Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt“.

Ob in Hamburg ein illegal besetztes „Kulturzentrum“ geräumt, rabiate Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ inszeniert oder die rituellen Krawalle im Schanzenviertel oder am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg veranstaltet werden – organisierte gewaltbereite Linksextremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßenschlachten zu liefern und in deutschen Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt praktisch immer von links ausgeht, verschleiern Medien gerne. Dann ist abwiegelnd von „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und die militanten Linksextremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

• Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.
• In Hamburg hat sich die Zahl linksextremer Straftaten 2013 mehr als verdoppelt, die linksextremen Gewalttaten haben sich sogar verdreifacht. Nach den Weihnachtskrawallen 2013 im Schanzenviertel kursierten in der linksextremen Szene Papiere mit Bürgerkriegsanleitungen für direkte und systematische Gewaltattacken auf Polizeibeamte.
• In den letzten fünf Jahren gab es über 30 Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Linksextremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden, 2013 in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politiker:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kündigt ein weiteres „Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus“ ab 2015 an: „Meine Erfahrung […] ist, daß mich alle Fraktionen unterstützen, […] vor allem auch den Rechtsextremismus besser zu bekämpfen. Einen ersten Schritt haben wir auch gemacht mit der Verständigung über die Abschaffung der Extremismusklausel“ – mit der ihre Vorgängerin Linksextremisten von Fördergeldern für den „Kampf gegen Rechts“ fernhalten wollte. Und die Hamburger Grünen protestieren regelmäßig gegen die Einstufung linksextremer Gruppen durch den Verfassungsschutz.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.

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23 KOMMENTARE

  1. Die Schwesig ist die Fortsetzung des Antifa-Terrors mit anderen Mitteln, der verlängerte Arm der Antifa in der Regierung.

  2. Dieser links rechts Quatsch verhindert doch nur den klaren Blick und pragmatisches Handeln.
    Straftat bleibt Straftat, egal ob nun von einem Antifa-Chaoten oder Neonazi verübt.
    Ja nach dem welche Po-Backe bei der Politik gerade juckt, werden entweder die Linken oder die Rechten von der Politik gehätschelt. Die Folgen sieht man dann: NSU, Straßenkravalle, abgefackelte Infrastruktur…

  3. #1 Wutmensch (29. Jan 2015 08:25)

    Schwesig lässt die Steuergelder fließen im Kampf gegen Rechts. U.a. zur Amadeo Antonio Stiftung.
    Auf ihrer Seite schreiben sie über ihre Aktivitäten. So kam es im Allgäu 2013 zu einem Todschlag eines Deutschrussen durch einen Thüringer. Auch wenn das Gericht keine politisch motivierte Tat erkannte, stuft man diese in der Stiftung politisch ein und wird aktiv.

    Jedes Jahr findet im Juli in Kaufbeuren im Allgäu das traditionelle „Tänzelfest“ satt. Spätestens seit dem letzten Jahr ist das Fest aber nicht mehr nur für sein traditionsreiches Festival-Programm bekannt. Denn 2013 erlangte die Veranstaltung auch außerhalb Bayerns traurige Berühmtheit, als ein Neonazi einen in Kaufbeuren wohnhaften Spätaussieder aus Kasachstan mit einem schweren Schlag tödlich verletzt hat. Die Reaktionen auf die Tat, die von einem rassistischen Hintergrund des Täters nichts wissen wollten, offenbarten die fehlende Sensibilität im Umgang mit rechter Gewalt. Im Gästebuch des Festes hieß es sogar: „Lieber Tänzelfestverein, bitte sagt das Feuerwerk nicht ab! The show must go on!’“

    Auch das Gericht, das den Täter später zu elf Jahren Haft verurteilte, erkannte kein rassistisches Motiv. Doch damit wollten sich die Engagierten des JuBiKu e.V. in Kempten nicht zufrieden geben. In dem Antirassistischen Jugendaktionsbüro engagiert sich ein offener Zusammenschluss junger Menschen aus dem Allgäu, die sich für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft ohne Diskriminierung einsetzt. Ihr Ziel: Auch in einer strukturschwachen, ländlichen Region eine offene, bunte Jugendkultur schaffen, um so rechtem Gedankengut keinen Platz zu lassen. Schon seit einigen Jahren unterstützen die Jugendlichen auch Flüchtlinge mit Beratungsangeboten.

