Frankfurt: Moslems stören Flashmob massiv

Wie PI von einer Teilnehmerin im Nachhinein erfuhr, wurden dieses Jahr in Frankfurt/M zum ersten Mal Aktivisten während des jährlich stattfindenden Flashmobs gegen Christenverfolgung, von Moslems massiv belästigt. Junge Moslems machten sich zunächst über die vergangen Samstag stattgefundene Aktion lustig (PI berichtete). Dann wurden Teilnehmer, während sie auf dem Boden knieten, von Moslems aggressiv angepöbelt. Schließlich musste die Sprecherin von Teilnehmern vor einem Moslem geschützt werden, der das Mikro an sich reißen wollte. Er wurde letztendlich beherzt abgedrängt.

Seitens der Moslems fielen Sätze wie: „Die sind verrückt, oder was?“, „In Saudi-Arabien ist keine Scharia, du dummes Stück Scheiße!“. Als die Rednerin von Köpfungen und anderen schrecklichen Taten berichtete, die an Christen vollzogen werden warfen junge Moslems ihr verächtlich entgegen: „Hast du selber gesehn, du hast gar nichts gesehn!“, und gegenüber einem anderen Teilnehmer hieß es: „So ein Idiot!“. Sie machen sich über die knienden Christen lustig, indem sie sich neben sie stellten, dabei grinsten, lachten und kommentierten: „Der Boden ist doch nass!“.

Als ein Moslem durch dauerndes Schreien die Rede störte, bat ihn eine ältere Frau mit einer freundlichen Geste um Ruhe. Er reagierte darauf mit: „Mir gar nichts sagen, ich darf reden!“. „Verdammte…“ Halte.. du Dreckpack“, „Idiot“. Als ihn wieder jemand zur Räson bringen wollte, kam folgende Erklärung „Ich darf reden, ich kenn mich aus gut, ich Ausländer!“

Scharia:“Na und, da stehen wir auch dazu!“

Als dann schließlich ein Moslem der Rednerin das Mikro wegnehmen wollte, erwiderte diese mehrmals: „Entferne Dich von mir, sofort!“, was den Störer aber zunächst nicht zu interessieren schien.

Erst als einer der männlichen Kundgebungsteilnehmer eingriff, ließ er von der Frau am Mikrophon ab. Dann ergriff auch einer der bisher stillen Aktivisten das Wort. Der Mann rief mit kräftiger Stimme mehrmals in Richtung einer Gruppe junger Muslime: „Lasst sie in Ruhe, das ist Meinungsfreiheit!“ Er bekam Applaus von den Umstehenden.

Dann konnte die Sprecherin fortfahren. Nachdem sie von Vergewaltigungen und Morden im Irak und Syrien – „einem Land unter der Scharia“ – berichtete, kam aus einer weiteren Gruppe männlicher Moslems der Kommentar: „Na und, da stehen wir auch dazu!“. Die Rednerin fuhr fort und schloss alle Ethnien in ihrer weiteren Rede mit ein, als sie vom Leid in Syrien sprach. Aber auch das schien einem der Moslems offensichtlich nicht zu passen. Er rief aggressiv: „Was ist mit Guantanamo, hä?“

„Nein zur Christenverfolgung, nein zum Terror!“, sagte die Sprecherin. Darauf rief ein weiterer Moslem: „Is mir egal, ich bet zu Allah!“ und „gegen den Westen!“. Mehrere Moslems daraufhin: „Ja, natürlich!“. Dann kam der Spruch, von Moslem zu Moslem: „Lass, ma Tomaten werfen, Alta!“.

„Jesus hat uns gelehrt…“, konnte die Frau am Mikro gerade noch sagen, als ein Moslem dazwischen rief:“Jesus war Moslem!“.

Unter den Aktivisten waren auch viele Christen, die schon in ihrer alten Heimat Verfolgung und Diskriminierung erfahren mussten. Was diese Christen und andere letzten Samstag in Frankfurt erlebten, kann man auf dem folgenden Video sehen:

Moslems, darunter auch einige dunkelhäutige, verteidigten immer wieder „ihren Propheten“ gegen Vorwürfe, die seitens der Veranstalter oder der Teilnehmer nie erhoben wurden. Nur durch das besonnene und deeskalierende Verhalten von anwesenden Christen, konnte dieses Mal noch eine Eskalation vermieden werden.

Keine Tabus – Bitte!

Sieht man sich allerdings das offizielle Video dieses Tages an, dann muss man sich schon verwundert die Augen reiben. Es stellt sich angesichts der zuvor gesehen Bilder die Frage, warum eine Organisation, die sich sonst in vorbildlicher Art um verfolgte Menschen auf der ganzen Welt kümmert, im eigenen Land lieber still bleibt, wenn Christen diskriminiert werden?! Das schmälert natürlich in keinster Weise die übrige Arbeit des Initiators, lässt aber auch den Schluss zu, dass wir in Deutschland schon wieder so weit sind, das Hilfsorganisationen Angst haben müssen, Missstände aufzuzeigen. Gerade wenn das aber so ist, dann sollte man sich nicht wegducken, sondern solche Ereignisse klar und deutlich benennen.

Schweigen deckt die Täter. Diese werden sich erfahrungsgemäß dadurch für die Zukunft bestätigt fühlen, das nächste Mal noch einen Schritt weiter gehen zu können.

Natürlich ist theoretisch möglich, wenn auch schwer vorstellbar, dass das beauftragte Medien-Team, das die offizielle Doku drehte, von den meisten Vorfällen nichts mitbekommen hat, oder die Informationen zu den Vorfällen gegenüber Open Doors verschwieg. Zumindest aber der Übergriff des Moslems auf die Sprecherin hätte den Verantwortlichen auffallen müssen. Und selbst wenn das gesamte Filmmaterial mit den brisanten Szenen nicht mehr herstellbar gewesen wäre, so hätten in dem Bericht ein, zwei, der heftigen Reaktionen der Moslems nicht unerwähnt bleiben dürfen. Letztendlich aber wird sich die Wahrheit durchsetzen. Die Frage bleibt, ob sie es rechtzeitig tut. Wir dürfen uns der Wahrheit nicht in den Weg stellen. Viel Zeit haben wir hier in Europa nicht mehr. Sonst dürfen Christen auch hier bei uns irgendwann auf eine Hilfsorganisation hoffen, die über Gräueltaten an ihnen berichtet und Hilfe leistet muss. Aus vielen Ländern heraus wird das dann aber nicht mehr möglich sein. Diskriminierung ist die Vorstufe von Verfolgung! Darum – Wehret den Anfängen! Schweigespiralen durchbrechen!

Hier das Video des Veranstalters: