dort noch schlimmer gelogen wird, als damals im Ostfernsehen, gehen sie wieder auf die Straße, um es nicht mehr sehen zu müssen.

  18. Wer die WÜGIDA verlässt, schaut, dass er wegkommt, der ist froh, wenn ihm die linksbunte SA nicht in der nächsten Seitengasse auflauert. Auch am vergangenen Montag wurden in Würzburg nach Ende der Kundgebung wieder Demonstranten von der „Antifa“ wahllos geschlagen und am Schlawittchen gepackt – kein Thema natürlich für die Würzburger Politik, Kirche und Presse.

    Habe den Stadtplan studiert, wie weit ist es vom Hbf zum Treffpunkt? 1km einfach durch Feindesland?

    Das gehört verbessert! Es kann doch nicht sein, wenn man ein Grundrecht wahrnimmt, ungeschützt durch die halbe Stadt muß…

  19. @ #17 MutzurHeimat

    Ich glaube nicht, dass Blödemeyer „umsonst“ auftritt. Mit Steuergeldern der Dresdner, umgeleitet von Gewerkschaften, Stadt und Kirchen, wurde er in die finstere Ostzone gelockt.

    Diese schäbige Gestalt hat sogar noch Geld mit dem Tod seiner Frau gemacht.

  20. #15 Rohkost (26. Jan 2015 16:26)

    Stöhnemeyer!

    wird als neuer Familienname in das deutsche
    Kulturgut einfliessen!

  21. #23 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:39)

    @ #20 Reconquista2010

    Es war eher so: Weil die Dresdner kein Westfernsehen empfingen, gingen sie auf die Straße, um endlich in den Genuss zu kommen.

    Jetzt, nachdem sie sich in einem Zeitraum von 25 Jahren davon überzeugen konnten, dass dort noch schlimmer gelogen wird, als damals im Ostfernsehen, gehen sie wieder auf die Straße, um es nicht mehr sehen zu müssen.

    Auch ne super Variante 😀 😀 😀

  22. Aber NEIN… Es gibt keine Islamisierung!

    Wir alle sind Charlie Hebdo?
    Nein ihr ekelhaften Islamversteher…
    ihr seit alle widerliche Heuchler!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Mohammed-Karikaturen im Unterricht –

    Lehrer wird suspendiert

    Muslimische Schüler fühlen sich provoziert: Ein elsässischer Lehrer will mit seiner Klasse über Mohammed-Karikaturen und die Pressefreiheit diskutieren – und wird suspendiert.

    Einen Tag nach Angriff auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo zeigte ein Kunstlehrer in seiner Collège-Klasse mit 13- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schülern Mohammed-Karikaturen, die von Charlie Hebdo veröffentlicht worden waren. Er wollte den religiösen Tabubruch gegen die Werte der Republik – Meinungs- und Pressefreiheit – diskutieren. Tatsächlich löste er das genaue Gegenteil aus.

    http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/suedwest/schueler-fuehlen-sich-provoziert

  23. #25 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:42)

    @ #17 MutzurHeimat

    Ich glaube nicht, dass Blödemeyer “umsonst” auftritt. Mit Steuergeldern der Dresdner, umgeleitet von Gewerkschaften, Stadt und Kirchen, wurde er in die finstere Ostzone gelockt.

    Diese schäbige Gestalt hat sogar noch Geld mit dem Tod seiner Frau gemacht.

    Das heißt ja auch nicht Gage was die bekommen, sondern Aufwandsentschädigung. Roland Kaiser soll 15T Oiro für seinen kostenlosen Auftritt letztens bekommen haben …

  24. An alle die mit dem bisherigen Forderungskatalog der **gida nicht zufrieden sind. Abwarten!!!

    Die verschiedenen **gida’s haben sich noch nicht einmal komplett vernetzt.

    Wenn das geschehen ist, wird man sich sicher
    auf ein **gida Positions- und Forderungspapier
    einigen.

    GEMEINSAM SIND WIR STARK -> DA SOLLTEN WIR AUCH ALLE DAS GLEICHE WOLLEN!

    …zumindest in den wichtigsten Punkten, sollte sich das Papier dann unbedingt überschneiden!

  25. ot??
    Die tagesschau schluchzt wieder mal mit Pro-Asyl und AAS um die Wette…
    „Pro Asyl und die Amadeu Antonio Stiftung haben die Attacken auf Flüchtlinge im vergangenen Jahr gezählt: In Nordrhein-Westfalen wurden am häufigsten Flüchtlingsunterkünfte angegriffen, die meisten Körperverletzungen gab es demnach in Sachsen.“
    http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-233.html

  26. @ #30 Ottonormalines

    Man könnte es bei Grölemeyer auch „Demokratieabgabe“ nennen, da er ja gekommen ist, um den „Ost-Untermenschen“ die Demokratie nach linksgrünem Prinzip zu erklären:

    Gut ist alles, was gegen Deutschland ist. Jeder darf genau diese Meinung vertreten oder frei von Meinung sein. Das ist Meinungsfreiheit …

    So, brav, Ossi. Mach fein Männchen, der Onkel Herbert wirft dir musikalisches Hundefutter zu und will dass du dann parierst!

  27. #20 Reconquista2010 (26. Jan 2015 16:34)

    Einmal gibt es etwas altes, in den Urinstinken liegendes. Der Dickschädel der Sachsen, Bayern und Alemannen. Die sich schon der Christianisierung von Karl dem Großen widersetzt haben. Die Gene sind zäh. Und sie leben auch durch die Geschichte fort.

    Und dann gibt es die Ehrlichkeit und Wahrheit der BRD, die eine kleine Schweiz war. Man konnte ihren Medien und Politikern noch trauen. Die Wahrheit war im Westen und die Linke Lüge im Osten. „Dann geh doch rüber“ war die Antwort auf die Lüge der linken Westdeutschen. Pol Pot, Mao und Stalin, alles im Osten. Aber der träge Wessi hat nicht bemerkt, dass die Uhren heute anders gehen. In Sachsen und in Russland ist heute mehr Wahrheit, als im dekadenten, linken Westen mit seinem neuen Moskau in Brüssel. Die Wessis habe die Verschiebung einfach nicht mitbekommen. Die Sachsen sind durch den Kommunismus mehr sensibilisiert. Sie kennen die Lüge. Sie haben die DM gewollt und bekommen nun den Oiro und den Islam. Die zwei größten Lügen des Westens….

  28. @ #32 badeofen

    Die zählen auch die Gegenwehr einer deutschen Frau beim Versuch eines Negers sie zu vergewaltigen, als ausländerfeindlichen Übergriff.

    Diese AAS-Bande ist wirklich das schlimmste, antideutscheste P*ck, dass sich auf dem Gebiet dieser BRD tummeln darf.

