Papst in ManilaIn diesen Minuten hält Papst Franziskus am letzten Tag seiner Philippinen-Reise eine Messe in Manila. Trotz Regen und Taifun-Ausläufern werden von den Behörden bis zu sechs Millionen Gläubige erwartet. Die Leute strömen schon seit Stunden. Auf den Philippinen leben 100 Millionen, überwiegend junge Katholiken. Das muß hier gesagt werden aus mehreren Gründen:

Erstens halten sich grauhaarige deutsche Christen immer wieder für den Nabel des Christentums, stänkern herum, wollen Schwulenhochzeiten in die Zehn Gebote schreiben, und kritisieren Rom am laufenden Band. Solche dämlichen Bischöfe, Pfaffen, Pastorinnen, Theologen und meuternde Grüppchen merken gar nicht, dass sie in der Welt des Christentums gar keine Rolle mehr spielen.

Zweitens veröffentlicht unsere Lügenpresse seit Jahren täglich Fotos von irgendwelchen dummen grünen oder roten Mini-Demos, auf denen primitiv kaschiert wird, dass nur zehn oder zwanzig Verwirrte gekommen sind, um für eine Fledermaus oder gegen ein T-Shirt aus Bangladesch zu demonstrieren. Wann immer aber eine Demo nicht politkorrekt oder religiös ist, werden oft hunderttausende Teilnehmer unterschlagen, und es kommt kein Bericht, kein Foto oder Video.

Mal schauen, was die gleichgeschaltete Mainstreampresse heute aus Manila sendet. Der Spiegel bringt immerhin was. Wäre dort Papst Benedikt, käme sicher nichts! Bei Franziskus hoffen sie dagegen immer noch, er sei eine linke Socke und werde demnächst dementsprechend die Katholische Kirche nach ihren Wünschen über den Haufen werfen.

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66 KOMMENTARE

  1. alles richtig – die Relativierung der Pariser Anschläge in seinem jüngsten Interview ist diesem Papst aber anzukreiden wie es der ganzen katholischen Kirche anzukreiden ist, dass sie die Gefahren der Islamisierung verharmlost und sich immer häufiger zum Kollaborateur der Beliebigkeit und Zerstörung unserer Kultur und Werte macht.

  2. Es ist schön, dass es auf dieser Erde offenbar auch noch andere, als islamische Ereignisse gibt und sich Menschen öffentlich zum Christentum bekennen (und dies ganz ohne Kalaschnikows, Sprengstoffgürtel und Kopfabschneiden).
    Bleibt zu vermuten, dass sich Moslems durch eine etwaige Berichterstattung (falls diese stattfindet) über den Gottesdienst beleidigt fühlen.
    Habe eben in SWR1 einen moslemischen Religionswissenschaftler gehört, der ständig auf die angebliche Bedeutung des Alten Testaments bei den Christen hingewiesen hat (Beispiel: Auge um Auge, Zahn um Zahn). Das Christentum heißt so, weil es sich auf Christus bezieht und der hat mit diesen alten Unsitten aufgeräumt. Leider hat die Moderatorin dem Moslem vor lauter Dummheit nicht widersprochen.
    Fazit: der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun….aber der Islam sollte auch nichts mit Deutschland zu tun haben.

  3. Doppelt ärgerlich ist, dass wir Bischöfe wie Woelki und die anderen naiven Bischöfe samt ihren Domdechanten, Dompröbsten (Köln: Licht-aus Mann Norbert Feldhoff) und Domkapitulare alle bezahlen mit allgemeinen Steuergeldern die (zusätzlich zu Kirchensteuern der Katholiken) an die Kirche fliessen.

    In Österreich ist eine Initiative gegen Kirchenprivilegien leider vor ein paar Jahren gescheitert.

  4. #2 Normaler Mensch

    es ist eine Unverschämtheit, die islam-inhärente Gewalt hier reinwaschen zu wollen, indem das Alte Testament zitiert wird. Wie hier von dir völlig richtig festgehalten wurde, ist die zentrale Botschaft Christi Liebe und Verzeihung, sich insbesondere im neuen Testament manifestierend – der Islam ist die Antithese zu dieser Botschaft und das erleben wir täglich, sei es durch Staaten, die die Scharia in all ihrer unbeschreiblichen Grausamkeit exekutieren, sei es durch islamistischen Terror oder sei es durch die Maßlosigkeit der Muslime, die wegen eines Cartoons Krawalle mit Toten veranstalten, aber nach Terror im Namen ihres Propheten keinen Finger krumm machen, ja mehrheitlich im stillen Kämmerlein wahrscheinlich noch zustimmen.

    Dieses Land wurde von unsren Vorfahren im Geiste christlicher Werte aufgebaut – Werte an die sich die Menschen anhielten, lange bevor der Heilsbringer Grundgesetz, den die linke No-Future-Generation als den allumfassenden Grundwert für die so genannte bunte Republik reklamiert, überhaupt existiert hat. Dieses Grundgesetz werden die Islamisten schnell kippen, wenn Muslime erstmal in der Mehrheit sind. Ihnen müssen wir entgegen treten, denn was im Namen des Islam auf der ganzen Welt geschieht ist mehr als offensichtlich – öffnet endlich die Augen!

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

  5. Christen?

    Erstens halten sich grauhaarige deutsche Christen immer wieder für den Nabel des Christentums, stänkern herum, wollen Schwulenhochzeiten in die Zehn Gebote schreiben…

    Ich wüßte nun wirklich nicht, seit wann solche Leute Christen wären; sie mögen sich vielleicht als solche bezeichnen, sind es aber nicht und waren es auch nie.

    Was ein Christ ist und was nicht, definieren nicht diese, noch ein Talar, noch ein akademisches Studium, sondern allein das Neue Testament. Wenn das, was notwendigerweise am Anfang eines Christenlebens steht, was also einen Menschen zu einem Christen erst macht, nämlich persönliche Umkehr, Bekenntnis der Sünden und Glaube an Jesus Christus als den gekreuzigten und auferstandenen Herrn, bei solchen Leuten noch nicht einmal steht, wie soll man dann solche Leute als „Christen“ bezeichnen wollen?

    Eine an unwissenden Säuglingen etwa vollzogene „Taufhandlung“ macht jedenfalls niemanden zu einem solchen. Wer das Wort der Schrift verwirft und umdeutet, um linksgrüne Inhalte an dessen Stelle zu setzen, ist entweder kein Christ oder vom Glauben abgefallen; in jeder Hinsicht aber ist er ein Irreführer.

  6. Er ist für mich normalerweise nicht relevant, aber den Spruch mit den Grenzen der Satire nehme ich ihm wirklich übel. Oder genauer, nicht ihm, sondern Politikern, die das tatsächlich umsetzen wollen. Es bedeutet nämlich, daß die vergangenen 300 Jahre für die Katz waren und für Freiheit erneut gekämpft werden muß. Alle Religionen, die nicht über kurz oder lang auf dem Müllhaufen der Geschichte verschwinden wollen, werden ihre „Lufthoheit über den Gedanken“ aufgeben müssen.

  7. #2 NormalerMensch (18. Jan 2015 09:28)

    …einen moslemischen Religionswissenschaftler gehört, der ständig auf die angebliche Bedeutung des Alten Testaments bei den Christen hingewiesen hat (Beispiel: Auge um Auge, Zahn um Zahn). Das Christentum heißt so, weil es sich auf Christus bezieht und der hat mit diesen alten Unsitten aufgeräumt. Leider hat die Moderatorin dem Moslem vor lauter Dummheit nicht widersprochen.

