Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur.Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur. Der vom links-grünen Kulturbetrieb und von staatlichen Kulturinstitutionen und Fördertöpfen krampfhaft postulierte Anspruch, daß der Künstler und Intellektuelle ausländischer, besser muslimischer Herkunft, weit genialistischer sei und unsere Gesellschaft authentischer abbilde, als ein Autor oder Filmemacher, der Karl oder Klaus heißt, ist seit Anfang der 90er Programm und Staatsdoktrin, zumindest was den Fluß der Staatsknete an die „üblichen Verdächtigen“ anbetrifft.

(Von Akif Pirinçci)

Problem: Bis auf wenige Ausnahmen, die man nicht einmal mit der Lupe sieht, interessiert sich der Kunstkonsument trotz der medialen Nonstop-Propaganda kaum für deren Eleborate, was wiederum die Feuilletonisten sich zu einer Jetzt-erst-recht!-Reaktion versteifen zu lassen scheint. Dabei liegen die Gründe für die Unpopularität und in deren Folge die nicht vorhandene Kommerzialität dieser Ein-Viertel-Kreativen auf der Hand. Der Hauptgrund ist natürlich der eklatante Talentmangel bei diesen Ethnien, von deren Herkunftsländern in keiner Weise kulturelle Impulse für die moderne Welt ausgehen, weder im geisteswissenschaftlichen noch im Unterhaltungsbereich. Eher werden wir Fans von skurrilen skandinavischen Bands als von persischen oder ägyptischen. Und eher begeistert uns ein südafrikanischer Film wie „District 9“, als der aufwendig produzierte türkische Blockbuster. Zudem haben sich die migranteniösen Kulturschaffenden ausschließlich auf zweierlei von Genres festgelegt. Entweder räsonieren sie in der Dauerschleife von ihrem total diskriminierten Migrantendasein oder richten im Stile eines edlen Wilden, der über die „Weißen“ baff erstaunt tut, einen grotesken und völlig falschen Blick auf die Deutschen, was irgendwie witzig rüberkommen soll, doch nichts anderes als ihre eigene Fremdheit bloßstellt.

DIE ZEIT schießt in diesem Zusammenhang schon seit Längerem mit wuchtigeren Kanonen und versucht jeden Migranten, der Lesen und Schreiben kann, zu einem modernen deutschen Nationaldichter im Kaliber eines Günter Grass zu proklamieren. Dabei läßt sie völlig außer acht, daß der frühere Grass mit seinen Meisterwerken und Bestsellern tatsächlich ein fester Bestandteil des deutschen Wesens war und im kritischen Ton zu Seinesgleichen sprach, wogegen der migrantische Künstler oder Intellektuelle nur zu sich selbst und zu einem erlauchten Kreis des deutschen Feuilletons spricht, da ihn der gewöhnliche Kulturkonsument nicht einmal vom Namen her kennt und auch nicht kennenlernen möchte.

Ein Prachtexemplar dieser abstrusen Denkverrenkung ist wie gesagt Navid Kermani, der so jeden deutschen Kulturpreis eingeheimst hat, ohne daß jemand es mitbekommen hätte, und den DIE ZEIT in seitenlangen Artikeln und Interviews immer penetranter zu einem fürs deutsche Geistesleben unersetzlichlichen Genie hochstilisieren will. Die Ursache hierfür ist vermutlich die gleiche, weshalb Irre felsenfest davon überzeugt sind, von Aliens entführt worden zu sein. Denn das tief gläubige Objekt der Aufmerksamkeit gibt dafür in keiner Weise Anlaß, hat es sich doch in seinen Büchern mit nichts anderem als dem Islam, Islam und noch mehr Islam beschäftigt. So wie es scheint gerät er bei seinen islamischen Turnübungen sogar regelrecht in einen Rausch:

„Ich selbst habe einmal bei einem sufischen Atemritual mit anderen laut hyperventiliert, bis ich in Ohnmacht fiel. Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden, zwei Leute kümmerten sich um mich und gaben mir Zuckerwasser. Das war eine sehr schöne Erfahrung, und die Sehnsucht nach dieser kleinen Ekstase treibt mich weiter an. Die Gefahr ist allerdings, nach der Verzückung süchtig zu werden …“

Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands apostrophieren, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher. Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons diszipliniert und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten läßt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen. Schon einige Wochen später nämlich kommt in der ZEIT ein neues Interview mit der Islamkoryphäe aufs Tapet. Man ist schier besessen von dem Mann, zumal der von Mohammeds Jüngern ausgeübte Massenmord in Paris diese noch geiler, ja auch irgendwie sympathischer gemacht hat. Dabei fällt den interviewenden Anhimmlern gar nicht die Komik in den Entgegnungen des islamischen Hyperventilators auf:

„Als ich mit dem Arabischunterricht anfing, sagten alle: `Was willst du denn damit?´ Das galt als Fach für Schöngeister, für Leute, die keinen Moment an ihre Karriere denken. Heute haben alle, die mit mir studiert haben, einen guten Job gefunden. Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND untergekommen.“

Wozu ist Arabistik überhaupt gut? Was können wir von Arabien lernen? Welche Errungenschaften kultureller oder technischer Art gebiert Arabien? Diese Parzelle des Planeten besteht ausnahmslos aus irgendwelchen Scheißhaufen an Staaten, welche gleich Höllen en miniature zum Brechen anregende Rückständigkeit, Frauenverachtung, bestialische Gewalt, verordnete Dummheit und nicht enden wollende Ströme von Blut produzieren und sonst gar nix. Das einzige, was uns an Arabischem nützt, ist Öl, ein Rohstoff, der zufällig in diesem Terrain vorkommt. Wenn es diesen nicht gäbe, wüßten wir nicht einmal, wo Arabien liegt.

Das wirklich Lustige ist jedoch, daß Kermani unfreiwillig offenbart, wie man mit diesen Quatsch-Fächern wie Arabistik und Islam-Blabla es hierzulande doch noch zu Obere-Mittelschicht-Existenzen bringt. Alle, die mit ihm studiert haben, sagt er, hätten jetzt einen guten Job. Ja, wo denn bloß? Als Wissenschaftler im CERN, um den Teilchenbeschleuniger zum Durchbruch zu verhelfen? Oder beim SAMSUNG, damit man den Quantensprung bei der nächsten Handygeneration bewerkstelligt? Unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist es, daß sie nach ihren Arabistik- oder Islamstudien eine Stunde später von irgendwelchen völlig überflüssigen, insbesondere jedoch mit deutschem Steuergeld gemästeten Arabistik- und Islaminstituten als Pseudowissenschaftler für eine Pseudowissenschaft eingestellt worden sind, damit sie verharmlosenden Blödsinn über den Islam fabrizieren können, den in Wahrheit keine Sau glaubt. Der Beweis: „Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND untergekommen.“ Genau, der Bundesnachrichtendienst braucht eben jene, die ein besonderes Ohr für das Ticken von Zeitbomben haben, und wer wäre dafür besser geeignet, als Leute, die in einer Zeitbombenfabrik aufgewachsen sind. Mit anderen Worten, erst holen unsere Dreckspolitiker die Islamis massenhaft ins Land und dann bezahlen sie sie auch noch dafür, daß sie Ihresgleichen kontrollieren. Kapitulation pur.

ZEIT Campus: Warum mischen Sie sich ein, wenn der Bundestag über Außenpolitik berät?