  29. @je suis LUTZ,

    …dieser stammelnde Mann hat wohl noch nix von Antisemitismus gehört,- dachte immer, der wäre halbwegs gebildet 😆

    NIE WIEDER FASCHISMUS, NIE WIEDER ANTISEMITISMUS!

    Es lebe die Freiheit!

    PS:

    Pegida schrumpft nicht 😉

  30. #32 badeofen

    Die Hakenkreuze und Parolen (oft in schlechtem Deutsch),die die Flüchtlinge selber an die Hauswände schmieren um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen ,werden natürlich in der Statistik mitgezählt !

    Je größer die Hakenkreuze, desto dreister kann man seine Forderungen erpressen!

  31. @ #32 badeofen

    P.S.
    Ausgerechnet die AAS mit Stasispitzel_in Kahane, der alten, Deutsche hassenden Hexe, hat sich beschwert, dass „Rechte den Tod von Khaled I. instrumentalisieren“ würden.

    Dabei hat auf deren Website noch 2 Tage bevor rauskam, dass es eine Stammesfehde zwischen Negern war, gestanden, dass im „PEGIDA-verseuchten Dresden Schwarze Angst haben“ müssten, auf die Straße zu gehen, weil der braune Mob, aufgestachelt von Bachmann, Jagd auf Gevatter Schwarzhaut machen würde.

  32. Die Lügenpresse freut sich, dass es zum ersten Mal weniger Teilnehmer in Dresden waren als sonst. Man interpretiert das als Abschwächung der Bewegung. Unterschätzt dabei werden aber folgende Punkte:

    -kurzfristige Verschiebung auf den Sonntag wegen der Aktionen der Linken am Montag Abend

    -Terrorwarnung und Ausfall des Spaziergangs in der Woche zuvor (manche werden Angst haben um Leib und Leben)

    -immer mehr regionale XXgidabewegungen, wo Menschen eine Verortung finden.

    -Kleinrechnen der über 20000 Anwesenden auf ca. 17300[sic] 😉

    Also, ich kann im Moment noch keine Abschwächung der Bewegung sehen. Vielleicht gelingt es den Politschranzen in diesem Land mit Hilfe von Antifa und Terrorwarnungen, die Leute von den Straßen zu bringen. Die Herzen der Menschen haben sie aber schon längst verloren.

  33. Aber für einen ortsfremden Beobachter aus Westdeutschland, der wirkliche Demonstrationskultur und eine öffentliche, ehrliche Debatte über die „Bunte Republik“ nie kennengelernt hat, war mein Besuch in Dresden wie ein Besuch in einer wunderbaren freien Welt.

    Ja, kann ich nur bestätigen. Ich habe Anfang Dezember eine siebenstündige Bahnfahrt auf mich genommen, um nach Dresden zu kommen. Und es hat sich gelohnt: Den Zusammenhalt zu erleben, dass sich das deutsche Volk nicht mehr von Presse und Politikern bevormunden lässt, dass doch noch so etwas wie Selbstachtung und Selbsterhaltungstrieb in uns steckt, ist einfach Balsam für die Seele.

    Das hat mir Kraft gegeben für die Demos in NRW, an denen ich in den letzten Wochen teilgenommen habe. Mit wenigen Hundert Aufrechten für den Erhalt der eigenen Kultur zu demonstrieren, während man von Tausenden von Gegendemonstranten angebrüllt und bedroht wird, ist ein nicht gerade angenehmer Spießrutenlauf. Doch unbeugsam für seine Überzeugungen einzustehen, ist auch ein erhebendes Gefühl.

    Allen *GIDAs heute viel Erfolg!

  34. #15 Rohkost
    #3 Je suis LUTZ
    #26 5to12

    Ohje, sein Halbwissen beleidigt doch glatt die eingewanderten Aufbautitanen. Die haben nämlich nicht nur Deutschland ganz alleine aufgebaut, die haben die Welt überhaupt erst erschaffen. Die Bibel lügt das titanische Aufbauwerk dieser Aufbautitanen um in eine Erschaffung des Universums durch irgendeinen herbeihalluzinierten Gott.

  35. Kulturbereicherung in Mannheim
    Am frühen Sonntagmorgen, gegen 4.30 Uhr wurde ein 23-Jähriger von vier bislang unbekannten Tätern in der Mittelstraße ausgeraubt.
    Die dunkelhäutigen Männer hatten den jungen Mann angegriffen, geschlagen und ihm T-Shirt und Jacke im Wert von mehreren hundert Euro entwendet. Er folgte den flüchtenden Tätern, bis diese ihn erneut angriffen und mit Stöcken schlugen, die sie vom Boden aufgehoben hatten. Das Quartett rannte danach in Richtung Lupinenstraße weg.
    Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit diesem unter Telefon 0621/1745555 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/2934861/pol-ma-mannheim-junger-mann-wurde-von-vier-maennern-angegriffen-und-ausgeraubt-zeugen-gesucht

  36. #43 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:58)

    @ #32 badeofen
    ———————–

    Das war mir früher schon im DLF aufgefallen. Es lohnt sich den Flyer der Stiftung anzusehen und mal eine kleine Rechnung aufzumachen.

    #77 FrankfurterSchueler (26. Jan 2015 14:11)

    Die unsägliche Amadeo Antonio Stiftung hat mal wieder zusammen mit Pro Asyl eine “Forschungsstudie” veröffentlich, die heute durch die Nachrichten rauscht.

    Allein der Flyer spricht Bände:
    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/videos/infografik-1-4-quartal_3.pdf

    Das Bild zu den 77 Übergriffen 2014 spricht Bände.
    In welchem Verhältnis stehen die 77 Übergriffe 2014 auf Flüchtlinge, was immer man darunter auch zu verstehen hat, zu den Übergriffen durch “Flüchtlinge”, MiHiGrus oder Ausländer.
    Ein Vergleich, der einem das Blut gerinnen läßt.
    Allein in Berlin gab es 2013 17.000 Rohheitsdelikte und 63.000 Gewaltdelikte.
    Wenn auch nur 10% auf MiHiGrus fallen würden, wären das in Berlin noch fast 10x mehr als in Gesamt Deutschland.
    Dazu setze man die 77 Fälle der Amadeo Studie für ganz Deutschland in Relation. Daran ist zu erkennen, dass die schon jegliches Maß und gesunden Menschenverstand verloren haben.

  37. #42 grenzlaender

    Ich kann verstehen, dass viele Menschen unzufrieden sind mit der Politik und sich nur noch verwaltet und unverstanden fühlen. Auch der Gedanke, für seine Rechte auf die Straße zu gehen, ist gut. Aber die Zielscheibe in einer Religion zu suchen, geht gar nicht.