    In der Tat beweisen sich diejenigen, die sich in solchen wohlfeilen Sendungen als Islam-Apologeten in pseudo-wissenschaftlichem Gewande betätigen und einander die Bälle zuspielen, nicht als Wissenschaftler, sondern entweder als Unwissende, als Irreführer oder als beides zugleich.

    Das Talionsgesetz des Alten Bundes meint nämlich gerade nicht eine Fortsetzung der alten heidnischen Blutrache, wie sie bis dahin bestand und bis heute im Islam (aufgrund Unkenntnis der Schriften) überlebt hat, sondern die Pflicht zum Schadenersatz (ius talionis). Zu Zeit Moses war das allein eine Revolution, und es gehört zu den üblichen Schachzügen der Lüge, dies wieder ins Gegenteil verkehren zu wollen.

    Jesus hat dies auch nicht etwa als „Unsitte“ verworfen, wie der „gebildete Herr“ Islam-Apologet uns weismachen will, sondern im Sinne der Liebe, daß der Christ den Nächsten so zu lieben habe, als sei der Nächste er selbst, noch erweitert. „Die Liebe tut dem Nächten nichts Böses.“

  8. #2 NormalerMensch (18. Jan 2015 09:28)

    Was mich bei solchen Diskussionen neben dem Unfug, den Mohammedaner dabei ungestraft erzählen dürfen, immer nervt, ist, daß sie niemand folgendermaßen auf den Pott setzt:

    Es ist vollkommen irrelevant, was das Christentum sagt. Grundlage moderner westlicher Staaten ist nicht die Bibel, sondern eine Verfassung, die auf den politisch/rechtlichen Ideen der Aufklärung und den Erfahrungen mit der eigene Geschichte gründet, dazu Strafrecht, bürgerliches Gesetzbuch, plus viele, viele weitere Rechtsgebiete von Familien- bis Verkehrs- und Wirtschaftsrecht, die zum einem im römischen Recht, zum anderen in der Moderne wurzeln – nicht aber auf der Bibel basieren. Es gibt keine Staatsreligion.

    Dagegen ist in islamischen Staaten die einzige Rechtsquelle der Islam in Form von Koran und Hadithe (die paar westlichen Einflüsse in den Rechtssystemen westlicher Ex-Kolonien spielen keine Rolle mehr).

    Es ist der Koran (plus Hadithe), der Verfassung, Strafrecht, Familienrecht, Wirtschaftsrecht etc. aller islamischer Staaten regelt. Zusammengefaßt unter dem Begriff Scharia, die rechtsverbindliche Summe aller totalitären islamischen Normen, der ALLE von der Wiege bis zur Bahre, vom Toilettenbesuch über das Essen bis zum Regieren unterliegen. Es ist Islam, Islam, Islam; der Islam ist Staatsreligion, ganz wie es der Islam vorschreibt. Alle Minderheiten wurden entweder ausgerottet oder es geht ihnen dreckig. Es sind in islamischen Staaaten und islamischen Vierteln im Westen 1:1 die absurden Normen des 7. Jahrhunderts, die von einem Massenmörder, Räuber, Sexbessenen, megalomanen Narzissten stammen, der einer der übelsten Menschenschlächter der Geschichte war.

    Der Vergleich der totalitären, das Leben des Menschen bis ins Kleinste unbarmherzige vorschreibenden Herrschaftsideologie Islam (die ein paar dürftige religiöse Einsprengsel hat), mit der Religion Christentum, gar mit säkularen westlichen modernen Staaten ist absurd.

  9. Hat er das mit der „Religionsbeleidigung“ wirklich so gesagt? Das wäre ungeschickt vom Papst. Ich darf eine Ideologie so oft, so scharf und so lange an den Pranger stellen, wie ich will.

  10. #8 Babieca (18. Jan 2015 10:06)

    Ich gebe Dir absolut Recht. Relevant ist unsere Verfassung und nicht die Bibel!
    Doch unsere Verfassung basiert auf einer christlich geprägten Kultur und auf den Früchten langer Kämpfe um Freiheit und Demokratie.
    Wenn nun versucht wird, das angebliche Christentum des Alten Testaments (Widerspruch in sich) dem Islam ähnlich darzustellen, wird wieder ein Türchen zur Einführung der Scharia geöffnet.
    Deshalb muss solchen Aussagen auch auf religiöser Ebene widersprochen werden.

  11. Lasst Bilder sprechen 🙂

    Der geneigte Leser bemühe Google Bilder und suche nach Bildern vom Papstbesuch auf den Philippinen. Und dann schaut euch die Gesichter dieser Menschen an.

    Danach dasselbe mit islamischen Kundgebungen. Man sieht nur hassverzerrte Hackfressen.

    Da fällt mir die Wahl nicht schwer was mir besser gefällt.

  12. Sein Vorgänger hat schließlich auch gesagt:“ was hat denn schön Gutes der Islam den Menschen gebracht“ ( oder so ähnlich) und ein paar Tage später ist er den Moslems in den Hintern gekrochen.

  13. das geht doch nicht… das ist eine zumutung für die gläubigen moslems weltweit, das sind alles terroristen die da den papst sehen wollen.. und es wird zeit das der islam dort einwandern um den filipinas die religion des friedens zu bringen !

  14. Ich bin bibeltreuer Christ, und kein Atheist. Genau deshalb bin ich aus der kath. Kirche ausgetreten. Die Päpste (außer Ratzinger) sind politische Päpste, die links denken und handeln. Wer den Islam unterstützt und die Abschaffung der Meinungsfreiheit fordert, der ist eine Schande für das Christentum. Und die 6Mio Besucher sind wahrscheinlich 500.000, der Rest ist eine „wunderbare Gläubigenverehrung“. Die armen Straßenkinder wurden übrigens vor dem Papstbesuch in Handschellen verhaftet, damit der Heiligenschein gewart bleibt. Dort wurden sie von den Erwachsenen vergewaltigt.

    http://www.bild.de/politik/ausland/strassenkinder/auf-philippinen-strassenkinder-vor-papst-besuch-weggesperrt-39354240.bild.html

  15. #9 EDDA (18. Jan 2015 10:10)
    100 Millionen,vorwiegend junge, Katholiken !!!

    D a s läßt hoffen g e g e n Islamisierung!!!!!

    *****************************************************
    Auch auf den Philppinen gibts islamischen Terror, frag mal Tante Guggel, die wird Dir erklären was sich dort abspielt! Ekelhaft!

    2004:http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-306729.html
    2014:http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/islamischer-staat-deutsche-geiseln-auf-philippinen-arbeiten-jetzt-alle-terroristen-fuer-den-is_id_4163911.html

    Das waren nur 2 Ereignisse der letzten 11 Jahre, welche es in DEutsche Zeitungen geschafft haben…

  16. Was heute den Wert Europas ausmacht, sind nicht die anachronistischen Reste des ehemals hier herrschenden Christentums, sondern dessen Überwindung mittels einer modernen, säkularen Zivilisation, die bereits begonnen hat, diesen Kontinent in ein neues, wissenschaftliches Zeitalter ohne die Anmaßungen religiöser Phantasien zu führen.