    Das Büro, das in den Räumen des selbstverwalteten Jugendzentrums react!OR untergekommen ist, dient außerdem als Recherche- und Dokumentationsstelle für lokale Neonaziaktivitäten im Allgäu, das mit verschiedenen Gruppen, Druckereien und Bands eine hohe Dichte an Neonazi-Aktivitäten zu verzeichnen hat. Schon 2008 wurde im nahegelegenen Memmingen der 40-jährige Peter Siebert von einem jungen Neonazi erstochen, weil er sich über die laute Rechtsrock-Musik beschwert hatte. Seitdem setzen sich die Engagierten für eine Erinnerungskultur vor Ort ein. Mit Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung werden politische Workshops angeboten und mit Konzerten, Gedichtlesungen und Poetry Slams eine selbstbestimmte nicht-rechte Alltagskultur belebt.
    Damit die Neonazi-Show ein Ende hat.

    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/die-show-ist-zu-ende-184-todesopfer-sind-184-zu-viel/

    Auf der Facebookseite von react!OR werden „rechtsradikale Morde“ aufgelistet. Darunter findet sich auch der Mord an Khaled in Dresden, obwohl feststeht, dass dieser von eigenen Mitbewohnern getötet wurde.

    Auf ihrer Seite finden sich links zur Antifa
    https://react.or.ke/presse/spiegel/linksunten-Refugee_Demo/

    Schwesig finanziert, wie an diesem Beispiel zu sehen ist, indirekt den Antifamob über die unsägliche Stiftung.

    Und hier noch was zur Erheiterung.

    https://www.youtube.com/watch?v=EmqOHTJrrr4

  4. OT

    Fußball-Prügel in Villingen-Schwenningen.

    Brutale Fußballer müssen mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie einen Mitspieler krankenhausreif geprügelt hatten. Nach dem Urteil wurde es im Konstanzer Landgericht turbulent.

    Randale und Beleidigungen nach dem Urteil… Aufgebracht reagierte einer der Täter auf das Urteil: „Den Scheißdreck glauben Sie, oder was?“, unterbrach er den Richter. Auch Freunde und Verwandte waren unzufrieden. Mehrere Männer randalierten nach der Sitzung vor dem Gerichtssaal und beleidigten Richter und Polizisten

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/fussball-pruegel-in-villingen-schwenningen-brutale-spieler-muessen-ins-gefaengnis/-/id=1622/nid=1622/did=14966080/1boae6k/

  5. Wenn ich durch die Stadt gehe, hatte ich noch nie Angst vor Nazis aber vor Antifa_Milizen
    Linke Gewalttäter dürfen problemlos jeden Bedrohen, Einschüchtern, Sachbeschädigungen und Rufmord begehen. Der ganze Linksterror ist guter Terror auf die der Staat mit Achselzucken reagiert.
    Zitat, (Polizei):

    Unter diversen Deckmäntelchen nehmen Chaoten (autonome_milizen) sich das Recht heraus an Öffentlichen
    Versammlungen teilzunehmen.
    Das gemeinsame Ziel ist jedoch:
    -nicht friedlich
    -nicht ohne Waffen o.ä.
    -nicht unvermummt
    teilzunehmen. Somit haben sie ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit verwirkt.
    Können sie nicht gegen Demonstrationsteilnehmer Pöbel oder Gewalt ausüben, kühlen sie ihr
    Mützchen hauptsächlich durch Angriffe auf Polizeikräfte.
    Alternativ Feuerwehr und Rettungskräfte, Pkw sowie sonstiges Eigentum

    Eine Umfrage über die Begeisterung der Bevölkerung wurde bisher nicht gemacht.
    Merke: Nicht alle Linken sind Terroristen, nur die besonders Guten.

  6. #2 Freya- (29. Jan 2015 09:03)

    Treibt die Schwesig davon!

    Ja nach Skandinavien, da kann sie sich zu den Elchkühen gesellen. 💡
    Ich kenne da noch mehr Kandidat_innen. 😆

  7. Düsseldorfer Linksextremisten „trainieren“ illegale Demonstrationsblockaden:

    Sonntag, den 25. Januar 2015,
    15.00 Uhr, Falkenheim Tannenhof
    Erfurter Weg 47, 40627 Düsseldorf

    Düsseldorf stellt sich quer – kein Fußbreit dem Rassismus!

    Der Düsseldorfer Ableger von Pegida (Dügida) hat vorerst bis Ende April 2015 wöchentliche Aufmärsche in unserer Stadt angekündigt. Dieses Jahr wurde es bereits zwei Mal einer Gruppe bestehend aus diversen extrem rechten und neonazistischen Akteuren sowie rechten Hooligans aus dem Kreis von HoGeSa und „Gemeinsam-Stark Deutschland“ ermöglicht, vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt zu marschieren.

    Trotz der deutlich überlegenen Anzahl der GegendemonstrantInnen wurde die Route für Dügida durch die Polizei geschützt und kleinere Menschen-Blockaden auf der Route geräumt.

    Wir, das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer – kein Fußbreit dem Rassismus!“, stellt sich den Rassisten entschieden in den Weg! Wir möchten mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, z.B. mit Blockaden, dem Spuk von Dügida endgültig ein Ende bereiten!

    Deshalb: Kommt alle zum Blockadetraining! Wir üben gemeinsam die besten Strategien für Sitzblockaden, proben Verhalten bei drohenden Räumungen und lernen von erfahrenen TrainerInnen.

    Bringt festes Schuhwerk, eine Plastik-Wasserflasche und etwas, worauf ihr sitzen wollt, mit. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und kosten tut’s natürlich auch nichts.

    Wer den Driss im Original lesen möchte, sollte „see red“ gugeln, es ist der erste Treffer.

  8. #6 Freya-; Weiss da eigentlich jemand mehr drüber.
    Der Artikel gibt ja mal gar nix her, welcher Nationalität oder wahrscheinlich Religion die Täter angehören. Islamistan bzw Islam ist natürlich extrem naheliegend.

    #11 Hammelpilaw; Da war erst gestern oder vorgestern was drüber. Auch wieder mal so ein für den klaren Verstand nicht nachvollziehbares Urteil. Dieses Behindern bzw das zu trainieren ist überhaupt kein Problem, geht ja schliesslich gegen rechts. Mich würde mal interessieren, wie das Urteil ausgefallen wär, wenns andersrum gewesen wär. Ich vermute einfach mal ins blaue, Gefängnisstrafen für alle zusammen nicht unter 200 Jahre.

  9. #10 Freies Land ®
    #2 Freya- (29. Jan 2015 09:03)

    Treibt die Schwesig davon!
    ————————————-
    „Ja nach Skandinavien,….“ Da muss sie aber noch fix ihre Haare färben.(Insider wissen was ich meine) 😉

  10. Daß die Gewalt praktisch immer von links ausgeht, verschleiern Medien gerne. Dann ist abwiegelnd von „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen,

    Das war bei mir vor gut 20 Jahren der finale „Aufwachgrund“…

    es sollte ein NPD „Aufmarsch“ stattfinden und entsprechend wurde seitens der Presse/Stadt/Uni schon tage davor das motto „Gesicht zeigen“ ausgegeben.

    kurz: es war absehbar, daß von Nah und fern das gleiche „Pack“ angelockt wurde, was derzeit offenbar bei den Anti-Pegidakundgebungen auflief und läuft , davor bei „Occupy Wallstreet“/gegen Kapitalismus, davor eben bei diversen „gegen Atom“ und „gegen rechts“-Events usw.

    am besagten Tag vor 20 Jahren geriet ich als unbeteiligter Autofahrer zufällig mit dutzenden anderen Autos in die entspr. „gegen rechts kundgebung“, die die Hauptstraße zum Hahnhof sperrten- unter Polizeieinverständniss, die sie rel. frei gewähren lies und sich sehr im hintergrund hielt, mit wenigen Leuten-, da von dort die bösen Nazis kommen sollten oder wollten.

    es war also Stau , ich kurz vorm Bahnhof mittendrin und rings herum strömten überwiegend dunkel gekleidete, Laut gröhlend wie die letzten Irren, Ghettoblaster mit max. Lautstärke, saufende und entsprechend teils vollgetankte antifanten vorbei, sicher 1-2000, und das nur aus DIESER Ecke der Stadt.

    Die beschädigten Laternen/ verkehrsschilder, warfen Parkbänke und Mülleimer um, rissen Äste von den Bäumen schissen und kotzen die Gegend voll(kein einzelfall…), müllten die Wege zu, überall lagen zerbrochene Flaschen, zerkratzten und beschmierten und bekleisterten alle möglichen freien Flächen/Mauern/ geparkte Autos mit Aufklebern/Eddingstiften, ein eindruck wie er bei einer Vandalenwanderung nicht schlimmer sein konnte.

    Wer als fußgänger nicht schnell genug von der Straße verschwand, wurde von dieser aufgeputschten masse verbal und durch Gesten übelst genötigt, geschubst, beschimpft und angelallt….

    Solo im Auto, ohne Selbstladegewehr ;), ich hatte für die ca. 20 min. bis man weiterfahren konnte ECHT SCHISS, daß die über uns in den autos herfallen, ungelogen!
    zum Glück stand ich in Straßenmitte(mehrspurig) zw. anderen Autos und konnte so das „vergnügen“ rel.unbetroffen miterleben, wie die Autos und insassen an den Rändern dieser Meute behandelt und „geschmückt“ wurden.

    Der Hammer war aber dann 1 Tag später. Ein Artikel auf seite 1 der Lokalzeitung, der VÖLLIG an der Realität vorbeiging.

    ich kam mir vor wie im falschen Film. Da stand etwas von „freidlicher kundgebung gegen die böööösen rechten“
    (die wie man später erfuhr, es überhaupt nicht zum Stadt-Bahnhof schafften, da die Polizei aufgrund des voraussehbaren Problems mit den Antifanten selbige schon 1 Station vorher aus dem zug holten)

    KEIN WORT von den angerichteten -beträchtlichen- Flurschäden, sondern ein Loblied auf eine „bunte Gesellschaft“ und die GLATTE LÜGE daß die „gemeinschaft der Stadtbewohner im Schulterschlus der ganzen Gesellschaft “ den Nazis die rote KArte gezeigt hätte.

    Bullshit, denn was dort die Straße entlanglief waren außer einigen verstörten Fußgängern sowie im Hintergrund die Polizei eben zu 95% eben NICHT der Querschnitt der ansässigen Bevölkerung sondern absolut überwiegend mit Bahn/BUS zuvor angereiste sowie teils ansässige ARBEITSSCHEUE; NUTZLOSE;VERSOFFENE UND GEISTESKRANKE RANDALEMACHER .

  11. ot

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Volksbank-sagt-Diskussion-mit-Gauland-ab

    Die Hannoversche Volksbank hat eine für Februar geplante Diskussionsrunde abgesagt, an der auch Alexander Gauland hätte teilnehmen sollen. Als Grund nannte die Bank, dass sich der umstrittene AfD-Politiker bei der islamfeindlichen Bewegung Pegida engagiere.
    Hannover. Die Hannoversche Volksbank und die mit ihr verbundene DZ-Bank haben eine für Februar eingeladene Diskussionsrunde ihres Formats „Kopf an Kopf“ mit dem SPD-Spitzenpolitiker Ralf Stegner und dem AfD-Gründungsmitglied Alexander Gauland ersatzlos gestrichen. Grund ist das Engagement von Gauland in der islamfeindlichen Bewegung Pegida („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“). Gauland gilt als Vertreter des nationalkonservativen Flügels in der AfD und sucht die Nähe zu Pegida, hat sich in den vergangenen Tagen mit umstrittenen Äußerungen hervorgetan. Die Volksbank hat mitgeteilt, die Tagespolitik überlagere das Thema des Abends, bei dem es um Europa gehen sollte. Der nächste Termin der Reihe ist erst für Herbst geplant.

    .

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Wennigsen/Nachrichten/Integrationslotsen-helfen-Fluechtlingen

    Wennigsen. „Vor allem hier in Wennigsen werden händeringend Integrationslotsen gesucht“, sagte Nadja Heinrichs von der VHS-Geschäftsstelle Barsinghausen, die die Zertifikate überreichte, mit Blick auf den stetigen Zuzug von Flüchtlingen.

    Unter Leitung von Agnes Pedrini und Noshin Shahrokhi beschäftigten sich die Kursteilnehmer mit unterschiedlichen Formen der Zuwanderung, Eingliederungsmodellen, rechtlichen Rahmenbedingungen und interkultureller Kompetenz. 🙂

    Sechs Kursteilnehmer kommen aus Wennigsen, drei aus Barsinghausen, drei aus Gehrden sowie zwei aus Ronnenberg. „Einige von Ihnen sind schon in der Integrationsarbeit tätig.
    Ich bin mir sicher, dass Sie Ihre Lebenserfahrung nun mit zusätzlichem Handwerkszeug kombinieren werden“, sagte Heinrichs.

    Auch Wennigsens Bürgermeister Christoph Meineke bedankte sich bei den ehrenamtlichen Helfern. „Sie schlagen Brücken, führen die Gesellschaften zusammen und setzen die Theorie in hervorragender Weise in die Praxis um“, lobte der Rathauschef.
    Er überreichte Erika Jäger den offiziellen Dienstausweis, der sie berechtigt, als ehrenamtliche Integrationslotsin tätig zu sein. „Ich freue mich auf die Arbeit mit den Menschen“, sagte die Wennigserin.
    Zu den neuen Lotsen gehört auch Fadil Emini, der vor 15 Jahren aus Serbien nach Deutschland gekommen ist und in Ronnenberg wohnt. Er steht Neuankömmlingen unter anderem bei Behördengängen zur Seite. Der 27-Jährige spricht Serbisch, Kroatisch und beherrscht auch die Sprache der Roma. „Ich würde gern als Dolmetscher tätig sein“, sagte Emini.

    Auch Mohamed Ali Mubarak hilft seinen Landsleuten. „Ich spreche Arabisch und kann sie beim Gang zum Amt oder zum Arzt unterstützen“, sagte der Sudanese, der seit eineinhalb Jahren im Asylbewerberheim am Ohweg in Barsinghausen lebt. Jürgen Welk hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, dass die Integrationslotsen eng und regelmäßig mit den Kommunen, engagierten Privatleuten und Interessierten aus dem Umland zusammenarbeiten. „Wir wollen die Arbeit konzeptionell führen, also einen Plan entwickeln, wie wir vorgehen und arbeiten wollen“, betonte er.
    Am 16. Februar findet ab 18 Uhr im Wennigser Rathaus ein Integrationstreffen statt, bei dem auch die restlichen Ausweise verteilt werden und Gelegenheit für einen weiteren Erfahrungsaustausch besteht.

    .

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Pastor-hetzt-gegen-andere-Religionen

    Ein Bremer Pastor hat in einer Predigt andere Religionen beleidigt und die evangelische Landeskirche gegen sich aufgebracht. Der Evangelikale Olaf Latzel hatte das islamische Zuckerfest darin als Blödsinn, den Papst-Segen „Urbi et Orbi“ als ganz großen Mist und Buddha als fetten, alten Herrn bezeichnet.

    Bremen. Dass streng religiöse Menschen ihren Glauben für den einzig wahren halten, ist logisch. Aber nur wenige Scharfmacher gehen so weit, respektlos über andere Bekenntnisse herzuziehen und deren Anhänger als Sünder zu brandmarken. Solche Hetzprediger findet man bekanntlich unter radikalen Islamisten – aber vereinzelt auch unter Christen, wie jetzt ein Fall aus der Evangelischen Kirche zeigt. In der altehrwürdigen Bremer Innenstadtkirche St. Martini amtiert seit 2007 als Hauptpastor der 47-jährige Olaf Latzel.
    Er lässt keine Frauen auf seine Kanzel, hält Homosexuelle für Sünder und sieht in jedem Bibelwort Gottes Wort. Jetzt hat Radio Bremen auf der Internetseite der Gemeinde eine Predigt von ihm entdeckt, in der er andere Konfessionen abkanzelt und statt christlicher Versöhnung Zwietracht sät.

    Latzels Thema: Er stellt den alttestamentarischen Richter Gideon als Vorbild hin, denn der hatte Götzenbilder zerstört.

    Genauso müsse auch heute „Schluss sein mit dem Götzendienst“, impfte der Evangelikale seinen 300 Gottesdienstbesuchern ein. Für Gott sei es ein Gräuel, wenn andere Götter neben ihn gestellt würden. Deshalb dürften Christen kein Verständnis und keine Toleranz für andere Religionen zeigen. Und Götzenbilder müsse man „umhauen, verbrennen, hacken“. Christen, so Latzel, dürften keine Glückspfennige oder Heiligenamulette besitzen und auch keine Buddha-Statue, also keinen „dicken alten fetten Herrn“ auf die Kommode stellen.

    „Keine Gemeinsamkeit mit dem Islam“

    Aber es kommt noch heftiger: Wer von seinem muslimischen Schwiegersohn zum „Zuckerfest und all diesem Blödsinn“ eingeladen werde, solle nicht hingehen. „Nein, da müssen wir ganz sauber bleiben.“ Nicht mal interreligiöse Schulgottesdienste will der Fundamentalist dulden: „Da beten dann eben der Pfarrer und der Imam und der Katholik alle zusammen zu vermeintlich dem einen Gott. Das ist Sünde, das darf nicht sein, davon müssen wir uns reinigen.“ Besonders entsetzt ist der bibeltreue Pfarrer darüber, dass sein ebenfalls strenggläubiger Vorgänger Jens Motschmann inzwischen interreligiöse Begegnungsstätten für Christen, Muslime und Juden wie das geplante Berliner „House of One“ befürwortet: „Das ist das Allerletzte, was wir brauchen.“ Latzel: „Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.“
    Allerdings sagt er auch: „Gott unterscheidet zwischen der Sünde und dem Sünder.“ Deshalb gelte zwar das Nein zum Islam und zur „Vermischung mit dem Christentum“, aber dem einzelnen Gläubigen müsse man „in Liebe und Barmharzigkeit begegnen“. Auch über Katholiken zieht der Evangelikale her: Heiligenanbetung sei Götzendienst, ebenso „dieser ganze Reliquiendreck und -kult“. Latzel: „Das, was da Lehre ist in der katholischen Kirche, ist ganz großer Mist.“
    Entsetzen bei evangelischer Kirche
    Bei der Leitung der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) löste die halbstündige Predigt Entsetzen aus. Aber die basisdemokratisch organisierte BEK hat keinen Bischof, sondern nur einen „Schriftführer“, und der kann kein „Lehrzuchtverfahren“ wie in anderen Landeskirchen einleiten. Latzel selbst verteidigte am Mittwoch seine Predigt. Im Gespräch mit unserer Zeitung widersprach er dem Eindruck, dass er zu Gewalt gegen religiöse Symbole aufgerufen habe. „Wir gehen nicht hin und zünden Moscheen an.“ Nein, ihm gehe es nur darum, dass Christen selbst keine Götzenbilder besitzen dürften und „jede Religionsvermischung“ vermeiden müssten. Aber mal einen Kaffee mit Andersgläubigen zu trinken, das sei schon in Ordnung.

    Nach Latzels Wahrnehmung steht seine Gemeinde voll hinter ihm. Und das sind immerhin 1300 Bibeltreue, die sich – wie in Bremen üblich – ihre Gemeinde frei aussuchen können. Die reinste Parallelgesellschaft.
    🙂

    Have a nice day.

  12. Die Roten Horden machen weiter, jeden Tag, ungehindert.

    Unter http://ahoj.blogsport.de/2008/09/29/3-oktober-hart-backbord/

    ist seit dem 29.9.2008 zu lesen:

    Schließt euch auf dem Weg zur Demo, auf der Demo und danach zu Bezugsgruppen zusammen, achtet auf euch und andere!

    Auf Demos haben sich Ketten bewährt, um sich effektiv gegen Übergriffe von der Polizei zu wehren. Auch Seitentransparente sind sinnvoll, um sich gegen Bullenübergriffe zu schützen, aber auch um Inhalte nach aussen zu tragen. Es gibt keine beschränkenden Auflagen bzgl. der Länge von Transparenten!

    Solltet ihr festgenommen werden ruft auf jeden Fall(!) beim EA (Ermittlungsausschuss) an! Dieser kümmert sich um Leute, die eingefahren sind und vermittelt Anwält_innen.

    Das war der Gewalt- und Mordaufruf für den „Deutschlandtag“ am 3. Oktober 2008 in Hamburg.

    Unfassbar! Man kann es immer noch lesen!

    Noch ein Beispiel:

    http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_07/berliner_liste_beunruhigt_polizei.html
    am 18.07.2013 berichtete

    Eine im Internet kursierende „Berliner Liste“ der linksextremen Szene beunruhigt die Polizei. Unter dem Slogan „Mieter*innen stressen zurück“ werden auf der Liste rund 100 Bauprojekte, Investorenadressen und zuständige Ämter aufgeführt, die nach Meinung der Verfasser für die massive Verdrängung auf dem Berliner Wohnungsmarkt verantwortlich sind.

    Wer kennt Ermittlungsergebnisse?
    Keiner!

    Und das Vasallenpack in Berlin schmeißt Zigmillionen Euro raus für den Krampf gegen RECHTS und fördert damit jegliche Gewalt, um Landsleuten das Bürgerrecht auf Versammlung zu verweigern.
    Nicht umsonst sind die sog. „Breiten Bündnisse“ angeführt von hochrangigen Politikern, die von unsern Steuern fürstlich leben.

  13. #19 Bruder Tuck; Nr3: Der Pastor hat doch vollkommen recht, was er da gepredigt hat, ist evangelische Lehre. Nur weil heute solche Brechmittel wie die Käsefrau das grosse Wort schwingen, bedeutet das doch nicht, dass die Grundsätze über Bord geworfen werden. Genauso hat der AltPapst, (Ratzinger) recht, wenn er jegliche Gespräche mit den evangelischen ablehnt.

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