dresdenAngesichts der sich überschlagenden Meldungen zu Pegida möchten wir die Reden der letzten Veranstaltung am Sonntag, 25.1.2015 noch einmal mit noch nicht gezeigten Aufnahmen aufleben lassen. An diesem Tag wurde wieder deutlich, den Protestierenden geht es nicht darum Personen hinterher zu laufen. Die Menschen möchten mitbestimmen, wer ins Land kommt, welche Reformen durchgesetzt werden müssen und welche nicht. Auch im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik wollen sich die Bürger nicht weiter bevormunden lassen. Durch die stark erhöhte Kameraposition und die in der Folge grandiosen Bilder eines nicht enden wollenden Fahnenmeers, in Kombination mit den Rufen „Wir sind das Volk“, wird die grandiose Stimmung und der Wille nach Veränderung der 20.000 + x spürbar.

Um schneller zum gewünschten Redner gelangen zu können, haben wir das Video die Reden in Einzelsequenzen geteilt:

Eröffnungsrede mit Kathrin Oertel:

Silvio Rößler von Legida:

„Horst“ findet deutliche Worte in Richtung der etablierten Parteien:

Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

Leif Hansen, Anwalt aus Schleswig-Holstein:

Ed aus Utrecht „Der Holländer“ fordert eine politische Wende:

Am Ende seiner Rede verlas Ed aus Utrecht ein Grußwort von Geert Wilders:

René Jahn:

Viele Teilnehmer trugen ihre Forderungen und Anliegen auf Plakaten und Banner vor sich her. Hier eine kleine, angesichts der Masse jedoch nicht vollständige Auswahl:

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Die durch Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Medien aufgehetzten Gegendemonstranten mussten auch dieses Mal durch ein vom Steuerzahler finanziertes polizeiliches Großaufgebot in Schach gehalten werden.

Hier Bilder von vor Beginn der Veranstaltung:

Interessant ist auch, wer das für den nächsten Tag stattfindende Gratiskonzert gegen Pegida mitfinanzierte. Unternehmen aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg stellten fast ausschließlich das Bühnenequipment, LKW´s, aus Karlsruhe und Tübingen. Ein Bus aus Tübingen, für die Crew gehörte auch dazu:

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Grundtenor des vergangen Sonntags in Dresden aber war wohl: Mag die Gegenseite noch so viel aufbieten, hetzen oder diffamieren, wir kommen wieder.

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148 KOMMENTARE

  1. Es muss eine Entscheidung stattfinden, wer den Pegida-Gedanken in Dresden authentisch vertritt.

    Diese Entscheidung wird durch die Teilnehmer getroffen, je nach dem, welcher Kundgebung sie sich anschließen.

    Ich hoffe, es wird sich nicht derjenige Flügel durchsetzen, der sich an die Parteien verkauft hat.

  2. „Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Und da steht weiter ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.“

  3. Wer die Anfänge der Grünen kennt weiß das die sich fast gegenseitig zerfleischt haben.
    Da gab es Geheule vor der Kamera usw.
    Ich befürchte bei PeGiDa sind viele vorne die noch nicht richtig durchblicken um was es wirklich geht.
    Stürzenberger müsste mal für 6 Monate nach Dresden ziehen.

  4. Ich kann Frau Oertel verstehen. Pegida ist kein kleines Motorboot, mit dem man mal gemütlich am Sonntag nachmittag losschippern kann, sondern wurde sehr schnell zu einem riesen Tanker. Und das, ohne wissen zu können, wohin die Reise geht.

    Mir wäre das ebenfalls zu viel.

  5. Zwei Kulturbereicherer, die bei einem Grümpelturnier durch muslimtypische Gewalt einen Mitspieler schwer verletzt hatten, standen heute in Konstanz wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht.
    Weil sie einen Mitspieler bei einem Hobbyfußballturnier krankenhausreif geprügelt haben, müssen zwei 19 und 20 Jahre alte Männer hinter Gitter. Nicht, wie angeklagt, wegen versuchten Totschlags, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung hat das Landgericht Konstanz gestern einen 19- jährigen Mann zu dreieinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Über einen 20-jährigen Mittäter verhängte das Gericht, ebenfalls wegen gefährlicher Körperverletzung, zwei Jahre und neun Monate Jugendstrafe. Die Angeklagten hätten bei ihrer Prügelattacke den Tod des Mannes in Kauf genommen, sagte der Vorsitzende Richter. „Das war aus unserer Sicht sehr, sehr knapp.“ „Den Scheißdreck glauben Sie, oder was?“, unterbrach einer der beiden Angeklagten sichtlich aufgebracht den Richter. Auch unter den Freunden und Verwandten der Männer sorgte das Urteil für Unmut. Mehrere Männer randalierten nach der Sitzung vor dem Gerichtssaal und beleidigten Richter und Polizisten. Anlässlich eines Hobby-Fußballspiels in Villingen im Juli vorigen Jahres hatten sie zwei Gegenspieler nach einem Streit über ein nicht gepfiffenes Foul zum Teil erheblich verletzt. Beide Angeklagte sind einschlägig vorbestraft und standen zum Zeitpunkt der Taten noch unter Bewährung. Wie berichtet, räumten sie vor Gericht ein, zwei Gegenspieler mit Fußtritten gegen Kopf und Körper sowie mit „Kopfnüssen“ zum Teil erheblich verletzt zu haben. Der Jüngere bestritt jedoch bis zuletzt, einem hilflos am Boden liegenden Gegenspieler anschließend auch noch drei Kopfstöße verpasst zu haben. Beide entschuldigten sich am ersten Prozesstag bei den Geschädigten. Ein 33-jähriger Hobbyfußballer, der mit einer Gehirnerschütterung, Wirbelstauchung und durch eine Innenohrverletzung am schwersten getroffen worden war, erklärte, seine Verletzungen seien ohne Folgen verheilt. Nachdem alle Zeugen sowie eine medizinische Sachverständige gehört worden waren, hielt auch die Vertreterin der Anklage einen bedingten Tötungsvorsatz für nicht nachweisbar. Beide Angeklagte stammen aus problematischen Familienverhältnissen mit Erziehungsdefiziten und Gewalterfahrung. Beide wurden aber auch von Seiten der Jugendämter sowie der Jüngere zusätzlich mit einer engen Betreuung durch eine Flüchtlingshilfe-Organisation gestützt und begleitet. Weil sie aber immer wieder die Bindung zu den Eltern gesucht hätten, die ihnen aufgrund eigener Traumatisierungen oder anderer Einschränkungen wenig Rückhalt oder Förderung bieten konnten, seien Maßnahmen abgebrochen oder gestört worden, berichteten zwei Jugendgerichtshelferinnen. Auch sie hatten unter anderem wegen Reifeverzögerungen eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht empfohlen. Die jungen Männer hätten in dem halben Jahr Untersuchungshaft, das sie hinter sich haben, eine positive Entwicklung hinsichtlich Einsicht und Übernahme von Verantwortung für ihre schlimmen Taten gezeigt.
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-brutale-pruegler-muessen-ins-gefaengnis.e639655a-c4a3-4838-8ca0-ba51815fc6fd.html

  6. Hier ist auch noch ein Dresdner Fahnenbild, das zu meinen absoluten Favoriten gehört – auch wegen des Reiterdenkmals von Bildhauer Johannes Schilling. Derartige Reiterdenkmäler entstanden Ende des 19. Jhd. überall in Deutschland und symbolisieren selbstbewußt deutsche Geschichte (dazu gehören z.B. auch die vier Reiterstandbilder der Kölner Hohenzollernbrücke).

    http://images.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/pegida-dresden-kundgebung/pegida-dresden-kundgebung-540×304.jpg

  7. #5 talkingkraut (29. Jan 2015 21:30)

    Und wieder kann man die tadellos integrierende Wirkung von Fußball betrachten…

  8. 2 Dinge dürften interessant werden.

    1.) Wie wird sich die Presse gegenüber der neuen Fake-Gruppe um Oertel verhalten? Wenn die zum Honeypot aufgebaut werden soll, um Demonstranten von der Original-Pegida abzuziehen, darf man nicht sehr kritisch mit ihr umgehen, denn sonst denken die Leute am Ende „Tja, dann kann ich ja auch gleich beim Original bleiben“. Ich rechne zuerst einmal mit weiteren Interviews von Mitgliedern der neuen Gruppe, die von Seiten der Journalisten ungewöhnlich wohlwollend ausfallen und in denen „Enthüllungen“ über das alte Pegida-Team verbreitet werden.

    2.) Wie wird sich die Front aus Antifaschlägern und Mietdemonstranten positionieren? Lässt man Frau Oertel „zufälligerweise“ frei und ungestört demonstrieren, obwohl die doch angeblich auch so „rechtspopulistische“ Dinge wie Volksbefragungen befürwortet? Die Tatsache, dass man Jahn für seine Pressekonferenz gleich mal eben Räumlichkeiten im sächsischen Landtag zur Verfügung gestellt hat, lässt eine zukünftige Protegierung durch das System vermuten. Wer weiß, vielleicht spielt Grönemeyer demnächst für Oertel und Co.

  9. Was mir am Sonntag bei allen Reden aufgefallen ist,
    es war kaum noch ..GIda enthalten.

    „Gegen Islamisierung“ war am Sonntag eigentlich gar kein Thema mehr.
    Insofern wundert mich die „Spaltung“ kaum.

    Wir kennen das ja seit Jahren von fast allen Projekten.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt ?

  10. #1 Kleinzschachwitzer (29. Jan 2015 21:14)

    Es muss eine Entscheidung stattfinden, wer den Pegida-Gedanken in Dresden authentisch vertritt.
    Diese Entscheidung wird durch die Teilnehmer getroffen, je nach dem, welcher Kundgebung sie sich anschließen.
    Ich hoffe, es wird sich nicht derjenige Flügel durchsetzen, der sich an die Parteien verkauft hat.

    Mein Entschluß steht fest!
    P-E-G-I-D-A
    Am liebsten mit Lutz Bachmann an der Spitze.

  11. Wenn das PEGIDA-Grollen eine Richtung erhält, dann gibt es einen Blitzschlag, der die Grüne Eiche umhaut. Davor fürchtet sich das Establishment. Ich möchte nicht mir den Organisatoren tauschen und habe für alle Entwicklungen Verständnis. NIEMAND hätte im Oktober letzten Jahres voraussagen können, dass eine Initiative mit so wenig konkreter Zielrichtung (schwammige Agenda) eine solche Masse an Menschen anzieht. Und das, was da in den 19 Punkten gefordert wird ist noch nicht einmal revolutionär, sondern sollte eigentlich selbstverständlich sein. Hat die #Lügenpresse eigentlich schon breitflächig über die 600.000 Mann „Asylreserve“ berichtet?

  12. #6 Babieca (29. Jan 2015 21:31)

    Hier ist auch noch ein Dresdner Fahnenbild

    Dazu fällt mir nur ein: Dresden ist wirklich bunt – durch PEGIDA! 🙂

  13. an PEGIDA:

    – hört auf, Euch ständig zu distanzieren

    – Finger weg von den Medien (wenn Ihr kuscheln wollt, kuschelt mit PI und der JF)

    – erstes Ziel gegen Islamisierung

    Das reicht, dann wird’s weiter was Großes!

  14. Einfach großartig mit welcher Kreativität die Teilnehmer ihre Schilder gestalten, da werden Erinnerungen an 1989 wach! Das den etablierten Politschranzen, Pressefuzzis und Abnickdackel der Arxxh auf Grundeis geht, ist Angesicht der dessen nicht verwunderlich. :mrgreen:
    So jetzt werde ich mir erstmal die Videos anschauen.

  15. #8 Babieca (29. Jan 2015 21:33)

    #5 talkingkraut (29. Jan 2015 21:30)

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-brutale-pruegler-muessen-ins-gefaengnis.e639655a-c4a3-4838-8ca0-ba51815fc6fd.html

    Sollen das die „dringend“ benötigten hochqualifizierten Fachkräfte sein ❓ 😯

    http://images.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/pegida-dresden-kundgebung/pegida-dresden-kundgebung-540×304.jpg

    Beeindruckend ❗ Vielleicht sogar eines Tages eine Geschichtsträchtige Aufnahme!?

  16. Unsere Lügenpresse und unsere Volksverräter werden sehr schnell merken, dass PEGIDA nicht von Führungsfiguren abhängig ist, sondern durch sich selbst wirkt.

    Und sie werden sich die Augen reiben, WIE ur-demokratisch das Ganze abläuft: selbst wenn sich zwei getrennte Ableger bilden – dann werden ganz einfach 20.000 plus X entscheiden, wer von beiden die PEGIDA-Fackel weiter trägt.

    So einfach ist das, denn:
    WIR sind Pegida UND das Volk!

    Und weil ihr Lügner und Betrüger das auch ganz genau wisst, habt ihr solchen Horror vor uns.
    Denn wir können – und werden! – euch eure Futtertröge dicht machen!

    (Mein Auto ist schon startklar gemacht für den 9.2.. Bin selbst schon höchst neugierig, zu welcher der beiden Veranstaltungen ich wohl fahren werde 🙂 )

    @ #11 Tolkewitzer:
    Zustimmung. Würde auch Bachmann befürworten.

  17. #6 Babieca (29. Jan 2015 21:31)

    Das waren noch Zeiten, als es echte HEERFÜHRER hoch zu Roß gab!

  18. ot

    Jetzt zerfleischen sich schon die Pegidagegner gegenseitig 🙂

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/mitarbeiter-und-studenten-protestieren-in-dresden-gegen-werner-patzelt-a-1015400.html

    Nach der Absage einer Pegida-Demo Mitte Januar hatte Patzelt die bundesweiten Anti-Pegida-Demonstrationen kritisiert: Die „Feindbildpflege“ der Gegendemonstranten sei mit schuld daran, dass die freie Meinungsäußerung der Pegida-Anhänger eingeschränkt werde.

    .

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/getoetete-frau-in-darmstadt-ein-ehrenmord-wegen-des-falschen-braeutigams-13398452.html

    Am Donnerstag wurden die Eltern der Deutsch-Pakistanin sowie ein Onkel und eine Tante festgenommen.

    Ihnen wird vorgeworfen, die junge Frau gemeinsam getötet zu haben. Als dringend tatverdächtig gelten der 51Jahre alte Vater und seine zehn Jahre jüngere Frau.

    Sie sollen ihre Tochter erwürgt haben.

    .

    http://www.bild.de/regional/berlin/pegida/organisator-verhoehnt-tote-maria-39551252.bild.html

    Dazu schreibt der „Pegida“-Anhänger: „Maria hatte sich erfolgreich in die Gesellschaft der Zuwanderer integriert/assimiliert, sie konvertierte zum Islam, religiöse Kitschbilder sind gepostet usw. es ist alles dabei, sie hat sich sozusagen erfolgreich türkisiert/islamisiert.“

    Der Facebook-Eintrag ist inzwischen gelöscht worden. Auf BILD-Anfrage verteidigte Däbritz seinen Eintrag am Donnerstag: „Ich will niemanden verhöhnen.
    Ich wollte nur mit drastischen Worten darauf aufmerksam machen, welche schrecklichen Dinge passieren können, wenn man in einen fremden Kulturkreis eintaucht, ohne sich der Konsequenzen, die dadurch entstehen können, bewusst zu sein.“
    Er schiebt nach: „Sollte sich jemand beleidigt fühlen, entschuldige ich mich.“<<

    Have a nice day.

  19. Die Oerthel scheint mir der Versuchung erlegen zu sein, in dieser Republik irgendwo „oben“ selbst dazugehören und von den Eliten akzeptiert werden zu wollen.

    Das Symbol dafür war ihr Aufritt bei Jauch, den es nie gebraucht hätte – erinnert Ihr euch noch, wie wir uns gewundert hatten, dass sie dort erstaunlich rücksichtsvoll behandelt wurde? Das System macht nichts ohne Berechnung und hat sich halt eine Figur gesucht, bei der man eine gewissen Eitelkeit erkannt hat, um damit Pegida auseinanderzudividieren.

    Es darf nicht gelingen! Pegida ist viel zu großartig, um den Eitelkeiten einzelner Menschen zum Opfer zu fallen. Jetzt erst recht! Wichtig ist das Volk, nicht die Organisatoren.

    Mit dem Spaltungsversuch machen die Ausgstiegenen viel kaputt – von Chaakter hätte es gezeugt, sich nun ganz zurückzuziehen.

    Wir brauchen EINE Pegida im wundervollen Dreseden, nicht a la AFD eine Lucke-AfD und eine Gauland-AfD. Eine Partei kann sich das erlauben, wenn sie es schafft, einen Ausglech zwischen den Flügeln herzustellen. Eine Bürgerbewegung nicht.

    WIR BRAUCHEN PEGIDA !!

  20. Ist ja schneller gegangen, als ich dachte – ist bereits klar, zu welcher der beiden Veranstaltungen ich fahre.
    Soeben auf facebook gelesen:

    MONTAG … 09. FEBRUAR … 18:30 Uhr … PEGIDA in DRESDEN
    PEGIDA lässt sich nicht stoppen.
    Gastrednerin: TATJANA FERSTERLING

    (wo ist hier der jubelnde Smiley ??)

  21. Ich hoffe, Pediga lebt als Basisbewegung weiter und es finden sich qualifizierte Leute, die ein notwendiges Minimum an Organisationstalent mitbringen. Ein solch guter Ansatz darf nicht an gruppendynamischen Querelen einiger mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelter Personen scheitern.

  22. PEGIDA wird erstarken und weiterlaufen. Mit der Problematik Islamisierung ist DAS Wespennest genau mittig getroffen worden,das ist der Grund weshalb die Obrigkeiten geschlossen im Dreieck springen und dagegen aufbieten was aufzubieten ist. Die Berichterstattungen der Lügenpresse müssten mittlerweile auch dem Allerletzen arg aufstoßen.

    Wichtig ist jetzt das alle GIDAS an einem Strang ziehen. Die Zahnpasta ist aus der Tube und kann nicht mehr zurück.

    PRO PEGIDA! UNBEDINGT!!!

  23. Es darf den Deutschlandhassern und deren Lügenpresse einfach nicht gelingen,den Stachel der Wahrheit,Pegida und deren Ableger,aus deren Fleisch zu ziehen!

  24. Man darf die neue Organisation um Frau Oertel ruhig kritisch betrachten.

    Diese Kollektiv-Distanziererei ist für den A….. Alle Türen offen halten und nach belieben mal hier und mal dort hinein springen. Hauptsache everybody’s Darling.

  25. Gute Analyse und Richtigstellung von Bettina Röhl:

    Ein paar tausend Demonstranten nennen sich Pegida o.Ä. Sie lassen sich auf der Straße wahrnehmen und gegebenenfalls befragen. Sie stellen eine Kleinst-Opposition außerparlamentarischer Art dar, die ihre Stimme gegen den Rest der letzten Antifa-Kämpfer erhebt. Allein die Prämisse und der intellektuelle Duktus der Göttinger Studie ist idiotisch: Es gibt eine omnipräsente, gesamtstaatliche, gesamtkulturelle Gegenbewegung gegen Pegida.

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/bettina-roehl-direkt-nopegida-versus-pegida/

  26. #11 Tolkewitzer (29. Jan 2015 21:37)

    Mein Entschluß steht fest!
    P-E-G-I-D-A
    Am liebsten mit Lutz Bachmann an der Spitze.

    Meiner auch, definitiv!!!

  27. Unsere Lügenpresse und unsere Volksverräter werden sehr schnell merken, dass PEGIDA nicht von Führungsfiguren abhängig ist, sondern durch sich selbst wirkt.

    Auch das werden die feinen PolitikerInnen noch merken. Es ist unglaublich mit welcher verlogenen Hinterhältigkeit Politik und Medien gegen rechtschaffene Leute vorgehen. Andererseits ist es direkt eine Genugtuung mit anzusehen, wie viel Energie sie gegen Pegida aufwenden. Man kann ihre Angst förmlich riechen. 🙂

    Pegida hängt nicht von Einzelpersonen ab. Wenn sich fünf vom Organisationsteam verabschieden werden eben andere diesen Platz einnehmen und weiter gehts in neuer Frische. 🙂

    Ich stimme voll zu wenn viele sagen: „Hört damit auf euch ständig von irgendwas oder irgendwem zu distanzieren!“ Warum sollte man das tun? Dieser Distanzierungswahn ist fast so nervig wie die dämliche Rumgenderei. Lasst das Gendern und das notorische Distanzieren den politisch korrekten Sesselfurzern. Uns kanns egal sein. Und wenn Lutz Bachmann weitermachen will, kann er das meinetwegen gerne tun. Auch wenn er kein Engel ist, so ist sein Arsch doch mehr wert als die meisten Gesichter der uns ständig verratenden Politiker.Ich distanziere mich nicht und Spass dabei. 🙂

  28. Nun,

    am 9. Februar wird dann eben mit den Füssen abgestimmt – aber wie im Bericht auch gut rüberkommt, kein Mensch geht zur Pegida weil Bachmann oder Oertel so dufte sind, geschweige denn gut reden können, sondern weil es ein patriotisches (nicht nationalisitisches) Erweckungserlebnis ist. Ich würde arg bezweifeln Oertel und Co da auch nur das geringste Mobilisierungspotential haben.

  29. Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

    Wichtig, daß auf so einen Irrsinn auch hingewiesen wird. Ich hätte es sinnvoll gefunden wenn an dieser Stelle ein paar kurze Ausschnitte aus dem Original-Haßvideo zumindest zu hören gewesen wäre.
    Mit einem Beamer und einer große Leinwand wären auch noch andere Sachen zu machen. Z.B. hätte Wilders sein Grußwort als Videobotschaft senden können. Oder Sabatina James könnte eine Video-Rede halten.
    Aber dafür ist (war?) Dresden vielleicht schon zu groß. Wahrscheinlich wäre kaum etwas zu sehen.
    Zumindest Ton-Einspielungen sollten aber einfach machbar sein.

    Was das Organisatorische betrifft so würde ich einfach mal abwarten bis zu den nächsten Veranstaltungen. Bis jetzt wurden wir immer wieder positiv überrascht. Es haben sich überall Leute zusammengetan, die sehr intelligent sind und nicht ideologisch blockiert. Ein großer Vorteil gegenüber der gesamten Gegenseite. Die Verlegung auf den vergangenen Sonntag mit der Empfehlung, auch Montag das winterliche Open-Air-Festival zu besuchen, war genial. Da kommt bestimmt noch mehr.
    Verschiedene Gruppen mit verschiedenen Schwerpunkten zu bilden muß nicht verkehrt sein. Wenn wir weitgehende Volksabstimmungen hätten, müßte man über manche andere Themen nicht mehr diskutieren sondern könnte einfach abstimmen.

    Andere Punkte erfordern kurzfristige Maßnahmen und die sollten evtl. auf anderen Veranstaltungen nachdrücklicher angegangen werden (Islamisierung, Asylmißbrauch etc.).

  30. Noch einer der jetzt zu den GUTEN gehören will.

    RENE JAHN: DIE WAHRHEIT ÜBER MEINEN AUSSTIEG BEI PEGIDA

    Und deshalb als FORUM, direkt aus dem „Sächsischen Landtag“, von wo aus bis jetzt nur „Nazis in Nadelstreifen“, „Rechtspopulisten“, „Rassisten“ etc. posaunt wurde. Doch jetzt plötzlich – ,

    Trarraaah !!!
    Die „Aussteiger“ verkünden direkt aus dem „Sächsischen Landtag“.

    – SIE DISTANZIEREN SICH

    Sie haben noch kein Konzept, Plan oder sonst etwas, dürfen aber trotzdem direkt aus dem „Sächsischen Landtag“ kundtun, daß sie „zeitnah“, ein „Positionspapier“ ausarbeiten & vorstellen werden.
    Die „Aussteiger“… Klingt gut… Was folgt dann ?
    (Staatlich) Betreutes „ausarbeiten“ ?

    Ein Schelm der Böses dabei denkt !

    RENE JAHN: DIE WAHRHEIT ÜBER MEINEN AUSSTIEG BEI PEGIDA

    „….Wegen des großen Medieninteresses organisierte die Landespressekonferenz Sachsen am Donnerstag um 14 Uhr kurzfristig eine Pressekonferenz für Rene Jahn (49) in ihrem Raum im Sächsischen Landtag.
    Der ehemalige PEGIDA-Vize wiederholte dort im Wesentlichen seine Aussagen vom MOPO24-Interview am Morgen und ergänzte noch, dass er zu seiner ersten Demo am Montag, 9. Februar, rund 5000 Anhänger erwartet.
    Das Positionspapier seiner Bewegung werde zeitnah ausgearbeitet und vorgestellt. Außerdem wollen „gefühlte 500 Leute“ in diesem neuen Verein mitmachen. Auf jeden Fall dabei sind die vier Mit-Aussteiger, darunter Kathrin Oertel (37, Ex-Sprecherin PEGIDA). Sie sei aktuell angespannt, aber keineswegs krank.
    Der Abschied von PEGIDA sei ein „beschissenes Gefühl“ gewesen. Es wird aber nochmal ein Treffen mit Bachmann & Co. geben, um den Verein abzuwickeln…“

    https://mopo24.de/nachrichten/pegida-ruecktritt-rene-jahn-aufbruch-4204

    Aha, „Der Verein“ PEGIDA, soll abgewickelt werden. Erst drohte Frau Oertel den Leipzigern mit einer Unterlassungsklage sich nicht als PEGIDA zu bezeichnen -, jetzt soll PEGIDA als Solches also abgewickelt werden ?

    😯

  31. #1 Kleinzschachwitzer (29. Jan 2015 21:14)

    Diese Entscheidung wird durch die Teilnehmer getroffen, je nach dem, welcher Kundgebung sie sich anschließen.

    Ich hoffe, es wird sich nicht derjenige Flügel durchsetzen, der sich an die Parteien verkauft hat.

    Also wenn es zutrifft, dass Frau Oertel eine neue Bewegung gründen will, die sich an der CDU orientiert und Asyl und Islamisierug völlg weglässt, dann hat sie erstens keine Chance (was für ne völlig verblödete Idee das auch schon wäre!) und würde im Grunde nur der Sache schaden, da sie vielleicht einen Teil der Leute von PEGIDA abzieht.
    Wofür will sie da denn überhaupt demonstrieren? Für Friede Freude Eierkuchen und dass wir uns alle lieb haben?

  32. Pfarrer Latzel Predigt, jetzt ermittelt der Staatsanwalt
    Pastor beschimpft Buddha, Katholiken und den Islam

    In Bremen hat die Predigt eines evangelischen Pastors zu einer Kontroverse geführt. Er verunglimpfte andere Religionen – einschließlich Katholizismus und Islam. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

    Hat sich die Kirche schon mal Gedanken gemacht wie sehr die Trinität Religiöse Gefühle verletzt?

  33. Der nächste Organisator ist in der Schußlinie!

    http://www.bild.de/regional/berlin/pegida/organisator-verhoehnt-tote-maria-39551252.bild.html

    So ganz Unrecht hat er nicht! Die Frau wurde nicht gezwungen, mit dem Kerl ins Bett zu gehen, sie hat nicht verhütet, sie ist zum Islam konvertiert, und wußte ganz genau, worauf sie sich einläßt. Auch gab es genug Ehrenmorde, hat sie nichts daraus gelernt?

    Und wenn man dann die Wahrheit sagt, wird man „abgeschossen“! Verhöhnen sieht in meinen Augen anders aus!

  34. Frau Oertel macht hingegen einen Fehler: wenn Medien sie in eine rechte Ecke stellen, dann soll sie doch sagen:“Wenn Sie meinen, daß ich „rechts“ bin, dann werde ich bei Ihnen „rechts“ bleiben, egal, wie viel ich sage, oder mich distanziere! Kann halt nicht jeder links sein! Wobei es mehr gibt als rechts und links! Basta Ich habe fertig!“

  35. #6 Babieca (29. Jan 2015 21:31)

    Hier ist auch noch ein Dresdner Fahnenbild, das zu meinen absoluten Favoriten gehört – auch wegen des Reiterdenkmals von Bildhauer Johannes Schilling. Derartige Reiterdenkmäler entstanden Ende des 19. Jhd. überall in Deutschland und symbolisieren selbstbewußt deutsche Geschichte (dazu gehören z.B. auch die vier Reiterstandbilder der Kölner Hohenzollernbrücke).

    Was wurden in dieser Zeit nicht überall für schöne Bauten, Denkmäler, Plätze und ganze (Vor-)Städte erschaffen…

    Ich weiss noch, wie man sich in den 70er/80er Jahren über den „Zuckerbäckerstil“ mokierte. Gerade in Köln gab es bis in die 70er Jahre Stuckabschlagsprämien, wenn Hausbesitzer ihre historistischen Stuckfassaden schleiften und mit Schwimmbadkacheln zuklebten!

    Typisch für Linke ist es ja auch, dass sie sich ach so gerne in „Altbauvierteln“ tummeln, wo doch jede Fassade in ihrer geschichtsbejahenden und -verherrlichenden und oftmals vaterländischen Formensprache so gar nicht dem ideal des „demokratischen Baustils“ entspricht, wo doch „Ornament ein Verbrechen“ ist.

    In ihren ideologisch tadellosen Betonwüsten möchten sie aber nicht wohnen, ….schon komisch dieses Pack…. immer wieder und in jeder Beziehung.

  36. OT

    UK: Weil ein Mann in einem Bus von Halifax nach Bradford herablassende Äußerungen gegen dem Islam oder die Muslime gemacht haben soll, wird er nun per öffentlicher Polizeifahndung mit Foto über die Medien gesucht.

    Ob tot oder lebendig wurde nicht mitgeteilt!

    Ausgeschlossen wurde aber diesbezüglich auch nichts.

    Wer hätte das gedacht, dass die Meinungsfreiheit in unserem EU-Europa einfach mal auf einer Busfahrt von Halifax nach Bradford so mir nichts dir nichts verlorengehen könnte oder unter die Räder kommt, und keiner merkt irgend einen Verlust oder nur eine Unregelmäßigkeit, nichtmal einen Abwehr-Reflex, nichtmal ein unbewusster, ohne dass auch nur der Puls rast, und nichtmal eine einzige Synkope, gleichwohl es objektiv sowas wie Höllen-Vorhofflattern inhaltlich bedeutet.

    Man nennt’s, wenn ich mich nicht irre Islamisierung, aber das hat nichts mehr zu bedeuten, das galt nur früher, als es auch noch ein freies Europa gab.

    Freiheiten müssen wirklich substantiell nur aus Einbildungen bestehen, wenn man sich ihrer so entledigen kann!

    Wahrscheinlich entstammen sie lediglich launig selbstverliebten Narrativen, und jeder hat seine eigenen, also zumeist die massenmedialen, oder eben keine, was soll’s. Gehippt wie geduppt!

    http://www.jihadwatch.org/2015/01/sharia-uk-police-seeking-man-over-derogatory-islam-slurs-on-bus

  37. Da ist was dran:

    Bachmann, der ja offenbar Talent zum Rumprollen hat, hätte lieber Akif Pirincci channeln sollen, und antworten, daß es ihm „scheißegal sei, ob man ihn einen Nazi schimpft oder eine Klobürste“ – die Sache bleibt berechtigt, und damit basta.

    Jetzt erst recht!:
    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

    Mach et, Lutz!

    Wir brauchen keine dreimal chemisch gereinigte System-Pegida!!!

  38. #36 Buttinger (29. Jan 2015 22:04)

    Auch das werden die feinen PolitikerInnen noch merken. Es ist unglaublich mit welcher verlogenen Hinterhältigkeit Politik und Medien gegen rechtschaffene Leute vorgehen. Andererseits ist es direkt eine Genugtuung mit anzusehen, wie viel Energie sie gegen Pegida aufwenden. Man kann ihre Angst förmlich riechen.

    Bingo, lieber Buttinger!

    Und wenn Lutz Bachmann weitermachen will, kann er das meinetwegen gerne tun. Auch wenn er kein Engel ist, so ist sein Arsch doch mehr wert als die meisten Gesichter der uns ständig verratenden Politiker.

    Wunderbar, meine Rede!

  39. Der Sozi Dressler in PHOENIX sagt sinngemäss über die, die „den Nazis in Dresden hinterherlaufen“:

    Wir müssen knallhart Positionen beziehen – und wenn es gegen 25.000 geht.
    Dann wollen wir mal sehen, wieviele übrigbleiben.

    Was will er uns damit sagen?

    Ist er ein zweiter Mielke, der Abertausende in Internierungslager stecken wollte?

    Will der Dressler 25.000 Menschen wegfangen und sie einer hochnotpeinlichen Befragung unterziehen?

    Hier tun sich Abgründe auf, die bisher den Kommunisten zugeschrieben wurden und werden.

  40. #51 Tiefseetaucher (29. Jan 2015 22:34)

    Wunderbar, meine Rede!

    Lach, immer dieselben die sich einig sind 😀
    Auch meine Rede, nicht erst seit den Hitler-Bildchen.

  41. PHOENIX-Runde

    Bei Dreßler sind Hopfen und Malz verloren, ein Betonkopf, der es nicht mehr lernen wird.

    Diese Brigitte Fehrle macht, als Chefredakteurin der – linken! – „Berliner Zeitung“, bisher einen erstaunlich guten Eindruck.

  42. Ich möchte auf die heutige

    ARD-Panorama

    Sendung verweisen. Schaut euch dieses göbbelsche Machwerk bitte in der Mediathek an. Einzigartige Steigerung der bisherigen Hetzerei…

  43. # 52 martin67

    Will der Dressler 25.000 Menschen wegfangen und sie einer hochnotpeinlichen Befragung unterziehen?
    __________________________________________

    Sie sollen von oberster Stelle entpedigiert‘ werden!

  44. #9 toll_toller_tolerant (29. Jan 2015 21:36)

    2 Dinge dürften interessant werden.

    1.) Wie wird sich die Presse gegenüber der neuen Fake-Gruppe um Oertel verhalten? Wenn die zum Honeypot aufgebaut werden soll, um Demonstranten von der Original-Pegida abzuziehen, darf man nicht sehr kritisch mit ihr umgehen, denn sonst denken die Leute am Ende “Tja, dann kann ich ja auch gleich beim Original bleiben”.

    Es wird versucht Pegida mit allen Mitteln zu bekämpfen und Spaltung gehört sicher auch dazu.
    Allerdings hat Spaltung der Pegida nicht nur geheimdienstliche, sondern auch reale Gründe.

    In der aufwachenden Bürgerschaft gibt es noch viele Leute, die zwar merken, dass es schief läuft, denken jedoch, dass man es mit kleinen Korrekturen reparieren kann, etwa mit einem Einwanderungsgesetzt. Diese Leute haben zwar schon gehört, dass es schlimm ist, neben Asylanten zu leben, haben sie aber noch nicht in der Nachbarschaft und hoffen, dass man es mit neuen Gesetze abwenden kann.
    Und das obwohl schon jetzt alles geregelt ist – der bunte Staat bricht jedoch eigene Regeln mit Eisenstange.

    Der andere Teil der Bürgerschaft hat schon verstanden, dass das Problem nicht die Gesetze sind, sondern das BUNTE SYSTEM (= Globalismus).

    Dieses bunte System will offensichtlich nicht umsteuern und fährt unbeirrt in den Abgrund.
    Deshalb werden immer mehr Leute Asylanten hautnah erleben und werden von den Illusionen geheilt.
    Das bunte System radikalisiert das Volk mit ihrer völlig verrückten Politik selbst.

    Deshalb haben die Weichgespülten um Oertel keine politische Chance.
    Es ist aber im kommenden Chaos nur ein kleiner Trost.

    Kluge „Eliten“ hätten schon längst eine Revolution von oben veranstaltet.
    Wir werden aber von verrückten Selbstmördern regiert, die den Rest des Verstandes verloren haben.

  45. kein OT
    Das ist Genial und Richtig!
    Zwei Orga-Team’s um den Druck zu kompensieren.

    Der „Gegner“ läuft mit seiner Lügen Berichterstattung: Alles nur Ausländerfeinde ins Leere.
    (siehe z.B. Sendung Panorama vom 29.1)
    Halt, Denke jetzt einmal nach:
    Wenn schon der Demonstrant hinter Stahlgittern und von Tausenden von Polizisten Geschütz werden muss,
    was ist dann mit dem „ORGA TEAM“?

  46. …ich bin gebürtig aus dem Osten von D. kenne also die Menschen da.Ich lebe seit gut 15 Jahren im Westteil, werde aber wieder zurück gehen da das hier nichts mehr mit „Deutschland“ zu tun hat.Ich habe viele gute Erfahrungen gemacht mit Kollegen aus anderen Nationen/ Kulturen, eigentlich nur gute da ich mir die Menschen mit denen ich mich in jedweder Situation befinde im Vorfeld gut aussuche.Niemals Probleme gehabt. Es sei denn du gehst mit deinen Kumpels am Abend um die Häuser… mit wirklich integrierten Menschen die auch ein Bier trinken Musik hören ihre Frauen respektieren, usw. Aber diese Menschen also die coolen Integrierten (Inder, Türken,..usw.) werden sowas von beschimpft und
    gedemütigt von ihren Landsleuten wenn sie mit mir gesehen werden am Bier trinken und rauchen…das glaubt ihr nicht. Ein Deutscher! wie kannst Du nur…! Also Gute Nacht Deutschland/ West. Die Sonne geht unter…

  47. # 58 lemon

    Die erste Demo der Abspaltung findet nicht in Dresden, sondern in Berlin statt!
    Siehe die Info auf deren facebookseite

  48. Die Frau mit den drei Kindern sagt sich also vom „Teufel“ Pegida los…
    Das Beste, was u.a. L. Bachmann passieren konnte.

    Er sollte/muss sich nun wieder (irgendwie) einschalten(was sogar die Öffentlichkeit verstehen wird), denn diese mutigen Schritte, endlich in Deutschland offen gegen die Islamisierung sprechen/demonstrieren zu
    können, stehen in keinem Verhältnis zu irgendwelchen (unbedachten) Bildern/ Äußerungen.
    Jetzt kann er Retter sein. Weisser Ritter.

    Im übrigen haben Politiker/Anwälte/Kirche etc. mit einer 180-Grad-Wende nie irgend-welche Probleme. Alles eine Sache der Argumentation und „Aufarbeitung“.

    Allein die Masse macht´s. Früher oder später muss man sich dennoch wieder Pegida zuwenden. Und wenn die Presse merkt, dass jetzt ein gefestigtes Orga-Team/Vorstand dabei ist, dann bleiben hoffentlich auch die Positionen klar. Es wird doch in Dresden noch Vorstands-Leute geben, die sich nicht korrumpieren lassen?

    Man sollte sich mal wieder klar werden, wie es wirklich angefangen hat. Mit Hooligans. Die hatten als erstes „die Eier“ offen gegen den Salafismus zu demonstrieren.
    Und seinerzeit hatte ich erste Berührungen mit eurer PI-Seite. Und las darüber folgendes: >>…mittlerweile ist es mir wirklich egal, wer etwas gegen diese
    Salafisten/Islamisierung tut, Hauptsache es tut endlich jemand was.<<
    SO DENKT DAS VOLK.

    (Mir war und ist eigentlich der Islam mehr oder weniger gleichgültig, aber seitdem sich eine Shariah-Police auf deutschem Boden positionieren wollte, gingen (erst) bei mir auch die Alarme los.)

    Und weil eben die Leute ebenso geschockt sind, wie sich diese ReligionsRegierungs-Form in Deutschland breit machen will, hat eine Abspaltung zu Pegida, die ausgerechnet die Islamisierung ausnimmt, keinerlei Bedeutung. Wer geht denn für mehr Volksdemokratie-Wischiwaschi jeden Montag auf die Straße?

    Auch Pegida verzettelt sich mit seinen Positionen. Russland raus lassen, alles raus lassen, was nicht irgendwie zur Gegenposition der Islamisierung passt, auch wenn´s ein weiteres (gutes) Anliegen ist.

    GIBT DER MASSE e i n e n Grund, sich anzuschließen.
    Dann hat man es auch mit Störfeuer einfacher. Man kann sich als Orga-Team nicht nur viel einfacher und souveräner distanzieren, wo es nötig ist. Sondern jeder
    "Spaziergänger" kann dies ebenso problemlos. Und zwar beidseitig. (Problemlos zustimmen und problemlos distanzieren.)

    Gegen Islamisierung ist jeder, auch der, der es nicht zugeben will. D.h., dem kann(!) jeder Bürger einfach zustimmen. Über Russland, Krim Ukraine etc. scheiden sich schnell die Geister. Unnötige Kraft und Zeit, die für noch unnötigere Dispute drauf geht.

    Am besten also keine Nebenkriegsschauplätze. Macht es euch und den Leuten doch mal leicht.
    (Wahlen werden auch immer nur mit einem Hauptelement gewonnen: Steuererhöhung Ja oder Nein, Doppel-Pass Ja oder Nein, Atomkraft-Ausstieg Ja oder Nein …)

    Für jeden einzelnen Punkt, den man in sein Positionspapier aufnimmt, muss man dermaßen Expertenwissen aufbauen und gegen jede noch so ausgefeilte journalistische Finte gefeit sein, dass man dies einfach als politischer Laie nicht schaffen kann.

    Der Fokus muss deshalb einzig auf der Eindämmung der fortschreitenden Islamisierung liegen. Das birgt ohnehin ein riesiges Potential. Außerdem nötigt dies dem Normal-Bürger auch den höchsten Respekt ab. Denn dazu braucht man neben Durchhaltevermögen auch den Mut.

    "Experte" ist man im übrigen immer nur auf einem "Fach"-Gebiet, ansonsten ist man kein Experte. Und bei wichtigen Dingen zählt immer nur Expertenwissen.

    Das heißt dann aber auch, seine eigenen Positionen kennen. Nicht ablesen. So schwer kann es doch nicht sein, diese zu lernen(?).

    ———–

    Die o.a. Frau wird nun wohl in zahlreiche Talkshows gebucht, als erstes bei hartaberfair, danach Lanz usw.

    Damit Pegida jetzt sozusagen aus den eigenen Reihen torpediert werden kann. Aber auch darauf kann man sich einstellen und dies geschickt nutzen.

    Ein Vater läßt sein (Pegida)Kind nicht sterben, eine Rabenmutter schon.

  49. #6 Babieca
    Danke, Babieca, auch ein solches Reiterstandbild und Namen wie Moltke, Blücher und Yorck sind unsere deutsche Geschichte, nicht nur Adolf und Goebbels, wie uns die rotgrünen Verwüster weismachen wollen.

  50. #52 martin67

    Ach, der Sozen Dressler.

    Wenn er schon so groß das Maul aufreißt, dann kann er uns ja gerne einmal das Phänomen von 1933 erzählen, als da reihenweise SPD Ortsvereine zur NSDAP wechselten – freiwillig selbstverständlich.

    Was waren deren Motive, den „bösen Rechten“ hinterher zu rennen?

    Quelle: Josef Schüßlburner – Roter, brauner und grüner Sozialismus

  51. Leider wird nun beim Kölner Rosenmontagszug keine „Charlie Hebdo“ mit im Zoch dabei sein.
    Jeder Jeck müsste eine schwarze Trauerbinde für die Meinungsfreiheit tragen. Der Karneval ist die Gegenbewegung zu IS. Viele Menschen feiern friedlich miteinander. Das schlimmste was sie tun ist betrunken zu sein. Ansonsten schunkeln, bützen und singen sie miteinander statt Köpfe abzuschneiden und in einer total verkommenen Illusion von einer Theokratie als Bestien zu verotten.

    Aber auch jenseits von IS schaut es nicht besser aus. Der normale Wahnsinn des Islam:
    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article136846233/Der-normale-Wahnsinn-des-Islam.html

    Jeder Jeck ist anders. Aber lieber ein Jeck als ein Jihadist. Die sind gefährlich irre und mörderisch. Lasst sie uns Sala-Fisten.

  52. Schon erstaunlich, dass sich nun herausstellt: obwohl der Jauch -Auftritt entgegen manchen Erwartungen gut lief, er schließlich doch ein RIESENFEHLER war!

    Aber was für ein Aufwand die Trogfresser doch betreiben, um PEGIDA kaputt zu kriegen:

    Extra eine watteverpackte Jauch- Sendung inszenieren, dann tatsächlich den Spaltpilz aktiviert bekommen (nützt aber nix, weil ihr nicht begriffen habt, wer und was PEGIDA ist), nun muss noch Patzelt für eine neutral-sachliche Betrachtung über die Klinge springen; Gauland von PEGIDA zu distanzieren ist zu Luckes Glück auch schon geschafft …

    Bremen wird spannend. Kann sein, dass der endgültige Durchbruch dann doch in einer späteren PEGIDA-Partei liegt, wenn der Neo-CDU-Lucke- Flügel es schaffen sollte, die AfD in den Schongang zu bringen …

    Wie auch immer der Verlauf sein wird: der Geist von PEGIDA ist nun aus der Flasche und passt unmöglich wieder rein. Und seine Stärke erkennen wir am Durchknallen derer, gegen die es gehen wird.

    Und wenn erst mal die kommende europäische Begleitmusik zu spielen anfängt: Marine le Pen gewinnt in F, Farage in GB, Griechenland sprengt den Euro – während parallel dazu überall europäische Ableger des Dresdener Originals entstehen …

    Es wird garantiert nicht langweilig.

  53. #55 Fuerchtet Euch nicht (29. Jan 2015 22:38)
    Ich möchte auf die heutige
    ARD-Panorama
    Sendung verweisen. Schaut euch dieses göbbelsche Machwerk bitte in der Mediathek an. Einzigartige Steigerung der bisherigen Hetzerei…

    Ich habe beim Umschalten der Kanäle auf ARD-Panorama gestoßen und habe nur kurz den Vergleich zwischen Pegida und Rostock-Lichtenhagen geschaut.

    Pegida (organisierte friedliche Bewegung) darf man zwar mit Rostock-Lichtenhagen (spontaner Aufstand) nicht vergleichen, die Ursachen (unerträgliche Situation, der von der Politik geschaffen wurde) sind jedoch gleich.
    Entsprechend ähnlich sind die Reden und Forderungen, obwohl die Formen des Protestes unterschiedlich sind.

    Erstaunlich dabei: offensichtlich sieht die Politik die historischen Parallelen und die Folgen, handelt aber nicht.
    Die Politik ist offenbar schon derart degeneriert, dass sie nicht mehr umsteuern kann / darf (da sie dem globalistischen Großkapital schon völlig untergeordnet ist), obwohl viele Politiker mit Sicherheit verstehen, wohin das alles führt.

    WER NICHT BEREIT IST, AUS DER GESCHICHTE ZU LERNEN, IST DAZU VERDAMMT, SIE ZU WIEDERHOLEN.

  54. #67 le waldsterben (29. Jan 2015 22:58)
    Schon erstaunlich, dass sich nun herausstellt: obwohl der Jauch -Auftritt entgegen manchen Erwartungen gut lief, er schließlich doch ein RIESENFEHLER war!

    Viele (inklusive mir) haben sich gewundert, warum Oertel zu Jauch ging und wie sanft sie dort behandelt wurde.

    Jetzt kennen wir die Lösung der Rätsel: weil sie ein U-Boot ist
    (bewusstes oder unbewusstes – spielt für die Sache keine Rolle).

    Das ist schon ziemlich schlau seitens des Systems, kann man nichts sagen.
    Aber gleichzeitig unglaublich dumm.
    Denn ES IST NOCH NIE GELUNGEN, MIT GEHEIMDIENSTLICHEN METHODEN EINE REVOLUTION ZU VERHINDERN.
    Entweder beseitigt man die Ursachen oder wird von der Revolution weggespült (bestenfalls).

  55. #69 le waldsterben (29. Jan 2015 22:58)

    Wie auch immer der Verlauf sein wird: der Geist von PEGIDA ist nun aus der Flasche und passt unmöglich wieder rein. Und seine Stärke erkennen wir am Durchknallen derer, gegen die es gehen wird.

    Und wenn erst mal die kommende europäische Begleitmusik zu spielen anfängt: Marine le Pen gewinnt in F, Farage in GB, Griechenland sprengt den Euro – während parallel dazu überall europäische Ableger des Dresdener Originals entstehen …
    Es wird garantiert nicht langweilig.

    Die Angst der „Eliten“ ist diesmal so groß, weil Pegida noch ein Zeichen ist, dass
    DAS GLOBALISIERUNGSPROJEKT IN EUROPA NICHT FUNKTIONIERT.
    Es tut sich ein Abgrund nach dem anderen.

    Griechenland, Pariser-Anschläge, EZB-Bazuka, Ukraine, Pegida usw. – das sind Erscheinungen, die bezeugen, dass die Globalisierungspolitik der „Eliten“ gescheitert ist.
    Und weil ihre Politik gescheitert ist, müssen sie auch irgendwann gehen.
    Deshalb bekommen sie langsam den kalten Arsch.

  56. Oertel und Co. arbeiten an der Gründung eines neuen Vereins. Laut der „Sächsischen Zeitung“ ist dafür der Name „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ im Gespräch.
    Die Aufspaltung von Pegida ist damit vollzogen. In zehn Tagen könnte es in Dresden zwei Montagsdemonstrationen geben.
    Quelle

    Gut. Dann gibt es eben zwei Montagsdemos. Oder eine Montags- und eine Sonntagsdemo. Dann kann jeder beide Demos besuchen und sich ein Bild davon machen, was von der neuen Bewegung zu halten ist und ob andrerseits PEGIDA die eingeschlagene Richtung beibehält, was eigentlich zu erwarten ist.

    Meine persönliche Meinung dazu: PEGIDA ist ein Senkrechtstarter wegen der Buchstaben „GIDA“ – „Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ Und zwar wegen des Zieles, das dahinter steht, nämlich dass eine Islamisierung NICHT gewünscht ist und dass die Politiker ihren Hintern aus den Komfortzonen bewegen und endlich etwas tun, damit der Islamisierung Deutschlands Einhalt geboten wird.

    Hätte es im Oktober 2014 anstatt der PEGIDA-Gründung eine Gründung BFDDIE (Bewegung für direkte Demokratie in Europa) gegeben, wäre es wohl bei wenigen kleinen Demos geblieben, die Niemanden interessiert hätten. Denn „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ klingt ungefähr so vielsagend und langweilig wie Margarinebrot oder so ähnlich.

    Katrin Oertel hat sich eingesetzt, keine Frage. Dafür herzlichen Dank. Dass es, sobald die Öffentlichkeit die Scheinwerfer gebündelt auf eine Führungsperson richtet, nicht immer angenehm wird, das hat sie selbst erfahren müssen, wie den Medien zu entnehmen war. Und gerade bei einem Thema wie Islam und Asyl kann es verdammt unangenehm werden, wie schon einige Kritiker erfahren mussten. Wenn sich Frau Oertel von PEGIDA zurückzieht, dann ist das menschlich nachvollziehbar.

    Es ist zu wünschen, dass die neue Führung von PEGIDA den Mumm und die Kraft hat, das durchzustehen, was da noch alles auf PEGIDA zukommt. Die Richtung hat gestimmt. Sonst wäre PEGIDA innerhalb der kurzen Zeit nicht dermaßen gewachsen.

    Ich bin FÜR PEGIDA !!! Und Lutz Bachmann jetzt den Buhmann zuzuschieben wegen einiger unbedachter Äußerungen und seinem Adolf-Satire-Bildchen, das ist nur wieder mal typisch für die gesamte Politik und die Medien. Weidet euch ruhig noch länger, ihr Sauberfrauen und Saubermänner. Es kommt der Tag, da werdet ihr euch schämen müssen.

    PEGIDA – jetzt erst Recht.

  57. OT

    Auf einem von der Türkei aus betriebenem TV-Kanal der Muslimbruderschaft wurde organisiert von mehreren Islamischen Klerikern und von Kommentatoren zur Ermordung des Ägyptischen Präsidenten al-Sisi und von Journalisten aufgerufen.

    Moderator: “Is it possible that someone will be influenced by what you say, and will simply kill Al-Sisi and rid us of all this?”

    Salama Abd Al-Qawi: “Doing this would be a great deed that would bring (the killer) closer to Allah.”

    Moderator: “So are you issuing a fatwa…?”

    Salama Abd Al-Qawi: “Anyone who can do this to Al-Sisi will be doing a good deed, and if he gets killed in the process, he will become a martyr.

    Soviel zur Nicht-Gewalttätigkeit der Internationalen Muslimbruderschafts-Netze. Und alles von der Türkey aus.

    http://pamelageller.com/2015/01/calls-to-kill-president-al-sisi-and-egyptian-journalists-on-muslim-brotherhood-tv-channels.html/

  58. ot

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-in-koeln-abzocke-mit-schockanrufen-a-1015598.html

    Für die alten Damen, die er ausgebeutet haben soll, hatte Adam Goman nur Hohn und Spott übrig. In seinem Auto zog der damals 26-Jährige über sie her: „Ausgekochtes Schwein“ und „Missgeburt“ waren noch die harmloseren Ausdrücke, die er für die verstörten Rentnerinnen verwandte.

    Über Elfriede K., 88, die er laut Anklage gerade um 10.000 Euro erleichtert hatte, frohlockte er seinen Komplizen gegenüber: „Das Hirn war blöd, ne.“

    Die aktuell angeklagte Betrügerbande gehört nach Erkenntnissen der Ermittler zur berüchtigten Leverkusener Großfamilie Goman – ein Verbund von Roma-Clans, deren genaue Verwandtschaftsverhältnisse Beamten Kopfzerbrechen bereiten.
    Eine Abgrenzung, wer überhaupt noch dazugehört, fällt wegen der Komplexität der familiären Strukturen auch erfahrenen Kriminalisten schwer.

    Nicht alle Angehörigen des Clans sind kriminell. Jedoch ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaften seit vielen Jahren regelmäßig gegen Teile der Großfamilie, oft geht es um Betrugsdelikte.

    Nach konservativen Schätzungen der Behörden sind mindestens mehrere Dutzend Clanmitglieder in Leverkusen polizeibekannt.

    Statistiken dazu gibt es nicht. Ihre Geschäfte macht die Sippe in ganz Deutschland.<<

  59. Ob die „Neue“ Oertel&Jahn „Community“ (tenor …“1989 sind wir mit dem Slogan „Wir sind das Volk“ auf die Straße gegangen…) auch schon Copyright auf „Wir sind das Volk“ angemeldet hat ?

    Man darf gespannt sein wie das „Positionspapier“ der PEGIDA-„Aussteiger-„Community“ aussehen wird, das da „zeitnah ausgearbeitet und vorgestellt“ werden soll.

    So oder so, auf die Dresdener als Vorbild, und alle Gida- Bewegungen auf den Städten Deutschlands gilt:

    Jetzt erst recht !!!

    FORZA PEGIDA !

    WIR SIND DAS VOLK !!!

    💡

  60. #1 Kleinzschachwitzer (29. Jan 2015 21:14)
    Es muss eine Entscheidung stattfinden, wer den Pegida-Gedanken in Dresden authentisch vertritt.
    ++++

    Viel wichtiger als eine authentische Pegida-Vertretung ist die Abwahl der Zonenwachtel und ihrer linken Vasallen aus dem Bundestag!

    Und nach Allensbach und Forsa liegt die AfD am 28. Januar nur bei 6 %! 🙁

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/

  61. Pegida muss auf möglichst vielen Schultern verteilt sein. Je mehr Schultern, desto besser. Viele GIDA’s sind die Lösung.

    Die alles zerstörende linke Lügenpresse findet somit wenig Angriffsfläche, und schon gar kein konkretes Opfer, in das sie sich richtig verbeißen kann.

    Wie beim Islam. Der ist auch schwer angreifbar, da er keine höchste Autorität hat.

  62. Irgendwie bin ich von Frau Oertel enttäuscht. Ich kann zwar verstehen, dass sie sich wegen Bedrohungen etc. etwas zurückzieht. Allerdings stört es mich, dass sie eine „weichgespülte, politisch korrekte“ Organisation gründen will. Ich war zwei Mal auf der Bagida in München, habe mich beschimpfen und bedrohen lassen, und nun die Spaltung. Ist Frau Oertel evtl. der Fernsehauftritt bei Jauche in den Kopf gestiegen, hat man sie „überzeugt“, dass der Islam „keine“ Bedrohung ist, oder was ist ihr Beweggrund? Ich bin ziemlich ratlos und unmotiviert.

  63. Eine Aufspaltung von PEGIDA muss ja nicht unbedingt zum Nachteil wirken. Hauptsache die Zahl der Teilnehmer bleibt. Es geht ja nicht darum, Parteistimmen zu buendeln.

    Es koennte sogar zum Vorteil sein: Es wird fuer die Luegenmedien schwerer werden, sich auf mehrere Bewegungen gleichzeitig einzuschiessen. UND: Jeder Buerger kann sich seine eigene Bewegung aussuchen, je nach Geschmack.

  64. #65 toleranzen (29. Jan 2015 22:51)

    Ein Vater läßt sein (Pegida)Kind nicht sterben, eine Rabenmutter schon.

    Wunderschön geschrieben!

  65. Lutz Bachmann hat sich ein großes historisches Verdienst erworben. Man muß ihm sehr, sehr dankbar sein. Aber es ist gut, daß er sich jetzt zurückzieht (Tut er das wirklich? Die Sache scheint noch nicht ganz klar zu sein.) Die große Sache, die er – und auch Frau Oertel, der ebenfalls sehr zu danken ist – ins Laufen gebracht hat, muß jetzt ohne ihn weiterlaufen – und das wird sie tun!

    Bachmann ist für PEGIDA eine zu große Image-Belastung geworden, ob jetzt zu Recht oder zu Unrecht, ist völlig unerheblich. Die Gegner würden künftig nur noch geifernd auf Bachmann eindreschen, um damit die ganze PEGIDA-Bewegung zu diskreditieren (wie gerade eben dieser Dreßler in der PHOENIX-Runde!), und so leicht sollte man es ihnen nicht machen.

    Und dann gibt es ja auch LEGIDA! Es wird die Leipziger sowieso wurmen, daß ihnen Dresden den Rang der „Heldenstadt“ abgenommen hat. Vielleicht kommt ja ein Wettstreit in Gang, wie früher, als jede Stadt einen höheren Kirchturm haben wollte als die andere. 😉

    Noch ein bißchen Material:
    http://www.sezession.de/48290/pegida-zerlegt-sich-sigmar-gabriel-freut-sich.html

    http://www.mdr.de/sachsen/dresden/pressekonferenz-jahn100.html

  66. #51 Tiefseetaucher (29. Jan 2015 22:34)

    Und wenn Lutz Bachmann weitermachen will, kann er das meinetwegen gerne tun. Auch wenn er kein Engel ist, so ist sein Arsch doch mehr wert als die meisten Gesichter der uns ständig verratenden Politiker.
    ———————————-

    Genauso sieht es aus. Wir sind das Volk und wir haben nie behauptet, dass wir Engel sind. Zu uns gehört die ganze Bandbreite unseres Volkes, nur Volksverräter dulden wir nicht.

  67. Achtung jetzt gleich im ZDF-Heute-Nacht, in den Niederlanden ist während der Nachrichten ein Bewaffneter ins TV-Studio gestürmt.

  68. Ganz starker Kommentar von „Hans Meier“ zum ebenfalls sehr starken Lichtmesz-Artikel (# 86):

    Was würde eigentlich passieren, wenn mal jemand nach der Nazifizierung NICHT abtritt?

    Wenn Bachmann gesagt hätte: „Na ja, das mit dem Bärtchen war ein dummer Scherz, so ähnlich wie bei Prinz Harry. Ansonsten, dass ich über Asylbewerber, die sich zu einem großen Teil ohne Berechtigung und zu unserem Nachteil bei uns aufhalten, ausfällig geworden bin, ist unerfreulich – ich sehe aber Politiker und Presse nicht als Moralrichter, da sie sich erlaubt haben, mich und meine Mitdemonstranten, freie Bürger dieses Landes, als „Mischpoke“, „Schande“ und „Rattenfänger“ zu titulieren. Ich werde zurücktreten, wenn Maas, Özdemir usw. zurücktreten. Vielleicht.“

    Aber das hat Bachmann eben nicht getan!

    PEGIDA braucht einen Strategie-Stab, einen Think Tank, Brainpower! Leute wie Götz Kubitschek und Lichtmesz!

  69. OT

    Habt ihr gerade im ZDFheute von dem Überfall auf ein Fernsehstudio in Hilversum, NL, gehört? Weiß einer mehr?

  70. Hehe, wieder die Ra++enfänger. 😉

    Ganz starker Kommentar von „Hans Meier“ zum ebenfalls sehr starken Lichtmesz-Artikel (# 86):

    Was würde eigentlich passieren, wenn mal jemand nach der Nazifizierung NICHT abtritt?

    Wenn Bachmann gesagt hätte: „Na ja, das mit dem Bärtchen war ein dummer Scherz, so ähnlich wie bei Prinz Harry. Ansonsten, dass ich über Asylbewerber, die sich zu einem großen Teil ohne Berechtigung und zu unserem Nachteil bei uns aufhalten, ausfällig geworden bin, ist unerfreulich – ich sehe aber Politiker und Presse nicht als Moralrichter, da sie sich erlaubt haben, mich und meine Mitdemonstranten, freie Bürger dieses Landes, als „Mischpoke“, „Schande“ und „Ra**enfänger“ zu titulieren. Ich werde zurücktreten, wenn Maas, Özdemir usw. zurücktreten. Vielleicht.“

    Aber das hat Bachmann eben nicht getan!

    PEGIDA bracht einen Strategie-Stab, einen Think Tank, Brainpower! Leute wie Götz Kubitschek und Lichtmesz!

  71. Ich bin der Meinung, daß das Pegida Orgateam sich nicht mal auf Einladungen zu Talkshows einlassen sollte. Auch die gehören zur Lügenpresse und welcher anständiger wollte dort Gast sein. Die Botschaft Pegidas wird ja bei den Montags-Spaziergängen ausgesendet. Erst müssen die Politiker einen Dialog anbieten, dann kann man weitersehen.

  72. Mir kommt der klammheimliche Verdacht ob die Frau Oertel pc. gekauft sein koennte? diese Verantstaltung von innen zu zerstoeren?

    Solche Leute nennt man Maulwurf.

    Sollte besser mit neuer Mannschaft ein dismal erfolgreicher Anfang gewagt werden, natuerlich beraten von gutgesinnten Experten auf diesem Gebiet.

    Eine redegewandte Person, nicht verlegen gekonnt die ueblichen Stoerer und Kritiker zu entlarven – koennte in der neuen Fuehrungsgruppe auch nur von Nutzen sein.

  73. Hm, Gedanken zur Nacht. Bin bei dem Verbot für das Spazieren in Leipzig „hängen geblieben“.
    Ist es ein so großer Nachteil, dass es stationär ist? Vorteile hat es auch, organisatorisch UND ein Punkt.

    Bei einer stationären Demo ist klar, dass in den Nebenstraßen und sonst in der Stadt die Linksfaschisten randalieren. Man kann es dann nicht LEGIDA in die Schuhe schieben.
    Obwohl, die Lügen sind so dreist….

  74. JAAAA so meinte ich das mit der richtigen Kameraperspektive, von der ich immer wieder gebetsmühlenartig schrieb! Kompliment an die Fotografen und Kameraleute, ihr habt’s kapiert.

    Ein zu flacher Winkel und ein zu klein gewählter Ausschnitt macht aus der größten Demo optisch ’ne Provinzveranstaltung. Schwebt man aber zu hoch über den Köpfen, erscheinen die Teilnehmer, die Fahnen und die Transparente zu mickrig, auch nicht das Wahre.

    Hier wurde genau das richtige Maß getroffen, so muß es immer sein!

  75. Es war ein Dutzend, das Großes geschaffen hat.

    Nun wenden sich ein paar ab, unter ihnen ausgerechnet die, die wir für eines der Aushängeschilder gehalten hatten und einer, der sich gern als Redner produzierte, ohne flüssig vom Blatt ablesen zu können.

    Ich habe sie unterstützt und trotz mancher Schwächen immer verteidigt. Sie haben in letzter Zeit Entscheidungen getroffen, die ich nicht gutheißen kann, dennoch verteidigt habe. Einigkeit war mir wichtiger als Erkenntnis. Asche auf mein Haupt.

    Nun ist die Katze aus dem Sack. Ist sie schwarz, diese Katze, und läuft sie mir von links kommend über den Weg ?

    Aberglaube ist schwachsinnig. Das sollte nur eine Metapher sein.

    Was immer Frau Oertel jetzt auf die Beine stellt, so sie selbst es wirklich tut, mit dem stammeldenden Dreckwerfer Jahn im Schlepptau, eine hilflose Mimik und Gestik nur, sein unverfrorener Machtinstinkt, allein, wenn ich ihm in Dresden in die Augen schaute, war auffallend, seine seit Wochen ausgeprägte Auskunftbereitschaft – vor jeder Demo gab er Intervies in Kameras, ich habe es selbst gesehen – das war sehr auffallend. Doch erst im Nachhinein kann man es deuten.

    Vor ein paar Wochen fand ich es nur peinlich. Dann wurde es zur Gewohnheit. Ich schaute ihn an, er drehte sich weg. Und wieder sprach er in die Kamera. Er kennt mich, obwohl er nicht weiß, wer ich bin.

    Letzten Sonntag stand ich direkt neben ihm als die Kamera kam. Er erstarrte einen Moment, mich zu sehen. Dann fasste er sich, und gab das Interview.

    Ich hörte gar nicht hin, denn einem Pharisäer mochte ich nicht lauschen. Ja, in der Tat, als Pharisäer habe ich ihn schon vor Wochen gewähnt, als er mit der Presse sprach, kurz vor seinem Auftritt das Kameralicht genoss, damals, als es noch hieß, wir reden nicht mit der Lügenpresse.

    Ich werfe mir heute vor, es abgetan zu haben mit der Erklärung für mich selbst, dass ein Orga-Mitglied vielleicht etwas zu sagen hat, was ich nicht auszudrücken weiß.

    Doch bin ich heute sicher, da hat die dunkle Entwicklung heutiger Tage bereits ihren Weg genommen, selbst wenn es da noch nicht geplant war.

    Gestützt von Endorphinen und Oxytocin dürften Oertel und Jahn nach den Erfolgen nun gestärkt sein. Wer ein Leben lang ein robotendes Mitglied der Gesellschaft war, dem verschaffen innerhalb weniger Wochen erarbeitete Fernsehauftritte und Medieninteresse derart angehäufte Glückshormone, dass die Realität dahinter zurück weicht.

    Leider wirkt die körpereigene Chemie nur im Ego.

    In den letzten zwei Tagen habe ich mich zurückgehalten und keine Kommentare geschrieben. Ich wollte diese geschichtsträchtigen Zeiten analysieren und nicht vorschnell urteilen. Nun, alea jacta est, der Würfel ist gefallen, um mit meinem Asterix zu sprechen.

    Pegida lebt ! Freitags in Leipzig, montags in Dresden – so gilt es für mich. Die Abspalter namens Oertel und Jahn und wie auch immer können sich Blutblasen laufen wie die Mäuse in meinem Kühlschrank. Sie haben ihre Chance vertan.

    Ein wenig Ruhm hatten sie im Schatten von Jauch. Das war`s.

    Auf zur Pegida am 09.02. !

  76. Die ganze Perversität unseres Systems ist daran zu erkennen, dass ein Hosenladen-Cohn-Bendit als respektierter Polit-Rentner agieren kann, dagegen ein Bachmann wg Hitlerbärtchen-Parodie mundtot gemacht werden kann! Hätte er „Er ist wieder da“ geschrieben, wäre er hochgelobt in der Splügel-Bestsellerliste ganz oben! Übrigens: wo sind jemals in der Tagespresse die 19 Thesen der Pegida vollständig abgedruckt und zur Diskussion freigeben worden?

  77. #92 Marija (30. Jan 2015 00:58)

    Es handelt sich um Tarik Zahzah, 19, Student, er behauptete im Namen eines „Hackerskollektivs“ aufzutreten. Wurde nach 10 Minuten verhaftet. Artikel mit Videos und Bild:

    http://www.geenstijl.nl/

  78. Egal, wie man es auch dreht und wendet: Sich auch nur „zum Spaß“ als „Hitler“ ablichten zu lassen und das Bild dann auch noch zu veröffentlichen war von Lutz Bachmann an Dämlichkeit wirklich nicht zu toppen.

  79. #86 Biloxi

    Bachmann ist für PEGIDA eine zu große Image-Belastung geworden, ob jetzt zu Recht oder zu Unrecht, ist völlig unerheblich.

    Wer schafft denn das Image? Die Lügenpresse! Wollen wir uns immer noch nach der Lügenpresse richten?

    Das Volk hat kein Problem mit ihm, und nur das zählt.

    Ich vermute mal, es waren die Weicheier aus dem Orga-Team, die ihn zum Rücktritt gedrängt haben. Die sind jetzt draußen. Jetzt kann er wieder antreten und im alten gewohnten Stil weitermachen.

    Die Gegner würden künftig nur noch geifernd auf Bachmann eindreschen

    Laß die doch. Das wird lustig, wie die ihr letztes Pulver verschießen, während immer mehr Menschen auf die Straße gehen.

  80. Jetzt der nächste Termin für alle Freitag den 30.01.2015 in Leipzig, bis sich Dresden neu formiert hat. Die größte Veranstaltung nach Pegida Dresden ist in Sachsen Legida. Die Orga hat mitten in der Stadt auf dem Marktplatz, vor dem alten Rathaus einen neuen Platz angemeldet und die Umgebung gesichert.
    Pegida ist eine Bewegung des Volkes mit dem richtigen Konzept. Nur so ist der enorme Erfolg in Dresden und regional in ganz Deutschland, europaweit sowie mittlerweile weltweit zu erfassen. Die Islamisierung ist noch kein großes Problem in Sachsen aber in Deutschland, in Europa und weltweit. Jetzt ist es geboten ein Zeichen zu setzen. Das Volk ist der Wegweiser für die Politik. Wir sind das Volk und wir lassen uns nicht wegen Personalquerelen aufhalten. Zeigen wir der Welt wie stark wir sind. Jetzt erst recht, jeder wer kann nach Leipzig. Wir ziehen wieder den historischen Ring um Leipzig. Montags in Dresden, Freitags in Leipzig. Wir sind das Volk!
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=647800205347132&id=596435163816970&ref=notif&notif_t=notify_me

  81. #106 schriller

    Die Islamisierung ist noch kein großes Problem in Sachsen aber in Deutschland, in Europa und weltweit.

    Im Moment scheint das Problem mit gewaltbereiten Antifanten akuter zu sein. Die werden von ihren Schulen mit Rückendeckung von höchster Stelle geschickt! Diesen Skandal solltet ihr ebenfalls thematisieren.

  82. #108 TFr

    Im Moment scheint das Problem mit gewaltbereiten Antifanten akuter zu sein. Die werden von ihren Schulen mit Rückendeckung von höchster Stelle geschickt! Diesen Skandal solltet ihr ebenfalls thematisieren.

    Wird ja gemacht. Je mehr Zulauf unsere Sache hat umso unglaubwürdiger wird es für die Gegenseite. Lassen wie sie nicht triumphieren.

  83. Pi ist im Focus!
    Ist das nicht toll?! Im deutschlandweiten Focus, den kauf ich mir. Man schaue sich an, wie sympathisch und entspannt die rechten Radikalen aussehen 🙂

    http://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/demonstrationen-mvgida-demonstriert-wieder-in-stralsund_id_4436881.html

    Auf einer tollen facebookseite entdeckt: „friedliebendes“ Gegenstück: das 3.Bild ist gut! „So geht die Antifa – die Antifa geht so..….“
    https://de-de.facebook.com/pages/Soziale-Netzwerke-gegen-linke-Gewalt/687725411270561

  84. #82 marie (29. Jan 2015 23:52)

    Irgendwie bin ich von Frau Oertel enttäuscht. Ich kann zwar verstehen, dass sie sich wegen Bedrohungen etc. etwas zurückzieht. Allerdings stört es mich, dass sie eine “weichgespülte, politisch korrekte” Organisation gründen will. Ich war zwei Mal auf der Bagida in München, habe mich beschimpfen und bedrohen lassen, und nun die Spaltung. Ist Frau Oertel evtl. der Fernsehauftritt bei Jauche in den Kopf gestiegen, hat man sie “überzeugt”, dass der Islam “keine” Bedrohung ist, oder was ist ihr Beweggrund? Ich bin ziemlich ratlos und unmotiviert.

    Falscher Ansatz. Jetzt erst recht motiviert für PEGIDA. Die ganze Personalie Oertel stinkt zum Himmel, Jaucheauftritt, Pressekonferenz, sofortiges Distanzieren von Bachmann nach den Adolf-Bildchen, Rückzug und fast im gleichen Atemzug eine neue weichgespülte, politkorrekte Bewegung in Anlehnung an die Blockparteien. Das hat mit Geradlinigkeit und Charakter nichts zu tun. Frau Oertel hat sich weichspülen und kaufen lassen. Man sollte sie schlicht ignorieren und sich aufs Wesentliche kontentrieren und das kann nur heißen WIR SIND DAS VOLK, WIR ALLE SIND PEGIDA!

  85. #109 schriller (30. Jan 2015 06:48)

    Die Antifa ist ein systemerhaltender Machtfaktor, der nicht an Recht und Gesetz gebunden ist.
    Wie Frankfurt am Montag gezeigt hat, man hätte die Pegida Leute und die Gegendemo räumlich auseinanderhalten können, wenn man gewollt hätte, besteht offensichtlich kein Interesse, die Antifa wirklich zu bekämpfen und das schon sein Jahren nicht.

    Verfassungsschutz und Antifa konzertieren auf das Harmonischste miteinander. Die Misstöne im gemeinsamen Konzert sind geplant und gewollt und wohl abgestimmt.

    Wenn Schwesig den Kampf gegen Rechts forciert, dann heißt das abgeschminkt: Subventionen für die Antifa.
    Zwischen der gewaltbereiten Antifa auf der Straße, den Kampftruppen und der Politik sind vermittelnde Institutionen geschaltet, die die direkte Verbindung verschleiern.

    Die Auflagen für die Leipzig Demo heute sind sehr instruktiv:
    siehe oben
    #41 grenzlaender (29. Jan 2015 22:15)

    Bild schreibt heute zu Leipzig (unterer Link bei grenzlaender)

    Leipzig – Innenstadthändler und Gastronomen können etwas aufatmen: Legida darf sich am Freitag nicht auf dem Markt versammeln und auch nicht durch die City marschieren!

    Die Stadt teilte dem Bündnis Am Donnerstag mit, dass lediglich eine Kundgebung auf dem Augustusplatz genehmigt wird.

    Begründet wurde die Entscheidung u.a. damit, dass wegen der kurzfristigen Verlegung der Legida-Demo von Mittwoch auf Freitag nicht genügend Polizisten bereitgestellt werden können. Die zur Verfügung stehenden Kräfte könnten nur eine stationäre Kundgebung absichern.
    Vergrößern Leipzig Klicken Sie auf das Foto, um sich alle Standorte anzeigen zu lassen

    Ordnungsdezernent Heiko Rosenthal (40, LINKE): „Die Beauflagung einer stationären Kundgebung ist das mildeste Mittel, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit dennoch zu gewährleisten.“ Trotzdem ist absehbar: Legida wird dagegen klagen.

    Unterdessen kündigte Polizeipräsident Bernd Merbitz (58) an, Angriffe auf Außenstehende und Vermummungen in Reihen der Legida-Demonstranten diesmal rigoros zu ahnden: „Derart eklatante Verstöße gegen Bestimmungen werden wir kein zweites Mal zulassen!“

    Insgesamt sind bisher sieben Legida-Demos und neun Gegenveranstaltungen (die größte im Grimmaischen Steinweg) angekündigt.

    Während in den Auflagen von einer erhöhten Gefährdung der PEGIDA Teilnehmer durch AntiFa die Rede ist, wird hier vom PP so getan, als gehe die Gewalt von PEGIDA Teilnehmern allein aus.

    Wenn also immer vermummte Antifa auf für sie nichtgenehmigtem Versammlungsort, Angriffe auf PEGIDA Teilnehmer durchführen, und diese sich wehren, dann haben wir schon den „Angriff auf Außenstehende“, was der PP im Grunde genommmen will. Wenn Teilnehmer ihr Gesicht vor Kameras schützen, die Reporter abdrängen, dann haben wir Vermummung und Angriff auf Aussenstehende.
    Die Antifa schafft die Bedingungen der Möglichkeit für das System die äußerst unliebsamen PEGIDA Demos zu verbieten.
    „Oertel und Jahn“ war eine Strategie der Zersetzung und heute in Leipzig wird vielleicht eine andere gefahren werden, um ein Verbot der Demos dauerhaft zu bewirken.

    Hier wird seitens der politisch Verantwortlichen in Abstimmung mit der Antifa eine ganz perfide Strategie gefahren.
    Es gilt nur zu hoffen, dass auf Seiten des polizeilichen Fußvolkes genug staatsbürgerliche Courage vorhanden ist, dass sie anständig ihre Pflichten im Sinne von Recht und Gesetz wahrnehmen und nicht der politischen Rechtsbeugung ihrer Vorgesetzten sich beugen.

    Man kann den Leipzigern nur raten extrem wachsam und mißtrauische gegen agent provocateurs zu sein. Sie werden versuchen Leute einzuschleusen, die genau gegen die Auflagen verstoßen.
    Es gilt das frühzeitig zu erkennen und zu dokumentieren.

    Vorsicht ist die Mutter er Porzellankiste. Die Bewegung ist zur Zeit sehr zebrechlich.

  86. #113 Ottonormalines (30. Jan 2015 07:59)

    Guten Morgen Ottonormalines!

    Habe mich heute früh riesig über das „Rollstuhlangebot“ gefreut. Wenn es am 9.2 noch nicht klappt, ich muss noch 6 Wochen extrem auf mein Gelenk aufpassen, dann sicher 14 Tage später. Meine Frau (eine Krankenschwester) wacht streng über mich.
    Würde mich dann gerne mit Euch in Verbindung setzen.
    Vielen Dank

  87. #105 Ferrari (30. Jan 2015 04:27)

    Ich befürchte aber, das das nicht funktionieren wird. Viele Leute lassen sich durch Bachmann abschrecken. Sollte er bei Pegida wieder ins Team gehen, werden eine ganze Menge Leute wegbleiben.
    Der Rest wird dann in die ganz rechtsradikale Ecke gedrängt und letztlich verboten werden.

  88. #100 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jan 2015 02:39)

    Nun, alea jacta est, der Würfel ist gefallen, um mit meinem Asterix zu sprechen.

    Pegida lebt ! Freitags in Leipzig, montags in Dresden – so gilt es für mich. Die Abspalter namens Oertel und Jahn und wie auch immer können sich Blutblasen laufen wie die Mäuse in meinem Kühlschrank. Sie haben ihre Chance vertan.

    Ein wenig Ruhm hatten sie im Schatten von Jauch. Das war`s.

    Auf zur Pegida am 09.02. !

    Der Dativ wieder, hach ich liebe Deine immer so treffenden Worte. Das was Du über den Jahn schreibst, deckt sich mit meinem Bauchgefühl, welches sich jetzt im Nachhinein bemerkbar macht. Viele viele Dinge erscheinen jetzt in einem anderen Licht und auch für mich ist diese neue Bewegung nichts was ich weiter beachten werde. PEGIDA LEBT UND WIRD WACHSEN!

  89. –OT–

    gerade gefunden, ein Hammerkommentar, deswegen stell ich hier gleich mal etwas mehr ein:

    Hadmut Danisch
    Ansichten eines Informatikers
    Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist

    Oh, wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauerbeschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen, in dem die Kaste der Meinungsdiktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik
    müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

    Ich fange mal auf der Ebene der Realmetaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:
    […]

    Der Rückgriff auf die Metapher von der „bunten“ Gesellschaft schlägt also völlig fehl, weil die Analogie nicht funktioniert. Macht man mit
    Farben das, was man politisch mit einer Gesellschaft machen will, kommt das Gegenteil von bunt heraus: Entweder graues Einerlei, wenn man es mischt, oder die komplette Unsichtbarkeit jeglicher Konturen und
    Eigenschaften, wenn man ein Fleckenmuster gestaltet.

    Tatsächlich nämlich ist das, was in Deutschland politisch gerade passiert, das Gegenteil von »bunt«. Es wird gerade mit äußerstem Propagandadruck und sogar – siehe Pegida-Gegendemonstrationen und Angriffe auf Politiker – ein rigider Einheitslook durchgeprügelt und erzwungen:

    Meinungen gibt es nicht mehr. Wer eine andere Meinung als die Einheitsmeinung hat, oder wer überhaupt noch selbst meint, anstatt das Meinen aufzugeben und an die diktatorische Kaste zu delegieren, der wird angegriffen, als Nazi abgestempelt, steckbrieflich an die Wand gestellt.

    Man beobachtet das immer öfter, dass Leute bis in ihr Privatleben verfolgt werden, man ihnen sogar nach der Anstellung trachtet, Eigentum zerstört, sie mobbt und körperlich angreift. Nicht die geringste Varianz
    der Meinung wird mehr geduldet.

    Das könnte man nicht mal als eine dominierende Farbe hinstellen, denn die Einheitsmeinung ist ja, überhaupt kein Merkmal, kein Charakteristikum mehr greifen zu können. Einfach nur grau.

    Quoten werden überall durchgesetzt. Gleichstellung. Das ist so bunt wie der Farbton #777777 in RGB, nämlich grau, weil rot, grün und blau jeweils
    gleichgestellt sind. Alle Eigenschaften werden abgeschafft

    Es soll bunt sein, aber es ist wie Graffiti im Ghetto: Das Ergebnis ist nicht, dass man Farben sieht, sondern dass jegliche Eigenschaften, jede Information, einfach alles in einem Fleckenmuster absäuft, bis wirklich alles absolut gleich aussieht, weil durch die
    konturen-Überflutung keine Kontur mehr erkennbar ist, und wieder ein Einheitsgrau daraus wird.

    Sie nennen es zwar bunt, das ist es aber nicht. Es ist die antrainierte Unfähigkeit, noch irgendetwas als Eigenschaft wahrzunehmen.
    Egal ob Geschlecht, Körpergröße, Herkunft, Ausbildung, Befähigung, Leistung, Sexualität, egal was, keine einzige Eigenschaft darf mehr gesehen, darf mehr zur Kenntnis genommen, darf mehr erwähnt werden.

    Es ist, als ob man ständig von »bunt« redet, gleichzeitig den Leuten aber Sehnerven durchschneidet, damit sie farbenblind werden.

    Es ist, als ob man den Leuten gleichzeitig „bunt“ erzählt, sie aber sofort verprügelt, wenn sie eine Farbe sehen, bis für sie alles einheitlich grau ist und sie das für bunt halten.

    Es ist wie das Zimmer 101 in Orwells 1984, indem Leute so lange gequält werden, bis sie 5 Finger sehen, obwohl man ihnen nur 4 zeigt.

    Es ist, als habe sich Orwells »Ministerium für Wahrheit« die „bunt-Propaganda” ausgedacht: Uns wird jede Farbe, jede charakteristische Eigenschaft rausgeprügelt, alles wird durchmischt, jeder Eigenschaft aufgelöst. Kein Wissen, keine Leistung mehr, alles wird „gleichgestellt”, gleichgemacht, bis ein einheitlicher, homogener, eigenschaftsloser, differenzierungsunfähiger, beliebiger, informationsloser, grauer Brei entsteht.

    Gleichzeitig wird den Leuten eingehämmert, es für bunt zu halten. Und wer es nicht für bunt hält, wird angegriffen, angeprangert, von der Presse gejagt, von der Antifa verprügelt, die sich aufführt wie
    die Gedankenpolizei. Krieg ist Frieden. Eine Gesellschaft ohne Eigenschaften ist bunt.

    Viele Leute staunen, wie genau unsere Zeit auf den Roman 1984 passt.
    Und hatte Orwell da nicht auch die Hasswoche und den täglichen 2-Minuten-Hass als Propaganda-Instrument beschrieben? War das, wie die Presse auf Pegida losgegangen ist, nicht genau das?
    Hasswoche, oder
    besser Hassmonat? Jedesmal, wenn man das Radio einschaltet, das Einschlagen auf Pegida, als ob’s kein anderes, kein wichtigeres Thema gäbe, jeden Morgen? Ist das nicht genau der tägliche 2-Minuten-Hass, wie
    ihn Orwell beschrieb?

    Wir sind nicht nur im Roman 1984. Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

    Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.

    http://www.danisch.de/blog/2015/01/29/warum-graffiti-nur-grau-und-bunt-nicht-bunt-ist/

  90. Wer findet die „Verhöhnung“?

    BILD hat einen Artikel, in dem einem PEGIDA -Organisator unterstellt wird, er würde das Opfer Maria verhöhnen.
    Kann leider wieder mal nicht verlinken (eben ging es noch 🙁 )
    Meine Gedanken sind ähnlich, aber auch mich berührt dieses Schicksal, gerade weil es auch mein Kind sein könnte.
    Viele können sich auch nicht vorstellen, dass so etwas dem „eigenen“ Kind passieren kann. Das dachte ich auch immer, „never say never“ und leider lassen sich die Kids heute tatsächlich mehr vom „Umfeld“ der gleichaltrigen beeinflussen, als von „mahnenden“, kritischen Eltern. Weiss , wovon ich rede ,- leider…..
    Vielleicht kann jemand den Artikel verlinken, damit ihr euch selbst von der angeblichen „Verhöhnung“ überzeugen könnt.

    Daniel S, und Tina K. wurden tatsächlich verhöhnt, aber das hat damals wenig Beachtung gefunden.

    …..und die Facebook-Seite von Maria zeigte wohl deutlich, das sie mehr Unterstützung gebraucht hätte……

  91. #115 FrankfurterSchueler (30. Jan 2015 08:07)

    #113 Ottonormalines (30. Jan 2015 07:59)

    Guten Morgen Ottonormalines!

    Habe mich heute früh riesig über das “Rollstuhlangebot” gefreut. Wenn es am 9.2 noch nicht klappt, ich muss noch 6 Wochen extrem auf mein Gelenk aufpassen, dann sicher 14 Tage später. Meine Frau (eine Krankenschwester) wacht streng über mich.
    Würde mich dann gerne mit Euch in Verbindung setzen.
    Vielen Dank

    Guten Morgen 🙂
    Schade das man hier nicht direkter kommunizieren kann. Auf den Demos läuft man mit Sicherheit an Leuten vorbei, mit denen man so einiges zu erzählen hätte, weil man sich ja von PI kennt 😀
    Gute Genesung für Dein Gelenk wünsch ich Dir, damit Du bald auch mit laufen kannst 😉

  92. Ich muss gestehen, dass ich auch zu denen gehöre, die Bachmanns Hitler-Pose für eine geschmacklose Entgleisung halten – und dass Bachmann den Gegnern von Pegida unnötige Angriffsfläche verschafft. Ich dachte, dass die übrigen Mitglieder des Orga-Teams aus demselben Holz geschnitzt sind wie Bachmann, so dass sein Rückzug in die zweite Reihe für Pegida verkraftbar wäre.

    Dies war jedoch ein Irrtum.

    Es stimmt: Misstrauisch werden musste man spätestens bei Oertels peinlichem Auftritt in Jauchs Talkshow. Rhetorisch und argumentativ unbedarft, war es nur Jauchs auffallende Zurückhaltung, die Oertel vor einem Debakel bewahrte. Schon damals wurden hinter den Kulissen getroffene Absprachen sichtbar – die viele (mich eingeschlossen) aber nicht wahrhaben wollten und schönredeten.

    Die Gruppe um Oertel und Jahn ist eitel und geltungssüchtig. Um im Scheinwerferlicht der Kameras zu stehen, sind sie bereit, alle Positionen von Pegida über Bord zu werfen und zu verässern. Für irgendwelche Versprechungen des Systems sind sie bereit, ihren früheren Mitstreitern in den Rücken zu fallen.

    Sie haben eben die Funktionsweise des Systems nicht durchschaut und erkennen nicht, dass ihnen alle Anbiederei und Unterwürfigkeit nichts nutzen wird. Sie werden nur zu dem Zweck und nur so lange vom System hofiert, bis Pegida – was hoffentlich nicht eintreten möge! -in die Bedeutungslosigkeit versunken ist.

    Danach wird man sie fallen lassen und sie werden schmerzlich die volle Wahrheit des Sprichworts „Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter!“ erfahren müssen. Sie werden im System nur noch sozial Geächtete sein, so ähnlich wie heute Eva Herrmann.

    Derselbe Fall wird eintreten, wenn sich erweist, dass die Abtrünnigen zu schwach sind und zu wenig Gefolgschaft haben, als dass sie Pegida spalten könnten. Beispielsweise, wenn 20.000 Menschen am 09.02.2015 zu Pegida kommen und zu den Verrätern vielleicht höchstens 1.000.

    Wir haben es in der Hand, dass dieser Fall eintritt.

  93. #121 Kleinzschachwitzer (30. Jan 2015 08:26)
    Danach wird man sie fallen lassen und sie werden schmerzlich die volle Wahrheit des Sprichworts “Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter!” erfahren müssen.
    ————————————–

    Was mich mal interessieren würde, ist die Rolle der Petry in diesem Spiel. Ich traue dieser Petry nicht mehr, auch wenn ich mich am Anfang auch von ihr blenden ließ.

    Der AfD überhaupt bin ich noch immer sehr mißtrauisch gegenüber.

    Derselbe Fall wird eintreten, wenn sich erweist, dass die Abtrünnigen zu schwach sind und zu wenig Gefolgschaft haben, als dass sie Pegida spalten könnten. Beispielsweise, wenn 20.000 Menschen am 09.02.2015 zu Pegida kommen und zu den Verrätern vielleicht höchstens 1.000.
    Wir haben es in der Hand, dass dieser Fall eintritt.

    Meiner Ansicht nach dann erst recht, wenn die Kräfteverhältnisse umgekehrt sein sollten. Ich könnte mir vorstellen, dass Oertel und Jahn jetzt „Unterstützung“ mit Straßenmanpower erhalten.
    Die Unehrlichkeit macht sie zu einer Todgeburt.

    Man kann solchen Leuten wie Oertel, die noch am Sonntag auf der Bühne von PEGIDA stand, nicht grundsätzlich mit Misstrauen begegnen, dann hat die Bewegung keine Chance.
    Dass ihr vom gemeinen Volk bis zuletzt mit Vertrauen begegnet, hinterlässt einen für alle Zeit unüberwindlichen Graben des Misstrauens.
    Wie weit wird sie in ihrem Verrat noch gehen? Diese Frage muss man sich doch immer wieder stellen.
    Gleichzeit muss – wenn unter Zähneknirschen – denen die organisatorisch weitermachen wieder Vertrauen entgegengebracht werden.

  94. #122 FrankfurterSchueler (30. Jan 2015 09:05)

    Was mich mal interessieren würde, ist die Rolle der Petry in diesem Spiel. Ich traue dieser Petry nicht mehr, auch wenn ich mich am Anfang auch von ihr blenden ließ.

    Der AfD überhaupt bin ich noch immer sehr mißtrauisch gegenüber.

    Mir gehts genauso. Seit den gestrigen Geschehnissen erscheint mir vieles sehr fragwürdig, zumal sich Petry ja auch von den Aussagen Gaulands (Zuzugsstop von Menschen aus dem Nahen Osten)distanziert hat. Als das Adolf-Bildchen von Bachmann erschien hat sie zwei Stunden bevor es den Rücktritt Bachmanns offiziell gab, diesen bereits verkündet.
    Herr Jahn darf spontan und gleich und ohne Murren eine Pressekonferenz aus dem Sächs. Landtag geben. PEGIDA wurden damals Räume verweigert und Herr Richter hat für sein Engagement einiges einstecken müssen 🙁
    Ich bin gespannt auf den Parteitag dieses Wochenende und blicke sehr sehr vorsichtig in Richtung Bremen.

    Meiner Ansicht nach dann erst recht, wenn die Kräfteverhältnisse umgekehrt sein sollten. Ich könnte mir vorstellen, dass Oertel und Jahn jetzt “Unterstützung” mit Straßenmanpower erhalten.
    Die Unehrlichkeit macht sie zu einer Todgeburt.

    Hm welche Straßenmanpower sollte das sein? Kuscheln mit den Antifakindern?

    Wie weit wird sie in ihrem Verrat noch gehen? Diese Frage muss man sich doch immer wieder stellen.

    Das frag ich mich auch 🙁

    Gleichzeit muss – wenn unter Zähneknirschen – denen die organisatorisch weitermachen wieder Vertrauen entgegengebracht werden.

    Wenn uns nur LUTZ BACHMANN erhalten bleibt. Er ist trotz allem unser Mann, sagt mein Bauch und mein Bauch war schon oft schlauer als mein Kopf 🙄

  95. #124 Ottonormalines

    Seit den gestrigen Geschehnissen erscheint mir vieles sehr fragwürdig, zumal sich Petry ja auch von den Aussagen Gaulands (Zuzugsstop von Menschen aus dem Nahen Osten)distanziert hat.
    +++++++++++++++++++++++
    Die AfD-ler wollen PARTEI sein, PARTEI im System der Systemparteien.

    Das sagt alles.

    Da alle Block-System-Parteien sich an uns mästen wollen, während sie unseren Untergang herbeiführen, ist ihnen unser Schicksal letztendlich egal.

  96. Was ich nicht wirklich begreife: Nicht bloß der gesamte Medien-Mainstream ejakuliert seit der Abspaltung von Oertel & Co. förmlich vor Vergnügen und deklariert Pegida als tot, auch konservative und unabhängige Medien fügen sich klaglos in das herbeigeschriebene angebliche Ende von Pegida, was man etwa auf der Achse, der Sezession oder in der JF so oder ähnlich nachlesen kann. Da firmiert es natürlich mehr unter „nun ja, schade, aber sie haben sich halt selbst zerlegt, wie eigentlich auch zu erwarten war.“ Das ist doch alberne, resignative Kinderkacke a la „Das System ist halt doch stärker“. In Umbruchsphasen ist es das eben nicht. Gegenwärtig zieht es nur alle Register, auch die dreckigsten, weil es genau spürt, wie stark, wirkmächtig und damit gefährlich die Idee hinter Pegida ist. Das darf man doch nicht einfach so hinnehmen, die ganze hysterische Propaganda beweist doch schließlich, dass Pegida alles, na ja fast alles richtig gemacht hat. Es gibt einen Haufen andere Gidas, es gibt Leipzig, das ebenso stark wie Dresden werden könnte und es gibt nach wie vor Dresden. Die Figuren des Organisationsteams mögen nicht unwichtig sein, doch die Bewegung Pegida ist die eigentliche Kraft und die Menschen, die hingehen, sind das, was zählt. Der idiotische abgespaltene Laden der in meiner Sicht geltungsgeilen Oertel wird nur wenig Anziehungskraft haben, das ist zu flau und lau, es steht für kaum etwas Greifbares. Ich sage, der 9. Februar wird ein Schicksalstag für unser Land. Wenn die neue, alte Pegida mindestens wieder 20.000 Menschen hinter dem Ofen hervorholt, hat das System diese Schlacht – trotz eines gigantischen Propagandaaufwands – verloren. Dresden kriegen sie dann nicht mehr klein und können sich dann auf 50.000 Menschen im „heißen“ April freuen. Etwas mehr Optimismus stünde uns allen gut zu Gesicht.

  97. #125 martin67 (30. Jan 2015 09:31)

    Die AfD-ler wollen PARTEI sein, PARTEI im System der Systemparteien.

    Das sagt alles.

    Da alle Block-System-Parteien sich an uns mästen wollen, während sie unseren Untergang herbeiführen, ist ihnen unser Schicksal letztendlich egal.

    Vermutlich ist das so 🙁

    Dann bleibt einem wirklich nur eines. PEGIDA!

  98. DAS SYSTEM JUBELT ZU FRÜH.

    Eine Volksbewegung löst sich nicht auf, nur weil ein paar Organisatoren zurücktreten. Jeder der Pegida unterstützt hat vielfältige Handlungsmöglichkeiten im alltäglichen Leben. Kündigung von Lügenpresse-Abos. Abwahl von Altparteibonzen. Boykott von Firmen, die Asylbetrug und Ausverkauf deutscher Interessen fördern. Widerstand gegen den Altparteibonzenstaat auf allen Ebenen.

  99. #121 Kleinzschachwitzer (30. Jan 2015 08:26)
    Ich muss gestehen, dass ich auch zu denen gehöre, die Bachmanns Hitler-Pose für eine geschmacklose Entgleisung halten – und dass Bachmann den Gegnern von Pegida unnötige Angriffsfläche verschafft. Ich dachte, dass die übrigen Mitglieder des Orga-Teams aus demselben Holz geschnitzt sind wie Bachmann, so dass sein Rückzug in die zweite Reihe für Pegida verkraftbar wäre.

    Dies war jedoch ein Irrtum.

    Es stimmt: Misstrauisch werden musste man spätestens bei Oertels peinlichem Auftritt in Jauchs Talkshow. Rhetorisch und argumentativ unbedarft, war es nur Jauchs auffallende Zurückhaltung, die Oertel vor einem Debakel bewahrte. Schon damals wurden hinter den Kulissen getroffene Absprachen sichtbar – die viele (mich eingeschlossen) aber nicht wahrhaben wollten und schönredeten.

    Die Gruppe um Oertel und Jahn ist eitel und geltungssüchtig. Um im Scheinwerferlicht der Kameras zu stehen, sind sie bereit, alle Positionen von Pegida über Bord zu werfen und zu verässern. Für irgendwelche Versprechungen des Systems sind sie bereit, ihren früheren Mitstreitern in den Rücken zu fallen.

    Sie haben eben die Funktionsweise des Systems nicht durchschaut und erkennen nicht, dass ihnen alle Anbiederei und Unterwürfigkeit nichts nutzen wird. Sie werden nur zu dem Zweck und nur so lange vom System hofiert, bis Pegida – was hoffentlich nicht eintreten möge! -in die Bedeutungslosigkeit versunken ist.

    Danach wird man sie fallen lassen und sie werden schmerzlich die volle Wahrheit des Sprichworts “Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter!” erfahren müssen. Sie werden im System nur noch sozial Geächtete sein, so ähnlich wie heute Eva Herrmann.

    Derselbe Fall wird eintreten, wenn sich erweist, dass die Abtrünnigen zu schwach sind und zu wenig Gefolgschaft haben, als dass sie Pegida spalten könnten. Beispielsweise, wenn 20.000 Menschen am 09.02.2015 zu Pegida kommen und zu den Verrätern vielleicht höchstens 1.000.

    Wir haben es in der Hand, dass dieser Fall eintritt.

    Dieser Beitrag könnte Zeile für Zeile von mir stammen, absolute Zustimmung! Jetzt erst recht, wer jetzt die Flinte ins Korn wirft, hat es nicht besser verdient.

  100. Nachdem ich im DLF (Demagogischer Lügenfunk)hörte, dass auch Alexander Gauland sich nun so halb bis drei Viertel von PEGUDA abwendet – sozusagen mit „halbherziger“ Ablehnung, bleibt für mich die Frage, ob die AfD wirklich wählbar bleiben wird! Zumindest gebe ich ihr und deren Leuten noch die Gelegenheit, sich bezüglich dieser Zusammenhänge zu erklären und genauer zu erläutern, wie sie sich zur gesamten PEGIDA-Bewegung stellen!
    Sollte hier eine feige Absetzbewegung für das Anschmie3gen an die Hauptstrommedien und die Blockarteien stattfinden, dann jedenfalls wäre für mich der Punkt erreciht, die AfD ebenfalls zu den unwählbaren Systemparteien zu rechnen, die uns nicht weiterhelfen werden! Wer schonh einkniockt, ehe es +überhaupt zu irgendwelchen Koalitionsverhandlungen mit anderen Parteien gekommen ist, von dem wird nach möglichen Koalitionskompromissen kein merklicher politischer Beitrag mehr kommen! Man sehe sich nur die „C“SU und die Spezialdemokraten in München an – gleichgeschaltet bis zum letzten Komma! Da gibt es keine „Wahl“ mehr – nur ein Abnicken durch den Wähler – oder auch nicht!
    Aus dem Grund ist ein Weiterwachsen der außerparlamentarischen Opposition – also Straßenproteste – so wichtig wie nie zuvor!

  101. Schluß mit der Abgrenzeritis bei Pegida! Dann hat der wohl eher nervlich als inhaltlich begründete Rückzug von Frau Oertel etwas Gutes. Die Distanzierung von Legida war ebenso schwer erträglich wie unnötig.
    Zwei Dinge sind jetzt aus meiner Sicht erforderlich:

    1. Eine bundesweite -Degida-Konferenz zur Bildung einer einheitlichen gemeinnützigen und auf dem Vereisrecht beruhenden Plattform.

    2. Die Fortsetzung und der Ausbau aller Demonstrationen im Land.

    Venceremos

  102. #121 Kleinzschachwitzer (30. Jan 2015 08:26)

    Ich muss gestehen, dass ich auch zu denen gehöre, die Bachmanns Hitler-Pose für eine geschmacklose Entgleisung halten – und dass Bachmann den Gegnern von Pegida unnötige Angriffsfläche verschafft.

    Die Hitler-Parodie stammt aus einer Zeit, als an PEGIDA noch lange nicht zu denken war.
    Jeder, der im Rampenlicht steht, wird irgendwann mit Jugendsünden konfrontiert.
    Wer damit umgeht wie Akif Pirincci, hat schnell wieder Ruhe. Wer sich dagegen distanziert, kommt aus dem Teufelskreis nicht raus.
    Hätte Lutz Stalin parodiert oder Mao, keine Sau hätte sich darüber aufgeregt, außer vielleicht, daß er als Rechter keine linken Ikonen nachmachen darf.
    Ich schlage vor, daß wir am 9.2. alle „Lutz, Lutz, Lutz“ rufen, damit er sieht, daß wir hinter ihm stehen und er sich nicht zurückziehen muß. Er ist und bleibt das Gesicht der PEGIDA.
    Woher wissen die Gutmenschen überhaupt, daß er Hitler mit dem Selfie meinte, vielleicht ist er ja Charly-Chaplin-Fan?

  103. #123 Reconquista2010 (30. Jan 2015 09:22)

    Neues von der Lügenpresse:

    http://www.bild.de/regional/berlin/pegida/organisator-verhoehnt-tote-maria-39551252.bild.html

    Die Gegenargumentation sollte einfach sein:
    Tatsächlich wird die tote Maria von denjenigen verhöhnt, die die Ursachen für ihren Tod verschweigen! Und die, weil sie schon vorher die von uns benannten Probleme vertuscht, verharmlost oder sogar ganz bestritten haben, mitschuldig an Marias Tod sind! Und die sich, wenn sie jetzt immer noch nicht die von Siegfried Däbritz benannten Ursachen klar benennen, sich am zukünftigen Tod vieler weiterer Frauen mitschuldig machen.

    Für Lutz Bachmann hatte ich schon im anderen Thread vorgeschlagen, er sollte mal ein Merkel-Selfie machen (mit passender Wischmop-Perücke). Mal darüber nachdenken, was das für weitere Argumentationsgestaltungen ermöglichen würde, vom Spaßfaktor mal abgesehen. 😉

  104. #134 Tolkewitzer (30. Jan 2015 10:38)

    Ich schlage vor, daß wir am 9.2. alle “Lutz, Lutz, Lutz” rufen, damit er sieht, daß wir hinter ihm stehen und er sich nicht zurückziehen muß. Er ist und bleibt das Gesicht der PEGIDA.

    GENAU! Alle PI´ler auf einen Haufen und rufen was das Zeug hält! 😉

  105. #136 Ottonormalines (30. Jan 2015 10:41)

    #134 Tolkewitzer (30. Jan 2015 10:38)

    Ich schlage vor, daß wir am 9.2. alle “Lutz, Lutz, Lutz” rufen, damit er sieht, daß wir hinter ihm stehen und er sich nicht zurückziehen muß. Er ist und bleibt das Gesicht der PEGIDA.

    GENAU! Alle PI´ler auf einen Haufen und rufen was das Zeug hält! 😉

    So machen wir es. Dativ wird auch mit da sein und vielleicht schaffen es Kara-ben-Nemsi, Wisgard und alle anderen auch! Wir müssen nur anfangen, dann breitet sich der Ruf wie eine Welle aus.

  106. #137 Tolkewitzer (30. Jan 2015 11:00)

    So machen wir es. Dativ wird auch mit da sein und vielleicht schaffen es Kara-ben-Nemsi, Wisgard und alle anderen auch! Wir müssen nur anfangen, dann breitet sich der Ruf wie eine Welle aus.

    Wir brauchen ein PI´ler-Erkennungszeichen ❗

  107. #138 Ottonormalines (30. Jan 2015 11:07)

    #137 Tolkewitzer (30. Jan 2015 11:00)

    So machen wir es. Dativ wird auch mit da sein und vielleicht schaffen es Kara-ben-Nemsi, Wisgard und alle anderen auch! Wir müssen nur anfangen, dann breitet sich der Ruf wie eine Welle aus.

    Wir brauchen ein PI´ler-Erkennungszeichen ❗

    Ich halte kurz vor halb Sieben mein kleines PI-Schildchen in die Höhe.
    Je nach Treffpunkt, können wir kurz vorher noch mal eingrenzen.

  108. #138 Ottonormalines (30. Jan 2015 11:07)

    Wir brauchen ein PI´ler-Erkennungszeichen

    Tolkewitzer hat eines: ein PI-Schildchen, das er während der Demo hoch hält. Doch das wird zu wenig gesehen. In der Menge verläuft man sich zu leicht, und sieht nur wenige Menschen um sich herum.

    Ein fester Treffpunkt dürfte sinngemäß sein.

    Ich werde heute ab ca. 17.00 an der Haltestelle auf dem Augustusplatz stehen (ist schön windgeschützt). Dort kann man sich gut treffen, wenn man möchte. 😉

  109. #140 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jan 2015 12:12)

    Ich wünsche Euch viel Glück heute.
    Wir sehen uns auf jeden Fall am 9.2.
    Grüß’s Frauchen!

  110. #141 Tolkewitzer (30. Jan 2015 12:39)

    #140 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jan 2015 12:12)

    Ich wünsche Euch viel Glück heute.
    Wir sehen uns auf jeden Fall am 9.2.
    Grüß’s Frauchen!
    – – –
    Auch dabei. Wir sehen uns.

  111. #142 Kara Ben Nemsi (30. Jan 2015 13:14)

    #141 Tolkewitzer (30. Jan 2015 12:39)

    #140 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jan 2015 12:12)

    Okay, dann bastel ich mir ein PI-Schild, da kommt auch meine Deutschlandfahne dran gehängt viel besser zur Geltung als wenn ich mir die um die Schultern schmeiße 😉

  112. #143 Ottonormalines (30. Jan 2015 13:17)

    Okay, dann bastel ich mir ein PI-Schild, da kommt auch meine Deutschlandfahne dran gehängt viel besser zur Geltung als wenn ich mir die um die Schultern schmeiße 😉

    Klasse, da können wir ja bald eine PIGIDA-Gruppe aufmachen! 😉
    Ich freue mich, Dich kennenzulernen.

  113. #144 Tolkewitzer (30. Jan 2015 14:32)

    #143 Ottonormalines (30. Jan 2015 13:17)

    Okay, dann bastel ich mir ein PI-Schild, da kommt auch meine Deutschlandfahne dran gehängt viel besser zur Geltung als wenn ich mir die um die Schultern schmeiße 😉

    Klasse, da können wir ja bald eine PIGIDA-Gruppe aufmachen! 😉
    Ich freue mich, Dich kennenzulernen.

    Dito 😉
    Bin echt gespannt mit wem man hier immer so schön Meinungskonform ist!

    PIGIDA 😀

  114. Bei Pegida waren immer wieder viele bekennende Christen dabei. Für diese Personengruppe habe ich auf youtube folgendes hochgeladen:

    https://www.youtube.com/watch?v=TTT9LqaTuuY
    Titel: “Pegida Islam / Pastor warnt schon 1992 vor dem Islam” von W. Penkazki.
    Sehr gut für die Weitergabe an Nichtchristen!

    https://www.youtube.com/watch?v=u23BGmYHlnk
    Titel.: “Pegida-Anhänger gründen eigene (Haus)Kirchen gegen “Pharisäer-Pfaffen” der Staatskirchen”
    Pegida-“Fans” sollten auch eigene Hauskirchen/gruppen gründen und sich u.a. auch dadurch finanziell gegenseitig absichern. Schafft einfach verfolgungssichere Strukturen, Hauskirchen eignen sich ideal dazu! Nimmt Pegida-Demonstranten mit zu Euch nach Hause, öffnet für sie Küche, Kühlschrank und Wohnzimmer.
    In der Bibel sind die Warnungen deutlich, wenn ein Volk Gott mehrheitlich in den Wind schlägt:
    5. Mose 28, Verse 15, 49, :
    “Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des Herrn (Vers 15), so wird der Herr ein Volk über dich schicken, vom Ende der Erde, wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst(Vers 49), ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont (Vers 50). Es wird verzehren… den Ertrag deines Ackers, bis du vertilgt bist,…Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten, usw. usw.

  115. #3 James Cook (29. Jan 2015 21:24)

    „Wer die Anfänge……
    Stürzenberger müsste mal für 6 Monate nach Dresden ziehen.“

    sehe ich ähnlich. gegen islamisierung (ideologisierung), dekadenz und verwahrlosung hilft nur:

    Protest
    Einer
    Ganzen
    Industriegesellschaft
    Durch
    Montagsspaziergang

  116. #3 James Cook (29. Jan 2015 21:24)

    “Wer die Anfänge……
    Stürzenberger müsste mal für 6 Monate nach Dresden ziehen.”

    sehe ich ähnlich. gegen islamisierung (ideologisierung), dekadenz und verwahrlosung hilft nur:

    Protest
    Einer
    Ganzen
    Industriegesellschaft
    Durch
    Abendspaziergang

    so ist´s korrekt.

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