    Es steht sehr zu befürchten, dass der Islam diesen Fortschritt wieder kaputt macht, aber das Christentum ist dagegen keine Hilfe. Die Pest muss man anders bekämpfen als mit der Erneuerung einer bereits überwundenen Cholera.

    Der heutige einzigartige Wert der abendländischen Zivilisation liegt darin, dass sie es als bisher einzige geschafft hat, sich von der Religion zu emanzipieren. Deshalb wäre es auch so schade um sie, sollte sie islamisiert werden. Hätte der Islam vor tausend Jahren in Europa das Christentum ersetzt, dann wäre bloß ein Unsinn gegen einen anderen ausgetauscht worden. Heute aber ist die Errungenschaft einer zivilen, nicht-religiösen Zivilisation bedroht.

    Diese Gefahr abzuwehren, sollte vor allem Aufgabe der Atheisten sein, denn gläubige Christen sind dabei nicht glaubwürdiger als Waschmittelvertreter, die auf ein Konkurrenz-Produkt schimpfen.

  17. #11 NormalerMensch (18. Jan 2015 10:20)

    Wenn nun versucht wird, das angebliche Christentum des Alten Testaments (Widerspruch in sich) dem Islam ähnlich darzustellen, wird wieder ein Türchen zur Einführung der Scharia geöffnet. Deshalb muss solchen Aussagen auch auf religiöser Ebene widersprochen werden.

    D’accord. Auch zum Einfluß des christlichen Menschenbilds, zu dem ja auch andere Kommentatoren schon geschrieben haben.

  18. Wo auch immer man die Wurzeln unserer zivilisierten Welt zu orten versucht, in Mekka oder Medina werden diese definitiv nicht zu finden sein.

    Wo dann?

    Es kommt bei der Suche und dem Finden sicher wesentlich auf den Standpunkt des heute Suchenden an.

    Griechenland, Persien, Rom, die Zeit Karls des Großen, die Aufklärung … zweifellos alles richtig.

    Dem Suchenden mit viel Zeit und Nerven empfehle ich einen Vergleich des Kathechismus über den Lauf der Zeit zu den zehn Geboten mit den Kommentaren zum heutigen Strafrecht in Ländern der westlichen Welt.

    Die Erkenntnis wird frappierend sein.

  19. #2 NormalerMensch (18. Jan 2015 09:28)

    …Habe eben in SWR1 einen moslemischen Religionswissenschaftler gehört, der ständig auf die angebliche Bedeutung des Alten Testaments bei den Christen hingewiesen hat (Beispiel: Auge um Auge, Zahn um Zahn). …Leider hat die Moderatorin dem Moslem vor lauter Dummheit nicht widersprochen.

    Dem Mohammedaner ansich ist nicht bewusst, dass für Juden und Christen die Heilige Schrift eben nicht das Wort eines Gottes darstellt.

    Aus nachfolgenden Gründen kann man dem allgemeinen Mohammedaner mit seiner Religionsauffassung schon attestieren, dass sich die Religionsbasis zwangsläufig in einem circulus vitiosus, einem Dilemma befindet.

    Es wird auch sicher von keinem jüdisch-christlich tradiertem Abendländer angestrebt, eine Missionierung der Mohammedaner zu betreiben.

    Den Möglichkeiten, die sich aus diesen Tatsachen ergeben, verdankt das Abendland mit seiner jüdisch-christlichen Tradition, die Entwicklungsmöglichkeiten bis zum heutigen Tage, die heute eine liberalen Lebensstil erlauben.

    Das dieser freiheitliche Lebensstil, der einen gewissen Wohlstand für alle garantiert, eine starke Anziehungskraft auf viele Menschen der Dritten Welt ausübt, mag nicht verwundern.

    Die Grundlage dafür liegt aber weniger in der Wertigkeit des Einzelnen als eher in der generellen Reformfähigkeit der jeweiligen Religion im Einklang mit ihrer daraus resultierenden Kultur und eben letztlich den daraus resultierenden sozialen Beziehungen, die die abendländische Kultur erst zur Toleranz befähigen.

    Das Ausnutzen dieser hohen Werte durch den Mohammedaner ansich, erfolgt hingegen in missionarischen Absicht, seine Religion und Kultur zu etablieren, deren Werte und Wertvorstellungen bereits durch abendländische Aufklärung und sozialen Wandel überwunden wurde.

    Dem allgemeine Mohammedaner ist sich diesen Dilemmas bewusst, so dass er überhaupt nicht anders kann, als sich Jedem und Allem zu widersetzen, ausschließlich oder notfalls oder zwangsläufig eben mit Gewalt.

  20. @20 Natalie

    Diese Gefahr abzuwehren, sollte vor allem Aufgabe der Atheisten sein, denn gläubige Christen sind dabei nicht glaubwürdiger als Waschmittelvertreter, die auf ein Konkurrenz-Produkt schimpfen.
    ———————————————–
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  21. Ein Christ kann ganz einfach zum Islam konvertieren. Er Glaubt ja bereits an ein Allmächtiges Wesen. Eine Art imaginärer Freund für erwachsene.

    Ein Atheist braucht dagegen einen empirischen Beweis für die Existenz Allahs um Moslem zu werden. Da dieser nicht existiert ist es absolut unmöglich aus einem Atheisten einen Moslem zu machen.

    Ein Atheist der sich mit dem Islam auskennt weiß auch das er unter islamischer Herrschaft grundsätzlich keine Chance hat. Denn er ist nämlich kein Dhimmi sondern ein ?arb?.
    http://de.wikipedia.org/wiki/%E1%B8%A4arb%C4%AB

  22. #6 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Alle Religionen, die nicht über kurz oder lang auf dem Müllhaufen der Geschichte verschwinden wollen, werden ihre „Lufthoheit über den Gedanken“ aufgeben müssen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++

    DU schreibst Müll!

    Ob du dich als Christ oder Atheist oder sonstwas siehst, ist unerheblich.

    Nur unter dem Christentum entstand hier in Europa die Quelle der Kultur, der Wissenschaft, des Fortschritts!

    Du lebst, so wie du lebst, durch und mit dem Christentum!
    Nirgends sonst auf der Welt könntest du das.

    Auch wenn seit rd. 100 Jahren schon massiv daran gearbeitet wird, diese unsere Kultur zu zerstören, ist unter den Künsten allein schon die Musik ein Beweis für die wunderbare Entwicklung unter dem Christentum – trotz Ketzerei und Hexenverbrennung!

    Man sehe sich allein die grossen Bälle [Wien, Dresden] an, in denen sich eine Harmonie wiederspiegelt, die keine andere Religion hervorbrachte bzw. duldete.

    Das was uns als Überwindung des Christentums vorgegaugelt wird, ist genau die Schwäche gegenüber dem grausamen Islam, der niemandem neben sich duldet und immer noch im 7. Jahrhundert lebt und dem du in die Hände spielst.

  23. #20 Natalie (18. Jan 2015 11:07)

    Diese Gefahr abzuwehren, sollte vor allem Aufgabe der Atheisten sein, denn gläubige Christen sind dabei nicht glaubwürdiger als Waschmittelvertreter, die auf ein Konkurrenz-Produkt schimpfen.
    _______________________________________________

    Bei allem gebotenen Respekt der Ihrer Meinung zukommt:

    So, wie nicht jedes jahre-/jahrzehntelanges Parteimitglied der CDU/CSU dem Kurs der Islamwachtel huldigt;
    so, wie nicht jedes engagierte Parteimitglied der AfD in Lucke den Heilsbringer entdeckt;
    so sehen wirkliche Christen im Verhalten der Staatskirche den Verrat an ihrem Glauben.