Kermani: Ich finde nicht, dass man sich immer zu allem äußern sollte. Aber ich glaube, dass Literaten, Intellektuelle und Wissenschaftler eine Verantwortung haben, sich in öffentliche Debatten einzumischen, wenn sie aufgrund ihrer Lektüren, ihrer Reisen und auch ihrer Beobachtungsgabe eine Kompetenz haben, die für andere wertvoll sein kann. Sie können Menschen, Ländern und auch widersprüchlich scheinenden Situationen einen Ausdruck geben, der in der Sprache der Politiker und Medien so nicht möglich ist.

ZEIT Campus: Gibt es eine Pflicht, sich einzumischen?

Kermani: Nicht in dem Sinne, dass man Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen soll – das kann im Einzelfall mal sein, wäre aber selbst dann nur ein absoluter Nebenaspekt. Leute, die Bücher lesen und die sich nicht nur mit dem beschäftigen, was gerade aktuell ist, sondern gleichzeitig eine tausendjährige Literaturgeschichte im Kopf haben, die können dort, wo sie sich auskennen, Rat geben.

Da ist sie wieder, die lachhafte Hybris des Intellektuellendarstellers. Leute, die irgendso ein unnützes Zeug studiert haben, in ihren Büchern Mohammed, den Judenköpfer, in den Himmel loben, in Länder gereist sind, die inzwischen schlimmer aussehen als das dreckigste Klo, ja, diese Großhirne stehen natürlich in der „Verantwortung“, unseren debilen Politikern Ratschläge zu erteilen. Nicht allein das, „im Einzelfall“ kann dieser Rat der Weisen „Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen“. Im Gegensatz zu meinem Becker, der zu sehr damit beschäftigt ist, die Kohle für diese Staatskneteabgreifer zusammenzuverdienen.

Aber es geht noch viel schlimmer. In Ermangelung eines deutschen Laberheinis durfte ausgerechnet der Islam-Hyperventilierer Navid Kermani am 23. Mai 2014 in einer Feierstunde an die Verkündung des Grundgesetzes vor 65 Jahren im deutschen Bundestag die Festrede halten. Vielleicht revanchieren sich die Muslime einmal und lassen einen Ungläubigen die Festrede zur Einführung der Scharia in Deutschland halten. Es war der Tiefpunkt des deutschen Parlaments, die Endstufe sozusagen. Und was sagte Kermani so? Er nannte die Einschränkung des Asylrechts, die der Bundestag in den neunziger Jahren beschlossen hat, einen „häßlichen Schandfleck“, vermutlich weil dieses Land noch nicht zur Gänze mit seinen Glaubensbrüdern penetriert worden ist. Angeblich führte dies zu einem Eklat. I wo, die Merkel zumindest hat die Botschaft schon damals verstanden und unlängst mitgeteilt, daß die Kermanis zu Deutschland gehören. Und es ist wahr, wir brauchen noch mehr Kermanis, damit Deutschland endlich den blutenden Hieronymus-Bosch-Landschaften ähnelt, die der Herr Wissenschaftler in seinen „Reiseberichten“ beschreibt – um danach den Gebetsteppich auszurollen.


(Im Original erschienen auf der Facebook-Seite von Akif Pirinçci)

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67 KOMMENTARE

  1. Wenn doch nur alle Menschen in diesem Land so patriotisch wären wie Akif! Nach dem Ende des kalten Krieges hätte alles so schön sein können. Man denke nur an all die Ressourcen die freigesetzt worden und die man zum Wohle des Volkes hätte Nutzen können! Es sind soviele Möglichkeiten verschenkt worden! Unser Land und unsere Medien werden von Deutschlandhassern beherrscht und es gibt immer noch so viele Menschen denen das noch gar nicht aufgefallen ist.

  2. Akif hat, wie immer, hervorragend recherchiert und die Zusammenhänge in einfach verständlicher Sprache erklärt. Weiter so und danke.

  3. Kermani:Aber ich glaube, dass Literaten, Intellektuelle und Wissenschaftler eine Verantwortung haben, sich in öffentliche Debatten einzumischen
    ————
    Warum mischt du dich nicht unter dein Volk am Bosporus,und beglückst dort euren Eroberer,Landnehmer und Entdecker Amerikas,mit deiner „Intelligenz“?!

  4. OT
    Vielleicht revanchieren sich die Muslime einmal und lassen einen Ungläubigen die Festrede zur Einführung der Scharia in Deutschland halten. Es war der Tiefpunkt des deutschen Parlaments, die Endstufe sozusagen.
    +++++++++++++++++++++++++++++
    In diesem Sinne:
    Last uns den Gebetsteppich ausrollen.
    Ironie OFF

  5. Navid Kermani, wenn Du so intelligent bist, dürftest Du es schaffen, den Koran positiv zu verändern oder Deine Glaubensbrüder und -schwestern von den Vorzügen des christlichen Glaubens zu überzeugen.

    Wenn Du das hinbekommst, den Koran gewaltfrei und mit Nächstenliebe zu machen, könnten wir sogar über einen Nobelpreis nachdenken!

    Also, es gibt viel zu tun! Reformieren wir mal!

  6. darauf hatte ich nur gewartet: die Entzauberung des selbsternannten Intellektuellen Kermani – danke, Akif!!!

  7. Die Qualität der „Schreibe“ des Herr Pirincci steigert sich von Beitrag zu Beitrag.
    Seine Fäkalsprache nimmt ab und der Intellekt nimmt zu, was nicht bedeutet das Er zuvor nicht absolut recht hatte.
    Ich las diesen Artikel nicht nur gerne sondern 3x, und muss feststellen das der beschriebene „Künstler“ auch mir vollkommen unbekannt ist.
    Ich empfinde dies allerdings nicht als Nachteil, und denke das ich hier und jetzt genug gelernt habe.
    Auch ich empfinde seit Jahren schon das in unserem Land jeder Moslem, so wie Er einen Schulabschluss (nach egal wie vielen Anläufen) „geschafft, geschenkt, bekommen hat wie ein ewig bereichernder Einstein durch Deutschistan getragen wird.
    Sehr geehrter Herr Pirincci, danke und weiter so..
    MfG DD

  8. Hat dieser Mensch nicht auch einmal von einer „widerlichen kleinen Leiche an einem Stück Holz“ (Christus am Kreuz) geredet, wofür man ihm eine Preis aberkannt hat?

  9. Betet für ihn. Er wird bald zum christlichen Glauben konvertieren. Denn das Original ist besser als die Kopie:
    Navid Kermani:“Die islamische Bergpredigt steht in Sure 5,28″ ( FAZ 16.1.15)

    Kermani gehört zu den Muslimen, die eine „Vorstellung von Gott suchen“,die in den Augen von Ayan Hirsi Ali „der Beschreibung des christlichen Gottes entspricht“. Auch an christliche Kreuzesdarstellungen hat er sich schon angenähert. ( siehe Diskussion mit Bischof Lehmann)
    Khorchide sucht im Grunde auch den christlichen Gott ( Barmherzigkeit).
    Lasst uns für sie beten.

  10. Heute schafft es der Darmstädter grüne Oberbürgermeister mal wieder auf PI:

    OT, aber „lustig“:

    Heute im Darmstädter Echo, Berichte vom Neujahrsempfang in Darmstadt und in Heppenheim.

    Darmstadts OB Partsch: Der Islam muss sich von den Islamisten befreien! ????
    Und wie soll das bitteschön funktionieren, wenn der Religionsgründer selbst ein Islamist (zumindest nach heutiger Definition) war?
    Islam OHNE Mohammed?