    Lieber Herbert,

    früher habe ich Deine Musik gerne gehört.
    Heute klingst Du mir irgendwie konfus und undurchdacht.

    Wir suchen die URSACHE nicht in der ISLAMISIERUNG!

    Ganz im Gegenteil:

    ISLAMISIERUNG ist nur die Wirkung einer
    verfehlten Waffenex- und Flüchtlingsimportpolitik.
    Die Gewaltexplosion in unserem Land ist einfach nicht mehr hinzunehmen. Genauso wie viele andere Sachen auch.

    Schade, Deine Titel waren wirklich schon
    besser…

  38. #47 UelleGuel (26. Jan 2015 17:13)

    Da die Eigentümer zudem in aller Regel klagen würden, sei es auch nicht praktikabel, so Heilmann. Herrmanns Vorschlag sei „nicht zu Ende gedacht“. „Er trägt vielleicht dazu bei, das Problem von Frau Herrmann bei den Grünen zu lösen aber nicht das Problem der Unterbringung von Flüchtlingen“, bemerkte der Justizsenator

    Immerhin eine coole Antwort des Justizministers!

  39. #10 von Politikern gehasster Deutscher
    Schön das es hier in Nürnberg noch mehr Leute gibt die so denken. Auf Arbeit die Kollegen sind zwar auch so eingestellt aber keiner getraut sich was zu sagen. Komme selber aus der Dresdner Gegend- ist zum wöchentlichen Hinfahren recht weit. Nürnberg ist eine schöne Stadt- wenn es nicht solche Teile wie den Plärrer oder Gostenhof gäbe. Und so einen OB. Übrigens sind wir die erste Stadt im geschundenen deutschen Lande wo Ausländer per Beschluss bevorzugt werden wenn sich mehrere Interessenten um eine Sozialwohnung bewerben. KEIN SCHERZ!!!!!
    Übrigens ist mein bester Freund hier ein Türke, besser gesagt ein Alewit. Seine Meinung über Türken: Sie sollten sich schämen was sie hier abziehen, bekämen alles und danken es so wie man es kennt.
    Und zum Islam: Nimm einen guten Mann und führe ihn zur Religion und du hast einen schlechten Mann gemacht.
    Er hat sich hier vom „Hilfsarbeiter“( sein erlernter Beruf `Vermessungsingenieur` wurde hier nicht anerkannt)zum IT-Spezialisten Klasse 6 (mehr geht nicht)bei Siemens hochgearbeitet. Wenn alle so wären………

  40. D’accord! Auf dem Rückweg zum Hbf konnte man sich ganz normal ’ne Wurst beim Wurstmaxe holen, den man kaum verstand: Kesch – sef???
    Ich habe hilflos 2x nachgefragt – Lösung, es sollte Ketchup/Senf??? heißen – na ja das sächsisch muß der Inder oder Sri-Lankese noch’n bisschen verfeinern. Im Bahnhof einfach in den Zug gestiegen {neben von Muttern herbeigeschliffenen ‚NOPEGIDA‘-Jüngelchen} & nach Hause zurück. So einfach kan Teilnahme sein. So, muß wieder los zum Washingtonplatz …

  41. #28

    Wie ich gelesen habe soll es sich um einen sechsstelligen Betrag handeln.
    Natürlich nur für die Bühne,Technik sowie Übernachtungskosten.Alles soll aus Spendengeldern finanziert werden.
    Wollen die uns verarschen?
    Wer glaubt!
    Ich nicht!!!

  42. #47 UelleGuel (26. Jan 2015 17:13)

    Sollte es so kommen: Wer bezahlt dann die erforderliche Totalrenovierung der, wenn auch nur kurzzeitig beschlagnahmten, und dann zu renovierenden Wohnung, wer ersetzt die unbrauchbar gewordenen Möbel und die sonstige Ausstattung? Und wer bezahlt den Mietausfall für die Zeit der Totalrenovierung?

  43. #42 grenzlaender (26. Jan 2015 16:57)

    http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/legida-und-proteste/pegida/herbert-groenemeyer-attackiert-sachsens-ministerpraesident-tillich-fuer-islam-aeusserung/r-pegida-a-272279.html

    unbedingt lesen klingt irgendwie komisch.was sagt ihr ?

    Das klingt nicht nur komisch, das ist zum Brüllen komisch.

    Grönemeyer ist es doch, der vom Populismus lebt, ansonsten wäre er nicht populär.

    Überhaupt ist alles, was er in diesem Interview faselt nichts anderes als gequirlter Unsinn.

    So sagt er wörtlich:“Ich bin in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen, wo Muslime das Land mitgestaltet haben.“

    Ich bin auch im Ruhrgebiet aufgewachsen. Somit kann ich bestätigen: als G. (Jahrgang 1956) schon fast erwachsen war, kamen die ersten Moslems aus der Türkei ins Ruhrgebiet.

    Aufgebaut haben die gar nichts. Wir nannten sie offiziell Gastarbeiter, inoffiziell Kümmeltürken.

    Sie haben den Müll eingesammelt oder am Hochofen beim Abstich geholfen. Niedere Arbeiten haben sie ausgeführt. Zu Zeiten der Vollbeschäftigung haben sie die Drecksarbeiten verrichtet, die Deutsche verständlicherweise nicht so gern tun wollten.

    Heute wären viele Deutsche froh, wenigstens diese Drecksarbeiten zu haben.

    Aber von Aufbauen kann man beim besten Willen nicht reden. Kein Moslem hat in Deutschland je etwas aufgebaut, außer zu seinem eigenen Vorteil (Dönerbude, Spielhalle, Gebrauchtwagenhandel etc.).

  44. Da tritt also u. a. ein Herbert Gröhlemeyer auf, der sein Einkommen in England versteuert und will in seinem angeblichen „Heimatland“ Buntschland den Leuten sagen, was sie an (unnötigen) Belastungen durch den Islam sowie Horden eindringender sogenannter Flüchtlinge (die „echten Verfolgten“ seien hier ausgenommen) „auszuhalten“ haben!
    Frage an Sie, Herr Gröhlemeyer: Wieviele Flüchtlingen haben Sie denn in Ihrer sicher sehr großzügig bemessenen Unterkunft bei sich aufgenommen? Wieviel der gesparten Steuermillionen verwenden Sie dafür, Flüchtlingen und „Flüchtlingen“ Unterkünfte zu bauen, diese mit Nahrung, Kleidung und medizinischer Betreuung zu versorgen?
    Und – ganz nebenbei – was wissen Sie eigentlich über „den“ Islam, den es zwar nicht gibt, der aber zu Buntshcland gehören soll?

  45. #57 Marie-Belen (26. Jan 2015 17:32)

    #47 UelleGuel (26. Jan 2015 17:13)

    Sollte es so kommen: Wer bezahlt dann die erforderliche Totalrenovierung der, wenn auch nur kurzzeitig beschlagnahmten, und dann zu renovierenden Wohnung, wer ersetzt die unbrauchbar gewordenen Möbel und die sonstige Ausstattung? Und wer bezahlt den Mietausfall für die Zeit der Totalrenovierung?

    Um es mal mit Herberts Worten zu formulieren: Die Moslems haben dieses Land seit 50 Jahren mit aufgebaut, die Wiedervereinigung mit finanziert. Den Wohnungseigentümern wird sicherlich ganz unkompliziert vom Zentralrat der Muslime geholfen!

  46. Welche Botschaft wollen Sie vermitteln?

    Herbert Grönemeyer: Dass wir alle zusammen gehören. Jeder einzelne ist lebens- und liebenswert.

    Wirklich jeder Einzelne? Auch diejenigen, die morden, wie aktuell die Mörder der 19jährigen Maria?

    Ich fasse es tatsächlich nicht. Wie tief kann man sinken.

  47. Thorben, vielen Dank für den Bericht, der mir als Rheinländer aus dem Herzen spricht.

    Bei uns im rot-grün versifften NRW ist es kein Stück besser als in Würzburg.

    Hier zu einer Pegida Veranstaltung zu gehen ähnelt einem Spießrutenlauf, den sich ein Dresdner in den schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen kann.

    Die Fratze der bunten „Toleranten“ kann man hier jeden Montag bewundern, wenn „ganz friedlich“ die sogenannten „breiten Bündnisse“ aus Gutmenschen und Linkschaoten mit Steinen und Flaschen nach den Pegida Demonstranten werfen, ihnen schlimmste Gewalt bis zum Mord androhen und Strassenschlachten mit der Polizei beginnen.

    Am nächsten Tag steht in der linksgrün-versifften Presse dann kein Wort darüber, sondern es wird ausschließlich gegen die braven Pegida Leute gehetzt.

    Dresdner, Sachsen, verteidigt, was ihr da habt!!
    Lasst es nicht so weit kommen wie hier im Westen, wo ein freies Wort in der Öffentlichkeit nicht mehr möglich ist!

    Geht weiter auf die Strasse, ihr seid der Leuchtturm der Freiheit in Deutschland!

    „Dunkeldeutschland“, das ist der Westen dieser Republik, nicht der Osten.
    In den meisten westdeutschen Großstädten ist es nicht einmal mehr Deutschland.

  48. Nicht nur Grönemeyer ist ein verblendeter politischer Dummkopf, alle sogenannte Intellektuelle und Künstler sind ein Totalausfall. Und noch mehr: Sie sind erbärmliche Feiglinge und trauen sich, bis auf Dieter Nuhr, den Islam nicht zu kritisieren.
    Die Zerstörung Deutschlands begann mit der Aufnahme der Türken. Sie kamen nicht wie andere Nationen zum Arbeiten, sondern um uns zu erobern.Die zweite Welle der Zerstörung war die Rechtschreibreform. Ein Volk, desen Sprache nahezu beliebig geschrieben werden, ist selber zur Beliebigkeit herabgesunken. In diese Beliebigkeit stößt erfolgreich der türkisch Nationalismus vor. Die dritte Zerstörung ist die der Familie durch Gender und die vierte die Herabstufung der Kirche, verbunden mit der Adelung des Islam. Der Islam ist alles, außer so, wie er sich dem einzelnen gegenüber tatsächlich verhält, nämlich gewaltsam, unterdrückend und rückständig.

  49. Tiefseetaucher hat hier ja mehrmals geschrieben, wie das bei staatlich veranstalteten „Gratiskonzerten“ so läuft: Jede Menge (Steuer)Kohle, weil der Herr Musikus mit seinem ganzen Bandgedöns und Roadies und Technikern und Beleuchtern und Gigatroß natürlich NICHT für lau anreist. Und auch nicht bescheiden beim OB auf dem Sofa übernachtet. Und wenn es keine Gewinn aus Eintrittskarten gibt, muß die Kohle natürlich ebenfalls „woanders“ her kommen.

    Daß der ganze Zinnober heute abend staatlich ist und der ganze politmediale Filz tatkräftig mithilft, sieht man u.a. an der „Moderatorin“, die da heute den Firlefanz beklatschen wird: Alexandra Gerlach.

    Zwischen den Auftritten führt Fernsehjournalistin Alexandra Gerlach durch den Abend.

    http://www.bild.de/regional/dresden/herbert-groenemeyer/groenemeyer-tritt-gegen-pegida-auf-39446866.bild.html

    Nun sagt BLÖD nicht, wo Alexandra Gerlach arbeitet und was sie macht.

    „Moderatorin, Reporterin und Redakteurin verschiedenster Fernsehformate wie zum Beispiel mdr-Aktuell und dem ARD-Morgen-Magazin. 2002 bis 2011 war sie Landeskorrespondentin für Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk in Sachsen und wurde für diese Arbeit 2011 mit der sächsischen Verfassungsmedaille ausgezeichnet. Heute ist sie freie Journalistin und Moderatorin im Bereich Politik und Wirtschaft.

    In DD schlägt also heute abend die Nomenklatura zurück. Und was ist die Tante Gerlach noch? Gattin des Prinzen von Lippe, also „Alexandra Prinzessin zur Lippe“. Welch Zufall…

    http://www.organiclifestyle.de/leben-zwischen-zwei-identitaten/

  50. Kann man so einen Affen nicht ausweisen?

    Was soll so ein Dreck?

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Summer-Cem-Konzert in Köln
    .
    Harte Texte: „Ich koks zwei Gramm und werde Bitches klatschen“ – Wer geht da hin?

    Köln –   Peinlich, peinlich. Mit Mama zum Gangsta-Rap-Konzert gehen. Unter den Jugendlichen, die vor der Essigfabrik auf das Konzert ihrer Idole warten, sind manche in Begleitung ihrer Eltern. Denn die Texte, die Summer Cem (31) an diesem Abend loslässt, sind knüppelhart und nicht jugendfrei.

    Aber sie sind auch treffend: Die erste Strophe des neuen Hits „Hak“ (dt.: Recht) von Cem Toraman alias Summer Cem heißt: „Der Rapper bei dem eure Mütter sich anstellen.“

    http://www.express.de/koeln/summer-cem-konzert-in-koeln–harte-texte—ich-koks-zwei-gramm-und-werde-bitches-klatschen—-wer-geht-da-hin-,2856,29657486.html

  51. OT!!!
    Und wieder sind die Moslems einen Schritt weiter mit der Eroberung Europas!

    Aktuell in der Blöd:

    Überraschung in neuer Ausgabe„
    Charly Hebdo“ verzichtet
    auf Mohammed-Karikaturen

  52. Gerade auf MDR gesehen: FAHNEN UND TRANSPARENTE SIND HEUTE VERBOTEN.

    Ach so,war eigentlich voraus zu sehen.