    Sich von diesen Menschen abzuwenden und sie zu diffamieren nützt denen, die wir gemeinsam politisch bekämpfen.

    Sie sollten die sonntaägliche Ruhe nutzen um nachzudenken.

  24. Und auch die Philippinen haben seit Jahrzehnten massive Probleme mit dem Islam. Auf einigen Inseln im Süden toben grausame Kriege denn auch dort träumen die Mohammedaner von einem „Kalifat“. Hierzulande wird davon aber nur marginal berichtet, etwa wenn Touristen entführt oder ermordet wurden. Bekannt wurde hier neben vielen lediglich die Abu Sayaf Bande, Kopfabschneider wie alle die den Chip „Islam“ im Schädel tragen ob nun aktiv oder passiv.

  25. #20 Natalie

    1. Was heute den Wert Europas ausmacht, sind nicht die anachronistischen Reste des ehemals hier herrschenden Christentums, sondern dessen Überwindung … in ein neues, wissenschaftliches Zeitalter ohne die Anmaßungen religiöser Phantasien zu führen.

    2. … gläubige Christen sind dabei nicht glaubwürdiger als Waschmittelvertreter, die auf ein Konkurrenz-Produkt schimpfen.
    ++++++++++++++++++++++++++

    1. Was sind denn die Werte, die heute Europa ausmachen…..?

    Dein neues Zeitalter ist eine Zerstörung unserer gesamten Kultur!

    Es begann massiv mit der gottlosen französischen Revolution, die einen neuen Menschen schaffen wollte – und das durch den ersten „industriellen“ Massenmord an den vermeintlichen Feinden.

    Die Kommunisten setzen das Zerstörungswerk fort, indem sie lehrten und praktizierten, dass ein weltweiter Umsturz von gesellschaftlichen Werten nur geschehen kann, wenn die alten Werte vernichtet und neue von den Revolutionären geschaffen werden.

    Die heutigen Machthaber der NWO praktizieren das nicht nur genauso, sondern noch viel schlimmer und total zerstörerisch – und das auf allen Gebieten.

    2. Welche anderen als die christlichen Produkte hast du denn zu anzubieten?

  26. Wenn unsere neunmalklugen Multikulturalisten einmal die Nase aus Deutschland hinausstrecken würden, dann wären sie auch nur halb so gescheit, denn Reisen bildet.

    Auf den Philippinen sind in manchen Orten bei Gottesdiensten in katholischen Kirchen Polizisten mit Gewehr bei Fuß (leider kann man hier keine Fotos hereinsetzen). Nicht, weil die Filipinos so kriminell wären, sondern zum Schutz vor muslimischen Anschlägen. Und daß es dort eine aufstrebende Kirche gibt auch mit sehr viel jungen Menschen, ist ebenso eine Tatsache.

    Deutschland ist – so gesehen – ein sterbendes Land und schafft sich selbst ab. Äh – das war jetzt ein Zitat („Deutschland schafft sich ab“), aber es trifft zu. Und dazu trägt vor allem die ganze einfältige Zivilgesellschaft bei, die zwar „Vielfalt“ propagiert, aber genau das Gegenteil praktiziert.

    Wir spenden nichts mehr für karitative Einrichtungen in Deutschland. Dafür regelmäßig für eine junge philippinische katholische Frau und ihren Sohn, die mein Mann auf den Philippinen auch schon besucht hat und sich an Ort und Stelle einen sehr guten Eindruck verschaffen konnte.

  27. #33 ericderrote

    Und auch die Philippinen haben seit Jahrzehnten massive Probleme mit dem Islam. Auf einigen Inseln im Süden toben grausame Kriege
    +++++++++++++++++++++++++++++++

    Zuerst bringen die ISIS- und andere Islam-Brutalos die eigenen Leute auf Koran-Linie, danach sind wir dran!

    Die Anfänge sind längst imgange.

    Sie kriegen auf der einen Seite hier alle ihre vermeintlichen Rechte durchgepeitscht, andererseits fühlen sie sich hier schon so sicher, dass sie am hellichten Tage ihre Anschläge wie in Afrika und Asien verüben, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen.

    Mit diesem Terror sind sie schon einmal bis nach Europa gekommen – für eine sehr, allzulange, Zeit!

  28. #31 martin67 (18. Jan 2015 11:30)

    Nur unter dem Christentum entstand hier in Europa die Quelle der Kultur, der Wissenschaft, des Fortschritts!

    Träumen Sie weiter davon, der Mittelpunkt der Welt zu sein. Was wir heute kennen entstand unter dem Christentum nur durch seine Emanzipation, seine Befreiung davon. Der Kern an positiver Philosophie, den man Jesus zuschreiben kann, ist ein Ausdruck von gesundem Menschenverstand, ehrlichem Friedenswillen und Wohlwollen anderen gegenüber, aber der alleinige Besitzanspruch, sozusagen das Urheberrecht auf alles Gute, darauf die Wurzel all dessen zu sein, was an unserer heutigen Kultur positiv ist, das ist eine ziemlich überhebliche Anmaßung. Wenn die Religion irgendetwas an der modernen Entwicklung bewirkt hat, dann durch ihre Borniertheit den Funken der Auflehnung gegen sich selbst zu einem lodernden Feuer zu entfachen. Nun ist es etwas ausgebrannt, aber es wird schon wieder von allen Seiten fleißig Brennmaterial herbeigeschafft. Sie können einfach nicht ab, daß Sie die Menschen nicht mehr beherrschen. Kann man zu einem gewissen Grad verstehen. Wir hatten eine Zeit des Friedens, in der auch Sie existieren dürfen, solange Sie Ihre Machtansprüche im Zaum halten. Diese neigt sich dem Ende zu, wenn so etwas wie Blasphemiegesetze wieder Fuß fassen darf.

  29. @ 37 Religion ist ein Gendefekt

    Sie irren sich da aber schon ein bißchen, nicht wahr? Vielleicht haben Sie in der Schule keinen Geschichts- und/oder keinen Religionsunterricht mehr genießen können. Im Mittelalter waren zum Beispiel die Klöster die Träger der Kultur, und das Christentum hat einen großen Teil der abendländischen Kultur in Musik, Malerei, Dichtung und in anderen Bereichen hervorgebracht, einen wesentlichen Teil unseres kulturellen Reichtums also. Was jetzt leichtfertig weggeworfen werden soll … weitere Ausführungen zu Ihren Ansichten spare ich mir, da ich heute am Sonntag auch noch etwas anderes tun möchte.
    Ich wünsche noch einen schönen Tag!

  30. Benedikt hat Hirn , aber der Neue ist ein herzensguter Mensch (Trottel).– Ein Papst , der über seine eigene Verwaltung öffentlich herzieht, kann nicht bei Trost sein. —

  31. #31 martin67 (18. Jan 2015 11:30)

    Nur unter dem Christentum entstand hier in Europa die Quelle der Kultur, der Wissenschaft, des Fortschritts!

    Falsch.