    …ziemlich naiv und desinformiert, meiner Meinung nach…

    In Heppenheim wirkt das ganze schon etwas aufgeklärter:

    „Die Gefahren des Islam beschrieb Glaser (AfD) bei seiner Rede in Heppenheim mit Rückgriffen auf die Geschichte. Die Muslime müssten sich die Frage gefallen lassen, ob sie eine Religion vertreten oder eine Irrlehre!“

    Beide Zitate aus dem Darmstädter Echo….

    SAPERE AUDE

  11. „Was können wir von Arabien lernen? Welche Errungenschaften kultureller oder technischer Art gebiert Arabien? Diese Parzelle des Planeten besteht ausnahmslos aus irgendwelchen Scheißhaufen an Staaten, welche gleich Höllen en miniature zum Brechen anregende Rückständigkeit, Frauenverachtung, bestialische Gewalt, verordnete Dummheit und nicht enden wollende Ströme von Blut produzieren und sonst gar nix.“

    Herrlich! Für solche Beschreibungen liebe ich meinen Pirincci! Das, was die hiesigen Feuilleton-Schleimer nicht einmal zu denken wagen würden – und doch, nein gerade deswegen so zutreffend.

    Im Übrigen geht es mir seit drei Jahren gehörig auf den Senkel, wie der nichtssagende Berufsmigrant und Islam-Apologet Kermani von blöden deutschen Selbsthassern der „Elite“ gehypt wird. Wie war das mit seiner Rede im Reichtag, als anschließend der naive Merkel-Fan und gelernte Diplom-Sozialwissenschaftler Lammert mit Tränen in den Augen gar nicht mehr aufhören wollte, besagtem Literatur-Orientalen die Hände zu schütteln.

    Bravo Akif, mal wieder den Nerv getroffen und unseren dämlichen Anti-Pegida-Kultureliten herrlich ans Bein gepinkelt, die sich heute Abend wahrscheinlich alle einen auf Grönemeyer herunterholen werden!

  12. Sorry ein OT
    Sorge um Organspenderrückgang ? (Junge Freiheit)
    Ich habe auch keinen Spenderpass mehr, der Gedanke das ein mich und meine Kultur hassender „Mensch“ mit meinem Herzen in der Brust meine Kinder zerbombt ist ein unerträglicher Gedanke,
    Wie wäre es mit einer Mitbestimmung Wer als Empfänger in frage kommt?

  13. Googled mal selber mit „Navid Kermani Kreuz“, aber haltet einen Kotzeimer bereit.

    Es gibt fast keinen der eloquenter bzw. perfider auf der Tastatur der islamischen Taqiyya spielen kann. Dazu kommen noch Angst, Dummheit, Beschwichtigung und Unterwürfigkeit von Staat und Kirche.

  14. OT: Die Pläne für den Münchner Hassreaktor sind jetzt auf dem Tisch, angeblich mit eigenen Gebetsräumen für Christen und Juden versehen, dass ich nicht lache, die werden spätestens kurz vor Fertigstellung „aus Kostengründen“ eingespart. Aber die Prantl-Prawda hat schon mal allen Grund zum Jubeln, das Drecksblatt:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/plaene-fuer-islam-zentrum-ein-leuchtturm-fuer-muenchen-1.2320099#4

    Bleibt zu hoffen, dass dem Bürgerbegehren durch die Gerichte doch noch der Weg geebnet wird.

    An alle Münchner, die kein Islamzentrum in dieser (noch) schönen Stadt wollen, kommt heute alle zur Bagida, es ist wichtiger denn je!

  15. Was können wir von Arabien lernen?

    Eine schöne Kalligraphie haben sie. Aber mir ist es lieber, ich kann den Mist nicht lesen, den sie damit schreiben. Dann wäre das letzte bißchen Ästhetikempfinden über alles Arabische auch noch futsch. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich lieber chinesisch lernen.

  16. In dem Gesicht dieses – wie heißt er noch – „Kermanni“, ist deutlich der Hass zu erkennen, der seine Gedanken bestimmt. Ich jedenfalls sehe das deutlich. Leider soll es Menschen geben, die am Gesichtsausdruck überhaupt nichts zu erkennen vermögen und keinerlei Sozialkompetenz aufweisen. Die nennt man normalerweise Autisten.

  17. Wie wäre es übrigens mal mit einer Strafanzeige im Namen des Bundes der Steuerzahler wegen krasser Verschwendung gegen die Verantwortlichen, die diesem Heuchler unser sauer verdientes Geld in den Hintern blasen? Kriegt man denn diesen Verein nicht auch mal langsam bewegt, mehr zu tun als nur jedes Jahr ein Schwarzbuch herauszugeben, das außer hohem Blutdruck keinerlei Folgen hat?

  18. @ #14 Freya- (26. Jan 2015 10:20)

    SCHWANGERE MARIA (†19) LEBENDIG VERBRANNT

    Heißt mit Nachnamen Pirsch.
    Also Maria Pirsch, mit türkischem Stiefvater. Ihre Mutter hat wohl einen Türken geheiratet. Hätte sie ihre Tochter mal lieber nicht in solche islamischen Kreise eingeführt!

  19. #21 sator arepo

    Keine Angst, der Münchner Hassreaktor wird wegen Geldmangel, Baumängel und anderer Skandale im Rohbau stecken bleiben. Und dann haben die Münchner ein schönes Denkmal. Hoffentlich wird es vorher noch groß genug, dass man es von weither sieht. Bei gutem Wetter vielleicht vom Starnberger See aus, wo die Schickeria baden geht.

  20. Was ich an Pirincci so schätze, ist die „Chuzpe“, Scheiße auch Scheiße zu nennen, in Gegensatz zu unseren selbstverliebten Diskurs-Bestimmern, die jede Blähung zu Jasminduft verklären, sofern sie nur von einem Migranten und/oder Mohammedaner stammt.

  21. @ #14 Freya- (26. Jan 2015 10:20)

    SCHWANGERE MARIA PIRSCH (†19) LEBENDIG VERBRANNT

    Wo sind die Lichterketten der SAntifa und Linken und Grünen? Hat Volker Beck bereits Anzeige erstattet?

    Nein ?

    Ist ja auch bloß eine Deutsche!

    Die Politiker und Gutmenschen ekeln mich nur noch an.

  22. Respekt muss (Mann)(Frau)sich verdienen !
    Und Akif hat das schon mehr als bewiesen !
    Er hält die Linksversiffter Vaterlands Vernichter den Spiegel vor !
    Aber gerade Akif gibt uns Anlass, weiter zu
    machen und nicht auf zu geben !
    Und wegen der Kohle wäre er der letzte der das bräuchte um sich das an zu tun !
    Gerade Akif der macht das weil er das tun will
    weil er durch und durch Eingedeutscht ist !
    TIEFER RESPEKT MEINERSEITS DAFÜR AKIF !!

  23. #19 Dhimmi Dummkartoffel (26. Jan 2015 10:30)

    Eher wird ein Muslim sterben als sich ein unreines Herz eines Schweinefleischfressers einpflanzen zu lassen. Siehe den Zinnober mit der Blutspende, MUSS Muslimblut sein, sonst keines!

    Die Schwierigkeit darin besteht, den Ärzten klarzumachen, daß in so einem Fall der hippokratische Eid hinfällig wird, jedem Kranken zu helfen, egal ob Christ, Heide, Muslim…

    Wer bereits aufgrund seines Glaubens nur elitäre Organe will, muß halt warten, bis welche da sind. Und wenn der Muslim deswegen vorher stirbt, dumm gelaufen. Wer Schweinefleischfresser ablehnt, braucht auch kein Herz von denen, basta!

