Pegida am Sonntag: Aufbruch trotz Zerwürfnis

Angesichts der sich überschlagenden Meldungen zu Pegida möchten wir die Reden der letzten Veranstaltung am Sonntag, 25.1.2015 noch einmal mit noch nicht gezeigten Aufnahmen aufleben lassen. An diesem Tag wurde wieder deutlich, den Protestierenden geht es nicht darum Personen hinterher zu laufen. Die Menschen möchten mitbestimmen, wer ins Land kommt, welche Reformen durchgesetzt werden müssen und welche nicht. Auch im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik wollen sich die Bürger nicht weiter bevormunden lassen. Durch die stark erhöhte Kameraposition und die in der Folge grandiosen Bilder eines nicht enden wollenden Fahnenmeers, in Kombination mit den Rufen „Wir sind das Volk“, wird die grandiose Stimmung und der Wille nach Veränderung der 20.000 + x spürbar.

Um schneller zum gewünschten Redner gelangen zu können, haben wir das Video die Reden in Einzelsequenzen geteilt:

Eröffnungsrede mit Kathrin Oertel:

Silvio Rößler von Legida:

„Horst“ findet deutliche Worte in Richtung der etablierten Parteien:

Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

Leif Hansen, Anwalt aus Schleswig-Holstein:

Ed aus Utrecht „Der Holländer“ fordert eine politische Wende:

Am Ende seiner Rede verlas Ed aus Utrecht ein Grußwort von Geert Wilders:

René Jahn:

Viele Teilnehmer trugen ihre Forderungen und Anliegen auf Plakaten und Banner vor sich her. Hier eine kleine, angesichts der Masse jedoch nicht vollständige Auswahl:

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Die durch Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Medien aufgehetzten Gegendemonstranten mussten auch dieses Mal durch ein vom Steuerzahler finanziertes polizeiliches Großaufgebot in Schach gehalten werden.

Hier Bilder von vor Beginn der Veranstaltung:

Interessant ist auch, wer das für den nächsten Tag stattfindende Gratiskonzert gegen Pegida mitfinanzierte. Unternehmen aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg stellten fast ausschließlich das Bühnenequipment, LKW´s, aus Karlsruhe und Tübingen. Ein Bus aus Tübingen, für die Crew gehörte auch dazu:

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Grundtenor des vergangen Sonntags in Dresden aber war wohl: Mag die Gegenseite noch so viel aufbieten, hetzen oder diffamieren, wir kommen wieder.