Handball-WM: Wie sich Katar den Sieg über Deutschland erkaufte

katar-2Deutschland ist gestern nach zuvor furiosen Darbietungen im Viertelfinale gegen Gastgeber Katar knapp ausgeschieden. In dessen zusammengekaufter Söldnertruppe befinden sich 12 Ausländer und nur 4 Einheimische. Torwart Saric hat bereits in vier anderen Nationalteams gespielt. Der Eklat begann bereits vor dem Spiel: Deutsche Fans mit regulären Eintrittskarten wurden nicht in die Halle gelassen. Dafür Kataris ohne Tickets! Zuvor hatte die Regierung massenweise SMS an die eigenen Landsleute verschickt, sie dürften umsonst zum Spiel kommen, damit reichlich Klatschvieh für den bestellten Sieg vorhanden ist. Zu allem Überfluss wurde die deutsche Mannschaft dann auch noch von den mazedonischen Schiedsrichtern massiv benachteiligt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der deutsche Nationaltorwart Silvio Heinevetter (Foto oben) zeigte nach dem Spiel nackte Angst vor Katars terrorunterstützendem Unrechtsregime. So wird er in dem BILD-Artikel „Wüsten-Wut“ vielsagend zitiert:

„Wir sind immer noch Gäste hier. Man muss dann aufpassen, was man sagt. Wir konnten hier nicht gewinnen. Wer das Spiel gesehen hat und sich auskennt, weiß, was ich denke…“

Was er meint: Immer wieder unverständliche Entscheidungen der Schiris. Wie in der 12. Minute, als Roine nach einem Stoß an Gensheimer mit Rot vom Feld hätte fliegen müssen.

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Die WELT berichtet über eine „Schiedsrichter-Verschwörung„, zu der sich in Katar offensichtlich kein deutscher Vertreter klar äußern möchte:

Als Weltmeister-Trainer Heiner Brand, der bei der WM als Schiedsrichter-Beobachter im Einsatz ist, auf die Unparteiischen angesprochen wurde, grummelte er: „Dazu werde ich mich in der Öffentlichkeit nicht äußern.“ (..)

Vize-Präsident Bob Hanning sprach von „vielleicht ein paar Stürmerfouls zu viel“ und „sehr, sehr langen katarischen Angriffen“. Spielmacher Michael Kraus twitterte aus der Kabine: „Niederlagen fühlen sich immer komisch an! Diese jedoch besonders komisch!“

Die Deutschen lieferten zwar ihr schlechtestes Spiel bei der WM ab und sprachen auch selbstkritisch über viele eigene Fehler. Aber die massive Benachteiligung war mehr als offensichtlich. Die Spieler trauen sich aber in Katar noch nicht Klartext zu reden – zu groß ist die Angst, in der terrorunterstützenden Islam-Diktatur Probleme zu bekommen.

Schon Österreich sah sich im Achtelfinale gegen Katar durch falsche Schiedsrichter-Entscheidungen massiv benachteiligt. Haben die Referees (in diesem Fall Kroaten) möglicherweise auch ein üppiges Extra-Honorar aus dem öl- und geldtriefenden Gastgeberland erhalten? Die WELT berichtet:

Die Überschrift in Österreichs größter Boulevardzeitung lässt wenig Deutungsspielraum. „Österreich von Referees und Katar aus WM gekickt“, steht über dem WM-Achtelfinalbericht. 29:27 hatte Katar die Handballspieler aus der Alpenrepublik am Sonntag besiegt und vor 10.000 Zuschauern den größten Triumph seiner Geschichte besiegelt. Doch ging es dabei mit rechten Dingen zu?

Nein, da sind die Österreicher sicher. So wie Trainer Patrekur Jóhannesson. Er sagte: „Jeder Spieler war an seiner Grenze, wir haben alles gegeben. Ich bin auf alle Spieler stolz, es war eine Riesensache für Österreich.“ Nachsatz: „Ich glaube, Katar wird Weltmeister. Kein Kommentar zu den Schiedsrichtern.“

Geleitet wurde das Spiel von den Kroaten Matija Gubica und Boris Milosevic. Tatsächlich pfiffen sie in der Schlussphase häufig zugunsten der Gastgeber, insgesamt verteilten sie an Kater vier, an Österreich sieben Zweiminutenstrafen. Torhüter Thomas Bauer war bei Abpfiff derart erbost, dass er auf die Unparteiischen losstürmen wollte. Teamkollegen mussten ihn aufhalten.