  53. #38 Je suis LUTZ
    „Die zählen auch die Gegenwehr einer deutschen Frau..“ Aber selbstverständlich.. 🙂
    ..und das ist ja wohl auch klar… 😉
    #40 Tritt-Ihn
    „Die Hakenkreuze….um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen ,werden natürlich in der Statistik mitgezählt!“

  54. Toller Bericht! Liebe Sachsen, Ihr seid Deutschlands letzte Hoffnung!

    Grüße aus dem hoffnungslos linksversifften Baden-Württemberg.

  55. Grölemeyer ist besoffen.
    Eben erzählt er in den Heute-Nachrichten, daß die Mohammedaner unser Land seit 50 Jahren mit aufgebaut haben….

  56. Grölemeyer hat zuviel gekifft. Das Gehirn schrumpft durch kiffen.. Deutsche haben Deutschland aufgebaut, keine Türken!

  57. @
    #76 normalofrau
    Eigentlich wollte die MOPO einen Livestream bringen, aber irgendwie kommt da nix! Vielleicht weil die “Wir sind das Volk!”-Rufe zu hören wären!

    Dank nach Dresden:

    Dresdner Chor
    https://www.youtube.com/watch?v=UYI-GrrVxz0

    Bibel, Jesaja 9:5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.

  58. Beim Dresdner Staats-Zirkus, so bezeichne ich das heutige Show-Bizz-Happening, finde ich auch so besonders vergnüglich – diese Leute demaskieren sich ja immer wieder selbst, wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest! -, dass nicht nur unser hochgeschätzter Professor Börne auftritt, sondern auch noch sein Gspusi, sorry: seine Lebensgefährtin.

    Aber nicht etwa als „Liebespaar gegen räääääächtzzzzzz“, sondern auf zwei getrennten Ebenen. Liefers spielt Liefers, also nicht mehr den kauzigen, irgendwie doch sympathischen Börne, sondern den Salonlinken Liefers mit ausgeprägtem Geschäftsinteresse.

    Da Liefers prominenter ist als die heute nur noch unter ferner liefen firmierende Rockband Silly – nach dem Tod von Tamara Danz nur noch ein Abklatsch glorreicher Zeiten -, kann man davon ausgehen, dass die Verhandlungen in etwa so liefen:

    Liefers: Hmm, na ja, ohne Honorar, aber mit Nebengeräuschen, ok, man könnte ja mal drüber reden. Aber einen Wunsch bzw. eine dringende Bitte hätte ich dann schon. Könnte man nicht auch Silly auftreten lassen? Die sind auch immer gegen räääääächtzzzzzz gewesen und brauchen halt mal wieder etwas Publicity. Keine Angst, ich regele das schon, ich frag gleich mal die Anna [Loos]. Also gut, geht klar – im Doppelpack machen wir das.

    Mein Fazit: Man versucht uns im BLÖD-Stil – gelle Herr Diekmann! – auf nahezu allen Ebenen zu verscheißern. Dumm nur, dass es immer mehr Menschen immer öfter auffällt, da die Mechanismen eben fast immer die gleichen sind und das Ganze recht durchschaubar machen, wenn es einmal geklingelt hat.

  59. #8 Marie-Belen (26. Jan 2015 16:15)

    Ignorantia legis non excusat!

    Dummheit schützt vor Strafe nicht, Herr Grönemeyer!
    Es gibt noch einen anderen schönen lateinischen Spruch “Si tacuisses …..!!”
    “Hättest du doch dein Maul gehalten…..!!!”

    Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen.
    Leider scheint nicht nur die Sonne verstaubt.

    Klasse, mehr muss man zum Prügel-Barden eigentlich gar nicht mehr sagen!

  60. Ich habe den (nun doch funktionierenden) Livestream so nebenbei laufen! Also sowas selten dämliches hab ich ja noch nie gehört!

    Erstens spielen die meisten eh nur ein Lied und dazu nehmen sie eine ihrer Melodien und einen absolut sinnfreien, unrhytmischen Text… Hauptsache: gegen rääächts und gegen Pegida etc.!

  61. Und nein, ich lasse es mir nicht nehmen, zum 50. Mal folgendes festzustellen:

    Liebe Musikfans in Nah und Fern. Man versucht Euch gerade hinter die Fichte zu führen. Der, da gerade in Dresden seine Sprechgesänge durch die geschwollenen Mandeln herausquält und die heldenhaften osmanischen Aufbauleistungen würdigt, ist in keinem Fall der echte Grönemeyer. Ihr last Euch einen billigen Imitator vorsetzen und merkt es nicht einmal. Wie der Typ in Dresden schon aussieht! Da reichte die Kohle der Orosz offenbar nicht mehr für ein besseres Double.

    The one and only Grönemeyer ist der hier und kein Anderer!

    https://www.youtube.com/watch?v=NBzdVdtGMyc

  62. Oh, und jetzt natürlich eine Vorzeige-Flüchtlingsfrau!

    Warum keine Burka-Tante oder einer der vor Kraft, Testosteron und Geld strotzenden tunesischen Jungmänner???

  63. #42 grenzlaender (26. Jan 2015 16:57)

    http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/legida-und-proteste/pegida/herbert-groenemeyer-attackiert-sachsens-ministerpraesident-tillich-fuer-islam-aeusserung/r-pegida-a-272279.html

    unbedingt lesen klingt irgendwie komisch.was sagt ihr ?

    Der Typ soll die Schn… halten. Nicht das ich den Tillich verteidige, seine Aussage ist einfach nur dumm und unwissend, aber der Gröhleherbert ist neben dumm auch noch anmaßend und frech.

  64. Mal ein OT, aber so wirklich OT ist sowas eigentlich nie. Seltener kommt es wie hier vor, dass der Testosteronbomber dem Kader eines Fußball-Bundesligisten angehört. Na ja, ist halt ein Mohammedaner aus Gambia – da darf man mal nicht so streng sein, oder? Der junge Mann ist es eben gewöhnt, sich zu nehmen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

    http://www.bild.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/stuermer-unter-vergewaltigungs-verdacht-39505506.bild.html

  65. Wer diesen Spießrutenlauf auf sich nimmt, braucht viel Mut und eisernen Willen. Der normale Würzburger Durchschnittsbürger sucht angesichts dieses Tohuwabohus schnell das Weite. Genau das ist der Sinn der Sache: Abschrecken, Kleinhalten, Kaputtmachen.

    Sehr gut erkannt.

    Die Herrschenden haben eine Heidenangst davor, dass die Mehrheit erkennt, die Mehrheit zu sein. Die Umvolkungspolitik wird gegen den Willen der großen Mehrheit des deutschen Volkes durchgesetzt. Deshalb wird alles daran gesetzt, die Angehörigen der Mehrheit in den Glauben zu versetzen, vereinzelt und eine Minderheit zu sein.

    In westdeutschen Städten erreicht man das durch staatlich gesponsorten und gelenkten „Antifa“-Terror. In Dresden, wo das nicht mehr möglich ist, arbeitet man mit manipulierten Teilnehmerzahlen. Es werden regelmäßig vom Staat Gegenversanstaltungen organisiert, die angeblich doppelt so groß sein sollen wie die Pegida-Kundgebungen. Auch dies dient dem Zweck der Demoralisierung und der Suggestion, dass die Mehrheit angeblich Minderheit sei.

  66. #14 Nachdenklicher (26. Jan 2015 16:22)

    #3 Je suis LUTZ (26. Jan 2015 16:02)

    Grönemeyer untertreibt maßlos…,diese Menschen haben das Land allein aufgebaut und auch erst bewohnbar gemacht!
    ehre wem Ehre gebührt, nich wahr??

    Damit haben Sie mich sehr nachdenklich und äußerst betroffen gemacht (Recht hat sie, die dralle Claudi!). Sie haben mir die Augen geöffnet. Vorher war hier nur unbesiedelte Wüste und öde Wildnis. Außer der einen oder anderen Amöbe gab es vor der osmanischen Rundumbereicherung überhaupt keine Lebensformen auf diesem unfruchtbaren Territorium. Und die Amöben sind dann auch sofort zum Islam konvertiert – auch Einzeller wissen schließlich, was sich gehört. Nur mit dem Bückbeten gen Mekka tun sich die rechtgläubigen Tierchen noch ein wenig schwer. Man hat’s halt nicht leicht, wenn man formlos ist. Danke jedenfalls für die Aufklärung, lieber Nachdenklicher! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke!

  67. Danke für diesen schönen Beitrag!
    Ich bin stolz, in Dresden fast von Anfang an dabei zu sein. Viele fragen sich, warum das gerade in Dresden funktioniert? Ich möchte zwar nicht behaupten, woanders wäre das nicht so, aber unabhängig von der PEGIDA fühlen sich die meisten Touristen in Dresden sehr wohl und das hängt nicht nur mit den schönen Bauten zusammen, sondern weil die Dresdner schon immer ein besonderer Menschenschlag sind. Nicht nur, daß in Dresden viele bedeutende Erfindungen gemacht worden, die den Wohlstand der Stadt begründeten, die Menschen sind schon immer gemütlich und weltoffen. Aus aller Welt kamen seit jeher Menschen hier her, um mitzuarbeiten.
    Aber die Dresdner sind nicht dämlich, wie manche aufgrund des Dialektes vielleicht manchmal annehmen und wissen genau, was ihnen nützt oder ihrer Stadt schadet.
    Deshalb findet man bei den jetzigen Gegendemos auch meist Nichtdresdner, einschließlich der Politiker, die gegen die Stadt arbeiten.

    Aber eigentlich wollte ich noch eine interessante Nachricht aus Mopo24 loswerden:
    20:36 Uhr: Polizeisprecher Marko Laske schreibt: „Die Polizeidirektion sichert heute eine Versammlung in der Innenstadt ab. Sie verläuft aktuell sehr friedlich und störungsfrei. Gegen 18.00 Uhr startete das Event auf dem Neumarkt. Aufgrund der Besucherfülle, entschied der Veranstalter gegen 18.45 Uhr den anhaltenden Zustrom auf den Theaterplatz zu lenken. Dort ist eine mobile Leinwand aufgestellt, welche die Veranstaltung auf dem Neumarkt überträgt. Die Dresdner Polizei schätzte die Gesamtteilnehmerzahl auf rund 22.000. Der Einsatz dauert an. Es sind über 450 sächsische Polizeibeamte im Einsatz.

    Also insgesamt 22.000 Menschen passen nicht auf den Neumarkt.
    Wer sich erinnert, zur letzten städtischen Tol(l)eranz-Demo auf dem Neumarkt mit Roland Kaiser und Genossen vor kurzem sollten es 35.000 gewesen sein!

  68. Sehe gerade auf n-tv dieses Ekel aus Bochum – unangenehm belehrend.

    Ich dachte schon, der schmeißt gleich Bananen ins Publikum. Die Dresdener sind so genügsam – Gurken hätten es auch getan.

  69. 22.000 bei dem bestellten, staatlich koordinierten Mega-Event mit „Starbesetzung“ – der Hammer!

    Ziemlich genau so viele wie sie gestern Mittag ganz ohne Köder und ohne Promis friedlich durch Dresden spazierten.

    Und heute darunter vielleicht noch 5.000 Pegida-Fans und noch ein ganzer Haufen neutraler Schaulustiger.

    Wenn das kein Schuss in den Ofen war, heiße ich ab sofort Yasmin Fahimi! Wenn Ihr von mir nichts mehr auf PI-News lesen solltet, habe ich mich totgelacht.

  70. Hallo,
    mein lieber „#94 Tolkewitzer (26. Jan 2015 21:31) eine schöne Erklärung, es gibt aber noch weitere Befindlichkeiten:
    Da wurde in einem Gericht eine Mohammedanerin von einem Rußland-Deutschen ermordet. An sich eine verwerfliche Tat. Dann wurde dies aber „instrumentalisiert“, Münte mit weißer Rose vor dem Gericht!
    Unweigerlich fragte sich jeder Sachse, war Münte schon mal mit einer weißen Rose auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Bomber, war überhaupt schon mal ein Politiker auf einer Gedenkfeier für diese Opfer?
    Kurze Zeit später wurde ein Dresdner Mädchen von einem Pakistani ermordet. Keine weißen Rosen für das Opfer. Es gibt also Menschen verschiedener Klassen hier in Deutschland!
    Und für Leipzig, wo ich lebe: Es gab da einen toten Asylbewerber aus Arabien, der leider erst nach Wochen gefunden wurde. Er war vorbestraft und polizeibekannt. Die Ursache waren Drogen. Und da gibt es doch gleich viele Fragen …. Keiner hat diese Fragen gestellt.
    Zurück zu Dresden und warum gerade Dresden: Dresden ist eben „weltoffen“ mit einer Eingangskontrolle. Hier darf jeder seinen Beitrag leisten, wenn er nicht gegen die „ungeschriebenen“ Gesetze verstößt. Und so bin ich gespannt auf die nächste Rede „unseres Holländers“!

  71. #94 Tolkewitzer (26. Jan 2015 21:31)

    Die Dresdner sind wirklich ein besonderer „Menschenschlag“.

    ++++

    Das kann ich unterschreiben.
    Froh, Dich und Deine Frau persönlich kennen zu dürfen. Ich hoffe, ihr könnt mal wieder bei uns vorbeischauen. Bei besserem Wetter 😆

  72. #100 Je suis Dresden (26. Jan 2015 23:58)

    Mietmaul belehrt Dresden:

    „Die Gefahr einer Islamisierung ist in Deutschland genauso groß, als wenn uns ein Meteorit auf den Kopf fällt. Menschen islamischen Glaubens leben hier seit über 50 Jahren. Sie haben das Land mitgeprägt”, sagte Grönemeyer.

    Damit hat Gröli eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass seine kognitiven Fähigkeiten nicht ganz an die eines ausrangierten Lötkolbens heranreichen.

    Der Prügel-Barde braucht sich doch nur in „seinem“ London umzuschauen, wenn er schon nicht weiß, was gerade in Deutschland vorgeht.

    Aber wahrscheinlich kennt er auch London nur aus der Perspektive seines Schloss-ähnliches Wohnsitzes und aus gelegentlichen gelangweilten Blicken aus dem Fenster seines Dritt-Rolls-Royce, wenn er sich durch die Gegend kutschieren lässt.

    O Gröli: si tacuisses …

  73. Übrigens Pegida-NRW in Duisburg war auch sehr schön! Ja schön!
    (Besser ich schreib es jetzt, sonst wieder nie)

    Leicht mehr Teilnehmer beim 2. Spaziergang (ich bleib bei 600 und plus diesmal), bei ganz schlechtem Wetter (während der Demo aber OK). Auch viele Neue und besonders viele junge Menschen dabei gewesen, also ungefähr 50% die beim 1. Spaziergang noch nicht dabei waren und 50% die das Wetter oder jede Woche zuviel „abschreckten“. Kann ja auch nicht jeder immer. Was aber auch bedeutet, da geht noch ganz viel was!

    Polizei:
    So gut organisiert (und schon fast relaxt) wie in Duisburg, meine persönliche Erfahrung bzgl. aller freiheitlichen Demos mit (möchtegern-)gewalttätigen linken Gegendemos habe ich die Polizei noch nirgends erlebt. Zumindest dort wo ich da war. Bewusste Distanztrennung der Demos und massives Dasein, wie aber auch (wie ich annehme) gute Absprachen mit Pegida und Anti-Pegida scheinen da zu wirken. Tatsächlich konnte ich das erste Mal absolut ungestört und unbeängstigt an einer Pegida-Demo persönlich Anreisen, Teilnehmen, Abreisen, so das ein gewisser Revoluter-Effekt irgendwie flöten ging… 🙁 Den brauch ich aber auch nicht wirklich! Direkt Antifa bin ich nicht begegnet, brauch ich aber ebenfalls nicht!

    Demo selber:
    Wieder sehr gute Reden. Kann da aber nur vor Spaziergang urteilen, möchte da auch keine Rede hervorheben, evtl. kommt ja noch ein Artikel von Sebastian dazu? Nach Spaziergang ging ich diesmal verfrüht wegen DB 9,90€ Duisburg-Köln Unterschied zu wesentlich später (ja, ja, ist immerhin ein halber Kasten Kölsch den ich dann einspare 😉 30€/Woche für ne Montagsdemo hin und zurück, nur um da zu sein, muss aber auch wirklich reichen!).

    Toll war die Ankündigung, dass sich Kaplan Paul Spätling nicht den Mund verbieten lässt und beim zweiten Spaziergang nur aus privaten Gründen nicht teilnahm, wie sein katholischer Vertrauter (hab den Zusammenhang nicht ganz mitbekommen) uns mitteilte. Nicht das ich jetzt glaube, da wären viele Christen, in meinem persönlichen engeren Sinne, bei Pegida-NRW dabei gewesen, aber doch war es allen sehr wichtig, nicht gänzlich verraten und verkauft zu werden! Was streng genommen auch der ureigentliche Grund für Pegida ist, denk ich zumindest! Deswegen bin ich auch da und befinde mich in brennender Sorge um meine Kirche und Deutschland!

    Genial war die versuchte Preisverleihung für die größte „Lügenpresse“, sollte der anwesende WDR-Reporter erhalten, der lehnte es aber nach wiederholter Aufforderung es anzunehmen ab, lief fast weinend weg und berichtete sofort im WDR, er musste vor Pegida fliehen weil er bedroht wurde, dabei wollten wir ihm nur nen Plastikmülleimer schenken… 🙄

    Nur der Spaziergang sollte tatsächlich als Schweigemarsch zukünftig verlaufen! Ist eh nur ein kurzer Weg den man uns zugesteht. Nicht Parolen bringen was, nur die Masse bringt es!

    Und wenn wir mehr werden, wird auch der Spaziergang länger werden…

    Und wenn die Anti-Deutschen euro-regional-global-sozialistisch-konform rufen „Wir sind Duisburger, ihr seid es nicht!“ Dann muss die Antwort heißen: „Wir sind Deutsche, ihr seid es nicht!“ Die brauchen das!

  74. die veranstaltung am sonntag empfanden wir ebenso wie geschildert. waren gestern mal bei der gegenveranstaltung. ganz großer bahnhof mit enormem aufwand arrangiert. auch jede menge leute dort. viele, die sich in der selbstvergewisserung ihres weltbildes mit hilfe der bösen pegidianer übten. kein wort von den moderatoren zu bevölkerungsexplosion, krieg, fanatismus, mord und vertreibung in einer immer ungemütlicher werdenden welt. nix zu ehrenmord, zwangsheirat, parallelgesellschaften und terrorgefahr in deutschland. wir sind die guten und dresden ist weltoffen, tolerant und vielfältig, was immer dies heißen mag… dazwischen aber auch manchmal schon nachdenklichere und fairere stimmen, wie die von der philharmonie. haben dann noch junge leute getroffen. die hatten ein transparent mit zweideutigem inhalt betreffs pegida dabei und versuchten so, mit anderen ins gespräch zu kommen. das fanden wir gut und es kam zu einem sehr interessanten wortwechsel. die jugend ist teilweise eben auch auf der suche nach antworten. es sind nicht alle verblendet und vereinnahmt vom mainstream. also im eigentlichen sinne weltoffen. ich denke, dresden ist momentan eine oase der demokratie in deutschland. die aufbegehrenden haben nit ihren spaziergängen ein tor aufgestoßen und darauf kann man schon ein wenig stolz sein. wir sind halt mittendrin im geschehen. nun kann man zu den künstlern, die gestern auftraten, stehen wie man will. fakt ist jedoh, dass in dresden seit 2 monaten dank pegida richtig die post abgeht. keine winterlch verschnarchte landeshauptstadt mehr. jede woche was los und bisher friedlich. manch politiker wacht auch schon langsam auf. nur die zu spät kommenden bestraft das leben.