    Vielleicht sollte ich diese Einschränkung in meinen Organspendeausweis reinschreiben „Alle, außer Muslime, da Spender „Schweinefleischfresser“! Den Vorwurf der Rassistin nehme ich in Kauf,

    a) bin ich dann eh tot, wen juckts!
    b) Rassisten brauchen keine Organe!
    c) da ich keine Mitglieder terroristischer Vereinigung unterstützen will !
    d) es meine Organe sind und ICH noch drüber bestimme, wer was bekommt!

  24. #28 Freya- (26. Jan 2015 10:55)
    @ #14 Freya- (26. Jan 2015 10:20)

    SCHWANGERE MARIA PIRSCH (†19) LEBENDIG VERBRANNT

    Wo sind die Lichterketten der SAntifa und Linken und Grünen? Hat Volker Beck bereits Anzeige erstattet?

    Nein ?

    Ist ja auch bloß eine Deutsche!

    Die Politiker und Gutmenschen ekeln mich nur noch an.

    Mal jenseits der politischen und gesellschaftlichen Aspekte: Was diese junge Frau durchmachen musste, ist so unglaublich grausam, dass es einem übel werden kann. Und das mitten unter uns, auf deutschem Boden durch Menschen, die hier – trotz nachgeworfener Pässe – nicht hingehören und auch gar nicht hingehören wollen. Ich frage mich auch, was das für ein Gott sein soll, der solche Torturen zulässt. Aber das ist ein anderes Thema.

  25. #22 Religion_ist_ein_Gendefekt (26. Jan 2015 10:47)

    Schöne Kalligrafie? Dieses Geringel und Gepunkte? Wo jedes Wort 10 unterschiedliche Bedeutungen hat? Deswegen auch die Möglichkeit, zu sagen, der Koran wurde falsch übersetzt.

    Erinnert mich irgendwie an die englische Sprache, in der „put“ „setzen“, „legen“ oder „stellen“ bedeutet, und man den Sinn aus dem Kontext erkennen muß!

    Dann schon lieber eine „häßliche“, aber klare Sprache. Verschnörkeln kann man die immer noch! Denkt mal an die 1. Klasse „Schönschreiben“, was wir da für Kunstwerke fabriziert haben 🙂

  26. OT

    Ein lesenswerter Artikel von Hubert Hecker, der auch für die Preußische Allgemeine schreibt.

    Am Besten, den Artikel ausdrucken und jedem unter die Nase halten, der mit den Kreuzzügen argumentiert:

    Muslimische Gewalt-Expansion versus christliche Friedensmission – Islam und Gewalt

    Muslimische Gewalttätigkeiten sind in Koran und Hadith angelegt. Mohammeds eigene Feldzüge und seine religiöse Rechtfertigung von Beutekriegen führten zu einer Explosion von Gewalt bei den Araber-Stämmen und später islamisierten Völker. Die Ausbreitung des Islam mit Feuer und Schwert steht im Gegensatz zum Lernprozess der christlichen Missionare im Frühmittelalter, die aggressive Heidenvölker durch die Christianisierung zivilisierten.

    http://www.katholisches.info/2015/01/26/muslimische-gewalt-expansion-versus-christliche-friedensmission-islam-und-gewalt-10/

  27. Für ein zum Selbsthass erzogenes Volk ist jeder exotische Migrantenintellekt ein Erlöser – aber nur wenn er stramm links ist, und seine nicht-deutsche Herkunft fortlaufend thematisiert, also nicht ZU angepasst erscheint. Wer wie Pirincci NICHT links ist und zu angepasst, und zu deutsch erscheint, der hat es natürlich schwer – denn so was darf man ja nicht.

    Mein Traum wäre, Pirincci eine Bundestagsansprache halten zu sehen – kann man sich das vorstellen? 😉

  28. # 4 Isdenndaszuglauben

    Am Bosporus hätte er keine Chance. Da leben, speziell in Istanbul, die wirklichen Intellektuellen, deren Denken sich nicht tagein tagaus um den Islam dreht. Hier hat er ein „Alleinstellungsmerkmal“ gefunden, wie Akif richtig sagt, das als des „edlen Wilden“. Deshalb empfinden ihn die Rotgrünen als tres chic! Orgiastisches Hyperventilieren beim „sufischen Atemritual“ klingt doch ähnlich wie Hyperventilieren in einer schamanischen Schwitzhütte!
    Das ist so „herrlisch bund unt mulldikulldi“ ( Zitat einer begeisterten Dresdener Gegendemonstrantin vom Platz vor der Frauenkirche)

  29. #11 Dhimmi Dummkartoffel (26. Jan 2015 10:04)

    Die Qualität der “Schreibe” des Herr Pirincci steigert sich von Beitrag zu Beitrag.
    Seine Fäkalsprache nimmt ab und der Intellekt nimmt zu,

    ———————————————

    Ja, fragt sich nur, ob er damit den gleichen Erfolg hat. Mir gefällt’s allerdings.

  30. Wie ausgehungerte Hyänen stürzen sich
    die Meinungsfaschisten auf jeden „exotischen“
    Kulturträger und nehmen ihn an die Brust des
    Steuerzahlers.
    Allerdings wird der Steuerzahler niemals
    gefragt!

  31. In Ermangelung eines deutschen Laberheinis durfte ausgerechnet der Islam-Hyperventilierer Navid Kermani am 23. Mai 2014 in einer Feierstunde an die Verkündung des Grundgesetzes vor 65 Jahren im deutschen Bundestag die Festrede halten.

    Mir kann nienmand erzählen, dass man keinen deutschen Laberheini gefunden hätte, wenn man denn nur gewollt hätte. Dass man eine Labertasche mit Migrationshintergrund gewählt hat, sagt einiges darüber aus wie unsere Volksverräter mittlerweile ticken!

  32. Akif Pirinçci hat ganz richtig erkannt, dass Navid Kermani ein Produkt des Systems ist, ein „Quotenmuslim“, dessen Aussagen ihrem geistigen Inhalt nach oft zwischen unwichtig und bedeutungslos stehen. Kermani ist nicht nur Dauergast des Feuilletons, er wird auch mit Preisen rehelrecht überhäuft. Manchmal werden die ihm aber auch wieder aberkannt, zumindest zweitweise, wie der Hessische Kulturpreis 2009. Interessanter Kommentar von Necla Kelek:

    Navid Kermani hat sich als Massimo-Stipendiat christliche Artefakte in Rom angesehen und schreibt darüber. Das ist originell und bemerkenswert, weil sich hier ein Muslim und Islamkundler mit der christlichen Lehre und Kunst auseinandersetzt. Dafür gebührt ihm Anerkennung, denn hier besetzt Kermani eine schmerzliche Lücke: Die Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum ist größtenteils eine von Westen befahrene Straße.

