Hamburg bekämpft Meinungs- und Versammlungsfreiheit locker mit „links“

hamburgIn Hamburg wird die gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit regelmäßig von einer linken Gemengelage nicht nur behindert, sondern auch gewalttätig verhindert. Oft handelt es sich um Kinder und Jugendliche, die von linken Lehrern, Gewerkschaften und sonstigen Netzwerken gegen Rechts schamlos für ihren ideologischen Kampf eingesetzt werden. Das gibt es auch anderswo, gewiss, aber dieser geförderte Hass auf andere Meinungen, die nicht in das rot/grüne Schema passen, ist in Hamburg doch besonders ausgeprägt.

(Von Alster)

Mal abgesehen davon, dass es hier anscheinend kein Personal gibt, das sich konsequent gegen den Ausverkauf dieser Freiheiten einsetzt, wie etwa „PRO“ in Köln, wird das kleinste Aufmucken gegen jede blödsinnige Bevormundung durch Politik und Medien mit Hilfe ihrer gepamperten SAntiFA-Sturmtruppe mindestens belästigt.

So auch zuletzt bei einer Demonstration von besorgten Eltern, die gegen einen Sexualunterricht in der Grundschule (6 bis 10-Jährige) protestieren, der einer Beate Uhse-Werbung gleichkommt.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Bei Ausschreitungen gegen eine Demonstration religiöser Eltern, die keinen Sexualkundeunterricht für ihre Kinder in der Grundschule wollen, sind am Sonnabend zwei Teilnehmer, darunter ein 15 Jahre altes Mädchen, verletzt worden. Zudem versuchten „Gegendemonstranten“ den angemeldeten Aufzug zu verhindern. [..]

Am Hachmannplatz, so die Polizei, wurden die etwa 50 Teilnehmer von 150 Gegnern bedrängt. Es flogen Schneebälle, aber auch Böller, Eier und Flaschen, in denen gefrorenes Wasser war. Ein Versammlungsteilnehmer erlitt Verletzungen…Bereits um 11 Uhr hatten sich am Hansaplatz Gegendemonstranten vom „Hamburger Aktionsbündnis Vielfalt statt Einfalt“ gesammelt. Rund 1000 Teilnehmer nahmen laut Polizei an dieser Versammlung teil, die von Hamburg Pride angemeldet und unter anderem von Pro Familia (sic. man beachte den Namen) getragen wurde. [..]

An der Wandelhalle wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern von etwa 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt. Gegen 13 Uhr wurden Polizisten mit Flaschen beworfen“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Polizisten berichten von hoher Aggressivität der Gegendemonstranten. Die Polizei alarmierte eine komplette Hundertschaft nach. „Der am Hachmannplatz angemeldete Aufzug setzte sich mit etwa 150 Teilnehmern in Bewegung und wurde von rund 750 Gegendemonstranten begleitet“, so Schöpflin. Nach Widerstandshandlungen an der Aufzugsspitze kam es zum Schlagstockeinsatz gegen Gegendemonstranten.“ Während des Aufzugs wurde ein Mädchen von einer auf die Teilnehmer geworfenen Fernbedienung getroffen. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde.

Wenn Polizisten Linke berühren, machen die eine Schwalbe (wie Robben). Statt Rot für Schwalbisten, bekommen die Verteidiger (Polizisten) hier später eine Anzeige. So wird dann der polizeiliche Einsatz von Schlagstöcken kritisiert, und im Nachhinein wird hauptsächlich ein Video thematisiert, das Gewalt der Polizisten gegenüber einem Mitglied der IG Metall zeigen soll. Wir dürfen annehmen, dass der Gute die Polizisten freundlich begrüßt hat.

War es nicht Hamburg, wo Kurden und Salafisten mit Macheten und Messern aufeinander losgingen? Im Grunde ist Hamburg die Stadt, in der ein Glaubenskrieg auf deutschem Boden stattfand, wogegen dann in Dresden demonstriert werden muss. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist in allen Städten außer Dresden gefährdet, aber in Hamburg gibt es nur eine Meinung, die ist links.

Wie munter und musikalisch es trotz der Gegengewalt bei der Schlusskundgebung der besorgten Eltern vor dem Rathaus zuging, kann man im Video unten sehen. Es tritt auch ein tapferer junger CDU-Politiker auf, Russlanddeutscher und Abgeordneter im Hamburger Senat, der sich konsequent und begründet gegen den Hamburger „Staatsvertrag“ mit islamischen Verbänden in allen Anhörungen ausgesprochen hat (ich war dabei).

Ab 2 Min. 55 wird gesungen und getanzt. „Wir sind das Volk“ kommt auch vor und „Wir kommen wieder“, und es waren einige farbige Freunde dabei: