JF-Broschüre: Verhätschelte linke Gewalttäter

Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt“.

Ob in Hamburg ein illegal besetztes „Kulturzentrum“ geräumt, rabiate Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ inszeniert oder die rituellen Krawalle im Schanzenviertel oder am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg veranstaltet werden – organisierte gewaltbereite Linksextremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßenschlachten zu liefern und in deutschen Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt praktisch immer von links ausgeht, verschleiern Medien gerne. Dann ist abwiegelnd von „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und die militanten Linksextremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

• Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.
• In Hamburg hat sich die Zahl linksextremer Straftaten 2013 mehr als verdoppelt, die linksextremen Gewalttaten haben sich sogar verdreifacht. Nach den Weihnachtskrawallen 2013 im Schanzenviertel kursierten in der linksextremen Szene Papiere mit Bürgerkriegsanleitungen für direkte und systematische Gewaltattacken auf Polizeibeamte.
• In den letzten fünf Jahren gab es über 30 Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Linksextremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden, 2013 in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politiker:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kündigt ein weiteres „Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus“ ab 2015 an: „Meine Erfahrung […] ist, daß mich alle Fraktionen unterstützen, […] vor allem auch den Rechtsextremismus besser zu bekämpfen. Einen ersten Schritt haben wir auch gemacht mit der Verständigung über die Abschaffung der Extremismusklausel“ – mit der ihre Vorgängerin Linksextremisten von Fördergeldern für den „Kampf gegen Rechts“ fernhalten wollte. Und die Hamburger Grünen protestieren regelmäßig gegen die Einstufung linksextremer Gruppen durch den Verfassungsschutz.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.