Neuer Teilnehmerrekord bei Wügida – 300!

wuegida51_27Mit einer erneuten Rekordteilnehmerzahl von ca. 300 Bürgern demonstrierte der Würzburger Pegida-Ableger WüGIDA am 5. Januar eindrucksvoll gegen Islamisierung, eine verfehlte Einwanderungspolitik, die Kriegstreiberei gegen Russland und Gendermainstreaming. „Unser Land – Unsere Werte“ stand auf großen Bannern, mit denen die Demonstranten ihre positive Haltung für ihre Heimat und ihre Überzeugungen zum Ausdruck brachten.

(Von PI-Stuttgart)

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„Merkel muss weg“ war die Forderung Vieler, die in der Bundeskanzlerin keine kompetente Person mehr für die Lösung der anstehenden Probleme sehen. Asylmissbrauch, die gestiegene Kriminalitätsrate und die fortschreitende Islamisierung wollen die meisten Politiker, allen voran Merkel, nicht wahr haben, so der Tenor der Demonstranten und später auch der Redner.

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Fast wäre es übersehen worden, was die Antifa am Rand des Startpunktes auf den Boden gekritzelt hatte. Ein Willkommensgruß an „Flüchtlinge“ und die Forderung nach Familiennachzug – geklebt auf ein Schild darüber.

Viele hatten Fahnen dabei. Meist Deutschlandfahnen, aber auch Fahnen aus der Region und anderen Teilen Deutschlands. Der Ruf „Wir sind das Volk“ war an diesem Abend oft zu hören und wurde auch in Form eines Banners gezeigt.

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Die Vorwurf an die Kirchen, Helfershelfer des Asylmissbrauchs zu sein, fand auf einem weiteren Banner Ausdruck.

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PI war ebenfalls optisch wieder mit einem Banner präsent.

Dass es vielen offensichtlich um die Bewahrung klassisch abendländischer Werte mit Bezug zu christlicher Tradition und Glauben ging, zeigten Bürger damit, dass sie große weiße Kreuze mit sich führten.

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Die Demonstranten trugen ihre Forderungen und Positionen auch auf vielen kleinen Plakaten vor sich her. Eine Auswahl ist auf den folgenden Bildern zu sehen:

Der wenige hundert Meter dauernde Demo-Spaziergang führte die Teilnehmer vom östlichen Ende der Neubaustraße hin zum Peterplatz neben der Neubaukirche. Ungefähr 700 Gegendemonstranten provozierten an den Absperrgittern die Einsatzkräfte und riefen ihre abgegriffenen und auch diffamierenden Parolen in Richtung der Demonstranten. Es wurden Polizeibeamte von Linksextremisten umringt und am weitergehen gehindert. In der Folge wurden Platzverweise ausgesprochen. Eine Person wurde festgenommen. Es war symbolisch und auch entlarvend als die Gegendemonstranten die EU-Flagge neben einer roten Flagge der Linkspartei schwenkten. Es stand zusammen, was zusammen gehört.

Parallel dazu wurde die Kundgebung von WüGIDA abgehalten, auf der die Organisatoren ebenso sprachen wie der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Rüdiger Schmitt und der bekannte Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer. Im Anschluss wurde den Teilnehmern das 19-Punkte-Papier der Pegida ausgeteilt, um die Anliegen im persönlichen Umfeld weiter publik machen zu können.

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Zum Abschluss wurden dem Vorbild Dresdens folgend Lichter in den Abendhimmel gehalten. Wie schon in Köln zuvor sollte durch das demonstrative Abschalten der Außenbeleuchtung der angrenzenden Kirche, Pegida eine „Kulisse“ genommen werden. In der Folge waren die Lichter der Demonstranten nur noch eindrücklicher und heller wahr zu nehmen.

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Im folgenden Video sind die Demo und Zusammenschnitte der Reden zu sehen. Die Reden in voller Länge folgen in einem in Kürze erscheinenden Bericht hier auf PI.