Pegida auch in Oslo und Kopenhagen

pegida_oslo - KopieAm Abend des 19. Januar, an dem die Pegida-Demonstration in Dresden aus Gründen der realen Islamisierung nicht stattfinden konnte, haben sich Patrioten in anderen Teilen des Abendlandes auf den Weg gemacht, um friedlich auf die Islamisierung und die ungebremste Zuwanderung aufmerksam zu machen. Anders als im noch nicht rot/grün-bunten Dresden, sahen sich Pegida-Anhänger nicht nur in anderen Städten Deutschlands, sondern auch in Dänemark und Norwegen größeren aggressiven, durch Politik, Medien und Kirchen unterstützten Gegendemonstrationen gegenüber. Man kann an der Anzahl und der Gewalt der militanten Gegendemonstranten die eingeschränkte Meinungsfreiheit der jeweiligen Orte messen. Nur die Polizei hat die Pegidaanhänger (noch) vor militanten (Anti)Faschisten geschützt.

(Von Alster)

Die Gründe, warum die Demonstration der wachsenden Bürgerbewegung in Dresden aus sicherheitspolitischen Erwägungen verboten wurde, bedürfen noch der näheren Aufklärung. Einmal mehr wurde die islamische Gewalt zur Beschneidung unserer Freiheiten durch die Politik genutzt, worüber man dann sichtlich erfreut war.

In der norwegischen Stadt Oslo, wo einige Stadtteile eindeutig islamisch dominiert werden und wo die Vergewaltigungen durch „Menschen mit einem anderen ethnischen Hintergrund“ (so werden die vorwiegend muslimischen Migranten dort in den Statistiken genannt) an der Tagesordnung sind gingen die Islamisierungsgegner am 19. Januar schon das zweite Mal spazieren. Immerhin hatte sich ihre Zahl von 50 auf 200 Teilnehmer erhöht. Alles ist friedlich verlaufen.

In Dänemark gingen die Pegida-Ableger zum ersten Mal in Kopenhagen, Aarhus (der zweitgrößten dänischen Stadt) und Esbjerg (Jylland) spazieren. Im Vorfeld gab es gefakte Absagen der Demonstration in Kopenhagen und eine junge christliche Araberin, Jomana Jojo Joy, die dort auch eine Rede halten sollte, sagte ihre Teilnahme wegen der Gegendemonstration ab.

In Kopenhagen zählte man laut Veranstalter 327 Teilnehmer. Der Sprecher von Pegida DK, Nicoal Sennels, erklärte gegenüber DRP4 in Kopenhagen, dass man nach der gestrigen ersten Demo in Kopenhagen zukünftig jeden Montag demonstrieren wolle, „so lange es eine gewichtige Bedrohung für die Sicherheit der Dänen, die Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung gebe“. Man lege weiterhin großen Wert auf friedliche Demonstrationen – Radikale seien unerwünscht.

In Dänemark ist der EU-geförderte sogenannte antirassistische Widerstand besonders aggressiv. Hier ist vor allem „SOS gegen Racisme“ zu nennen, ein vom EU-Rat und der UNCHR unterstütztes Netzwerk.

Im hohen Norden an der Grenze zu Dänemark wurde auch demonstriert. Da ging das „bunte Flensburg“ mit türkischen Fahnen gegen Pegida, unsere Werte und den gesunden Menschenverstand auf die Straße.

Man spricht ja gerne von deutschen Neurosen im Zusammenhang mit Pegida, die scheint es offenbar auch in anderen europäischen Ländern zu geben – oder auch nicht. Bei Jyllands Posten gibt es einen kleinen Eindruck vom friedlichen Spaziergang in Kopenhagen in einem kurzen Video.