    Die Zivilisation ist 10.000 Jahre alt, im Zweifel noch älter. Sie begann mit der Sesshaftwerdung eines Teils der Menschheit. Die nun sesshaften Menschen begannen damit, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. Sie betrieben Forschung, domestizierten Tierarten, erfanden ausgeklügelte Methoden, den Ertrag des Bodens zu steigern. Sie erfanden Schuhe aus Schweinsleder (wie sich überhaupt das Schwein als der entscheidende Glücksgriff herausstellte). Sie bauten Städte.

    Sie betrieben Wissenschaft, insbesondere Astronomie. Astronomie war entscheidend! Zum einen, um den Ackerbauern wertvolle Hinweise zu geben (Beginn der Aussaat, Zeit der Ernte, etc.), zum anderen, um den Handel treibenden Seefahrern eine Orientierung zu ermöglichen. Dies erklärt, warum alle alten Zivilisationen wie versessen auf das Thema Astronomie waren.
    Die Alten „erfanden“ Sternbilder, die die Eigenschaft hatten, die Konturen einzelner Kontinente und wichtiger Logistikrouten 1:1 nachzubilden. Sie führten Buchhaltung und Betriebswirtschaft ein.

    Und dann begannen sie vor allem damit, ihre Städte zu befestigen, ihre Grenzen festzulegen.
    Sie bauten Weltwunder, etwa den Koloss von Rhodos. Der Koloss hatte, wie alle Weltwunder, eine doppelte Funktion. Zum einen hatte er einen praktischen Nutzen (als Leuchtturm). Zum anderen hatte er jedoch die Aufgabe, Angst und Schrecken in die Herzen der Raubnomaden zu pflanzen.

    „Seht her, ihr Abschaum!“, signalisierte der Koloss. „Hier wohnen diejenigen, die in der Lage sind, einen solchen Koloss zu bauen. Was könnt ihr? Ihr seid nur einfache, primitive Räuber, die mit Steinen werfen oder mit Speeren schleudern können. Das ist schon alles! Glaubt ihr, ihr hättet eine Chance gegen uns?“

    Tatsächlich waren eben nicht alle Menschen sesshaft geworden. Die wichtigsten Raubnomadenkulturen, die die Jahrtausende überstanden, waren die Türken und Mongolen im Osten, die Assyrer, eine Minderheit der Araber, im Norden die Wikinger und Normannen. Daneben gab es natürlich weitere Raubnomadenkulturen in hoher Zahl, die jedoch entweder verschwanden, oder, wie etwa die Wikinger, ihr Raubnomadendasein aufgaben.

    Seit Beginn der Zivilisation, der Sesshaftwerdung, tobt der Kampf zwischen Raubnomaden und Sesshaften. Wir erleben gerade nur ein neues Kapitel in dieser Auseinandersetzung.

    Alle die genannten Ereignisse spielten sich weit vor der Entstehung von Christentum oder Islam ab.

    Und an die Adresse der Islamfreunde: es ist ein Verbrechen an der Menschheit, sich – selbst, wenn dies auch nur aus taktischen Gründen geschehen mag – mit Raubnomaden zu verbünden!

  32. #38 Leserin (18. Jan 2015 12:18)

    Im Mittelalter waren zum Beispiel die Klöster die Träger der Kultur, und das Christentum hat einen großen Teil der abendländischen Kultur in Musik, Malerei, Dichtung und in anderen Bereichen hervorgebracht, einen wesentlichen Teil unseres kulturellen Reichtums also.

    Äh, weil es keine Konkurrenz gab und nicht geben durfte? Sie haben meine Ausführungen bestätigt, nicht widerlegt. Alleinherrschaft eines Systems ist kein Beweis für die Urheberschaft unter ihm entwickelter Ideen, sondern ist viel eher geeignet, es für einen solchen Anspruch zu disqualifizieren. Es ist eine einzige große Tautologie, in der Sie da gefangen sind. Klar ist Bach genial, ich höre ihn immer wieder gerne und andere auch. Und ja, ich hatte sowohl Geschichts- als auch (katholischen) Religionsunterricht. Und schon damals geahnt, daß das nicht der wahre Jakob sein kann, sein Weltbild nach dieser einzigen Informationsquelle zu formen. An Alternativen war seinerzeit als Kind bzw. Jugendlicher schwer zu kommen – selbst die nächste Stadtbibliothek war ohne eigenes Fahrzeug und ohne eigene Mittel kaum erreichbar, damit auch nicht das Wissen um einen Katalog bereits existierender Ideen unabhängig von Schule und Elternhaus. Wenn dieser Unterricht also für Sie das einzige Qualitätskriterium bei der Beurteilung des Bildungsstands anderer ist, dann zeigt das nur die Engstirnigkeit, die gerade soviel Ausblick hat, sich von Alternativen bedroht zu fühlen und diese in die Bedeutungslosigkeit, Lächerlichkeit, ja für manche wohl am liebsten wieder ins Reich des Verbotenen zu wünschen. Nun, ich unterstelle Ihnen mal nicht, daß Sie soweit gehen wollten, aber es gibt einige, die diese Einstellung kaum verhehlen können.

  33. Dieser Jesuit und Anhänger von Franziskus von Assisi gefällt mir überhaupt nicht.
    Dieser Papst hat auf seiner Asienreise nichts besseres zu tun, als in einem Interview zu erklären, dass “ die religiösen Gefühle der Muslime nicht beleidigt werden dürfen „.

    Hat er je schon so deutlich erklärt, dass Christen im Nahen Osten und in Asien nicht ermordet werden dürfen ?.

  34. #27 Mark von Buch (18. Jan 2015 11:16)

    Ich habe mich ein wenig mit der Thematik befasst. Wenn ich es richtig interpretiere, so gibt es deutliche Parallelen der 10 Gebote zur Rechtsordnung im heutigen Sinne.

    Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich bin inspiriert, mich noch tiefer damit auseinander zu setzen.

  35. #9 EDDA (18. Jan 2015 10:10)

    100 Millionen, vorwiegend junge, Katholiken !!! D a s läßt hoffen g e g e n Islamisierung!!!!!

    Es lässt überhaupt nicht hoffen, weil 35 Prozent der Philippinos unter 15 sind und 60 Prozent in bitterster Armut leben (1,5 Euro am Tag!). D.h. sie haben wie blöd Kinder in die Welt gesetzt, die Zahl der Philippinos hat sich in den letzten dreißig Jahren mehr als verdoppelt. Und das vor allem, weil die Betonköpfe der örtlichen katholischen Kirche bis von Kurzem eine verantwortliche Geburtenpolitik verhindern konnten, was durch den Spruch des Obersten Gerichts jetzt hoffentlich anders wird.

    The Supreme Court in the Philippines has approved a birth control law, in a defeat for the Catholic Church:

    http://www.bbc.com/news/world-asia-26938667

  36. Wohne zeitweise auf den Philippinen und kenne das Land sehr gut. Auch dort machen die Musels Probleme trotz Sonderrechten.

    Kann aber sagen, wenn die z. B. in meiner Nachbarschaft Probleme machen, packen die Pinoys die M16, die Beretta und die Machette, dann wird’s eine Stunde laut und blutig, dann ist Ruhe! Die lassen sich nicht verscheissern!

    Der Papst hat dem korrupten Politikerpack in den Philippinen die Leviten gelesen. Nützen wird es nichts, die 14 Familien werden weiter mit dem Land umgehen, wie es ihnen gefällt! Leider ist der Papst gegenüber dem Islam auch zu gutmenschlich!