    Die Beschreibung eines Besuchs bei den Nonnen eines Klosters in Rom besticht allerdings eher durch eloquente Nuscheligkeit als durch interreligiöse Aufklärung. Bandwurmsätze voller Arabesken schleichen dahin, so dass die darin enthaltenen Gemeinheiten erst spät, wie ein schleichendes Gift, wirken. So findet Kermani es beispielsweise dramaturgisch äußerst effektvoll, seinen katholischen Begleiter zu Beginn seines Artikels hemmungslos neben der Klostertür ins Gebüsch pinkeln zu lassen – nicht die einzige und deshalb auch nicht zufällige sublime Veralberung, mit der der Autor das Christentum bedenkt. Bei der dann folgenden Betrachtung der spätantiken Marien-Ikone (Zitat: „Wieso nenne ich sie überhaupt Jungfrau, wenn ich nicht daran glaube?“) fällt ihm, wie schon in der Beschreibung von Guido Renis „Kreuzigung“ immer nur das Eigene, sein Islambild, ein. Beim Anblick des Jesusbildes stellt er erleichtert fest: „Dieser Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht einmal sein Gesandter.“ (…)
    Seine Beiträge zum „interreligiösen Dialog“ beschränken sich meist auf Allgemeinplätze, die, natürlich eleganter formuliert, im Kern sagen, dass das Schlechte im Islam ein Reflex auf den Westen darstellt und wir alles viel differenzierter sehen müssen. Auch bei ihm ist dieser Reflex, Probleme immer als die der anderen zu sehen, geradezu habituell. Sein Buch über Deutschland und seine Muslime „Wer ist Wir? (C.H. Beck, München 2009, 172 S.) legt davon beredtes Zeugnis ab. Je nach Situation wechselt er die Position, spricht mal als Gläubiger, dann als Wissenschaftler, hält die Bedeutung des Islam mal für unter, dann für überbewertet, ist beleidigt oder nachsichtig – auf jeden Fall ist er einer, der als „Ich“ Kermani alles Trennende bereits überwunden hat, das deshalb auch nicht mehr das „Wir“ der Muslime betreffen könne – frei nach dem pluralis majestatis: „Ich bin Wir“.

    http://www.welt.de/welt_print/article4010262/Eloquente-Nuscheligkeit.html
    Gudrun Eussner hat sich an Navid Kermani abgearbeitet: http://www.google.com/cse?cx=015237133797769547411%3Apobnm06mb5a&ie=UTF-8&q=%22navid+kermani%22&sa=Suche#gsc.tab=0&gsc.q=%22navid%20kermani%22&gsc.page=1

  33. #14 Katalysator (26. Jan 2015 10:18)

    Kermani und Khorchide such[en] … im Grunde auch den christlichen Gott ( Barmherzigkeit).

    ————————————————–

    Interessanter Gedanke.

    Kermani FAZ 16.01.15:
    „In dem Augenblick, da sich Terroristen auf den Islam berufen, hat der Terror auch etwas mit dem Islam zu tun. Wir müssen die Auseinandersetzung mit der Lehre suchen, die heute weltweit Menschen gegeneinander aufhetzt und Andersgläubige ermordet oder erniedrigt“ … Zu sagen, die Gewalt habe mit dem Islam nichts zu tun, reiche nicht aus. Und so appelliert Kermani an „meine Geschwister im Glauben“, ihre staatsbürgerliche Pflicht ernst zu nehmen und für Freiheit und Gerechtigkeit einzutreten, indem er sie an eine Säule ihrer Religion erinnert: „Vor allem aber liegt es an uns, dem höchsten Gebot des Islams, der Barmherzigkeit, wieder Geltung zu verschaffen. ‚Wahrlich, erhebst du auch deine Hand gegen mich, um mich totzuschlagen, so erhebe ich doch nicht meine Hand gegen dich, um dich zu erschlagen‘ – das werden heute die meisten für die Bergpredigt halten, ist aber doch unserer eigener Koran, Sure 5,28.“

    ———————————————-

    Da man den Islam als Glaubensrichtung wohl kaum überwinden können wird, ist es wichtig, Aufklärungsansätze und Reformation zu unterstützen. Das macht Kermani.

    Europa spielt aber ein ausgesprochen riskantes Spiel, wenn es meint, dass diese Veränderung des Islams von unserem Boden ausgehen kann. Der Schuss kann auch nach hinten losgehen und das ist wahrscheinlicher.

  34. @ #4 Istdasdennzuglauben (26. Jan 2015 09:42)
    @ Alle

    DR. NAVID KERMANI

    iranischer Schiit,
    winziges Männchen,
    nennt sich u.a. Filmemacher,
    verheiratet mit der blauäugigen absoluten Schönheit, der Halbiranerin, Prof. Dr. Katajun Amirpur, Mutter zweier Töchter „“Sie ist die erste Frau, die eine Professur für Islamische Studien und Theologie an einer deutschen Universität innehat… Ihr Vater Manutschehr Amirpur war iranischer Kulturattaché unter Schah Mohammad Reza Pahlavi, ihre Mutter ist Deutsche.““

    „“Unterstützt von der Studienstiftung des deutschen Volkes verfasste er(Dr. Navid Kermani) eine Dissertation mit dem Titel „Gott ist schön: Das ästhetische Erleben des Koran“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Katajun_Amirpur

    DR. NAVID KERMANI ist ein Christen-, Christentums-, Kruzifix- und Jesusverspotter.

    DR. NAVID KERMANI dürfte der hinterlistigste Taqiyya-Meister, neben dem libanesischen Imam, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, in Deutschland sein.

    DR. NAVID KERMANI ist ein Gernegroß und hat bei seiner bildschönen 😛 Gattin sicherlich nichts zu melden! :mrgreen:

    „“…daß bei NAVID KERMANI die Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum zur Demonstration der Überlegenheit des Islams und der Beleidigung und Verhöhnung des Christentums verkommt. Für ihn wie für alle gläubigen Muslime kann Dialog nur bedeuten, die kuffar, die Nichtgläubigen, zum Islam zu führen, sie zu konvertieren…

    …nebenbei informiert sie(NECLA KELEK) die Leser, daß das Mitglied der Islamkonferenz zu deren Arbeitstreffen niemals anwesend ist und sich so jeder Stellungnahme zur aggressiven Politik der Islamvereinigungen und der Diskussion der Grundwerte entzieht…

    Stattdessen produziert Kermani eine ätherische, über den Dingen schwebende „sowohl-als auch“ Denkwolke, (besonders anschaulich in „Gott ist schön: Das ästhetische Erleben des Koran“, C.H. Beck, München 1999) eine Art privaten und unverbindlichen Kulturmystizismus, der mit der sozialen und politischen Realität zwar Berührungspunkte hat, die soziale Dimension von Religion, als sozialer Tätigkeit aber ablehnt und leugnet.

    Da ist er mit Islamverbänden, Migrationsforschern und Gesinnungsethikern auf einer Linie. Man feiert Kermani, weil er eine Religion ohne Verantwortung preist…““
    http://www.eussner.net/artikel_2009-07-06_18-40-14.html

    VERHERRLICHUNG DER HASSSUREN, DER WORTE DES KRIEGSGOTTES ALLAH, DURCH DR. NAVID KERMANI:
    „Gott ist schön: Das ästhetische Erleben des Koran“:

    „“Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er ist habilitierter Orientalist, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften.
    Seit 2009 ist er Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. 2010 hielt er die Frankfurter Poetikvorlesungen. Für sein akademisches und literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit der Buber-Rosenzweig-Medaille…““ (amazon.de)

    KUNDENREZENSIONEN BEI AMAZON, Auszüge:

    „“Kermani erklärt uns nämlich im Gegenteil, das göttliche Wunder des Korans sei für Muslime darin beschlossen, dass der Prophet, wie „ein ‚einfacher Allgäuer'“, der eigentlich nur den Dialekt seiner Region sprechen kann, auf einmal im wahrsten Sinne des Wortes mit Engelszungen in der überall geläufigen Hochsprache so wunderbar spricht, dass die größten Dichterfürsten der Zeit in die Knie sinken.