Über die gekaufte Söldner-Mannschaft aus Katar berichtet BILD:

Satte 100 000 Siegprämie bekommen die Katar-Legionäre – PRO SIEG! Mit dem Halbfinal-Einzug soll ihnen außerdem eine lebenslange Rente garantiert worden sein.

Torhüter Stojanovic (37) findet das scheinbar recht normal: „Handball ist unser Job. Wir müssen versuchen, so viel wie möglich damit zu verdienen.“

Die WELT berichtet auch über den unfassbaren Eintrittskarten-Skandal. Sogar deutschen Spielerfrauen soll der Zutritt in die Halle verwehrt worden sein:

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Handball-Fan. Sie haben sich einen Flug nach Katar organisiert und ein Hotel gebucht, um das WM-Viertelfinale der bis dahin so famos und überraschend stark spielenden deutschen Mannschaft zu sehen. Und das Ticket für das Spiel gegen den Gastgeber, ja, das haben Sie natürlich auch gekauft. Ganz legal.

Sie stehen also in der Schlange vor der Sportarena, zeigen Ihr gültiges Ticket – und kommen nicht hinein. Kein Einlass trotz Eintrittskarte. So erging es offenbar Dutzenden Zuschauern am Mittwoch in Doha.

Nach der enttäuschenden Niederlage der Deutschen gegen Katar (24:26) kam ein Organisationschaos ans Licht. Deutsche und englische Handball-Fans durften trotz gültiger Tickets nicht in die Halle, um das Viertelfinale zu sehen. Sie wurden laut Berichten mehrerer Medien schlichtweg ausgesperrt.

Der Grund: Die Organisatoren wollten mit allen Mitteln für eine prall gefüllte Halle sorgen, – und zwar für eine prall gefüllte Halle mit überwiegend katarischen Fans. Die extra in Spanien eingekauften 60 Stimmungsmacher waren wohl nicht mehr ausreichend. Also habe die Regierung an die Bürger Kurznachrichten mit der Aufforderung geschickt, bei freiem Eintritt zum Spiel zu kommen, berichtet die „Bild“. Um noch mehr Menschen anzulocken, gab Popstar Jason Derulo direkt nach dem Viertelfinale ein Konzert in der Sportarena.

Die Aktionen wirkten: Die Menschen kamen zahlreich. Also ließen die Ordner auf Anweisung schon Stunden vor dem Spiel Einheimische ohne Tickets hinein. Die Tribünen füllten sich, und für viele rechtmäßige Kartenbesitzer blieb somit kein Platz mehr.

Katar ist wohl wild entschlossen, sich mit seinem unermesslichen Öl- und Gas-Reichtum diesen Handball-Weltmeistertitel zu kaufen. Mit allen erlaubten und auch unerlaubten Mitteln. Dann kommt 2022 ja auch noch die Fußball-WM, zu der vermutlich ebenfalls eine hochdotierte Millionentruppe zusammengeschustert wird. Die Austragung hat man sich ja auch schon ergaunert.

Mit Billionen-Investitionen in Europas Wirtschaft macht man sich zudem die dortigen Regierungen gefügig. Wer weiß, welche Geldströme auch in die Medienwelt fließen, um der unkritischen Pro-Islam-Berichterstattung den Weg zu ebnen. Auch in München scheint die Achse Katar-Mazedonien bestens zu funktionieren: Der mazedonische Imam Idriz will mit den Millionen aus Katar seine Islam-Kaserne bauen, und keine einzige Zeitung in München schreibt kritisch über das Projekt, den Skandal-Imam und den terrorunterstützenden Finanzier. Alle jubeln. Alle gekauft?

Katar will sich ein erfolgreiches Image zulegen und mit seinen erkauften sportlichen Siegen wohl auch die Macht des Islams bestätigen. Bestechliche Schmierlappen gibt es in der westlichen Politik offensichtlich mehr als genug.

Dazu kann ich nur sagen: Lieber arm als Islam.