  37. Nächster Papst muss ein Urban-Benedikt sein,der kann den Filipinos dann erklären was Sache ist,wenn sie nicht schon längstens darauf gekommen sein sollten,bis dahin.Denn der Süden des Archipels ist ebenfalls mit unseren Islam-Schätzchen bereichert.

  38. Papst Franziskus hält nicht viel von Meinungsfreiheit, wenn jemand die religiösen Gefühle anderer verletzt. „Viele Menschen ziehen über Religion her, das kann passieren, hat aber Grenzen“, sagte der Pontifex auf dem Weg in die philippinische Hauptstadt Manila mit Blick auf die Terroranschläge auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Jede Religion habe eine Würde, über die man sich nicht lustig machen könne.
    Zur Veranschaulichung zog der Papst daraufhin Parallelen zu seiner Mutter. Mit Gesten in Richtung seines Reiseorganisators Alberto Gasparri sagte er nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa: „Wenn Dr. Gasbarri, mein lieber Freund, meine Mutter beleidigt, erwartet ihn ein Faustschlag.“

    http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-pontifex-wuerde-sich-fuer-ehre-seiner-mutter-pruegeln-a-1013191.html#ref=veeseoartikel
    Das ist Lüge, das hat der Papst nie gesagt, der Lügel legt es ihm in den Mund. Woher ich das weiß? Weil der Lügel Teil der deutschen Lügenpresse ist genauso wie die FAZ, die ihm das auch in den Mund legt.
    Woher ich das weiß, dass der Papst, das nicht gesagt hat. Weil ich weiß, dass unser Papst so etwas nie sagen kann. Er kann nichts sagen, was irgendwie den Eindruck erwecken würde, er rechtfertige einen solchen verbrecherischen Anschlag.

  39. #1 the_tide_is_turning (18. Jan 2015 09:27)

    alles richtig – die Relativierung der Pariser Anschläge in seinem jüngsten Interview ist diesem Papst aber anzukreiden wie es der ganzen katholischen Kirche anzukreiden ist, dass sie die Gefahren der Islamisierung verharmlost und sich immer häufiger zum Kollaborateur der Beliebigkeit und Zerstörung unserer Kultur und Werte macht.
    Das ist doch die deutsche Lügenpresse, die ihm das in den Mund legt, natürlich hat unser Papst das nicht gesagt. Unserem Papst liegt es völlig fern, die Pariser Anschläge zu relativieren.

  40. Rainer Herrmann, das freundliche Gesicht des Islam in der Lügenzeitung FAZ, zur Beleidigung religiöser Gefühle unseren Papst Franziskus als Kronzeugen nehmend:
    Er verurteilte den Terroranschlag von Paris zwar scharf, er kritisierte aber auch die Karikaturen als eine Beleidigung religiöser Gefühle. Papst Franziskus erinnerte dabei an eine Grundweisheit im Umgang der Menschen untereinander: Wer beleidigt, was anderen heilig ist, wer also bewusst und geschmacklos provoziert, der muss eben mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Daher habe er Verständnis für den Zorn der Muslime. So wie der mit seiner Faust rechnen müsse, der seine Mutter beleidige. Das war ein sehr direkter Papst, wie er früher in den Favelas Südamerikas gepredigt hat.
    Wer beleidigt, was anderen heilig ist, wer also bewusst und geschmacklos provoziert, der muss eben mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Das würde im Grunde darauf hinauslaufen, dass Papst Franziskus Verständnis für die Mörder zeigt. Daran sieht man, dass die Lügenpresse, hier ein Statement Papst Franziskus in den Mund legt, das er nie gesagt haben kann.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/mohammed-karikaturen-was-heilig-ist-13374950.html

  41. Wer beleidigt, was anderen heilig ist, wer also bewusst und geschmacklos provoziert, der muss eben mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
    Das soll unser Papst gesagt haben, möchte uns der Rainer Herrmann, das freundliche Gesicht des Islam in der Lügenzeitung FAZ, weismachen. Das liefe ja darauf hinaus, dass unser Papst Franziskus Verständnis für diese islamischen Verbrecher zeigt. Das kann nicht sein. Die Lügenzeitung, wie kann es anders sein, lügt.

  42. Guter Kommentar auf kath.net zur Heuchelei der Medien, Zitat daraus:
    Nach den Bluttaten von Paris darf man auch einen kritischen Blick auf den medialen Umgang mit den Ereignissen werfen. Es fällt auf, dass diese in fast allen Medien auf „Terrorismus“ und „Extremismus“ reduziert werden, auf einen Angriff gegen die Redefreiheit. Ob Zeitung, Fernsehen oder Internet: man thematisiert Redefreiheit und Terrorismus-Prävention, während der religiös-weltanschauliche Hintergrund der Bluttaten ein Tabu bleibt.

    Zum Schutz der friedlichen Muslime in Europa führt man keine Debatte über das grundsätzliche Verhältnis Mohammeds oder des Korans zur Gewalt. Man fragt nicht nach der Theologie oder der Wirkungsgeschichte dieser Texte, um daraus Rückschlüsse zu ziehen. Obwohl sich in einer offenen Gesellschaft jede Religion die Gewaltfrage immer wieder stellen (lassen) muss.
    http://www.kath.net/news/49041

  43. #25 Natalie
    Diese Gefahr abzuwehren, sollte vor allem Aufgabe der Atheisten sein, denn gläubige Christen sind dabei nicht glaubwürdiger als Waschmittelvertreter, die auf ein Konkurrenz-Produkt schimpfen.

    Was der Westen und damit auch der Atheismus dem Islam entgegenzusetzen hat, hat Ratzinger schon 1996 in „Salz der Erde“ beantwortet:
    Das ist eigentlich heute das Gefühl der moslemischen Welt: Die westlichen Länder können keine moralische Botschaft mehr verkünden, sondern haben der Welt nur Know-how anzubieten; die christliche Religion hat abgedankt, die gibt es als Religion eigentlich gar nicht mehr; die Christen haben keine Moral und keinen Glauben mehr, da sind nur noch Reste irgendwelcher moderner Aufklärungsideen; wir aber haben die Religion, die standhält.
    So haben die Moslems jetzt das Bewußtsein, daß doch eigentlich der Islam am Ende als die lebenskräftigere Religion auf dem Plan geblieben ist und daß sie der Welt etwas zu sagen haben, ja, die wesentliche religiöse Kraft der Zukunft sind. Vorher war Scharia und all das schon irgendwie weitgehend abgetreten, jetzt ist der neue Stolz da. Damit ist auch ein neuer Schwung, eine neue Intensität erwacht, den Islam leben zu wollen. Das ist die große Kraft, die er hat: Wir haben eine moralische Botschaft, sie ist ungebrochen seit den Propheten da, und wir werden der Welt sagen, wie man leben kann, die Christen können es sicher nicht. Mit dieser inneren Kraft des Islams, die gerade auch akademische Kreise fasziniert, müssen wir uns natürlich auseinandersetzen.

    Wer darauf eine substantielle Antwort hat, soll sich bitte melden.

  44. #42 sakarthw14 (18. Jan 2015 13:00)

    Dieser Jesuit und Anhänger von Franziskus von Assisi gefällt mir überhaupt nicht.
    Dieser Papst hat auf seiner Asienreise nichts besseres zu tun, als in einem Interview zu erklären, dass ” die religiösen Gefühle der Muslime nicht beleidigt werden dürfen “.

    Hat er je schon so deutlich erklärt, dass Christen im Nahen Osten und in Asien nicht ermordet werden dürfen ?
    Natürlich hat er ein solches Interview nie gegeben, das ist doch die deutsche Lügenpresse, die ihm da etwas in den Mund legt, und das angeblich die Nachrichtenagentur ANSAmeldet, kann ja sein, dass es von ihr gemeldet wurde, aber auch in einer solchen Nachrichtenagentur sind Lügenjournalisten, die das erfunden haben können.
    Wer beleidigt, was anderen heilig ist, wer also bewusst und geschmacklos provoziert, der muss eben mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
    An diesem Zitat aus der Lügenzeitung FAZ sieht man, dass unser Papst so etwas nie gesagt haben kann.

  45. Ich bin mir sicher, die ganzen Kardinäle in Rom freuen sich einen ab bei dem Gedanken an Millionen junger philippinischer Messdiener. Einfach nur ekelhaft dieser Verein.

  46. #52 talkingkraut (18. Jan 2015 16:45)

    Mir wäre es auch lieber, wenn ich erfahren dürfte, daß das nicht wahr ist oder mindestens sinnentstellend aus dem Zusammenhang gerissen. Denn eine solche Botschaft des Papstes, wenn sie wirklich so gemeint ist, ist einfach verheerend und macht traurig. Aber es ist ja nicht alleine die FAZ oder der Rest der deutschen Lügenpresse, die voneinander abschreibt, sondern alle internationalen Medien, die das Zitat so übertragen. Das Original dürfte auf englisch oder auf spanisch sein, falls das jemand findet mitsamt Kontext, das wäre wirklich hilfreich. Ich habe jetzt keine Zeit mehr danach auf die Suche zu gehen.

  47. #57 Religion_ist_ein_Gendefekt
    Danke Dir!
    Hier ist das Gespräch, das, anders als von mir vermutet, tatsächlich stattgefunden hat. Aber man muss schon sagen, dass die deutsche Lügenpresse es völlig verzerrt und damit sinnentstellend wiedergegegeben hat.
    Papst Franziskus hat sich für Grenzen der Satire ausgesprochen. Mit Blick auf die französische Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» äußerte er sich am Donnerstag auf dem Flug nach Manila vor Journalisten zum Verhältnis von Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) dokumentiert die betreffende Passage aus dem Transkript des Vatikans in einer eigenen Übersetzung.

    Frage von Sebastien Maillard («La Croix»): Heiliger Vater, gestern Morgen haben Sie während der Messe von der Religionsfreiheit als fundamentalem Menschenrecht gesprochen. Aber bis zu welchem Punkt darf die Meinungsfreiheit, die ebenfalls ein fundamentales Menschenrecht ist, mit Rücksicht auf die Religionen gehen? Papst Franziskus: Ich glaube, dass beide fundamentale Menschenrechte sind: die Religionsfreiheit und die Meinungsfreiheit. (…) Sie sind Franzose. Blicken wir nach Paris! Reden wir Klartext. Man kann nicht die Wahrheit verleugnen, dass jeder das Recht hat, seine Religion frei zu praktizieren, ohne zu beleidigen. So machen wir es, und so wollen es alle tun. Zweitens, man kann nicht beleidigen, Krieg führen, töten im Namen der eigenen Religion, das heißt im Namen Gottes. Das, was gegenwärtig passiert, macht uns ein bisschen… erstaunt uns. Aber denken wir an unsere Geschichte: Wie viele Religionskriege hatten wir. Denken sie an die Bartholomäus-Nacht. Wie können wir das verstehen? Auch wir sind in dieser Hinsicht Sünder. Man darf nicht im Namen Gottes töten. Das ist eine Verirrung. Töten im Namen Gottes ist eine Verirrung. Ich glaube, dass dies das wichtigste an der Religionsfreiheit ist: man muss sie in Freiheit ausüben, ohne zu beleidigen und ohne vorzuschreiben und ohne zu töten.

    Die Meinungsfreiheit: Jeder hat nicht nur die Freiheit, das Recht, sondern auch die Pflicht, das zu sagen, was er als förderlich für das Gemeinwohl betrachtet. Die Pflicht: Denken wir an einen Abgeordneten, einen Senatoren. Wenn er nicht das sagt, was er für den richtigen Weg hält, trägt er nicht zum Gemeinwohl bei. Und nicht nur sie, sondern viele andere auch. Wir haben die Pflicht, frei zu sprechen, wir haben diese Freiheit, aber ohne zu beleidigen. Es ist wahr, dass man nicht mit Gewalt reagieren darf: Aber wenn mein guter Freund, Doktor Gasbarri (Anm. d. R.: päpstlicher Reisemarschall, der während der Pressekonferenz neben dem Papst steht; Franziskus deutet einen Faustschlag in seine Richtung an) meine Mutter beleidigt, bekommt er eins auf die Nase (wörtlich: erreicht ihn ein Faustschlag). Man darf nicht provozieren, man darf nicht den Glauben der Anderen verletzen, man darf sich nicht über den Glauben lustig machen.

    Papst Benedikt XVI. hat in einer Ansprache – ich weiß nicht mehr in welcher – von einer post-positivistischen Mentalität, von einer post-positivistischen Metaphysik gesprochen, die am Ende zu dem Glauben führt, Religionen und religiöse Ausdrucksformen seien eine Art von Subkultur, die toleriert wird, aber nur geringen Wert hat und nicht Bestandteil der aufgeklärten Kultur sind. Und das ist das Erbe der Aufklärung.

    Viele Personen reden schlecht von den Religionen, mache sich lustig über sie, machen die Religionen der Anderen zum Spielzeug, sie provozieren, und es kann das passieren, was passiert, wenn Doktor Gasbarri etwas gegen meine Mutter sagt. Es gibt eine Grenze. Jede Religion hat Würde, jede Religion, die das menschliche Leben achtet. Und ich kann mich darüber nicht lustig machen. Und das ist eine Grenze. Ich habe dieses Beispiel einer Grenze benutzt, um zu sagen, dass der Meinungsfreiheit Grenzen gesetzt sind, wie im Fall meiner Mutter. Ich weiß nicht, ob es mir gelungen ist, Ihre Frage zu beantworten.

    (C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    http://www.kath.net/news/49036

  48. Wer beleidigt, was anderen heilig ist, wer also bewusst und geschmacklos provoziert, der muss eben mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
    Hier noch einmal das Zitat aus der Lügenzeitung FAZ, von dem freundlichen Gesicht des Islam Rainer Herrmann, das sich die Lügenzeitung offensichtlich für ihre arabischen Werbepartner zugelegt hat, hier erweckt er den Eindruck als habe unser Papst Verständnis gezeigt für das Attentat auf die Pariser Satirezeitung. Das ist einfach perfide, man kann eine solche Zeitung nicht als Klopapier nutzen, weil man sich die Hände beschmutzt, wenn man sie anfasst.