    Und heute noch ist die koranische Sprache jene, an der sich die Dichter messen und mit der die Politiker in ihren Reden die Zuhörer gewinnen.

    (…)

    Kermani geht es folglich darum, den kommunikativen Akt zu analysieren, der dazu führt, dass ein Text egal welcher objektiven Qualität als Kunstwerk empfunden wird…““ 😀

    HASSSUREN MIT BLÜMCHEN:

    „“Wir, die wir den Koran nur aus Übersetzungen kennen und nach seinem Informationsgehalt beurteilen können, erfahren hier, dass er, ebenso wenig übersetzbar wie ein lyrisches Gedicht, weniger vom Inhalt, als von seiner Sprachgestalt lebt, vom Klang und dem Schwingen seiner Worte und damit davon, dass und wie er vom Rezitator dargeboten und vom Gläubigen gehört wird.

    Nicht das Lesen, sondern das Hören und Rezitieren des Textes ist das heiligste Ritual der Muslime, in dem die Gläubigen direkt erfahren, dass Gott(KRIEGSGOTT ALLAH!) selbst Wort geworden ist und durch Muhammad(PERVERSER KRIEGSHERR UND MASSENMÖRDER!) gesprochen hat…““

    DIE LIEBLICHKEIT DES KÖPFE ABHACKENS:

    „“Es geht im Koran also nicht darum, DASS das Paradies versprochen und die Hölle angedroht wird, sondern WIE Versprechen und Drohung sich uns präsentieren, nämlich als ein Anruf von höchster Schrecklichkeit und Lieblichkeit zugleich…““

    DIE ÄSTHETIK DES TÖTENS:

    „“…schildert der Text in sehr flüssigem Stil und sehr ausführlich verschiedene ästhetische Aspekte des Korans, so z.B. dass seine Schönheit als (später quasi dogmatisierter) Beweis dafür gilt, dass der Text des Korans, für Muslime nur gültig im arabischen Original, nur von Gott selbst stammen kann.

    Ausführlich berichtet Kermani von frühen Hörern des Korans, die so überwältigt wurden von der Schönheit einiger rezitierter Suren (=Koran-Abschnitte), dass sie starben…

    Ein ägyptischer Reiseleiter, der an der berühmten Al-Aksha-Universität in Kairo studiert hat und mit dem ich über einzelne Themen des Buches sprach, äußerte sich anders (z.B. die Sprache des Korans sei kein fernes Alt-Arabisch, sondern allen Ägyptern verständlich)…““

    ÄSTHETISCHE HASSSUREN:

    „“Ästhetik in Reinform

    Das Buch, die Dissertation des Autors, erschreckt und fasziniert gleichermaßen:
    Durch den Umfang und das hochwissenschaftlich aufbereitete Thema flösst es Respekt ein, aber der unvergleichliche Stil Kermanis, seine Fähigkeit, dem Leser die Ästhetik des Korans auf frappierende Weise nahezubringen, machen das Buch dennoch zu einem Lesevergnügen und Erlebnis der besonderen Art.““

    (Anm. u. Zwischenüberschriften durch mich)

  35. An Akifs Sprachstil gefallen mir am besten seine trefflichen Wortschöpfungen. Egal ob fäkal oder jugendfrei. Wer versucht „Scheixxe“ mit irgendwelchen krampfhaften Wortverwindungen „vornehm“ auszudrücken, macht sich eine wenig lächerlich. Männer sprechen Klartext!!

  36. Sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Die ZEIT habe ich mal gern gelesen.
    Sie ist mittlerweile aber dermaßen islamisiert und lässt unsägliche Kommentatoren solch verharmlosenden Unsinn von sich geben wie hier: http://blog.zeit.de/radikale-ansichten/2014/11/03/wie-islamophob-ist-der-focus/

    Ist ein Trauerspiel – und die ZEIT selbst beweist am besten: die Islamisierung findet statt! Der „Migrationshintergrund“ weht schon aus jedem zweiten Artikel….

  37. #9 Altenburg (26. Jan 2015 10:03)

    Die, man möchte U-Boote sagen, doch es sind keine, sie segeln offen unter türkisch muslimischer Flagge, Vertreter der türkisch forderaisiatischen Interessen, durchsetzen alle Parteien.
    Sie vertreten weder die Interessen der Partei, der sie angehören und schon gar nicht die dieses Staates und des Volkes, das sie angeblich vertreten, den sie werden immer noch Volksvertreter genannt.
    Diese Leute vertreten eindeutig das, für das der Mazyek steht und das durch alle Parteien hindurch.
    In den Medien sieht man auch immer mehr Quoten MiHiGrus, wobei die Frauenquoten und die MiHigru Quote sich nicht überschneiden.

    Irgendwann, in nicht all zu ferner Zeit, schlägt dieses Quantum in eine Veränderung der Qualität des Systems um, dann sind wir einfach so ein islamischer Staat.
    Ich hoffe dass ich nicht die Fahimi als Kanzlerin und den Mazyek als Bundesgauckler mehr erleben muss.
    Vielleicht sollte ich doch meine Blutdrucktabletten in die Tonne treten.

  38. wie schonmal andernorts erwähnt:

    ich las kürzlich ein buch über „untergegangene Berufe“, also tätigkeiten die es früher mal mehr oder weniger häufig in europa gab und die sich selbst überlebt haben.
    vom wildbienenhonigsammler über Perlenfischer, opernkastraten hin zu wasserträgern usw.

    immerhin haben sich diese Berufe ohne staatliche Förderung SELBST getragen.

    ich denke wirklich, man sollte mal für die übernächste Generation Daten sammeln um den von Steuergeldern aufgeblähten Kropf an pseudowissenschaftlichen „berufen“ rückblickend aufzubereiten.

    Z.B.
    -Islamwissenschaftler
    -Arabistik-koranistik-forscher.
    -integrationsminister/etc.
    -gegen rechts koordinatoren
    -Funktionäre im ZDM und co.
    -uvm.

    alles nicht zuletzt Volkswirtschaftlich gesehen schwarze Löcher für Steuergelder

    kurz: der Azubi im Klärwerk oder ein Praktikant im straßenbau, jede Putzfrau usw. sind unterm Strich gesehen 100 mal wertvoller für die Gesellschaft als ein hochbezahlter und vollsubventionierter buntland-Professor für Willkommenskultur, der auf der einen seite intellektuell angewärmte Luftblasen produziert und andererseits bewußt oder unbewußt die eigene Kultur untergräbt.

  39. @ #42 Bewohner_des_Hoellenfeuers (26. Jan 2015 11:36)
    @ #14 Katalysator (26. Jan 2015 10:18)

    „“Kermani und Khorchide such[en] … im Grunde auch den christlichen Gott ( Barmherzigkeit)…““

    Iraner KERMANI und Libanese KHORCHIDE sind ELENDE TAQIYYA-MEISTER und Derselbegott-Lügner!
    Mit ihren dreckigen Lügen tingeln sie durch die deutschssprachigen Länder. Der perfide Khorchide predigt sogar in Kirchen und entweiht sie somit! Die unheimliche Stimme des Teufels Khorchide:
    http://www.uni-muenster.de/imperia/md/audio/fb2/zentraleeinrichtungen/dominikanerkirche/predigten/2013/2013-06-30.mp3
    Man sollte Kermani und Khorchide ausweisen, aber dalli!!!

    Khorchides Lieblingskoranvers:

    15;49
    „“Verkünde Meinen Dienern, daß Ich fürwahr der Allverzeihende, der Barmherzige bin,

    +++Dreist unterschlägt der verlogene Khorchide die Fortsetzung des Satzes in Vers 50:

    und daß Meine Strafe eine äußerst qualvolle Strafe ist.““

    MEHR ÜBER DEN LISTENSCHMIED KERMANI:
    #43 Maria-Bernhardine (26. Jan 2015 11:45)

  40. #46 FrankfurterSchueler (26. Jan 2015 12:08)

    #9 Altenburg (26. Jan 2015 10:03)
    Hier noch eine Ergänzung für das, was uns bald blühen wird. Cem Özdemir höchstselbst hat es verkündet, im Jahre 2000, als Ernst August im Suff an den türkischen Pavillon in Hannover pinkelte.

    Die türkische Öffentlichkeit sei „sehr sensibel“ und werde auf diesen mutmaßlichen Fauxpas des deutschen Adligen „martialisch reagieren“, sagte Özdemir. Laut „Bild“, die sich auf eidesstattliche Erklärungen von zwei Augenzeugen beruft, passierte der „Pinkel- Skandal“ während des offiziellen Expo-Besuchs des monegassischen Fürstenhauses.

    http://www.spiegel.de/panorama/pinkel-skandal-erleichterte-sich-ernst-august-am-expo-pavillon-der-tuerkei-a-81417.html

    Nun, 2000 konnte Özdemir noch keine „martialischen“ Racheakte durch die hiesige türkische Öffentlichkeit, sein wahres Volk, anordnen, dazu war das System noch nicht genug durchsetzt. Aber angedacht ist das alles schon. Und die Antifa ist sehr gut organisiert, gleichsam eine inoffizielle Exekutive der Grünen.

  41. #26 Freya- (26. Jan 2015 10:52)

    @ #14 Freya- (26. Jan 2015 10:20)

    SCHWANGERE MARIA (†19) LEBENDIG VERBRANNT

    Heißt mit Nachnamen Pirsch.
    Also Maria Pirsch, mit türkischem Stiefvater. Ihre Mutter hat wohl einen Türken geheiratet. Hätte sie ihre Tochter mal lieber nicht in solche islamischen Kreise eingeführt!

    So wie Maria aussah, hatte sie nicht nur einen türkischen Stiefvater, sondern es ist auch gut möglich, dass ihr leiblicher Vater aus einem ähnlichen Kulturkreis kam . Natürlich fragt man sich, wie sie zu dem Namen Maria kommt, aber Jesus kommt ja auch im Islam vor, dementsprechend auch seine Mutter. Meines Wissens heißt Maria aber im Islam nicht Maria, sondern Maryam, aber das müsste mal ein Fachmann beantworten. Maryam ist m. W. insbesondere im Iran ein sehr häufiger Mädchenname.

    Hier ist ein Bild von Maria – hübsches Mädchen. Was für ein unfassbar grausiges Schicksal. Da gefriert einem wirklich das Blut in den Adern.

    http://www.bild.de/regional/berlin/mord/trauer-um-getoetete-schwangere-maria-p-39487354.bild.html

  42. #29 Freya- (26. Jan 2015 10:55)

    @ #14 Freya- (26. Jan 2015 10:20)

    SCHWANGERE MARIA PIRSCH (†19) LEBENDIG VERBRANNT

    Wo sind die Lichterketten der SAntifa und Linken und Grünen? Hat Volker Beck bereits Anzeige erstattet?

    Nein ?

    Ist ja auch bloß eine Deutsche!

    Die Politiker und Gutmenschen ekeln mich nur noch an.

    Sicher ist diese abscheuliche Tat nur einen knappen Beitrag in unseren Systemmedien wert. Und nein, Volker Beck drückt heute den Gegendemonstranten mit dem Zugpferd Gröneschreier die Daumen. Dass wieder recht viele kommen und für die unglaublich bereichernde Vielfalt in diesem Land einstehen. Gute Nacht Deutschland!

  43. #51 Paula (26. Jan 2015 12:25)

    Es ist egal, ob sie nun deutscher oder anderer Abstammung war. Einfach, dass so etwas hier bei uns in der sog. zivilisierten Welt möglich ist, zeigt, wie pervers und krank unsere Gesellschaft bereits geworden ist.

    Man kann nur noch Ekel empfinden.

  44. @ #53 Deutsche Wertarbeit (26. Jan 2015 12:39)

    Unsere Gesellschaft ist von der Seuche Islam infiziert!

  45. Wunderbar ! Geht runter wie Öl. Ich genieße jede einzelne Silbe.
    Pirincci’s Texte sind MEIN „Jasminduft“, bei dem ICH in Verzückung gerate.
    Herrlich !! 😀

  46. Ja, dieser Kermani ist der klassische Pseudo-Intellektuelle, überhaupt ‚Pseudo-…‘ schlechthin, und das in der XXXL-Ausgabe.

    Blender wäre dafür noch zu euphemistisch.

    Dass seine öffentlich abgewixte Gottsucherei beim Feuilleton-affinen Gutmenschentum für sowas wie Edelschimmel oder wild-romantische Ursrünglichkeit angesehen wird , liegt einzig daran, dass 1. sein vorkritisches Mondkalb Allah heißt, und weil 2. im Grunde das Feuilleton heutzutag immerschon solchem exorbitanten islamistischem Bullensprung mental ergeben ist,ja geradezu seiner harret in voller Hingabe ,in vorbehaltloser Unterwerfung und in geiler Brünstigkeit gar.

    Ohne solche Feuilletons wäre der in Rade vor dem Wald oder in Buxtehude Friseur geworden oder vielleicht ein etwas zu lüsterner OO3-einhalb/James-Bond-Verschnitt, für sein Mullahregime in Teheran halt.

    Und weil solche Feuilletons so unkaputtbar wie die Dummheit selber sind, deshalb wird selbst so ein Bübchen, das gradmal sich die 99 „schönsten“ altarabischen gewaltislamischen Reiz-Reaktions-Begrifflichkeiten für den Dschihad und seine Scharia-Sumprematie draufgeschafft hat, (um sie künftig vor den Kuffr zu verharmlosen) hier als potenter Khomeini-Zuchtbulle rumgereicht, wie sonst nur Edelnutten unter VW-Aufsichtsräten.

    Von seinem Haushalt und dem seiner besseren Ehehälfte, vorläufig wenigstens noch Ehe-‚Hälfte‘, falls er wenigstens unser Familienrecht respektiert, gingen und gehen regelmäßig Fehlverlautbarungen und Falschübersetzungen aus, wiederum zur Täuschung der doofen Kuffr-Trottel, welche ihm den Platz anlässlich ihrem Parlamentsfeierstunden und auf den Feuilletonseiten überlassen für sein Geschätz, letztlich um seine Mullahs im Iran aus der Verantwortung zu entlassen für ihren atomar hochgerüsteten Antisemitismus und ihren infektiösen Israelhass und um ihre andauernden Angriffs- und Stellvertreterkriegen gegen Israel mit den Mitteln seiner psychologischen Kriegsführung von innerhalb des Westens so gut es geht zu unterstützen.

    Nicht das der listig sei, aber dieser Kerami ist als solcher eine Kriegslist der Mullahs gegen den Westen. Weder nkostenlos wohl , noch ganz umsonst.