  75. In Chemnitz wurde ein 36-jähriger Asylbewerber aus Tunesien am Sonntagabend von mehreren Unbekannten zusammengeschlagen und schwer am Kopf verletzt. Zeugen beobachteten, wie die Angreifer anschließend in zwei Autos verschwanden. Am Tatort wurde ein Metallrohr als mögliche Tatwaffe sichergestellt. Wie die Polizei mitteilte, könnte es sich bei den Tätern um Tschetschenen gehandelt haben. Das Motiv sei unklar.

    http://www.merkur-online.de/welt/asylbewerber-dresden-offener-strasse-angegriffen-zr-4673941.html

  76. Ich fand den Grölemeyer schon immer grauenhaft. Auf die heuchlereische Frage in einem seiner Songs:“Die Erde ist freundlich, warum wir eigentlich nicht…“ hab ich mir gedacht: Na ja weil es zum Beispiel geldgierige Rockstars gibt die Konzerte mit Tausenden von Teilnehmern veranstalten. Die Umwelt- und die Polizeikosten für so einen Event trägt die Allgemeinheit während der Reibach beim ExBochumer verbleibt jetzt nach London umgeleitet wird.
    Und jetzt hat er endgültig vers…

  77. #101 Tiefseetaucher (27. Jan 2015 00:21)

    Betr. Grönemeyer:
    „Menschen islamischen Glaubens leben hier seit über 50 Jahren. Sie haben das Land mitgeprägt”, sagte Grönemeyer.
    Wo er Recht hat, hat er Recht: Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und Ehrenmorde waren uns zuvor gänzlich unbekannt.

  78. Sehr schön zu beobachten bei Bajrambejamin Idriz, dem Imam, der in München eine Mega-Moschee und islamische Akademie mit Hilfe und Geld des Sklavenhalterstaates Katar errichten will. Idriz werden nicht nur Lügen zu seiner akademischen Laufbahn und seinen Kontakten zu Radikalen großzügig verziehen, sondern auch die Auswahl seiner Vorbilder. Unter diesen findet sich neben Rachid Ghannouchi, der in Tunesien die Scharia einführen möchte, auch der Waffen-SS-Offizier Husein Djozo. Hauptsturmführer Djozo war Mitglied der SS-Division Handžar und dort stellvertretender Divisions-Imam.

    http://www.blu-news.org/2015/01/22/hitler-baertchen-schlecht-ss-scherge-gut/

  79. Einer der größten Arbeitgeber in Dresden ist der Halbleiterhersteller Globalfoundries. Alleiniger Anteilseigner ist das sunnitische Emirat Abu Dhabi. Einer der Hauptredner der großen, staatlich organisierten Anti-Pegida-Demonstration vom 10. Januar war der Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens. Die TU Dresden erhält großzügige Zuwendungen aus dem Emirat und stellt sich ebenfalls gegen Pegida. Lobbyismus auf sunnitisch.

    http://www.blu-news.org/2015/01/27/lobbyismus-auf-sunnitisch/

  80. Bei den GIDA´s geht HoGeSa völlig unter. Ich habe mir einmal vorgestellt, PEGIDA und HoGeSa würden gemeinsam am selben Strang ziehen, weil beide die gleiche Thematik hätten. Jedoch ist davon nichts zu sehen. Klar wird das erst, wenn man das Statement der HoGeSa liest unter http://hogesa.info/?page_id=158
    Spätestens dann stellt sich wieder einmal mehr die Frage nach „richtig oder falsch.“ Lest euch das Statement mal durch und denkt nach.

  81. Warum Dresden eine Insel der Freiheit ist?

    Ich wiederhole es in ALLEN Foren gebetsmühlenartig: Der Westen ist verloren. Und das wissen die Menschen im „Osten“. Sie haben weniger Angst vor der geballten Gegenwehr, die durch Migranten und 70 jahrelang gehirngewaschene Einheimische erfolgt. Daher der Satz aus Dresden und Leipzig : Wehret den Anfängen. Während in Westeuropa die Entislamisierung nur noch blutige von Statten gehen kann, gibt es nur noch eine letzte Hoffnung für ganz Europa: Die Reconquista wird von Osteuropa aus starten und hoffentlich rechtzeitig Westeuropa zur Hilfe kommen. Leider sehe ich eher einen Trend , der bald starten wird: Nämlich eine panikartige Flucht nach Osteuropa , während Westeuropa mittelfristig zum Kalifat erklärt wird.

    Es gibt zwei interessante aber völlig verschiedenartige Ereignisse, die nur auf dem zweiten Blick die von mir geschilderte Entwicklung erklären: 1. Der Ukraine vs Russland Konflikt ist nur oberflächlich ein Bruderkrieg, der zwei entgegengestzten Mächte Ost und West. Hier geht es um viel mehr: Nämlich um einen ideologischen Konflikt : Multikulti/Globalisierung vs Autoritär / Nationalistisches Christliches Europa ( Putins Russland . In Osteuropa ist der Antikörper, der die Islamisierung widersteht noch intakt, während Westeuropa vor dem Islam kapituliert. Und wer sind die Neukonvertiten vor allem in der westlichen Welt? es sind die Feiglinge des vorauseilenden Gehorsams aber auch keine unbedeutende Zahl von Psychopaten und Kriminellen: Der Islam zieht Kriminelle und Psychopaten an ,die aus dem Koran jedes erdenkliche Verbrechen heraus interpretieren können und diese dann auch als Allahs Wille rechtfertigen können.

    Fazit: Der Westen ist verloren und die einzige Hoffnung , die uns bleibt kommt aus Osteuropa….hoffen wir mal dass das Orthodoxe Christentum uns zur Hilfe eilt und uns nicht im grossen Masse im Stich lässt, wie es schon einmal eine christliche Minderheit vor seiner Haustür im Stich gelassen hat, die christlichen Armenier aus der Türkei ( 1,5 Millionen Tote und Vertriebene) Fortsetzung Folgt. Später erkläre ich Euch warum die Türkei heimlich den Islamischen Staat unterstützt. Nur mal zum Nachdenken: Stichwort Krudenstaat und „Unfinnished Business“ mit den Nachfahren der vertriebenen Armenier auf syrischem Staatsgebiet. Erdowahn will die letzten „Zeugen“ des Genozids „loswerden“…

    PS Diesen von mir leider zu hastig geschriebenen Beitrag habe ich auch unter der Pegida Frankfurt Nachricht gepostet. Also bitte verzeiht mir meine Wiederholung. Aber ich denke, daß meine Gedanken zum Nachdenken anregen sollten.

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