  49. #59 talkingkraut

    Es geht nicht um den Satz, den Sie anführen, sondern um den darauf folgenden. Rainer Hermann zitierte den Papst in indirekter Rede:

    Daher habe er Verständnis für den Zorn der Muslime.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/mohammed-karikaturen-was-heilig-ist-13374950.html

    Diesen Satz hat der Papst nicht gesagt, hier ist das Protokoll des Journalistengespräch im Flugzeug nach Manila, das Wort „musulmani“ kommt nicht vor:

    http://w2.vatican.va/content/francesco/it/speeches/2015/january/documents/papa-francesco_20150115_srilanka-filippine-incontro-giornalisti.html

  50. #59 talkingkraut (18. Jan 2015 19:22)

    Nun, eine Nachlese dazu gibt es z.B. hier – auch wenn es FAZ ist, mit dem Vergleich läßt sich ja nun feststellen, ob es gelogen ist:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-faustrecht-des-papstes-richter-statt-henker-13377107.html

    Fazit: „Kein Glaube verdient Respekt, auch meiner nicht. Überzeugungen sind Dinge, Respekt kann es nur für Menschen geben.“ – Darüber steht nicht einmal der Papst, und die Mohammedaner schon gleich gar nicht.

  51. @#37 Religion_ist_ein_Gendefekt
    Und all die anderen welche meinen das Christentum hat nix mit unserer Wissenschaft zu tun. Ihr seid TEIL DES PROBLEMS.

    Die Universitäten wurden von der Katholischen Kirche erfunden. Die Krankenhäuser auch.

    Es gibt hunderte von Christlichen Wissenschaftlern die auch Priester waren. Darunter auch der Herr welche die Genetische Vererbung fand und der Herr welcher den Urknall als Theorie erfand.

    Hier eine Liste der bekannteren Christlichen Wissenschaftler die Priester waren, das sind über 1000 Jahre Forschung und Wissenschaft:

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Roman_Catholic_cleric-scientists

    Folgende Wissenschaften wurden von Katholischen Priestern (mit-)begründet:

    Seismologie, Optik, Astrologie, Biologie, Geologie, Mechanik, Geographie und noch zig andere.

    Die Beweise dafür sind so erdrückend, das JEDER MENSCH der das Gegenteil behauptet schlicht und ergreifend Verrückt ist oder Lügt.

    Beispiel:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Bradwardine#Science
    „Merton College sheltered a group of dons devoted to natural science, mainly physics, astronomy and mathematics, rivals of the intellectuals at the University of Paris. Bradwardine was one of these Oxford Calculators, studying mechanics with William Heytesbury, Richard Swineshead, and John Dumbleton. The Oxford Calculators distinguished kinematics from dynamics, emphasising kinematics, and investigating instantaneous velocity. They first formulated the mean speed theorem: a body moving with constant velocity travels the same distance as an accelerated body in the same time if its velocity is half the final speed of the accelerated body. They also demonstrated this theorem — the foundation of „The Law of Falling Bodies“ — long before Galileo, who is generally credited with it.“

    Oder:
    „Ignazio (Egnatio or Egnazio) Danti (April 1536 – 19 October 1586), born Pellegrino Rainaldi Danti, was an Italian priest, mathematician, astronomer, and cosmographer.“
    http://en.wikipedia.org/wiki/Ignazio_Danti

    Die Liste ist sehr umfangreich, es sind dort Menschen aufgezählt die schon vor fast 1000 Jahren geforscht haben. Die Bibliotheken sind voll mit ihren Büchern, die Wissenschaft basiert auf ihrer Arbeit – und zwar fast jede auf der Welt.

    Also ihr „Aufgeklärten Wissenschaftler“.. Habt ihr jemals Wissenschaftlich überprüft ob eure Thesen richtig sind? Wahrscheinlich nicht. Ihr seit nicht nur Lügner sondern auch noch unehrenhaft und wollt den Leuten ihre Ehre wegnehmen, die hart gearbeitet und viel geforscht haben. Wissenschaftlern die wussten das Gott sich mit Vernunft erfassen und man seine Spuren in der Wirklichkeit sehen kann.

    Ihr seit kulturelle Marxisten.

    Templarii

  52. @#40 Stefan Cel Mare
    Falsch, Zivilisation fing erst mit dem Christentum an. Davor endete es immer in einer Totalitären Form des Sozialismus wie im alten Rom.

    Wissenschaft „um ihrer selbst willen“, wurde erst von christlichen Mönchen betrieben. Weder China noch Indien haben eine Wissenschaft erfunden und betrieben – es brach alles sehr schnell zusammen und erstarrte.

    @Relgionen usw..
    Sie und ihr Aberglaube. Was nicht in ihr Weltbild passt wird ausgeblendet. Vernünftig ist es nicht. Die Klöster haben das Wissen über Rom und das alte Griechenland gerettet, trotz starker Gegnerschaft durch Könige, Herrscher und co. Die Kriege und Völkerwanderungen haben Chaos und Zerstörung gebracht, es gab kein Organisatoin die da etwas machen konnte – ausser die Kirche, weil sie Wissen und Weisheit liebte.

    Sie können sich in ihrer arroganten Verbohrtheit nicht vorstellen das das Christentum durchaus ohne Probleme offene Wissenschaftliche Fragen aushalten kann – jeglicher Art. Darum mussten Atheisten immer morden, weil sie keine Argumente haben.

    Und das es „etwas“ jenseits von Raum und Zeit geben kann, beweist ihnen schon die Existenz von Zahlen. Die Zahl „1“ als von uns verstandene Entität existiert auch wenn unsere Sonne explodiert ist, oder wenn die Erde nie entstanden wäre. Es gibt etwas da draussen.

    Und was sie noch nie kapiert haben, Aristoteles war von der Kirche hoch beliebt, man schätzte die Logik sehr und war sehr widerstrebend Teile seines Fundamentes abzulegen als die Zeit von Galileo und später Newton anbrach.

    Sie sind weder rational noch vernünftig. Wie die meisten Atheisten. Sie prüfen nicht mal ernsthaft ihre eigenen Argumente. Ihr Hass ist nur verkleidet mit dem Wort „Vernunft“.

    Templarii

  53. @templarii

    Und das es “etwas” jenseits von Raum und Zeit geben kann, beweist ihnen schon die Existenz von Zahlen. Die Zahl “1” als von uns verstandene Entität existiert auch wenn unsere Sonne explodiert ist, oder wenn die Erde nie entstanden wäre. Es gibt etwas da draussen.

    Das ist ein sehr schönes Gleichnis. Zahlen sind von Menschen definierte Objekte. Als Mathematiker kann ich Ihnen sagen, dass der Zahlenbegriff ähnlich viele Bedeutungen haben kann, wie es Ansichten über Gott gibt – “Gott“ ist nämlich genauso nur ein abstraktes von Menschen erfundenes Objekt, von dem viele Menschen zu glauben meinen, dass es ihnen im Verstehen ihrer Umwelt helfe.

  54. In diesen Minuten hält Papst Franziskus am letzten Tag seiner Philippinen-Reise eine Messe in Manila. Trotz Regen und Taifun-Ausläufern werden von den Behörden bis zu sechs Millionen Gläubige erwartet. Die Leute strömen schon seit Stunden. Auf den Philippinen leben 100 Millionen, überwiegend junge Katholiken.
    ——————————–
    6 Mio Gläubige warten auf einen Mann, der sich vor dem Koran verbeugt, ist doch auch nicht normal

  55. #63 templarii (19. Jan 2015 17:20)
    Darum mussten Atheisten immer morden, weil sie keine Argumente haben.

    ————————————–
    Wer hat den Glauben mit Feuer und Schwert in der Welt verbreitet, die Christen und die Moslems

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