    Man weiß auch gar nicht, warum inschallah seine Bücher nochmal hier in Euro bezahlt werden sollten von den „lieben Lesern“, wo sie doch schon so großzügig uns vom schiitischen „Islam“ aus den einschlägigen Teheraner Machtzentren „geschenkt“ werden. Das ist doch Gnade genug: ein Kerami ist doch quasi schon mehr als genug ,wenn nicht schon viel zuviel.

    Alles was der hier ist, ist er aus der fein ziselierten Unzurechnungsfähigkeit unserer Feuilletons, jener schwindelig sich überbietenden „Intellektualität“, die sich aus lauter Sinnverknappung an sich selber mit der jeweilig vorherrschenden und der am Dicksten auftragenden Imbezilität schwanzbissig kurzschließt allenthalben, ja, irgendwie hat sich unsere herrschende Feuilletonistische Klasse in diesen Allah-Mullah-Kerami lustvoll verbissen.

    Als sei er der Mahdi selber.

    Tja aus der Bäuchlings-Perspektive dieses Feuilletons ist das so etwas wie eine Notsuicid-Schächtung im Angesicht des letzten Heiligen vom edlen Morgenland, der Wilde, der Edle Muslim, der neue Adel, von dem man sich gerne intellektuell und auch in echt, schächten ließe und lässt: ein Selbstmord aus Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit sozusagen, und das nochmals wiederum erhöht zur Intellektualität, und mehr noch, erhoben zu einer neuen „wiedergewonnenen“ Religiosität, egal welcher, also der lautestest und gewalttätigsten eben. Islam als Blinschleiche und Endstation Selber-Denken. Islam ist die Lösung, und eben Kermin die Erlösung und Auflösung des deutschen Feuelletons in einem Aufwasch.

    Und nichts zeigt besser, wie gespreizte Edel-Dummheit in die teuflischsten Höllen hinabführen kann als dieser Name Kermani, der in sich alles umfasst was, expansiv prophetischenen Mondkalb-Edelschimmel realiter umfasst, einschließlich Dschihad-, Bürger-, und atomarer „Juden ins Meer“-Krieg, und trotzdem wie eine wellness-Packung mit dem sanften Allah peeling feeling feuilletonistisch daherzukommen versteht.

    Wer es mit der Allahdespotie ganz eilig hat, sollte unbedingt sofort zugreifen, bevor er vergriffen ist,
    oder bevor er sich im Fach vergreift und zur Hisbollah „wechselt“, ins heitere Dschadfach, statt nur ernstes Feuilleton, zum schiitischen atomaren Mahdi-bombing.

  47. Mit anderen Worten, erst holen unsere Dreckspolitiker die Islamis massenhaft ins Land und dann bezahlen sie sie auch noch dafür, daß sie Ihresgleichen kontrollieren. Kapitulation pur.

    Treffer!
    Dieses Muster ist noch viel allgemeiner und flächendeckend zu erkennen und gilt für alle möglichen „Integrationsbeiräte“, „Islam-Konferenzen“ usw.: Die Leute, die das Problem lösen sollen, sind das Problem.

    Im Übrigen wieder ein Akif der Spitzenklasse!
    Akif ist einfach klasse!

  48. Heute war auf BBC Moma auch einer. Offenbar wurde die Magna Charta wohl wieder 1 Jahr älter.
    Auf jeden Fall sagte er sinngemäss, dass im England des 13. Jhdts die englische Verfassung wesentlich fortschrittlicher war, als die arabische heute.

    #22 sator arepo; Das heisst doch übersetzt, dass wenn Christen und Juden als Besucher kommen, die nur die Werbeabteilung zu sehen kriegen, unabhängig davon, dass die dieses islamistische Geaule (mir tun immer die armen Katzen leid) ohnehin nicht verstehen. Falls doch mal einer dabei ist, dann hat er das sicher falsch übersetzt, aus dem Zusammenhang gerissen ist Nazi, hab ich noch was vergessen?

    #23 Religion_ist_ein_Gendefekt; Kalli-was, diese Fieberkurven, so hab ich geschrieben, bevor ichs ehemals in der Schule gelernt hab.

    #31 Teppichmoerser; Schweineherzen sollten doch wirklich in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und die Steckdosennasen sind uns anatomisch weit ähnlicher als ich ein intellektuelle Ähnlichkeiten zu Islamisten unterstelle.

    #37 Soziversteher; früher mal hiess das ganz einfach Fallsucht, kann sein, dass das ne leichte Form von Schizo war.

    #44 Maria-Bernhardine; Sorry, was soll an der schön sein. Da ist ja die Katy Karrenbauer ne Schönheit dagegen.

  49. #33 Teppichmoerser (26. Jan 2015 11:01)
    #60 uli12us (26. Jan 2015 14:06)

    Über Geschmack kann man sich streiten, wie gesagt, was drinssteht will ich sowieso nicht genauer wissen bzw. ist es ja eigentlich ad nauseam bekannt. Bei der Klarheit der Sprache wird nur unser Argument leider ein bißchen schwach, lesen Sie mal was Mark Twain über die deutsche Sprache zu sagen hatte. Aber wer sie einmal gemeistert hat, der weiß ihre Schönheit und Ausdruckskraft hoch zu schätzen, und das habe ich Leute von Kroatien bis China sagen gehört. Eine Rückmeldung von außen ist doch manchmal lehrreich und meistens längst nicht so negativ, wie man fast glauben mag, wenn man unter dem ständigen Druck der Selbst-Abrogation aufwächst und lebt. Dasselbe will ich den Arabern zugestehen, vorausgesetzt sie werfen ihren 1400-jährigen Alptraum ab bevor der Rest der Welt den Kanal so gestrichen voll hat daß es nur noch einmal knallt und dann aber endgültig Ruhe ist. Deutschland hat es in 12 Jahren fast soweit geschafft (von außen in den Wahnsinn getrieben mal dahingestellt), also leicht wird das für die Araber nicht. Sie werden es entweder lernen oder untergehen. Wenn dann nichts weiter als diese Schnörkel an ihren Wahnsinn erinnert, dann kann man sie auch wieder schön finden. Und ich will unsere wunderschöne gebrochene Schrift zurückhaben, die uns der eigene Alptraum aus den Händen gerissen hat.

  50. @ #59 MO_uffs_KLO (26. Jan 2015 13:32)

    1.) Dr. Navid Kermani – 3XL???
    Nee, der ist höchstens 1.60m!!!

    2.) Allahdespotie???
    Dr. Navid Kermani: Allahpoesie!!!

    Koran 2;191
    „Und erschlagt sie… Das ist der Lohn der Ungläubigen.“

  51. „Zuckerwasser“ – bäh! Da kann ich ja genauso gut gleich eine Cola trinken. Die ist genauso ungesund und schmeckt wenigstens.

  52. Sehr hübsch, da hat Akif, quasi im Vorbeigehen, die Steigerung von „Himmler“ in die deutsche Sprache eingeführt:

    interviewende Anhimmler

    ROFL

  53. wo bleibt die Empörung der politischen Klasse über die Forcierung von Parallelgesellschaften mitten in Deutschland?. „Auch dagegen müsste demonstriert werden. Und zwar dringend!“ Solche Demonstrationen, wenn es sie denn gäbe, hätten nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, „sondern wären im Gegenteil ein Beistand sowohl für die Flüchtlinge aus den islamistischen Ländern“

    http://www.blu-news.org/2015/01/27/alice-schwarzer-ende-der-falschen-toleranz/

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