endstation_klodeckelMit viel intelligentem Humor prangert Ramin Peymani seit Jahren an, woran Politik und Gesellschaft laborieren. Von Islamisierung über links-grünen Meinungsterror bis zur Reglementierungssucht beschreibt er politisch inkorrekt den täglich schlimmer werdenden Irrsinn.  Seit Anfang der Woche ist sein neues Buch „Endstation Klodeckel“ erhältlich. Es handelt sich dabei nach „Klodeckel 2012“ und „Die Klodeckel-Chronik“ um den dritten Teil der „Klodeckel“-Trilogie. Auch diesmal greift der im Iran geborene Christ anhand von mehr als 50 Beispielen wieder Missstände auf, die er mit spitzer Feder kommentiert.

Im Klappentext heißt es:

Unbeirrt beschreiten die Gutmenschen ihren Irrweg. Sie dürfen sich dabei auf den breiten Rückhalt der deutschen Medienlandschaft verlassen, in der sie als Meinungsführer selbst agieren. Politisch, journalistisch und gesellschaftlich hat sich auf diese Weise ein linker Mainstream etabliert, der in die privatesten Bereiche vordringt und sich unverhohlen in die persönliche Lebensführung der Menschen einmischt. Er diktiert, was wir denken und sagen dürfen, definiert die gesellschaftlichen Spielregeln einseitig neu und duldet keinen Widerspruch.

Hier eine kleine Kostprobe:

Weils Weihnachtswunsch: Mehr Rechte für Muslime

Zum Jahresausklang wandert der „Klodeckel“ an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Dieser kündigte in einem Zeitungsinterview an, Niedersachsen werde es Anfang 2015 Bremen und Hamburg gleichtun. Die beiden SPD-geführten Bundesländer hatten vor etwa zwei Jahren Staatsverträge mit muslimischen Interessenverbänden abgeschlossen, in denen unter anderem die Arbeitsfreistellung an islamischen Feiertagen und eine intensive Beteiligung der Verbände am Religionsunterricht in den Schulen geregelt sind. [..]

Man kann sich nur wundern über die Verantwortlichen in der Politik. Dürfen etwa Muslime irgendwo zwischen Garmisch und Flensburg, zwischen Saarbrücken und Potsdam ihrem Glauben nicht frei nachgehen? Finden Zwangschristianisierungen statt, von denen ich möglicherweise nichts gehört habe? Es ist zum Verzweifeln. Mit ihrer jahrelang praktizierten Anbiederung an den Islam haben die politisch Verantwortlichen das Feuer erst gelegt, das sie heute glauben, austreten zu müssen. [..]

Der gesunde Menschenverstand und das unmissverständliche Eintreten für unser Grundgesetz, in dem die Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben ist, würden mancher Radikalisierung in unserem Land den Nährboden entziehen. [..] 2014 wird als ein Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Politik in Deutschland Terrain verloren hat – gegenüber dem radikalen Islam, der den Langmut des demokratischen Rechtsstaats ausnutzt, aber vor allem bei der eigenen Bevölkerung, die dem Parteienstaat zunehmend den Rücken kehrt. Es sind die Stephan Weils dieser Zeit, an die sich künftige Generationen mit Schaudern erinnern werden. Die Gutmenschen der Politik haben ihren Irrweg in diesem Jahr nicht nur unbeirrt beschritten, sondern ihr Tempo sogar noch erhöht. Gnade uns Gott in 2015!

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11 KOMMENTARE

  1. Sind Kloschüsseln und Urinale mit Bildern von z. B. Merkel, Roth, Mazyek und Thierse eigentlich verboten?
    In manchen Urinalen sind Tore mit beweglichen Ball oder Fliegen, die es gilt zu treffen. Manch einer würde sich aber auch gerne beim Pinkeln politisch äußern… Auf die Deutschlandfahne durften die Grünen ja schon urinieren.

  2. Zitat aus dem Buch:
    „Man kann sich nur wundern über die Verantwortlichen in der Politik.“
    Der Satz muß korrekt heißen:
    „Man kann sich nur wundern über die ahnungslosen UNverantwortlichen in der Politik.“
    Denn diese Verräter werden niemals zur Verantwortung gezogen. Und das wissen sie. Deshalb tun sie, was sie tun…

  3. Schade nur, dass Peymani – Vater Iraner, Mutter DDR-Deutsche – seinen Büchern und seinem Blog den dämlichen Titel „Klodeckel“ gegeben hat, er könnte für seine unkorrekten Ansichten mit viel größerer Aufmerksamkeit rechnen. Sein Blog:

    http://www.klodeckel-des-tages.de

  4. Der Staatsvertrag mit den Muslimen ermöglicht diesen auch den Zugang zu den Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten, wie dies beim SWR bereits geschehen ist.

    Man muss sich nur den Forderungskatalog aus der Charta des Zentralrats der Muslime anschauen, um zu sehen, wieviel davon bereits erfüllt ist und wie weit demzufolge die Islamisierung fortgeschritten ist.

    Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
    Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),
    Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
    Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
    Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
    Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
    Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
    Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.

    http://www.zentralrat.de/3035.php

  5. Den „Klodeckel des Quartals“ bekommt von mir die linksverblödete Andrea Nahles!

    NAHLES UND DIE LOKUS-FENSTER

    Nahles fordert Toiletten mit Fenstern

    BÜROKRATIE-IRRSINN
    Muss jedes Büro-Klo
    bald ein Fenster haben?
    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/bundesministerium-arbeit-soziales/arbeitsstaettenverordnung-braucht-jedes-buero-klo-bald-ein-fenster-39504668.bild.html

    „“Neue Verordnung Frau Nahles und das Sonnenlicht

    Arbeitsministerin Andrea Nahles fühlt sich persönlich angegriffen. Grund dafür ist Kritik am neuen Arbeitsschutzplan aus ihrem Ministerium. Dieser steckt voller skurriler Vorgaben…““
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsschutz-verordnung-frau-nahles-und-das-sonnenlicht-13392761.html

  6. #10 Papillon:

    Der Staatsvertrag mit den Muslimen ermöglicht diesen auch den Zugang zu den Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten, wie dies beim SWR bereits geschehen ist.

    Bisher ist aber nichts passiert. Ab Anfang 2014 sollten im SWR-Rundfunkrat auch ein Moslem und ein Zigeuner sitzen, konnten sich wohl nicht auf einen Repräsentanten einigen, die Moslems wollen jetzt wohl im Juli jemanden benennen. Es handelt sich übrigens um den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk. Im Rundfunkrat von Radio Bremen sitzt neuerdings der Moslemvertreter Mustafa Yavuz, 48, von dem nur bekannt ist, dass er Diplom-Sozialpädagoge und in öffentlichen Diensten ist; das Deutschlandradio behauptet letztes Jahr, dass Yavuz Vorsitzender der Bremer Schura (Milli Görüs) sei, stimmt aber nicht oder stimmt heute nicht mehr.

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